Psychowissenschaftliche Grenzgebiete
 
Thema: UFO-Kontakt I.N.D. (1)


       

Vorwort (von Herbert Viktor Speer, Leiter des MFK Berlin)

Seit Jahren streitet man sich um das Problem der unidentifizierten fliegenden Objekte (UFOs). Inzwischen sind diese in unsere Erdatmosphäre einfliegenden fremden Flugobjekte längst identifiziert worden. Doch leider wird das Ergebnis dieser Aufklärungsarbeit der breiten Öffentlichkeit vorenthalten. Für diese Geheimhaltung gibt es eine ganze Anzahl von Gründen. zu den wichtigsten gehören:

Ihr Auftreten ist durchaus nicht neu, sondern wird bereits an mehreren Stellen der Bibel eindringlich erwähnt. Sie brachten uns den theistischen Glauben und seine GESETZE. Aus dieser Überzeugung und Überbringung entstand der eigentliche GOTTGLAUBE, bzw. die christlichen Religionen. Aber auch der mosaische Glaube ist davon nicht unberührt geblieben.

Viele Menschen sind von der Existenz einer außerirdischen Flugflotte und deren Besatzung nicht überzeugt, weil sie selber noch keinen Kontakt mit den Brüdern anderer Planeten gehabt haben, andererseits auch keine genauen Kenntnisse von diesem Phänomen besitzen. Die Unwissenheit der Presse unterstützt leider diese Verleugnung einer weltweiten Tatsache, die sich auf die Dauer nicht unterdrücken lassen wird.

Zur Frage, ob es wirklich außerirdische Flugobjekte fremder Planeten gibt und ob die dazugehörigen Menschen an uns Botschaften übermitteln, denen wir glauben sollten, gibt es eine absolut zuverlässige Bezeugung, die von keinem Gelehrten oder Journalisten angezweifelt werden kann. Diese Bezeugung absoluter Echtheit ist das Wunder von Fatima. Das weltbekannte Wunder von Fatima wurde allerdings von der katholischen Kirche falsch gedeutet und verstanden.

Aber dieses Phänomen ist von beispielloser Überzeugungskraft und Zuverlässigkeit, wie es in unserer Zeit kein zweites Phänomen dieser Art gibt. Es ist von weltgeschichtlicher Bedeutung, daß neben diesem UFO-Phänomen auch gleichzeitig, bzw. dazugehörig, auch außerirdische Botschaften an die Erdenmenschheit gegeben worden sind. Die letzte dieser Botschaften, die dritte Botschaft, wurde im Vatikan versiegelt und der Veröffentlichung entzogen.

In wenigen Sätzen soll zur Einleitung dieser UFO-Botschaft von ASHTAR SHERAN das Wunder von Fatima erläutert werden, um zu beweisen, daß diese Botschaften keine Phantasie darstellen, sondern den vollen Anspruch auf absolute Objektivität haben.
 
 

Ich berufe mich bei diesen Ausführungen auf das Originalprotokoll von:
 
 

P. L. Gonzaga da Fonseca S. J.

Professor am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom.
 
 
 

Eingeleitet wurde das Wunder im Frühjahr 1917:

Drei Hirtenkinder suchten Schutz in einer Felsenspalte am Abhang des Berges Cabeco. Sie sahen plötzlich eine strahlende menschliche Gestalt, durchsichtig wie Kristall. Sie erkannten dabei, daß es sich um einen Jüngling von übermenschlicher Schönheit handelte. Dieser sprach: "Habt keine Furcht. Ich bin der ENGEL DES FRIEDENS." (-2-)

Die Hirtenkinder waren einem SANTINER begegnet. Dieser ENGEL DES FRIEDENS besuchte die Kinder mehrmals und übermittelte verschiedene Botschaften an die Menschheit dieser Erde. Dabei nahm dieser SANTINER als BOTE GOTTES auf die Mentalität und Bildung der in den Pyrenäen lebenden Bevölkerung Rücksicht. Er knüpfte an den katholischen Glauben an, um Kontakt zu bekommen. Jedes Erscheinen des BOTEN wurde durch einen heftigen Windstoß begleitet. (-3-)
 
