Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

Die Antworten auf die Fragen wurden durch LEHRER aus den SPHÄREN DES LICHTES übermittelt. Die im Protokoll auftretenden paranormalen Tonbandstimmen, sind mit "(TB: ...)" gekennzeichnet. Unterstrichene Worte im Protokoll sind authentisch mit der Originaldurchgabe. Der Arbeitskreis entstand aus einer Meditationsgruppe, die ihre mediale Tätigkeit am 25. Oktober 1995 aufnahm.

Thema: Eigenschaften, die ins LICHT führen
(Veränderungen in der KREISFÜHRUNG)
Auszüge aus: P 104 aus dem Jahre 1999
Fragesteller: Mitglieder der Arbeitsgruppe
Art der Übermittlung: Verbalinspiration und Medialschrift
GEISTLEHRER-TEAM: ARON, AELIUS, ALBERT, BALTASAR, BARTHOLOMÄUS, EMANUEL, JOACHIM, LUKAS, LEONHARD, MICHAEL, MAGDALENA, TIMOTHY.
Bisherige GÄSTE: AMENDON, TAI SHIIN, ELIAS, EUPHENIUS
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Einleitende Worte:

GOTT zum Gruß und Friede über alle Grenzen. Wir begrüßen alle Anwesenden in der ANDEREN WELT sehr herzlich. "Wo zwei oder drei in meinem NAMEN versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." Im Sinne dieser CHRISTUSWORTE soll unser Treffen stehen. In SEINEM NAMEN wollen wir die Arbeit leisten, damit sie dem GESAMTEN dient. Nur ER vermag autorisierte LEHRER zu senden, damit wir die WAHRHEIT empfangen können. Wir bitten CHRISTUS, für alle Anwesenden den geistigen SCHUTZ bereitzustellen, damit wir nicht zum Spielball des Widersachers GOTTES werden. Wir wissen, daß wir den größten Beitrag dazu selbst leisten müssen. Unser Ziel ist es, durch geistige BELEHRUNG zu wachsen, um die WAHRHEIT dort verbreiten zu können, wo sie auf fruchtbaren Boden fällt. Wir bitten um FÜHRUNG, damit wir unserem LEBENSAUFTRAG auf Erden gerecht werden können. Aus eigener Kraft und ohne geistige HILFE können wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir danken allen HELFERN in der ANDEREN WELT, die uns dabei unterstützen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Abend.
 


 

(Begrüßung der Anwesenden.)

 
ARON : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!

Hier spricht ARON. Euer Kreis ist LICHTDURCHFLUTET, obwohl Ihr in der letzten Zeit beruflich sehr angespannt wart. Der HOHE GAST, den wir angekündigt hatten, ist anwesend und wird sich am Ende dieser Sitzung melden. Wir freuen uns, daß dieser Sitzungsabend möglich ist, damit sich unser GAST bei Euch melden kann. W und wir hoffen, daß auch Ihr erfreut seid, über das, was er Euch mitzuteilen hat. Zunächst einmal wird dieser Abend mit dem Schreiben beginnen. LUKAS wartet, um Eure Fragen zu beantworten.


Frage : Das GESETZ:, "LIEBE Deinen Nächsten wie Dich selbst", kann ich noch nicht so umsetzen wie es sein sollte, besonders, wenn ich an mein Arbeitsumfeld denke. Ebenso geht es mir damit, anderen verzeihen zu können. Auch dies fällt mir noch sehr schwer. Was könnt Ihr mir dazu sagen?

LUKAS : Nun, Du solltest da etwas differenzieren: Als Mensch kannst Du die Menschen einzeln nicht so LIEBEN wie es der SCHÖPFER derselben tut.

Erweitert heißt das, daß Du Deinen Nächsten nicht verfolgen sollst und ihm keinen Schaden zufügen sollst. Damitu hast Du dann Deinen Teil erfüllt. Andersherum kannst Du daher aber nicht erwarten, daß Dir Gleiches geschieht oder widerfährt.
 
 

Frage : Warum fällt es der Menschheit zu so schwer, nach göttlichen GESETZEN zu leben?

