Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Die geschützte Kontaktaufnahme (Fortsetzung 1)
       

 

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.  

 

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!

Der HERR möge mit Euch sein. Hier spricht EUPHENIUS. Für mich ist dieser Abend heute ein besonderer, eine Premiere, da mir gestattet ist, diesen Kreis zu führen und zu leiten. Nicht immer ist es einfach, hier auf Erden Seelen zu finden, die ohne Angst und Furcht diese Arbeit im NAMEN GOTTES vollziehen. Heute Abend beginnt ein neuer Abschnitt und ich hoffe, im Namen aller, daß das WORT GOTTES und die BELEHRUNGEN ihr Ziel und ihre Wirkung vollbringen mögen.

Teilnehmer : Auch wir erhoffen uns solch eine Wirkung. Bei dem neuen Thema geht es uns darum, wichtige INFORMATIONEN von Euch zu veröffentlichen, die eine sichere KONTAKTAUFNAHME zu den SPHÄREN DES LICHTES ermöglichen.

EUPHENIUS : Es wäre wünschenswert, wenn durch Eure Arbeit viele Seelen darauf aufmerksam gemacht werden, daß es mehr gibt als nur das, was man hier auf dieser Erde durch die eigenen Sinnesorgane erlebt. Zunächst einmal möchten wir zum Verständnis etwas sagen, was uns als geistige WESENHEITEN betrifft. Dieses ist wichtig, um Euch zu verdeutlichen, wie geistige WESENHEITEN und Ihr Erdenmenschen zusammenarbeiten könnt.

Wir haben keinen physischen Körper mehr, sondern bestehen aus LICHTENERGIEN, die sich nach dem Grad her verstärken und erhöhen. Dieses LICHT und diese SCHWINGUNGSBEREICHE erhöhen sich, je höher man in die SPHÄREN DES LICHTES aufsteigt.

Wir, als LICHTWESEN, sind verbunden mit der URQUELLE. Stellt Euch das so vor, wie eine elektrische Lichtquelle, die mit einem Elektrizitätswerk verbunden ist. Wir sind verbunden mit HÖHERGESTELLTEN WESEN, die uns INFORMATIONEN und auch HINWEISE vermitteln. Die Verbindung läuft über verschiedene EBENEN, was jetzt schwer würde, es Euch differenziert zu erklären.

HÖHERGESTELLTEN WESEN und HÖHERGESTELLTEN ENGELN (Erzengeln) ist es nicht möglich, hier mit Euch auf Erden in Kontakt zu treten. Von der SCHWINGUNGSZAHL her, die von diesen WESEN ausgeht, würdet Ihr verbrennen. Ihr würdet diese hohe FREQUENZSCHWINGUNG körperlich nicht aushalten können.

Wir werden in der Zeit, in der wir hier mit Euch zusammenarbeiten, ebenfalls geschützt durch WESEN, die einen SCHUTZKREIS aufbauen. Dieser SCHUTZ-KREIS ist nicht nur für Euch wichtig, sondern auch für uns, um unsere FREQUENZEN hier bei diesen Sitzungsabenden auszusteuern und ausgleichen zu können. Jeder Sitzungsabend bedarf einer sehr hohen Anzahl an AUSGLEICHS-EBENEN, damit wir eine Möglichkeit haben, hier mit Euch in Kontakt zu treten. Es benötigt eine ganze Zeit, um irdische Bereiche für uns zu sichern und so ENERGETISCH auszugleichen, daß es möglich wird, uns hier über Euch melden zu können.

Dieses war wichtig zu sagen und als Hinweis zu verstehen, daß wir Eure LICHTENERGIE und Eure Gedankenschwingungen benötigen, um unsere Arbeit umsetzen zu können und um Euch zu erreichen. Dieses ist aber nur möglich, wenn diese Voraussetzungen vorhanden sind:

Ihr habt zu jeder Zeit die Möglichkeit, den Kontakt mit uns zu unterbinden und zu durchbrechen. Wir werden niemals ohne Einwilligung Eures HERZENS und Eures INNEREN LICHTES eine Arbeit ausführen, zu der Ihr nicht bereit seid.

