Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Die Antworten auf die Fragen wurden durch LEHRER aus den SPHÄREN DES LICHTES übermittelt. Die im Protokoll auftretenden paranormalen Tonbandstimmen, sind mit "(TB: ...)" gekennzeichnet. Unterstrichene Worte im Protokoll sind authentisch mit der Originaldurchgabe. Der Arbeitskreis entstand aus einer Meditationsgruppe, die ihre mediale Tätigkeit am 25. Oktober 1995 aufnahm.

Thema/Besonderheiten:

Geistheilung

Zusammenstellung aus: P132 bis P137 Jahrgang 2000
Fragesteller: Mitglieder der Arbeitsgruppe
Art der Übermittlung: Verbalinspiration und Medialschrift
GEISTLEHRER- und
LICHTBOTEN:
ARON, AELIUS, ALBERT, BALTASAR,
BARTHOLOMÄUS, EMANUEL,
EUPHENIUS, JOACHIM, LUKAS, LEONHARD,
MICHAEL, MAGDALENA, TIMOTHY.
Bisherige GÄSTE: AMENDON, TAI SHIIN, ELIAS.
Download (Word) DOC

     


Einleitende Worte:

GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Wir begrüßen alle Anwesenden in der ANDEREN WELT sehr herzlich. "Wo zwei oder drei in meinem NAMEN versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", im Sinne dieser CHRISTUSWORTE soll unser Treffen stehen. In SEINEM NAMEN wollen wir die Arbeit leisten, damit sie dem GESAMTEN dient. Nur ER vermag autorisierte LEHRER zu senden, damit wir die WAHRHEIT empfangen können. Wir bitten CHRISTUS, für alle Anwesenden den geistigen SCHUTZ bereitzustellen, damit wir nicht zum Spielball des Widersachers GOTTES werden. Wir wissen, daß wir den größten beitrag dazu selbst leisten müssen. Unser Ziel ist es, durch geistige BELEHRUNG zu wachsen, um die WAHRHEIT dort verbreiten zu können, wo sie auf fruchtbaren Boden fällt. Wir bitten um FÜHRUNG, damit wir unserem LEBENSAUFTRAG auf Erden gerecht werden können. Aus eigener Kraft und ohne geistige HILFE können wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir danken allen HELFERN in der ANDEREN WELT, die uns dabei unterstützen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Abend.
 


 

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.
 
EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN! Hier spricht EUPHENIUS. - Das LICHT des HERRN möge mit Euch sein und Ihr mögt erkennen, was dies für Euch bedeutet. Es ist heute BESUCH anwesend, der sich den Ablauf der Sitzung ansehen möchte. Es ist ein weiteres MITGLIED des Kreises, auf unserer SEITE. Dieser neue GEISTFÜHRER ist im Status eines LICHTBOTEN und wird zunächst diese Sitzung als Beobachter begleiten. Er wird mich später unterstützen. Wir beginnen mit dem neuen Thema Geistheilung. Bitte stellt nun Eure Fragen.

 

Frage : Könntet Ihr uns zunächst einmal etwas Allgemeines zur Geistheilung schreiben?

(TB: Nur das, kann ich nicht.)

LUKAS : Nun, Ihr müßt dieses etwas einengen, sonst werden wir den Abend sprengen. Ich kann allgemein nur soviel dazu sagen, daß dieses Thema ein so wichtiges für Euch ist, wie es von Euch Menschen leider nicht gesehen wird.

Auf der einen Seite wird nach Beweisen gejammert und wenn Ihr diese erhalten könnt, dann stellt sich Eure sogenannte Wissenschaft taub oder sie zerredet alles. Dieses ist äußerst unfair. Ihr schadet Euch und nicht uns, wie man fälschlicherweise meinen könnte.
 
 

Frage : JESUS CHRISTUS heilte mit geringem Aufwand. Es genügte das Auflegen seiner Hände oder eine Berührung mit den Händen, um Kranke gesunden zu lassen. Wie war so etwas möglich?