LUKAS : Nun, das ist ganz einfach: Sie machen es sich schwer, weil sie von GOTT nichts wissen wollen, keine Fragen stellen und sich nur für materielle Dinge interessieren. Die GESETZE sind also gar nicht bekannt und so können sie auch nicht danach leben. Alles greift ineinander. Man muß immer einen Schritt vor dem nächsten tun, sonst geht es nicht.
 
 

Frage : Welchen Stellenwert hat das menschliche Ego im Zusammenhang mit den göttlichen GESETZEN?

LUKAS : Es gilt, dem Ego die göttlichen GESETZE klar zu machen, d. h. der Verstand muß die GESETZE verstehen. Verstehen und Verstand gehören zusammen. Hat das Ego bzw. der Verstand kein Verständnis für die Heiligen Schriften, weil sie unlogisch sind, dann wendet sich das Ego anderen Dingen zu und ist dann GOTT fern.
 
 

Teilnehmer : Auf mich bezogen fehlt es an Geduld und Vertrauen.

LUKAS : Oh, mein Freund, nicht nur auf Dich bezogen. ! Zunächst einmal könnt Ihr alle hier eine gehörige Portion Geduld vertragen. Mit dem Vertrauen stimme ich Dir zu, das ist bei Dir nicht so ausgeprägt. Erwarte da auch keine schnelle Besserung. Du selbst hast eine Arbeit mit uns, eine aktive Arbeit mit uns, abgelehnt. Du kannst aber nur Vertrauen aufbauen durch kontinuierliche Arbeit mit uns. Denn wie willst Du Vertrauen aufbauen, wenn Dir die Erfahrung fehlt. ? Der andere Weg ist zwar auch gangbar, aber vom Zuschauen, vom bloßen Zuschauen wird es nicht so schnell vorwärts gehen. Aktive Arbeit ist ein wesentlicher Gesichtspunkt, um Vertrauen aufzubauen, doch jeder hat die Wahl.
 
 

Frage : Was nutzt mir die aktive Arbeit mitr Euch, wenn ich mir selber nicht vertraue?

LUKAS : Beides geht Hand in Hand. Durch die aktive Arbeit, die natürlich am Anfang nicht die Perfektion haben kann, stellst Du fest, daß es geht - egal ob mediales Schreiben, mediales Zeichnen oder mediales Sprechen, es geht funktioniert einfach. Und so ist der Grundstock für das eigene Vertrauen gelegt. - Danach beginnt sich über einen längeren Zeitraum die Perfektion zu steigern. Da kommt wieder die Geduld mit herein. Geduld hattest Du nicht. Du hast sozusagen mittendrin aufgegeben. Weil es Dir nicht schnell genug bzw. perfekt genug ging. Wenn dieses Eure Kinder in der Schule auch so machen würden, ich möchte Dein Gesicht sehen! Würden es alle Schüler so halten, wären die Schulen leer. Da sie es jedoch nicht so machen, bekommen diese jungen Menschen Vertrauen zu sich selbst und werden stärker. Und so kann es kommen, daß sie eines Tages selber unterrichten. Das Vertrauen ist dann voll entwickelt. Um dieses zu erreichen, waren war ein langes Studium nötig. Doch darüber wird leider nicht nachgedacht.
 
 

Frage : Gibt es Bevölkerungsgruppenen oder Bereiche auf Erden, wo es leichter ist, die göttlichen Eigenschaften zu entwickeln und umzusetzen?

LUKAS : Ja, die gibt es. Nehmen wir die Indianerstämme oder gewisse Regionen in Asien. Nehmen wir gewisse, aber nicht alle Naturvölker, denn es gibt darunter auch welche, die sich mit schwarzmagischen Praktiken begnügen. Ja, die gibt es durchaus. Ihr Europäer, bzw. Ihr in den westlichen Industriestaaten, lebt in einer Welt der Ablenkung und da ist es besonders schwer, diesen Weg zu beschreiten.
 
 

Frage : Ist es überhaupt möglich, die Erde durch die göttlichen GESETZE zu erhellen, da die Kirchen für sich eine ganz andere Philosophie vertreten? Außerdem leben wir Menschen in der Dualität und haben darüber hinaus mit dem Widersacher GOTTES zu tun.

