Start Für Einsteiger Fragen & Antworten
GOTT 
UNIVERSUM 
ERDE 
MENSCH 
TOD 
JENSEITS 

 FAQ - Fragen an das Leben

Text vorlesen

Liebe Interessierte,

haben Sie sich auch schon einmal die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt und eine Antwort auf die vielen Fragezeichen unserer Existenz gesucht? Woher komme ich, wohin gehe ich? Warum bin ich auf dieser Welt, auf dieser Erde und weshalb lebe ich so, wie ich lebe? Warum bin ich nicht reich, aber der andere hat dafür viel Geld und Luxus? Warum gibt es Schicksal und Krankheit? Ist es gerecht, daß ein Kind in Afrika vor Hunger stirbt, ich aber kämpfen muß, um mein Gewicht wieder auf Idealmaß zu hungern?

Warum ist das so, warum gibt es verschiedene Erklärungen zu diesen Fragen, die auch beantwortet durch Wissenschaft und Kirche immer noch nicht befriedigend geklärt sind?

Die Wissenschaft sowie die großen Kirchen stochern in einem Heuhaufen von zahlreichen Fragen nach der Stecknadel „Erkenntnis“, doch der Mensch weiß dennoch nicht, wieso und warum viele Dinge so geschehen wie sie sind.

Gewiß, viele Fragen können heutzutage wissenschaftlich gedeutet werden, und für die Zukunft haben wir viel Hoffnung, dass die Wissenschaft endlich auch für sich selbst erkennt, daß nicht alle Erkenntnisse aus Formeln bestehen.

Gehen Sie doch mit uns auf die Erkenntnisreise „Fragen an das Leben“, die sich die Menschheit schon seit ewigen Zeiten stellt. Die Logik muß uns weiterhelfen, endlich einen Weg zu finden, der uns aus unserer Ratlosigkeit herausführt. Offen sein für Neues ist von Vorteil, jedoch sollte nicht alles ohne "Wenn und Aber" akzeptiert werden, sondern einem gesunden, kritischen Prüfen standhalten. Wir möchten Ihnen empfehlen, die Aussagen einfach auf sich wirken zu lassen. Die Texte werden für sich sprechen. Vorurteile verlieren so ihren Einfluß. Die Quelle dieses Wissens wird sich Ihnen nach und nach von selbst erschließen.

Die Erklärungen zu den Fragen werden Ihnen vielleicht einen Gedankenanstoß geben, um für sich selber Lösungen zu finden. Geben Sie sich eine Chance, neue Wege zu gehen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen, Zuhören sowie viele Erkenntnisse.
Kurzer Hinweis: Wir haben hier einige Antworten aus einem Wissensschatz zusammengestellt, der uns im täglichen Leben ganz enorm hilft und bereichert. Aus der Fülle dieses Wissens sind dies nur wenige Zitate, die lediglich einen kleinen, unvollständigen Einblick bringen können und zudem noch unserer persönlichen Auswahl unterliegen. So entstand dieser Fragenkatalog in Text und Ton - eine Anregung in Kurzform.

Der komplette Originaltext ist auf der Homepage www.psygrenz.de zu finden. Das gesamte Wissen steht allen kostenlos zur freien Verfügung.

Kurzer Hinweis

 Gott

Text vorlesen

Seit Menschengedenken befaßt sich jeder Mensch in irgend einer Weise mit dem Mysterium GOTTES. Ganz gleich, ob es sich um Kannibalen oder Atheisten handelt, ob Christen oder Mohammedaner, alle machen sich Gedanken um die Existenz eines Überwesens, das die Welt regiert.

Der unterschiedliche Entwicklungsgrad beim Menschen läßt GOTT in den unterschiedlichsten Vermutungen und Erkenntnissen erscheinen. Auch die größten Gegner GOTTES kommen um diese Gedanken nicht herum. Der Atheist zweifelt zwar, aber sein Zweifel ist auch nur seine letzte Vermutung aus einem immer wiederkehrenden Gedanken, der ihm bis zum letzten Lebenstage keine Ruhe läßt. Er versucht mit grimmigem Trotz und mit höhnischem Spott aus dieser quälenden Gewissenskrise herauszukommen. Je weniger ihm das gelingt, um so größer wird sein Widerstand.

  • GOTT läßt sich nicht aus dem Bewußtsein eines Menschen verdrängen, nicht einmal aus dem primitivsten Bewußtsein eines Kannibalen. Auch er sucht den GEHEIMNISVOLLEN auf seine primitive Weise. Auch er wird nicht von IHM losgelassen, auch wenn er sich maßlos vor einem GOTT fürchtet.

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 25

... Selbst wenn GOTT irrational ist, so hat das nicht zu bedeuten, daß ER nicht existiert. Man kann nicht einfach etwas abstreiten, weil es mit menschlichem Verstand nicht zu begreifen ist. Aber dieser Unsinn wird von Euch praktiziert.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 7

"Gott" ist nur ein Wort. Es kommt aber auf den richtigen Begriff an. Der Begriff, den sich fast alle Menschen auf diesem Stern machen, ist völlig falsch.

aus dem Protokoll "Der SCHÖPFER" - Seite 4

Einige große Denker haben sich bemüht, GOTT zu definieren. Wenn man auch manche Erklärung gefunden hat, so waren diese Überlegungen dennoch nicht befriedigend genug. Selbst die größten Denker dieser Terra konnten den richtigen Pluspunkt nicht finden. Ihre Definitionen regten zwar zu tieferem Nachdenken an; aber sie konnten den Zweifel an GOTT nicht beheben.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 24

Was Ihr für den Ursprung, für das "Nichts" haltet, das war sehr, sehr existent, nämlich das war und ist und bleibt GOTT.

aus dem Protokoll "Spiritualismus kontra Spiritismus" - Seite 23

  • ... ER war der Anfang allen Seins. ER brachte das LICHT in das Dunkle, auf daß es ewig leuchte. -

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 53

Frage :     Warum will die Wissenschaft einfach nicht zugeben, daß es einen GOTT geben muß?

AREDOS : Einen GOTT, wie ihn die Kirchen darstellen, gibt es nicht!

Das ist der Hauptgrund, warum die Intellektuellen an GOTT nicht glauben wollen. Das besagt aber nicht, daß es keinen GOTT gibt! Nur, ER ist eben anders, als man IHN Euch geschildert hat. ...

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 53

Die Wissenschaft kennt keine echte Formel, welche die persönliche Existenz GOTTES fest verankert.

Wenn ich "persönliche Existenz" sage, dann meine ich mit Euren Worten, daß dieser GOTT ein BEWUSSTSEIN hat, daß ER denken und überlegen kann.

Aber besonders wichtig ist der Hinweis, daß dieser GOTT der ERSCHAFFER des Universums ist, indem ER ein Geistiges und ein Materielles Reich geschaffen hat.

Diese Haupteigenschaften will der Atheismus und der Dialektische Materialismus nicht anerkennen. Fast die ganze Wissenschaft dieser Terra folgt diesem Zweifel willig. Es sind große Logiker und verdiente Forscher auf vielen Gebieten. Es sind Pioniere der Wissenschaft und Technik, die diesen Irrtum für Wahrheit hinnehmen. Um ihnen diesen Irrtum zu beweisen, muß man sich schon sehr anstrengen. ...

Eine Menschheit kann kein Universum aufbauen, noch nicht einmal einen Stern; folglich muß es eine MACHT geben, die über der Menschheit regiert und den Aufbau besorgt.

Dieser gewaltige Aufbau wird von der Erdenmenschheit mit "Naturkraft" bezeichnet. Doch über der Naturkraft regiert eine INTELLIGENZ, da es sonst keine sinnvolle Ordnung geben könnte.

Neben der aufbauenden KRAFT existiert eine Gegenkraft, die nach der Zerstörung und Desorganisation trachtet. Auch sie wird durch eine Intelligenz geleitet. ...

  • Wenn wir alles Existierende in Betracht ziehen, kommen wir zu der weiteren Feststellung, daß es für das Universum einen PLANER geben muß.

Nennt mir ein einziges Beispiel, daß etwas Sinnvolles ohne eine Planung entstehen kann! - Der unvorstellbare PLANER ist der UNIVERSALGEIST, den Ihr mit "GOTT" bezeichnen könnt. Ohne einen PLANER wäre ein Universum völlig unmöglich. Ein Planer muß jedoch eine Idee haben, nach der er seine Planung vornimmt. Das ist bei allen Euren Erfindungen und Tätigkeiten dasselbe. Es ist ein geistiger Vorgang, der vom Geist ausgeht.

  • Nicht die Materie plant und hat Ideen, sondern das kann nur der Geist.

Der Mensch hat einen göttlichen Geist, der ihm das Planen gestattet. Der Mensch kann weit in die Zukunft planen. Er kann alles berechnen und seine Erfahrungen einkalkulieren. Doch über dem Geist des Menschen steht ein höherer, machtvollerer GEIST, der noch weiter in die Zukunft planen kann, noch besser berechnen und noch größere und reichere Erfahrungen einkalkulieren kann.

Wenn Euch das Wort "GOTT" stört, weil es durch die Menschen entweiht worden ist, so sollte die irdische Wissenschaft das undefinierbare "X" endlich beseitigen und dafür das Wort "PLANER" setzen. Selbstverständlich handelt es sich um den größten PLANER, den es im Universum gibt.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 24 - 25

ER ist der Ursprung allen Seins.

SEINE ENTSTEHUNG ist ein Mysterium, für dessen Erklärung der irdische Sprachschatz nicht ausreichend ist.

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit" - Seite 28

Die Universen sind so groß und kompliziert, so vielgestaltig und voller Genialität, sinnvoll geordnet und großartig, daß es unter Zuhilfenahme aller Logik keine andere Erklärung für diese Existenz gibt als die einer unfaßbaren, genialen Vorausplanung.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 18

Der ganzen Schöpfung liegt eine genaue Berechnung zu Grunde. Wer aber sollte diese Berechnung aufgestellt haben? - Nun, ich weiß, was Euer falsches Denken dazu sagt, Ihr nennt es einfach: „Das Wirken der Natur.“

Gewiß, die Natur wirkt, aber wer steht als INTELLIGENZ über dieser Natur, da eine Natur ja bekanntlich kein Supergehirn darstellt? - ...


  • Wo ist das HIRN oder wo ist der GEIST, der die INTELLIGENZ walten läßt, damit die Schöpfung entsteht und auch erhalten bleibt?

aus dem Protokoll "Die SANTINER" - Seite 70

Die Atheisten sagen, daß die Natur alles hervorbringe und daß die Natur keinen GOTT dazu nötig habe. Für diese Leistung müßte die Natur ungeheure intelligente Kräfte zur Verfügung haben.

Wo aber nimmt die Natur diese Intelligenz und diese Kräfte her? - Darüber schweigt der Atheist, der Glaubenslose, der Gottlose. GOTT braucht diese Intelligenz und die Kräfte nirgendwo herzunehmen, denn ER hat sie. Sie sind seine Eigenschaften, so wie der Mensch auch seine Eigenschaften und seine Lebenskraft hat.


Der Mensch zieht seine geistige Kraft aus dem universellen Universum. Er bekommt aus der gewaltigen Masse dieser Kraft nur einen winzigen Teil. Doch GOTT hat ein weit größeres Fassungsvermögen für diese kosmischen Strahlen und Kräfte. ER ist ein Riesengenerator im Vergleich zum Menschen, während der Mensch nur ein winziges Aggregat ist.

Die Natur weiß nichts mit diesen Kräften anzufangen, auch wenn die größte Sonne scheint. Doch GOTT mit seinem Kosmischen Bewusstsein steuert sinnvoll das größte Chaos ungefesselter Naturgewalten, und ER baut damit das Universum auf und aus.

  • GOTT besitzt somit sämtliche Fähigkeiten der Natur. Sie sind erst sinnvoll und harmonisch durch seine Intelligenz, durch Sein überdimensionales Bewusstsein, das ordnend in das gewaltige Kräftespiel eingreift.

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 13

... Intelligenz ist ohne einen Denkvorgang überhaupt nicht möglich. Nun komme mir kein Wissenschaftler oder Politiker mit der Antwort, daß die Natur keine Planung, keinen Denkprozeß nötig habe. Diese Antwort sollte man mir einmal beweisen.

  • Die Natur, das heißt die gesamte SCHÖPFUNG, ist das Resultat einer INTELLIGENZ, also eines unvorstellbaren BEWUSSTSEINS. - GOTT ist das UNIVERSALBEWUSSTSEIN.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 14

  • Die Materie würde sich nicht rühren, sie würde nicht den geringsten Lebensprozeß zeigen, wenn nicht etwas darüber stünde, was zur Auslösung des Verhaltens entscheidend ist.

Die Wissenschaft kann diese unsichtbare, aber nachweisbare INTELLIGENZ nicht ignorieren, aber erklären kann sie diese Intelligenz nicht. Darum wird sie wohl akzeptiert, aber nur als ein Vorgang gewertet.

So einfach kann man aber eine so hohe INTELLIGENZ nicht abtun!

Das Erschreckende dabei ist, daß das ganze Universum - im Vergleich zum Menschen - eine so unvorstellbare Größe hat. Dabei kommt noch die Vielgestaltigkeit der SCHÖPFUNG hinzu. Niemals wird es dem Menschen möglich sein, die SCHÖPFUNG genau zu erfassen, denn der Mensch ist zwar ein göttliches Geschöpf, aber kein GOTT.


Die höchste INTELLIGENZ ist selbstverständlich der SCHÖPFER.

  • Der SCHÖPFER ist die Summe der Gesamterfahrungen von Äonen zu Äonen.

Der Mensch wurde erst nach vielen Äonen geschaffen, nachdem GOTT schon längst eine vollendete INTELLIGENZ darstellte.

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 30

... die INTELLIGENZ GOTTES steckt in jeder Zelle, in jedem Molekül, in jedem Atom und darüber hinaus in allen Räumen des Alls, die zwischen den Atomen liegen.

  • Der GEIST GOTTES ist etwas völlig GESCHLOSSENES und zeigt nicht den geringsten Riß noch eine Mikrolücke.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für Euch" - Seite 34

Die Ordnungslehre beschäftigt sich mit der Frage, ob die Welt ein Ganzes oder die Summe vieler, zufällig zusammengewürfelter einzeldinge sei. Die Antwort kann nur sein, daß die Ordnung dem KAUSALGESETZ folgen muß:

  • Hiernach ist Gott die URSACHE der SCHÖPFUNG.
  • Das Universum ist SEINE WIRKUNG.
  • Die Einzeldinge als WIRKUNG bilden in der URSACHE ein GANZES.
  • Die Ordnung wird aber gestört durch den negativen Gegenpol, der überall desorganisiert und letzten Endes alles, ja sich selbst zerstört.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 35

Doch der Mensch ist nicht fähig, die Größe und Macht GOTTES zu erfassen. Er kann sich keine Vorstellung machen und findet auch im ganzen Universum keinen Vergleich, selbst wenn er sich eine Riesensonne darunter vorstellt. Diese Unfähigkeit des Erfassens der göttlichen Majestät ist der Hauptgrund, warum der Mensch diesem Gedankengang ausweicht. Wer nämlich weiterdenkt, der muß zwangsläufig immer stärker und überzeugender zur Gewißheit seiner Existenz kommen.

... Diese Menschen, die man als Atheisten beurteilt, wollen nichts mit GOTT zu tun haben. Ihre einzige Erklärung kann sich nur auf GOTTES Unsichtbarkeit stützen. Doch was ist alles unsichtbar, auch wenn es nachweisbar existiert? Ist diese unsichtbare Existenz GOTTES nachweisbar? Das ist die größte Frage, mit der sich der Mensch auseinandersetzen muß.

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 25

Bei einiger Überlegung müßte es jedem Menschen einleuchten, daß es sich nicht lohnt, sich um die Art der göttlichen Existenz Gedanken zu machen. Es genügt, an der Tatsächlichkeit seiner Schöpfung auch seine Existenz zu erkennen. Ansonsten ist GOTT so groß und gewaltig, daß ein menschliches Bewußtsein nicht dazu ausreicht, auch nur einen geringen Teil seiner Funktionen zu erfassen.

  • Wer GOTT definieren will, ist ein Wahnsinniger, denn er überschätzt seine eigene Intelligenz!

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 25

... Es ist schwer zu erklären, was GOTT ist. Es ist schwer zu erklären, daß Ihr alle ein Teil von IHM seid. Es ist schwer verständlich zu machen, daß Ihr alle aus einer URQUELLE gekommen seid. Schon deshalb schwer, weil Ihr Euch nicht einmal auf Erden menschlich gegenseitig respektiert und akzeptiert. Ihr seid vom Verstand und Geist noch nicht so weit entwickelt, um es verstandesmäßig zu verstehen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 6

Stellt Euch nur ein kleines bisschen vom Universum vor. - Muß dieser Versuch nicht dazu zwingen, Ehrfurcht zu empfinden? - Die ungeheure Größe des vorhandenen, des Lebens, der GESETZE und des dazu gehörigen Unsichtbaren ist doch wahrlich Grund genug, auf die Knie zu sinken und alle diese Dinge anzubeten.

In allen diesen Erscheinungen offenbart sich die unvorstellbare MAJESTÄT einer denkenden MACHT, die nur das GUTE will und ständig immer wieder und wieder korrigiert -, auch wenn der Mensch böse ist und nicht begreifen will.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 47

... Bestaunt eine Blume und Ihr werdet erkennen, daß sich darin alle Weisheiten befinden, die Ihr benötigt, weil es GOTT beinhaltet. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 59

Warum leugnet ihr einen VATER, der ein Weltall, ein sogenanntes Universum erschaffen hat? - Wen wollt ihr an seine Stelle setzen? - Auf wen wollt ihr euch berufen? - Eure Herkunft beweisen? - Habt ihr irgend einen Grund anzuführen, der euch das Recht gibt, so nichtachtend und bösartig über euren Erzeuger zu urteilen, daß ihr angebt, Ihn nicht einmal zu kennen? ...

Ihr habt euer Gewissen eingeschläfert, betäubt durch eine materielle, egoistische Einstellung. Ihr glaubt, GOTT nicht zu kennen, weil ihr Ihn nicht von Angesicht zu Angesicht sehen könnt. Wenn ein Waisenkind nie seinen Vater gesehen hat, ist das ein Grund dafür zu sagen: „Mich hat kein Vater gezeugt, ich bin von selbst oder durch einen Zufall oder Laune auf diese Welt gekommen?“

Man muß nicht immer sehen, was existiert! - Es existiert so ungeheuer viel im Universum, was ihr nicht sehen könnt, und täglich macht die Wissenschaft neue Entdeckungen.

