Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Universum und außerirdisches Leben * (Fortsetzung 3)
       

 

27. Januar 2002

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Hier spricht EUPHENIUS. Wir grüßen Euch recht herzlich in inniger Verbundenheit mit Euren Seelen. Unsere GÄSTE sind anwesend und werden diesen Sitzungsabend mit uns gemeinsam hier verbringen. Wir sind gespannt, wie der weitere Sitzungsabend verläuft und was an Informationen, Anforderungen und Zielen von seiten des höheren LICHTWESENS an Euch und uns geäußert und gewünscht wird. Wir beginnen mit dem schriftlichen Teil. Anschließend werde ich mich noch einmal kurz melden.
 
 


Unter der Leitung des Geistlehrers LUKAS begann der schreibmediale Teil der Sitzung.

LUKAS : GOTT ZUM GRUSS! Ich begrüße Euch sehr herzlich und freue mich über Eure innere Einstellung, die sich in Euren Auren widerspiegelt. Auch uns ist damit geholfen, da wir ein Teil von Euch sind und auch unsere Aufgabenstellung bekommen haben und damit eine bestimmte Zielsetzung verfolgen, die uns aus höheren LEBENSEBENEN zugestellt worden ist.

Ihr müßt den heutigen Abend nicht mit einer Prüfung vergleichen, wie Ihr sie kennt. Es ist völlig anders. Auf der irdischen Ebene wird Euer Verstand geprüft und nicht die Seele. Hier bei uns wird Eure Seele, d. h. Eure innere Einstellung geprüft, die sich in der Aura Eurer feinstofflichen Körper widerspiegelt. Ihr könnt Euch dadurch nicht verstellen und braucht auch nichts auswendig zu lernen. Wir sind Eure FÜHRER, die dafür sorgen, daß Eure innere Stabilität gesteigert wird, auch durch die Erfolge hier im Kreis. Diese Stabilität fließt mit in das gesamte Weltgefüge ein.

Frage : Das letzte Mal war folgende Tonbandstimme im Protokoll hörbar: "Irgend etwas stimmt da nicht. - Nachfragen, bald. Das war falsch!" Was stimmte nicht?

SETUN : Es muß "bereitstellen" heißen, anstatt "benötigen", dann stimmt der Satz. Sonst ist alles in Ordnung.

Frage : Hatten unsere Astronauten Kontakte zu beseelten Planeten unseres Sonnensystems?

SETUN : Nein, das kann ich hier klar sagen, da Eure Flugkörper nicht in der Lage sind, Planeten mit Beseelungen, die für Euch sichtbar sind, zu besuchen. Doch das wird sich ändern, wenn der Stolz der irdischen Führer und ihre ablehnende Haltung uns gegenüber einmal gebrochen sein wird. Diese Haltung wird sich ändern müssen. Der Umschwung wird von innen kommen, nicht von außen. (An das Medium gewandt:) So locker solltest Du immer schreiben, mein Freund!

Frage : Hattet Ihr SANTINER Kontakte zu irdischen Raumfähren?

SETUN : Das war nicht nur einmal der Fall. Es ist zu Kontakten gekommen und das häufig auf den Flugbahnen in unmittelbarer Erdnähe. Auch Eure Versuche, den Mond zu erreichen, wurden einige Male von uns begleitet, sichtbar begleitet, nicht etwa feinstofflich. Es ist traurig für Euch, daß Eure Führer in Politik, Religion und Wirtschaft sich so sehr davor fürchten, ihre Machtpositionen zu verlieren.

Frage : Wart Ihr anwesend, als der erste Mensch den Mond betrat?

SETUN : Wir haben die Mission Apollo 13 begleitet. Es war ein sehr schwieriges Unternehmen von Eurer Seite. Bei den Mondflügen ist es zu solchen Kontakten gekommen, die eigentlich keinen anderen Schluß mehr zuließen.

Frage : Gibt es in unserem Sonnensystem Planeten, die beseelt sind?

