Psychowissenschaftliche Grenzgebiete
 
Thema: Boten der Zukunft (1)

       


1.0 Vorwort (von Herbert Viktor Speer, Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)
 

Der Begriff Fliegende Untertassen ist in der ganzen Welt bekannt. Leider wurde dieses Phänomen seit Jahren angezweifelt und verspottet. Seit mehr als 10 Jahren bemühen wir uns um die Erforschung dieser mysteriösen Himmelserscheinungen. Wir, der Mediale Friedenskreis Berlin, haben viele Broschüren darüber veröffentlicht. Der Name ASHTAR SHERAN ist heute ein Begriff, der in vielen Ländern wohlbekannt ist. Dieser Name verbürgt WAHRHEIT und HÖCHSTES WISSEN. Es handelt sich um einen universellen WELTENLEHRER, der die MISSION eines MESSIAS zu erfüllen hat.

Durch eine jahrelange erprobte und geschulte Medialverständigung war es uns möglich, einen Kontakt mit den außerirdischen Besuchern unserer Erde herzustellen. Hin und wieder erhalten wir bedeutende Mitteilungen, die mehr als eine Offenbarung sind und die Bibel in den Schatten stellen. Es bahnt sich eine gewaltige geistige Erneuerung an. Es ist höchste Zeit für uns Menschen, daß etwas in dieser Weise geschieht. Soviel man in der Welt über die UFOs gelästert hat, so war es doch unmöglich, die erhabene WAHRHEIT fortdauernd in Lüge zu verdrehen. Heute müssen sich die Regierungen der größten Staaten mit diesem Phänomen befassen; doch ihnen fehlt der direkte Kontakt, so wie wir ihn seit 10 Jahren mit vollem Erfolg pflegen. Die erarbeiteten WAHRHEITEN sind für uns so wichtig, daß sie den Grundstein für eine neue Zukunft bedeuten.

Die Phänomene der fliegenden Scheiben sind heute nicht mehr wegzudiskutieren. Dem Druck folgend, müssen sich die Vereinten Nationen damit befassen. Professor J. Allen Hynek, Professor für Astronomie an der North-Western University in Evansion US Staat Illinois, Berater der US-Luftwaffe in UFO-Fragen, vertritt aufgrund eines erdrückenden Materials die Ansicht, daß an der Existenz außerirdischer Menschen, die uns seit Jahrtausenden besuchen, kein Zweifel besteht. Amerikanische Universitäten sind beauftragt, diesen Phänomenen nachzugehen, sie genau zu erforschen und der Regierung Bericht zu erstatten. Inzwischen ist von der Regierung der USA die Universität von Colorado unter Leitung von Dr. Edward U. Condon beauftragt worden, das Geheimnis der Fliegenden Untertassen genau zu untersuchen.

Als vor Jahren die Zeitschrift Revue über unsere UFO-Kontakte einen Sonderbericht herausgab, spotteten die Zeitungen der DDR über diesen angeblichen Aberglauben. Heute schreiben auch die sowjetischen Zeitungen über die UFO-Phänomene, ohne diese lächerlich zu machen. Der sowjetische Astronom Felix Zigel beschreibt in der Zeitschrift "Junge Generation" die UFO-Phänomene; dabei stellt er fest, daß diese Phänomene nicht auf Einbildung beruhen, sondern existent sind. Im Juni 1965 hat ein internationales Symposium über atmosphärische Phänomene in Moskau stattgefunden. Die UFO-Frage wurde mit allem Ernst erörtert. Der sowjetrussische Astronom Felix Zigel betont ausdrücklich, daß die UFOs keine geheimen irdischen Raumfahrzeuge der Großmächte sind. Auch der russische Astronaut Gagarin berichtete, daß die "Fliegenden Untertassen" reale Flugobjekte seien, deren Geschwindigkeit weit über 100.000 Kilometer pro Stunde betrage.

Wir brauchen diese Feststellungen nicht, weil wir schon seit 10 Jahren mit den Insassen der UFOs in Verbindung stehen. Die amtlichen Feststellungen bestätigen jetzt nur noch das, was wir bisher darüber veröffentlicht haben. Allerdings geht man an den verbalen Kontakten vorbei und stellt die Sichtungen der außerirdischen Raumschiffe in den Vordergrund. Bisher hat es sich erwiesen, daß fast alle unsere Voraussagen und Berichte über die UFOs nach und nach von anderer Seite aus bestätigt wurden. Was uns ursprünglich als Phantasie angekreidet wurde, hat sich im Laufe der Zeit als objektive WAHRHEIT erwiesen. Es ist nicht unsere Mission, das technische Problem zu erklären. Wir haben uns ganz auf die Verständigung spezialisiert, die uns im Augenblick viel wichtiger erscheint als die Feststellung der Flugbahnen.