  • Ihr wollt GOTT entdecken! – GOTT ist nicht zu „entdecken“, denn GOTT ist allgegenwärtig und offenbart sich in allen Dingen eures Lebens, von eurem eigenen Atemzug angefangen bis zu den größten Sternen und Sonnen, die ihr nur durch ein gutes Fernrohr sehen könnt.

aus dem Protokoll "Gott und sein Widersacher" - Seite 21

Welche Blasphemie zu sagen, der Mensch war im All, aber er hat keinen GOTT gesehen. -

Wie wollt ihr GOTT erkennen, wenn Ihr nicht einmal fähig seid, SEINE WAHRHEIT zu erkennen, noch SEINE GESETZE anzunehmen und zu befolgen?

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 15

Wie viele Theologen und Philosophen haben sich bemüht, GOTT zu erklären. Alle diese Versuche waren unzulänglich. Sofern man versucht, GOTT als einen Supermenschen hinzustellen, trennt man GOTT von SEINEM Universum.

Hierin liegt der ganze Irrtum, der jede weitere Betrachtung hindert!

Aus der Perspektive der geistigen Welt wird GOTT als ein GANZES angesehen, während der Mensch nur ein geringes Teilchen des GANZEN ist. Wer sich also bemüht, sich um die Existenz GOTTES Gedanken zu machen, der betrachtet GOTT nicht als ein Teilchen, sondern als das GANZE im Universum.

GOTT ist also so umfassend, daß wir nicht das GERINGSTE vom Universum wegdenken können, ohne dabei etwas von GOTT, dem GANZEN, hinwegzunehmen. Allerdings muß man dabei berücksichtigen, daß der Widersacher GOTTES mit der göttlichen SCHÖPFUNGSKRAFT den größten Mißbrauch getrieben hat - und noch treibt.

aus dem Protokoll "Die Bibel" - Seite 97

  • Wenn jemand sagt: "Ich glaube nicht an GOTT", so ist es dasselbe, als wenn er sagt: "Ich glaube nicht an das Gute." Trotzdem weiß er aber sehr genau, daß das GUTE, wie das Böse, tatsächlich existiert. - Darin liegt der Widerspruch!

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 17

GOTT ist kein Geltungsmachtelement, sondern ein wirklich existierender und realer Begriff. Für Euch ein Begriff, da Ihr Euch das, was göttliche LIEBE und was das LICHT beinhaltet, das Ausmaß SEINER GRÖSSE und EXISTENZ überhaupt nicht vorstellen könnt. GOTT ist keine Einbildung oder eine unreale SCHÖPFUNGSENERGIE, sondern Realität und Bestandteil Eures Lebens!

aus dem Protokoll "Schlafen und Träumen" - Seite 15

Ein sogenanntes "Nichts" gibt es nicht! Auf alle Fälle läßt sich alles umwandeln; doch was letzten Endes übrigbleibt, ist GOTT. ER ist unantastbarer BESTAND. Es kann also jeder Aufbau der Materie oder Antimaterie auf irgendeine Weise verändert oder zerstört werden, doch niemals GOTT oder eine SEELE.

  • Der GEIST des HERRN ist eine unerschöpfliche KRAFT und das POSITIVE. Wenn Ihr diese KRAFT und das POSITIVE in Eurer Seele verspürt, so verspürt Ihr GOTT.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 36

Text vorlesen

  • Eure Vorstellungen von GOTT und SEINER HIERARCHIE sind falsch! So falsch, daß sie von Verstandesmenschen nicht geglaubt werden können. Nicht einmal die Schuljugend von heute ist in der Lage, derartige Phantastereien zu glauben. Wir können ihr nur recht geben. ...


Jedenfalls ist GOTT kein Mensch, auch kein Übermensch. Derartige Vorstellungen haben den Wert wie euer Weihnachtsmann.
aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 8

... GOTT ist keine Person in menschlichem Sinne.
aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 4

... Die unvorstellbare Majestät GOTTES ist von den Erdenmenschen überhaupt noch nicht erkannt, noch je gewürdigt worden. GOTT ist kein menschliches Superwesen.

  • GOTT ist eine intelligente, raumlose KRAFT!

Ungeheure geistige Funktionen haben im Menschen keinen Vergleich. Daher ist es ein biblischer Irrtum, wenn man GOTT als ein menschliches Wesen ansieht oder wenn man den Menschen als ein Ebenbild GOTTES hinstellt. Solches zu versuchen, ist reine Blasphemie. - Doch der HERR hat einen Verstand, ein Bewusstsein und alle Sinne, ja darüber hinaus viele tausend Sinne mehr als ein Mensch.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 44

... Wer Gott in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus. Hier haben wir einen Angelpunkt, der in eurer Bibel verankert ist, aber euch in ein Labyrinth von falschen Vorstellungen führt: "Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie, einen Mann und ein Weib." Ich kann nicht sagen, wie sich dieser Text eingeschlichen hat. Aber er ist so unsinnig, wie kaum vorstellbar.

  • Es gibt kein menschliches Wesen, das sich mit Gott auch nur annähernd vergleichen läßt!

Auf diesem Planeten wird die Ansicht vertreten, daß Gott in Christus inkarniert war. Daran läßt sich deutlich erkennen, daß der Mensch dem Bibeltext folgt. Er kann sich Gott nur als einen Menschen vorstellen. Aber weil Gott nicht sichtbar in Erscheinung tritt, schafft er sich ein Bildnis. Dieses Bildnis soll möglichst lebendig sein und etwas Gutes für die Menschheit tun. Folglich findet der Mensch in Christus ein geeignetes Objekt.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 18

... Die Bibel bzw. das Neue Testament hat den MESSIAS als einen GOTTESSOHN herausgestellt. Gewiß, er kann sich wohl als SOHN GOTTES bezeichnen, aber es gibt noch einige andere positive LEHRER und FÜRSPRECHER, die das gleiche Recht für sich in Anspruch nehmen können.

Das Christentum hat unter der Bezeichnung "GOTTESSOHN" etwas anderes verstanden, nämlich eine absolute GOTTÄHNLICHKEIT. Das hat dazu geführt, daß der SCHÖPFER und wirkliche GOTT in der menschlichen Vorstellungskraft vermenschlicht worden ist.

Wenn also der SOHN GOTTES ein Mensch war, der wie ein Mensch auf Erden wandelte und wie ein Mensch starb, so konnte er nicht anders aussehen, nicht anders reagieren und nicht anders denken. An diesem Punkt entsteht eine ungeheure Blasphemie, die noch keinem Theologen zum Bewußtsein gekommen ist.

Die Folgen sind, daß GOTT so tief herabgewürdigt worden ist, daß IHM wohl ein überflüssiger und theatralischer Kult entgegengebracht worden ist, aber niemals das IHM zustehende ehrenvolle Verständnis und keinesfalls die gebührende Achtung.

Zwischen GOTT und GOTTES SOHN besteht ein ungeheurer Unterschied, den kein Erdenmensch mit seiner heutigen Entwicklung begreifen kann. Wenn die Erdenmenschheit überhaupt jemals einen GOTT akzeptieren soll, so wie ER wirklich ist, so muß dieser unsinnige Vergleich aufhören.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 3

Frage :     Ein Oberpfarrer hielt in der Morgenandacht folgende Ansicht fest: „Gott ist von seinem Thron gestiegen und hat Menschengestalt als Knecht angenommen, um die Menschheit zu erlösen.“ Könnt Ihr uns das erklären?

AREDOS : Das ist natürlich Unsinn! - Aber der Pfarrer war sicher der Meinung, daß es so richtig sei, weil man es ihm eingepaukt hat. Es beweist jedoch, daß selbst die Kirchenväter und Seelsorger nicht die Wahrheit kennen und an Falschinterpretationen hängen bleiben.

GOTT ist ein GEISTWESEN, das niemals als Mensch auftritt. ...
aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 56

Frage :     Es gibt Kreise in der christlichen Kirche, die von einem fleischgewordenen GOTT reden?

ELIAS :     CHRISTUS sprach immer vom VATER. Damit meinte er seinen ERZEUGER.

  • GOTT wird niemals als Mensch auf der Erde wandeln. Das wäre ja ein ungeheurer Rückfall. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 10

GOTT hat SEINE Position, die ER im Universum innehat, noch nie verlassen.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 20

  • Aber CHRISTUS sprach: "Ich und der VATER sind eins." - Damit meinte er, daß sich seine Ansichten mit den ANSICHTEN des VATERS völlig decken.

Allerdings liegt in der Bezeichnung VATER eine Personifizierung, nämlich ein bestimmtes Geschlecht. Für die damalige Zeit bedeutete das Wort Vater mehr als das Wort Mutter, da die Frau viel weniger geachtet wurde als der Mann. In dem Wort Vater als männlicher Begriff lag viel mehr, nämlich Sicherheit, Geborgenheit und Verantwortung. CHRISTUS wußte, daß er den Begriff GOTT nur durch den Begriff VATER den Menschen näherbringen konnte.[*]

  • GOTT ist gestaltlos! Ihr müßt das Wort "VATER" nur als Symbol betrachten. - Das tun die Kirchen leider nicht.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 10

Frage :     Die Menschen haben GOTT auf so verschiedene Weise ausgedrückt, doch keine davon scheint zufriedenstellend zu sein?

Antwort:   Das ist wahr. Was Ihr aber zu bedenken habt, ist, daß die Menschheit ihrem Wachstum, ihrer Entwicklung unterworfen ist. Ständig erweitert sich deren geistiger Horizont. Langsam werden die Grenzen weiter gesteckt und entfernt. Die Erweiterung ihres Wissens bringt ein größeres Verstehen des Universums und dessen, was es enthält.

In früheren Zeiten wußte der Mensch wenig über seine Umgebung und über das Wunder des Lebens. Er brachte alles mit den Tätigkeiten der "Götter" in Zusammenhang. Er konnte sich GOTT nur als ein herrliches, aber menschliches Wesen denken. So entstand der ursprüngliche Gedanke des Opfers: wenn der Donner grollte und der Blitz alles erhellte, nahmen sie an, daß die Götter ärgerlich seien. Sie meinten, der Zorn könne nur mit Geschenken abgewendet werden.

Langsam machten diese kindlichen Vorstellungen größeren Begriffen Platz. Der Mensch bemühte sich, das LICHT zu finden. Er arbeitete sich durch die Dunkelheit des Unwissens und der Nebelschleier des Aberglaubens hindurch, um dann endlich zu erkennen, daß die Ursache, die GROSSE URSACHE, weit hinter seiner Einbildungskraft liegt. Aber althergebrachte Anschauungen sterben nicht so leicht aus, weshalb das Bild eines herrlichen, strahlenden Mannes, einer Person, die das Universum schuf, Jahrhunderte überdauern konnte. Nun kommt die Menschheit endlich dahinter, daß der göttliche Architekt, der erhabene Beherrscher des Universums, weder ein Mann, weder eine Frau, noch überhaupt ein Wesen ist.

GOTT ist keine Person! – Das Universum wird nur durch Seine Gesetze gelenkt, und diese Gesetze sind sowohl in ihrer Reichweite, als auch in ihren Anwendungen unendlich.

Diese Gesetze, die nicht aus einem menschlichen Bewußtsein stammen, sind das Ergebnis der göttlichen LIEBE und WEISHEIT, vollkommen, unfehlbar und niemals dem Irrtum, noch einem Fehler unterworfen.

  • Das Leben ist Geist und Geist ist das Leben.

  • Der Geist ist unendlich, ohne Anfang und ohne Ende.

  • Der Geist läßt sich in keinen Stoff pressen, er steht nur mit dem Stoff in Verbindung. Der Stoff ist nur eine schwache Reflexion des Geistes.

Menschen, die in einer materiellen Welt leben, denken gezwungenermaßen, daß alles so abläuft, wie sie es mit ihren fünf Sinnen sehen, fühlen, schmecken, hören und riechen. Sie können den Inhalt allen Lebens, der außerhalb dieser Sinne liegt, nicht begreifen. Wer dieser Begrenzung unterworfen ist, kann eben nicht verstehen, was dahinter liegt.

Wir sagen, daß das Universum durch völlig natürliche Gesetze regiert wird, daß die Intelligenz hinter diesen Gesetzen vollkommen ist. Der Mensch kann aber diese absolute Vollkommenheit nicht verstehen, weil er selbst unvollkommen ist. Ebenso kann der Mensch, weil er eine Person ist, sich das Unpersönliche nicht vorstellen.


Der in der Entwicklung noch rückständige Mensch kann nicht begreifen, daß es ein Bewußtsein außerhalb seines Gehirns gibt. Er kann auch nicht begreifen, daß GOTT ein kosmisches Universalbewusstsein ist, eine denkende Intelligenz, die an keinen Körper gebunden ist. ...

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 26

  • Bewußtsein ist ein BESTANDTEIL GOTTES – und hier treffen wir auf die Menschenähnlichkeit.

Auch der Mensch hat sein Bewußtsein; es ist die höchste SCHÖPFUNG im ganzen Universum. Ohne Bewußtsein gibt es nichts mehr, das noch wahrgenommen werden kann. Natürlich ist das Bewußtsein des Menschen nur ein kleiner FUNKE im Vergleich zum FEUER der SONNE GOTTES.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 9

  • GOTT ist das zentrale, geniale BEWUSSTSEIN, welches die Schöpfung regiert!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 28

  • GOTT braucht keine Hände, um etwas zu gestalten oder zu erschaffen.
  • GOTT braucht keine Füße, um sich fortzubewegen.
  • GOTT braucht keine Augen, um etwas zu erkennen.
  • Also braucht GOTT überhaupt keinen menschlichen Körper! ER existiert nur allein durch seine INTELLIGENZ, durch seine KRAFT und durch seinen GEIST. ...

Die Menschen können vor GOTT und Seinem Reich keine ehrliche Achtung haben, weil ihnen ein falscher „Gott“ beschrieben wird und weil sie nicht die Wahrheit über das Geistige Reich erfahren.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 58

  • Gebt GOTT die wirkliche Ehre und stellt ihn Euch nicht als eine menschliche Gestalt vor!

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 3

... Die meisten Menschen stoßen sich daran, daß GOTT unsichtbar ist.

Ich frage Euch aber, ob Ihr schon einmal ein menschliches Bewußtsein gesehen habt?

Doch Ihr wißt, daß Ihr eines habt!

  • GOTT ist ein alles und ewig durchdringender GEIST.
  • Seine Gestalt ist das Universum. ...

Wer GOTT in einer menschlichen Gestalt sucht, der wird IHN nie finden. - Stellt bitte keine Vergleiche mit Menschen an. In dieser Hinsicht werdet Ihr durch die Bibel irregeleitet. Der Erdenmensch ist nach GOTT noch längst nicht das höchste Wesen. GOTT hat Mitarbeiter, deren Zahl unbeschreiblich ist.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 64

Frage :     Viele Menschen glauben an einen persönlichen GOTT in Menschengestalt. Was kannst Du uns dazu sagen?

Antwort :    Alle, die in dem starren, orthodoxen Glauben gefangen sind, werden ständig weniger. Die Zahl derer, die neue Erkenntnisse in diese Kreise bringen, nehmen immer mehr zu. Es ist dies ein Teil des unaufhaltsamen Einflusses der Entwicklung. Natürlich gibt es noch viele, die auf Grund ihrer besonderen psychologischen Verfassung sich nicht ändern und sich den strengen Formeln beugen. Diese sind keinesfalls in der Mehrzahl. Im Gegenteil! Seit nahezu 50 Jahren haben sie sich zunehmend vermindert.


Ein gesunder Geist der Erneuerung ist am Werk. Bei fortschreitender Erkenntnis verschwinden die alten Bilder und Vorstellungen eines persönlichen GOTTES. Alles, was über die Größe und Weite des Universums mit dem darin befindlichen vitalen Leben bekannt wird und die Enthüllungen der Strahlungen und Schwingungen außerhalb Eures Gesichtskreises, haben die Ansicht der Leute über die Religion vollkommen geändert.

Niemand kann mehr an die alten Vorstellungen von Himmel und Hölle glauben, nachdem die Wissenschaft eine Welt mit vier Dimensionen entdeckt hat. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 34 - 35

... Bei dem hohen Stand der Wissenschaft und Technik ist es gegeben, daß sich GOTT leichter und verständlicher erklären läßt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 56

Einen Gott nach Menschenart gibt es nicht!

Mit diesem Unsinn muß endlich und energisch aufgeräumt werden. Wenn der Gottesbegriff richtiggestellt wird, so werden ihn auch die Atheisten annehmen. Man soll sie nicht für dumm verkaufen, denn etwas stimmt in ihren Überlegungen.

aus dem Protokoll "Der SCHÖPFER" - Seite 4


Text vorlesen

Zunächst die Feststellung: Ist GOTT beweisbar oder nicht? - ...

Weiter: Mit welchen Maßstäben und Mitteln wäre ein positives Resultat zu erzielen?

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 31

... die Menschheit sehnt sich seit Jahrtausenden nach einem höheren WESEN, das über allem regiert. Alles Suchen schien vergebens zu sein; denn GOTT ist nicht sichtbar. Sollte dieser SCHÖPFER des Universums nur eine unerfüllbare Sehnsucht sein?

Mit dieser Frage, die sicher die größte Frage ist, die vom Menschen gestellt werden kann, haben sich die größten Philosophen und Theologen beschäftigt. Leider ist dabei nicht soviel herausgekommen, daß die Menschheit von der Existenz überzeugt worden ist.

Das liegt jedoch an einem Betrachtungsfehler!

Sobald man versucht, GOTT zu erfassen oder IHN erklären zu wollen, beschäftigt man sich mit dem UNERKLÄRBAREN. Nie wird es einem Menschen gelingen, GOTT so zu beweisen, wie man es mit anderen Dingen gewohnt ist. Es heißt also, daß GOTT nicht objektiv zu beweisen ist. Diese Feststellung hat leider zum Atheismus geführt. Damit ist jedoch noch keinesfalls das letzte Wort gesprochen.

  • Auf alle Fälle läßt sich GOTT subjektiv beweisen.

Daran gibt es gar keine Zweifel, und deshalb sollte man bei dieser Feststellung bleiben. Der subjektive Beweis ist der Mensch selbst. Es geht dabei nicht um die körperlichen Funktionen, sondern um das geistige ICH, also um die Persönlichkeit des Menschen, die ihren Ursprung im Willen GOTTES hat. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 30

... Kein Tier im ganzen Universum sucht nach einem Gottesbeweis. Doch der Mensch macht in seiner göttlichen Ähnlichkeit davon eine Ausnahme. Er erfaßt einen Teil des Universums und er sucht nach einem Gottesbeweis. Er ist das einzige Wesen, nach GOTT und seinen ENGELN, das als Maßstab seinen eigenen Verstand anwenden kann. Es gibt nur die Logik, die keine andere Möglichkeit der Deutung, das heißt, keinen einzigen Zweifel mehr übrigläßt. Mit diesem Maßstab gemessen ist GOTT unverkennbar existent und absolut zu begreifen. Die Formel lautet:

  • Jeder Erdenmensch ist befähigt, wenn er guten Willens ist, den Gottesbeweis in sich selbst zu erkennen.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 31

Ihr sucht nach Gottesbeweisen, weil Euch der eindeutigste Beweis GOTTES nicht genügt, nämlich, daß ihr mit Seelenkräften existiert und ohne IHN überhaupt nicht existieren könntet.