SETUN : Es gibt auch in Eurem Sonnensystem Planeten mit Leben. Dieses Leben werdet Ihr zum Teil noch nachweisen. Außerdem gibt es verlassene Stationen von einer anderen Rasse aus den Tiefen des Alls, die weit vor der jetzigen irdischen Kultur die Erde besuchte.

 

Frage : Gab es in der Frühzeit Riesen und Zyklopen auf der Erde?

SETUN : Nicht jede Sage und nicht jedes Märchen ist wahr. Ich möchte es einmal so ausdrücken: Kein menschlicher Geist kann etwas ausdenken, was es nicht irgendwo in ähnlicher Form gibt. Häufig handelt es sich um Reflexionen aus dem gewaltigen Bewußtseinsreservoir der Seele. Hinzu kommt noch ein gewisses Ausschmücken und Überzeichnen von Vorgängen. Diese Eigenart ist für Eure Rasse auf Erden typisch. Leider wird bei Euch immer etwas hinzugefügt oder weggelassen und das bringt die völlig unnötigen Verfälschungen der WAHRHEIT. Es ist ein törichtes Verhalten eurerseits. Jeder Mensch sollte sich prüfen und niemals etwas hinzufügen oder weglassen, wozu er nicht autorisiert worden ist. Ich möchte mich nun verabschieden. GOTT ZUM GUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

SETUN
 
 

(Für den GEISTLEHRER LUKAS wurde der Stift nochmals angesetzt)
 
 

LUKAS : Nein, ich möchte jetzt nicht mehr schreiben, um unseren hohen GAST nicht warten zu lassen. Bitte habt Verständnis. In LIEBE,

LUKAS
 
 


Unter der Leitung des LICHTBOTEN EUPHENIUS begann der mündliche Teil der Sitzung.

 

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS! Hier spricht EUPHENIUS.

Bevor sich unser GAST über dieses Medium meldet, möchten wir darum bitten, daß Ihr den Sitzungsraum lüftet und eine kurze Meditation durchführt, so daß die Möglichkeit besteht, daß sich die WESENHEIT SCHWINGUNGSMÄSSIG diesem Medium und Euren SCHWINGUNGEN angleichen kann.

(Kurze Pause)

Teilnehmer : GOTT ZUM GRUSS, SETHAN! Herzlich willkommen in unserer Runde. Wir hoffen, daß wir mit Hilfe unserer FREUNDE die nötige SCHWINGUNGSGRUNDLAGE für Dich schaffen konnten.
 
 

SETHAN : GOTT ZUM GRUSS, Ihr Seelenkinder GOTTES. Hier spricht SETHAN. Einige Eurer Seelenbrüder kennen mich von der Kreisarbeit in Berlin, in der ich mit anderen LICHTWESEN tätig sein durfte. Eure Seelenlichter erheben sich und sind auf der Suche nach der wahren EXISTENZ Eures Seins. Euer menschlicher Verstand blockiert häufig diese Weiterentwicklung Eurer Seelen. Ihr kennt die GESETZE und wißt, wo Ihr an Eurer Menschlichkeit noch arbeiten müßt. Vergeßt nicht, daß alles und jedes, was Ihr hier auf diesem Erdenplaneten vollbringt, irgendwo seinen Niederschlag findet.

Ich bin ein LICHTBOTE, der im Auftrag GOTTES hier mit Euch und Euren ENGELWESEN arbeiten und Euch auf die nächste Wegstrecke begleiten soll. Wir alle sind hier, um Euch die wahre Existenz einer anderen WELT, und zwar die der wahren göttlichen WELT, nahe zu bringen. Wir alle müssen versuchen, den Weg für die Seelen zu ebnen, die bereit sind, denselben Weg zu gehen. Ich werde zur Unterstützung in Abständen anwesend sein, um diese Arbeit, die Ihr hier leistet, mit Informationen zu erweitern. Meine Aufgabe ist es, diesen Kreis zu stärken und die Qualität der Durchgaben zu erhöhen. Das setzt voraus, daß jeder hier gewillt ist, seine Aufgaben zu erfüllen. Wir werden dies im einzelnen noch besprechen. Stellt zunächst einmal Fragen, die für Euch wichtig sind, um eine Zusammenarbeit mit mir und Eurem TEAM voranschreiten zu lassen.