Dies genügt zunächst, um etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen. Wir möchten Euch noch sagen, daß Ihr die Sitzungen dafür nutzen solltet, ergänzende Fragen, Zusatzfragen und nochmalige Erläuterungen abzufragen, um dieses Thema vollständig und konkret weitervermitteln zu können.  
 
 
 

Frage : Woher kommt das große Interesse, daß sich immer mehr Menschen in unserer "aufgeklärten" Zeit für Okkultes, d. h. für Geheimes und Verborgenes, etwas was nicht mit unseren fünf Sinnen durchschaubar ist, öffnen, obwohl man doch sonst so viel vom Verstand und auf Wissenschaftlichkeit hält?

EUPHENIUS : Zum einen ist es dadurch geprägt, daß diese Menschheit übersättigt ist von Impulsen, die von außen auf sie einwirken. Es war immer etwas Anziehendes, das Außergewöhnliche, was nicht in der gesellschaftlichen Norm von Euch fest verankert ist, wahrzunehmen und zu erleben. Es ist ein TÜRCHEN, um für sich Erfahrungen zu machen, daß es mehr gibt als nur das, was über die Sinne, die Ihr kennt, zu erfahren ist.

Frage : CHRISTUS sprach von einem "GEIST DER WAHRHEIT", den er senden wollte. Wen oder was hatte CHRISTUS damit gemeint?

Joh. 16, 12-13: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, der wird Euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden."

EUPHENIUS : Der "GEIST DER WAHRHEIT" sind die WESENHEITEN, die hier auf Erden versuchen, über Medien die WAHRHEIT GOTTES auf diesen Planeten zu tragen. Zu der damaligen Zeit war JESUS nicht in der Lage, dieses auf seine Jünger zu transformieren. Die Zeit ist jetzt gekommen, die WAHRHEIT GOTTES hier auf diesem Erdenplaneten zu verbreiten. Die Medien werden hier auf diesem Planeten wachsen und das WORT GOTTES weitertragen an die Erdbevölkerung, um das WORT GOTTES das wahre WORT GOTTES bekanntzugeben. Nicht die dogmatischen Äußerungen, die von seiten der Kirche teilweise mißverstanden und nicht richtig wiedergegeben werden. Es ist kein spezieller ENGEL gemeint, der hier BOTSCHAFTEN sendet, sondern das, was wir hier tätigen, ist ebenfalls ein Teil von dem, was dort in dieser OFFENBARUNG steht.

Die andere Ebene ist, daß auch die SANTINER ein SPRACHROHR GOTTES sind und auch ihre WEISSAGUNGEN und PROPHEZEIUNGEN weitergeben. Auch sie sind DIENER GOTTES, die versuchen, das WORT im SINNE GOTTES hier auf diese Erde zu transformieren.
 
 

Frage : Du sagtest, daß die Zeit jetzt gekommen sei, die WAHRHEIT GOTTES zu verbreiten. Warum erst jetzt? - Gibt es die KONTAKTE zum Geistigen Reich erst seit neuerer Zeit?

EUPHENIUS : Auch damals gab es vereinzelt Seher und Weissager. Diese wurden in ihrer Gemeinde anerkannt und sehr heilig und fürsorglich behandelt.

 

Frage : Die eigentliche Erlösungstat CHRISTI soll darin bestehen, daß CHRISTUS in das Reich Luzifers ging, um ihm die bis dato vorhandene suggestive MACHT über die Menschenseelen zu nehmen. Seit dieser Zeit sollen alle Seelen, die in der Finsternis leben die Möglichkeit haben, freiwillig den Rückweg ins LICHT anzutreten. Der Abtrünnige darf nur noch mit Versprechungen und List versuchen, die Seelen, die er erreichen kann, umzustimmen. Stimmt das?

EUPHENIUS : Dieses ist richtig. Es ist gekennzeichnet durch den göttlichen freien Willen, den jede Seele bekommen hat, zu entscheiden, ob sie ins Dunkel geht oder ins LICHT.
 
 

Frage : Angenommen, CHRISTUS hätte den geistigen KAMPF verloren, wären dann mediale Kontakte und eine Kreisarbeit trotzdem möglich?