Habt Ihr Euch selbst erschaffen?

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 6

  • Der SCHÖPFER ist in dem Augenblick voll zu erkennen und zu begreifen, indem Ihr Euch dazu bereit findet anzuerkennen, daß Ihr selbst eine Seele habt und somit geistig unsterblich seid.

Wenn Ihr Gott nicht begreifen könnt, so liegt das hauptsächlich daran, daß Ihr Euch selbst nicht begreifen wollt – und jene, die das können, auslacht.

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit?" - Seite 29

GOTT ist GEIST, und GEIST ist eine unermüdliche Tätigkeit, wie sie auch in Euch wirkt. Ihr aber könnt Euren Geist nicht sehen, noch anfassen. Dennoch kann ein "Toter" mehr denken und fühlen, weil sein Geist außerhalb des Körpers ist, wo er weiter unermüdlich tätig ist.

Begreift Euren eigenen Verstand, Euer eigenes inneres ICH, dann glaubt Ihr endlich an Euch selbst und darüber hinaus an den SCHÖPFER.

aus dem Protokoll "Der SCHÖPFER" - Seite 5

... Planlos gibt es keine Logik. Ohne Denken gibt es keine Logik. Aber der Aufbau des Universums ist planvoll und logisch. - Wer will behaupten, daß rein zufällig und ohne Denken und ohne Planung ein Computer entsteht?

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 27

... Wenn es eine Materie gibt, so kann sie sich niemals selbst erschaffen haben, schon gar nicht in einer so gut geordneten und überlegten Art. Jedes Werk bezeugt und bestätigt den Planer und Erschaffer. Das ist ein Gesetz, das nicht widerlegt werden kann.

aus dem Protokoll "Der SCHÖPFER" - Seite 36

  • Um die Genialität eines großen (irdischen) Planers zu beurteilen, muß man diesen Erfinder nicht unbedingt persönlich zu Gesicht bekommen; es genügt, seine Werke zu sehen. Dasselbe trifft auch für den GROSSEN PLANER zu. Er ist das denkende, planende Bewusstsein der gesamten Natur.

Dieses Bewusstsein ist nicht an die Materie gebunden, so wie das Bewußtsein des Menschen auch nicht an die Materie gebunden ist. Aber das Bewusstsein GOTTES regiert die Materie, so wie das Bewußtsein des Menschen den Körper regiert. ...


  • Nichts läßt sich so gut beweisen, wie die subjektive Existenz GOTTES!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 30

Wo ist Euer Geist, beziehungsweise Eure Intelligenz, die Euch leitet?

Ich kann sie nicht sehen und Eure Mitmenschen auch nicht. - Einige Professoren haben sich mit dem Hirn beschäftigt. Aber von Geist oder Intelligenz war keine Spur zu entdecken. Eure Intelligenz wäre überhaupt nicht da, wenn sie nicht durch Eure Tätigkeit bewiesen würde. Nicht durch die Tätigkeit, daß Ihr Arme und Beine bewegt, sondern durch das Schaffen vieler wunderbarer Werke.

Nun, GOTTES INTELLIGENZ ist auch nicht direkt sichtbar. Aber sie offenbart sich ebenfalls in seinem Schaffen und in seinen wunderbaren WERKEN. ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 71

Gott selbst macht euch darauf aufmerksam, daß die Erde wie ein Stäubchen zum ganzen Universum ist. Mithin müßte ein Kinderverstand[*] genügen, um zweifelsfrei festzustellen, daß es noch weit GRÖSSERES gibt als das Erdendasein.

  • Die für euch unfaßbare Größe des Universums ist ein Beweis göttlicher Existenz und Grösse.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 31

Frage :     Die Weltlage spitzt sich zu, es wird alles kritischer. Durch diese Situation kommen Kräfte in den Vordergrund, die da propagieren: GOTT ist tot - und vieles andere. Was sagt das Geistige Reich zu dieser negativen Entwicklung?

ELIAS :     Es ist nicht damit getan zu sagen, daß GOTT lebt oder der Sünder bestraft wird. Es geht vielmehr darum, GOTT wissenschaftlich nachzuweisen. Das kann anhand Seiner Schöpfung geschehen. Die Schöpfung ist für einen solchen Beweis geeignet, denn die unzähligen Erscheinungsformen, die alle wie ein Uhrwerk zusammenlaufen und die alle zusammen ein absolut sinnvolles Ganzes darstellen, sind allein schon ein unwiderlegbarer Beweis, daß ein PLANER existiert, der zugleich auch INFORMATOR ist.

Ohne eine Planung gäbe es kein sinnvolles Universum, sondern nur Chaos! Nichts würde funktionieren, nicht einmal die Sterne würden ihre Bahn ziehen.

  • GOTTES Zentralbewusstsein, die Natur, ist allgegenwärtig, einschließlich Seiner Hierarchie.
  • Alles Lebende, alles Bewußte ist Ihm angeschlossen. GOTT sieht durch die Augen der Menschen ebenso, wie durch die Augen der Tiere.
  • Auch der Mensch ist an das zentrale Naturbewusstsein angeschlossen, das ihn steuert, seinen Herzschlag und seinen Atem kontrolliert und in Bewegung hält.

Entweder ist der Mensch ein gutes oder ein schlechtes Werkzeug im Dienste der Schöpfung. Wäre es nicht so, dann wäre der Mensch niemals schöpferisch. Wenn der Mensch auch nicht der Mittelpunkt des Alls ist oder der Erde, so nimmt er doch eine sinnvolle Mittelstellung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos ein. ...

aus dem Protokoll "Der SCHÖPFER" - Seite 41

Frage :     (1963) Das Aufkommen des Materialismus hat die geistige Reife des Menschen in den Hintergrund gedrängt. Was sagt Ihr zu dieser Entwicklung?

ARGUN : Auf dem Wege über den Materialismus findet der Mensch auch zum Geistigen. Hier ein Beispiel: Erkenntnisse, die man anfangs über die angeblich so feste und solide Materie gewonnen hatte, sind falsch. Die Materie ist instabil. Durch das elektrische Kräfteverhältnis der Kleinstpartikelchen oder sagen wir wissenschaftlich Korpuskeln, wird die Materie zusammengehalten. Ihre Festigkeit ist jedoch nur scheinbar. ...


  • Die Materie ist eine Verdichtung des göttlichen GEISTES, eine Umwandlung der KRAFT. Nur der göttliche, UNIVERSELLE GEIST, hält alles zusammen. ER reguliert den Abstand der Gestirne und den Abstand der Atome zueinander, wie auch den Abstand der Atomteilchen.


Frage :     Der "Diamat"(*) beruft sich auf eine Selbstentwicklung indem er behauptet, daß die Materie schon ewig existierte und gar nicht erschaffen wurde?

AREDOS : Der "Diamat" wurde so verfaßt, daß er der Kernfrage aus dem Wege geht. Man weiß nämlich ganz genau, daß man so viel überlegen kann, wie man nur will, aber trotzdem immer wieder zu dem einzig möglichen Schluß kommt, daß die SCHÖPFUNG erschaffen werden mußte. Das bedeutet jedoch, daß ein ERSCHAFFER da sein muß - also GOTT. Da man aber einen GOTT über der SCHÖPFUNG nicht haben möchte, leugnet man IHN einfach weg und sagt, daß die Materie schon immer da war. Dem Proletariat genügt diese Erklärung, denn es erspart ein tieferes Nachdenken. Mit einem Wort: man fällt auf einen absoluten Unsinn glatt herein.
------
(*) Interne Anmerkung:
Dialektischer Materialismus


Frage :     Kann man anstelle dieses Unsinns einen Satz setzen, der jedem leicht einleuchtet?

AREDOS : O ja! Die in der ganzen SCHÖPFUNG leicht nachzuweisende INTELLIGENZ ist der Beweis genug, daß sie durch eine INTELLIGENZ geschaffen wurde und nicht nur aus einem toten Stoff. Da es sich um eine unfaßbar HOHE Intelligenz handelt, so muß man IHR einen eindeutigen NAMEN geben, was man auch getan hat. Diese HOHE INTELLIGENZ heißt eben: GOTT. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 79

Hinter der Materie befindet sich das GESETZ GOTTES, das für den Bestand und für den fortschrittlichen Ablauf sorgt. Es ist unmöglich, daß sich ohne Intelligenz, ohne rationelles Denken auch nur eine einzige Bewegung im Universum vollziehen kann. ...


  • Es existiert kein Stäubchen im ganzen All, das nicht von einem für Euch unvorstellbaren und unverständlichen Denken geleitet und inspiriert wird.

aus dem Protokoll "Unsichtbare Wahrheit" - Seite 14

Die Materie würde nicht existieren, wenn sie nicht perpetuelle Eigenschaften hätte, denn diese Dauerbewegung hält alles zusammen.

  • Die Bewegung beweist jedoch einen lebendigen GOTT, denn GOTT ist die Bewegung von Anfang an.

Das Universum besteht aus der ORDNUNG. Zur ORDNUNG gehört jedoch ein BEFEHL und dieser geht von GOTT aus. Ohne BEFEHL kann sich nichts rühren, nichts entwickeln.


Ein BEFEHL muß auf ein Ziel gerichtet sein; in diesem Fall auf eine sichtbare Bewegung, auf eine Lebensäußerung. Ein solcher BEFEHL setzt aber ein BEWUSSTSEIN voraus. Ohne eine Zielsetzung wäre jeder BEFEHL vernunftlos und daher wertlos.

  • Die Materie kann keine BEFEHLE erteilen, sie müssen von einem BEWUSSTSEIN ausgehen. Die Materie kann solche BEFEHLE nur aufnehmen und entsprechend ihrer Organisation darauf reagieren.
  • So ist es auch mit dem Hirn: Der Körper lenkt nicht den Geist, sondern der Geist lenkt den Körper!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 47

Es gibt keine einzige Energie im ganzen Universum, die nicht in Bewegung ist. Damit ist deutlich gesagt, daß jede Kraft und jede Existenz eine ewige Bewegung hat. Eine Energie muß aber eine Energiequelle besitzen, welche die Kraft ausstrahlt. Eine solche einmalige Energiequelle ist GOTT. - ER ist die Bewegungskraft, die das ganze Universum ermöglicht hat und auch laufend erhält.

  • Die gesamte Schöpfung besteht aus Modulationen der göttlichen Energie.

Jedes Sandkorn, jedes Stäubchen befindet sich in rasender Bewegung und ist somit voll göttlicher Bewegung, voll göttlichen Lebens, auch wenn das Stäubchen nicht denken kann. In diesem Falle denkt GOTT für das Atom, und jeder göttliche Gedanke wird zum bestehenden GESETZ.

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 3

... Ihr wißt sehr gut, daß alles auf Erden einer Führung, einer Leitung bedarf. Wäre es anders, so gäbe es keine Staaten, keine Organisationen, keine Parteien. Selbst das Militär hätte keine Führung, keine Offiziere und alles wäre nur ein Chaos.

  • Trotz dieser einleuchtenden Erkenntnis neigt der überwiegende Teil der Menschheit zu der Ansicht, daß das Universum, bzw. die Erde keiner solchen Führung bedarf!

Die Natur, das heißt, die Welt regiert sich in allen Funktionen der Fauna und Flora angeblich von allein. Da gibt es nun Naturgesetze, die keinen Gesetzgeber haben und eines ruft das andere ins Leben. Für diese Ansicht gibt es in der ganzen Welt kein Beispiel, das als Beweis herangezogen werden kann.


Es gibt auf Erden auch kein Unternehmen, keinen Betrieb und kein Institut, das nicht einer Beaufsichtigung und einer verantwortlichen Leitung bedarf. - Genauso ist es mit dem Universum. Darum wird auch das ganze Universum ebenfalls von GOTT und seiner ORGANISATION beaufsichtigt und geleitet.

  • Ihr werdet selbst darauf kommen, daß dieser Vergleich unwiderlegbar ist. Er beweist eindeutig die Existenz GOTTES und seiner Organisation, zu der auch die Menschheit gehört. Darüber hinaus beweist sich GOTT zusätzlich durch die unabänderliche Wirkung, die auf jede Ursache folgt.

Auch das negative Verhalten der Menschheit ist eine Ursache, die unabänderlich eine göttliche Wirkung auslöst. Es ist ein großer Irrtum, wenn einige glauben, daß auf ein derartiges negatives Verhalten rein gar nichts geschieht.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 46

Alle bisherigen GOTTESBEWEISE sind in gewisser Beziehung abstrakt. Da sind zum Beispiel verschiedene Theorien aufgestellt worden. Doch was ist eine Theorie? Die WAHRHEIT ist die Existenz der Welt und des Weltalls.

  • Dieses Weltall wird gelenkt, sonst wäre es ein Chaos! Ihr könnt aber hinblicken, wohin ihr wollt; überall herrscht eine mathematische Ordnung und beweist damit die LENKUNG.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 51

  • Nur die Logik und die objektive Anwendung dieser Logik auf das vorhandene Universum ist allein als zuverlässiger Gottesbeweis möglich.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 31

  • Ein normales Denken verlangt, daß der logische Beweis erbracht werden muß, wenn man etwas behauptet. Doch wenn man GOTT abstreitet, so ist das eine Behauptung, die den Anspruch auf eine klare Definition und Beweisführung erst recht fordert!

Also, wo ist die Beweisführung, daß GOTT nicht existiert? - Wo ist der Beweis, daß die Natur zu ihrer Existenz keine INTELLIGENZ erfordert?

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 70

Viel eher bringst du Berge zum Kreisen
Und hältst der Erde Lauf still,
Als jemanden etwas zu beweisen,
Was er nicht glauben will!

aus dem Nachwort von H. V. Speer im Protokoll "Spiritualismus kontra Spiritismus" - Seite 67


Text vorlesen

Die Mehrheit der Menschen glaubt, daß die Wissenschaft gottlos ist. Sie richtet sich nach diesem eigenen Urteil, das aber keinesfalls stimmt. So atheistisch ist die Wissenschaft noch nicht. Aber die Wissenschaftler beschäftigen sich mehr als jeder andere Mensch mit dem Wunderbaren, mit dem Unbegreiflichen, Geheimnisvollen, und sie müssen zwangsläufig darüber nachdenken. Da gibt es Sterne, die tausendmal größer als die Sonne sind. Wo eine Galaxis aufhört, beginnt schon eine andere. Der Makrokosmos ist unbegreiflich.


Da taucht die Frage auf: "Das alles soll GOTT geschaffen haben? Das alles, einschließlich aller Schöpfungsgeheimnisse bis in die tiefsten Tiefen des Mikrokosmos? Was muß das für ein GOTT sein, der über diese Winzigkeit und Größe gebietet?" An dieser Stelle streikt jeder menschliche Verstand, denn dazu kommt noch die Vorstellung von der Zeit, nämlich von der Ewigkeit. Ein Stern geht unter, ein neuer wird geboren. Schon das Alter der Erde verursacht ein Haarsträuben.


Wer soweit denkt, der befindet sich in einer ausweglosen Sackgasse, aus der er mit keiner Logik herauskommt. Was macht der Wissenschaftler in dieser Lage? Keinesfalls wird er zugeben wollen, daß ihn bei dieser Betrachtung der Verstand verläßt. Er wird diese verständliche Blöße weder eingestehen noch zugeben. Er kapituliert vor der Majestät des SCHÖPFERS. Er sagt nicht: GOTT ist unbegreiflich", sondern: "GOTT ist das X."


Dieses "X" wird leider falsch angefaßt, nämlich als etwas, das nicht existiert - jedenfalls so lange es nicht erkannt, analysiert und definiert ist. Doch das ist unmöglich, und weil jeder normal denkende Wissenschaftler das weiß, so ist ihm die Kapitulation vor GOTT lieber.

  • Aus dieser Situation hat sich der weltweite Atheismus entwickelt.

Die Masse der Weltbevölkerung denkt nicht so weit wie der Wissenschaftler, weil sie nicht über alle Einzelheiten in Bezug auf Raum und Zeit unterrichtet ist. Sie richtet sich nach den Erkenntnissen der Wissenschaft, akzeptiert sie, ohne darüber nachzudenken und kapituliert ebenfalls, indem sie dieser Frage ausweicht, denn das ist weitaus bequemer.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 16

Die Wissenschaft hat etwas gegen den Begriff GOTT, weil die Kirchen diesen Begriff vermenschlicht haben. Aber die Wissenschaft hat sich bisher nicht bemüht, diesen falschen Begriff zu berichtigen. GOTT ist mit dem Menschen nicht zu vergleichen. ER ist irrational, aber doch existent!

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 8

GOTT als Mensch zu erklären, ist mehr als eine Blasphemie. Es ist, als wenn man ein Genie zum Idioten macht! Der Schwerpunkt einer Gotterklärung liegt beim Bewusstsein, denn:

  • GOTT ist das BEWUSSTSEIN der gesamten Natur im Universum. - Und das Bewusstsein ist unsichtbar, wie es auch beim Menschen unsichtbar ist und nur durch seine Tätigkeit in Erscheinung tritt.

Das müßte doch heute von jedem Menschen verstanden werden. Aber es fehlt die richtige Erklärung seitens der Wissenschaft, denn der Wissenschaft glaubt man mehr, als es bei den Kirchen der Fall ist.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 56

Einen Kirchengott gibt es allerdings nicht, denn ein Kirchengott ist eine Karikatur, über die man nur lächeln kann. Kein Mensch ist fähig, sich die erhabene Majestät des SCHÖPFERS auch nur annähernd vorzustellen. Der Mensch ist neugierig und liebt keine Geheimnisse. Doch GOTT ist ein Geheimnis und wird es für Euch immer bleiben.

Eure Wissenschaft liebt es nicht, wenn es für sie Rätsel dieser Art gibt. Darum distanziert sie sich von einer Sache, die sie nicht ergründen oder erklären kann. Das könnte nur ihrem Ansehen schaden, denn ein Wissenschaftler müßte es doch wissen. - Ein Distanzieren ist aber noch lange kein Beweis, daß es keinen GOTT gibt!

Doch die Masse der Menschheit auf diesem Stern faßt diese Distanzierung der Wissenschaft anders auf. Sie nimmt an, daß die Wissenschaft die Suche nach GOTT aufgegeben hat, weil sie erkannt hat, daß sie einen GOTT nie finden wird, folglich, daß es IHN nicht gibt.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 2

Der „nüchterne“ Wissenschaftler sagt: „Es gibt nur eine einzige Erklärung für das gesamte Sein: Das Weltall mit allen seinen Erscheinungen kann nie erschaffen worden sein; es war schon immer vorhanden.“

  • Was aus dieser Definition folgt, ist der reine Weltatheismus, die Ablehnung eines Schöpfers, der ein solches Riesenwerk, ein solches Wunder zustande gebracht haben soll.