 

Am 13. Oktober 1917 hatten etwa 70.000 Menschen die Cova da Iria aufgesucht, um das angekündigte Wunder von Fatima zu sehen. Der Himmel war stark bewölkt, und es regnete in Strömen. Plötzlich stoben die Wolken auseinander, und es wurde eine silberglänzende Scheibe sichtbar, die sich wie ein Feuerrad um sich selbst drehte. Dabei leuchtete das Objekt, das man für die Sonne hielt, in allen Farben des Regenbogens und streute Feuergarben aus. Die ganze Landschaft mit den vielen Menschen war abwechselnd in gelbes, grünes, rotes, blaues und violettes Licht getaucht. (-4-) - Mit einem Male schien es, als ob sich die Sonne vom Zenit löse und in Zickzacksprüngen auf die Erde stürze. Dieses Phänomen dauerte 10 Minuten.

Schon am 13. September 1917 zeigte sich ein UFO-Raumschiff über Fatima, diesmal als ovale Lichtkugel, die sich von Ost nach West bewegte und dabei einen blendenden, aber angenehmen Glanz ausstrahlte. dieses Phänomen wurde von etwa 30.000 Menschen zugleich beobachtet. Man nannte dieses Objekt "das Lichtflugzeug unserer lieben Frau". Zugleich beobachteten die Zuschauer weiße Blumen und Flocken, die vom Himmel herabfielen, aber in einer bestimmten Höhe vor dem Erreichen der Erde verschwanden. (-6-)

An Hand dieser Tatsachen ist es unmöglich, das weltumspannende und viel umstrittene UFO-Problem noch weiter zu verleugnen, noch als ein Phantasiegebilde überhitzter Gemüter hinzustellen. Wer solches behauptet, ist in völliger Unwissenheit und nicht kompetent, sich überhaupt dazu zu äußern.
 

Für unsere veröffentlichten Botschaften ist es von ausschlaggebender Bedeutung, daß gleichzeitig mit dem Phänomen von Fatima auch mehrere Botschaften an die Hirtenkinder gegeben worden sind. Eine davon betraf den Ausbruch des 1. Weltkrieges.

Auch Sodom und Gomorrha wurden vor Jahrtausenden gewarnt, doch man hörte nicht darauf.

Zweifel schützt nicht vor Strafe!

Seit mehreren Jahren haben wir ähnliche Botschaften erhalten. Es sind keine Eingebungen, sondern wirkliche Botschaften. Sie haben auch einige Journalisten beeindruckt, die beim Botschaftsempfang zugegen waren. Aus diesem Grunde hat die weltbekannte Zeitschrift "Revue" über unseren UFO-Kontakt einen Bildbericht herausgebracht, der in der ganzen Welt viel Aufsehen erregt hat.

Unsere Botschaften richten sich an die Weltöffentlichkeit, sie stammen aus den Regionen HÖHERER INTELLIGENZ und HÖHERER EXISTENZ. Diese Botschaften sind mehr als eine Mitteilung, mehr als eine Mahnung, sie sind eine göttliche OFFENBARUNG.

Wir versichern, daß diese Veröffentlichung keine Fiktion darstellt, sondern ein zuverlässiger Tatsachenbericht ist.
 
 
 
 

ASHTAR SHERAN spricht zur Welt

FRIEDE IM GANZEN UNIVERSUM!

FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Ich rufe Euch auf, einzutreten in die BRUDERSCHAFT des göttlichen Universums!

Die Zukunft dieser Erde ist nicht grau. Dieser Stern der großen Entwicklung befindet sich in den schmerzhaften Wehen einer neuen Zukunft. Wir glauben an den Weltfrieden dieser Terra und beten für das Heil dieser unwissenden Menschheit.

