Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Psychische Erkrankungen * (Fortsetzung 4)
       

 

LUKAS : Nein, das stimmt nicht. Auch bei den Naturvölkern kommt es zu Übergriffen aus dem Geistigen Reich. Doch im Gegensatz zu Euch wissen die Naturvölker, womit sie es zu tun haben und kennen geeignete Maßnahmen, die helfen. Doch es gibt auch andere psychische Erkrankungen, die im Anfangsstadium, wenn sie früh genug erkannt werden, mit Bachblüten und anderen natürlichen Mitteln behandelt werden können. Dann kommt es erst gar nicht zu einer Schädigung der Aura und zu einer Zugriffsmöglichkeit der dunklen GESELLEN.
 
 

Frage : Demnach verändert sich zuerst die Aura und dann kommt es zu psychischen Erkrankungen?

LUKAS : Das Problem bei Euch ist, daß aus falscher Scham darüber nicht gesprochen wird. Einen Herzinfarkt zu bekommen ist nicht so schlimm wie eine anrüchige, tabuisierte psychische Erkrankung. Menschen, die Veränderungen bei sich bemerken, teilen sich zu spät mit und die behandelnden Psychiater und Ärzte haben keine Ahnung. Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Ihr merkt und seht hoffentlich, wo die Defizite bei Euch liegen.
 
 

Frage : Hat der persönliche SCHUTZPATRON eine Möglichkeit helfend einzugreifen?

(TB: Oh ja.)

LUKAS : Nur dann, wenn ihm Raum dazu gegeben wird. Er darf nicht gegen den Willen seines Schützlings arbeiten. Und der Schützling hat keine Ahnung, daß es ihn überhaupt gibt. Das ist die Realität. Was meinst Du, was der SCHUTZPATRON ermöglichen könnte, wenn der Mensch wüßte, daß es ihn gibt und um diesen SCHUTZ wieder und wieder bittet. Morgens und Abends. Wir sprachen schon einmal darüber.
 
 

Bemerkung : Eine düstere Bilanz für psychisch Kranke auf dieser Erde. Erstens, weil die Ärzte nicht wissen, wo die Ursachen liegen und zweitens, weil selbst die Betroffenen es nicht wissen. Statt dessen wirken die starken Medikamente wesensverändernd auf die Patienten ein und beeinträchtigen deren Leben beträchtlich.

LUKAS : Deshalb sind wir da und machen diese Arbeit hier. Es ist Fakt, daß in der Vergangenheit zu viele Weichen falsch gestellt wurden. Der Karren steckt mit allen seinen Rädern und Achsen im Dreck wie Ihr sagt. Doch wir werden ihn wieder flott bekommen. Aber das geht nicht ohne Arbeitsaufwand.

Frage : Wird der SCHUTZPATRON tatsächlich nur dann tätig, wenn man ihn morgens und abends ehrlich darum bittet?

TB: Ja, darum geht's weg.)

LUKAS : Der SCHUTZPATRON, der ja helfen will, wird dadurch unterstützt. Durch die Bitte oder das Bitten wird signalisiert: "Ich habe zwar meinen freien Willen, doch ich gebe diesen an DICH, mein unsichtbarer FREUND, ab. Alles möge geschehen, wie es der HERR DER WELT und des HIMMELS möchte. Nicht mein Wille geschehe, sondern SEIN WILLE. Bitte hilf mir! Ich weiß nicht weiter und ohne Deine Hilfe bin ich allein und schaffe es nicht, die Probleme zu bewältigen, die auf mich einstürzen. Bitte hilf mir, das LICHT Deiner FÜHRUNG zu erkennen und hilf mir, den Weg des LICHTES und den Weg der inneren Sammlung und Einkehr wiederzufinden. Ich weiß, daß Du mir helfen kannst, mein GOTT. - Amen."

(TB: Hast Du gut gemacht!)
 
