Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Die Santiner (9)
       

24. UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin)

Nachdem mehr als hunderttausend Sichtungen belegt worden sind, muß man sich wirklich wundern, daß es immer noch Menschen gibt - und zwar die Mehrheit - die an die Existenz der UFOs nicht glauben. Die Menschen sind und werden von Kirchen und Tagespressen beeinflußt, also falsch informiert. Aufgrund der äußerst schlechten Verhaltensweise vieler Regierungen muß man annehmen, daß auch diese mächtigen, negativen Menschen das UFO-Phänomen für Phantasie halten.

Doch die UFOs sind seit Jahrtausenden real!

Diese Raumschiffe haben tatsächlich unsere Kultur beeinflußt, ja sogar die Religionen der Welt korrigiert. Es ist ein großer Fehler, wenn man ein Wissen analog weiter ausdenkt. Mit irdischen Maßstäben kann man die UFOs und ihre Besatzungen nicht messen und nicht erklären. Die Analogie, d. h. die Ähnlichkeit, gibt es nicht in Bezug auf die UFOs. Es besteht ein Unterschied in der Entwicklung der Erdenmenschheit und jener Menschen, die aus einem anderen Sonnensystem zu uns kommen. Die angewandte Analogie, zwecks Deutung und Erklärung führt in eine total falsche Richtung. Das ist ein wesentlicher Grund, die UFOs als Phantasie zu deuten.

Nehmen wir z. B. die Geschwindigkeit unter die Lupe der Analogie: Die irdische Wissenschaft hat für die Geschwindigkeit und menschliche Beherrschung der Geschwindigkeit Grenzen errechnet. Jeder Vergleich (Ähnlichkeitswertung) muß an der UFO-Wirklichkeit scheitern. Wahrscheinlich gibt es dafür überhaupt keine Begrenzung, denn wir erleben das Wunder, daß die SANTINER mit unvorstellbarer Geschwindigkeit den Kosmos durcheilen. Diese UFOs reisen so schnell, daß sie vom menschlichen Auge nicht erfaßt werden. Es ist anzunehmen, daß wir auf Erden noch keinen Apparat besitzen, der ein in voller Fahrt befindliches UFO registrieren kann.

Die absolute Überlegenheit der Außerirdischen kennzeichnet sich schon durch zwei Dinge:

Es gibt zwei Arten von UFO-Forschung: Einmal ist es die Sichtung der Flugobjekte, die auf der ganzen Erde registriert werden und andererseits die Verständigung. Die Botschaften der SANTINER stehen sehr hoch im Niveau, sie werden jedoch von den Mächtigen dieser Welt verlacht.

Wir hatten Gelegenheit, mit Regierungsmitgliedern zu sprechen; sie interessierten sich nur für ihre eigene Person, d. h. für ihr Wohlergehen. Spirituelle Botschaften sollten ihnen Auskunft geben, welche Posten sie besetzen können und wer ihre Gegner sind. Was darüber hinausging war ohne Interesse für sie.

Botschaften der SANTINER empfangen wir seit 1954. Wir haben derartige Kontakte nicht angestrebt; sie kamen ganz von selbst zustande. Mitten in unsere medialen Séancen traten Fetzen außerirdischer Nachrichten auf. Wir haben dies weiterverfolgt und eine Verständigung entwickelt.

Der Name ASHTAR SHERAN hat heute in der UFO-Forschung und in Fachkreisen Weltruf erlangt. Diese Botschaften sind derartig gut, daß sie von vielen Zeitungen beachtet worden sind. Universitäten, Wissenschaftler und viele andere Institutionen befassen sich mit diesen Botschaften. Die Welt ist jedoch derartig falsch informiert, beeinflußt und verklemmt, daß es an Mitteln fehlt, dieses dicke Eis aufzutauen. Aber wir dürfen den Mut nicht verlieren! Wir dürfen den Kontakt nicht aufgeben!

