Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Die Antworten auf die Fragen wurden durch LEHRER aus den SPHÄREN DES LICHTES übermittelt. Die im Protokoll auftretenden paranormalen Tonbandstimmen, sind mit "(TB: ...)" gekennzeichnet. Unterstrichene Worte im Protokoll sind authentisch mit der Originaldurchgabe. Der Arbeitskreis entstand aus einer Meditationsgruppe, die ihre mediale Tätigkeit am 25. Oktober 1995 aufnahm.

Thema/Besonderheiten:

Das Leben im Geistigen Reich

Zusammenstellung aus: P202 bis P212 Jahrgang 2002/2003
Sitzungszeitraum: 20.30 Uhr - 22.00 Uhr
Fragesteller: Mitglieder des Medialen Forschungskreises
Art der Übermittlung: Verbalinspiration und Medialschrift
GEISTLEHRER: ARON, AELIUS, ALBERT, BALTASAR,
BARTHOLOMÄUS, EMANUEL,
EUPHENIUS, JOACHIM, LUKAS, LEONHARD,
MICHAEL, MAGDALENA, TIMOTHY.
Bisherige GÄSTE: AMENDON, ELIAS, TAI SHIIN, SEATH, SETHAN, SETUN.
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Einleitende Worte:

Gott ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Wir begrüßen alle Anwesenden in der ANDEREN Welt sehr herzlich. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", im Sinne dieser Christusworte soll unser Treffen stehen. In seinem Namen wollen wir die Arbeit leisten, damit sie dem Gesamten dient. Nur Er vermag autorisierte Lehrer zu senden, damit wir die Wahrheit empfangen können. Wir bitten Christus, für alle Anwesenden den geistigen SCHUTZ bereitzustellen, damit wir nicht zum Spielball des Widersachers Gottes werden. Wir wissen, daß wir den größten beitrag dazu selbst leisten müssen. Unser Ziel ist es, durch geistige Belehrung zu wachsen, um die Wahrheit dort verbreiten zu können, wo sie auf fruchtbaren Boden fällt. Wir bitten um Führung, damit wir unserem Lebensauftrag auf Erden gerecht werden können. Aus eigener Kraft und ohne geistige HILFE können wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir danken allen HELFERN in der ANDEREN Welt, die uns dabei unterstützen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Abend.
 


Die Sitzung begann mit einer Eingangsmeditation und einer Materialisationsübung unter der Leitung der Geistlehrerin Magdalena. Danach folgte der inspirative und der schreibmediale Teil der Sitzung mit den Geistlehrern Euphenius und LUKAS.

 

Begrüßung und Beginn der Fragestellung.
 
EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!

Hier spricht EUPHENIUS. Wir begrüßen Euch im NAMEN GOTTES und der Göttlichkeit, die in Euch verankert ist und die die Verbindung herstellt zu uns und zu all denjenigen, die Euch umgeben und Euch geleiten und führen. Wir wünschen uns, daß es uns gelingen möge, Euch dahingehend zu leiten, daß Ihr erkennt, daß Ihr ein Zusammenhalt seid von vielen unterschiedlichen EBENEN und SPHÄREN. Ihr seid eingetaucht in einem LICHT, daß von vielen Seelen gespeist wird. Sie haben um Euch herum eine enge Kette gebildet, um hier den SCHUTZ zu gewähren. Heute sind auch Seelen anwesend, die das erste Mal hieran teilnehmen, um zu erleben, was die WAHRHEIT und das LICHT beinhalten. Es sind erdgebundene Seelen, die von dem LICHTSCHEIN angezogen wurden. Wir hoffen, daß sie den Weg in die göttliche EBENE finden. - Wir wünschen ebenso, daß es Euch auch gelingt, den Aufbau und die HIERARCHIE der GÖTTLICHKEIT und das, was das Geistige Reich beinhaltet, zu erkennen und zu begreifen.

Wir wissen, daß vieles für Euch fremd und schwer nachzuvollziehen ist. Es herrscht auf Erden eine sehr starke Unruhe dahingehend, daß die Menschenseelen von Traurigkeit, Haß und Ängsten geplagt sind. Dies breitet sich auf allen Ebenen und in allen Schichten aus.

LUKAS : GOTT ZUM GRUSS, liebe Freunde!

Im neuen Jahr begrüßen auch wir Euch sehr herzlich. Wie bereits im alten Jahr angekündigt, wird unser aktuelles Thema fortgesetzt und von mir und EUPHENIUS weitergeführt. Der LICHTBOTE SETHAN wird nach dem Beenden des Themas die Leitung des Kreises übernehmen. Wir werden uns dann mehr im Hintergrund aufhalten. Meine Schreibtätigkeit wird zunächst weitergeführt. Es kann aber auch bei mir im Laufe des Jahres zu einem Wechsel kommen. Es wird sich zeigen, ob mein Medium sich dafür öffnet.