EUPHENIUS : Diese wären möglich, aber die Entwicklung der Menschheit wäre blockiert und Ihr wäret nicht bereit, in das REICH GOTTES zurückzukehren.
 
 

Teilnehmer : Ist aus Eurer Sicht eine Zunahme der von uns Menschen ausgestrahlten negativen Gedankenenergie auf der Erde zu verzeichnen?

EUPHENIUS : Es ist schwer, eine Prozentzahl zu nennen, um es deutlich zu machen. Bedenkt, daß die Menschen sehr starken SCHWINGUNGSSCHWANKUNGEN ausgesetzt sind und sich ihre Gedanken nicht nur durch Bewußtmachen äußern, sondern auch durch das, was alltäglich auf sie als Menschen einströmt. Es ist schwer von unserer Seite zu beantworten. Ich will es einmal so ausdrücken, um es für Euch verständlicher zu machen, wie das MACHTGEFÄLLE zwischen GUT und Böse ist:

Ihr seid für Euch verantwortlich und nicht für das Tun der anderen! Seid gewiß, daß die Erde SCHUTZWESEN hat, "ÄRZTE", die diesen Planeten heilen werden.
 
 

Frage : Wenn Ihr die letzten 20 bis 30 Jahre zurückschaut und diese Zeit als Maßstab für die heutige Zeit nehmt, kann man dann von einer Zunahme negativer menschlicher Gedankenenergie auf Erden sprechen?

EUPHENIUS : Wenn Du diesen Zeitrahmen nimmst, dann können wir Dir ganz klar sagen, daß eine Zunahme der Negativität nicht in erhöhtem Maße vollzogen worden ist.
 
 

Frage : Die Erfahrung lehrt, daß die "Unmöglichkeiten" von gestern die Selbstverständlichkeiten von heute sind, und die Utopien von heute die Wirklichkeiten von morgen sein werden. Diese Erfahrungstatsache gilt nicht nur für die technischen Belange unseres Lebens, sondern mehr noch für die spirituellen BEREICHE, welche die brachliegenden medialen Fähigkeiten des Menschen einschließen. Was muß geschehen, um diese in jedem Menschen vorhandenen Fähigkeiten beglückend erleben zu können?
 
 

EUPHENIUS : Die Bereitschaft der Menschen zu glauben, daß es dieses gibt. Daß es eine EXISTENZ von ENGELN, von WELTEN und SPHÄREN gibt, die von den Menschen zum großen Teil abgelehnt und als nicht vorhandene Orte oder als Wahnsinn, geprägt durch das dogmatische Verhalten der Kirche auf Erden, dargestellt worden sind.

 

Frage : Muß dazu eine bewußte Identität des "Ich" mit dem "SELBST", also des äußeren Menschen mit dem INNEREN, verwirklicht werden?

EUPHENIUS : Es heißt: "Wie innen so außen." Ein gottesfürchtiger Mensch wird auch nach außen seine Demut, seine Nächstenliebe zeigen, all das, was als göttliche GESETZE benannt worden ist, und wird auch nach außen wirken, um das wiederzugeben, was GOTT in ihm gepflanzt hat, als SEIN INNERES LICHT und SEINE LIEBE, die ER uns und Euch als Menschen mitgegeben hat.
 
 

Frage : Erzeugt diese Überlagerung von "INNEN" und "außen" diejenigen KRÄFTE, die man mit Begriffen wie "metaphysisch", "PSI" oder "Medialität" belegt oder sind diese KRÄFTE vorhanden?

EUPHENIUS : Diese KRÄFTE sind vorhanden und ziehen dann solche Elemente wie SCHWINGUNGEN, Erscheinungen und insbesondere Phänomene an.
 
 

Einwand : Gerade bei Erscheinungen und Phänomenen ist aber die Sensationsgier auch sofort zur Stelle.

EUPHENIUS : Das ist der Punkt, für den GOTT Euch den Verstand mitgegeben hat und wo eine Kontrolle über diese Position erfolgen sollte. Ihr müßt abschätzen, wo das Ego wieder überwiegt, oder wo wirklich GOTTES WILLE vorhanden ist.
 