Schon manches habe ich Euch sagen können. Schon mancher unter Euch hat meinen Worten mit der Schärfe seines Verstandes folgen können. Ich vertraue auf die Vernunft unter den Menschen. Ich meine damit nicht die Masse, sondern einige, die als Steinchen ins Rollen kommen werden, die aber in ihrem Lauf wie eine Lawine alles mit sich reißen werden. Diese Welt braucht sehr viel Platz für DAS NEUE, das bereits im Universum für Euch vorbereitet worden ist.
 
 

Ihr wollt die Sterne besuchen.

Wir besuchen Euch bereits seit Jahrtausenden!
 
 

Die Kirchen wollen auf anderen Sternen missionieren.

Wir MISSIONIEREN schon seit Jahrtausenden auf diesem Stern!
 
 

Doch noch nie war der Fortschritt dieser Terra in ein solches Stadium gekommen, daß wir uns Euch in der rechten Weise verständlich machen konnten. Jetzt ist der wichtige Zeitpunkt gekommen, wo auch Ihr unsere Existenz begreifen könnt, ebenso die enorme Distanz zur Erde. Wenn noch nicht heute, so doch morgen ganz bestimmt.

Vor einigen Jahren hatten wir die Absicht, auf dieser Erde eine Massenlandung durchzuführen. Doch in den vergangenen Jahren ist der irdische Lauf der technischen Entwicklung derartig sprunghaft vorangegangen, daß die militärische Aufrüstung eine Spitzenstufe erreicht hat, bei der wir eine Landung mit Rücksicht auf diese Menschheit nicht mehr riskieren können. Es handelt sich nicht darum, daß wir nicht die Macht dazu hätten, sondern um die Möglichkeit einer superlativen Vernichtung durch Eure Fahrlässigkeit und Verantwortungslosigkeit im Falle einer Invasion. Wir würden als Feinde der bestehenden Regierungsmächte betrachtet werden - und man würde entsprechend reagieren. Keinesfalls würde man uns als MISSIONARE oder als FREUNDE, BRÜDER, noch weniger aber als ENGEL DES FRIEDENS betrachten. Aus diesen Gründen wurden auch bei uns viele Pläne entsprechend geändert.
 

Wir kennen sämtliche Bestrebungen und Vorgänge auf dieser Erde. Wir kennen jedes Geheimabkommen und haben Einsicht in alle Pläne genommen. Es ist uns nichts unbekannt.
 
 

Dementsprechend kennen wir auch die geheimen Superwaffen aller Staaten.
 
 

Wir finden dafür keine Worte, noch nicht einmal in Eurer Sprache.

Wir müssen es soweit bringen, daß die verantwortlichen Führer dieser Menschheit davon überzeugt werden, daß wir dieser Menschheit die größte HILFE anzubieten haben, die überhaupt denkbar ist.

Würden wir mit allen Mitteln Eure Erde erobern, so würde das einen Kampf auslösen, für den es keine Worte gibt. Es wäre keine HILFE, keine MISSION, sondern ein Untergang einer Menschheit, mehr noch, ein Untergang einer ganzen Welt. - Ein Stichwort würde genügen, um über Euren Funk einen Alarmzustand hervorzurufen, der nicht mehr gestoppt werden kann. Sämtliche strategischen Stützpunkte und ihre Abschußbasen der Welt würden unter einem Hagel von Atombomben zu Grunde gehen, aber mit ihnen auch diese Menschheit in der Materie. Überdies würden verheerende Seuchen auf alles Leben in der Materie losgelassen werden. Uns ist auch bekannt, daß es Mittel gibt, die nur darauf warten, das Fleisch in weitem Umkreis zu zersetzen.
 
 

Die Menschheit der regierenden Staaten glaubt weder an die Dämonie noch an den Satan. Man hat es fertiggebracht, diese Begriffe zum Aberglauben zu verdammen.
 
 

Ich sage Euch, daß dies ein großer Irrtum ist!
 