Innerhalb von 10 Jahren haben wir alle Kontakte veröffentlicht. Ihr Inhalt ist durch die Ufologie bestätigt worden. Folglich haben wir nichts mehr hinzuzufügen. Wer an dieser Verständigung Zweifel hegt, dem können wir auf diesem Wege nicht helfen. Der irdischen Menschheit fehlt ein weltweites Verständnis für übersinnliche und außerirdische Phänomene. Sie werden seit Jahrtausenden falsch gedeutet und dogmatisiert. ASHTAR SHERAN, der Verantwortliche, ist, wie bereits bekannt, ein hochqualifizierter WELTENLEHRER, dessen WISSEN und dessen Erfahrungen mit den Besten unserer Menschheit überhaupt nicht verglichen werden kann.

 

 

2.0 Das kriegerische Verhalten (Durchgabe von ASHTAR SHERAN)
 

FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN! Diesen universellen Gruß sprechen wir SANTINER immer mit Freuden aus. Doch leider muß ich gestehen, daß mich ein eigenartiges Gefühl überkommt, wenn ich diesen schönen Gruß an die Erdenmenschheit richte.

Obwohl meine Zeit unglaublich knapp bemessen ist, werde ich mich bemühen, Euch das Wichtigste zu sagen, soweit ich in der Lage bin, mich in Eurer Sprache auszudrücken. Nicht so gesehen, daß ich die deutsche Sprache etwa unvollkommen beherrsche. Nein, so ist es nicht. Aber diese Sprache, wie auch alle anderen irdischen Sprachen, ist Eurer Entwicklung entsprechend noch unvollkommen, besonders in UNIVERSELLEN Angelegenheiten. Hier fehlt Euch die Erfahrung und daher habt ihr auch keinen entsprechenden Wortschatz.

Seit etwa 10 Jahren habe ich mich persönlich darum bemüht, euch einen Spiegel vorzuhalten. Ich habe euch mit mäßigen Worten auf eure ungeheuren Fehler hinzuweisen. Ich habe viel Rücksicht auf Eure Traditionen und Dogmen genommen. Ich wollte die geistige Erneuerung und Erweckung nicht übereilt propagieren. Ich wollte die Wirkung meiner Worte erst einmal abwarten. Ich mußte mit der Intoleranz der irdischen Führer rechnen. Ich kannte den unglaublichen Widerstand eurer Religionen und Kirchen. Ich kannte die Dreistigkeit eurer Politiker, die sich nicht um eine geistige Erneuerung kümmern, sondern auf ihren falschen Gleisen weiterfahren. Inzwischen hat sich diese Situation etwas geändert.

Wenn man uns ernst nimmt, dann müssen auch zwangsläufig unsere Worte ernst genommen werden. Ein Raumschiff kann nicht reden. Aber die Piloten können Euch etwas sagen, auch wenn es euch weniger gefällt. Man hat nämlich gesagt, daß meine Worte mit der Zeit immer schärfer geworden sind. Ich gebe zu, daß ich dazu gezwungen worden bin; denn denkt einmal an den Krieg in Vietnam. Denkt einmal an die unnatürliche Grenze, die quer durch Deutschland verläuft und nicht einmal eine große Weltstadt verschont. - Angesichts dieser Entwicklung kann man, von außen gesehen, nicht mit Engelszungen zu euch reden. Schon die Bibel gibt Auskunft darüber, wie unsere Vorfahren mit den Erdenmenschen gesprochen haben. Ihre Worte waren bestimmt nicht freundlicher; denn es heißt: "Es ist ein ungehorsames Volk."

Diese Rechtfertigung, die ich meinen Worten vorausschicke, ist unbedingt erforderlich. Ihr müßt sie berücksichtigen.

Ich weiß, daß ich diesmal nicht herumkomme, Euch zu schockieren.

Auch unsere Geduld ist auf eine harte Probe gesetzt.

Diese Erdensituation beruht nicht allein auf einer Fehlentwicklung der letzten Jahre; sie reicht mindestens 10.000 Jahre zurück. In dieser Zeit hat eine Änderung der Lebensweise stattgefunden. Eine technische Entwicklung hat das Gesicht der Erde total verändert, aber dem Sinn dieser Entwicklung ist niemals in einer gerechten Art und Weise Rechnung getragen worden.