 

Teilnehmer : Gerade der Verstand wird aber in esoterischen Kreisen oft als Hindernis für alles Mögliche angesehen. Nach dem, was Du sagst, hat der Verstand aber eine wichtige Funktion zu erfüllen, nämlich eine Kontrollfunktion.

EUPHENIUS : Sonst wäre er nicht vorhanden. Alles hat seinen positiven Wert und sollte positiv im göttlichen SINNE genutzt werden. Hättet Ihr keinen Verstand, so würden alle menschlichen Wesen, die mit spirituellen Dingen zu tun haben, das wahre ICH, das wahre SELBST und die GÖTTLICHKEIT bei sich nicht erkennen und in Sphären abheben, wo sie nicht den AUFTRAG GOTTES erledigen können, für sich selber, als Wesen, und weswegen sie hier auf Erden sind.
 
 

Bemerkung : Häufig wird der Verstand als unser Widerstand angesehen.

EUPHENIUS : Er ist der Ausgleich, um Euch zu lehren, das zu überprüfen, was im Vordergrund steht: das HERZ, die inneren WERTE, oder das, was an äußerlichen Sachen wahrgenommen wird.
 
   

Frage : Ist der folgende Passus aus dem 1. Korintherbrief, Kap. 14, als Aufforderung zu verstehen, seine eigenen medialen Fähigkeiten einzusetzen?

"Befleißigt euch der geistlichen Gaben, am meisten aber, daß ihr weissagen möget!... Wer aber weissagt, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und Tröstung. Wer in Zungen redet, der erbaut sich selbst; wer aber weissagt, der erbaut die Gemeinde...

EUPHENIUS : Dieses sind sehr wichtige Grundsätze, die Euch nochmals verdeutlichen, was Ihr lernen sollt und was für Euch wichtig ist.

Teilnehmer : Mit dieser Antwort bekommt das 14. Kapitel des 1. Korintherbriefes ein völlig anderes Gesicht. In vielen esoterischen Kreisen wurde die "Zungenrede" mit medialem Trancesprechen gleichgesetzt und nicht als die Rede der Priester interpretiert.

EUPHENIUS : Mit "Zungenreden" ist die menschliche Zunge hier auf Erden gemeint, die "im NAMEN GOTTES" redet, aber nicht GOTTES WEISHEIT besitzt.
 
 

Frage : Weiter heißt es im 14. Kapitel des 1. Korintherbriefes:

"Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete in Zungen, was wäre ich euch nütze, wenn ich nicht zu euch redete Worte entweder der Offenbarung oder der Erkenntnis oder der Weissagung oder der Lehre? Verhält sich's doch auch so mit den Dingen, die da tönen und doch nicht leben... So auch ihr, wenn ihr in Zungen redet und nicht mit deutlichen Worten, wie kann man wissen, was geredet ist? Ihr werdet in den Wind reden.

Wenn ich in Zungen bete, so betet mein Geist; aber was ich im Sinn habe, bleibt ohne Frucht. Wie soll es aber denn sein? Ich will beten im Geist und will auch verständlich beten; ich will Psalmen singen im Geist und will Psalmen auch verständlich singen. Wenn du lobpreist im Geist, wie soll der, der dabeisteht und begreift es nicht, das Amen sagen auf deine Danksagung, da er doch nicht weiß, was du sagtest? Du danksagest wohl fein; aber der andere wird nicht davon erbaut. Ich danke Gott, daß ich mehr in Zungen rede als ihr alle. Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit verständlichem Sinn, auf daß ich auch andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen...

Darum dient die Zungenrede zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen."

Befleißigt euch der geistlichen Gaben, trachtet danach, daß ihr sie reichlich habet, auf daß ihr die Gemeinde erbaut... Denn der da weissagt ist größer als der in Zungen redet; es sei denn, daß er's auch auslege, auf daß die Gemeinde dadurch erbaut werde. Wer in Zungen redet, der bete, daß er's auch auslegen könne...

Propheten aber lasset reden zwei oder drei, und die andern lasset die Rede prüfen.

