Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens * (Fortsetzung 2)
       

 

Frage : LUKAS schrieb, daß der materielle Körper des Menschen aus dem Tierreich entstanden sei und das Gehirn zuvor eine gewisse Größe aufweisen mußte, damit eine göttliche Seele sich des materiellen Körpers bedienen konnte. In dem Thema "Erdgeschichte", aus dem Jahre 1998, sagte ARON, daß der Körper des irdischen Menschen durch eine Materialisation von seiten höhergestellter WESENHEITEN geschaffen wurde. Was ist nun richtig: Stammt der Körper des Menschen aus dem Tierreich oder wurde er materialisiert?

EUPHENIUS : Wir möchten Euch dazu mitteilen, daß der materielle Körper dadurch entstand, daß vor Eurer Zeit auf dieser Erde, und vor dem, was Ihr als "Mensch" bezeichnet, Wesenheiten existierten, die als "Labor" - in Anführungszeichen - im göttlichen SINNE dienten. Dazu ein Bildnis: Bedenkt, wie Ihr früher angefangen habt ein Auto zu fertigen und was aus dem Auto heutzutage geworden ist.

Es brauchte eine Zeit der Entwicklung, um zu solch einer Perfektion zu gelangen, daß der Mensch auf seinem jetzigen Stand die Aufgaben, die ihm gestellt sind, meistern konnte. Ihr besitzt ein hochentwickeltes Gehirn, das Ihr derzeit nur zu einem Bruchteil nutzt. Ihr seid noch nicht in der Lage, vollständig über Euer Gehirn zu verfügen. GOTT hat gewisse Prägungen für die menschliche Form vorgesehen, die benötigt werden, um das umzusetzen, was den göttlichen PLAN beinhaltet, nämlich die Erkenntnis des freien Willens, des Verstandes, des Geistes und des eigenen inneren LICHTES und auch des Egos.

Es zeigt auch ein Stück Geschichte von den Seelen, die auf anderen Planeten ihr Dasein haben. So wie die SANTINER hier ihre Aufgabe zum Schutze Eurer Erde übernommen haben. Diese Kulturepochen wurden benötigt, um ENERGIEN in positiver Form zur Entwicklung Eures Seins und Eurer Erde zu komprimieren. Es sind wichtige LICHT- und KRAFTSCHÜBE, die für die Entwicklung dieser Erdgeschichte notwendig waren.
 
 

Frage : Es gab Zeiten, in denen die Menschen in Höhlen lebten und plötzlich, in relativ kurzer Zeit, gewaltige Bauwerke bauten, wie zum Beispiel die Pyramiden und andere Bauten in Südamerika. Dieser kulturelle Bruch ist bis heute nicht zu erklären. Hängt das mit diesen frühzeitlichen Materialisationen zusammen?

EUPHENIUS : So ist es. Es ist so zu sehen, als wenn Ihr zur Schule geht und Euren Geist für die höhere Mathematik trainiert.

Genauso wie Evolutionselemente auf verschiedenen Seiten dieser Erde gleichzeitig vonstatten gehen und vollzogen werden. Dieses sind Ausdrücke von Hilfestellungen von außen, um die gefallenen Seelen abzufedern und ihnen die Chance zu geben, hier auf Erden zu existieren.
 
 

Frage : Stimmt es, daß die primitiven, noch affenähnlichen Vorfahren des Menschen sich vor Millionen von Jahren auf dem Schwarzen Kontinent entwickelt haben?

EUPHENIUS : Diese Frage beantworten wir mit einem eindeutigen Ja. Dieser Kontinent ist der Ursprung und die Wiege zur Entwicklung und Evolution Eurer eigenen menschlichen Geschichte.
 
 

Bemerkung : Fossilfunde belegen, daß sich die frühen Vormenschen schon auf zwei Beinen fortbewegten, ihr Schädelbau aber noch stark menschenaffenähnliche Züge trug.

EUPHENIUS : Das ist eine Zwischenetappe, die notwendig war, um den Menschen heute in seiner Gesamtentwicklung zu betrachten. Es ist eine Entwicklung, die über einen langen Zeitraum schrittweise erfolgt ist, um zu der Menschheit zu kommen, die heute hier materiell vorhanden ist. Es hatte damit angefangen, daß der materielle Körper als Behausung für die Seele nötig ist, um der Seele überhaupt einen Raum zu bieten. Das Gehirn war der zweite Schritt, damit der Mensch sich seiner selbst bewußt werden konnte und erkannte, daß er die Wahl hat zwischen mehreren Möglichkeiten.
 