LUKAS : Natürlich ! Denke an JESUS, Euren großen LEHRMEISTER. Er und auch andere LEHRER des LICHTES haben Euch doch gezeigt, daß es geht. JESUS war ein Mensch, genau wie Ihr und auch er wurde angegriffen, sogar von Luzifer persönlich, da CHRISTUS eine außergewöhnliche EDELSEELE ist. Auch er hat diese Anfeindung überstanden und abgewehrt. JESUS sagte: "Folget mir nach", oder auch "Was ich kann, könnt Ihr auch - und mehr!" Damit ist doch alles gesagt, mein Freund.: Jeder Mensch bekommt in seinem Leben nur die Anfeindungen zu spüren, die er tragen kann. Ihr könnt das auch, Eurem MEISTER zu folgen, wenn auch auf niedrigerem Niveau.
 
 

Frage : Wir haben von Eurer Seite sehr viele Informationen über die göttlichen GESETZE bekommenerhalten. Ich muß gestehen, daß ich nur sehr wenig davon im Alltag umsetze, weil die menschlichen Schicksale und das, was mir täglich als Sozialarbeiterin begegnet, mich oft aus der Bahn werfen. Ich habe mir sehr viele Gedanken über das Wort "Demut" gemacht und was es für mich als Kreismitglied bedeutet. Was könnte ich tun, um etwas zu verändern?

LUKAS : Vor allem steht der Wille, etwas zu verändern, dann folgt das Erkennen, wo man Fehler macht. Erst dann bist Du in der Lage, diese anzugehen und zu ändern. Dieses benötigt wieder Zeit und strapaziert natürlich Eure schmalen Geduldsreserven.


 
 Teilnehmer : Ich habe einige Eigenschaften aufgeschrieben, die meines Erachtens jeder Mensch besitzen sollte, wenn er den Weg ins LICHT gehen will. Die Zusammenstellung basiert auf die bereits besprochenen göttlichen GESETZE. Sollte etwas von mir falsch interpretiert worden sein, bitte ich um eine Berichtigung bzw. um eine Ergänzung Eurerseits.

Es sind die folgenden Eigenschaften:

Erstens, die Eigenschaft, GOTT zu ehren und IHM gedanklich nicht in Furcht zu begegnen. Das biblische Wort "Ehrfurcht" ist unsinnig und falsch. Der Mensch sollte natürliche Umgangsformen mit seinem SCHÖPFER pflegen, ohne kultisches Gehabe und ohne äußeren Pomp - und dabei nicht vergessen, daß zu einer Bitte auch der Dank gehört! Über allem sollte stehen: DEIN WILLE geschehe und nicht meiner.

ARON : Wir möchten Euch allen dazu mitteilen, daß viel Irrglaube hier auf dieser Welt existiert. Worte werden verdreht und in Widerspruch gebracht, was mit dem SCHÖPFER zu tun hat. Die Kirche arbeitet nicht im göttlichen SINNE. Die göttlichen LEHREN werden von der Kirche hier auf Erden nur zum Teil erfüllt. Nicht alles, was hier auf Erden im NAMEN GOTTES gemacht wird, ist wirklich im SINNE GOTTES! - Hütet Euch vor der Wortwahl! Worte sind SCHWINGUNGEN, die ihr Ziel treffen! Alles ist in Umkehr zu setzen. - Begegnet GOTT in LIEBE, Dankbarkeit, Demut und mit offenem Herzen. Nur so könnt Ihr hier auf Erden die göttlichen GESETZE weitertragen und diesen Planeten erhellen.
 

Teilnehmer : Zweitens, die Eigenschaft der ausströmenden LIEBE gegenüber allem, was lebt und blüht. Natürlich nicht so absolut und in dem Maße wie GOTT oder CHRISTUS die LIEBE ausströmen. Doch JESUS sagte: "Folget mir nach", demnach können wir Menschen seinen hohen STAND auch erreichen. Das er solltesollte diesbezüglich unser Leitbild sein.