Der nach Wahrheit lechzende Menschenverstand verzweifelt an der unfaßbaren Größe des Gesamtuniversums und sein Glaube zerbricht, weil er erkennt, wie winzig er selbst innerhalb dieser Schöpfung ist.

Mit der Ablehnung des GROSSEN PLANERS und VOLLBRINGERS glaubt der Mensch geistig zu wachsen und gaukelt sich selbst vor, er sei der mächtigste Geist und die bedeutendste Intelligenz im ganzen Weltall. ...

aus dem Protokoll "Unsichtbare Wahrheit" - Seite 8

Eure Wissenschaft sucht nach den Beweisen. Wenn es der Wissenschaft gelingen sollte, das Werden des menschlichen Lebens bis zum Ursprung zu verfolgen und zu erklären, so würde das nichts an der Tatsache ändern, daß man, am kleinsten Molekül, am kleinsten X-Teilchen angelangt, immer wieder auf den grossen planer stoßen würde. - GOTT läßt sich nicht beseitigen!

Aber Gott ist kein Mensch! Wer Gott in einem Menschen vermutet oder ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie heraus.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 18

Die Wissenschaft weiß heute sehr genau, daß das Leben und die gesamte Schöpfung aufgrund von Informationen zustande kommt[*], bzw. zustande gekommen ist. Aber die Logik sagt auch, daß es dann einen Informator geben muß, denn von wo sollte sonst die Information herkommen?

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 53

Auszug aus einem wissenschaftlichen Bericht - (ebenfalls veröffentlich auf der HP PsyGrenz):

"Naturwissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Existenz GOTTES"

Solange wir jedenfalls unser Denken nur auf den tiefen, gebundenen, materiellen Zustand begrenzen und noch dazu so einfältig sind, alles andere zu negieren, wird eine Entwicklung in höhere Bereiche im Keim erstickt.

  • Öffnen müßten wir unseren Blick, erweitern müßten wir unseren Horizont und die Natur unter dem Aspekt betrachten, daß alles aus Energie ist, alles von Energie durchströmt und getragen wird, was wir um uns sehen!

Ein Physiker, der bis zu dieser Erkenntnis vorgedrungen ist, wird gläubig. Gläubig nicht im Sinne irgendeiner Glaubensgemeinschaft, sondern gläubig in dem tiefen Verständnis, daß alles von einer URKRAFT getragen wird, daß sich alles aus einer URENERGIE gebildet hat und ständig bildet:

  • Das Geistige ist der Ursprung des Lebens!


Wer zu den eigentlichen Einsichten der Atom- und Quantenphysik vorgedrungen ist, der wundert sich deshalb auch nicht mehr über die folgende Äußerung Albert Einsteins, sondern weiß, daß Einstein nur das bekennt, was jeder Physiker, der weitergehend forscht und sucht, bekennen muß:

Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot.

Das Wissen darum, daß das Unerforschliche wirklich existiert und daß es sich als höchste Wahrheit und strahlendste Schönheit offenbart, von denen wir nur eine dumpfe Ahnung haben können – dieses Wissen und diese Ahnung sind der Kern aller wahren Religiosität...

Das kosmische Erlebnis der Religion ist das stärkste und edelste Motiv naturwissenschaftlicher Forschung.

Meine Religion besteht in der demütigen Anbetung eines unendlichen geistigen Wesens höherer Natur, das sich selbst in den kleinen Einzelheiten kundgibt, die wir mit unseren schwachen und unzulänglichen Sinnen wahrzunehmen vermögen. Diese tiefe gefühlsmäßige Überzeugung von der Existenz einer höheren Denkkraft, die sich im unerforschlichen Weltall manifestiert, bilden den Inhalt meiner Gottesvorstellung." [15]


Viele ähnliche Zitate berühmter Männer gibt es. Ich möchte nur noch eines zitieren von Max Planck, dem wohl das Hauptverdienst der Quantenphysik gebührt:

"Als Physiker, als Mann, der für sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft der Erforschung der Materie dient, bin ich sicher von dem Verdacht frei für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erfahrungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich, alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zu dem winzigen Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall weder eine intelligente noch ewige abstrakte Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile (das aus sich selbst Bewegte) zu finden – so müssen wir hinter dieser Kraft bewußten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund der Materie, nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (der Boden), denn diese Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.

Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geist-Wesen annehmen. Da aber auch Geist-Wesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben, "GOTT". [16]


Seit Jahrtausenden sucht die Erdenmenschheit nach Beweisen, daß das Universum durch einen GROSSEN GEIST regiert wird und daß das menschliche Leben nach dem Tode individuell fortbesteht. Einige sagen "Ja", andere wieder "Nein".

Eine ganze Wissenschaft wurde aufgeboten, dieses Geheimnis zu lüften. Große Denker marterten ihren Geist, doch sie selbst glaubten weder das eine noch das andere. Auch heute noch forscht die Erdenmenschheit nach dem Leben, das Euch verborgen scheint und angeblich nicht existiert.

Mehr als 1 000 Jahre konnte keine Klarheit geschaffen werden. CHRISTUS schuf diese Klarheit, doch ist es schon wieder etwa 2 000 Jahre her - und nun zweifelt Ihr immer noch!

Zu Euren Analysen zieht Ihr die materielle Wissenschaft und die Technik mit heran, doch sie geben Euch keinen Aufschluß. Das Reich GOTTES oder auch das Reich Luzifers kann man nicht mit einem Fernrohr betrachten, auch nicht mit Röntgenstrahlen durchleuchten.

Wollt Ihr diese Existenz wirklich ableugnen?


Ihr hättet es bei Eurer selbstsüchtigen und selbstherrlichen Mentalität bereits vor langer Zeit getan und einen endgültigen Schlußpunkt unter dieses wichtige Kapitel Eures Lebens gesetzt. Der Schlußpunkt fehlt, und Ihr seid immer noch auf der Suche nach der Wahrheit. – Warum nur?

Wenn Ihr das Reich GOTTES und Seine intelligente Jenseitswelt ablehnt, so braucht Ihr doch einfach nicht mehr zu suchen!

Ihr glaubt also nicht an Eure eigenen Worte, noch an Eure Ansichten und Vermutungen. Euer "Nein" ist kein klares "Nein", weil sich die Furcht und die Unsicherheit dahinter verbergen. Doch wenn Ihr "Ja" sagt, so genügt Euch dieses "Ja" auch nicht, denn sonst hättet Ihr einen Frieden und ein Paradies auf dieser Welt. ...


Tausende von Jahren Unsicherheit auf dem wichtigsten Gebiet Eures ganzen Erdendaseins, das ist allerdings wirklich merkwürdig, ja unglaublich!


Soll ich Euch einmal die Wahrheit sagen?

Ihr fürchtet Euch vor Eurer Schwäche, so wie ein Paulus es einmal erkannt hat. Ihr wollt einfach, trotz tausender, ja millionenfacher Beweisführungen nicht wahrhaben, daß das Reich GOTTES und das Fortleben nach dem Tode existiert. Lieber erklärt Ihr alle diese Beweise für Lug und Trug, für krankhaft und für unmöglich. Eure Schwäche käme Euch sonst zum Bewußtsein und Ihr müßtet Euch unendlich schämen.

Ihr wollt Euch nicht ändern! - ...

Doch Euer winziger GÖTTLICHER FUNKE warnt Euch dennoch.

Innerlich könnt Ihr GOTT nicht verleugnen!

Ihr seid unsicher!

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 3

Frage :     Wer wird die Existenz GOTTES beweisen, die Kirchen oder die Wissenschaft?

ELIAS :     Eigentlich müßte die Kirche das tun, denn dazu ist sie ja da, aber auf diesem Planeten ist es genau umgekehrt. Die Wissenschaft wird zwangsläufig, d. h., ohne es eigentlich zu wollen, den Beweis erbringen, daß GOTT existiert. Sie wird aber auch die Seele beweisen und zugleich ihre Unsterblichkeit.

Die Kirche bedeutet leider einen Hemmschuh für die gesamte wissenschaftliche Forschung auf diesem Gebiet. Doch es ist gut, daß eine Kirche auf Erden existiert, sonst wäre man in der Forschung oft schon zu weit gegangen, was an sich schon hin und wieder der Fall war. Man wäre sonst bestimmt extremer vorgegangen. Trotzdem kennt die Kirche viele Dinge, die im wissenschaftlichen Bereich liegen.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 37

Frage :     In den letzten Jahrzehnten hat sich die Welt sehr verändert. Die Technologie überrollt uns. Das Miteinander geht verloren. Wohin wird uns diese Entwicklung führen?

ELIAS :     Die Entwicklung wird euch auf völlig neue Wege führen, die positiv in die Zukunft weisen. Seht bitte nicht alles negativ! Es gibt immer zwei Seiten, auch bei dieser Medaille. Die Technik und eure Naturwissenschaft tragen dazu bei, daß GOTT als SCHÖPFUNGSMACHT bewiesen werden kann!

  • Eure materialistisch-atheistische Wissenschaft wird den SCHÖPFER beweisen und ihre eigene Einstellung zu GOTT ad absurdum führen. Es ist nur eine Frage der Zeit bzw. der Entwicklung.

Wir verstehen natürlich, daß jeder von euch den Umschwung miterleben möchte. Eure Zeit stürmt komprimiert dahin und sie wird es euch vielleicht ermöglichen. Bitte habt Geduld und gebt alles, was dafür benötigt wird. Alles fließt im Strom der Zeit, so wie es der SCHÖPFER vorgesehen hat. Habt mehr Vertrauen zu IHM. ER verdient es!

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 3

  • Es wird Zeit, daß die Wissenschaft a) den Begriff "Beweis" neu definiert und b) die spirituellen bzw. metaphysischen Aspekte berücksichtigt. Damit bekäme sie den Schlüssel für alle Weltprobleme in die Hand.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 32

Text vorlesen

Im Zentrum des Alls lebt seit Äonen eine gewaltige INTELLIGENZ, die sich aus einem Zustand laufend entwickelte. Es ist der ewige GEIST GOTTES. ER schuf ein GEISTIGES REICH und bevölkerte dieses mit SEINEN Kindern, die ER entwickelte und denen ER das Leben schenkte.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit - Teil 4" - Seite 8

... „Wo lebt und wo regiert GOTT?“ - GOTT hat mit vollem Recht und mit objektiver Logik den weitaus größeren und unsterblichen Teil des Gesamtuniversums zu seinem Domizil gewählt. Es ist selbstverständlich das Geistige Reich, in dem ER als Geist regiert!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 31

Das Dogma :  GOTT ist überall, auch in allen Dingen.

Die Wahrheit: GOTT ist an einer Stelle des Universums, die von keinem Erdenmenschen erreicht werden kann. Auch keine irdische Seele kann zu Ihm vordringen. ...

  • Wenn GOTT in allen Dingen ist, so handelt es sich nicht um GOTT, sondern um SEINE KRAFT. - Diese KRAFT hat nichts mit SEINEM BEWUSSTSEIN zu tun; denn GOTT ist eine denkende und fühlende PERSÖNLICHKEIT, ein ewiges WESEN.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 13

... GOTT hat sein Domizil, und sein Blick reicht genau so weit wie seine Kraft - und diese ist unbegrenzt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 33

  • Der GEIST des HERRN ist eine unerschöpfliche KRAFT und das POSITIVE. Wenn Ihr diese KRAFT und das POSITIVE in Eurer Seele verspürt, so verspürt Ihr GOTT. – ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 36

Was ist die göttliche KRAFT? - Es ist letztendlich die LIEBE und das MITGEFÜHL und die WEISHEIT, die es zu entfalten gilt und die sich in eurem Denken, Fühlen und Handeln hineinprägen soll, so daß durch euch diese LIEBE, dieses MITGEFÜHL und diese WEISHEIT zum Ausdruck kommen. Dann werdet ihr bemerken, daß es von den Menschen gerne angenommen wird.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 44 - 45

  • GOTT ist reine LIEBE!
aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 3

Die LIEBE ist überhaupt die größte KRAFT im Universum.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 8

Frage :     Ist Euch bekannt, wo GOTT sein Domizil hat?

AREDOS : Nach unseren Erfahrungen hat GOTT sein Domizil überall dort, wo wirkliche Liebe ist.

  • Wo es keine Liebe gibt, da gibt es auch keinen GOTT!

Die Liebe kann jedoch überall sein. - Darum ist GOTT allgegenwärtig, das heißt, Er hat keine Begrenzung, wie das bei allen anderen Wesen der Fall ist.
aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 64

Ihr denkt, das Göttliche sei außerhalb. Das ist nicht so! - Das Göttliche ist in euch. Dadurch, daß es in euch ist, habt ihr immer und in jedem Augenblick, die Verbindung zum SCHÖPFER. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 44

Der SCHÖPFER ist über den göttlichen FUNKEN, der sich in jeder Seele befindet, mit allen Seelen verbunden die im Universum existieren. ...

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 52

GOTT ist in allem und in jedem und auch CHRISTUS ist ein Teil von GOTT. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 32

... GOTT ist das Hier und Jetzt und das gesamte Sein. ER ist der MITTELPUNKT und die URZENTRALE auch Eures Seins und Eures Seelenlebens.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 6

Ihr habt keinen Respekt vor dem in Euch wohnenden GEIST GOTTES. Ihr sagt Euch in Eurer Unwissenheit: "Wenn es einen so mächtigen GOTT geben soll, so müßte ER sich einmal zeigen oder zwischen alle Sünden strafend hineinschlagen oder die Unschuldigen sichtbar erretten. - Doch nichts geschieht in diesem Sinne und nun nehmt Ihr einfach an, der THRON GOTTES steht leer. ...

GOTT verläßt SEINEN THRON nicht; denn wenn ER zu Euch auf diese Erde herabkäme, stünde SEIN THRON wirklich leer, und das ganze Universum käme in Unordnung, nur weil ER Euch zur Ordnung rufen muß. Darum hat ER ganz andere Möglichkeiten, ...

aus dem Protokoll "Veritas Vincit" - Seite 21

Text vorlesen

Frage :     Es gibt viele Menschen, die zu allen möglichen Situationen sagen: "Das ist GOTTES WILLE, damit muß man sich abfinden. "Wie soll man so eine Einstellung beurteilen?

AREDOS : Das ist ein ganz besonders großer Irrtum! - Wenn man schon von einem "WILLEN GOTTES" redet, so hat GOTT keinen anderen WILLEN, als nur das Gute und das Fortschrittliche zu erreichen. Niemals gibt GOTT zu einem Nachteil SEINE Zustimmung. Es ist alles durch die Naturgesetze geregelt.

  • Dem Menschen ist soviel Freiheit gelassen, daß er die Situation selbst steuern muss.

Der Mensch hat die Pflicht, ebenfalls das Gute und das Fortschrittliche zu wollen und in die Tat umzusetzen. Alles, was auf Erden geschieht, muß der Mensch überwachen und seine ganze Kraft und Intelligenz einsetzen, damit er Herr auf Erden ist und allen möglichen Situationen gewachsen ist. Diese Aufgabe ist ungeheuer vielseitig und groß.

Wenn der Mensch die Krankheiten besiegt und wenn er das Leben verlängert, wenn er die ganze Natur in Anspruch nimmt, um seine Aufgabe zu bewältigen, so ist das im SINNE GOTTES und dementsprechend SEIN WILLE. - Doch wenn der Mensch das Negative fördert und das Gute vernachlässigt, so ist das der Wille des Menschen und niemals der WILLE GOTTES!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 9

Frage :     Wir hörten schon oft von Euch, daß der Mensch einen freien Willen besitzen soll. Auf der anderen Seite heißt es aber: GOTTES WILLE geschehe. Wie kann es da für den Menschen einen freien Willen geben?

SETAN : Euer freier Wille ist GOTTES WILLE und somit mußt Du dies als einen Verbund sehen und nicht einzeln.

  • GOTTES WILLE ist freier Wille, den er Euch übertragen hat. Es ist ein GESCHENK GOTTES, das Euch die Entscheidungsfreiheit läßt und somit eine große Wahlmöglichkeit. Ihr alle tragt diesen GOTTESWILLEN in Euch.

... Der freie Wille ist ein Teil von GOTT und somit wird GOTTES WILLE geschehen, weil ER diesen Teil von SICH an Euch abgegeben hat. ...

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 33

Der freie Wille ist dem Menschen von GOTT gegeben. Damit ist gesagt, daß der freie Wille nur dazu dienen soll, ihn so zu gebrauchen, daß nicht die Freiheit eines anderen Menschen dadurch in Gefahr gerät! Handelt der Mensch nach GOTTES GESETZ vom freien Willen, so hat er auch seine Freiheit und damit seinen Frieden.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 42

Das GESETZ GOTTES betrifft nicht nur das Verhalten des Menschen, wie GOTT es sich wünscht, sondern SEINE GESETZE sind mehr als irdische Gesetze, sie gehören zu den Naturgesetzen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 8

  • Das HIMMELSGESETZ ist universell. Es hat allgemeine und unveränderliche Gültigkeit. Diese GEBOTE sind für alle Rassen und für alle Menschen von Wichtigkeit. Wer zuwiderhandelt, muß die Folgen einmal tragen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 30

Die WAHRHEIT lautet wie folgt:

  • Es gibt einen SCHÖPFER, der KRAFT seiner ungewöhnlichen EXISTENZ Milliarden von GESETZEN geschaffen hat, die in ihrer göttlichen WIRKUNG das Universum geschaffen haben.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 42

Gott, der allmächtige Schöpfer in Ewigkeit, amen - hat die eigene Kraft, in unendlicher Menge, mit Hilfe Seines Geistes und Verstandes, Impulse in das Weltall auszusenden. Jeder Impuls ist aufgeladen mit der Intuitiven Entelechie Gottes. Jeder Impuls besitzt also die Eigenschaft, sich an seinen Auftrag zu erinnern, der einem bestimmten Ziel zustrebt, von dem der Impuls aber nichts weiß. So kommt es, daß ein solcher Impuls sich erinnert, daß er sich spalten soll - und er tut es unbewußt und zwangsweise, aufgrund der Intuitiven Entelechie. Jetzt gibt es zwei Impulse, von denen sich jeder intuitiv an die Spaltung erinnert und sie befolgt.