Seit 1957 haben wir jährlich verschiedene UFO-Kontakte, die sich von Jahr zu Jahr verbessert haben. Diese Kontakte gehen meistens über den Spiritualismus mit all seinen Möglichkeiten der Verständigung. Folglich sind auch die guten BEWUSSTSEINSTRÄGER daran beteiligt.

Unsere Kontakte mit Außerirdischen sind nicht einmalig. In Brasilien und auch in Japan werden auf diese Weise Botschaften empfangen, welche auf die Mission der Außerirdischen aufmerksam machen. Ein Übel besteht allerdings darin, daß viele Autoren dieses Gebiet für ihre Erzählungen und Romane in Anspruch genommen haben und somit das eigentliche Bild verfälschen.

Da unser Arbeitskreis in Fachkreisen als vorbildlich angesehen wird, erhalten wir in UFO-Sachen laufend allerlei Nachrichten und Anfragen aus aller Welt. Wir werden z. B. gefragt, auf welche Weise man die Fiktionen vom echten UFO-Kontakt unterscheiden kann.

Hierzu ist folgendes zu beachten:

Wir wurden gefragt, warum sich die SANTINER als GOTT oder JAHWE bezeichnen, als sie auf dem Berge Sinai gelandet waren. Als Beantwortung haben wir bereits berichtet, daß die SANTINER es sehr begrüßt hatten, daß sie von den Juden als GOTT und seine HIERARCHIE betrachtet wurden. Sie versprachen sich einen besseren Gehorsam. Auch heute noch legen sie großen Wert darauf, als SENDBOTEN GOTTES betrachtet zu werden. Jedenfalls haben sie eine MISSION zu erfüllen, nämlich das Chaos auf der Erde zu verhindern. Diese MISSION genügt, um dämonische Mächte und Helfer der Hölle auf den Plan zu rufen, um diese MISSION zu verhindern. Jeder Geisteswissenschaftler und Wahrheitssuchende wird das gut verstehen. Das gerade die Politiker und auch Wissenschaftler, die ja Handlanger der Politiker sind, sich in den Dienst der negativen Kräfte stellen, ist eine absolut logische Sache, wenn man die HARMAGEDONSCHLACHT berücksichtigt.

Der einzige Einwand, der gegen die UFOs erhoben wird, besteht darin, daß man die Geschwindigkeit begrenzt hat. Aber die UFOs selbst beweisen, daß diese Geschwindigkeitsbegrenzung ein Nonsens ist, denn neben der Lichtgeschwindigkeit gibt es noch andere Geschwindigkeiten, beispielsweise die der Telepathie.





25. UFO-Kontakt (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin)

Am 15. September 1917 schwebte ein UFO über der Cova da Iria in Fátima, Portugal und wurde von Tausenden deutlich als ovale Lichtkugel gesehen. Man gab dieser Lichtkugel den Namen "Lichtflugzeug unserer lieben (u. l.) Frau."

Diese Lichtkugel streute das sogenannte "Engelshaar" aus, das langsam der Erde zuflog. Kurz vor berühren der Erde löste es sich in nichts auf. Viele UFOs streuen auch heute noch das "Engelshaar" aus. Es handelt sich um einen schneeartigen Stoff, den man mit Ektoplasma bezeichnet.

Das Wunder von Fatima hat dazu beigetragen, daß noch heute Hunderttausende nach Fatima pilgern. Aber die wenigsten wissen, daß es sich um ein UFO-Phänomen gehandelt hat. Es ist eigenartig, daß die wundersuchenden Kirchen jedes dieser Phänomene als "göttliche Wunder" erklären.

Bei diesen "Wundern" gibt es eigentlich nur ein bedeutendes Wunder, nämlich die ungeheure Geschwindigkeit, an welche die Wissenschaft nicht glauben will. Was hätte jedoch die Wissenschaft, bzw. ihre Gelehrten, zu dieser Möglichkeit und Tatsache vor 50 Jahren gesagt, daß es irdische Raumfahrzeuge geben wird, die mit einer Geschwindigkeit von 45.000 km in der Stunde durch das All fliegen? Eine derartige Verrücktheit hätten die Gelehrten nicht akzeptiert.