ARON : Euer Rahmen, den Ihr hier auf Erden einnehmt, ist etwas anders gesetzt. Ihr unterliegt hier auch menschlichen Gesetzen, die häufig Euren Verstand ins Wanken geraten lassen. Das umzusetzen, was JESUS hier auf Erden vollbracht hat, wird schwer unter dem Einfluß Eures menschlichen Denkens möglich sein. Ihr habt die Chance, für Euch einen Weg zu finden, die GÖTTLICHKEIT und die WORTE GOTTES in dem Maße umzusetzen, wie Ihr es erlangen wollt.


Teilnehmer : Drittens, die Eigenschaft der Toleranz, d. h. tolerieren, daß es Menschen gibt, die andere Auffassungen vertreten als man selbst, die eine andere Hautfarbe besitzen, die eine fremde Religion vertreten oder von außen nicht unbedingt dem "gültigen Schönheitsideal" entsprechen und trotzdem göttlicher ABSTAMMUNG sind. Jeder Mensch besitzt die Freiheit, sich die Menschen auszusuchen, von denen er häufiger als sonst umgeben sein will.

ARON : Toleranz ist ein Thema, was schwer bei der Menschheit umzusetzen ist. Die Toleranz, etwas Andersartiges anzunehmen, bedeutet, sich selbst anzunehmen und das GÖTTLICHE im Nächsten zu sehen. Nicht jeder ist bereit, da hinzusehen, daß auch das andersartige Wesen ein GÖTTLICHES Wesen ist. Häufig kommt Abwehr und Haß, ohne eigentlich zu begründen, woher dieser Haß und diese Abwehr kommt.


Teilnehmer : Viertens, die Eigenschaft der Vergebung, d. h. lernen, alte Zerwürfnisse, Ungerechtigkeiten und Betrügereien anderer, die man leidvoll erfahren hat, loszulassen und sie an GOTT oder CHRISTUS abzugeben in der Gewißheit, daß eine ABSOLUTE GERECHTIGKEIT existiert und diese Menschen dereinst zur Verantwortung gezogen werden. Die eigene Gesundheit und das seelische Wohlbefinden werden durch diese Maßnahme wesentlich gesteigert. Man sollte in einem ehrlichen Gebet diese Seelen um Verzeihung bitten, für alle schlechten Gedanken, die man ihnen geschickt und alles weitere dann der ABSOLUTEN GERECHTIGKEIT überlassen. Ein weiterer Umgang mit diesen Menschen ist nicht erforderlich.

ARON : Das Vergeben ist nicht immer ein einfacher Weg. Dieses zu erreichen, bedarf es schon der Vorstufe, daß man die Toleranz des anderen akzeptiert und anerkennt. Die Vergebung, und zu verstehen, daß diese Seele sich selber fesselt mit dem, was sie getan hat, ist schwer für sich zu erkennen. - Beginnt damit, das LICHT GOTTES zu senden und darum zu bitten, daß GOTT das geschehen lassen möge, was ER für richtig hält.
 
 

Teilnehmer : Fünftens, die Eigenschaft der Demut, d. h. alles, was auf Erden lebt und blüht als zur SCHÖPFUNG GOTTES gehörig zu betrachten und entsprechend damit umzugehen. Wenn man so handelt, ist man automatisch demütig GOTT gegenüber GOTT demütig. Der umgekehrte Ffall, GOTT gegenüber demütig zu sein und gleichzeitig die Menschen zu hassen, ist unmöglich.

ARON : Dieses ist eine Kette. Das eine greift ins andere. Nur wenn Ihr beginnt, den Faden aufzurollen, über Euch, über Euren Nächsten, über das, was Ihr ringsum um Euch erlebt, wo GOTTES KRAFT drin enthalten ist, könnt Ihr die Demut aufbringen, um GOTT zu dienen.
 
 

Teilnehmer : Sechstens, die Eigenschaft Frieden zu halten, im eigenen INNEREN und im Äußeren. Dies ergibt sich, so glaube ich, automatisch, wenn man die vorangegangenen Eigenschaften besitzt und lebt. -

Mit all diesen genannten Eigenschaften bekommt man den SCHLÜSSEL in die Hand zum Eintritt ins LICHT. Dies sind die Punkte, die ich nennen wollte. Habe ich in dieser Aufstellung etwas vergessen?