LUKAS : "Geringer Aufwand" ist relativ zu sehen, denn das, was CHRISTUS wirklich an ENERGIEN übermittelte und welch ein absolutes GOTTVERTRAUEN dazu nötig war, könnt Ihr Menschen mit Euren physischen Augen gar nicht wahrnehmen. Es ist so, daß:

Denn dann paßt alles zusammen, und die Heilung kann in einem äußerst kurzen Zeitraum erfolgen. Je größer allerdings die eigenen Zweifel sind, desto länger wird sich alles hinziehen, da die ENERGIEN nicht optimal fließen können. Hinzu kommt die Einstellung des Patienten: glaubt der Kranke überhaupt nicht an GOTT, so erschwert das die Heilung ebenfalls, ja, es macht sie vielleicht unmöglich.
 
 

Frage : Sprach CHRISTUS deshalb die Worte: "Der Glaube hat Dir geholfen"?

LUKAS : Ja, das hat er damit gemeint. - Du hast es gesagt.
 
 

Frage : In England gibt es viele geistige Heiler, die mit den Ärzten in Kliniken zusammenarbeiten. Wie wurden diese Heiler ausgebildet, und wie konnten sich ihre Fähigkeiten weiterentwickeln?

LUKAS : Nun, es sind Heiler, wie sie überall auf der Welt entwickelt werden, nämlich durch die Mithilfe des GEISTIGEN REICHES. Die Weiterentwicklung der eigenen Heilfähigkeiten und Heilkräfte kann nur durch das ständige Üben verstärkt werden. Dadurch wird gleichzeitig das Vertrauen zum GEISTIGEN REICH gefestigt, so daß insgesamt gesehen, das POTENTIAL des Geistheilers gesteigert wird. Also: Entwicklung bedeutet hier ständiges Üben und die innere Bereitschaft anderen Menschen zu helfen.
 
 

Frage : Wie baut sich die Verbindung eines Heilvorganges auf, vom Willen zu heilen, bis zur erfolgten Heilung?

LUKAS : Hierbei setzt Du die geistige SONNE, das LICHT GOTTES, das Du Dir über Deinem Kopf visualisierst, nicht für Dich ein, sondern läßt das LICHT durch Deinen Körper, durch die Hände in das Scheitelchakra des Kranken einfließen bzw. in die Bereiche des Körpers, die Du als Heiler gefühlsmäßig oder inspirativ von Deinem GEISTFÜHRER erhältst. Die ENERGIE durchläuft den Kranken und verläßt dessen Körper wieder, da er diese ENERGIE nicht für sich behält. Alles ist ein Nehmen und auch wieder Abgeben.
 
 

Frage : Kann ein Mensch solche HEILKRÄFTE erzeugen?

LUKAS : Nein, das ist ein Irrtum! Die KRÄFTE sind vorhanden. Es ist nur die Frage, inwieweit Du Dich als Heiler als Kanal öffnen kannst, um die geballte göttliche ENERGIE in einen Tumor oder ähnliches einfließen zu lassen. Stelle es Dir so vor, daß Du über Dein Scheitelchakra wie ein Trichter wirkst. Der Trichtermund, durch den die ENERGIE GOTTES fließt, ist um so breiter, je größer der Glaube an IHN ist. Und je breiter der Trichtermund, desto mehr göttliche ENERGIE wird durch diesen fließen können. Das müßte eigentlich einleuchten.
 
 

Frage : Könnte jeder von uns hier im Raum die Geistheilung erlernen?

LUKAS : Jeder Mensch auf Erden! Es wäre wünschenswert, wenn Ihr morgen damit anfangen würdet!

(TB: Wäre richtig gut.)
 
 

Frage : Gehört die Reiki-Methode zur Geistheilung?

(TB: Natürlich.)

LUKAS : Ja.
 
 

Frage : Ist die sogenannte Reiki-Einweihung überhaupt notwendig, wenn jeder Reiki erlernen kann?

LUKAS : Nein, Du bist auf dem falschen Weg. Reiki ist ein Ableger der Geistheilung und muß genauso, d. h. mit der gleichen inneren Einstellung, durchgeführt werden. Das heißt: Die Heilung geschehe in SEINEM NAMEN. - Wenn dieses nicht ganz vorne ansteht und der eigene Wille dem göttlichen WILLEN unterstellt wird, dann ist eine Geistheilung nur eingeschränkt oder überhaupt nicht möglich. Für Euch als Menschen ist dies unbedingt einzuhalten, um bei der Geistheilung Erfolg zu haben.