Gott zwingt mit Seiner suggestiven Macht, diese Impulse sich zu gruppieren. Sie folgen diesem Auftrag sofort und unbewußt, also intuitiv. Aber was einmal geschah, das bleibt als intuitive Erinnerung bestehen. Die Impulse handeln immer wieder danach. Die Impulse werden zu Systemen, zu Schwingungsgruppen, zu kosmischen Einheiten, zu geballten Einheiten und so fort, bis sie sich so verdichten, daß sie materiell werden.

aus dem Protokoll "Die große Begegnung" - Seite 97

Vor etwa 10 Jahren (1956) haben wir dieses Thema bereits bearbeitet. Da die Bezeichnung "INFORMATION" damals noch nicht bestand, ja, noch kein Gedanke an dieser Tatsache existierte, haben wir diesen Vorgang mit "INTUITIVE ENTELECHIE" bezeichnet - diese Bezeichnung ist noch zutreffender.

aus dem Protokoll "Politik - für wen?" - Seite 67

Schon längst hat die Wissenschaft begriffen, daß alles Leben einer INFORMATION folgt. Vom INFORMATOR war bisher nie die Rede, aber hier handelt es sich um das BEWUSSTSEIN der Natur. GOTT lenkt ja diese Natur, ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 17

  • GOTT ist ein BEWUSSTSEIN, das da in Erscheinung tritt, wo ein Denken erforderlich ist, das die Natur nicht von selbst hervorbringen kann, auch wenn es nur eine Zelle betrifft. Die INFORMATION einer Zelle beruht auf einem GEDANKENPROZESS des SCHÖPFERS.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 16

Alle Moleküle im Universum, alle organischen Zellen, alle Atome und Feinstschwingungen und alle magnetischen Energien sind von GOTT gewollt und mit SEINEM WILLEN geimpft. Alle diese SCHÖPFUNGEN - auch die menschliche Seele gehört dazu - sind durch IHN zu beeinflussen. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 57

... Ohne BEFEHL gibt es keine sinnvolle ORDNUNG.

  • Ein BEFEHL ist kein Naturgesetz, denn ein BEFEHL ist mehr als ein Naturgesetz, weil er vom WILLEN ausgeht. Der WILLE steht also über dem Naturgesetz!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 45

  • Der GEISTIGE BEFEHL, der zwingend ist, (darin liegt die MACHT GOTTES) übertrifft alles, was im Universum existiert.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 35

GOTT, der HERR, schuf seine Gesetze - und nach diesen entsteht alles Werden, das ganze große Sein. Doch diese Gesetze sind GOTTES Gesetze. Sie stehen dem Menschen wohl zur Verfügung, doch sie sind keine menschlichen Gesetze.

  • Sämtliche Gesetze des Kosmos und Universums sind in einem einzigen Menschen vereint, sowohl die Ewigkeit als auch die Wandlung, sowohl die LIEBE als auch die Vermehrung, die Höherentwicklung und der Abstieg.

aus dem Protokoll "Unsichtbare Wahrheit" - Seite 8

Der Geist des Menschen bedient sich göttlicher Gesetze, denen die Materie ebenfalls durch göttliche Gesetze untergeordnet ist. So reagiert der menschliche Körper auf Befehle, die aus dem Gesamtkosmos kommen - und ihr nennt es einfach „vegetatives Verhalten“, obwohl es eigentlich „intuitives Verhalten“ heißen müßte. Doch alle Bewegungen des Körpers, die aus dem individuellen, bzw. aus dem zugeteilten Kosmos kommen, den ihr euer „Bewußtsein“ nennt, bezeichnet ihr als „bewußtes Handeln“.

GOTT kennt kein bewußtes Handeln dieser Art, denn ER hat keinen organischen Körper und kann deshalb auf diese Weise nicht aktiv werden. Doch GOTT bedient sich anderer Möglichkeiten. Er zwingt jedes Atom und jede geistige Schwingung durch seinen Willen.

GOTT ist demnach ein geistiger Sender, der seine Wellen in das ganze Weltall aussendet und auf unzähligen Frequenzen Reaktionen auslöst oder unter Kontrolle hält. Im selben Augenblick, wo dieser kosmische Zentralsender zwingender Intelligenz seine Funktion einstellen würde, müßte auch das ganze Weltall augenblicklich zu einem Chaos werden und in sich zusammenstürzen und sich auflösen, da sowohl das grosse Gesetz, als auch der Leim fehlen würden. ...

Jedes Molekül und jedes Atom und jedes X-Teilchen ist lebendig, da es geistig ansprechbar ist, wenn man die richtige Geistessprache anwendet. Auf diese Weise reagiert jedes Atom und X-Teilchen intuitiv. So gibt es also keine Wunder, sondern nur ein natürliches Verhalten der X-Teilchen und Atome oder Moleküle, wenn sie entsprechend positiv „angefunkt“ werden.

Das in diesen Teilchen innewohnende Gesetz ist zwingend, solange die Speisung der Teilchen aus dem Gesamtkosmos, aus dem göttlichen Willen erfolgt. Doch tritt dieser Speisung ein anderer Wille entgegen, so ändert sich das Verhalten der Teilchen, sie reagieren mehr oder weniger auf die neuen geistigen Funksprüche.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 13 - 14

Diese Gesetze, die nicht aus einem menschlichen Bewußtsein stammen, sind das Ergebnis der göttlichen LIEBE und WEISHEIT, vollkommen, unfehlbar und niemals dem Irrtum, noch einem Fehler unterworfen. ...


Wir sagen, daß das Universum durch völlig natürliche Gesetze regiert wird, daß die Intelligenz hinter diesen Gesetzen vollkommen ist. ...

aus dem Protokoll "Der Schöfer" - Seite 26

  • Die LIEBE ist das höchste GESETZ im ganzen Universum!

Wenn ungeschriebene GESETZE verletzt werden, so sind die Folgen ganz gewaltig. Wer das hohe GESETZ DER LIEBE in irgendeiner Weise verletzt, kann sich diesen schwerwiegenden Folgen in keiner Weise entziehen, sie wirken wie ein schweres Gift. - Andererseits ist die LIEBE die größte Kraft im Universum, sie ist so hochgradig schöpferisch und ausdauernd und anhaltend, da sie als rein geistige KRAFT das ganze Universum aufgebaut hat.

In der nun einmal vorhandenen Polarität von Gut und Böse spielt auch die göttliche LIEBE eine sehr bedeutende Rolle. Sie kann negativ werden, ohne ihre KRAFT einzubüßen. In einem solchen Fall wird sie zum Haß, der statt des Aufbaues die Zerstörung will. Ihr wißt sehr wenig über das geheimnisvolle GESETZ DER LIEBE, weil sie die größte EIGENSCHAFT GOTTES ist.


... Das GESETZ DER LIEBE muß erfüllt werden, sonst gibt es keinen Ausweg, keine Friedensmöglichkeit, keine Lebensmöglichkeit der Entwicklung.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 44

Die Erdenmenschheit ist nicht ohne GOTTES GESETZE, aber sie lebt nicht danach, sondern ignoriert sie, als gingen sie den Menschen nichts an.

  • Man glaubt nicht an diese GESETZE, weil man nicht an die Existenz des GESETZGEBERS glaubt!

aus dem Protokoll "Eure Erde" - Seite 38

Der Wille des Menschen ist nicht immer der Wille GOTTES, und die Macht des Menschen ist noch längst nicht die Macht GOTTES. ...

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 31

Die Menschheit dieser Erde forscht mit Eifer nach den Naturgesetzen; denn sie sollen richtig erkannt und angewandt werden. Dieses Wissen macht die Menschheit mächtig. Sofern diese Naturgesetze, welches GOTTES GESETZE sind, zum Guten und somit zum Fortschritt benutzt werden, so dienen sie nicht nur allein dem Menschen, sondern auch dem SCHÖPFUNGSPLAN GOTTES! Werden diese GOTTESGESETZE aber zum Bösen und zur Vernichtung benutzt, so dienen sie nicht mehr dem Menschen und auch nicht mehr dem SCHÖPFUNGSPLAN GOTTES. Sie wirken dann für den Ungeist.

  • Diese Wirkung beschränkt sich nicht nur auf diesen Planeten oder auf euer Erdenleben. Die Wirkung ist vor allem ein KOSMISCHER VORGANG, der sich euren Augen und Instrumenten entzieht. Für dieses Geschehen fehlt euch leider jedes Wissen und selbst die größten Forscher und Gelehrten unter euch sind unwissend wie die Kinder, wenn es sich um die machtvollen Wirkungen auf okkulter Ebene handelt.

Was wißt Ihr von den Naturgesetzen? - Nur ein winziger Bruchteil ist euch bekannt ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 3

  • Wer gegen die Naturgesetze handelt, den trifft die Macht der Folgen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 8

Es gibt ein göttliches GESETZ, daß jede Ursache eine Wirkung zur Folge hat. Gesetze die von Menschen gemacht worden sind, können wieder aufgehoben werden. Die göttlichen GESETZE kann nur GOTT allein aufheben, doch sind sie so weise und verankert, daß kein Grund zu ihrer Aufhebung besteht. Allein schon das menschliche Denken ist eine Ursache, und hieraus folgt eine sichtbare Wirkung. Wenn auf der Erde kein Friede herrscht und nur immer wieder Krieg, so ist das menschliche Denken in dieser Richtung die eigentliche Ursache.


GOTT denkt anders - und auch SEIN DENKEN hat eine sichtbare Wirkung. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde es schon längst kein Leben mehr auf diesem Planeten geben.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 56

SEINE GESETZE sind so vollendet und weise, daß sich der ganze Ablauf im Geistigen Reich und im Reich der Materie sinnvoll vollzieht, sofern der Mensch nicht böswillig dagegen anrennt.

  • Jedes Vergehen straft sich selbst. Jede gute Tat belohnt sich selbst. Nur der Zeitpunkt läßt sich nicht bestimmen.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

  • Die vollkommenen göttlichen GESETZE werden jedem Menschen genau das präsentieren, was er für sein Bewußtsein, für seine Entwicklung, benötigt. –


... - Betrachtet jeden Menschen unter diesen Aspekten, daß auch in ihm die göttliche KRAFT steckt, und daß dieser Mensch auf seiner Entwicklungsstufe genau das Richtige bekommt, sei es Schweres, sei es Gutes. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 48

  • Alles vollzog und vollzieht sich nach den GESETZEN GOTTES.

Auch das Böse kann diese GESETZE nicht umstoßen. Es muß sich nach diesen richten. Doch diese GESETZE sind so ausgerichtet, daß das Böse niemals auf die Dauer bestehen kann ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 76


Text vorlesen

Wohlan, die Religionsgemeinschaften haben es in mehreren tausend Jahren fertiggebracht, die Allmacht GOTTES falsch zu interpretieren. Ich weiß, daß es sehr schwer ist, gegen derartige Dogmen zu revoltieren, doch die Zustände auf diesem Stern beweisen, welche furchtbaren Folgen derartige Irrtümer haben können.

Sowohl die Gläubigen als auch die Atheisten haben von der Allmacht GOTTES einen völlig falschen Begriff. Es ist also kein Wunder, wenn die Atheisten einen allmächtigen GOTT ablehnen, denn dieses Dogma stößt täglich auf unendliche Widersprüche.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 4

... Alles, was man über GOTT berichtet, deutet darauf hin, daß ER allmächtig und barmherzig sein soll. Wenn GOTT also diese Eigenschaft besitzt, so ist ER gewissermaßen ein Zauberkünstler, der nur das Wort: "Es werde .." zu sprechen braucht - und schon hat sich das Wunder vollzogen. So denkt der Mensch und möchte an diesem Zauber teilhaben. Man bittet einfach GOTT, man betet leidenschaftlich und der ALLMÄCHTIGE erbarmt sich und erfüllt uns die Wünsche mit den Worten: "Es werde!"

Millionen und Abermillionen Menschen haben sich auf diese Allmächtigkeit und Barmherzigkeit GOTTES verlassen, darauf mit aller Konzentration gehofft - aber das erwartete Wunder hat sich nicht vollzogen. Sollte GOTT nicht barmherzig sein? Oder vielleicht nicht allmächtig? Oder vielleicht nicht existent? Wer soll sich da noch richtig auskennen? Auf alle Fälle scheint sich immer wieder zu bestätigen, daß solche Gebete nicht erhört werden, und daß auf die Barmherzigkeit GOTTES, noch auf Seine Allmächtigkeit, kein Verlaß ist.


Kein Wunder, daß Hunderte von Millionen Menschen von GOTT nichts mehr wissen wollen und sich lieber auf die Versprechungen der Regierungen oder einer politischen Partei verlassen wollen. Besser eine Pseudo-Religion mit einem Pseudo-Gott, als einen biblischen GOTT, der nicht hilft und auch nichts verspricht.

So denken viele!

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 39

Um was bittet die Menschheit?

  • Wenn GOTT von diesen Milliarden von Gebeten Kenntnis nehmen wollte, um sie zu beachten, würde das ganze Universum zu einem Chaos werden. Die meisten Gebete zielen darauf hin, GOTT Vorschriften zu machen, was ER zu tun und zu lassen hat.


GOTT wird als Notnagel angesehen, der dümmer sein muß, als der unlogische Bittsteller: GOTT soll jene Menschen strafen und entrechten, sie zu Bettlern und Krüppel machen, mit denen der Bittsteller nicht auskommt. Der Reiche soll arm werden, und der Arme möchte Macht und Reichtum erhalten. Ja, GOTT soll SEINEN ARM in die Lotterietrommel stecken und das richtige große Los ziehen. Doch alles im Universum vollzieht sich nach GOTTES GESETZEN. ER hat an alles gedacht. Für jeden Umstand gibt es unzählige GESETZE, welche die gerechte Regelung treffen.

  • Aber diese göttlichen GESETZE sind auch für den GESETZGEBER selbst maßgebend! ER, der HERR, darf sie noch weniger brechen als eine ganze Menschheit. Kein Mensch im Universum kann daher etwas verlangen, was gegen die GESETZE GOTTES verstößt.

GOTT ist der GESETZGEBER, der RICHTER und der LEHRER, ER ist der VORMUND, der VATER, das VORBILD. Wie könnte es angehen, wenn das größte menschliche VORBILD, nämlich GOTT, die göttlichen GESETZE mißachten würde, während ER von jedem Menschen verlangt, daß er diese GESETZE zu achten hat? Das wäre so, als wenn ein Lehrer den Schülern Pflichten auferlegt, die ihn selbst nicht interessieren. Es wäre so, als wenn ein Richter den Schuldigen für ein Verbrechen bestraft, das er täglich selbst begeht.


Nein, überlegt Euch das gut!

So kann man nicht denken. Das ist doch unlogisch! - ...

Aus diesem Grunde darf der Mensch nichts Unmögliches verlangen. Er muß prüfen, ob es GESETZMÄSSIG vertretbar ist. Es darf auch nie eine Forderung gestellt werden, die einen anderen schädigt, ganz gleich, um was es sich dabei handelt!

aus dem Protokoll "Die Bibel" - Seite 96

Ihr sagt, daß GOTT "allmächtig" ist, aber GOTT ist kein Zauberer. Auch ER ist einer gesetzlichen Entwicklung unterstellt. ...
Es kommt aber noch hinzu, daß der Mensch seinen freien Willen hat und nicht zu Handlungen gezwungen werden darf. Auch GOTT hat Seinen freien Willen, und da das ganze intelligente Leben von IHM selbst abstammt, muß auch jede Intelligenz - ob gut oder schlecht - seinen eigenen Willen behalten.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 15

Nun interpretieren die Kirchen, daß GOTT allmächtig sei. Sie gehen davon aus, daß die Schöpfung diese Allmacht beweise. Tatsächlich gibt es für GOTT kein "unmöglich", denn die Erreichung eines Zieles hängt nur mit der Zeit zusammen; sie kann Äonen betragen. GOTT ist geduldig und kennt keine Zeit. Es ist aber falsch, wenn diese Allmacht so angesehen wird, daß jeder Mensch auf Erden davon Gebrauch machen kann. In dieser Weise nützt kein Gebet, sei es auch noch so ernst gemeint. Der freie Wille des Menschen ist ein Gesetz, ein heiliges Tabu, das nichts mit der Allmacht zu tun hat.

... GOTT benutzt Seine Allmacht nicht dazu, um einem Menschen Geld und Ansehen zu verschaffen. ER bekämpft und besiegt auch nicht die Feinde eines Menschen oder einer Nation! ...

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 4

Aber der wirkliche, allmächtige und barmherzige GOTT ist gerecht. ER hört nicht auf die Wünsche Seiner Kinder, die ihrer Entwicklung, Prüfung, Bewährung oder Buße entgegenstehen. Aus diesen Gründen reagiert der SCHÖPFER stets in anderer Weise als erwartet. Würde ER diese Wünsche erfüllen, so wäre ER keinesfalls gerecht - ja, ER würde das Unrecht unterstützen, Schaden an Leib und Seele Seiner Kinder anrichten und gegen Seine eigenen GESETZE handeln.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 39

Doch verantworten müssen alle Menschen ihr Tun, das aus dem freien Willen stammt!

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 4

Frage :     Ist GOTT allmächtig?

AREDOS : Die Kirchen sagen: Ja. Ich sage: Nein! - Ihr wißt doch, was ein Perpetuum mobile ist: eine Maschine, die von selbst arbeitet und nie aufhört. GOTT ist an seine Gesetze gebunden, die Er erlassen hat. Diese Naturgesetze sind perpetuell, sie hören nie auf. Das ganze Universum ist folglich perpetuell, es hört niemals auf, sich zu bewegen. Da nützt in vielen Fällen auch keine „Allmacht“ mehr.

  • Denn wenn sich GOTT nicht nach seinen Gesetzen richten würde, dann müßte Er die Gesetze zum Teil aufheben, und das würde aber das Ende des Universums bedeuten!
  • Die Allmacht bezieht sich auf die ins Leben gerufene Schöpfung, die so unvorstellbar groß ist, daß sie kein Wissenschaftler je begreifen wird. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 65

  • GOTT ist nicht so allmächtig in dem Sinne, wie es theologisch dargestellt wird.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 35

  • GOTT ist allmächtig als höchster Gesetzgeber.
  • GOTT ist barmherzig, weil ER das Unrecht durch Seine Gerechtigkeit sühnt.
  • GOTT ist barmherzig, weil ER nicht nachtragend ist, wenn das Unrecht gesühnt ist.

Wir können GOTT nur durch Einsicht, Reue und Buße verstehen.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 39

Frage :     Viele Menschen, welche über die Religionen und über die Zustände auf Erden nachdenken, kommen zu der Ansicht, daß GOTT alles ändern müßte, wenn ER allmächtig sei. Damit schiebt man IHM doch alle Schuld für die Unterlassung zu?

ELIAS :     Das ist ein großer Irrtum! - Wenn GOTT SEINE ALLMACHT dazu gebrauchen würde, jeden Menschen zu zwingen, so lebten auf der Erde keine freien Menschen mehr, sondern nur noch SEINE Roboter und Marionetten. Dann hätte die ganze SCHÖPFUNG ihren Sinn verfehlt. Das muß doch eigentlich einleuchten. - ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 40 - 41

Text vorlesen

Bei allem persönlichen Unglück, bei tragischen Geschehnissen und Katastrophen kann man immer wieder hören und festhalten, daß der Mensch den SCHÖPFER verantwortlich machen möchte mit den Worten: „Warum läßt GOTT, wenn Er existiert, dies alles geschehen?“ - Darauf kann ich nur antworten:

  • GOTT ist der SCHÖPFER allen Seins. Doch niemand vermag zu begreifen, warum im Universum etwas Böses existiert. Die von GOTT geschenkte Freiheit gibt jedem Wesen die Macht, sich zum GUTEN oder zum Bösen zu entwickeln.