Auch andere Geistwesen, deren bisherige Existenz nicht dem Positiven zugeneigt war, sind heute anwesend und verfolgen die Sitzung. Diese Seelen können wir durch das Erleben solcher Sitzungen wie hier erreichen und ihnen zeigen, wie Ihr Euch auf der materiellen Seite des Lebens bemüht, einen Kontakt zu uns herzustellen, ohne besondere Rituale, nur durch Eure innere Einstellung, die es möglich macht, so etwas durchzuführen. Sie werden dadurch erkennen, daß sie auf der ANDEREN SEITE des Lebens stehen, denn viele von ihnen sind gedanklich noch so stark mit der Erde verhaftet, daß sie nicht loslassen wollen. Diese Versuche sind sehr wichtig, die wir mit diesen WESENHEITEN hier durchführen, weil sie erst durch erlebte Praxis glauben können und dann bereit sind, die erdnahen BEREICHE des Geistigen Reiches zu verlassen.

Unsere Versuche, erdgebundenen Seelen zu helfen, werden von uns auch dann weiter fortgeführt, wenn wir nicht darüber berichten. Hinzu kommen Eure schriftlichen Ausarbeitungen, die sich immer mehr auf Erden verbreiten, ohne daß Ihr große Anstrengungen dazu unternehmen müßt. Alles geht seinen Weg und wir werden dies stützen, mit allem, was uns zur Verfügung steht.

(Wechsel im Schriftbild)

LEONHARD : GOTT ZUM GRUSS! Hier schreibt LEONHARD.

Wir haben diesen Test gemacht, um zu sehen, ob Du in dieser Situation, d. h. ohne Vorbereitung, auf mich reagierst oder ob vielleicht kein Kontakt zustande kommt. Ich habe mich in der Vergangenheit bewußt zurückgehalten, damit wir Dir auch fremde SCHWINGUNGEN anbieten können, um zu sehen, wie Du darauf reagierst. Denn dies ist nicht vorherzusehen, weil es individuell verschieden ist und eine Zeit der Prüfung benötigt. Wir werden diese Tests weiterführen, damit in Zukunft fremde GEISTWESEN, die mit diesem Medium schreiben wollen, eine Möglichkeit erhalten, dieses zu können. Ich hoffe, Ihr seid uns nicht böse, daß wir Eure Zeit für solche Experimente nutzen, doch sie sind wichtig. Nehmt es bitte so an. Ihr werdet noch erleben, warum dies nötig war. Ich möchte mich nun verabschieden und mich bei diesem Medium bedanken.

LUKAS : GOTT ZUM GRUSS! Hier schreibt wieder LUKAS. Ich bin froh, dieses Experiment zugelassen zu haben, so konnte mein Medium auch einmal eine andere Art des Schreibens kennenlernen. Ich bin sehr froh, daß wir dies durchführen konnten. Auch wenn meine Schreibweise manchmal zu Irritationen beim Lesen führt, so ist mein schnelles Schreiben als eine Vorstufe zu einer anderen Art des medialen Schreibens zu sehen. Bitte stellt jetzt Eure Fragen.

Frage : Wir danken Euch für Eure einleitenden Worte und für den geglückten Test. Nun zu unserem Thema: Könnt Ihr uns den Aufbau des Geistigen Reiches etwas erläutern?

LUKAS : Es ist eine Art "Schichtenfolge", wie wir dies einmal benennen möchten. Es gibt eigentlich keine evolutionäre Pyramidenspitze, sondern mehr eine Schichtung verschiedener LEBENSBEREICHE unterschiedlicher FREQUENZ. Die in diesen LEBENSBEREICHEN lebenden WESEN haben sich aufgrund ihrer Entwicklung diesen FREQUENZEN angepaßt.

Wer unbefugt in höhere EBENEN eindringt, wird sich durch die vorhandene erhöhte SCHWINGUNG dort nicht lange aufhalten können, weil diese SCHWINGUNG für ein dafür noch nicht entwickeltes WESEN als unangenehm wahrgenommen wird. Man kann es vielleicht so vergleichen: Wenn jemand ohne eine Sonnenbrille zu benutzen in die Sonne schaut, dann wird er stark geblendet. Eine Sonnenbrille entspricht der individuellen Entwicklung. Das ist natürlich nur ein Vergleich.

Ebenso ist auch Euer menschlicher Körper noch längst nicht so weit entwickelt, wie es vorgesehen ist. Die weitere Entwicklung Eures materiellen Körpers wird noch sehr viel Zeit Eurer Zeitrechnung benötigen. Wie oben so unten.