Die UFOs beweisen eindeutig, daß die Lichtgeschwindigkeit nicht die absolute Geschwindigkeitsgrenze darstellt. Die UFOs sind noch schneller! Doch selbst wenn man die Geschwindigkeit der UFOs akzeptieren würde, so hätte man doch gleich wieder andere Einwände, wie z. B. den, daß kein Lebewesen eine derartige Geschwindigkeit überstehen kann. - Doch die Gelehrten der Wissenschaft glauben ja auch nicht an das Weiterleben nach dem Tode, auch wenn Millionen Beweise dafür existieren.
 
 
 

26. Fragen und Antworten

Frage : Atheisten behaupten, daß Prognosen nicht eintreffen könnten. Kann man sich auf Eure Prognosen verlassen?

AREDOS : Es ist damit nicht gesagt, daß eine Prophezeiung in allen Einzelheiten richtig ist. Manches kann sich daran ändern. Aber es bleibt doch noch so viel übrig, daß man eine Prophezeiung ernst nehmen sollte. So ist es z. B. bei Nostradamus der Fall. - Wer daran zweifelt, sollte einmal das Menetekel vom Januar 1970 zur Hand nehmen. Da findet ihr eine Prophezeiung über das große Jahr 1970. Ihr werdet erkennen, daß fast alles so verläuft, wie wir es vorausgesagt hatten. Auch der große Vertrag mit der Sowjetunion gehört dazu. Solche Beispiele gibt es genug. Ihr müßt nur zurückblättern.
 
 

Frage : Wir wissen, daß es direkte und indirekte Führer der Menschheit gibt. Dabei sind die indirekten Führer, wie z. B. Wissenschaftler, Pädagogen und Kirchenväter, gefährlicher. Wie seht Ihr diese Situation?

ELIAS : Wer im Hintergrund sitzt, richtet immer den größeren Schaden an. Eure Kunst der Menschenführung besteht hauptsächlich darin, Irrtümer zu verteidigen und glaubhaft zu machen. Das geschieht nicht auf logischer Basis, sondern durch Verschlagenheit und negativer Schläue. Das Kapitel Erde ist ein sehr heißes Eisen. Gäbe es nicht einen LÄUTERUNGSPLAN für diese Erde, so gäbe es nur noch ein Emblem, nämlich den ACHTZACKIGEN STERN mit dem Punkt in der Mitte. Die SANTINER würden Euch lieber als Brüder im All begegnen, aber Ihr seid noch nicht reif dazu. Die SANTINER wollen kein zweites Sodom und Gomorrha!
 
 

Frage : Welche Bezirke oder Gegenden werden von den SANTINERN besonders kontrolliert?

ARGUN : Es gibt keinen Vorgang, der nicht von den SANTINERN zur Kenntnis genommen wird. Die SANTINER sind über alles unterrichtet, sogar von den bestehenden Absichten. Diese Kontrolle ist auf keinen Bezirk beschränkt. Alle Mitteilungen über Presse und Rundfunk werden überwacht.
 
 

Frage : Besitzen die SANTINER Waffen, die noch zerstörender sind als Wasserstoffbomben?

AREDOS : Nein, sie besitzen überhaupt keine Waffen! Wenn sie etwas zerstören wollten, so brauchten sie nur darüber hinwegzufliegen. Dadurch, daß sie die Kräfte der Antimaterie benutzen, können sie ungeheuren Schaden anrichten. Das hängt von der Höhe und der Geschwindigkeit ab.
 
 

Frage : In Konstanz wurde ein Gerücht verbreitet, daß Du, lieber ARGUN, Dich von ASHTAR SHERAN, dem Kommandanten der UFO-Flotte, getrennt hast. Es soll sich dabei um eine mediale Mitteilung aus England handeln. Stimmt das?