 

Das ganze Denken der staatlichen Gewalt ist in den Fängen dieser Dämonie, und der einzige Profitierende ist der Satan, den wir den Negativen Geist nennen. Man fordert uns frech heraus. Überall lautet der Ruf:

"Kommt doch, wenn ihr etwas von uns wollt! Warum so geheimnisvoll? - Wir bieten euch alle Gelegenheiten, die zum Himmel schreien, daß ihr allen Grund habt, uns anzugreifen und bis auf den letzten Blutstropfen zu vernichten. Wenn ihr Sodom und Gomorrha verbrannt habt, so habt ihr heute tausendmal mehr Grund zu einer solchen Vernichtung."
 

Nun, der Ruf ist nicht schlecht, er ist vor allem wahr! - Aber es liegt nicht in unserer Macht noch in unserer Entscheidung. GOTT vernichtet nicht gleich eine derartig entwickelte Welt. ER versucht, sie SEINEN PLÄNEN anzupassen - und dazu gehört eine große GEDULD, die nur allein der große SCHÖPFER aufbringen kann.

Unsere Aufgabe, vor einer endgültigen Vernichtung, ist die Belehrung, die zur ERKENNTNIS führen soll. Ich sage wohlüberlegt "endgültigen Vernichtung", weil eine Teilstrafe überhaupt nicht möglich ist. Eine Teilaktion würde nicht ziehen. Darum müßte eine ganze Lektion erteilt werden, aber diese würde alles liquidieren, nicht allein die Machthaber und die Schuldigen, sondern alle Teile der Welt mit allem Leben in der Materie. Jedoch, wir nennen uns nicht "Engel der Vernichtung", sondern SANTINER, ENGEL DER LIEBE, der FREIHEIT und des FRIEDENS.  

Wir bieten Euch unsere HILFE an. Doch leider ist es keine Waffe der Vernichtung, sondern eine Waffe der WAHRHEIT - und diese ist bei Euch weniger gefragt. Man freut sich, im Besitze der superlativen Gewalt zu sein. Man ärgert sich nur darüber, daß der Feind diese superlative Gewalt ebenfalls besitzt. Zusammen freut man sich, daß man den ganzen Globus in Angst und Schrecken halten kann. Man ist Herr über Leben und Tod, man glaubt es zu sein, obgleich keiner von den Verantwortlichen überhaupt weiß, was Leben ist und was es bedeutet. Noch nicht einmal die Gelehrten Eures Planeten haben einen Begriff vom Leben. Sie suchen es zu beeinflussen, aber es entweicht unter ihren Händen, verdampft in der Retorte. Und doch ist das Leben an das Individuum gebunden, zeitlich in der Materie, ewig im Geiststoff.
 
 

Erwartet von uns keine Wunder.
 
 

Es gibt keine Wunder!
 
 

Denn wie ich schon einmal sagte, ist das Wunder natürlich und hat seine GESETZE. Zunächst sind wir immer noch an die AUFGABE der Belehrung gebunden.
 
 

Diese MISSION bedarf auch einer gewissen Zeit.
 
 

Unsere Belehrung ist ebenfalls der Feindschaft ausgesetzt.
 
 

Wir können die notwendigen Mittel nicht dort finden, wo sie sind, weil sie für entgegengesetzte Aufgaben bereitstehen. Darum brauchen wir einen längeren Anlauf, bzw. eine längere vorentwicklung und Vorbereitung. Wir müssen Euer Denken in eine logische und auf die Allgemeinheit abgestufte FREQUENZ bringen. Die weltweite Bevölkerung dieser Terra hat nicht die Fähigkeit der eigenen Gedankenverarbeitung. In den meisten fällen richtet man sich nach dem Denken der Masse. Aber die findigen Köpfe dieser Menschheit machen von ihrer Intelligenz einen verabscheuungswürdigen, negativen Gebrauch. Der Staat zahlt für die Mittel der Zerstörung - aber er spart geizig am Etat, der für das Leben und für den Wohlstand dieser Terra bestimmt sein müßte. Milliarden für den Krieg - doch nur Millionen für den frieden!