 

Frage : In den letzten 50 Jahren haben die Erkenntnisse bei der physikalischen und biochemischen Analyse des Körpergeschehens international Fakten geschaffen, die es den Ärzten nicht mehr erlaubten, jenen alten Traum von der Leib-Seele-Einheit zu verwirklichen. Die Innere Medizin ist in unzählige Subdisziplinen für Herz, Lunge, Leber, Nieren, Magen-Darmtrakt usw. zerfallen, so daß auch die letzten Vertreter der psychosomatischen Betrachtungsweise verstummten. Hat diese Spezialisierung den Durchbruch der Psychosomatik verhindert?

EUPHENIUS : Dazu gibt es einiges zu sagen: Zunächst einmal ist es endlich gelungen, klarzustellen, daß die Seele rein biologisch den Körper verläßt und daß viele medizinische Irrtümer aufgegeben wurden. Wichtig ist die Erkenntnis, daß nicht alles durch die Operation und durch Veränderung im Körper wieder herzustellen ist. Wichtig ist, daß auch die Erkenntnis da ist, daß ein Phänomen in jedem Leib existiert, das nicht sichtbar, greifbar und herauszuschneiden ist. Dieses Phänomen anzuerkennen, von der Kirche und von der Medizin und von Euch als Seelengeschwister auf dieser Erde, ist ein wichtiger Schritt, in Richtung Eures Ursprunges, zu Eurem GOTT. Dadurch, daß viele Veränderungen im Kirchengeschehen und von der Kirche verursacht wurden, hat es auch in der Medizin Rückschritte gegeben. Durch die Erkenntnis, daß manche Erkrankungen nicht körperlich erkennbar und sichtbar sind, wurde ein Tor geöffnet, zu der wahren Identität Eures Seins.

Die Spezialisierung liegt darin begründet, daß bei den einzelnen Medizinern eine große Verunsicherung vorhanden ist und sie sich daher nur auf ein Gebiet konzentrieren. Sie haben Angst, sich den gesamten Menschen anzusehen, weil sie sich sonst selber verlieren würden.

Eure Medizin zerstückelt sich und produziert Fachgenies die vergessen, daß Ursachen auf einem ganz anderen Gebiet die eigentliche Ursache sein können als das, was sichtbar ist. Es sind Unsicherheit und Angst, die dahinterstecken, sich den wahren Menschen als Einheit und als Geist und als Christ GOTTES anzusehen.
 
 

Frage : Die medizinische Ethik hängt von den wissenschaftlichen Konzepten ab. Solange der Mensch als Maschine verstanden wird, braucht man sich nicht zu wundern, daß Ärzte mit ihm wie Techniker umgehen. Liegt darin das eigentliche Übel unserer High-Tech-Medizin verborgen?

EUPHENIUS : Ein Großteil Eurer Mediziner betrachten Euch Menschen als Ersatzteillager und aus etwas bestehend, das man entfernen und wieder einsetzen kann. Ihr mißachtet ein hohes göttliches GESETZ, nämlich, daß Ihr alle göttliche Einzelwesen seid und daß Ihr hier seid, um Euren Weg zu finden und zu gehen. Ihr treibt mit anderen Menschen sehr viel Unheil und Unglück. Heutzutage werden Menschen umgebracht, um ihre Organe und Herzen zu verpflanzen. Es ist wieder das Geschäft des Geldes und der Macht. Die Nächstenliebe und die Demut vor der Kreatur des anderen wird unterbunden und nicht mehr geachtet.

Frage : Depressionen belasten das Zentrum des Wohlbefindens. Kaum eine andere Krankheit geht mit so großem Leidensdruck einher. Eine Patientin sagte: "Bei den anderen schweren Krankheiten, die ich hatte, wollte ich immer wieder gesund werden und wollte Hilfe. Als ich in der Depression war, da wollte ich nur noch sterben." Wie kommt es, daß Ärzte einen solchen Zustand übersehen?