Darum, liebe Brüder, befleißigt euch des Weissagens und wehret nicht in Zungen zu reden. Lasset aber alles ehrbar und ordentlich zugehen.

EUPHENIUS : Da bedarf es von uns keines Zusatzes, weil das die WAHRHEIT GOTTES ist.
 
 

Frage : Was muß beachtet werden, um einen positiven KONTAKT zum Geistigen Reich herstellen zu können?

(TB: Das ist wichtig!)

LUKAS : Eine wichtige Frage. Nun, es sind immer die gleichen uralten WAHRHEITEN und REGELN, die schon seit Anbeginn der Zeit ihre Gültigkeit haben. Nicht nur auf dieser Erde, deren Menschen sich so schwertun mit diesen Kontakten, sondern diese REGELN haben Gültigkeit auf allen bewohnten Sternen im Universum. Die wichtigste REGEL für einen geschützten KONTAKT ist die innere GOTTVERBUNDENHEIT. Das heißt:

Dabei kann es durchaus immer mal wieder zu kleinen Zweifeln kommen, d. h. Zweifel an der Kontaktaufnahme bzw. was den Inhalt der Durchgaben betrifft. Desweiteren ist darauf zu achten, daß ein großes Vertrauensverhältnis zu den einzelnen GEISTFÜHRERN vorhanden ist, sonst besteht auch hier die Gefahr, daß sich unerlaubte KONTAKTE einstellen. Also: Je mehr Ihr dieses übt und festigen könnt, um so einfacher ist es für uns, das durchzubekommen, was wir durchkommen lassen wollen. Alles andere würde Störung bedeuten und für Euch wären es Durchgaben ohne Wert.
 
 

Frage : Welche Personenzahl würdet Ihr als unterste vertretbare Grenze ansehen, damit überhaupt eine geschützte Sitzung durchgeführt werden kann?

EUPHENIUS : Dieses ist davon abhängig, wie die Gruppe formiert ist, d. h. wie weit sie mit dem Herzen bereit ist, diese ARBEIT zu tun. Nehmt eine Skala von null bis zehn, so bedarf es zu schauen, wie weit wirklich die innere Bereitschaft vorhanden ist, diese AUFGABE mit dem GEISTIGEN REICH zu erarbeiten. Die Anzahl der SCHUTZGEISTER verändert sich mit der Arbeitsintensität eines Kreises. Um einen Grundstock zu legen, ist eine Zahl von 10.000 SCHUTZGEISTERN für den Anfang notwendig.

Bei medialer Arbeit muß unterschieden werden, weil es auch Bereiche gibt, wo ein Medium alleine tätig sein kann. Für eine Arbeit mit uns, die regelmäßig sich formieren und einen AUFTRAG im göttlichen SINNE übernehmen, ist es notwendig, diese Personenzahl zu haben.
 
 

Frage : Das heißt, sollte bei uns kurzfristig jemand ausfallen, so könnten wir mit drei Personen die Sitzung durchführen?

EUPHENIUS : Nur bedingt, weil Ihr bedenken müßt, daß Ihr ENERGETISCH nicht immer den Anforderungen genügt. Wir müssen sehr viel an SCHWINGUNGEN umformen und ausgleichen. Es gibt Sitzungen, wo durchaus mit drei Personen der Sitzungsabend gestaltet werden könnte. Die vierte Person ist aber notwendig, um immer ein KRAFT- und ENERGIEPOTENTIAL zu gewährleisten.
 
 

Frage : Gibt es auch eine Höchstzahl an Mitgliedern, die nicht überschritten werden sollte?

EUPHENIUS : Die Arbeit mit Kreisen auf dieser Erde hat gezeigt, daß durch die Unterschiedlichkeit der Menschen, durch die Charaktere und den Eigenanteilen, eine Zahl zwischen acht bis zehn, als höchste Zahl von Personen im Kreis angesehen werden sollte. Auch dort sind es energetische IMPULSE, die häufig Störfaktoren hervorbringen und eine Arbeit im göttlichen SINNE erschweren.
 
 

Frage : Wie verhält es sich mit Gästen?