Bemerkung : Ein LICHTBOTE namens SETHAN ist uns nicht bekannt.

SETHAN : Ich war ein TEAMMITGLIED dieser Gruppierung in Berlin, die schwerpunktmäßig mit diesem damaligen Kreis gearbeitet hat. Die Formation der damaligen LICHTBOTEN, die jetzt aufgestiegen sind, verteilen sich über diesen Planeten, um auch Arbeiten in einzelnen Kreisen durchführen zu können. Es gibt viele NAMEN von LICHTWESEN, die in Berlin nicht erwähnt wurden und die ihre Tätigkeit nicht nach außen, sondern in einer beratenden Funktion wahrgenommen hatten. Auch hier, in Eurem TEAM, sind noch WESENHEITEN anwesend, die bislang noch nicht namentlich oder mündlich oder schriftlich in Erscheinung getreten sind.

Frage : Du sprachst davon, daß jeder von uns gewillt sein muß, seine Aufgaben zu erfüllen. Wie ist das gemeint?

SETHAN : Zu den Aufgaben, die aus göttlicher SICHT gemeint sind, gehört zunächst einmal, daß Ihr erkennt, daß Eure Seelen so weit herangewachsen und gereift sind, um hier eine positive, göttliche ARBEIT leisten zu können. Ihr steht am Anfang einer neuen Wegstrecke und seid zuvor schon eine weite Wegstrecke gegangen, auf unterschiedlichen Ebenen und Wegen. Ihr habt über diese verschiedenen Wege auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht, um die Existenz von unsichtbaren WESENHEITEN für jeden einzelnen bewußt und begreiflich zu machen.

Die Existenz von geistigen WESENHEITEN und die Existenz eines Geistigen Reiches werden von Euch nicht mehr in Frage gestellt. Jeder einzelne hat durch seinen persönlichen Weg die Existenz der GÖTTLICHKEIT spüren können. Hinderlich ist nur noch Eure Menschlichkeit, d. h. Euer Verstand, denn Ihr setzt das GÖTTLICHE in Euch noch nicht nach außen um.

Ich bin eine BRÜCKE zwischen dem Geistigen Reich und Eurem irdischen Leben und möchte versuchen, Eure Eigenentwicklung zu fördern, damit Ihr hier Euren Aufgaben gerecht werden könnt. Wichtig ist die Erkenntnis, daß Fehler bei jedem einzelnen vorliegen und die einer Menschlichkeit unterliegen. Eure Gedanken sind nicht immer in göttlicher Reinheit.

Die Menschheit dieses Erdenplaneten wäre schon wesentlich weiter, wenn sie sich nicht von der äußeren Welt so stark ablenken lassen würde anstatt darauf zu hören, was ihr die inneren STIMMEN sagen. Weswegen ist das so? Es hängt damit zusammen, daß Ihr nicht erkennt, daß INNEN und Außen ein Gefüge darstellt. Ihr müßt Erkennen, daß alles miteinander in Verbindung steht. Wenn jeder einzelne klar und herzensrein wäre, würde es Kriege, Zerstörungen und Tod in diesem Übermaß, das nicht vorprogrammiert ist, nicht geben. Kriege wurden zum großen Teil durch menschliches Denken und Handeln erschaffen.

Wir appellieren an Eure guten Gefühle und an Eure reinen Gedanken, um LICHT in diese dunklen Zeiten zu senden. Doch wer macht dies regelmäßig und in dieser Konsequenz? - Auch Ihr hier schludert mit diesen Gegebenheiten! Ihr wißt, daß auch Ihr ebenfalls der Menschlichkeit unterliegt.

Wichtig ist, daß sich Eure Gedanken auch an uns, an die BOTEN GOTTES richten, um negative Gefühle und Gedanken von Euch zu wenden. Dadurch erhöht sich Eure SCHWINGUNGSENERGIE und für uns ist es leichter, reine und klare Durchgaben zu geben. Es ist dann nicht mehr notwendig, Euch schon lange Zeit vor den Sitzungen zu umgeben, um diese SCHWINGUNGEN auszugleichen. Eure Feinstofflichkeit und auch die Sensibilität würden sich erhöhen und die Materialisationsfähigkeit bei unserer Freundin hier, würde von heute auf morgen sichtbar und Früchte tragen. Wir unterstützen alles, was Ihr in göttlicher Hinsicht tut und versuchen, dieses zu verstärken und zu unterstützen.