EUPHENIUS : Die Ärzte merken, daß sie auch da an ihre Grenzen stoßen und sehen nicht, was die wirkliche Ursache ist. Es ist wie ein Drehkranz, wo bisher die Tür nicht gefunden wurde. Der Arzt hat keine Möglichkeit, diese Gefühlsebenen des Menschen zu verändern und sie auf ihrem wahren Weg ins LICHT zu führen. Die Seele, das Gefühl, das gesamte Denken befindet sich in einer Talsohle und es ist schwer, dort wieder herauszukommen, weil die Seele weiß, daß es nicht das ist, was hier auf Erden für sie bereit steht. Es sind Suchende, die nicht wissen, welchen Weg sie einschlagen sollen und welcher Weg der richtige ist. Hier auf Erden findet Ihr eine große Anzahl von Glaubensrichtungen und ihr Leuchten führt nicht ins wahre Licht, sondern es verbergen sich dahinter Machtpotentiale und Geldgier. Mit diesen kranken Seelen werden Geschäfte gemacht, die diese weiter ins Unglück stürzen.

Depressionen sind ein Aufschreien der Seelen, wobei sich "Narben" und "Wundstellen" bilden, weil sie Sehnsucht haben nach dem LAND, nach der WELT, woher sie kamen. Sie versuchen sich aufzulehnen gegenüber dieser materiellen Welt, die sich ihnen als Bedrohung aufgebaut hat. Sie versuchen ihrem Urgefühl und ihrer Sehnsucht gerecht zu werden. Aus diesem Grund kommen sehr häufig Selbstmordgeschehnisse zum tragen.
 
 

Frage : Solche Seelen erkennen also nicht den Sinn ihres irdischen Lebens?

EUPHENIUS : So ist es. Wenn da eine Aufklärung erfolgen würde, so würden manche Seelen ihren Weg in Frieden und auch in Ruhe gehen können, mit der Gewißheit, irgendwann in das GELOBTE LAND zurückzukehren und würde verstehen, daß das Leben hier nur eine kurze Etappe ist, um der Seele eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung zu geben.
 
 

Frage : Ein Jugendlicher, der beim U-Bahn-Surfen von der Polizei aufgegriffen wurde, sagte: "Sterben ist genauso gut wie leben." Eine bedrückende, eine hochgefährliche Aussage, weil zwischen beiden Zuständen kein Unterschied ist und dann die Entscheidung für den Tod sehr schnell erfolgt. Resultiert aus dieser Ansicht manches lebensverachtendes Verhalten, wie z. B. das U-Bahn-Surfen?

EUPHENIUS : Es sind junge Seelen, die nicht wissen, was sie hier auf Erden anfangen sollen. Sie haben hier noch nicht Fuß gefaßt und haben den wahren Sinn ihrer Existenz noch nicht begriffen. Es sind flapsige Äußerungen, ohne den wahren Sinn der Worte zu kennen. Sie wissen nicht, daß ein Leben nach dem Tod möglich ist und sie wissen nicht, daß es auch dort Unterschiede gibt, in verschiedenen Bereichen. Wenn sie diese Erkenntnis hätten, würden sie ihre Lebenseinstellung, die von GOTT gegeben wurde, als Gnade und als Barmherzigkeit entgegennehmen und im SINNE GOTTES ihr Leben hier auf dieser Erde gestalten.
 
 

Bemerkung : Das Fernsehen und seine Filmhelden zeigt jeden Tag, was angeblich auf dieser Welt zählt und danach wird sich gerichtet.

EUPHENIUS : Dieses sind falsche Ideologien, die von der Jugend aufgenommen werden. Die Jugend bekommt keine Führung, keine Stabilität und keine Richtung. Ihr wißt, daß jeder hier auf Erden einen gewissen Strukturrahmen und Führung benötigt. Sei es Führung durch GOTT oder durch äußere Gegebenheiten.

Die Kirche hat versucht, der Jugend einen Rahmen zu geben, doch sie hat vergessen, mit der Jugend zu wachsen. Außerdem hat die Kirche den wahren inneren Kern ihrer Aufgabe vergessen und die Notwendigkeit vertan, diesen an die Jugend weiterzugeben.

Die Jugend ist derzeit sehr unruhig und instabil. Dies resultiert aus der nicht gefestigten Gefühlsebene. Sie wissen nicht, wohin sie gehören und fühlen sich verloren. Es sind junge Seelen, die ihre Chance hier auf Erden bekommen sollten. Das Traurige daran ist, daß auch dort eine hohe Selbstmordrate vorliegt.
 