 

Frage : Man nimmt an, daß eine Gruppe des frühen modernen Menschen Afrika verließ, aus der dann alle nicht-afrikanischen Bevölkerungen hervorgegangen sind. Diese wohl eher kleine Gruppe hat aber anscheinend den nur in Afrika anzutreffenden DNA-Typus verloren, denn sonst müßte dieses typisch afrikanische DNA-Merkmal noch im Erbgut der heute lebenden Europäer und Asiaten zu finden sein. Ist diese Annahme richtig und was sind die Hauptursachen für die Ausbreitung aus Afrika gewesen?

EUPHENIUS : Ein Zielpunkt zur Besiedlung dieses Erdenplaneten ist es gewesen, daß eine Ausströmung und Verbreitung der menschlichen Rasse vollzogen wurde. Durch die ENERGIEQUELLE, die früher in Afrika existierte, war die Vermehrung der DNA-Gruppe vorhanden. Durch den Weggang und durch die Entfernung dieser ENERGIEQUELLE, kam es zu der Veränderung in der DNA-Spirale. Es ist wie eine Verkümmerung, die eintritt, wenn wichtige LEBENSENERGIEN nicht mehr vorhanden sind. Es war das Abschneiden von einer göttlichen LICHTQUELLE, welche die Veränderung in der DNS-Spirale verursacht hat.
 
 

Frage : Seit wann etwa hat GOTTES Gegenspieler auf Erden seine Hand mit im Spiel?

EUPHENIUS : Mit der Besiedlung der Menschheit. Seit des experimentellen Beginns des materiellen Körpers hat auch Luzifer sein Werk hier auf Erden begonnen.
 
 

Frage : Noch bis vor etwa 30.000 Jahren sollen auch in Europa die Neandertaler, eine archaische, aber hochentwickelte Form des Homo sapiens, gelebt haben, auf die dann praktisch unvermittelt moderne Bevölkerungen folgten. Wie kam es zu diesem Bruch?

EUPHENIUS : Dieser Bruch entstand dadurch, daß Hilfestellung über höhergestellte WESEN erfolgte. Es gibt eine unsichtbare Treppe in Eurer Entwicklung, die Ihr nicht wahrgenommen habt und auch nicht wahrnehmen könnt. Es ist die unsichtbare WELT, die in Eure materielle Welt hineinschneidet. - Wir wissen, daß dies alles schwer zu verstehen und zu erklären ist. Es ist wie die Hilfestellung von seiten Erwachsener bei Kindern, damit sie verstehen, daß auch ein Buntstift zum Schreiben benutzt werden kann.
 
 

Frage : Stammt die Vielzahl der irdischen Rassen von fremden Sternen?

EUPHENIUS : Es gibt auch eine Vielzahl von verschiedenartigen Vögeln und anderen verschiedenartigen Tieren. Dieses ist eine bunte Mischung von materiellen Körpern, die in unterschiedlichen Erdbereichen leben. Es hängt zum großen Teil mit dem Klima und den dortigen SCHWINGUNGSELEMENTEN der Erde zusammen. Vergeßt nicht, daß die Erde ein lebendiges Wesen ist, das unterschiedliche SCHWINGUNGSELEMENTE sendet. Auch Ihr empfangt die Nahrung von seiten der Erde und Euer genetischer Aufbau ist SCHWINGUNGSGLEICH angeglichen. Ihr kennt den Ausspruch: "Es ist eine Laune der Natur" - und so sieh es. Es sind Ausdrücke von materiellen Widerspiegelungen, bedingt durch die Klimazonen und was dort in diesen Bereichen vorzufinden ist. Ein wichtiges Element ist, daß die Ausstrahlung vom Mittelpunkt der Erde auf jeden Erdteil anders erfolgt. Die Vielfalt, die dahinter steckt, sagt aus, daß auch Du ein Teil von einem Afrikaner und ein Teil von einem Eskimo sein kannst.