Frage : Liegt der Schlüssel in der täglichen Meditation?

SETHAN : Nein, das wäre zu einfach. Es beginnt damit, daß Ihr morgens den ersten Gedanken an die GÖTTLICHKEIT richtet und SCHUTZ erbittet, für das, was Euch an diesem Tag widerfährt. Wichtig ist, daß Ihr die Verankerung zu Eurem eigenen Herzen, zu Eurer eigenen Seele und zu Eurem GOTTESFUNKEN nicht verliert. Wie häufig seid Ihr aus der Mitte Eures Seins und schnell innerlich zerrüttet, wenn Gewalt, Ängste und Unsicherheit Euch begegnen.

Ihr seid geprägt durch ein Muster, das durch Eure Geschichte aufdoktriniert wurde. Aber Ihr seid auch ein Teil des göttlichen WESENS, das Euch mit der geistigen WELT verankert. Diese Zwiespältigkeit bringt Euch immer wieder in SCHWINGUNGSNÖTE und in eine innerliche Zerrissenheit.

Teilnehmer : In einem früheren Thema hatten wir schon einmal darüber gesprochen. Trotzdem ist es so, daß in der täglichen Konfrontation mit anderen Menschen, vor allen Dingen mit denen, die scheinbar nichts anderes können als andere zu ärgern, es sehr schwer ist, diese Belehrungen umzusetzen.

SETHAN : Ihr müßt erkennen, daß Ihr keinen Menschen verändern könnt.

Ihr befindet Euch in einem energetischen UMFELD, das immer wieder versucht, Eure göttlichen ENERGIEN umzupolen oder abzusaugen. Aus diesem Grund erfolgen Krankheiten, Frust und Unlust und worin insbesondere die Ursachen von psychischen Erschöpfungszuständen und Erkrankungsbilder zu suchen sind.

 

Frage : Könntest Du uns mal ein Beispiel für das Neutralisieren von Gedanken geben?

SETHAN : Wenn ein Arbeitskollege Dich negativ zu beeinflussen versucht, in dem er über andere negativ redet, dann versuche nicht ihm entgegenzuhalten, was der andere Mensch an positiven Eigenschaften besitzt und nach außen sendet, sondern beginne damit, daß Du diese Worte, die Dir entgegengebracht werden, durch einen Gegengedanken neutralisierst, indem Du sagst, dieses ist Deine Wahrnehmung und Deine Formulierung für Dein eigenes Ich. Es nützt nichts, wenn Du den Gegenpart für den Menschen übernimmst den es betrifft. Akzeptiere die Worte, aber nimm sie nicht als ENERGIEFLUSS in Dir auf. Durch eine Neutralität gibst Du LICHTENERGIE an dieses menschliche Wesen ab, wobei diese LICHTENERGIE versucht, die dunklen ENERGIEN aufzulösen.

 

Frage : Es soll in Indien spirituelle Lehrer geben, die solches ihren Schülern vorleben. Menschen aus der westlichen Hemisphäre gehen dorthin, leben eine Weile mit den Lehrern und schauen sich an, wie diese die irdischen Probleme meistern. Durch die praktische Anleitung beflügelt, versuchen die Besucher dann das Gelernte in ihrem eigenen Umfeld anzuwenden. Sehr Ihr das als einen praktikablen Weg an?