Dieser Läuterungsplanet "Terra" hat seine Aufgabe nicht erfüllt, weil sich diese Menschen jeder Läuterungsmöglichkeit hartnäckig und widerspenstig widersetzen. Fast jeder Mensch, der sein Leben auf dieser Terra abschließt und in die Regionen einer geistigen Welt hinübergeht, hat in bezug auf eine Läuterung des Charakters und göttlich-menschlicher Anlagen überhaupt keine Fortschritte gemacht. Diese Menschheit ist zu unserem Entsetzen verroht und entmenscht.

Für das kriegerische Verhalten, einschließlich aller Vorbereitungen zum Zwecke eines Angriffs oder der Verteidigung, finden wir in Eurer Sprache keine rechten Worte. Dieses Verhalten zu erklären, würde in die finsteren Bereiche der Dämonie führen.

Das Denken Eurer Intellektuellen ist abscheulich.

Das Denken Eurer Priester ist naiv.

Aber ich warne vor einer Naivität; denn sie ist ein so bedeutender Rückstand in jeder geistigen Entwicklung, daß sie für die Zukunft aller Menschen gefährlich ist.

Diese Gefahren sind Euch unbekannt, weil die Regionen, in denen diese Gefahren auf Euch lauern, nicht akzeptiert werden, weil man diese Regionen, die Ihr "Jenseits" nennt, für abergläubische Phantastereien hält. Hier muß ich ernsthaft mit dem erhobenen Finger drohen. Ernsthaften Forschern sind diese Regionen und ein Teil der überirdischen Lebensformen nicht unbekannt. Es gibt auch eine Literatur darüber, die recht umfangreich ist, aber für die sich kein Verantwortlicher Eurer Welt interessiert. Wir haben den Bau unserer Raumschiffe bedeutend verstärkt. Der Bau dieser Flugobjekte ist zeitraubend, aber wir sind jetzt in der Lage, im Falle der Notwendigkeit, eure Erde vollkommen unter Kontrolle zu nehmen. Derartige Aussichten lassen uns sofort als Feinde erscheinen. Eure Menschheitsführer können leider nicht anders denken, als daß jeder, der in irgend einer Weise überlegen ist, ein Feind ist. Es bedarf nicht einmal einer Überlegenheit; denn schon eine andere Meinung kann zu einer solchen Feindschaft führen. Journalisten und Zeichner haben das Ihre dazu getan, uns als widerwärtige oder lächerliche Monster hinzustellen. Dabei sind wir nur etwas kleiner, als es bei Euch üblich ist. Übrigens unterscheiden wir uns im Äußeren kaum voneinander. Unsere Hautfarbe ist überdies nicht grün, wie manche behauptet haben. Aber wie würde Euch beizubringen sein, daß es im Universum farbige Rassen gibt, die der weißen Rasse auf Erden überlegen sind? - Für Euch sind wir Farbige. Aber wir möchten nicht mit Euch tauschen, am wenigsten Euren Charakter annehmen.

Diese Worte werden keinem Erdenmenschen gefallen, am wenigsten Euren Führern. Diese werden selbstverständlich sagen: "Kein Grund zur Aufregung. Das alles ist ja doch nur ein Gespinne. Bange machen gilt nicht!"

Wir haben aber mindestens soviel Raumschiffe, daß wir z. B. sämtliche Stromversorgungen der Erde gleichzeitig außer Kraft setzen können. Das allein wäre ein furchtbarer Schlag gegen eure Existenz und Verteidigung.

Man spricht vom Frieden; aber man bietet ihn nicht an, sondern verlangt vom Gegner eine Akzeption von Bedingungen, die alles auf den Kopf stellen würden. Das ist ein Spiel, das kein Ende finden kann. Ein Friede ist unter den gegenwärtigen Umständen unmöglich und jede derartige Absicht ist undurchführbar, ja eine lächerliche Zeitverschwendung.

Man kann auch nicht in einer Sandwüste Gemüse pflanzen, wenn man den Regen verhindert. Dieser Regen, der euch fehlt, ist das Wissen um eine OBJEKTIVE RELIGION, das Wissen um UNIVERSELLE TATSACHEN. Jedenfalls stehen wir vor einem Rätsel, wie es bei intelligenten Menschen möglich sein kann, in dieser Hinsicht so rückständig zu sein!