Frage : Muß man sich das Geistige Reich als eine wesentlich erweitere Farbpalette vorstellen und je höher man in seiner geistigen Entwicklung aufsteigt, um so heller und lichter wird es?

LUKAS : Ja, so kann man dies benennen. Eure derzeitigen physischen Augen sind nur auf einen sehr schmalen Bereich der möglichen Farben begrenzt. Erst durch Eure geöffneten geistigen AUGEN wird diese Begrenzung aufgehoben.

Die nächst höhere SPHÄRE erscheint dem dafür nicht geeigneten AUGE als eine Flut aus blendendem LICHT, in dem alle Farben des neuen BEREICHES eingebettet sind. So gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.

Frage : Wie muß man sich die sogenannten ZWISCHENBEREICHE vorstellen, in denen sich viele Seelen von der Erde befinden sollen? Sind es Mischlichtzonen die immer zwischen zwei LEBENSBEREICHEN liegen?

LUKAS : Nein, so ist das nicht zu sehen. Die ZWISCHENBEREICHE sind eingebunden zwischen den lichtvollen BEREICHEN und der materiellen Lebensebene. Es sind die ZONEN des sogenannten "NEBELLANDES". Es ist mehr ein seelischer Zustand, in dem die häufig blinden, unentwickelten geistigen AUGEN eines verstorbenen Erdenmenschen wie in einem Nebel schauen und kaum hell und dunkel unterscheiden können. Diese BEREICHE wurden von Menschen so benannt, die durch eine Sterbeerfahrung, einem sogenannten Nahtoderlebnis, herrühren.

Solche Menschenseelen leben in dieser "ZONE DER ORIENTIERUNG", in der sie nach einiger Zeit von GEISTWESEN aus der TIEFE aber auch von WESEN aus LICHTVOLLEN BEREICHEN besucht werden. Die Menschenseelen können sich dann entscheiden, zu welchen EBENEN sie zurückkehren wollen. In den LICHTVOLLEN BEREICHEN beginnt für sie eine ausgedehnte Schulung, bis zur erneuten Reinkarnation.

Frage : Die Kirche spricht von einer "Hölle" und von einem Abstieg der Seelen in dunkle EBENEN. Hat sie damit recht?

LUKAS : Es gibt keine Hölle, die der Kirchenvorstellung entspricht. Auch die Hölle ist ein seelischer Zustand. Eine Menschenseele, die Verbrechen auf Erden an der Menschheit begangen hat, wird tagaus und tagein mit ihren Verbrechen und deren Auswirkungen auf andere Menschen konfrontiert. Zusammen mit dieser Seele leben ähnliche GESCHÖPFE auf derselben EBENE, die ebensolches vollbrachten. Das Schlimme ist, daß sie sich gegenseitig angreifen und - je nach SPHÄRE - sogar versuchen, sich gegenseitig zu töten. Dies kann äußerst schmerzhaft für eine Seele sein und ihr schlimme Qualen verursachen. Den Tod erleidet die unterlegene Seele natürlich nicht, doch die tagtägliche Konfrontation mit solchen WESENHEITEN, in einer dunklen, slumartigen Umgebung und die zusätzliche Konfrontation mit den eigenen Taten, das ist die Hölle!

(Verändertes Schriftbild)

LEONHARD : Gleiches zu Gleichem - GOTTES GESETZE greifen überall!

Frage : Speist der Widersacher GOTTES die negativen LEBENSEBENEN mit seiner ENERGIE oder versorgt der SCHÖPFER auch diese EBENEN?

LUKAS : Weder noch. Die negativen BEREICHE werden durch ENERGIEN gespeist, welche die Menschenseelen diesen WESEN zur Verfügung stellen. Der SCHÖPFER hat noch nie SEINEN Widersacher mit mehr LEBENSENERGIE beaufschlagt als dieser unbedingt benötigt, um überhaupt existieren zu können. Es sind die Menschen, die ihre göttlichen ENERGIEN verplempern und unwissend solchen VAMPIREN zur Verfügung stellen.

Frage : Demnach fließt all das Negative, das wir durch unsere Gedanken aussenden, in diese EBENEN?

LUKAS : Nun, Ihr wißt doch, daß Gedanken ENERGIEN sind, die sich mit solchen EBENEN und WESENHEITEN verbinden, auf die sie abgestimmt sind.

Frage : Ihr sagtet einmal, daß unsere negativen Gedanken zu uns zurückkehren. Wie soll das funktionieren, wenn diese ENERGIEN von negativen Seelen verbraucht werden?