(TB: Sollte sonst aufhören.)

Meßt der Einweihung keine allzu große Bedeutung bei. Sie ist nur ein Hilfsmittel, denn der Betreffende muß selber bereit sein, seinen KANAL zu öffnen. Der Lehrer kann das nicht für ihn tun! - Ihr Menschen benötigt immer etwas, was Ihr sehen und anfassen könnt, so auch einen Lehrer, der zum Schluß eines Seminars eine "Einweihung" durchführt. Dieses Hilfsmittel ermöglicht die Öffnung des KANALS bei dem Schüler, den der Schüler aber genaugenommen selber öffnet.

(TB: Sehr schwierig.)
 
 

Frage : Ich habe den Zweiten Reikigrad erreicht. Dort wurde gelehrt, mit Symbolen zu heilen. Was haltet Ihr davon?

LUKAS : Symbole haben eine besondere KRAFTWIRKUNG. Diese richtig eingesetzt, können durchaus hilfreich sein. Symbole haben ebenso Wirkungen wie gewisse Zahlen oder Zahlenkombinationen sie auch haben.
 
 

Frage : Hat das Kreuz eine besondere Symbolik?

(TB: Oh ja.)

LUKAS : Ja, auch das Kreuzsymbol hat seine Wirkung und ist ein Symbol für SCHUTZ und als eine Erinnerung an die Kreuzigung in der christlichen Welt. In den anderen Kulturen diente es als KRAFTQUELLE, wenn es aus gewissen Edelsteinen geformt wurde.
 
 

Frage : Während der Sitzung habe ich mehrmals den Namen "SEATH" inspirativ erhalten. Könnt Ihr uns das erklären?

(TB: Noch nicht.)

LUKAS : Dazu möchte ich heute noch nichts sagen, weil das GEISTWESEN nur als BEOBACHTER angemeldet war und so auch behandelt werden möchte. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen.
 
 

Teilnehmer : Der altgriechische Philosoph Plato soll gesagt haben: "Die Heilung eines Teiles sollte nicht angestrebt werden, ohne Behandlung des Ganzen. Denn dies ist der große Irrtum in unserer Zeit, in der Behandlung unseres Körpers, indem die Ärzte die Seele vom Körper trennen." - Leider halten sich bis heute die wenigsten Ärzte an diesen weisen Gedanken.

EUPHENIUS : Dieses ist eine sehr weise und wahre Aussage, die leider von Euch Menschen noch nicht voll erkannt wurde. Ihr behandelt die Symptome und behandelt nicht die Ursachen und Verbindungen. Doch der menschliche Körper beinhaltet auch die Existenz der Seele! Diese Verbindung zwischen Körper und Seele wird nicht erkannt. Die Ursache der meisten Krankheiten beruht auf seelischen Krisen und Erschütterungen. Ein Körper erkrankt, weil die Seele erkrankt ist, erkrankt durch äußere Umstände. Wenn Ihr wüßtet, wie lange es bedarf, um körperlich symptomatisch zu erkranken, würdet Ihr erkennen, wie wichtig es ist, Euer Seelenheil und Eure Gefühle und Empfindungen gesunden zu lassen. Nur durch diese Verbindung ist es möglich, hier auf dieser Erde Euren materiellen Körper vor Einflüssen und vor Erkrankungen zu schützen.
 
 

Frage : Erkennt die Ärzteschaft diese Verbindung zwischen Körper und Seele wirklich nicht oder verleugnet sie diese Verbindung bewußt, um sich wirtschaftliche Vorteile zu sichern?

EUPHENIUS : Es ist so, daß hier auf Erden fachspezifisch gearbeitet wird. Es gibt Ärzte für das Seelenheil und es gibt Ärzte für den Körper. Die Verbindung, die Verquickung wurde bislang nicht erkannt, nur in Ausnahmesituationen, die vorhin schon genannt worden sind, wie in England, wo Medialität und Geistheilung der Medizin ebenbürtig sind. Hier herrschen andere Machtkompetenzen und dogmatische Zwänge. Es ist so, daß das Machtprinzip die Oberhand gewinnt.
 