Ich werde verschiedene Punkte berühren müssen, die ein heiliges Tabu angreifen. Wo derartiges geschieht, hat es immer einen Krieg gegeben. Ich hoffe, daß es keinen Krieg geben wird, aber ich rechne mit einer großen Entrüstung, die in der Kirchenobrigkeit ausbrechen wird.

Es hat bei Euch berühmte Leute gegeben, die allerdings den Irrtum klar erkannt haben, aber die an Stelle des Irrtums keine WAHRHEIT setzen konnten. Es sind große Sozialisten und Philosophen gewesen. Ihr Andenken ist heilig gesprochen, obgleich sie euch nicht erlöst haben. Eher kann man behaupten, daß sie euch in noch tiefere Abgründe geführt haben. Es ist wahrlich schwer, hier eine erforderliche Aufklärung durchzuführen. Was ist da zu tun?

Jede neue Lehre, auch wenn sie die größte WAHRHEIT von purem Golde ist, wird durch die Mühle des Bewußtseins gedreht, und da wird sie verworfen, weil einfach alles nicht stimmt. Die WAHRHEIT wird von euch nur angenommen, wenn sie zufälligerweise mit den Irrtümern verglichen werden kann; wenn eine Übereinstimmung zu finden ist.

Schon das Wort "unmöglich" ist ein rein irdischer Begriff, den es im ganzen Universum an keiner anderen Stelle gibt. Es heißt aber auch in Eurem Sprachschatz: "Bei GOTT ist nichts unmöglich." Da aber dieser UNIVERSALGEIST - den ihr GOTT nennt - überall wirkt, so ist doch euer Begriff "unmöglich" überhaupt ein Unsinn, es sei denn, daß es keinen GOTT gäbe.

Hiermit bin ich bereits an der empfindlichen Stelle, auf die es besonders ankommt:

Aber ein Mensch kann auch von einem Professor der Naturwissenschaften eine Antwort bekommen, die den reinsten Unsinn darstellt. Auch ein Professor mit einem viermaligen Doktorgrad kann nur seine Meinung zum Ausdruck bringen. Er kann nicht über etwas berichten, von dem er selbst keine Ahnung hat! Er ist selbst der große Fragesteller in dieser Hinsicht. Er möchte selbst über dieses Mysterium Klarheit gewinnen. Doch kein Mensch auf Erden kann ihm helfen. - Um diese Frage zu beantworten, muß man aus der irdischen Haut heraus. Das kann man aber nur, wenn man vorher stirbt. Aber dann kann man nicht mehr zur Erde in seinen alten Körper zurück. Folglich bleibt diese Frage auf Erden unbeantwortet.

Das sieht bei uns etwas anders aus:

Wir sind nicht stehen geblieben. Wir haben uns nicht allein auf eine physikalische Entwicklung verlassen. Wir haben auch unsere spirtituelle Entwicklung gefördert. Aus diesem Grunde stehen wir verschiedenen Mysterien bedeutend näher. Unsere Perspektiven sind erweitert. Wir haben Erfahrungen nicht allein im Stofflichen, sondern wir sind auch Experten auf geistigen Gebieten und Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten ist schon diese Verständigung mit Euch.

Sämtliche Handlungen, sämtliches Denken auf dieser Erde sind entweder durch eine Gottlosigkeit bedingt oder durch eine falsche Darstellung des UNIVERSALGEISTES, wie es die Kirchen und sonstigen Glaubensgemeinschaften betreiben. Eure Kirchen sind in unseren Augen eine Tradition, ein Theater und eine Sammlung von Lügen, Phantasien und Falschdeutungen. Ich werde im knappen Verlauf meiner Darlegungen beweisen, daß ich in dieser Hinsicht recht habe. Übrigens habe ich schon früher einiges darüber berichtet. Es wurde gottlob veröffentlicht und in andere Sprachen übersetzt.

Was mich kränkt, ist die Tatsache, daß gerade die UFO-Forscher in Amerika sich überhaupt nicht für eine BOTSCHAFT von uns interessieren.

Hier muß nachgeholfen werden.

Das ist aber Eure Sache!

Unsere MISSION hat andere Aspekte.

Immerhin wird die Zukunft für Euch bedeutende Änderungen bringen.

Ich will nicht abstreiten, daß Eure Religionen auch positive TEILWAHRHEITEN enthalten. Jedoch haben die irdischen Religionen das Verständnis der Menschen getrübt und ihre Verhaltensweise beeinflußt.