ARON : So, wie Du es beschrieben hast, können wir es nicht besser wiedergeben. Frieeuden mit einem sich selbst, mit dem Nächsten, mit der Umwelt und mit dem, was kommt, kann nur als EINHEIT betrachtet werden.

Wir danken für Deine Fragen. - Wir danken Euch für Eure Fragen.

Zum Abschluß meldet sich ein Geistwesen, was schon häufiger an den Sitzungsabenden teilgenommen hat und was jetzt die Gelegenheit nutzen möchte, um zum ersten Mal mit Euch in Kontakt zu treten.
 

 

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Hier spricht EUPHENIUS. Ich bin ein höheres GEISTWESEN, was das die Vorstufe zum LICHTBOTEN derzeit inne hat. Ich habe verschiedentlich an Euren Sitzungen teilgenommen, weil ich Euch als Kreis erwählt habe, um mit Euch weiterzuarbeiten. Ihr als Kreis habt heute, jeder für sich, nochmals die wichtigsten Eigenschaften beleuchtet, die wichtig sind, um hier Kreisarbeit zu machen. Versucht dies in diesem Kreis umzusetzen.

Ihr habt heute offen über Eure Schwächen gesprochen. Achtet dieses! Vergebung und Annahme sind wichtige Elemente, um diesen Kreis in seinen Stufen zu festigen. Ihr gebt den Meilenstein an, wann ich als GEISTWESEN diesen Kreis begleite. Ihr werdet erfahren, wann dieses sein wird. Das TEAM wird weiterhin mit mir hier und mit Euch arbeiten. Ihr werdet erfahren, wann dieses sein wird.

Ihr habt heute einen wichtigen Grundstein gelegt, um anders miteinander umgehen zu lernen. Keiner kann sgen: "Das habe ich nicht gewußt. Dieses ist mir nicht bekannt." - Jeder hat für sich etwas zu lernen und zu verändern. Dieses kann nur in kleinen Schritten vollzogen werden. Achtet einander im göttlichen SINNE. Beginnt diesen Kreis durch Eure innere Struktur zu festigen. Von Außen seid Ihr GESCHÜTZT durch viele tausend SEELEN, die Euch begleiten in Eurer Arbeit.

Beginnt Eure göttliche FESTIGKEIT zu senden, zu jedem einzelnen hier im Kreis. Beginnt keine Verurteilungen und achtet die Schwächen und die Fähigkeiten des anderen. Jeder einzelne von Euch ist ein göttliches Wesen und ist gleichgestellt. Es gibt kein besser, es gibt kein schlechter, es gibt keinen niedrigeren und keinen höheren, Ihr seid gleich im Sinne Gottes, weil Ihr Geschöpfe Gottes seid und eine Einheit bildet.


(TB: Das wird schön. - Packt es an!)  
 

Ich muß mich bedanken, daß ich die Möglichkeit bekomme, diesen Kreis weiter mit diesem TEAM und Euch zu leiten. Dieses ermöglicht mir die Chance, auf die Stufe eines LICHTBOTEN zu schreiten. Der LICHTBOTE ist die erste Stufe, um in die Entkörperung und somit in diesen SCHWINGUNGSENERGIEBEREICH zu kommen. Ihr ermöglicht mir, diesen Schritt im SINNE GOTTES zu tun. Wir, auf der ANDEREN SEITE, lernen mit Euch und bekommen durch Euch die Möglichkeit, im Geistigen Reich zu wachsen. Es ist so, daß wir lernen so eine SCHWINGUNGSEBENE zu erzeugen, um mit Euch in Kontakt zu treten und einen positiven Austausch im SINNE GOTTES zu machen. Dieses ist meine letzte Prüfung, um dann als LICHTBOTE tätig zu sein.

 

Frage : Was ist, wenn wir dabei versagen?

EUPHENIUS : Dann bekomme ich eine andere Möglichkeit, diesen Schritt zu vollziehen. Ihr werdet durch Euer menschliches Verhalten die Entwicklung im Geistigen Reich nicht behindern. Meine Stufe bleibt erhalten und ich werde eine andere Chance, auf eine andere Art, erhalten.
 