 

Frage : Was meinst Du mit "hier"?

EUPHENIUS : Ich meinte Euren bewohnten Teil, wo Ihr als Menschen lebt, nämlich Ihr hier als Gruppe. Deswegen habe ich es so benannt.
 
 

Frage : Auch Hippokrates lehrte, daß für jedes Leiden oder jede Krankheit eine natürliche Ursache und eine natürliche Abhilfe zu finden ist. Leider wurden viele von Hippokrates Schülern und Anhängern neugierig hinsichtlich der physischen Teile des Körperinneren und entwickelten ihre eigenen Theorien. Wie kam es, daß sie sich so ablenken ließen?

EUPHENIUS : Durch die Verschiebung der Erkenntnis, daß die Vorherrschung der Dualität sichtbar wurde und daß durch das Negative diese Seelen gefangen wurden, durch Inspirationen von seiten der dunklen MACHT. - Sie haben begonnen, das zu erforschen, weil es eine Begierde und ein innerer Trieb der Menschheit ist. Ein Mensch strebt nach Anerkennung und Macht. Dieses sind Symbole der negativen Ausrichtung. Bedenkt: Irgendwann ist immer ein Anfang.

Das Bestreben zum Vorwärtskommen in allen Bereichen ist die Triebfeder der Neugierde. Das ist zum Teil auch sehr gut, sonst würden wir hier einen Stillstand erlangen und die Evolution hätte nicht vollzogen werden können. Die Menschheit von damals ist so wie heute. Machen wir den Sprung in dieses Jahrhundert, so ist es immer noch so, daß die Menschen alles sehen, wissen, hören, erkennbar und meßbar haben wollen. Es ist schwer, solchen Menschen verständlich zu machen, daß noch eine andere, unsichtbare WELT existiert. Wie soll man solche Menschen davon überzeugen, daß nicht die Materie das Wesentliche ist, sondern das, was unsichtbar und nicht erkennbar ist?
 
 

Frage : Viele der heutigen Ärzte vertreten die Ansicht, daß es ausreicht, die einzelnen Organe mit ihren dazugehörigen Körperteilen und Zellen zu untersuchen, um eine Heilung herbeizuführen. Diese mechanistische und materialistische Ansicht degradiert den menschlichen Körper zu einer hochentwickelten Maschine. Warum hat die westliche Medizin diese Meinung niemals in Frage gestellt?

EUPHENIUS : Weil ihnen sonst ein Großteil an ihren dogmatischen Grundregeln verlorengehen würde. Es würde alles in Frage gestellt, was bislang medizinisch/wissenschaftlich erforscht wurde. Es wäre eine Evolution und Revolution auf dem Gebiet der Medizin. Stelle Dir bitte einmal vor, es würde sich jemand damit auseinandersetzen, daß alles miteinander verknüpft und miteinander verwoben ist. Die Mediziner würden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und nicht wissen, wie sie ein Herzproblem lösen sollen.
 
 

Frage : Man weiß heute, daß durch elektromagnetische Felder jede Zelle mit der anderen kommuniziert. Ist dieses Feld das Bindeglied zwischen Körper, Seele und Geist?

EUPHENIUS : Dieses Bindeglied – so wie Du es nennst – ist das LICHT in Dir. Diese Felder verbinden die Elemente und die Zellen, die miteinander und nebeneinander schwingen. Sie setzen sich fort mit Impulsen und werden gespeichert mit Informationen. Ihr seid immer angekoppelt an dem großen LICHTKREIS des Lebens. Diese Felder sind TRANSFORMATOREN im kleinen Sinne.
 
 

Frage : Leiden und Krankheiten sind keine unnatürlichen Zustände. Leiden ist die natürliche Nachwirkung und Folge, wenn geistige oder physische Gesetze unentwegt gebrochen werden. Kann man diesen Satz so stehenlassen?