  • Entwickelt sich ein Wesen zum Bösen, so ist das nicht GOTTES Prinzip!


GOTT ist bemüht, seinen Kindern das zu erklären. Jedoch ist Er nicht gewillt, seine GESETZE zu ändern, denn GOTT schaut absolut weiter voraus, als es einem Menschen je möglich wäre.


  • Jede Energie stammt vom SCHÖPFER und sie wird vom Menschen benutzt. Doch der böse Mensch benutzt diese Kräfte für die Zerstörung der Schöpfung.


Die Menschen beobachten sehr gut, daß eine böse Macht ständig die Welt bedroht und in Unruhe bringt. Aber sie denken nicht darüber nach, daß diese Macht aus einer übermenschlichen Intelligenz stammt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 75

  • GOTT gab jedem Menschen den FREIEN WILLEN, seine Selbstentscheidung. ER übt niemals einen Zwang aus.
  • Der negative Mensch respektiert dieses heilige GESETZ GOTTES nicht. Er beherrscht seine Mitmenschen und übt Zwang aus.

Es gibt auf der ganzen Welt keinen einzigen Menschen, nicht einmal unter den Primitiven und Ungläubigen, der nicht eine INNERE STIMME hat, die ihn warnt und ihm genau sagt, was GUT und Böse ist.


  • ... Doch die meisten Menschen sind hemmungslos, sie wollen auf die INNERE STIMME, auf die SCHUTZENGELSTIMME des eigenen Gewissens nicht hören.

Wer nicht hören will, muß fühlen, heißt es.

Darum beklagt Euch nicht, wenn die mißachteten GESETZE andere GESETZE auslösen, die Euch schaden!

Gott will Euch vor diesen Schäden bewahren, sie sind nicht von Ihm gewollt!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 66

GOTT ist nicht für die Verbrechen auf Erden verantwortlich, sie geschehen aufgrund der absoluten Freiheit des menschlichen Handelns. Der Mensch ist keine Marionette GOTTES, sondern bei negativer Einstellung eher eine Marionette des Bösen. Ebenso sind die vielen Unfälle und Katastrophen nicht auf das Konto GOTTES zu verbuchen. Derartige Geschehen erfolgen innerhalb der allgemein gültigen Naturgesetze.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 35

Einwand : Die Kirchen stehen auf dem Standpunkt, daß GOTT die Kriege zuläßt, weil ER sie nicht verhindert.

AREDOS : Das ist ein unglaublicher Unsinn, den sich ein paar Priester ausgedacht haben.

  • GOTT verhindert kein Verbrechen, auch nicht das Verbrechen eines Krieges. Würde ER das tun, so würde ER gegen SEINE eigenen GESETZE handeln.

GOTT hat jedem Menschen im ganzen Universum die absolute Freiheit der Selbstentscheidung zugestanden. Er läßt den Menschen alles tun, wozu er imstande ist.

  • GOTT hat jedoch für alles die Folgen bestimmt!

Diese Folgen muß jeder Mensch und jede Menschheit tragen, wenn sie die FREIHEIT mißbraucht.

Einwand :  Die meisten Menschen, die an GOTT glauben, sind aber der Meinung, daß GOTT eingreifen müßte.

ELIAS :     Diese Menschen stellen sich das so vor: Ein Schnellzug mit unschuldigen Ferienkindern rast auf einen entgegenkommenden Zug zu. Das Unglück ist unvermeidbar. Warum läßt GOTT das Unglück zu? Er müßte den Zug urplötzlich abstoppen, womit auch eine Katastrophe geschehen würde. – Oder: eine Bombe stürzt, genau berechnet, auf ihr Ziel zu. Im letzten Augenblick müßte sie abgelenkt werden oder was noch besser wäre, kehrtmachen.

Das alles geht nicht!

Wäre es so, so würde das GESETZ von URSACHE UND WIRKUNG keine Gültigkeit haben!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 41

Auch das negative Verhalten der Menschheit ist eine Ursache, die unabänderlich eine göttliche Wirkung auslöst. Es ist ein großer Irrtum, wenn einige glauben, daß auf ein derartiges negatives Verhalten rein gar nichts geschieht.

Jede Leitung auf Erden trägt eine Verantwortung. Warum sollte es bei der Leitung des Universums anders sein? Auch GOTT trägt die Hauptverantwortung für das reibungslose Funktionieren im Räderwerk des Universums. Daneben tragen auch die Leiter der göttlichen Organisation die volle Verantwortung für ihre Aufgaben. Auf der Erde gibt es Führer, die ebenfalls ihre Aufgaben haben, für die sie auch die Verantwortung tragen. Nicht nur vor der Menschheit, sondern auch vor GOTT und den Führern des Universums!

  • Wenn diese Menschen vor den Augen der irdischen Menschheit nicht zur Rechenschaft gezogen werden, so ist das kein Beweis dafür, daß diese Rechenschaft nicht von ihnen gefordert wird. Sie wird mit allen Konsequenzen von ihnen gefordert! Die Verantwortlichkeit der göttlichen Absicht kennt selbstverständlich jedes Unrecht und jede Entwicklung auf Erden.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 46

  • Jeder bekommt seine Quittung.
  • Selbstverständlich bekommen auch die Führer der Menschheit ihre Quittung, ihre genau ausgerechnete Quittung, auch wenn es nicht im Erdenleben geschieht.
  • Vergessen wird nichts!
  • In mancher Quittung wird einiges gestrichen oder etwas gutgeschrieben. Die GERECHTIGKEIT ist unfehlbar.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 38

  • Jedes Vergehen straft sich selbst. Jede gute Tat belohnt sich selbst. Nur der Zeitpunkt läßt sich nicht bestimmen.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

Frage :     Die Menschen stellen gewöhnlich die Frage: "Warum läßt GOTT das Böse und den Krieg zu, wenn ER das Gute will?"

ARGUN :  • GOTT läßt es zu, damit Ihr euch selbst erkennt!

Der Mensch jagt nach dem Glück des anderen, um es selbst zu besitzen. Ihr sucht den Frieden nicht bei euch, sondern zerstört mit eurer Unzufriedenheit die Harmonie anderer.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 40

... Die Bibel droht von Anfang bis zum Ende mit dem Tode. Der Mensch soll wegen diesem und jenem sterben.

  • GOTT droht keinem Wesen mit dem Tode! - Das Leben ist nach SEINEN GESETZEN heilig und vollzieht sich auch nach diesen GESETZEN. Ganz gleich, von welcher Seite eine solche Drohung kommt, sie ist und bleibt negativ und hat nichts mit GOTT und SEINER ORGANISATION zu tun.

Dennoch berichtet die Heilige Schrift, daß sich die nach Tausenden zählenden Stämme Israels unter der SCHUTZHERRSCHAFT GOTTES mit dem blutigen Schwert bekämpften. Diese Kriegsgreuel im heiligen Lehrbuch der Erdenmenschheit sind eine ausgesprochene Blasphemie, der wir mit allem Ernst entgegentreten. Wenn der Mensch kämpft, so tut er das aus eigenem Antrieb oder er wird von Menschen dazu gezwungen.


Kein menschliches Blutvergießen hat mit GOTT und SEINER ORGANISATION etwas zu tun! ...


  • Der Mensch handelt in völlig freier Verantwortung und die ORGANISATION GOTTES läßt alles geschehen, womit nicht gesagt ist, daß das negative Verhalten der Menschen gebilligt wird.

Die Strafe für jedes Vergehen gegen die GESETZE GOTTES ist für jede Seele unvermeidbar.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 10

Die Bibel lehrt zu Unrecht, daß GOTT ein Rächer sei. - "Mein ist die Rache!" spricht der Herr.

Dieser Mißbrauch Seines Namens tritt in jeder Form in einer unendlichen Folge in Erscheinung. Eine Rache kennt nur das luziferische Reich. Doch bei GOTT und Seinem Reich gibt es ein Verstehen und eine Gerechtigkeit. Eure politische Entwicklung ist aber mit diesem Irrtum der Rache, statt mit der Gerechtigkeit gekennzeichnet. - Ein Irrtum, der zum Tode führt!

  • Erdkatastrophen, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Taifune und elektrische Verheerungen sind keine Heimsuchungen des HERRN! Auch nicht die Wanderameisen, Heuschreckenplagen oder Seuchen. Alle diese Erscheinungen sind entwicklungsbedingte Begleiterscheinungen im riesigen Kräftemaß höherer Mächte des Aufbaues und der Zerstörung.

Es ist nicht der Wille GOTTES, dem Menschen ein Haar zu krümmen. Märtyrer und Opfer dieses gewaltigen Ringens werden im Reich GOTTES Gerechtigkeit teilhaftig. Wer das Opfer bringt, erhält auch den Lohn.

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 10

Die Zweifler und Spötter sagen: "GOTT ist den Menschen gegenüber völlig machtlos, wenn es überhaupt einen GOTT gibt." – "Wenn es einen allmächtigen GOTT gibt, dann würde ER ein furchtbares Strafgericht über die gesamte Menschheit verhängen und sich jeden einzelnen Sünder vorknöpfen!"

Die ENGEL GOTTES sagen: "GOTT IST DIE LIEBE – und nicht die Rache!" –

GOTT ist Barmherzigkeit und GNADE – aber nicht Drohung und Gewalt. GOTT straft nicht die gesamte Menschheit, denn es gibt ein paar Gute und Gerechte darunter. Aber GOTT knöpft sich tatsächlich die Sünder vor und zieht sie zur Rechenschaft. Nicht so, wie es sich rachsüchtige Menschen denken, sondern so, wie GOTT es in SEINER MACHT hat. SEINE MACHT ist sehr gewaltig! Betrachtet die Erde und vergleicht sie mit dem Weltall. Bedenke, daß das ganze Universum eine SCHÖPFUNG GOTTES ist – und bedenke, welche MACHT zu dieser SCHÖPFUNG gehört, welche PLANUNG, welcher ENTWURF, welche ARBEIT, welche PRAXIS und ERFAHRUNG.

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 12

... Man macht Gott für alles verantwortlich, ganz gleich, ob es gut oder böse ist, obgleich es nicht einen einzigen Menschen auf der Erde gibt, der gott so genau kennt, daß man sich dieses Urteil erlauben darf.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 5

Die Menschen schieben ihre selbstgeschaffenen Probleme auf die Kompetenz GOTTES. Das ist der große Irrtum, denn diese Dinge gehören fast alle zur Kompetenz des Menschen. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 76

  • GOTT existiert, ER ist der PLANER, aber ER ist nicht zuständig für alle diese Dinge, für die man IHN verantwortlich macht – und die man von IHM verlangt.[*]

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 27

Der PLANER erhält durch die von IHM geschaffenen Naturgesetze diese Welt. Aber was auf dieser Welt geschieht, soweit es in Eure Hände gegeben ist, müßt Ihr selbst lenken und verantworten.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 26

Über Jahrhunderte haben wir beobachtet, daß in guten Zeiten - wenn alles sonnig ist, alles gut läuft, das Leben angenehm ist - von GOTT niemand etwas wissen will. Erst wenn es nicht mehr so gut läuft, wenn Unfälle, Kriege und Naturkatastrophen mit vielen Toten zunehmen, schreit man nach GOTT. Ja, man möchte am liebsten IHM alles in die Schuhe schieben, obwohl die Verursacher allen Übels die Schreihälse selbst sind, die Menschen! - Es grenzt an Blasphemie, dem SCHÖPFER die Schuld dafür zu geben oder scheinheilig zu fragen, warum ER dies alles nicht verhindert hat. Nun, ER hätte es verhindern können, doch dazu hätte ER euch zuvor den freien Willen nehmen müssen, den freien Willen zu euren unbedachten Handlungen der Erde gegenüber. Doch damit hätte ER gegen seine eigenen GESETZE verstoßen müssen!

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 18

GOTT hat euch den freien Willen gegeben, damit ihr euch ohne Zwang entwickeln könnt, eben so, wie ihr es wünscht. Deshalb ist die Frage, warum GOTT Naturkatastrophen "zuläßt" und vieles andere, wobei Menschen sterben – bitte entschuldigt das Wort – dümmlich, weil ihr nicht bereit seid, logisch über diese Zusammenhänge nachzudenken. Die Welt ist auf dem Weg und es hängt allein von euch Menschen ab, wie schnell und in welchem Zeitraum alles geschieht.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 36

  • Durch eure Gedanken und durch euer Handeln seid Ihr diejenigen, die maßgeblich Mitverantwortung dafür tragen, ob etwas eurer Erde gut tut oder nicht. ...

Dies alles hat nicht GOTT gemacht! GOTT hat keinen Krieg geführt gegen eine andere Nation. GOTT hat nicht Zorn und Wut in die einzelnen Ebenen eurer Völker gelegt. Das wart ihr! - Es sind eure weltlichen Bilder, die sich dort widerspiegeln. Es sind euer Haß und eure Niedrigkeit, die dort zum Vorschein kommen.

  • GOTT ist das LICHT! - GOTT ist die LIEBE und die Wärme! - GOTT hat es sicherlich nicht verursacht, daß sich solche Tragödien bei euch auf eurem Heimatplaneten abspielen, denn dann würde die Erde kein Läuterungsplanet sein.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 26

  • Nach Eurem Willen geschieht alles, was derzeit auf Erden geschieht und noch geschehen wird. Es ist Euer Wille – und nicht der Wille des SCHÖPFERS! Bedenkt dies wohl, wenn Ihr fragt, warum GOTT all dies zuläßt. Macht den HERRN nicht zu Eurem Buhmann!

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 51

Wenn GOTT der intelligenten Schöpfung nicht den freien Willen gelassen hätte, so würde seine gesamte Schöpfung nur eine roboterähnliche Existenz aufweisen. Durch die Freiheit, die dem Menschen überlassen ist, gestaltet der Mensch die bestehende Schöpfung weiter. Er baut sie aus. Aber GOTT hält sich zurück und schaut zu. Wenn jedoch ein Zeitpunkt auftritt, der seine Schöpfung zu vernichten droht, dann wird ER sich nicht mehr zurückhalten. Da sich GOTT reserviert verhält, glaubt die Erdenmenschheit, daß der Freiheit ihres Handelns überhaupt keine Grenzen gesetzt sind. Das ist ein Irrtum! - den viele einmal zu bereuen haben.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 81 - 82

  • Auch GOTT hat seinen freien Willen und da das ganze intelligente Leben von Ihm selbst abstammt, muß auch jede Intelligenz, ob gut oder schlecht, seinen eigenen Willen behalten. Aus diesem Grunde haben auch die Dämonen und auch Luzifer selbst ihren eigenen Willen.

Gewiß, GOTT könnte den freien Willen aufheben und Er könnte somit auch das Unrecht durch Zwang abschaffen. Aber in diesem Falle würde GOTT als Autodidakt, als sein eigener Gesetzgeber, wiederum seinen freien Willen, seinen eigenen GESETZEN zu gehorchen, aufgeben, und sich folgerichtig dem Zwang der Geschehnisse beugen müssen! Wohlgemerkt, hier zeige ich euch Fehler auf, die ihr selbst durch den Mißbrauch eures freien Willens begeht!

  • Ihr beugt euch den Geschehnissen.
  • Ihr beugt euch vor eurer Umwelt.


  • Ihr seid nicht selbständig genug und macht von Eurem freien Willen einen falschen Gebrauch.
  • Ihr stellt euch unter den Zwang des Negativen und laßt euch durch das Böse vollkommen beherrschen.

Doch Ihr könntet bei einem richtigen Gebrauch eures freien Willens bedingt allmächtig sein. Auch Ihr sollt GOTT nacheifern und Autodidakt sein, statt auf das Geheule einiger Menschen zu hören, die es den reißenden Wölfen gleich tun. Wer ein Autodidakt, ein Selbstlerner ist, der hört nicht auf scheinheilige Versprechungen wichtig tuender Menschen, sondern er richtet sich nach seinem eigenen Verstand und nicht nach den Irrtümern angeblich Gelehrter, die nur zu falschen Vorurteilen führen.

  • Eifert GOTT nach und verlaßt euch auf die in euch wohnenden göttlichen Kräfte!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 68

Der Mensch denkt nur selten bis zum Endeffekt.

Die sogenannte Gefühlsduselei, die Weichheit des Gemüts sind sehr gefährliche Klippen, an denen so mancher christlich denkende Mensch gescheitert ist, weil er nicht wußte, was wahre Nächstenliebe ist!

  • Selbst die größte Not kann unter gewissen Umständen die beste Nächstenliebe sein, wenn sie dazu führt, einen liederlichen Menschen auf den Weg des Fleißes und der Pflicht zu führen.

GOTT rettet keinen Menschen aus einer Notlage, von der ER weiß, daß sie für jenen eine heilsame Medizin ist. GOTT rettet keine verzweifelte Menschheit aus einer Krise, von der ER weiß, daß diese die einzige Möglichkeit zu einer geistigen Erneuerung ist. Aber GOTT müßte doch das größte Beispiel wahrer Nächstenliebe sein - GOTT ist es auch, und zwar meistens in SEINER unerbittlichen GERECHTIGKEIT!

aus dem Protokoll "Liebe und Emanzipation" - Seite 12

GOTT ist wie ein Vater, der nicht gerne mit ansieht, wie sich seine Kinder die Finger verbrennen. Wenn es aber immer wieder vorkommt, läßt ER es ruhig etwas länger gewähren. Sollen sich diese Kinder ruhig einmal die Finger verbrennen! Vielleicht fruchtet es dann etwas. Aber der Vater würde auf keinen Fall zulassen, daß sein Kind nachher als lebendige Fackel dasteht.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 46

... GOTT muß von uns Menschen tatsächlich als ein VATER angesehen werden, der die Geschicke der Menschheiten bestimmt. Er regiert in allen Fällen erzieherisch, aber unter Beachtung aller Freiheit nicht ganz ohne Zwang.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 21

  • Das Abweichen von den GÖTTLICHEN NATURGESETZEN führt unentrinnbar ins geistige seelische Dunkel und körperlich in ein Meer von Krankheiten!

Wer eigensinnig ist und gegen den PLAN GOTTES verstößt, hat im Diesseits wie im Jenseits mit den negativen Folgen zu rechnen. Unwissenheit schützt nicht vor den Folgen! Ihr habt Möglichkeiten genug, Euch positiv zu informieren. Das WISSEN ist vorhanden! Es liegt an Euch, daß Ihr Euch darum kümmert.