SETHAN : Es ist ein Weg, um überhaupt ein Gefühl zu bekommen, für das, was Menschlichkeit und göttliche ENERGIE bedeuten. Es ist ein Heraustreten aus Euren ENERGIEFELDERN in eine ganz andere SCHWINGUNGSENERGIE. Leider werden die Seelen häufig innerlich zerrüttet, wenn sie wieder in Eure westliche SCHWINGUNGSENERGIE eintreten. Der SCHUTZ, den sie vor Ort hatten, ist hier nicht mehr vorhanden. Sie sind nicht mehr von menschlichen Wesen umgeben, die ihnen mit LIEBE, Güte und göttlicher Demut begegnen. Hier prallen der Alltag und die Alltagssorgen wieder auf sie ein. Sie können ihren SCHUTZ nur eine gewisse Weile aufrechterhalten und verlieren dann den Kontakt zu den SCHWINGUNGEN, die sie durch diese Menschen erhalten haben. Der innere Aufbau ist meistens nicht so stabil, um das auffangen zu können, was sie auffangen möchten.

 

Frage : Ich wollte das letzte Mal eine Frage zu angeblichen außerirdischen Kontakten in der Schweiz formulieren. Schon beim Aufschreiben der Frage hatte ich das Gefühl, daß ich diese Frage komplett streichen sollte. Vorhin sagtest Du, daß man nicht bewerten sollte. Gehört dazu auch, daß man solche Fragen nicht stellt?

SETHAN : Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung, daß Dein Gedankengut in die andere Bahn gelenkt wird. Denn damit gäbst Du dieser Gruppe den Auftrag zu überprüfen, ob in dieser Hinsicht woanders ebenfalls gearbeitet wird. Es ist nicht Deine Aufgabe, sondern obliegt anderen, die das zu beurteilen und zu fördern haben. Beachte dies und Du wirst erkennen, daß viele Fragen, die Du hast, sich im Winde auflösen.

Bemerkung : Jeder arbeitet in eigener Verantwortung!

SETHAN : So ist es. Wir werden immer bemüht sein im Rahmen dessen, was uns hier möglich ist, insbesondere, was uns das Medium zur Verfügung stellt - Eure Fragen würdevoll, rein und in göttlicher SICHT zu beantworten.

 

Frage : Könntest Du zum Schluß der Sitzung noch einmal zusammenfassen, wie wir eine solide Arbeitsgrundlage für Dich schaffen, stärken und stabilisieren können?

SETHAN : Für mich wäre es eine gute Basis, wenn Ihr versuchen würdet, wenigstens an dem Tag, an dem die Sitzung ist, Eure Gedanken rein zu halten von allem Negativen. Dadurch würde hier eine erhöhte SCHWINGUNG existieren, um meiner Anwesenheit einen besseren Start geben zu können. Heute wurde es nur dadurch ermöglicht, daß sehr viele höhergestellte WESENHEITEN hier sind, um den energetischen Ausgleich zu gewährleisten. Mein Ziel ist es, daß Ihr in die Lage kommt, ohne solchen äußeren Aufwand mich hier empfangen zu können.

Wir beginnen an diesem Sitzungstag damit, daß Ihr versucht, Eure Gedanken im Zaum zu halten und für Euch überprüfbar zu machen. Das ist schwierig, ich weiß das, weil Ihr Menschen Wesen seid, die über Gedanken sehr viel kommunizieren, ohne daß der andere etwas davon mitbekommt. Es ist die sogenannte "Stille Post", die hier auf Eurem Erdenplaneten große Macht besitzt, insbesondere in zerstörerischer Hinsicht. Es sind energetische LICHTQUELLEN, die nicht sichtbar und spürbar sind.

Meine nächste Ankunft in dieser Runde wird über EUPHENIUS bekanntgegeben. Wir schließen jetzt diese Sitzung, und ich gebe an EUPHENIUS weiter. - Bis zum nächsten Mal. In göttlicher Verbundenheit

SETHAN
 
 

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS! Hier spricht EUPHENIUS. Wir hoffen, daß es uns gelingt, gemeinsam so eine LICHTEBENE zu schaffen, daß es möglich ist, diese hohe WESENHEIT hier bei uns in dieser Gruppe oft begrüßen zu können. Wir wissen, daß Eure Gedanken Selbstläufer sind, die kaum zu bändigen sind. Es ist eine schwierige Aufgabe, die wir mit Euch zusammen versuchen zu meistern. Wir beenden diese Sitzung in göttlicher LIEBE und in inniger Verbundenheit mit Euch und grüßen Euch aus einem anderen, fernen LAND, das durch ein Gedankenband mit Euch verbunden ist.