ARGUN : Das ist völliger Unsinn. Wer einigermaßen Verstand hat, muß sofort erkennen, daß hier eine Lüge besteht. Es gibt eine große MISSION, in der wir alle stehen: LICHTBOTEN, jenseitige HELFER und SCHUTZPATRONE, ja sogar ENGEL und ERZENGEL! Auch die SANTINER stehen in der gleichen MISSION. GOTT will der Menschheit dieser Erde helfen. Bei uns gibt es keine Spaltung, keine Trennung oder Meinungsverschiedenheit. Wir alle richten uns nach GOTT dem HERRN. - Es ist ein ganz sinnloser Vorwurf, der nur aus Dummheit und mit Unterstützung der Tiefe entstehen konnte. Wir alle sind und bleiben eine unzertrennliche, große Gemeinschaft der LIEBE und Hilfsbereitschaft. Und zu dieser großen Gemeinschaft gehören auch wir beide, nämlich ASHTAR SHERAN und ich.



Frage : Der ehemalige englische Luftmarschall Lord Dowding hatte einmal folgendes gesagt: "Sie alle haben schon von fliegenden Untertassen gehört und sind fest davon überzeugt, daß diese UFOs gewissermaßen aus dem Jenseits kommen". Was sagt Ihr dazu?

AREDOS : Wenn Lord Dowding das Jenseits erwähnte, so ist das ein Zeichen dafür, daß er fest von der Existenz eines Geistigen Reiches überzeugt war. Die UFOs sind jedoch tatsächlich okkult, d. h. sie verfügen über KRÄFTE, die man nicht als allgemein üblich bezeichnen kann. Diese Fähigkeiten führten dazu, daß man sie früher als übersinnlich bezeichnete. Ihre Besatzungen wurden für Götter gehalten. Sie sind also nicht aus dem Jenseits, sondern außerirdisch; damit hatte Lord Dowding gar nicht so unrecht.
 
 

Frage : Gibt es viele Planeten, die von Menschen bewohnt sind, und stehen diese Menschen mit Nachbarplaneten in Verbindung?

ELIAS : Bedenkt, wie groß das Universum ist. Oft sind diese bewohnten Sterne sehr weit voneinander getrennt. Trotzdem stehen viele miteinander in Verbindung, weil ihre Technik bedeutender ist und diese Entfernungen überbrückt. Sehr oft lernt eine Menschheit von einer anderen, und es kommt vor, daß sogar eine Superrasse von einer unterentwickelten Menschheit etwas lernen kann, weil es sich um ein Mosaik handelt, das unvollständig war, aber von großer Bedeutung ist. Auch die SANTINER haben manches von der Erde abgesehen und weiter ausgewertet.

Auch die Erdengemeinschaft könnte ungeheuer viel profitieren, wenn sie nicht so bösartig wäre und ihre Nachbarmenschen von anderen Sternen als Feinde betrachten würde. Vor allem wollen die Erdenmenschen von den SANTINERN keine Belehrungen annehmen, wie es in der Geistforschung ja auch der Fall ist. Die Schöpfung ist noch lange nicht abgeschlossen, und die Kommunikation zwischen den bewohnten Sternen ist sehr wichtig. Was glaubt Ihr, welche Vorteile die Erde schon von anderen Menschen, das heißt durch den Außerirdischen gehabt hat? Denkt an die Pyramiden und an die Bauten der Urmexikaner.

Ihr habt die GESETZE der Magie mit Füßen getreten und verspottet. Aber die Gesetze des Todes und der Gewalt sind Euch geläufig, darum werden sie dauernd praktiziert. Alle denkenden Geschöpfe, die im Universum existieren, sollen gemeinsam die Schöpfung vollenden helfen, auch wenn sie unterschiedliche Entwicklungsgrade aufweisen. Auch die Erdenmenschheit ist als die Hand GOTTES geplant und vorbereitet. Das solltet ihr endlich einmal begreifen!
 