 

Frage : Wir haben die für uns wichtigen göttlichen GESETZE mit unseren LEHRERN besprochen. Wir haben gehört, wie wichtig es ist, daß wir versuchen, diese GESETZE im täglichen Leben umzusetzen. Dies sei die Voraussetzung, damit Du die Leitung des Kreises übernehmen kannst. Es ist natürlich so, daß die Umsetzung der Erkenntnisse, z. B. daß man jeden Menschen so nehmen sollte wie er ist, eines längeren Entwicklungsprozesses bedarf. Ich weiß nicht, inwieweit man die dazu nötige Selbstbeherrschung perfektionieren kann. CHRISTUS hat es seiner Zeit gezeigt, daß es geht, doch er kam schon als entwickelte EDELSEELE auf die Erde. Vieles war für ihn leichter als für uns Menschen, die diese geistige Überlegenheit nicht besitzen. Wie siehst Du dieses Problem?

EUPHENIUS : Hänge diese Waagschale nicht zu hoch. Bedenke, daß Ihr Menschen sehr stark in der dualen Welt leben müßt. Wichtig ist, daß Ihr erkennt, daß es diese göttlichen GESETZE gibt und daß sie wichtig sind für Euer Dasein hier auf Erden. Erkennt, wenn Ihr Fehler gemacht habt und bittet darum, daß diese Fehler verziehen werden, durch Eure LIEBE, die Ihr senden könnt. Stellt den Anspruch, was die göttlichen GESETZE betrifft, auf eine nicht zu hohe Stufe. Ihr werdet sie nicht erreichen. Beginnt damit, mit dem HERZEN wahrzunehmen, wo Ihr gegenüber anderen Menschen Fehler und Mißachtungen gemacht habt. Dieses Erkennen ist mit der wichtigste Schritt in diese Richtung.
 
 

Frage : Vielleicht ist es manchmal besser, sich einfach zurückzuziehen, als sich mit anderen anzulegen; im Berufsleben zum Beispiel.

EUPHENIUS : Wichtig ist zu unterscheiden, wo es Sinn macht, seine ENERGIE einzusetzen. Häufig kommen durch solche Mißfallungen negative Gefühle und schlechte Gedanken auf, die Euch in die negative Welt ziehen.
 
 

Frage : Wir hörten von Euch den Satz: "Beginnt, diesen Kreis durch Eure innere Struktur zu festigen." Kannst Du das näher erläutern?

EUPHENIUS : Damit seid Ihr als Menschenseelen gemeint. Beginnt Euch zu achten, zu würdigen, zu respektieren und als menschliche Seele wahrzunehmen.

Ihr habt viele positive Fähigkeiten, die Ihr erkennen und womit Ihr Euren Kreis in LICHTVOLLE SCHWINGUNGEN versetzen könnt.
 
 

Frage : Wann möchtest Du die geistige Leitung unseres Kreises übernehmen?

EUPHENIUS : Dieses wird noch besprochen. Es ist eine Entscheidung, die auf HÖHERER EBENE gefällt wird. Der genaue Zeitpunkt kann derzeit nicht benannt werden. Ihr werdet über ARON davon in Kenntnis gesetzt. Ich freue mich auf die Arbeit mit Euch und auf das, was sich Neues für diesen Kreis auftut.
 
 

Frage : Was würdest Du ändern und welche Zielvorstellungen hast Du?

EUPHENIUS : Dieser Kreis wird durch das TEAM, was mit Euch begonnen hat, weiter geführt. Ich übernehme eine Vermittlung zwischen der GEISTIGEN WELT und Euch als Kreis.



Frage : Wie Du weißt, sind die hier erarbeiteten göttlichen GESETZE und auch anderes im Internet präsent und das mit erfreulichen Zugriffszahlen. Was sollte aus Deiner Sicht geändert bzw. optimiert werden?

EUPHENIUS : Sei gewiß, daß unsere Inspirationen Dich erreicht haben. Wir freuen uns über diesen Erfolg mit Euch und unterstützen Eure Arbeit. Zufälle gibt es nicht! Du wirst erstaunt sein, was sich noch für Dich eröffnet. - Für uns alle!