Um Euch eine hinreichende Erklärung Eurer Gesamtsituation zu geben, muß ich auch Eure politischen Weltanschauungen erläutern. Sie sind die Ursache entsetzlicher Kriege und einer haßerfüllten Denkweise gegenüber den Mitmenschen anderer Rassen und Völker.
 
 
 
 
 
4.0 Über die Lehre von der Gleichheit
 
Der Rote Kommunismus hat unvorstellbare Fortschritte gemacht und damit eine Zeitepoche eingeleitet, die zu den größten Spannungen unter den Nationen geführt hat. Ich muß auf die Motive eingehen, die zu dieser Weltanschauung geführt haben.

Sowohl die Reichen als auch die Intellektuellen haben einen Druck auf die Durchschnittsmenschen und auf die arme Bevölkerung ausgeübt. Das trat in Rußland besonders stark zutage. Große Denker haben darüber philosophiert.

Bei eingehender Untersuchung der Heiligen Schrift stellte sich heraus, daß sie gegen jede normale Logik verstieß. Das ist auch wirklich der Fall. Es ist folglich so: wie es die Bibel bringt, kann es nicht gewesen sein. In dieser Schrift, die einen so ungeheuer starken Einfluß auf das ganze Erdenleben ausübt, gab es ein "unmöglich"!

Die Priester gaben dieses "unmöglich" nicht zu, sondern blieben buchstabengehorsam. Sie vertraten den Standpunkt, daß es dem Menschen verboten sei, über eventuelle Irrtümer nachzudenken. Für die Bibel gab und gibt es ein Tabu. Wer daran rührt, ist ein Ketzer, ein Gotteslästerer, dem ewige Verdammnis droht. Ich kann diesen Punkt nicht stark genug als Irrtum brandmarken!

Große Soziologen, wie z. B. Marx und Engels, haben den Mut gehabt, an die ewige Verdammnis nicht zu glauben, oder sie aus reinem Idealismus in Kauf zu nehmen. Welch ein Mut, angesichts solcher religiösen Drohungen! Marx, der jener Philosophie eines Spinoza folgte, war ein großes Genie im Denken und von einer unbestechlichen Logik. Wir haben die größte Hochachtung vor solchen Menschen. Und trotzdem - auch er irrte, wie viele andere, in unvorstellbarer, tragischer Weise und zum Verderb aller Menschen.

Keinen Undank gegen diese Soziologen, die eine beispiellose Liebe für die gesamte Erdenmenschheit hatten. Ihre Absicht war ehrlich, ihr Bemühen war ein Irrtum. Sie hatten keine PLATTFORM der objektiven WAHRHEIT unter ihren Füßen. Niemand konnte sie in dieser Hinsicht unterweisen. Wir sind die einzigen Zeugen der WAHRHEIT und diese großen Denker hatten keine Verbindung mit uns. Ihr analoges Denken, das an den Irrtum anknüpfte, war selbstverständlich ein Meisterstück der Logik, dessen Analogie auf Irrtümern beruhte.

Die Bibel beschreibt einen rachsüchtigen Gott. Marx sagte sich, daß ein GOTT niemals so sein könnte, sonst wäre es niemals ein GOTT DER LIEBE. Also konnte es diesen Gott nicht geben, sein Thron stand leer. Er fand es für richtig, mit diesem Aberglauben aufzuräumen. Die Verehrung und der Gehorsam der Menschen waren seiner Ansicht nach auf ein falsches Objekt gerichtet.

Ein unlogischer Gott braucht nicht bewiesen zu werden.

Die Unlogik ist Beweis genug.

Doch an dieser Unlogik halten die Kirchen weiter fest. Ein Grund, warum in der politischen Auseinandersetzung eine unvorstellbare Verkrampfung eingetreten ist. Woher weiß die Erdenmenschheit überhaupt, daß es einen GOTT gibt und welche MACHT er hat? - Die Bibel antwortet auf diese Frage: "Gott sprach am Berge Sinai zu den Menschen."

Unsere Raumschiffe, die schon vor mehreren tausend Jahren existierten, aber inzwischen wesentlich verbessert worden sind, haben die Bibel beeinflußt. Unsere Vorfahren haben versucht, Euch einen wahren GOTTGLAUBEN zu bringen und Euch ein friedliches Zusammenleben untereinander zu lehren. Was wußten Marx oder Engels oder ein Stalin von diesen GOTTESBOTEN, von den BOTEN Eurer Zukunft? - Sie glaubten sich vom Zufall erschaffen. - Sie wußten, daß die politische Macht von ungeheurer Bedeutung ist. - Man sagte sich, daß die Menschheit nicht von GOTT regiert werden kann, sondern von einem Gremium großer Denker. Alles hat seine Freiheit der Entwicklung!