 

Frage : Die UFOLOGIE ist ein sehr großes Gebiet, das immer mehr an Bedeutung zunimmt. Es gibt jedoch viele Menschen, die glauben, sich in der Öffentlichkeit placieren zu müssen. Gelingt ihnen das nicht, so erfinden sie einen Schwindel. Doch sie sind klug genug, ihn zu tarnen. Ein überzeugter Anhänger wird nun gesucht, wird mit allen Mitteln geschickt umgarnt, um ihn für den Betrug zu gewinnen. In einem solchen Fall weiß derjenige leider nicht einmal, daß er sich mit aller Energie für die Lüge einsetzt. Er tut es im vollen Glauben an die vermeintlich gute Sache für die WAHRHEIT. Leider wird der Irrtum erst dann erkannt, wenn es bereits geschehen ist. Die Fehler schleichen sich ein, als seien sie dazugehörig. Wie seht Ihr das Problem?

ARGUN : Es ist sehr schwer, diese Fehler herauszufinden, weil die meisten Menschen nicht genügend aufgeklärt sind. Die meisten kennen nicht die Grenzen, die auch für die SANTINER vorhanden sind. Aber die SANTINER werden eines Tages so in Eurer Welt auftreten, daß sie von vielen Menschen gesehen werden können. Wann das stattfinden wird, kann ich Euch heute noch nicht sagen.
 
 
 

27. Beispiele von Falschdurchgaben (Autor: H. V. Speer, Leiter des MFK Berlin)

Es ist eine Tatsache, daß jenseitige Geistwesen die Ufologie dazu benutzen, Medien und spirituelle Zirkel und Spiritisten zu veranlassen, einen phantastischen Unsinn von sich zu geben. Gerade auf dem Gebiet der Ufologie toben sich Fopp- und Lügengeister besonders gern aus. Leider werden diese Foppereien von diesen Kontaktlern ernst genommen und geglaubt.

Solcher Unsinn kommt immer aus den Bereichen der Dämonie und verfolgt die Absicht, den Glauben und das Wissen über die SANTINER zu zerstören.

Hier ein Beispiel einer solchen Fopperei, die vielfach verbreitet wird:


Agatha : Lob doch nicht gar so sehr diese Saturnfrauen! Ich glaube du bist bis über beide Ohren in sie verliebt. (Alle lachen) Ihr setzt uns Venusfrauen in Bezug auf die Schönheit zurück. Aber sie würden dir zu groß sein. Wenn du sie küssen wollest, müßtest du zuerst auf eine Bank hinaufsteigen, da du als Venusmann einer solchen Saturnfrau nur bis zum Bauch reichst. Und wenn du einer solchen Saturnfrau nicht nach ihrem Willen tust, könnte sie dich über ihr Knie legen und dir den Hintern bearbeiten, wie bei einem kleinen Schuljungen. (Lachen)

In dieser Weise geht es seitenlang. Es ist kaum zu glauben, daß so wenig Einsicht und Logik besteht und daß die Zirkelgäste nicht merken, wie sie hier gefoppt werden!


Weiter hat man uns die Abschrift einer angeblichen Tonbandaufnahme vom Planeten Venus am Ostersonntag, den 22. April 1973, früh 2.30 Uhr übersandt:

"Venus spricht zur Erde. - Horcht auf! " Es folgt wieder ein Aufruf in einem Stil, der alle Merkmale des Negativen trägt. Angeblich soll dieser Aufruf von einem "Altmeister" vom Planeten Venus stammen.

Abschiedsworte: "Gott zum Gruß!"