LUKAS : Um die Erde herum befindet sich ein SCHILD, der wie ein Reflektor wirkt. Dadurch kann die dunkle ENERGIE die Ihr denkt nicht in das göttliche Universum abfließen. Alle negativen ENERGIEN verbleiben um die Erde herum und beeinflussen Euch Menschen derart, daß Ihr noch negativer denkt und werdet. Der DUNKLEN SEITE ist dieser energetische ZUWACHS hochwillkommen, den sie tagtäglich von Euch Menschen der Erde erhält und sie fördert das negative Gedankengut der geistig blinden Menschen durch entsprechende Inspiration. Der Widersacher unternimmt alles, damit die Menschheit im geistigen DUNKEL verbleibt und das er weiterhin als nicht existent und als Kasperfigur verlacht sein Unwesen treiben kann. Eine bessere Tarnung für ihn kann es nicht geben!

Frage : Demnach sind alle Kriege eine willkommene ENERGIEQUELLE für das NEGATIVE und auch für den Widersacher selbst?

LUKAS : Oh ja, das ist leider so. Eine bessere ENERGIEQUELLE für den Widersacher gibt es nicht. Ihr Menschen, und niemand anderes, stellt ihm und seiner Gefolgschaft die nötige LEBENSENERGIEN zur Verfügung, wodurch Katastrophen ausgelöst werden. Trotzdem fragen sich viele Menschen: Womit haben wir das verdient? Denkt um und erkennt, wer hinter allem steckt und wer Euch in Wirklichkeit die Probleme auf Eurem Planeten bereitet. Dann könnt Ihr auch besser mit schwierigen Menschen umgehen, wenn Ihr um diese Hintergründe wißt. Vielleicht unterliegt solch ein schwieriger Mensch einer besonderen Anfeindung des Widersachers und reagiert deshalb übertrieben. Denkt bitte darüber nach. Es ist wichtig!

Frage : Welche Kleidung trägt man im Geistigen Reich und welche Rolle spielt sie?

EUPHENIUS : Es gibt LICHTEBENEN, auf denen der materiell-feinstoffliche Körper für die Seele noch sehr wichtig und nutzbringend ist. Dieses verändert sich, je höher eine Seele in dem göttlichen STUFENPLAN aufsteigt. Es gibt EBENEN, auf denen nur über energetische SCHWINGUNGEN, d. h. über die LICHTQUELLEN agiert wird. Es gibt EBENEN, wo Seelen diese materiell-feinstofflichen körperlichen Elemente benötigen, weil sie ihnen innere Sicherheit geben und weil sie ihnen das Gefühl einer Vollständigkeit gewähren. Es ist von den EBENEN her sehr unterschiedlich, wie Körper und Bekleidung gehandhabt wird. Auch die seelische Gestalt, d. h. wie die Seele sich selbst sieht, ist unabhängig davon, wie sie die Erde verlassen hat. Es kann durchaus sein, daß sich ein Siebzigjähriger als Dreißigjährigen sieht und diese Gestalt im Geistigen Reich annimmt, um seine Schulungen in dieser körperlichen Form durchzuführen. Das alles sind unterschiedliche Wahrnehmungen, die jede Seele für sich selbst nutzt. Wir selbst benötigen diese körperlichen Erscheinungen nur noch als Übermittlungshilfe für Euch, d. h. über das mediale Zeichnen oder über Wahrnehmungen in Träumen oder durch Wahrnehmung in der Meditation. Wir benötigen diese körperlichen Formen nicht mehr. Wir existieren im LICHT und durch ENERGIESCHWINGUNGEN.

Frage : Welche Kleidung bevorzugst Du persönlich?

EUPHENIUS : Kleidung – wie Ihr sie nennt – aus ähnlichen Materialien wie auf Erden, haben wir nicht. Wenn du Kleidung benennst, so können wir Dir das nur so plastisch schildern, daß eine Flut aus LICHT unsere Seele, unseren Geist und unseren inneren KERN wie eine Hülle umschließt. Wir sind umhüllt von einem Gewandt aus Licht. Es sind energetische SCHWINGUNGEN, die unser SELBST einhüllt, d. h. wir haben keine Hose, kein Hemd oder einen Mantel an.

Frage : Also auch keine Kleidungsform ähnlich einer altrömischen Toga?

EUPHENIUS : Wir müssen Dich enttäuschen. Das entspricht nicht unserer Wahrnehmung und wie wir uns sehen. Das TEAM hier ist ein Kreis, der Euch durch LICHTPUNKTE umgibt. Wir haben keine menschliche Gestalt, sondern bestehen aus reiner göttlicher LICHTENERGIE.

Frage : Welche Farben des LICHTES bevorzugt Ihr?