Aber es existiert tatsächlich ein GREMIUM von großen DENKERN, welche die Welten regieren. Dieses TEAM befindet sich in geistigen Regionen, die von Euren Verantwortlichen spöttisch von der Hand gewiesen werden. Wer auf die Anordungen dieses TEAMS nicht hört, der irrt vergebens umher, denn er wird niemals die wirklichen Probleme zur Zufriedenheit lösen.

Hört auf meine Worte!

Wir SANTINER sind die zuverlässigsten Garanten Eurer Zukunft. Wir sind die bevollmächtigten ENGEL der LIEBE und eurer Zukunft. Das politische Weltbild ist total verfälscht, weil die Grundsteine nicht aus Felsen bestehen. Der Felsen der WAHRHEIT ist das GEISTIGE LEBEN im unvorstellbaren Universum.
 
 

Die Wissenschaften haben sich dem Denken der großen Soziologen nicht verschlossen.

Die Pseudologik dieser Weltbetrachtungen hat auch bei allen Wissenschaftler den stärksten Eindruck hinterlassen. Kein Wunder, daß sie alles ablehnen, was mit Religion, GOTT oder einem GEISTIGEN REICH zu tun hat. Diese Menschen haben sich durch Scheinwahrheiten blenden lassen. Die WIRKLICHKEIT ist ungeheuer logisch und gewaltig -, man muß sie nur kennenlernen.

Ein Künstler kann zum Beispiel das größte Genie aller Zeiten sein, aber sein Genie würde ihm nichts nützen, wenn er nicht das richtige Material für seine Werke zur Hand hat. Dies ist ein Vergleich, der auch für die großen Denker zutrifft; sie können zwar großartig überlegen, aber ihre Denkresultate stimmen dennoch nicht. Wenn aber Marx die WAHRHEIT über unsere Existenz und über unser Wirken gewußt hätte, so hätte er ein Material zur Verfügung gehabt, mit dem er wirklich eine einzigartige Genialleistung vollbracht hätte.

In der universellen Natur hat alles einen Sinn. - Zwischen dem Begriff GOTT und dem Begriff NATUR besteht eine Gleichung. Das hat zur Folge, daß die Feststellung, daß etwas natürlich sei, auch mit den Worten "es sei göttlich" ersetzt werden kann. Darin gibt es keinen Unterschied. Wenn der kommunistische Atheismus alles daransetzt, jeden religiösen Gedanken auszumerzen, so ist das ein großes Vergehen; denn es heißt zugleich, alles Natürliche ausmerzen zu wollen.

Vor GOTT sind alle Menschen gleich; so heißt es in der Bibel. Das stimmt nicht ganz; denn hinsichtlich der Menschen gibt es gewaltige Unterschiede. Es gibt gute und böse Menschen, es gibt intelligente und verblödete. Sie können nicht unter einem Aspekt betrachtet werden. Folglich kann es auch auf Erden niemals eine völlige Gleichstellung unter den Menschen geben. Eine Philosophie oder Staatswissenschaft, die das behauptet, lügt!

Der Rote Kommunismus hat seine vielen Anhänger dieser Lüge zu verdanken. Er verspricht den unteren Schichten eine Gleichstellung. Der Arme glaubt daher zu einem Kompromiß zu kommen; er glaubt, einen Anteil vom Reichen zu bekommen. Wenn aber dieser Zuschuß ausbleibt, so wird der Reiche oder Wohlhabende zu seinem geschworenen Feind erklärt.

Es wird ihm aber verschwiegen, daß die Gleichheit mit einer bestimmten Gruppe nur aus der Entwicklung bestimmt wird. Diese kann ebenso gut oder schlecht, hilfreich oder grausam sein. Auch die Führungsschicht besteht aus einer Gruppe; denn auch sie hat ganz bestimmte, aber keineswegs nur positive Merkmale. Die brutalen Menschen gesellen sich zu den brutalen, die geltungskranken zu den geltungssüchtigen. Alles gruppiert sich nach der Art der Entwicklung. Diese Unterschiede können durch keine politische Weltanschauung aufgehoben werden. Dieses GESETZ der Entwicklung trifft auch für alle Rassen zu. Ob der Mensch weiß, schwarz oder gelb ist, das spielt keine Rolle.