Negative Ursachen schaffen negative Auswirkungen und die treten unweigerlich ein. Nichts kann Euch davor bewahren, es sei denn, die Umkehr zum Guten. Man kann wohl die drohenden Folgen mit Tricks und Kniffen hinausschieben, doch irgendwann treten sie mit voller Konsequenz ein. Werden die Ursachen für den Niedergang nicht beseitig, wiegen die „Schicksalsschläge“ immer schwerer!

aus dem Protokoll "Krankheiten und Geistheilung" - Seite 26

Der Mensch muß hier auf Erden oder im Geistigen Reich zur Einsicht kommen, daß er der göttlichen Gerechtigkeit nicht entgegenwirken kann. Er muß wissen, daß das KAUSALGESETZ von Ursache und Wirkung auch für ihn maßgebend ist.

  • Wer Gutes will, muß Gutes tun!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 72

Nichts, aber auch gar nichts geschieht unbemerkt. Der Mensch glaubt, daß er nur ein Leben hat und kann dadurch keine Gerechtigkeit erkennen. -

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 26

  • Erst durch die Reinkarnation wird eine absolute Gerechtigkeit möglich.

Doch da Ihr die Reinkarnation nicht gelehrt bekommt, gibt es Fragen, wieso der eine Mensch in Saus und Braus sein Leben lebt und ein anderer krank ist und vor Schmerzen kaum in den Schlaf kommt. Es gibt unzählige Beispiele angeblicher Ungerechtigkeiten und viele Fragen danach, warum denn der SCHÖPFER, der doch die LIEBE ist, solches zuläßt.

  • Erst durch die Reinkarnation und dem dazugehörenden Karma wird Ursache und Wirkung genüge getan.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 3

  • Der Mensch ist einer höheren GERECHTIGKEIT ausgeliefert. Es ist unmöglich, daß er in irgendeiner Weise benachteiligt wird. Was ihm auf Erden vorenthalten blieb, kann ihm im Geistigen Reich gegeben oder auch in einer Reinkarnation ausgeglichen werden.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 43

Jene Menschen, welche viel zu leiden haben, werden geistig viel schwerer geprüft, so daß sie weiter vorwärtskommen als andere. ...

aus dem Protokoll "Krankheiten und Geistheilung" - Seite 10

Frage :     Sind schwere Krankheiten auch eine solche Prüfung für die Seele?

AREDOS : Nein, solche Krankheiten des Körpers sind nicht von GOTT gewollt. Sie entstehen aus der Dualität der SCHÖPFUNG. Aber sie entstehen auch durch das eigene Verschulden der Menschheit. In den meisten Fällen hat die Menschheit den natürlichen Schutz verloren, das heißt, die natürlichen Abwehrstoffe gegen gewisse Krankheiten sind verloren gegangen. Ebenso sind alle Unfälle nicht GOTTES WILLE, noch SEIN Verschulden. Doch der Mensch soll sich dagegen schützen. Das ist seine Aufgabe!

aus dem Protokoll "Krankheiten und Geistheilung" - Seite 10

GOTT will keine kranken Menschen, sondern Menschen, die sich ihres Lebens freuen und die geistigen GESETZE kennenlernen wollen. Dies ist absolut vorrangig und vom SCHÖPFER so gewollt. ...

aus dem Protokoll "Geistige Heilung" - Seite 10

GOTT sah längst, daß ein Teil SEINER SCHÖPFUNG langsam außer Kontrolle zu geraten drohte. ER hat deshalb auch schon längst Vorkehrungen getroffen. Nur GOTTES ZEITPLAN stimmt nicht mit dem menschlichen Zeitplan überein. Aus diesem Grunde kommt es zu den Zweifeln, warum nicht gleich etwas geschieht, das euch retten kann.

  • GOTT weiß, daß kein Mensch stirbt, sondern nur entkörpert werden kann. Aber ein Massensterben durch menschliche Maßnahmen ist nicht in SEINEM SINNE.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 21

Doch GOTT der HERR sieht nicht untätig zu. Das glaubt nicht! - ER hat die MACHT, auch in euer materielles Dasein einzugreifen, und ER ist HERR über alles Sein, über Geist und Materie, über Leben und Tod.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 28

GOTT läßt Euch nicht im Stich! ER hat ein HEER von uneigennützigen HELFERN für Euch bereit. Wer sich GOTT, und damit seinen positiven HELFERN anvertraut, dem wird geholfen, darauf kann man vertrauen. Nur, die Hilfe sieht nicht immer so aus, wie man es gern hätte. GOTT blickt weiter und weiß genau, was echte HILFE ist und kein Trostpflaster.

  • Für den, der sich für GOTT und gegen das Negative entschieden hat, wer unbeirrt diesen Weg gehen will und ihn auch geht(!), für den führt der Weg aus allem seelischen, geistigen und körperlichen Elend heraus, auch wenn die Anfechtungen noch so groß sind. GOTT mit SEINEM positiven REICH bleibt letztlich DER SIEGER.

Selbst mit ein wenig Nachdenken könnt Ihr das ohne weiteres erkennen lernen und Euch vor die Entscheidung stellen, wem ihr Euch zuwenden wollt. Doch die Entscheidung muß aus dem echten Wollen heraus kommen. Heuchelei wird erkannt, das zählt zu den negativen Eigenschaften und führt nie aus dem Elend heraus.


GOTT wünscht ehrliche Mitarbeiter! Der „Lohn“ ist letzten Endes so überwältigend, wie Ihr ihn Euch auch mit blühendster Phantasie nicht vorstellen könnt.

Das sind keine leeren Versprechungen!

Die SCHÖPFUNG ist voll von echten Wundern, an denen Ihr teilhaben könnt, Ihr braucht Euch nur in echter Weise darum zu bemühen. Warum wollt Ihr weiter den Irrweg durch das weltweite Elend gehen?

aus dem Protokoll "Krankheiten und Geistheilung" - Seite 27

Text vorlesen

Schon mit dem Wort „GOTT“ fängt das ganze Mißverständnis an!

Ihr könnt IHN nicht begreifen und auch nicht richtig verstehen, und somit wird ER in den meisten Fällen abgelehnt. In anderen Fällen heißt es: „GOTT schaut Dir zu, GOTT hört Dir zu.“ Kaum ein Mensch kann sich dabei vorstellen, daß GOTT in selbiger Sekunde mehreren Milliarden Menschen zuhören kann oder sie alle ins Auge faßt. - ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 47

Frage :     Inwieweit ist eigentlich der SCHÖPFER über das Denken und Verhalten der Menschen orientiert?

SETAN :    Der SCHÖPFER ist über den göttlichen FUNKEN, der sich in jeder Seele befindet, mit allen Seelen verbunden die im Universum existieren. Eure Gedanken kommen in jeder Art und Weise an. Wenn Ihr den SCHÖPFER direkt als SCHÖPFER ansprecht, so werden die Gedanken gesendet und sie werden ihren EMPFÄNGER finden. Der SCHÖPFER hat Zugang zu jeder Seele und stellt die Verbindung zu allen ELEMENTEN und Lebewesen her. Der SCHÖPFER ist die URQUELLE, die Euch mit SEINER ENERGIE speist, damit Ihr hier Eure Existenz überhaupt aufnehmen könnt.


Frage :     Wenn aber der SCHÖPFER, wie Du sagst, durch den inneren SEELENFUNKEN des Menschen über dessen Denken und Verhalten orientiert ist, was hat dann der SCHUTZPATRON für eine Funktion?

SETAN :    Die Funktion, Euch INFORMATIONEN zu geben. Der SCHÖPFER kann auf diese Weise bei Euch Menschen nicht fungieren. Der göttliche FUNKE in Euch ist die SENDEZENTRALE, worin das Göttliche in Euch einfließt, nämlich die Wertigkeiten, die das Göttliche ausmachen. Wertigkeiten wie LIEBE, Demut, Vergebung, Brüderlichkeit und all das, was Ihr als göttliche GESETZE durch uns kennengelernt habt. Dies alles ist im göttlichen FUNKEN gespeichert. Er ist der URKERN in Euch, der mit dem SCHÖPFER in Verbindung steht, mit der QUELLE DES LEBENS. Der SCHUTZPATRON dient Euch als OBMANN, um durch Intuition und durch Wegweisung Euer Leben auf dieser Erde zu erleichtern und zu bereichern und um Euch später in eine EBENE zu führen, die Eurer Seele vorbestimmt ist.

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 52

Die Theologen sagen: "GOTT sieht alles!" Es ist nicht GOTT, der in alle Winkel des Herzens hineinschaut, ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 16

... Wenn GOTT überall ist und in jeden Winkel schaut, so tut ER das durch SEINE HELFER, durch jene GEISTWESEN, die sich qualifiziert haben, IHM zu dienen. Diese WESEN sind in ungeheurer Zahl um Euch herum, hören und schauen Euch zu und sind telepathisch mit Euren Gedanken verbunden.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 13

  • GOTT hat Funktionen, die nichts mit der unsinnigen Vorstellung zu tun haben, die der Mensch sich von IHM macht.
  • Aber GOTT hat für eine GEISTIGE WELT gesorgt, die ganz bestimmte Funktionen ausübt und für GOTT absolut stellvertretend ist.
  • Aus diesem Grunde wird der Mensch beaufsichtigt, ganz gleich, ob er gut oder böse handelt.
  • An seiner Freiheit des Denkens und Handelns wird nicht gerüttelt. Aber trotzdem steht er unter einer Daueraufsicht GOTTES.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 16

Die verschiedenen Glaubensrichtungen betonen immer wieder, daß Ihr Euch in allen Nöten im aufrichtigen Beten an den alle liebenden GOTT wenden sollt. Was ist nun wirklich Wahres daran?

Alle Gebete, die in das All eilen, werden durch die BEVOLLMÄCHTIGTEN GOTTES gehört, aber nicht alle Gebete werden erhört. ...


Ein auf Erden lebender Vater erfüllt auch nicht alle Wünsche seiner Kinder, von denen er weiß, daß sie nur zum Schaden sind. Darum solltet Ihr genau überlegen, ob Eure Wünsche tatsächlich so dringend sind, um Eure Entwicklung im geistigen Sinn zu fördern. Wenn das der Fall ist, so wird das Gebet auf alle Fälle auch erhört. Die geistige Entwicklung rangiert vor der Materie!

aus dem Protokoll "Die Bibel" - Seite 99

.... das Gebet hat immer KRAFT, wenn es aus dem Herzen kommt und das Gute bezweckt.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 22

  • Glaubt niemals, daß Euch keiner hört und Ihr in Eurer Welt unverstanden leben müßt. ...

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 17

  • Ein Erdenmensch ist niemals allein, nicht eine Sekunde!

Er wird immer vom jenseitigen Schutzpatron begleitet, der sich aber vertreten lassen kann.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 42

Ihr denkt, das Göttliche sei außerhalb. Das ist nicht so! - Das Göttliche ist in euch. Dadurch, daß es in euch ist, habt ihr immer und in jedem Augenblick, die Verbindung zum SCHÖPFER.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 44

Text vorlesen

Viele fragen: "Gibt es ENGEL?"


  • Hierzu kann ich antworten: Ja, es gibt ENGEL! - ENGEL sind geistige WESEN mit großer MACHT; sie sind positiv und helfen, wo sie können.

Es gibt viele Menschen, die mit ENGELN in Berührung kommen; sie werden wahrgenommen, auch wenn sie astral sind. Große Künstler haben sie manchmal gesehen – und sie haben versucht, sie zu malen. Aber die Menschen, die nicht medial genug sind, sie wahrzunehmen, spotten darüber und lehnen ihre Existenz ab.

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit" - Seite 27

Die Existenz der Engel ist für die Kirche ein ganz altes Thema und eine Existenz, die von der Kirche gewollt ist. Die Engel begleiten die kirchlichen Symbole seit Jahrhunderten und sind für die Kirche glaubhaft. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 2" - Seite 10

... GOTT schuf SEINE ENGEL. ER gebar aus SEINEM LICHT WESEN, die IHM helfend zur Seite standen und sich mit IHM über jede NEUSCHÖPFUNG unterhielten und sich mit IHM darüber freuten.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 10

Als GOTT aus sich heraus ENERGIEBÜNDEL – so möchte ich es nennen – entstehen ließ, kleine ENERGIEWESEN, IHM zum Bilde, wurde ein REICH geschaffen, das in seiner Größe und Schönheit einmalig ist. Es ist das REICH DES GEISTES, das REICH GOTTES, welches damit gleichzeitig entstand.


  • Neben GOTT stehen ENGEL mit hohen Aufgaben. Sie sind gewaltig an Macht und Zahl.

aus dem Protokoll "Der Menschheit große Stunde "X"" - Seite 26

Frage :     Was ist ein ERZENGEL und worin bestehen seine AUFGABEN?

LUKAS :    ERZENGEL sind die HELFER GOTTES. Sie sind für den Aufbau und für die Erweiterung des Kosmos und allen Lebens zuständig. Diese Aufgaben sind so gewaltig groß, daß wir Euch dies nicht so einfach mitteilen können. GOTT hat viele HELFER, aber die, welche mit „ERZENGEL“ bezeichnet werden, sind sozusagen DIE ELITE GOTTES. Der HERR hat absolutes Vertrauen in diese machtvollen WESEN, die das weiterführen, was ER PLANT. Sie sind die EXEKUTIVE des PLANERS in jeglicher Form.

aus dem Protokoll "Erzengel" - Seite 2

Frage :     Wie stehen die ERZENGEL in der Hierarchie zu GOTT und zu CHRISTUS?

ELIA :       ERZENGEL sind die ausführende Gewalt, die EXEKUTIVE GOTTES. Auf dieser Stufe der Entwicklung steht auch CHRISTUS, der mit seinem LICHT die gesamte STUFE durchstrahlt. Als ERSTGEBORENER und direkter Kontaktler GOTTES hat CHRISTUS die Aufgabe, alle STUFEN mit seinem LICHT und Wissen zu bereichern.

  • So wie CHRISTUS sind auch die ERZENGEL eins mit GOTT. Sie sind eins im weiteren Aufbau des Universums, eins im Einfühlen in die Sensibilität von Seelenkernen, die auf anderen Ebenen sozusagen leben.

GOTT ist es, der das gesamte SYSTEM mit LEBENSENERGIE erfüllt. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 17

CHRISTUS ist ein LICHTWESEN auf der höchsten LEBENSSTUFE. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 3

Frage :     Welchen Rang nimmt CHRISTUS in der Reihe der ERZENGEL ein?

LUKAS :    CHRISTUS hat eine besondere Stellung. Ich sagte schon, daß die ERZENGEL für den Erhalt des Universums zuständig sind. Nun ist CHRISTUS ein SOHN GOTTES, der andere Aufgaben in Form von Belehrungen hat. Er hat Euch vor etwa 2.000 Jahren eine Korrektur der Lehre, eine Korrektur der Bibel gebracht. Leider konnte er seine hohe Aufgabe nicht zu Ende führen.

CHRISTUS ist also ein LEHRER und ein SOHN GOTTES, wovon GOTT mehrere hat. CHRISTUS ist der STELLVERTRETER GOTTES für die Erde und es gibt andere hohe ENGEL wie CHRISTUS, die ähnliche Aufgaben wahrnehmen, aber auf anderen Planeten. ...

aus dem Protokoll "Erzengel" - Seite 3

  • Wenn Ihr den Ursprung ins Auge faßt, den "Tag X" allen Seins, dann war GOTT allein im ganzen All.

Jetzt hat ER SEINE HELFER im Fleisch und astral und auch SEINE Widersacher, SEINE Feinde, denen ER trotzdem Verständnis entgegenbringt, denn jede Seele im ganzen Universum ging aus GOTT hervor.

Auch Luzifer ging einmal aus GOTT hervor, auch er ist ein SOHN des HERRN! GOTT liebt ihn, aber dafür wurde GOTT später von ihm gehaßt. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 16

GOTT hat die Schöpfung in einem unvorstellbaren Prozess von Teamarbeit geschaffen. Zu diesem kosmischen Team gehört auch Luzifer. Er fiel am Fanatismus und am Ehrgeiz, denn er duldete keinen Widerspruch von irgendeiner anderen Seite. Und als GOTT ihn rügte, schlug alles Gute in ihm in unvorstellbaren Haß um. Es war für ihn kein Vergnügen mehr, etwas für die Schöpfung zu tun. Er legte die Arbeit nieder, so wie der böse, gekränkte Mensch sagt: "Mach dir deinen Kram alleine."

Aber nach einer langen Zeit machte die Tatenlosigkeit keinen Spaß mehr, und er sann nach einer Aufgabe. Diese Aufgabe konnte jedoch nicht die gleiche sein, die er für GOTT und als Mitarbeiter der LIEBE, Freude und Schönheit getan hatte; sie mußte mit seinem Haß übereinstimmen. Auf diesem Wege kam er zur Schadenfreude. - Die Zerstörung der Schöpfung sollte ein Spaß sein.

  • Die Schadenfreude ist das einzige wirkliche Motiv, das der Widersacher für seine Dämonie hat! ...

Hinter allen diesen Taten steckt der Haß, der es fertig bringt, sich sogar selbst zu vernichten.

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 17

Der gefallene große Engel Luzifer polte seine gewaltige LIEBE selbst um, sie wurde durch eine zu große Selbstliebe zum Haß gegen alle aufbauenden positiven KRÄFTE. Dieser Haß richtet sich gegen das LICHT, gegen die SCHÖPFUNG GOTTES und gegen GOTT selbst. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 44

... Das war der Anfang vom Negativen, ...

... Luzifer ist der "VERLORENE SOHN" und viele Anhänger sind ihm gefolgt!

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 16

Frage :     Im 2. Korintherbrief, Kap. 11, Vers 14 heißt es, daß sogar der Teufel sich zu einem "Engel des Lichts" verstellen könne. Ist das so?

SETHAN :  Es ist so, weil Luzifer einmal den gleichen Rang einnahm wie JESUS CHRISTUS. Auch LUZIFER ist ein SOHN GOTTES, dessen Ursprung beim SCHÖPFER liegt. Trotz seiner Abtrünnigkeit besitzt Luzifer seinen Engel-Status. Beides wird gespeist durch Informationen von seinem SEELENKERN, der vom SCHÖPFER geformt wurde, aber seine Abwendung gefunden hat, in einer ganz anderen ENERGETISCHEN EINHEIT. LUZIFERS SEELENKERN ist überschattet, das heißt aber nicht, daß sein SEELENKERN den Anschluß an den SCHÖPFER verloren hat.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 20

... Aus diesem Grunde hat auch der große ENGEL DES LICHTES, der Widersacher GOTTES, völlig seine einstmalige klare Gestalt aufgegeben. Er ist kein ENGEL mehr, sondern ein eigenes Wesen. Er hat zwar die Existenz von GOTT, aber das ist auch alles. ...