EUPHENIUS : Wenn das Fundament, so wie am Anfang besprochen, stabil, sicher und fest ist, dann ist es durchaus möglich, nach Verabredung, Gäste in dem Kreis willkommen zu heißen.
 
 

Frage : Angenommen, eine Person bekommt die Mindestzahl für einen Kreis nicht zusammen, möchte aber unbedingt einen praktikablen und geschützten Kontakt zum positiven GEISTIGEN REICH. Zu welcher Art der KONTAKTAUFNAHME würdet Ihr einem solchen Menschen raten?

EUPHENIUS : Das hängt von der Seelenstabilität dieses Menschen ab. Es gibt auch Medien - wohlgemeint Schreibmedien - die durchaus alleine arbeiten, die solch einen SCHUTZ um sich und solch eine GÖTTLICHKEIT in sich aufgebaut haben, daß es durchaus möglich ist, dort Botschaften zu senden. Man sollte sich sehr genau überprüfen, ob man diese Stabilität und dieses LICHT in sich hat! Sonst können sich TORE öffnen zur dunklen WELT.
 
 

Frage : Würdet Ihr grundsätzlich vor medialen Einzelgängern warnen?

EUPHENIUS : Dieses ist wieder sehr schwierig zu beantworten.

 

Frage : Gibt es auch eine nicht gottgewollte Medialität?

EUPHENIUS : Alles kommt von GOTT. Für alles ist GOTT der URSPRUNG und alles kommt aus der göttlichen QUELLE. All das, was hier auf Erden geschieht, geschieht im NAMEN GOTTES, auch das, was von seiten der dunklen MACHT kommt, ist durch den freien Willen, den GOTT Euch als Entscheidungshilfe gegeben hat, ein Stück im SINNE GOTTES.
 
 

Einwand : Demnach wären Kriege im Sinne GOTTES?

EUPHENIUS : Ihr Menschen seid diejenigen, die mit Eurem Handeln entscheiden müssen, was geschieht. GOTT wird nicht eingreifen, um Euch an solchen Handlungen zu hindern. Dieses ist ein GESCHENK GOTTES, daß Ihr zu bewahren und zu behüten habt, wie einen Schatz. Nur das Negative hat keinen freien Willen von GOTT erhalten, sondern ist eine Eigenproduktion des Gegenspielers GOTTES.
 
 

Frage : Zwingen uns die Negativen ihren Willen auf?

EUPHENIUS : Dieses kannst Du annehmen oder auch nicht. Du trägst die Entscheidung und die Verantwortung für Dich, ob Du dieses annehmen oder abgeben willst. Der Mensch ist ein Wesen, das ebenfalls negative Anteile aussenden kann. Bedenkt: Ihr lebt in der Dualität!

Frage : Sind die medialen bzw. geistigen ZUGÄNGE bei jedem Medium gleich?

LUKAS : Nein. Jeder Mensch ist auf andere Weise anzusprechen. Meistens weiß er selbst dieses nicht. Aber wir können es erkennen und sagen Euch, worauf Ihr Euch konzentrieren solltet, damit dieses TÜRCHEN geöffnet werden kann. Es kann bei manchen Menschen zu einem großen PORTAL werden.
 
 

Frage : Bedient Ihr Euch unterschiedlicher Vorgehensweisen, um ein Medium zu nutzen?

LUKAS : Von positiver Seite ist dies vom SCHÖPFER vorgegeben. In der negativen Welt versucht es jeder auf seine Art, sich einem Menschenkind zu nähern.
 
 

Frage : Was ist bei der Ausübung medialer Arbeit wichtig, um sich vor negativen Wesenheiten zu schützen?

(TB: HILFE!)

LUKAS : Wenn die beiden Punkte, die ich nannte, erfüllt sind, dann wäre der nächste Schritt zu lernen, wie man mit dem LICHT, daß vom SCHÖPFER kommt, umgeht.

Um Euch dies klarzumachen, sollten wir ein gesondertes Thema dazu aufbauen. Das wäre ein Vorschlag von uns, um Eure lange Themenliste noch etwas zu vervollständigen.