Es ist schwer zu verstehen, daß es Gleichnisse und Verbindungen gibt, die diese Menschheit zusammenfügt. Die Rassen sind ein Stolperstein Eurer Genetik und haben zur Folge, daß dadurch Euer menschliches Denken zur Abgrenzung führt. Das Ziel ist aber die Wiedervereinigung der gesamten Seelenbevölkerung. Nehmt es als ein Erprobungsfeld, um über den Tellerrand hinaus schauen zu können. Ihr seid ein Teil unter vielen! Ihr fallt nicht auf. Ihr seid wie Euer Nachbar. - Andersartige Rassen fallen in Eurer Kultur, so wie Ihr es nennt, sehr stark auf. Das Abgrenzen hat nichts mit GÖTTLICHKEIT zu tun. Die Erde ist ein Lernfeld, um es Euch zu erleichtern, in dem Anderen ebenfalls die Brüderlichkeit zu sehen.

Bemerkung : Ja, das stellt für viele Menschen eine Überforderung dar und den BESUCHERN würde Feindschaft entgegenschlagen.

EUPHENIUS : Ihr akzeptiert Euch nicht als Menschen untereinander hier auf diesem Erdenplaneten. Wie wollt Ihr dann mit so einer ENERGIEQUELLE zurechtkommen und erkennen, daß diese Euch freundlich gesinnt ist? - Ihr grenzt euch ab, schon allein dann, wenn Menschen Eures eigenen Planeten anders sind als Ihr. - Wie kommt Ihr dazu, über andere so zu urteilen?
 
 

Frage : Wenn man Theologen oder Philosophen nach dem Sinn des menschlichen Lebens auf der Erde befragt, so bekommt man keine befriedigende Antwort. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

EUPHENIUS : Wie sollen Euch Theologen diese Antwort geben können, die nur in der Vergangenheit und in dem dogmatischen Rahmen ihrer kirchlichen Grenzen leben? Sie sind nicht bereit, das zu akzeptieren, was von göttlicher SEITE zu Euch gesendet wird. Wir möchten Euch den Sinn des Lebens so erklären, daß das Leben eine LICHTQUELLE ist, um Eure Seele zu erhellen und um Eure Seele freizumachen von allen Fesseln, die Euch belasten. Die Seele soll frei atmen und hineinfließen in einen STROM aus LICHT und reiner QUELLENENERGIE.

Ohne diese Erkenntnis ist der Weg von Dunkelheit und Schatten gekennzeichnet. Ihr werdet gehetzt und gejagt und von Eurem eigenen Leid zerfressen. Der Sinn ist es zu akzeptieren, daß dieses irdische Leben eine Begrenztheit aufweist, die illusorisch ist, bezogen auf das, was Ihr annehmt.
 
 

Frage : Der Mensch gestaltet nach seinem Willen die Erde und hat eine Welt der Unzufriedenheit, der Feindschaft und Angst geschaffen. Nach allem, was überliefert ist, wollte GOTT ein Paradies schaffen. Warum hat GOTT diesen ursprünglichen PLAN nicht weiterverfolgt?

EUPHENIUS : Der Wunsch und der PLAN waren da. GOTT hatte nicht damit gerechnet, daß Ihr Menschen als Seelen Euren eigenen Weg auf diese Weise geht. Das ist die Auswirkung der Gabe, die ER Euch gegeben hat, die Gabe des freien Willens und der freien Entscheidung. Es war daher für GOTT nicht vorhersehbar, daß Ihr Euch von den SCHWARZEN SEITEN hier auf dieser Erde einfangen lassen würdet. GOTT hatte die MACHT des Widersachers in dieser Hinsicht für nicht so stark eingeschätzt, als daß Ihr hier als Seelen Euren Weg nicht gehen könntet. Es zeigte sich aber, daß Ihr durch menschliches Denken und Eurem Ego häufig den göttlichen Weg verlaßt, um Eure Macht und Euer Ego hier auf Erden zu stärken.

Frage : Wie konnte es passieren, daß GOTT dies nicht erkannte, wenn man IHM auf der anderen Seite ALLMACHT und ALLWISSENHEIT zugesteht?

EUPHENIUS : Der freie Wille hier auf Erden ist für GOTT nicht lenkbar. Wenn dieser hier lenkbar wäre, so wäret Ihr alle schon in den SCHOSS GOTTES zurückgekehrt. GOTT wünscht, daß Ihr Euch frei entscheiden könnt für das, was Euch die URQUELLE gegeben hat.
 