EUPHENIUS : Das ist sehr unterschiedlich. Derzeit sind wir hier in einem weißen LICHT eingehüllt. Es kann aber auch sein, daß wir andere energetische Farben durch Euch aufnehmen und die wir versuchen zu kompensieren. Es kann auch ein Farbenspiel zwischen Grün, Blau und Lila sein. Der überwiegende Teil ist jedoch ein göttliches Gelb/Weiß, was durchleuchtet wird von dem Spektrum aller anderen Farben, die im Ursprung des Weißen enthalten sind.

Frage : In gewissen Sphären des Geistigen Reiches soll es Häuser und Städte geben. Eine geradezu unglaubliche Aussage. Was kannst Du uns dazu sagen.

EUPHENIUS : Dieses können wir bejahen. Es gibt SPHÄREN – wie ich eben schon versuchte zu erklären – in denen es für Seelen in ihrem Entwicklungsstand wichtig ist, solche Elemente um sich zu haben und diese noch einmal für sich zu verarbeiten und aufzunehmen. Für solche Seelen ist es wichtig, Häuser, menschliche Gestalten, Tiere, Pflanzen, Luft, Sonne, Mond und sämtliche Elemente, die auch Ihr hier auf Erden kennt, wahrzunehmen und aufzunehmen. Es ist eine Fiktion der Seele. Die Realität ist jedoch eine andere.

Frage : Sind die jenseitigen Bauwerke künstlerisch ausgeführt?

(TB: Ja)

EUPHENIUS : Jede Seele hat die Möglichkeit der Selbstgestaltung und der Formung. Es gibt durchaus BAUMEISTER, die in der Lage sind, durch ihre geistigen Fähigkeiten Häuser zu visualisieren und dann zu erstellen. Die Menschenseelen, die sich dort aufhalten, brauchen diese innere Festigkeit, um den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung zu beginnen.

Frage : Wie unterscheiden sich die Häuser, Kunst und Kultur von den Menschenseelen nicht weißer Rassen gegenüber den anderen?

EUPHENIUS : Wenn ein Farbiger ins Geistige Reich hinüberwechselt, wird er natürlich in dieser Ebene auch die Gestalt eines Farbigen annehmen. Ich sagte schon, daß dies eine Fiktion der Seele ist, weil eine solche Seele dies benötigt, um eine innere Sicherheit für sich zu gewinnen. Diese Sicherheit benötigt die Seele, um den nächsten Schritt zu tun und sich in die nächste Weiterführung zu begeben. Es ist durchaus möglich, daß eine entwickelte Seele entscheidet, ihren feinstoffliche Körperform aufzulösen und als LICHTELEMENT zu leben. Alles ist Illusion, die Häuser, die Menschenähnlichkeit und die Gestaltung. Dies alles wird nur durch die dortigen WESEN sichtbar, durch ihr Sehen über ihre Seele. Unser TEAM hier sieht wiederum diese EBENE durch eine ganz andere Lupe: Wir sehen nur die reinen Seelen und nicht ihre körperliche Ausstattung und auch nicht das, was sie dort für sich geschaffen haben.
 

Frage : Welcher Art von Arbeit gehen Jenseitige nach?

EUPHENIUS : Es ist so, daß die Seelen beginnen, sich des Realen zu bedienen, d. h. daß sie durch die Verkörperung der menschlichen Gestalt natürlich versuchen, auch einer Arbeit nachzugehen. Diese Arbeit ist aber nicht so zu verstehen, wie Ihr sie hier auf Erden kennt, daß man eine Tasche packt, ins Büro geht oder irgendeine andere Arbeitsstelle aufsucht. Weil Geld und überhaupt das Materielle auf dieser EBENE nicht vorhanden ist, ist somit auch die Arbeit in dem Sinne nicht als Arbeit zu verstehen, wie Ihr sie auf Erden kennt. Das Wort "Arbeit" beinhaltet auf diesen EBENEN die Hingabe zur Natur, die Hingabe zu den einzelnen Sinnen, d.h. die Verschärfung der einzelnen sechs Sinne, nämlich Feinfühligkeit wahrzunehmen und all das, was schon die irdische Natur versuchte, Euch hier auf Erden nahezubringen.

Frage : Kann jemand im Geistigen Reich seinen Neigungen nachgehen, z. B. einer künstlerischen Betätigung oder in der Forschung usw., Neigungen, denen er während seines Erdenaufenthaltes nicht nachgehen konnte, weil er einen anderen Beruf ausüben mußte und keine Zeit dafür verblieb?