EUPHENIUS und das TEAM

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10. Februar 2002

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.

EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Hier spricht EUPHENIUS. Wir begrüßen Euch recht herzlich zu dieser Sitzung. Wir sind im NAMEN GOTTES hier vertreten, um mit Euch zusammen diese Sitzung durchführen zu können. Stellt Euch zunächst darauf ein, daß es noch einige Zeit dauern wird, bis sich das höhere GEISTWESEN hier wieder meldet. Wir weisen darauf hin, um Euch Zeit zu geben, so daß Ihr Euch auf diese Sitzung genügend vorbereiten könnt. Wir werden Euch am Ende der Sitzung den Termin mitteilen. Wir beginnen jetzt mit dem Schreiben. Ich werde mich anschließend melden.
 
 


Unter der Leitung des Geistlehrers LUKAS begann der schreibmediale Teil der Sitzung.

LUKAS : GOTT ZUM GRUSS! Auch ich möchte mich hier melden und einen lehrreichen Abend wünschen. Wir wissen, daß wieder eine Vielzahl von Fragen vorliegen, die wir nun bearbeiten wollen. SETUN ist nicht anwesend. Wir erwarten ihn aber im Laufe der Sitzung. Ich werde so lange diesen Teil übernehmen und gegebenenfalls per Gedankenbrücke bei SETUN nachfragen.

Frage : Handelt es sich bei den ägyptischen Göttern um Mythen, Menschen oder um außerirdische Wesen?

LUKAS : Teils, teils. Es waren zum Teil menschliche Wesen, d. h. auf Erden geboren, jedoch gab es zu dieser Zeit auch höherstehende WESEN nicht irdischen Ursprungs, die die Erde besuchten. Einige von diesen WESEN lebten eine lange Zeit mit den Ägyptern zusammen und halfen, einige der Naturgesetze den damaligen Menschen auf Erden nahe zu bringen und zu erklären. Es war die Zeit der Wissensübermittlung, die es schon häufig gegeben hat, auch bei den Kulturen, die lange vor den alten Ägyptern auf dieser Erde existierten.

Frage : Wurden die Pyramiden von Außerirdischen gebaut?

LUKAS : Nein, nicht von Außerirdischen, jedoch mit außerirdischer Hilfe. Es gibt Naturgesetze, die es ermöglichten, die schweren Gesteinsblöcke zu heben. Damals wurde mit verschiedenen Tonfolgen experimentiert, die eine gewisse Schwerkraftaufhebung ermöglichen. Das Wissen darüber wurde an die damaligen Priester weitergegeben und diese setzten dieses Wissen ein. Außerdem war es möglich, durch Überfliegen der Steine mit Raumschiffen das Gefüge der Felsen so zu verändern, daß sie leichter wurden. Die Steine wurden von der Strahlung der Schiffe beeinflußt und wurden dadurch leichter. Über die Jahrhunderte hinweg verlor sich diese Eigenschaft wieder, so daß diese Steine heute wieder ihre normale Schwere besitzen. Es gibt allerdings die Möglichkeit, mit empfindlichen Meßgeräten auch heute noch die magnetische Reststrahlung der Steine nachzuweisen.

Bemerkung : Früher sangen die Fischer ein bestimmtes Mantra, um schwere Netze leichter einholen zu können.

(TB: Richtig.)

LUKAS : So ist es. Es ist ein Relikt aus dieser Zeit, ein Überbleibsel sozusagen, was aber nicht mit dem damaligen Wissen vergleichbar ist. Die außerirdische Technologie und das Wissen um die Naturgesetze ermöglichten die Bauwerke der Pyramiden auf der ganzen Welt. Einige davon, besonders die kleineren, wurden aber nach irdischen Maßstäben nachgebaut, d. h. mit Muskelkraft und Willen. Die Cheopspyramide und einige andere der Pyramiden sind jedoch Ausnahmen, die in diese Zeit fallen, von der ich berichtete.