 

Frage : Welchen Grund seht Ihr dafür, daß das Zusammenleben der Menschen untereinander immer schwieriger wird?

EUPHENIUS : Das Leben unter Euch hat vielerlei Risikofaktoren, die miteinander SCHWINGUNGSMÄSSIG verankert sind. Ihr habt in Eurer heutigen Zeit, die hoch technisch und hoch wissenschaftlich vorangeschritten ist, sehr wenig Raum für Eure eigenen Denkprozesse, für Euer eigenes Sein. Ihr seid in Rahmen hineingepreßt, die Euch wenig Raum lassen für Eure eigene Besinnung. Euer Körper ist durch Strahlen und durch Umweltgifte belastet, die Auswirkungen auf Euer Nervensystem und auf Euren gesamten Organismus haben. Es ist ein schleichender Prozeß, der Euch in Eurem Verhalten verändert.

Ihr habt Eure Lebenswurzeln beschnitten und erkennt nicht, daß Ihr langsam daran zugrunde geht. Ihr vernichtet Euch selbst und dadurch entstehen aggressive Reaktionen und Gewalttaten. Es ist ein Geben und Nehmen. Ursache und Wirkung. Die Erde gibt nicht mehr die ENERGIE ab, die sie mal abgegeben hat. Ihr habt die Erde verändert und wundert Euch jetzt, daß Ihr Euch ebenfalls verändert.
 
 

Bemerkung : Das biblische Wort "macht euch die Erde untertan" hat man wohl zu wörtlich genommen.

EUPHENIUS : Dieser Text ist eine verkehrte Wiedergabe des ursprünglichen Textes. Ihr sollt nicht die Erde zu Eurem Untertan machen, sondern Ihr solltet im Einklang mit allem Sein hier leben, da Ihr und das vergeßt Ihr immer SCHWINGUNGSELEMENTE seid, die SCHWINGUNGEN aussenden, auf alles, was Euch begegnet. Ihr selber seid Reflektoren für das, was Ihr wieder aufnehmt. Wenn Ihr Euch in einen vergifteten Wald begebt, so kommt Ihr dort auch vergiftet heraus.
 
 

Frage : Wie stellt sich GOTT eine positive Entwicklung der Menschen auf Erden vor?

LUKAS :

Es sind also alle Disharmonien und Unstimmigkeiten mit der SCHÖPFUNG und dem SCHÖPFER auszuräumen und zu beseitigen. Das Ergebnis ist die komplette Rückführung der Erdenmenschheit und aller anderen Menschheiten in allen Universen der materiellen Welten und des negativen Geistigen Reiches. Durch die Möglichkeit der Reinkarnation ist jedem Wesen, egal wo im All, die Möglichkeit dazu gegeben. Es hängt alles vom freien Willen und von der freien Entscheidung der Wesenheiten ab.
 
 

Frage : Wie aber kann man sich in Harmonie bringen, wenn man von Disharmonie, Streß, Lärm und Hektik umgeben ist?

LUKAS : Nun, Du müßtest gemerkt haben, daß Dir Möglichkeiten aufgezeigt wurden, Dich trotz aller Unannehmlichkeiten harmonisch zu stimmen. Wer davon nichts weiß oder auch nichts wissen will, hat es wesentlich schwerer, als diejenigen, die das annehmen konnten und vor allem auch praktizieren. Es ist also zunächst einmal wichtig, mit den Grundlagen anzufangen, d. h. zu glauben, daß es überhaupt einen SCHÖPFER und ein Geistiges Reich gibt und ein unendliches Leben, wie es auch der SCHÖPFER besitzt, für jedes SEINER Geschöpfe Gültigkeit hat. IHM zum Bilde. Dies sind die Grundlagen und der Anfang zur Harmonisierung.
 
 

Frage : Warum ist es für GOTT so wichtig, die gefallenen Seelen zu retten?

LUKAS : Es ist so, als wenn ich Dich fragen würde, warum Du Deine in Not gekommenen Kinder zu retten versuchst. Dies ist nur ein Beispiel. Wie würdest Du antworten?

Bemerkung : Daß es mitunter nicht möglich ist, seine Kinder zu retten. Manchmal muß man auch aufgeben.

LUKAS : Das ist ein Irrtum! Wer aufgibt, glaubt nicht an GOTT! Denn sonst würde der Mensch sich um HILFE an IHN wenden und die gesamten Sorgen, die damit zu tun haben, an IHN abgeben.
 