EUPHENIUS : So ist es. Es werden dort all die Möglichkeiten eröffnet, die hier auf Erden zu kurz gekommen sind. Ihr Menschen unterliegt auf Erden ganz anderen Wegen und Normen. Ihr seid eingebettet in Eurer eigenen dogmatischen Haltung und seid den irdischen Gesetzten sehr stark untergeordnet. Ihr könnt Eure Seele auf Erden nicht so zur Entfaltung bringen, wie Ihr es möchtet, weil Ihr immer wieder auf die Begrenzung des Äußeren stoßt, eben weil Ihr dogmatische Gesetze auf Erden habt. Das alles ist in solch einer SPHÄRE nicht möglich. Dort habt Ihr die Möglichkeit, Eure EBENE, Eure FEINSTOFFLICHKEIT, all das, was auf Erden zu kurz gekommen ist, zur Entfaltung zu bringen, um sich so auf das nächste Ziel vorzubereiten.

Teilnehmer : Es soll Schulen, Kunstgalerien und Konzertsäle geben, überhaupt sollen Musik und Kunst eine große Rolle spielen. Ist das so?

EUPHENIUS : Dazu können wir sagen, daß gerade dieser Bereich einen hohen Platz einnimmt und für viele Seelen auf Erden viel zu kurz gekommen ist. Dieser Bereich schärft die Sinne und die Feinstofflichkeit und auch die anderen SCHWINGUNGSELEMENTE, die Euch umgeben. Über dieses Potential bekommen die gesamten feinstofflichen KÖRPER eine Möglichkeit zur Entfaltung. Es ist so, daß diese KÖRPERSCHWINGUNGEN, die Euch umgeben, auf Erden gar nicht zur Entfaltung kommen, weil Ihr Euch viel zu wenig mit solchen SCHWINGUNGEN auseinandersetzt. Ihr habt Möglichkeiten, z. B. über die meditative Musik, den feinstofflichen SCHWINGUNGSKÖRPER zu aktivieren, leider wird das viel zu wenig gemacht und somit hat Eure Seele einen Nachholbedarf, der besonders auf dieser EBENE gefördert wird.

Frage : Wie beurteilt Ihr unsere moderne irdische Kunst?

EUPHENIUS : Jede Zeit, jede Epoche bei Euch auf Erden unterliegt anderen Entwicklungsgraden und anderen Richtungen. Dieses zu beurteilen liegt uns fern. Jeder muß seinen Weg finden und gehen. Jede Richtung, sei sie politisch, im wissenschaftlichen Bereich, im musischen oder im gestalterischen, unterliegt Eurer derzeitigen Epoche. Ihr habt in Eurem Leben auf Erden schon die unterschiedlichsten Epochen durchlaufen, nehmen wir nur einmal die der Musik. Ihr habt verschiedene Richtungen in Eurem Leben kennengelernt und seid jetzt an einem Punkt angelangt, an dem Ihr Euch bewußt entscheidet, welche Musik Eurer Seele gut tut und welche nicht.

Frage : Nehmen wir einmal an, ein Mensch hätte einen normalen Übergang in das Geistige Reich. Käme er dann gleich dorthin, wo auch seine Verwandten, Freunde und Bekannten leben oder entscheidet Ihr, wohin er gehört?

(TB: Nein, nicht wir!)

LUKAS : Wir entscheiden gar nichts. Es entscheidet immer die Seele selbst. Durch ihren irdischen Lebenswandel entscheidet sich eine Seele für eine bestimmte LEBENSEBENE nach ihrem irdischen Tod. Kommt eine Menschenseele in das Geistige Reich und weiß sie von ihrer neuen Umgebung gar nichts, so wird sie anders umsorgt werden müssen, als eine Seele, die um diese LEBENSEBENE weiß. Eine kranke Seele wird wiederum anders aufgenommen, krank in dem Sinn, daß die Seele während ihrer irdischen Inkarnation nicht zu sich selbst gefunden hat. Solche Fälle und viele andere gilt es zu berücksichtigen.

Was Dich betrifft, mein Freund, so bist Du über viele Jahre dabei, Deinen Wissensstand zu festigen. Deine Seele registriert dies auch. Dein irdischer Verstand und Deine Seele sind hier kaum auseinander. Das Problem bei Dir ist Deine geringe Vertrauenshaltung, daß GOTT, der VATER und SEIN REICH Dir auch in Deinen irdischen Belangen helfen können. Wenn Du es schaffst, dies zu lernen und anzunehmen, dann wird es kein Problem für Dich sein, dereinst Deinen Körper schnell und ohne größere Probleme zu verlassen.

Du weißt bereits, daß jede Seele von ihren Angehörigen und Freunden abgeholt wird, doch ob dann ein Zusammenbleiben möglich ist, hängt vom geistigen Entwicklungsstand der ankommenden Seelen ab. Die wenigsten Seelen befinden sich auf gleichem Entwicklungsstand und daher werden sich ihre Wege wieder trennen müssen. Gleiches zu Gleichem.