So wird das Volk in unverantwortlicher Weise beeinflußt; denn der breiten Masse fehlt das gesunde Urteil. Der größte Staat der organisierten Massen behauptet zum Beispiel: Recht ist, was dem Staat nützt. Das klingt überzeugend. Doch was steckt wirklich hinter dieser versteckten Definition? Was dem Staat nützt, ist niemals die Gewalt, noch ein Unrecht. - Gewalt und Unrecht sind mittel, die nicht dem Volke dienen, sondern den Führern des Volkes. Sie sind es, die sich als Staat betrachten und bezeichnen. Mithin heißt die kommunistische Parteiparole: Unrecht und Gewalt wird begrüßt, wenn es den Führern des Volkes nützt. Das ist aber nur ein Einzelfall, der aus vielen Parolen und Parteizitaten herausgegriffen ist.

Die Arbeiter und Bauern sind keine Philosophen, um derartige Aussprüche auf ihren Wert zu untersuchen. Für sie ist nur entscheidend, ob das Zitat ein Fluch, eine Beschimpfung des vermutlichen Gegners oder ein berauschendes Machtwort ist. Arbeiter und Bauern lieben es, mit der Faust auf den Tisch zu schlagen oder dem Gegner die Faust auf das Auge zu setzen. Dem Besiegten setzt man den Fuß auf den Nacken. Ein einzelner Mensch kann stark sein, wenn ihm diese Stärke durch die Schwäche der anderen eingeräumt wird.

Die Schwäche des Volkes basiert auf der materiellen Armut gegenüber dem Überfluß der Herrscher. Selbst die Führer schrecken vor dem Elend der Massen zurück und sind zu jeder Schandtat und Grausamkeit bereit, um ihren Platz an der Sonne zu behaupten. Hieraus ergibt sich ein Kampf, der nicht einmal in der animalischen Natur zu finden ist. der Führer oder der Gewaltige will sein Leben auf die Dauer seiner ganzen irdischen Existenz bevorraten und sichern. Das können die Führer nur erreichen, wenn sie sich selbst den Anschein geben, dem Volke bis zum einzelnen Bürger einen Nutzen einzubringen, den sich der Arbeiter, selbst bei allen Anstrengungen, nicht verschaffen kann. Wo dieser versprochene Nutzen nicht eintritt, weist man auf den Gegner hin, der dieses Ziel angeblich verhindert und deshalb gehaßt werden muß. Das Volk soll nicht auf den Gedanken kommen, die Führer zu hassen und zu stürzen, sondern dieser Haß wird über die grenzen hinaus in eine andere Richtung gelenkt, nämlich auf den Nachbarn, der auf einem Reichtum sitzt, der ihm nicht zukommt.

Dieses Kräftespiel beherrscht die Welt, diese Taktik führt zur militärischen Aufrüstung und zur Bedrohung; denn der Gegner weiß allzu gut, daß die Führer im Nachbarstaat die gleichen Methoden der Massenbeherrschung anwenden.