EUPHENIUS : Was soll ich da noch hinzufügen? Es ist von Eurem Verstand schwer zu verstehen, daß das, was Ihr als Krankheit, als Schmerz, als Ungerechtigkeit, als Bedrohung anseht, Euer eigener Verstand aussetzt (erzeugt), und daß Ihr bemitleidet werdet bei diesen Krankheiten. Bedenkt, daß dieses Auswirkungen sind, Eures eigenen Tuns und Handelns! Durch Eure geistige Fehlentwicklung kommen solche Symptome zustande. - Ihr müßt lernen, Euch in Einheit zu bringen, mit Euren geistigen, körperlichen und emotionalen Anteilen. Nur über den GOTTGLAUBEN und über das Wissen, über diese Existenz, könnt Ihr Herr über Euren materiellen, geliehenen und ablegbaren Körper werden.
 
 

Frage : Wenn man vorsätzlich seine Hand in ein Feuer hält, wird man nicht überrascht sein, qualvolle Schmerzen zu spüren. Was bedeutet, daß für jeden physischen Aspekt des Leidens eine natürliche Ursache vorhanden ist, und diese Ursache liegt immer im Ego verborgen. Seht Ihr das auch so?

EUPHENIUS : Es ist so, daß dieses Ego eine Geisel Eures eigenen Tuns und Eures Geistes und Eures Herzens und Eurer Emotionen ist. Dieses Ego bedarf einer Zügelung, bildlich gleichzusetzen mit einem ungehorsamen Kind. Ihr müßt versuchen, Euer Ego im Zaum zu halten und zu disziplinieren. Sonst werdet Ihr es nicht schaffen.
 
 

Frage : Viele Ärzte fangen erst jetzt richtig an, psychosomatische Leiden zu erkennen. Inwieweit haben die verschiedenen geistigen Bewußtseinsebenen des Menschen Einfluß auf die Gesundheit des materiellen Körpers?

EUPHENIUS : Durch das GOTTVERTRAUEN! –

Auch Ihr Menschen seid in der Lage, transformatorisch diese LICHTQUELLEN weiterzugeben und heilend einzusetzen. Ihr habt Fähigkeiten, die Ihr noch nicht bewußt in Euch wahrgenommen habt, da Ihr immer noch Zweifel in Euch habt, wenn Ihr andere Wahrnehmungen von außen signalisiert bekommt. Ihr bekommt durch die Außenwelt mitgeteilt, daß nur Ärzte fähig sind, so etwas zu bewerkstelligen. Ihr kapselt dann Euer eigenes Ich-Denken in dieser Richtung ab. Ihr ersetzt GOTT, als wäre ER ein nicht göttliches WESEN und setzt die Worte eines menschlichen Geistes in eine höhere Position als die GOTTESENERGIE. Auch hier gilt: Nur durch Erfahrungen werdet Ihr klug!

Doch Ihr Menschen seid nicht einmal bereit, diese Erfahrung machen zu wollen. Ihr bezweifelt, daß Heilungen durch Euch selbst möglich sind. Hinterfragt dieses und Ihr werdet erkennen, daß Ihr noch viel an Eurem Selbstwert arbeiten müßt. Euer GOTTVERTRAUEN ist eine kleine FLAMME. Sie hat Euch noch nicht voll in den Bann gezogen. Ihr mißachtet diese göttliche GABE und stellt sie in den Hintergrund, weil Ihr immer wieder glaubt, daß dieses gar nicht möglich ist. Ihr nehmt nur das, was von außen an Euch herangetragen wird.

 

Frage : Bedeutet Heilung die Wiederherstellung der Balance zwischen den verschiedenen Körper- und Bewußtseinsebenen?

EUPHENIUS : Heilung beinhaltet einmal die Balance, daß die Waage und die Ausgeglichenheit zwischen den Körperelementen hergestellt wird. Es beinhaltet aber auch, daß Gewebeveränderungen durchaus möglich werden und auch, daß Blockaden und Verengungen zwischen den einzelnen Körperebenen deaktiviert werden.

 

Frage : Wirken die HEILENERGIEN eines Heilers direkt auf den Krankheitsherd oder aktivieren die HEILENERGIEN das körpereigene Selbstheilungssystem des Patienten?