Wir, als TEAM, – ich bezeichne mich jetzt schon dazugehörig – möchten versuchen, mit Euch so einen Kontakt herzustellen, daß sich WESENHEITEN hier melden können, um Euch Berichte und Botschaften zu geben und Eure Fragen beantworten zu können. Stellt es Euch so vor, als ob sich die FREQUENZ ERHÖHT und dadurch die Möglichkeit geschaffen wird, hier anderen WESENHEITEN die Möglichkeit ihrer Durchgaben zu geben.

Das Ziel wird sein, insbesondere im nächsten Jahr, daß sich verstärkt die SANTINER melden und einige Gäste, sei es von unserer Seite oder auch Eurer Seite, hier zu Gast sein werden. Das bedeutet, daß eine intensive Angleichung und Erhöhung der SCHWINGUNG hier im Kreis ermöglicht werden muß. Und das sind die Bedingungen, die erkannt und von Euerer Seite zu erfüllen sind:

Dieses sind die Voraussetzungen, die notwendig sind, um uns eine intensive Arbeitsmöglichkeit, als diejenigen, die mit Euch arbeiten, zu bieten. - Von unserer Seite muß eine erhöhte SCHWINGUNG ausgehen. Ihr werdet es merken, daß sich in Euren Sitzungen etwas verändert.

Ich bedanke mich bei Euch für Eure Ausführungen und für das, was Ihr hier erreicht habt. Ihr gebt mir die Möglichkeit, hier zu lernen und mit Euch zu arbeiten. Im NAMEN GOTTES danke ich Euch dafür. ARON und das TEAM und auch ich wünschen Euch eine schöne Zeit. Vergeßt nicht den Kontakt mit uns. Wir sind bei Euch und geleiten Euch und führen Euch.

In LIEBE EUPHENIUS
 
 

Teilnehmer : Wir danken für Deine Worte und freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Dir.

Frage : Lieber LUKAS, zum Schluß der Sitzung haben wir noch eine Frage: aus welchem Grund hat sich der LICHTBOTE EUPHENIUS gerade diesen Kreis ausgesucht?

LUKAS : Nun, das positive Geistige Reich und seine LEHRER sind immer auf der Suche nach Menschen, die etwas mehr über den vorgedachten Tellerrand ihrer Welt hinausschauen möchten. Und so kommt es, daß wir Kenntnis bekommen von Gruppen, die sich freiwillig zusammengefunden haben, um der Welt und auch sich selber weiterzuhelfen.

EUPHENIUS hat sich diesen Kreis ausgesucht, weil er bereit ist, diesen Kreis weiterzuführen. Es gibt keine Rangliste. Es hätte genauso ein anderer angehender LICHTBOTE sein können. Wir als TEAM hatten eine ANFRAGE vorliegen und haben unsere Erkenntnisse und Erfahrungen, die wir mit Euch gesammelt hatten, weitergegeben. Mehr konnten wir nicht tun. Und so hat sich EUPHENIUS gemeldet bzw. wurde von HÖHERER STELLE beauftragt, nachdem er den Wunsch geäußert hatte, einen Kreis, diesen Kreis, zu führen.
 
 

Frage : Untersteht Ihr GEISTLEHRER den LICHTBOTEN, diese den LICHTTRÄGERN und die LICHTTRÄGER wiederum den ERZENGELN?

LUKAS : Nun, wie Ihr wißt, gibt es eine geistige HIERARCHIE. Doch diese ist nicht so gegliedert wie bei Euch im militärischen Bereich. Nein, so ist es nicht. Wir unterstehen niemandem. Wir führen verschiedene Arbeiten freiwillig durch und machen diese Arbeit gern, weil sie dem GESAMTEN dient. Manche Geistwesen übernehmen HÖHERE AUFGABEN, die wir aufgrund unserer Ausbildung freiwillig noch nicht übernehmen können. Doch wir wollen dies auch einmal können und so heißt es lernen, um dahin zu kommen. Es ist schwer zu erklären dieses hierarchische PRINZIP. Niemand gibt hier Befehle! Es gibt keinen Appell! Alles geschieht freiwillig, um GOTT und der SCHÖPFUNG zu dienen. Daraus können positive HIERARCHIEN entstehen.

GOTT ZUM GRUSS!
 

Teilnehmer : Wir bedanken uns für Deine Worte und freuen uns auf die nächste Sitzung.