Ein Gelehrter oder ein Staatsführer kann ein gutes Prestige haben. Sobald aber dieses Prestige durch eine plötzliche WAHRHEIT oder ERKENNTNIS gefährdet wird, geht der Betroffene in eine Kampfstellung über und versucht, diese WAHRHEIT zu vernichten. Eine Immunität oder ein hoher Titel dürfen nicht die Möglichkeit haben, sich mit ihrem Prestige über eine neue ERKENNTNIS zu setzen, bzw. diese nur mit der suggestiven Macht einer angeblichen Allwissenheit zu liquidieren. Die Völker dieser Terra brauchen keine Phrasen, sondern sie müssen zu einer eigenen Urteilsfähigkeit erzogen werden. Eine Aufklärung und Belehrung ist billiger als ein Weltkrieg, noch billiger als eine Aufrüstung. Eine kleine Zeitungsnotiz kann der satanischen Zielsetzung dienen; ein gutes Wort kann den göttlichen AUFBAU unterstützen. Die Primitiven dieser Welt wissen, daß es eine GEISTIGE WELT gibt, in der die Menschen ebenfalls leben. der Zivilisierte weiß das leider nicht, weil er sich klüger dünkt. Er meint, was kann denn ein Wilder schon für eine Intelligenz haben? Wir ENGEL DES FRIEDENS und DER BRUDERLIEBE sind nicht geheimnisvoll - aber wir sind an unsere Dimension gebunden. Nur mit großen Anstrengungen ist es uns möglich, diese Dimension zu überschreiten, und auch nur mit Hilfe von technischen und geistigen Errungenschaften. Unsere MISSION, Euch zum Frieden zu verhelfen, kostet uns auch manche Opfer, von denen nie geredet wird.

Gegen ein Volk Krieg zu führen, heißt, auf Geheiß des Ungeistes wesentliche, wichtige Teile der ORGANISATION des SCHÖPFERS zu zerstören und damit die vernünftige, planvolle Fortentwicklung der universellen SCHÖPFUNG zu hindern. - Für dieses Ziel ist der Mensch auf dieser Terra ein williges Werkzeug, weil er nicht weiß, welche unsterbliche Rolle er im Universum spielt.
 
 

Der Mensch weiß nichts über sein inneres ICH.

Die hierüber bestehende Unwissenheit macht sich der Ungeist in vollem Umfang zu nutze.
   

Das WISSEN hierüber würde ihm das Handwerk legen!
   

Das Widernatürlichste, was es auf diesem Stern gibt, ist die Feindschaft unter den Menschen. Die Intelligenz des Menschen steht über den Tieren. Die Feindschaft der Menschen untereinander ist dieser Intelligenz nicht würdig. Wir kennen diese Fehlentwicklung seit mehreren tausend Jahren. Sie ist die Folge einer Propaganda, einer Verhetzung, einer Verbildung und Irrlehre.

Kein Mensch eines Staates ist willens, seinen benachbarten Bürger als feind zu betrachten. Die Bürger eines Landes sind nicht geneigt, gegen andere Nationen Krieg zu führen. Die Notwendigkeit eines Krieges ist immer heraufbeschworen und wird den Bürgern des Landes zur Pflicht auferlegt. Das ist eine dämonische Mache, für die es keine Entschuldigung gibt. Sämtliche Differenzen und Meinungsverschiedenheiten können ohne Blutvergießen geregelt werden.

Sein Leben ist keine Substanz oder Energie, die wie die Elektrizität oder Naturkraft zur Verfügung steht, um als Mittel der Vernichtung benutzt zu werden. Die Feindschaft unter den Menschen beruht auf einer Massensuggestion.

Die militärische Aufrüstung unter den Staaten beruht auf einem Machtwahn, der die Stärke und Überlegenheit der Machthabenden repräsentieren soll. Die Führung der gesamten Erdenmenschheit soll auf einen Nenner gebracht werden. Ebenso soll auch die gesamte Menschheit auf einen Nenner gebracht werden.

Die Führer sprechen angeblich im Namen des Volkes, weil sie durch das Volk geduldet werden, da es ihm an der Macht fehlt. Doch die Sprache des Volkes stimmt mit den Worten der Führung nicht überein, wenn die suggestive Propaganda nicht dafür sorgt, daß das Volk daran glaubt, daß die Führung die Intelligenz und das Wissen des Volkes weit überragt. Verlangt die Führung den Völkerhaß untereinander, so soll das Volk davon überzeugt werden, daß dieses verlangen eine Höchsterkenntnis und unabdingbare Weisheit der Führung darstellt, die für das ganze Volk denkt.

Die vielen unterschiedlichen Staatsführungen bemühen sich in keiner Weise um metaphysische oder universelle Probleme, sondern nur um die Entwicklung der Technik, die in den Dienst der staatlichen Gewalt gestellt wird.