Frage : Sind die SANTINER die einzigen Wesen, die von GOTT den AUFTRAG erhielten, uns hier auf Erden zu begleiten und zu beschützen?

(TB: Nein.)

LUKAS : Ja, das ist richtig. Es gibt im All noch andere lebensfähige Planeten, die eine ähnliche Entwicklung aufweisen wie Euer Stern, doch nirgends ist ein derartig niedriger Stand der geistigen Entwicklung zu verzeichnen. Diese anderen Planeten, die sich in fernen Sonnensystemen befinden, werden von den SANTINERN nicht betreut. Dort sind andere höhere WESENHEITEN damit beauftragt. Die SANTINER sind für diese Erde zuständig und das wird so lange dauern, bis die gesamte Menschheit dieses Planeten ihren nächsten Evolutionsschritt getan hat, das heißt: Den SCHÖPFER anerkennt, die Reinkarnation begreift und um das Leben nach dem Tod weiß. Zuvor wird es noch eine harte Zeit geben, die einen schweren Lernprozeß darstellt. Schwer in so fern, weil viel Leid unnötig ist, das Ihr Euch selber auferlegt, ohne daß GOTT, der HERR, dies will. Doch es ist gut so, denn schließlich ist die Erde ein Läuterungsplanet und eine Schule für schwer erziehbare Kinder.

Frage : Wenn wir die Tonfolgen von denen Du sprachst wiederfinden würden, wären wir dann in der Lage die Materie zu verändern?

LUKAS : Es sind SCHWINGUNGEN, die zusammen eine Möglichkeit bieten, kurzzeitig eine gewisse Feinstofflichkeit zu ermöglichen. Dies ist aber nur kurzfristig der Fall und wirkt nur so lange, wie die Tonfolgen erklingen. Die Materie wird dadurch nicht verändert, sondern besitzt auch danach ihre Festigkeit. Es ist Magie, obwohl dieses Wort nicht paßt, weil es bei Euch auf Erden keinen guten Klang mehr besitzt. Doch leider besitzt Ihr keine andere Vokabel dafür.

Frage : Welche Aufgabe hat der Mond für unsere Erde bzw. für unser aller Leben?

LUKAS : Nun, die Erde könnte theoretisch auch ohne den Mond existieren und trotzdem wäre Leben auf ihr möglich. Die Einwirkungen des Mondes auf Eure Weltmeere ist bekannt. Es gibt natürlich auch noch andere Verbindungen, wenn man z. B. die Astrologie betrachtet. Jedoch ist diese Verbindung nicht zwingend nötig, so daß ein belebter Planet nicht unbedingt einen Mond besitzen muß.

Frage : Herrscht nur auf unserem Planeten die Dualität vor?

LUKAS : Nein, die Dualität ist ein Naturgesetz. Die Dualität der Seele, d. h. ihr männlicher und weiblicher Teil, sind auch auf anderen Planeten vorhanden. Nehmen wir die SANTINER, diese haben bereits hinter sich, was Euch noch bevorsteht. Sie konnten sich mit ihrem Seelenpartner so weit verbinden, daß beide, der männliche Teil und der weibliche Teil zusammen in einer Inkarnation wirken können. Es ist auch möglich, daß ein Teil vom Geistigen Reich aus intensiv mitwirkt oder aber beide Teile sind vereint und leben gemeinsam ein materielles, feinstoffliches Leben. Der irdische Mensch dagegen bevorzugt die Trennung. Und das ist Euer Problem! Ihr trennt - und nicht GOTT! Ihr teilt in gut und böse ein. Gott tut das nicht. Ihr bewertet und urteilt. Das UR wird durch Euch geteilt! Denkt einmal darüber nach! Jeder von Euch auf dieser Welt praktiziert dies im Großen oder im Kleinen. Ich möchte nun enden. Es hat mich gefreut, hier schreiben zu können und ich freue mich schon auf das nächste Mal. GOTT ZUM GRUSS!

LUKAS
 

(Der mündliche Teil der Sitzung behandelte ein anderes Thema, das später veröffentlicht wird.)