 

Frage : Zum Schluß noch einige spezielle Fragen: Es gibt Menschen, die manchmal Pfeiftöne oder ein Klingeln bestimmter Frequenzen hören, wobei das Außen zurücktritt und das Ohr wie taub wird. Hat diese Erscheinung mit einer psychischen Erkrankung zu tun?

EUPHENIUS : Es gibt unterschiedliche - Ihr würdet sagen - diagnostische Abklärungsmuster. Es gibt sicherlich vom Inneren her, durch das Ohr bedingt, krankhafte Störungen. Es gibt aber auch Berührungen von seiten der geistigen WELT über das Hörorgan, um mit Euch in Kontakt zu treten. Viele Menschen sind in der Lage, hohe feinstoffliche Frequenzen wahrzunehmen, die nicht auf organische Veränderungen hinweisen. Dieses sind größtenteils sehr hohe Töne, die auch insbesondere durch die Tiere wahrgenommen werden. Tiere können feinstoffliche hohe Frequenztöne sehr gut wahrnehmen. Euer Gehör ist "verstümmelt" und aufgrund Eurer irdischen Verhaftung geschädigt. Es ist durchaus möglich, daß über diese hohen Frequenztöne WESENHEITEN versuchen, sich bemerkbar zu machen.
 
 

Frage : Ich selbst habe dieses Phänomen erlebt und auch mit Menschen gesprochen, die, seitdem sie sich mit den "Psychowissenschaftlichen Grenzgebieten" beschäftigen, von diesem für sie bis dato völlig neuen Phänomen berichten. Die einbezogenen HNO-Ärzte stehen vor einem Rätsel, da es sich nicht um Tinnitus handelt.

EUPHENIUS : Man versucht, Kontakt herzustellen, da nicht jeder Mensch gleich medial schreiben oder sprechen kann. Es ist eine Möglichkeit der Kontaktaufnahme und es ist ein Beweis dafür, daß es möglich ist, daß GEISTWESEN nicht nur über Kältegefühl, Streicheln, durch Inspiration, sondern auch durch solche äußeren Sichtbarmachungen versuchen zu kommunizieren.
 
 

Einwand : Nur durch Pfeiftöne ist noch kein Gedankenaustausch möglich.

EUPHENIUS : Nein. Dadurch, daß Euer Gehör diesbezüglich verstümmelt ist, könnt Ihr das Gesagte nicht wahrnehmen. Ihr seid nicht in der Lage, das Gesagte umzuformen in Eure Gedankenwellen und somit in Euren Sprachbereich zu transformieren. Es sind schon Sätze und Worte, die Euch mitgeteilt werden.
 
 

Frage : Wie stellt sich das Phänomen für hellhörende Menschen dar?

EUPHENIUS : Das ist schon ein weiteres Stadium, wo sich nämlich Euer Hörorgan verändert hat. Durch inneres Wachsen kommt es zur Erweiterung Eurer Sinne. Es sind Möglichkeiten zur Schärfung Eurer Wahrnehmung. Es gibt hellsichtige Personen, die über das geistige Sehen ihre Ebenen erhöhen, um die Geistige Welt für sich sichtbar und hörbar zu machen.
 
 

Bemerkung : Ich glaube, wenn die geistige Welt es will, daß ein Mensch Einblicke erhalten soll, so wird die Berührung der menschlichen Sinnesorgane durch ein autorisiertes GEISTWESEN genügen - und es passiert.

EUPHENIUS : Wenn die Seele dazu bereit ist, kann dies geschehen. Es ist ein Geben und Nehmen. Wir sind immer bemüht, den Kontakt zu Euch Menschen herzustellen. Nur häufig habt Ihr Eure "TELEFONSCHNUR" zerschnitten.
 
 

Frage : Wie steht es mit Flechten oder Ekzemen, die sich ohne erkennbare äußere Ursache auf der Haut bilden. Verbergen sich dahinter psychische Erkrankungen?