Ein einzelner Mensch kann sich aus der Masse herausheben. Ein unterentwickeltes Volk hat keinen Anspruch, an allen Errungenschaften der entwickelten Völker teilzunehmen. Sie haben sich von den erfahrenen Völkern führen zu lassen.

Der Neid der Besitzlosen ist für alle gefährlich.

Ich habe beobachtet, daß man den gefährlichen Kommunismus mitunter in Bausch und Bogen verurteilt. Das ist keineswegs fair; denn auch er hat positive Zeichen. Wir SANTINER könnten uns ebensogut als Kommunisten bezeichnen; aber es besteht dennoch ein großer Unterschied, weil unsere brüderliche Weltanschauung nicht gottlos ist. Wir wissen, daß ein Leben auf einem Planeten nur eine Stufe in der Entwicklung des Individuums ist.


 

5.0 Über den Tod
 
FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Ich werde etwas über den Tod sagen, da dieser Begriff mit dazu beiträgt, Euer Dasein auf Erden zu verpfuschen. Auch hier haben die Führer, zu denen auch die Kirchenverantwortlichen gehören, völlig versagt. Ich habe dieses Thema schon einmal gestreift. Ich will es fortsetzen, weil es sehr wichtig ist.

Wenn vom menschlichen Leben die Rede ist, so kennt man nur eine begrenzte Lebensstrecke, die von der Geburt bis zum Tode verläuft. Was vor und hinter dieser Strecke liegt, ist in ein undurchdringliches Dunkel gehüllt. Aufgrund dieser Ansicht richtet der Erdenmensch sein ganzes Denken ein. Er kann dabei nicht begreifen, daß alle seine Erfahrungen und Erinnerungen für ihn begrenzt sind, d. h. nach seinem Ableben für ihn nicht mehr nutzbar oder sinnvoll sein sollen.

Irrtum!

Der Erdenmensch glaubt irrtümlich, daß er seine Erinnerungen und Erfahrungen an seine nachfolgenden Generation überliefert. Unsterblichkeit im Andenken der weiterlebenden Generationen, das ist keine Unsterblichkeit, sondern ein gewaltiger Irrtum. So haben schon die Pharaonen gedacht, obgleich sie etwas vom Jenseits wußten. Sie wußten nur nicht, wie man dort weiterlebt.

Das Schlimme ist, daß man Butter durch Margarine ersetzt. Es werden also bedeutende WAHRHEITEN durch falsche Erklärungen ersetzt. Man spricht vom Aberglauben, indem man das Phänomen durch den Betrug erklären möchte! Die falsche Definition des Todes kommt daher, weil man annimmt, daß die Seele eine Produktion des Körpers ist. Man glaubt, das Hirn erzeuge die Seelentätigkeit. Wenn das Hirn tot ist, so könne es auch keine Seelentätigkeit erzeugen.

Arme Wissenschaftler!

Ich könnte Euch fragen, ob Ihr der Meinung seid, daß es keinen Sender gibt, wenn der Fernsehapparat nicht mehr funktioniert oder zerstört ist. Der Apparat erzeugt nicht die Sendung, sondern er empfängt sie auf einer vorgesehenen Frequenz. Meine Gedanken können daher von jedem Menschen empfangen werden, dem es möglich ist, sich auf meine GEDANKENFREQUENZ einzustellen.

Die sowjetische Philosophie hat gesagt, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. Das stimmt. Aber sie hat nicht festgestellt, daß diese Koppelung nur für den lebenden Menschen zutrifft. Der Tod löst die Koppelung, aber er löscht die Bewußtseinstätigkeit nicht aus, die ja schon immer ein kosmischer PROZESS war. Der Tod wirkt wie das Abwerfen einer Raketenstufe, wobei die Satellitenkapsel erhalten bleibt und in allen Teilen funktioniert.

Die Großartigkeit der Natur täuscht den Mediziner; denn er fällt auf den Effekt herein, den der Mensch in seinem Inneren erlebt. Jeder Mensch glaubt, daß seine Sinneswahrnehmungen und Gefühle, sowie sein ganzes Bewußtsein im Körper, bzw. im Kopf vorhanden sind. Das ist ein Irrtum!
 
Alle diese Funktionen sind kosmische PROZESSE; sie sind geistiger Natur und völlig jenseits der Materie. Die Materie kann keinen Geist und auch keine geistigen Funktionen hervorbringen.