Teilnehmer : Ihr sagtet einmal, daß Ihr unsere Gedanken lesen könnt. Ich habe schon mehrmals eine gedankliche Frage gestellt, diese aber noch nie von Euch beantwortet bekommen.

LUKAS : So ist es und so wird es auch bleiben, denn auf diese Weise wird kein Vertrauen aufgebaut. Die positive geistige WELT lehnt solche Spielchen ab. Die negative SEITE macht hier ihre eigene Sache, d. h. sie läßt solches zu, um die Menschen durch Sensation an sich zu binden (Spiritismus), denn nur durch Sensationen seid Ihr Menschen bereit, sofort und ohne Zweifel mitzumachen. Eine positive Schulung dauert länger! Wir möchten erreichen, daß jede Seele möglichst viel Vertrauen zu GOTT und SEINER HIERARCHIE aufbaut, bevor sie wieder die Schule dieser Erde verläßt. Sensationen helfen Euch im Geistigen Reich nicht weiter!

Einwand : Wir wachsen mit Euch zusammen, ähnlich wie eine Familie und da könntet Ihr uns doch Hinweise geben, wie man sich, z. B. im Krankheitsfall, verhalten soll. Warum gebt Ihr von Euch aus keine Hinweise, ohne daß wir fragen?

LUKAS : Ihr hört leider nicht zu. Wie oft wurde schon per INNERER STIMME und durch Aktivierung Eures Feingefühls versucht, Euch zu erreichen. Was hättest Du davon, wenn wir hier, wie seinerzeit im Kreis von Herbert Viktor Speer, in Berlin, die Tische fliegen lassen würden? Was wäre daraus zu lernen? - Ihr würdet Derartiges immer mehr verlangen, ohne absehbares Ende. Der Lerneffekt dabei ist gleich null.

Wenn die Belehrung durch uns nicht reicht, wenn die Worte, die auf das Papier geschrieben werden, nicht ausreichen, wenn den von uns inspirierten Gedanken nicht geglaubt wird, dann ist von unserer Seite alles getan, was uns möglich ist.

Ihr denkt immer nur an Euch, ohne dabei zu bedenken, daß Eure Protokolle auf der ganzen Welt gelesen und vor allem geglaubt werden, weil nämlich diese Menschen – anders als Ihr – die Protokolle mit dem Herzen lesen und nicht so, wie Ihr es handhabt. Überdenkt Eure Haltung! - Außerdem hattest Du jeden direkten Kontakt mit uns durch den Abbruch Deiner eigenen medialen Ausbildung abgelehnt. Wie willst Du aber Selbsterfahrung sammeln, wenn Du Dich sträubst, die angebotenen Erfahrungen zu nutzen?

Teilnehmer : Der Abbruch meiner Ausbildung hatte nichts mit einem Zweifel an Euch oder mit dem Glauben an GOTT zu tun. Es hatte ausschließlich mit mir zu tun und mit dem Glauben an mich selbst. Der von mir selbstgesetzte Erfolgsdruck war für mich zu groß.

LUKAS : Wir wissen das. Doch jetzt möchtest Du Sensationen sehen, die Du in Dir selber erfahren kannst, wenn Du nur den Mut dazu aufbringen könntest. Bedenke: Auch ein Student der Mathematik wird nicht zum Meister seines Faches, wenn er nur eine kurze Belehrung dazu erfahren hat.

Frage : Welche Verbindungen gibt es im Geistigen Reich zu den ERZENGELN?

LUKAS : Es gibt eine belehrende, hierarchische Struktur, d. h. die ERZENGEL belehren die LICHTTRÄGER, die LICHTTRÄGER belehren die LICHTBOTEN usw. Außerdem haben diese hohen ENGEL vom SCHÖPFER die Aufgabe, zusammen mit IHM das Universum weiterzuentwickeln. Die ERZENGEL sind die Rechte Hand des HERRN. Diese großen, LICHTVOLLEN WESEN, zu denen auch die CHRISTUSSEELE zählt, sind die wahren SÖHNE GOTTES, von denen ER viele hat und die ER, je nach Anlaß, in die entferntesten Regionen SEINER herrlichen SCHÖPFUNG schickt. Der Aufbau des Universums, mit all seinen vorhandenen energetischen Bereichen, ist noch längst nicht beendet. Doch GOTT beauftragt mit der Fortführung SEINER SCHÖPFUNG nur solche WESEN, auf die ER sich absolut verlassen kann.