EUPHENIUS : Dieses sind auch wieder zwei Felder: Es gibt solche Hautreizungen, die durchaus ernährungsbedingt zur Fehlproduktion in der Haut führen. Die Ursachen können aber auch psychischer Natur sein, weil die Haut der Bestandteil ist, wo Nervenbahnen sich im großen Teil des Körpers befinden. Die Haut hat nicht nur die Möglichkeit des Berührens und der Wahrnehmung von kalt oder heiß, sondern über die Haut werden auch Gefühle gespeichert und weitergegeben zur Seele. Anders herum kann die Seele, wenn sie "weint", auch ihren Kummer nach außen bringen, wo es nicht nur zu körperlichen Reaktionen, wie Magenschmerzen oder Kopfschmerzen kommen kann, sondern daß auch die Haut, als Träger von vielen kleinen Zellen, so reagiert.

Frage : Wann ist eine Hauterkrankung ernährungsbedingt und wann psychisch?

EUPHENIUS : Da ist es wichtig, wirklich bei sich selber anzukommen und sich klarzumachen: "Was ist mit mir geschehen?" Nur, wer nimmt sich die Zeit, sich hinzusetzen und in sich hinein zu horchen? Jeder rennt gleich zum Arzt. Da muß eine Salbe oder eine Pille her. - Ihr wißt selber, daß Ihr es Euch in vielen Bereichen sehr einfach und bequem macht.

Dieses ist ein großes Feld, ein Sammelsurium von Möglichkeiten, die Ihr bislang noch nicht umgesetzt habt. Ihr nehmt nur einen Bruchteil von dem an, was wir Euch an Hinweisen geben. Es liegt häufig an Eurer Belastung von außen und es liegt an Eurem Ego, das manchmal diese Sachen zur Seite schiebt und sagt: "Das ist nicht notwendig." Ihr vergeßt, daß Ihr einen großen Teil dazu beitragt, wie es Eurer Psyche und Eurem Körper geht.
 
 

Frage : Eine letzte Frage: Auf welche Weise läßt sich die menschliche Seele am effektivsten stärken, damit es zu keinen psychischen Erkrankungen kommen kann?

EUPHENIUS : Eine gesunde Seele, die ausgeglichen, ruhig, erleuchtet und in sich gefestigt in einem leiblichen Körper lebt und wohnt, kann nur über positive geistige NAHRUNG gestärkt und stabil gehalten werden. Dieses ist leicht gesagt, da Ihr von außen viele Krisen und Angriffe bekommt. Wenn Ihr erkennt, daß Ihr die Verbindung zu Euch selbst, zu Eurem eigenen ICH, zu Eurem eigenen göttlichen KERN und zu Eurem eigenen LICHT bewahrt, was geprägt ist durch die göttlichen GESETZE, durch die Demut, die Nächstenliebe, das GOTTVERTRAUEN und das Hinschauen zu Euch selber, werdet Ihr erkennen, daß Ihr so einen starken Rüstpanzer um Euch habt, daß Ihr keine Außenangriffe mehr in dieser großen Form wahrnehmt.

Teilnehmer : Wir danken für Eure Antworten und möchten dieses Thema vorerst beenden. Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl offener Fragen und auch so manche Antwort müßte weiter ausdiskutiert werden. In Nachträgen werden wir versuchen, dieses nach und nach zu vervollständigen.

EUPHENIUS : Wir schließen uns Eurer Meinung an. Auch wir wissen, daß noch Fragen ausstehen, doch wir sollten dieses Thema beenden, da es derzeit sowohl für Euch als auch für uns rund und abgeschlossen ist. Sollten Fragen zu diesem Thema von außen an Euch herangetragen werden, sind wir durchaus bereit, diese hier zu beantworten. Wir freuen uns über neue Impulse und sind offen für Eure Fragen und für Eure Themen.