Wenn ein Mensch stirbt, so ist das eine ziemlich einfache Sache; denn da wird nur die Verbindung mit der Materie gelöst, sonst bleibt für den Geist alles beim Alten. Das bedeutet für den Menschen, daß alle seine Sinneswahrnehmungen und seine Gefühle, sowie alle seine Bewußtseinsvorgänge erhalten bleiben, aber dann ohne die Materie selbständig arbeiten.

Im Vergleich zum irdischen Leben ist das Leben in den geistigen BEREICHEN superlativer. Das Denken und alle Wahrnehmungen arbeiten verstärkt. Eine Verstärkung findet auch schon im Traum des Menschen statt.

Der Tod wird stets als ein endgültiges Ende angesehen. Darum kommt es zu großen Unzufriedenheiten unter den Menschen; sie glauben fast alle, daß sie als Mensch von der Natur sehr ungerecht behandelt worden sind. Aber sie können nicht begreifen, daß andere Mitmenschen reich, berühmt und gesund sind, ja das Leben in unvorstellbarer Weise genießen können, während sie unterdrückt und vom Leben vernachlässigt worden sind. Aber es gibt keine derartigen Ungerechtigkeiten; denn stets gibt es einen Ausgleich, weil der Mensch nicht nur von der Geburt bis zum Grabe lebt. Er hat Äonen an Zeit zur Verfügung. Ein üppiges Leben auf Erden erweist sich meistens nicht als eine Entwicklung. Eine entwickelte Seele ist einem begüterten Menschen auf Erden fast in allen Fällen voraus. In dieser Hinsicht fehlt Euch noch eine bedeutende Belehrung.

Es ist für uns unfaßbar, daß sich in dieser Hinsicht auf der Erde kaum ein Fortschritt abgezeichnet hat. Wir haben den Versuch unternommen, diesen Gründen auf die Spur zu kommen.
 
 

Ich möchte unsere Feststellungen kurz erläutern.
 
 

Ich bedauere immer wieder den Zeitmangel und die Überforderung der Medien.
 
 

Selbstverständlich gibt es große Genies auf Eurer Terra, sie hätten das Zeug für eine weltweite Belehrung. Wie ich schon sagte, sind auch Menschen wie Marx und Engels darunter gewesen. Menschen von bestechender Logik, von großartiger Kombination. Aber ein Genie kann nur soweit folgern, wie der Vorrat seiner Erfahrungen zuläßt. Was darüber hinausgeht, gehört zur Inspiration, das heißt zur Mithilfe jenseitiger INTELLIGENZEN, die sich der Telepathie bedienen und vom Menschen auf Erden geistig erfaßt werden können.

Der Mensch muß ein Material zur Verfügung haben, mit dem er arbeiten kann. Dieses Material kann auch aus Büchern entnommen werden. Das Genie besteht darin, mit diesem Material sehr kunstvoll, logisch und voraussehend umzugehen.

Leider aber gibt es auf der ganzen Erde kein solches Material, weder in Büchern, noch aus menschlicher Erfahrung, mit dem das größte Genie aller Zeiten etwas Positives erarbeiten könnte. Dafür gibt es aber eine Unmenge von Irrtümern, falschen Darstellungen, Dogmen, Traditionen, und Vorurteilen und Mißerfolgen jeder Art, die zum Erinnerungwissen des Genies und anderer Menschen gehören. Mit diesem Material wird gearbeitet, gedacht, und geplant. Was dabei herauskommt, ist folglich nicht der Fortschritt in der geistigen Entwicklung der Menschheit. Das geistige Bild der Erdenmenschheit widert jeden INTERPLANETARIER, wie man uns nennt, an.

Ihr seid nicht zu begreifen!

Wir versuchen alles, um Euch zu unterweisen. Doch unsere Stimme verhallt in einer Wüste. Das sind die Gründe, warum auf Erden der Teufel los ist.

Das ist schon ein irrsinniger Kult, der nicht die geringste Bedeutung hat, es sei denn für die Kassen der Kirchen und Blumengeschäfte. Ich habe das schon einmal betont: Die Materie ist ein Stoff, der nach dem Exodus der Seele nicht mehr Bedeutung hat als ein Fäulnisprozeß oder eine Asche. Wir haben Euch in der Entwicklung viel voraus. Aus diesem Grunde können wir uns spirituell besser betätigen. Die Telepathie ist sehr bedeutend und gibt uns die Sicherheit in der Weltraumreise. Das zeitweilige Verlassen unseres Körpers ist eine Übung, die mehr als die Hälfte unserer Menschheit beherrscht. Die Dematerialisation ist eine Bedingung, die an jeden unserer Astronauten gestellt wird.