 

Frage : Wäre das auch eine Botschaft an die Seelen, die hier auf Erden sehr krank geworden sind? Hat die Rettung des materiellen Körpers, also nicht nur der Seele, auch etwas mit Gottglauben zu tun oder gibt es da Unterschiede?

LUKAS : Die negative Seite schlägt immer dann blitzschnell zu, um zu zerstören, wenn ihr die Gelegenheit dazu gegeben wird. Dies wird häufig vergessen. Nicht alles ist daher vorhersehbar oder abwendbar. So geschehen Unfälle! Der Glaube und der daraus entstehende Wille zur Gesundung hat schon oft zu Spontanheilungen geführt.
 
 

Frage : In meinem Kopf höre ich schon eine ganze Weile das Wort "überprüfe". Was hat das zu bedeuten? Was soll ich überprüfen?

LUKAS : Deine Fragestellung. Was nicht heißt, daß Du falsch gefragt hast. Doch wir meinen, daß Du einiges davon selbst beantworten kannst. Du bist doch schon fortgeschritten in der Erfahrung mit der göttlichen Welt und dem Verkehr mit der Geisterwelt. Wir sind immer bemüht, Eure Fragen so zu beantworten, daß Ihr mit den Antworten auch etwas anfangen könnt.
 
 

Frage : Wie ist es möglich, etwas so Perfektes zu entwickeln, wie das menschliche Gehirn?

LUKAS : Nun, das ist möglich, weil dies aus dem vom SCHÖPFER entwickelten PLAN stammt. Hast Du von Deinem SCHÖPFER etwas anderes erwartet? - Es braucht allerdings seine Zeit, bis sich solch ein Bindeglied zwischen Materie und Geist voll entwickelt hat. Auch Euer derzeitiges Gehirn ist noch nicht voll entwickelt.
 
 

Frage : Kommen die anderen Fähigkeiten später zur Entwicklung, wenn sich der Geist der Menschen weiterentwickelt hat?

(TB: Ja, das ist schon so.)

LUKAS : Ja, das können wir bestätigen. Weil Ihr Eure Entwicklung noch nicht vollendet habt, ist auch Euer Gehirn erst zu einem kleinen Teil voll aktiv. Doch Eure Wissenschaft weiß damit noch nichts Rechtes anzufangen. Die Bereiche, die wir meinen, sind für das Hellsehen, Hellhören, der telepathischen Fähigkeiten und für die Möglichkeit ENERGIEN fließen zu lassen, noch unausgegoren bzw. bei einigen Menschen noch ganz ausgeschaltet.
 
 

Frage : Gibt es neben GOTT noch eine andere LICHTWESENHEIT, die ebenso aktiv ist wie der SCHÖPFER?

LUKAS : Ja, SEIN Dual.
 
 

Frage : Wer ist SEIN Dual?

LUKAS : Die gesamte Menschheit in allen Universen, einschließlich Eurer kleinen Erde.
 
 

Teilnehmer : Dann müßten ja unsere Kinder Dualseelen von uns sein.

LUKAS : Das ist ein Irrtum! Das, was Du mit Deiner Frau erschaffen hast, ist ein materieller Mantel für eine Seele, die GOTT geschaffen hat. Ihr beide habt zwei Seelen die Möglichkeit gegeben, hier auf Erden zu lernen und ein eigenständiges Leben zu führen. - Ich denke Du solltest einmal ein paar Fragen dazu ausarbeiten. Stelle diese Fragen das nächste Mal und formuliere genauer, was Du wissen willst. Trenne dabei bitte die geistige Komponente und die materielle Komponente des Menschen. Dieses sind zwei völlig verschiedene Dinge, die es unbedingt auseinanderzuhalten gilt, sonst geht dies in der Fragestellung unter.
 
 

Frage : GOTT hat die Erde als Läuterungsplanet für menschliche Seelen geschaffen. Gab es damals im Universum nicht auch andere Planeten, die dafür in Frage gekommen wären? Mußte extra ein weiterer Planet entstehen, um uns Menschen die Möglichkeit einer Schulung zu geben?