Dieser Gruß ist der spiritualistische Gruß, der im Jenseits üblich ist. Die Außerirdischen grüßen immer mit dem Gruß: "Friede über alle Grenzen!" Diesen negativen Zeilen ist eine Schlußnote beigefügt, in der es heißt: "Diese Aufnahme hat sehr viel Radiogeräusch, das sog. weiße Rauschen." - Wir erkennen, daß es sich auch hier um eine Fopperei handelt, die über das Stimmenphänomen geht. Uns ist bekannt, daß das technische Stimmenphänomen noch in den Kinderschuhen steckt, wie es beim Hausspiritismus der Fall ist. Auch hier fehlt jede Erfahrung und Logik des Erkennens.

Wir wissen, daß derartiger Unsinn in der ganzen Welt verbreitet wird und der ernsten Forschung einen unvorstellbaren Schaden zufügt. Bisher haben wir diese Foppereien ignoriert; aber in einigen Fällen können wir nicht dazu schweigen, denn man hängt diesem Unsinn ein Literaturverzeichnis an, das unsere Adresse und unsere Schriften angibt!! - Folglich müssen die Leser annehmen, daß wir diesen Unsinn als echt akzeptieren. Ein derartiges Verhalten weisen wir zurück! Wir können nicht zulassen, daß unser weltweiter Ruf auf diese Weise mißbraucht wird.

28. Fragen und Antworten

Frage : Wir haben aus Italien eine Fälschung bekommen. Es handelt sich um eine "Ashtar Sheran Botschaft", die nicht von uns stammt, aber mit Eurem Namen in einem Atemzug genannt wird, so daß der Eindruck entsteht, daß diese Botschaft aus unserem Kreis kommt. Was sagst Du dazu?

ELIAS : Ihr seht, wie solche Botschaften verfälscht werden. Nun denkt einmal über die Fälschungen in der Bibel nach. Wer will sie heute noch nachkontrollieren? Man leiht sich einen guten Namen aus und vermischt das ganze mit anderen Aussagen.
 
 

Frage : Wir haben aus diesen Fälschungen ersehen, daß man die biblisch prophezeite Apokalypse haben möchte! Diese Botschaften enthalten angedrohte Weltkatastrophen. Ist Euch das bekannt?

ELIAS : Die Johannes-Offenbarungen haben sich bereits zum größten Teil erfüllt. Was sich nicht erfüllt hat, ist jetzt nicht mehr von Bedeutung. Es ist gewissermaßen schon überholt. - Viele Menschen möchten den SANTINERN irdisches Denken unterstellen. Das ist natürlich ein Unsinn. Sie schließen von sich auf andere. Menschen von einem anderen Planeten haben im Vergleich zu Euch ein völlig anderes Denken! Ihr Entwicklungszustand ist besonders in geistiger Hinsicht nicht mit Eurem zu vergleichen. Eure Kriegsgelüste und die dazu notwendigen Vorbereitungen sind geradezu kannibalisch, ja, an sadistischer Perversität noch weit schlimmer. Diese italienischen Fälschungen unter der Flagge ASHTAR SHERANS können selbstverständlich großen Schaden anrichten.
 
 

Frage : Ist ein Kreuz, welches man an einem Kettchen um den Hals trägt, ausreichend, um uns vor negativen Einflüssen zu schützen?

ARGUN : Das ist nicht ausreichend! Die negativen Kräfte nehmen davon keine Notiz, weil sie viel zu respektlos sind. Der beste SCHUTZ ist ein unerschütterlicher Glaube ohne jede Angst. Die davon ausgehende STRAHLUNG, bzw. SCHWINGUNG, ist wie ein Bollwerk.
 
 

Frage : Kannst Du uns sagen, wie die vielen unterschiedlichen Kulthandlungen entstanden sind?

ARGUN : Fast alle Kulthandlungen sind aus den Inspirationen der geistigen Welt entstanden. Es kommt jedoch darauf an, aus welchen Sphären die Inspirationen erfolgen. Aus diesem Grunde sind die Kulthandlungen entweder POSITIV oder negativ.