EUPHENIUS : Durch diese HEILSTRÖME werden die HEILENERGIEN in Euch aktiviert. Die HEILSTRÖME unterstützen und stärken die HEILUNGSENERGIEN, die vorhanden sind. Zum anderen wirken sie verstärkt auf die körperlichen Stellen ein, die erkrankt sind. Da ist es zum Beispiel durchaus möglich, daß Zell- und Gewebeveränderungen erfolgreich vonstatten gehen.
 
 

Frage : Ist Fernheilung ein Aktivieren des Selbstheilungssystems aus der Ferne?

EUPHENIUS : Durch die Fernheilung wird der göttliche IMPULS aktiviert, SELBSTHEILUNGSLICHT zu senden. Diese ENERGIE koppelt sich mit der Energie des kranken Körpers und vom Unterbewußtsein wird die göttliche FLAMME beauftragt, den Heilungsprozeß einzuleiten.
 
 

Frage : Muß denn der Heiler den Bereich der Krankheit überhaupt aufspüren? Reicht es nicht, das Selbstheilungssystem zu aktivieren?

EUPHENIUS : Das ist sehr unterschiedlich. Ihr müßt bedenken, daß auch Krebs und Tumore oder Geschwülste innerhalb des Körpers eine bessere Heilungschance bieten, wenn sie durch direkte LICHT- und KRAFTENERGIE behandelt werden. Die LICHT-ENERGIE aus der Ferne beinhaltet, daß der Gesundungsprozeß innerhalb eines Körpers aktiviert wird. Diese KRAFTQUELLE ist nicht immer so stark, um solche körperlichen Verdichtungen der Zellgewebe aufzulösen.
 
 

Frage : Ist eine direkte Heilung wirkungsstärker, d. h. wenn der Patient vor Ort ist?

EUPHENIUS : Ja, um die Verstärkung der HEILENERGIEN wirklich zielgerichtet einsetzen zu können. Über die Verbindung zwischen dem Heiler und dem in der Ferne liegenden Kranken kann nur über eine LICHTKETTE eine geringe HEILUNGSENERGIE übermittelt werden.
 
 

Frage : Verläuft Fernheilung mit Hilfe eines Patientenfotos intensiver?

EUPHENIUS : Dieses geht auch wieder nur gedanklich. Es ist gleichzusetzen mit einer Visualisierung. Ein Foto ist auch nur eine visuelle Wiedergabe des Patienten, um es dem Heiler leichter zu machen, sich auf den Patienten einzulassen. Aber das ist nicht Grundvoraussetzung, um Fernheilungen durchzuführen. Wichtig ist, daß der Heiler weiß, es existiert jemand, der Hilfe bedarf und der Heiler sendet das LICHT. Denn dieses LICHT wird durch WESENHEITEN weitergeleitet und erreicht sein Ziel über diese WESEN. Es ist ein Verbindungsglied zwischen der materiellen Welt und der geistigen WELT. Das Foto dient nur dazu, sich visuell verstärkter auf diese Person einzuschwingen. Es hat weniger mit den HEILUNGSENERGIEN zu tun.
 
 

Frage : Bezieht der Heiler seine HEILENERGIEN aus dem Kosmos?

EUPHENIUS : Die HEILENERGIEN werden von HEILENGELN übermittelt, die zur Verfügung stehen, wenn der Wunsch nach HEILENERGIEN visualisiert, gesprochen oder gedanklich gesendet wird. Sie stehen Euch zur Verfügung, um diese energetischen LICHTQUELLEN der HEILUNGSENERGIEN aufzunehmen und weiterzuleiten.
 
 

Frage : Fließen die HEILENERGIEN in das Scheitelschakra des Heilers ein und durch seine Hände wieder heraus?

EUPHENIUS : Ihr, als materielle Wesenheiten hier auf dieser Erde, seid erdgebunden und mit der Materie verhaftet. Ihr seid KANAL für feinstoffliche ENERGIEQUELLEN, wenn Ihr bereit seid, diese aufzunehmen. Wie Ihr dieses HEILLICHT aussendet, bedarf keiner Festlegung, sondern Ihr steuert das LICHT. Damit ist gemeint, daß Ihr Euch entscheidet, ob Ihr das heilende LICHT durch die Hände, durch Euer Herzchakra oder durch die Füße an die Erde zurückgebt. Es gibt keine feste Regelung.