LUKAS Nun, es ist eine Frage der Inkarnationsmöglichkeiten. Wenn Ihr die gewaltigen Abmessungen des Geistigen Reiches und die Menge der Seelen kennen würdet, so würde sich diese Frage erübrigen. Es ist so, daß es eine enorme Anzahl von Seelen gibt, die alle oder sagen wir fast alle eine Schule durchlaufen und einen geeigneten Planeten zugewiesen bekommen müssen.

Die Seelen können die STUFEN- und SPHÄRENSCHWINGUNGEN nach oben nicht überschreiten. Auf einem Planeten ist das anders. Wir benötigen die materielle Stufe, d. h. die Universen, um eine Inkarnationsmöglichkeit zu bekommen. Deshalb wurde auch diese Welt geschaffen, die Ihr kennt. Eine Welt der Schönheit und der Schulungsmöglichkeit. Bevor die Erde entstand, waren schon unzählige andere hochentwickelte und auch unterentwickelte Planeten vorhanden, so daß es eine Schulung schon von Anbeginn der Zeit gab.
 
 

Frage : Werden noch sehr viele Seelen zur Schulung nachrücken? Woher kommen alle diese Seelen?

LUKAS : Aus dem Geistigen Reich. - Die Anzahl der Seelen im Geistigen Reich ist sehr groß und die Inkarnationsmöglichkeiten nicht so häufig vorhanden, daß alle Seelen auf einmal inkarniert werden könnten.

Frage : Hat sich die Erde an die Entwicklung des Menschen angeglichen oder hat sich die Menschheit an der Erde orientiert?

LUKAS : Nun, die Menschheit hat versucht - und versucht es noch - der Natur bzw. der Erde ihren Willen aufzuzwingen. Daß dies nicht gutgehen kann, müßte jedem gesunden Verstand klar sein. Doch leider ist es so, daß die wenigsten Verstande dies einsehen. Die Natur, bzw. die Erde, wird sich diesem Zwang von seiten der Menschen niemals anpassen. Dies ist per GESETZ auch gar nicht möglich, weil sonst die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden müßten und das kann nur der SCHÖPFER. Diese Maßnahme würde Chaos bedeuten, ein Chaos, das Ihr nicht überleben würdet. Ob Ihr allerdings Euer eigenes Chaos überleben werdet, ist auch noch fraglich. Doch dann ist es nicht der SCHÖPFER, der Eure Vernichtung zu verantworten hätte. Und doch würde dies der Mensch - wie immer - auf den SCHÖPFER abwälzen und fragen, warum ER das alles zuläßt.
 
 

Bemerkung : Die Natur sollte unser Lehrmeister sein, an dem wir uns orientieren und uns weiterentwickeln können. In der Natur sind alle Wachstums- und Heilungsimpulse vorhanden.

(TB: Richtig!)

LUKAS : Die Natur ist mit einem Roboter vergleichbar, der nur aufgrund der einprogrammierten Naturgesetze des SCHÖPFERS handelt. Und die Natur, dieser Roboter, wird handeln bzw. handelt schon. Alles geschehe nach Eurem freien Willen.
 
 

Frage : Angenommen eine Seele stirbt nach ihrer Geburt am Kindstod. Wie kann dieser kurze Zeitraum für die Weiterentwicklung wichtig sein?

LUKAS : Natürlich ist ein Zeitrahmen vorgegeben. Diese Zeitspanne wird vorher besprochen. Selbst wenn ein Kind im Bettchen stirbt, kann dieser für Euch unglaubliche Vorgang für die Eltern eine heilsame Lektion bedeuten. Eine Lektion, die mit den beteiligten Seelen vorher abgesprochen wurde. So kann es sein, daß eine Frau ihre eigene Mutter aus einem früheren Leben als Kind austrägt. Eine Mutter aus einem früheren Leben, die ihre Lektion gelernt hat, und nur für kurze Zeit auf Erden ihrer damaligen Tochter helfen will, eine für die Tochter bestimmte Lektion zu lernen.
 
 

Bemerkung : Wenn man sich die weltweit steigenden Bevölkerungszahlen ansieht, so muß noch eine große Anzahl Seelen zur Inkarnation anstehen. Ein beängstigender Ablauf, denn es scheint so, als ob die Uhr auf Erden abgelaufen ist und alles halsüberkopf inkarniert wird, um den Seelen diese Möglichkeit noch zu geben.