EUPHENIUS : Wir möchten Euch sagen, daß es sehr wichtig ist, Eure Blockaden zu erkennen und zu versuchen, diese einzureißen, um wieder frei zu sein für das, was Ihr benötigt, um Eure innere Festigkeit und das Bauwerk in Euch zu stabilisieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies für sich so zu festigen, daß ihr erkennt, wann Antworten nicht der Wahrheit entsprechen und wann es Worte sind, die aus dem positiven Geistigen Reich heraus gesagt worden sind.

Ihr tragt alles in Euch und habt über uns, über Euch selbst, über Eure Seele und über Euren göttlichen FUNKEN alle Anlagen, um das für Euch zu verinnerlichen.

Teilnehmer : Interessant, daß Du gerade die Blockaden ansprichst, denn nach Abschluß des aktuellen Themas haben wir als neues Thema "Blockaden" gewählt.

EUPHENIUS : Ihr alle besitzt auf vielen menschlichen Bereichen Blockaden. Diese sind aufgrund von Erfahrungen erfolgt, die Ihr zum Teil noch nicht erkannt und verinnerlicht habt. Es wäre ein Thema, um weiterzukommen, sowohl hier, um Euer irdisches Leben zu gestalten, als auch Eure geistigen Fähigkeiten zu erweitern und zu intensivieren. Vieles ist verschüttet und liegt brach, so daß Ihr nicht erkennen könnt, welche Fähigkeiten und welche Möglichkeiten Ihr besitzt, Euer Leben zu meistern und Eure Gedanken und Euren Verstand unter Kontrolle zu bringen.

Frage : Danke, für diese zusätzlichen Hinweise. – Zum Thema: Oft hört man die Frage, wo sich das Jenseits befindet. Wie sollte man antworten?

EUPHENIUS : Das Jenseits ist mitten unter Euch und verwoben mit dem, was Ihr als "Materie" bezeichnet. Es ist eine unsichtbare EBENE, die aufgrund Eurer materiellen Grobstofflichkeit nicht sichtbar ist. Es sind weite Dimensionen, die auch die Erdatmosphäre mit einschließen und die durchaus schon für Euch in greifbarer Nähe sind.

Es ist für Euch schwer vorstellbar, daß Ihr schon im Geistigen Reich wandelt, ohne es zu wissen. Ihr werdet mit SCHWINGUNGEN konfrontiert, die Ihr aufgrund Eurer Grobstofflichkeit nicht wahrnehmt. Es sind EBENEN, die Euch umgeben, die LICHTVOLL und klar sind und Wärme beinhalten. Es ist schwer für Euch zu verarbeiten, daß Ihr das Geistige Reich jeden Tag durch Euren Körper und durch Eure Sinne erfaßt und es dennoch nicht wahrnehmen könnt. Es ist unvorstellbar für Euch, daß Ihr jeden Tag im GARTEN GOTTES wandelt und diesen nicht erkennt. Es sind ABSTUFUNGEN, die sich bis in die Ferne des Universums ausweiten.

Frage : Demnach durchdringen sich Materie und Geistiges Reich?

EUPHENIUS : Es ist eine verwobene Einheit, die nicht voneinander abzuspalten ist.

Frage : Befindet sich um diese in Wechselbeziehung stehenden Dimensionen die SCHWINGUNG GOTTES, die alles einhüllt und nach innen wirkt?

EUPHENIUS : So kann man es benennen, um es für Euch deutlicher zu machen. Es ist schwer für uns, dies zu erklären, weil es für Euch schwer vorstellbar ist, wie die göttlichen EBENEN miteinander in Verbindung treten. Die Göttlichkeit ist in jedem einzelnen von Euch Menschen vorhanden. Im Geistigen Reich, in der materiellen Welt und um Euch herum existieren göttliche ENERGIEN und SCHWINGUNGEN, weil sonst die LEBENSENERGIE für Euch nicht vorhanden wäre.

Frage : Du sagtest: "Es sind EBENEN, die Euch umgeben, die LICHTVOLL und klar sind und Wärme beinhalten." In einem älteren Protokoll heißt es, daß die Erde eingehüllt sei, von negativer destruktiver ENERGIE. Da scheint es einen Widerspruch zu geben.

EUPHENIUS : Es ist kein Widerspruch in sich. Es waren damit die SPHÄREN des Geistigen Reiches gemeint, die einen Zentimeter, einen Millimeter über der Erdoberfläche beginnen oder anders ausgedrückt, direkt dort anfangen, wo Du jetzt sitzt. Es sind DUNKLE SPHÄREN, die Euch ebenfalls umgeben und von denen wir redeten, die einer anderen SUBSTANZ unterliegen und ganz andere FUNKTIONEN und ELEMENTE beinhalten. Die Erde hat geistig gesehen einen total anderen Aufbau und eine völlig andere SCHICHTUNG als Ihr glaubt.