Ganz anders ist das bei uns und bei den Menschen anderer Planeten. Wenn ich von Planeten spreche, so meine ich jedoch die Planeten anderer Sonnen. Auch andere Menschheiten haben ihre Staatsführungen. Doch diese kennen untereinander keine Feindschaft, sondern eine aufbauende Zusammenarbeit.

Wir sind der Ansicht, daß jeder Staat verpflichtet ist, jeden Menschen zu einer HÖCHSTERKENNTNIS zu führen. Jede Staatsführung ist verpflichtet, jedem Bürger die WAHRHEIT zu sagen. Es gibt im ganzen Universum keinen einzigen Grund, der dazu berechtigt, jemanden zu belügen oder zu hintergehen. Jede Lüge und Unaufrichtigkeit führt am Ziel vorbei und führt ins Negative.

Diese ist so hoch gesetzt, daß sie jeden Wohlstand gestattet. Doch was über dieser Grenze liegt, wird freiwillig abgeschöpft. Dieser Überfluß dient nicht einer Verteidigung, sondern der positiven Entwicklung auf allen Gebieten, die uns dem ENDZIEL näher bringen.

Somit sind wir so erzogen, daß wir in der Staatsführung eine GOTDTESVERTRETUNG sehen. Diese hat nichts mit einem Papsttum zu tun. Wir huldigen der Staatsführung nicht als einem Pseudogott, sondern wissen, daß die Staatsführung genauso unsere Entwicklung zum Guten beabsichtigt, wie es der große UNIVERSALGEIST, den Ihr GOTT nennt, im Auge hat.

Die Staatsführung ist für das Volk eine heilige Religion - aber nicht so, wie es der Rote Kommunismus wünscht. Mit der HÖCHSTEN ERKENNTNIS der menschlichen unsterblichen Seele hat die Staatsführung auch die Verantwortung vor dem UNIVERSALGEIST, alle Menschen zum Guten zu erziehen.

Eure Staatsführungen dulden zum Teil die Kirchen, aber sie fördern trotzdem den Atheismus. Man verteidigt die Tradition der Kriege und setzt völlig sinnlos jede Vorbereitung zur Zerstörung des Lebens fort. Eure Rüstung auf der ganzen Terra ist ein sichtbarer Beweis einer geistigen Rückständigkeit, wie sie im Universum einmalig ist. Je schrecklicher die Waffen, um so erkenntnisloser und unwissender ihre Erzeuger. Je größer die Gewalt, um so kleiner der menschliche Geist, der ihrer bedarf.

Es gibt keinen einzigen Krieg, der die Menschheit zu den Regionen einer höherentwickelten GEISTIGEN WELT führen kann. Jeder Mensch muß nur den Kampf der Selbstüberwindung führen, die ihn dazu bringt, dem Negativen zu entsagen. In Eurer Wissenschaft befinden sich zwar verdiente Professoren und Kämpfer für die Naturerkenntnisse, aber es sind Menschen der bisherigen irdischen Erziehung. - Sie sind mit allen diesen Mängeln einer erkenntnislosen Erziehung behaftet. Man hat ihnen falsche Philosophien eingehämmert. Sie sind nicht minder irregeleitet als ein Arbeiter, der die Mülltonnen entleert. Ihr Wissen ist auf den Sektor ihrer akademischen Tätigkeit begrenzt. - Vor dem ANGESICHT GOTTES sind sie die größeren Versager! Sie sind fast alle in der Wissenschaft des absoluten Todes groß geworden und haben das akzeptiert, was ihnen die Freiheit des Denkens und Handelns ins Unermeßliche erweitert. Sie sind Anhänger einer Philosophie der Verantwortungslosigkeit vor sich selbst. Sie sind in Wirklichkeit nicht die Garanten einer friedvollen Zukunft; denn ihr Wissen ist einseitig und voller Irrtümer.