LUKAS : Jeder Körper, der geboren wird, muß beseelt werden. Das ist GESETZ! Es gibt auch viele Seelen aus der Tiefe, die ihre erste Lektion auf Erden lernen wollen, um ihren Weg in der Evolution weitergehen zu können.
 
 

Frage : Wovon hängt die positive, göttliche Entwicklung des Menschen ab?

EUPHENIUS : Eine positive, göttliche Entwicklung kann nur dann vonstatten gehen, wenn der Mensch begreift, daß er seinem Nächsten, sich selber und dem, was ihn umgibt, in LIEBE, Dankbarkeit und Demut entgegen zu treten hat. Er muß mit reinem Herzen der Welt begegnen und erkennen, daß all das, was er aussendet, positiv an ihn zurückgesendet wird -, auch wenn dies in seinem irdischen Leben zunächst nicht erkennbar ist. Durch negative Gedanken wird dieses Bild verwischt und verzerrt. Der Weg geht nur über das INNERE LICHT und über die Erkenntnis, das eigene Bedürfnis zurückzustellen.

Frage : Muß der Mensch sein INNERES LICHT nicht erstmal finden? Wer weiß denn schon darum Bescheid?

EUPHENIUS : Dieses INNERE LICHT ist bekannt und weltweit verbreitet und über das Herz wahrzunehmen. Viele Menschen sprechen das Herz als Zentrale des LICHTES an. Wir meinen das göttliche LICHT, den göttlichen FUNKEN in Euch. Dieses LICHT ist für die meisten über das Herz als erster Punkt zu erkennen. Es beginnt damit, was auch die Kirche hier bei Euch predigt: Laßt mehr Euer Herz sprechen. Doch wer in Eurer Gesellschaft tut dies? Ihr seid vom Verstand gesteuert und seht nicht, was Ihr mit Eurem Gedankengut anrichtet.
 
 

Frage : Hat der Mensch in seinem irdischen Leben Entwicklungsvorteile durch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche oder Glaubensrichtung?

EUPHENIUS : Dieses müssen wir mit einem klaren Nein beantworten. Es gibt auf Eurer Erde verschiedene Glaubensrichtungen und Ausrichtungen, welche die Menschheit als höhere Wesen und als die Mächte ansehen, die dazu dienen, ein gewisses Glaubensgut hier auf Erden zu verfestigen.  

Daß es diese vielen Glaubensrichtungen auf Erden gibt, ist durch unterschiedliche Epochen und Zeitgeschehnisse bedingt. Es sind Worte. Zum Teil stammen diese Gottheiten aus überlieferungsgeschichtlicher Zeit, die dazu dienen, einen Teil der Göttlichkeit und REGELN GOTTES wiederzugeben. Ihr könnt in den verschiedensten religiösen Ausrichtungen Schwerpunkte finden, die von der LIEBE reden und besagen, daß man hier auf Erden einen rechten Pfad gehen sollte. Doch was die Menschheit mit diesem GOTTESGESCHENK, mit diesen WERTEN macht, ist sehr zwiespältig. Die Glaubensrichtungen benutzen dies als Machtinstrument gegen sich selber und gegenüber der Menschheit. Sie versuchen die Menschheit damit zu steuern und in eine Richtung zu pressen.

Der innere göttliche GLAUBE kann nur im Menschen selbst wachsen und nach außen hin sichtbar werden. Ihr könnt nicht durch Worte geleitet werden, hinter denen Ihr selber nicht steht. Ihr müßt bereit sein, das Wort GOTTES in Euch aufzunehmen und dieses zu verinnerlichen. Es nützt nichts, in der Kirche zu sitzen, eine Predigt anzuhören und ein Loblied auf GOTT zu singen, wenn Ihr vom Geist, vom Herzen, von Eurer Seele und von Eurem INNEREN LICHT her nicht bereit seid, dieses in Euch aufzunehmen und die Worte zu verstehen. Was nutzt die Erkenntnis der Göttlichkeit, wenn Ihr diese Göttlichkeit nicht auch nach außen transformiert?
 
 

Frage : Ist ein Spiritualist ein entwickelterer Mensch als andere?

EUPHENIUS : Er ist auf einem anderen Pfad. Es ist aber nicht damit verbunden, daß solche Menschen automatisch besser oder mehr oder weniger wert sind. Diese Menschen begeben sich auf einen anderen Pfad und versuchen, die göttlichen GESETZE umzusetzen und für sich zu gewinnen.