Wir wünschen Euch Menschen, daß Ihr erkennt, daß es sich lohnt, diese Arbeit hier zu machen und daß es lohnt, sich auseinanderzusetzen mit dem eigenen ICH BIN. Ihr werdet erkennen, daß Ihr die Lebensbürden, die Euch auferlegt werden, viel leichter und viel unbeschwerter erklimmen könnt. Wir freuen uns, daß es möglich ist, uns hier in diesem Kreis auszutauschen und hoffen, daß die Belehrungen dazu dienen, in Eurer Seele kleine Pflänzchen der Hoffnung, der Freude und des SCHUTZES zu säen, damit Ihr den negativen SCHWINGUNGSFREQUENZEN, die Euch immer wieder begegnen, standhaltet. Wir werden Euch beschützen und stützen, um den göttlichen WEG weiter zu gehen.

Wir wünschen Euch, daß Frieden in Eure Herzen Einzug hält, daß Ihr bereit seid zu erkennen, daß man nicht nur auf das Negative, sondern insbesondere auf das Positive schauen sollte. Ihr solltet erkennen, daß jeder Mensch hier auf Erden seinen Platz hat, um sich zu entwickeln, um sich in seiner geistigen EBENE zu entfalten. Habt Vertrauen, daß dies alles von geistiger SEITE begleitet und gefördert wird.

Erkennt, daß Ihr ein Stein von vielen seid in dem Lebenskreis dieser Erde. Beachtet das LICHT und nicht das Dunkel. Beachtet das Gute und nicht das Böse. Achtet auf Euer HERZ und auf das, was es Euch an Informationen und Wissen vermittelt. Bleibt bei Euch und bewertet nicht andere, sondern schenkt LICHT und Zuversicht, daß auch sie ihren Weg gehen.

Wir danken für die Fragen und danken für das, was Ihr hier erarbeitet, um anderen Menschen den Weg zu ebnen, damit sie erkennen, wie wichtig das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele ist. Man kann die Seele nicht ausschalten und nur als Schein von seiten der Kirche und gewissen Spinnern abtun.

Wir wünschen Euch für das bevorstehende weihnachtliche Lichterfest Harmonie. Möge es das LICHT in Euch erweitern und die Erkenntnis bringen, zu Euch selber zu kommen. Euch allen fehlt der Eintritt in Euch selber, die Ruhe in Euch und das Ankommen bei Euch. Das Insichgehen, das Hineinhorchen, um zu hören, was Eure Seele Euch sagen möchte, geht verloren. Achtet auf Euch und laßt Euch nicht so oft von Eurem Alltag einholen. Nur so könnt Ihr Eure Seele schützen und Euch befreien von den Angriffen, die um Euch herum geschehen.

Wir alle geleiten Euch in Frieden und in LIEBE durch diese festlichen Zeiten. Nutzt das Fest auch dazu, zu dem Urkern dieses Festes zu gelangen. Vergeßt nicht, weswegen Ihr dieses Fest feiert! Vergeßt nicht, daß der Sinn des Festes ein ganz wesentlicher ist. Wir alle begleiten Euch und wünschen Euch in diesem Sinne alles Liebe und freuen uns auf die Weihnachtssitzung. An dieser Sitzung wird eine hohe WESENHEIT teilnehmen. Wir freuen uns auf Eure Fragen und hoffen, daß Ihr in dieser Zeit die "TELEFONSCHNUR" sehr gut nutzt und uns die Möglichkeit gebt, auf Eure Seele einzuwirken, um Euch geistige NAHRUNG zu übermitteln. In diesem Sinne wünschen wir Euch noch einen guten Abend und hoffen auf viele Erkenntnisse, die Ihr in Eurem Leben umsetzen könnt.

Wir beenden diese Sitzung im Namen des VATERS, des SCHÖPFERS dieser Erde und im Namen von JESUS CHRISTUS, der Euch hier auf Erden gezeigt und gelehrt hat, wie die göttlichen GESETZE wahrzunehmen und zu verbreiten sind. Wir alle unterliegen diesen göttlichen GESETZEN und SEINEM göttlichen SCHUTZ.

Denkt über das Geschriebene nach!

Jeder von Euch ziehe daraus seine Lehre.
 
 

In LIEBE, EUPHENIUS und das TEAM.
 
 
 
Danksagung und Verabschiedung durch den Arbeitskreis.