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 40

Der gefallene Engel Luzifer ist jedoch ein großartiger Kopist, der sich die göttliche Schöpfung zum Muster nimmt, sie nachahmt, das heißt, sie ins Negative, ins Gefährliche und Bösartige abwandelt. Trotzdem besitzt er als Kopist eine großartige Fähigkeit:

  • das Bösartige durch blendende Schönheit und auffällige Eigenartigkeit zu tarnen.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 73

... Wenn GOTT einen seiner VERTRETER in die DUNKELHEIT LUZIFERS entsendet, wird dieser hohe ENGEL so handeln, als wenn GOTT selbst diesen Weg gehen würde. GOTT hat Seine STELLVERTRETER, auf die ER sich verlassen kann.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 17

Sehr richtig heißt es: "Niedergefahren zur Hölle ...". CHRISTUS suchte unmittelbar nach seinem Astralaustritt die Sphäre Luzifers auf und vollbrachte dort sein ERLÖSUNGSWERK. Eine Heerschar von ENGELN und LICHTBOTEN folgte ihm und brachte das göttliche Licht in unvorstellbares Dunkel. - Die Theologie hat kaum eine Ahnung davon, was CHRISTUS in der Dunkelheit für ein unendlich großes Liebeswerk schuf.


  • Vom Tage dieser "Höllenfahrt" an, hat jeder Mensch auf Erden seine göttliche BETREUUNG. Die große Erlösungstat des Erlösers besteht hauptsächlich darin, daß CHRISTUS die wunderbare ORGANISATION der SCHUTZENGEL arrangierte, so daß jedes Menschenkind schon von Geburt an seinen göttlichen SCHUTZ hat .

Leider ist es aber so, daß der Mensch sich seiner Gnade nur selten bewußt wird und bewußt ist, und daß er damit die Arbeit der SCHUTZPATRONE erheblich erschwert. Wie oft hört man aber sagen: "Beinahe wäre ich ums Leben gekommen." oder: "Ich habe Glück im Unglück gehabt." - Der Mensch will weder GOTT noch CHRISTUS erwähnen, darum spricht er hauptsächlich vom "Zufall". ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 24

Frage :     Hat tatsächlich jeder Mensch einen Schutzpatron?

ELIAS :     Jeder Mensch hat einen Schutzpatron, aber sie sind unterschiedlich. Je mehr sich ein Mensch nach oben entwickelt, desto besser ist sein Schutzpatron, der ja mit ihm harmonisieren soll. ...

  • Der Schutzpatron ist eine individuelle Hilfe für den Erdenmenschen.

aus dem Protokoll "Der Schutzpatron" - Seite 2 und 4

...... Schutzpatron zu sein, ist eine sehr gewissenhafte und schwere Aufgabe.

  • Die Schutzpatrone sind keine Engel, sondern Seelen von Menschen, die in das Geistige Reich gekommen sind und dann eine Mission erfüllen wollen, um zu steigen. ...

aus dem Protokoll "Der Schutzpatron" - Seite 4

... Ein ENGEL ist ein geistiges WESEN. Es unterliegt den gleichen GESETZEN, die auch für einen im Geistigen Reich lebenden Menschen gültig sind. Ein ENGEL kann sich nie anders zeigen, als es einer jenseitigen Seele möglich ist.

Nun behaupten die Bibelexperten, daß es vollmaterialisierte ENGEL gibt, das heißt, daß sie fleischliche Gestalt annehmen können.

Hier irrt der Bibelexperte!

Ein ENGEL bleibt ein ENGEL und kann nie und nimmer in eine fleischliche Form materialisiert werden. Das ist der wirkliche Unterschied zwischen einer menschlichen Seele und einem ENGEL.

  • Ein ENGEL kann einem Medium wohl erscheinen, wenn das Medium hellsichtig ist.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 24

Frage :     Gibt es im Geistigen Reich tatsächlich Engel?

ARGUN :   Engel sind hohe Wesen, die mehr Göttlichkeit besitzen, als die Menschen. Sie haben ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Da sie die Macht besitzen, sich mit Hilfe ihrer Willenskraft zu verändern, so können sie auch Flügel hervorrufen, die allerdings nicht zum Fliegen geeignet sind, sondern symbolisch die Freiheit zeigen. - Bildliche Darstellungen davon machen den Gottglauben unglaubwürdig. Das kommt daher, weil man zu wenig über die Engel weiß. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 49

  • Es gibt große Seelen im Geistigen Reich, z. B. bedeutende LEHRER, die man als ENGEL bezeichnen kann.
  • Die Flügel eines ENGELS sind nicht ein angeborener Teil seines Körpers, etwa wie bei einem Vogel. Die Flügel sind nur symbolisch und werden nach Wunsch durch einen Gedankenprozeß aus dem eigenen ASTRALSTOFF erzeugt. Diese Flügel werden nur in ganz besonderen Fällen erzeugt, z. B. um zu zeigen, daß sie BOTEN GOTTES sind.

Wichtiger als der ENGEL selbst sind seine AUFGABEN.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 24

GOTT hat SEINE VERKÜNDIGUNGSENGEL, die nicht immer unsichtbarer Natur sind. Eure Bibel gibt Zeugnis von solchen Begegnungen.

aus dem Protokoll "Veritas Vincit" - Seite 52

Frage :     Die Religionen behaupten, daß auf unserer Erde ENGEL aus der HIERARCHIE GOTTES erschienen sein sollen. Stimmt das?

A. S. :     • ENGEL materialisieren sich nicht. Wenn ein Seher sie gesehen hat, so hat er sie nur im Astralzustand gesehen. Doch wenn ein Erdenmensch einen materiell festen ENGEL wahrgenommen hat, so war es im wirklichen Sinne kein ENGEL, sondern ein SANTINER.


Eure Bibel spricht oft von Begegnungen mit ENGELN, die in Wirklichkeit fast alle SANTINER waren:

...

  • Die Hirten auf dem Felde zu Bethlehem sahen einen SANTINER, und so gibt es noch viele andere Fälle.
  • Eure Sagen berichten von Göttern, die vom Himmel herabgestiegen sind. Auch hier handelt es sich in vielen fällen um die Begegnung mit SANTINERN.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 9

Frage :     Die SANTINER traten schon in biblischen Zeiten auf. Hatten sie seinerzeit schon diese Bezeichnung?

Antwort :  Nein, sie wurden als "CHERUBIM" bezeichnet. Man reihte sie unter die ENGEL ein.

Frage :     Handelt es sich um ENGEL, oder haben sie etwas mit ENGELN zu tun?

Antwort :  Nein, sie sind keine ENGEL, sondern Menschen, die etwas feinstofflicher sind als ihr. Aber sie haben einen AUFTRAG, der sie den ENGELN etwas näher bringt. Sie sollen euch führen und beschützen.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 29

Nun berichtet eure Bibel vom Erscheinen der ENGEL. Aber ich kann euch versichern, daß in der ganzen Bibel nicht ein Fall vom Erscheinen eines wirklichen ENGELS vorhanden ist. Selbst der VERKÜNDIGUNGSENGEL bei der Mutter Maria bediente sich keiner Gestalt, sondern diese BOTSCHAFT ging einzig über die Telepathie, also über das INNERE OHR. ...

Ihr seht, wie man in Unkenntnis der wahren Dinge alles verdreht und falsch verstanden hat.

So heißt es doch im Buche Mose, wo von Sodom und Gomorrha die Rede ist:

"Zwei Engel kamen daher und suchten Lot auf, um ihn zu warnen."

Es waren SANTINER mit langem Haar. – Aber es heißt auch, daß am Grabe CHRISTI zwei ENGEL standen. Es waren SANTINER mit weißen Kleidern und langem Haar. - ...

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 25

Die Bezeichnung CHERUB oder CHERUBIM stammt von den Erdenmenschen, welche seinerzeit die ersten Aufzeichnungen über die STERNENBRÜDER machten. Die Israeliten glaubten in den STERNENBRÜDERN GOTT und SEINE ENGEL zu sehen. ...

Spätere Begegnungen mit den STERNENBRÜDERN setzte die Menschen ebenfalls in heiliges Erstaunen. Aus diesem Grunde hielt man die Sternenbrüder für ENGEL, die das Wort GOTTES verkündeten. - Die Bezeichnung CHERUBIM heißt eigentlich: ENGEL DER NÄCHSTENLIEBE. Ihrer Mission entsprechend stehen sie auch tatsächlich im Dienste GOTTES und der Nächstenliebe.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 73

Biblische Hinweise auf außerirdische HELFER GOTTES

Um über die HELFER GOTTES, die CHERUBIM der Bibel, näheres zu erfahren, ist es sinnvoll, die folgenden Bibelstellen vorurteilsfrei und unter Einbeziehung unseres heutigen technischen Wissens und unter Berücksichtigung möglichen außerirdischen Lebens zu lesen. Im Vokabular der damaligen Zeit, waren Begriffe wie "Flugzeug" oder "Raumschiff" unbekannt. Alles was man kannte waren am Himmel schwebende Wolken und auf der Erde sich fortbewegende Karren oder Wagen. Unbekannte Fluggefährte wurden daher als Wolken oder "feurige Wagen" bezeichnet. auch die heutigen Raketen sind "feurige Wagen". Die damaligen Schreiber kannten keine Schwerkraft und Antischwerkraft, um technische Vorgänge in einer für das 20. Jahrhundert verständlichen Sprache auszudrücken. ...

aus dem Protokoll "Die Bibel" - Seite 78

Eure Bibel besteht aus gesammelten Aufzeichnungen, die zum Teil als göttliche Inspiration erklärt werden. Ihr müßt aber bedenken, daß jene Menschen, welche diese Aufzeichnungen gemacht haben, wissenschaftlich und technisch noch sehr ungebildet waren. Alles Unerklärliche wurde zum "göttlichen Wunder" gestempelt.

Was glaubt ihr, was man berichtet hätte, wenn eines eurer heutigen Düsenflugzeuge vor Jerusalem gelandet wäre? – ...
Nehmen wir an, daß der Mond von unentwickelten Menschen bewohnt wäre. Was glaubt ihr, was jene Menschen empfinden würden, wenn irdische Astronauten auf dem Mond landen würden? - Man würde sie ohne Zweifel für Götter halten.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 17

Gewiß, GOTT hat das ganze Universum aufgebaut. ER ist der größte ARCHITEKT im ganzen All. Trotzdem hat ER die Erhaltung und Überwachung des Universums, angefangen von den riesigen Spiralnebeln bis zur kleinsten mikrokosmischen Einheit Seinen Billionen von Intelligenzen überlassen, die sonst überflüssig wären, wenn sie keine Aufgabe zu erfüllen hätten.

aus dem Protokoll "Unsichtbare Wahrheit" - Seite 14

  • GOTT ist das ZENTRALE UNIVERSALBEWUSSTSEIN, das alles schafft, informiert und lenkt.

... ER trifft in allen kritischen Fällen die letzte Entscheidung. Das alles betrifft jedoch die große universale Schöpfung.

Für das Wohlergehen und für die Erhaltung der Menschheit ist eine andere Organisation vorgesehen. Es ist das GEISTIGE REICH, belebt und bevölkert mit menschlichen Seelen, die sich um die Erdenmenschheit kümmern. Der Kontakt geschieht über den Geist, der jedem Menschen und jeder jenseitigen Seele gleichermaßen zur Verfügung steht.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 4

GOTT, der PLANER, hat viele Organisationen geschaffen, die im Geistigen Reich absolute Vollmachten besitzen. Es gibt Millionen von Geistwesen, die GOTT vertreten.

  • Diese riesige Organisation wird "HEILIGER GEIST" genannt. Einer dieser Stellvertreter ist JESUS CHRISTUS, den wir einmal unterstützt haben - und wir tun es noch!

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 19

  • Die Organisation GOTTES oder vielmehr die Organisation CHRISTI ist es, die auf jeden Menschen aufpaßt, das heißt, sie nicht eine Sekunde lang aus den Augen läßt. Wenn also GOTT Dir zuschaut, geschieht das durch die vielen dazu berufenen und dafür ausgebildeten Seelen, die Dich ständig umgeben und die für ihr hohes Amt ganz bestimmte Aufgaben haben. ...

  • GOTTES Organisation ist unvorstellbar groß und unvorstellbar zuverlässig. Es gibt keine Seele darunter, die aus der Reihe tanzt!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 47

Der SCHÖPFER überträgt Seine Anliegen nur dem Geistigen Reich, d. h. den Geistigen Boten (Engeln) und HELFERN, während für alle materiellen Dinge und Belange die STERNENHEERSCHAREN zur Verfügung stehen. So war es von Anbeginn, und so wird es und muß es immerdar bleiben.

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 39

  • GOTT muß nicht in Erscheinung treten, um eine Wendung im irdischen Weltgeschehen einzuleiten. Doch GOTT hat SEINE HELFER und gewaltige MITTEL, die IHM zur Verfügung stehen, um euch notfalls zu zwingen, ohne dabei euren persönlichen Willen zu verletzen. Ich will damit sagen, daß GOTT lenkt, ohne daß es immer bemerkt wird!

Nur wenigen ist SEINE HILFE spürbar. Doch die geistigen Sphären wissen um dieses Geschehen und helfen eifrig mit. Diese Welt ist nicht verloren, solange es einen GOTT gibt. Und es gibt Ihn! ER ist unsterblich. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 80 - 81

  • Wenn das Geistige Reich im Rahmen einer göttlich-christlichen Organisation nicht Milliarden von geistigen Führern und Helfern für Euch Erdenmenschen zur Verfügung stellen würde, die Euch unsichtbar und kaum wahrnehmbar leiten und beschützen, so lebte auf dieser Erde kein menschliches Wesen mehr, das heißt, diese Menschheit wäre schon seit Jahrtausenden ausgestorben.

Ihr habt keine Ahnung von den unsichtbaren Gefahren, die Euch umgeben und umlauern. Allein die luziferischen Kräfte und Intelligenzen setzen alles daran, um jeden Menschen von diesem Läuterungsplaneten zu entfernen. Kaum ein Mensch hat je darüber nachgedacht, im Gegenteil - man fragt nach der Hilfe GOTTES. Man leugnet GOTT, weil nichts geschieht. Und niemand kommt je auf den Gedanken, daß GOTTES HELFER übermenschlich tätig sind und aufopfernd für euch in grenzenloser Liebe da sind. Sie tun es ohne Dank, sie tun es größtenteils für einen Undank.


... Habt ihr den Glauben, daß GOTT mit nur einer handvoll Engel diese Menschheit beschützen und beobachten läßt? Die Helfer GOTTES sind nicht zu zählen! Nur GOTT allein kennt die ganze Summe. Doch diese liegt auf dieser Erde unter einem Prozent, so unermeßlich groß ist das Gesamtreich des Allmächtigen und allmächtig liebenden HERRN!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 45

 Universum

Text vorlesen

... der Mensch steht einem riesigen Weltall gegenüber, dessen Entstehung ihm ein Rätsel ist.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 26

Zweifler und Atheisten behaupten, daß die ganze SCHÖPFUNG einem eigenartigen Zufall zu verdanken sei – und zu dieser ZUFALLSSCHÖPFUNG gehöre auch der Mensch. Diese Theorie könnte sogar eine GOTTESERKLÄRUNG sein; denn dann könnte der SCHÖPFER ebenfalls eine eigenartige ZUFALLSSCHÖPFUNG sein, die als Anfang des Seins zu deuten wäre. Doch die einzig mögliche Erklärung ist:

  • Es gibt kein Nichts und es hat noch nie ein solches Nichts gegeben. ...

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit" - Seite 28

... aus einem Nichts kann niemals ein so unendlich großes Weltenreich entstehen.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 26

Aber es gab einmal einen materielosen Zustand.

Im Zentrum des Alls lebt seit Äonen eine gewaltige INTELLIGENZ, die sich aus einem Zustand laufend entwickelte. Es ist der ewige GEIST GOTTES. ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 8

  • ... ER war der Anfang allen Seins. -

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 53

Frage :     Es gibt aber Wissenschaftler und Philosophen, die GOTT ablehnen und alles einer „Laune der Natur“ zuschreiben, wobei dann der Zufall die Hauptrolle spielt.

ARGUN :   Das ist nicht wahr. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 53

Selbstverständlich gibt es auch Zufälle in der Natur. Aber es ist ein Wahnsinn, wenn man die gesamte Schöpfung Trillionen von Zufällen zuschreiben will. Jeder dieser Zufälle ist so geplant und sinnvoll, daß das Eine nicht sein kann, wenn das Andere nicht wäre. Es ist daher ein planvolles Zusammenspiel, das nichts mit einem oder mehreren Zufällen zu tun hat. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 30

  • ... Ohne Denken und Planen kann sich nichts ändern.

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit" - Seite 28

Ich frage jene, ob sie es für möglich halten, daß sie einen Computer bauen können, ohne einen Gedanken dabei gehabt zu haben? Dasselbe, was für den Menschen gilt, ist auch gültig für die gesamte Natur. Der Computer entsteht nicht rein zufällig, weil die intelligente Natur es so will. Auch das Universum ist geplant, vorausberechnet und ständig verbessert worden.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 14

... Aus diesem Grunde gibt es für GOTT keine bessere Bezeichnung als: „DER GROSSE PLANER.“

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 30

Das ganze Universum ist ein Ergebnis fortlaufender EXPERIMENTE. Doch das Universum experimentiert nicht von selbst, denn dazu bedarf es einer planenden, vorausschauenden und berechnenden INTELLIGENZ.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 7

Was würdet ihr sagen, wenn ein Auto vorbeifährt, und ein Mensch würde zu euch sagen: "Schau genau hin, denn dieses Auto hat sich ganz von selbst geschaffen. Es hat sich im Laufe der Jahrtausende von selbst entwickelt." – Ihr würdet annehmen, daß Ihr es mit einem Verrückten zu tun habt.

Aber überlegt einmal, ob es nicht Verrückte sind, die da behaupten, die ganze Schöpfung, vom Mikrokosmos bis zum Makrokosmos habe sich von selbst entwickelt!

aus dem Protokoll "Der Schöpfer" - Seite 2

Frage :     Das Titelblatt einer Bibel aus dem 13. Jahrhundert zeigt Gott mit einem Zirkel in der Hand bei der Weltschöpfung. "Hier schafft Gott Himmel und Erde, Sonne und Mond und alle Elemente", lautet der Bildtext, der eine konstruktive Konzeption des Universums illustriert. Auf der anderen Seite gibt es die Idee einer planlosen Weltschöpfung, den Darwinismus, der die Evolution als Ergebnis ohne Plan und Ziel, als Ergebnis von Würfelwurf und Zufall definiert. Was hat den Menschen davon abgebracht bei dem Titelblatt der Bibel neu anzusetzen und eine glaubwürdigere Theorie als den Darwinismus zu schaffen?

EUPHENIUS: Weil der Mensch seine Verantwortung abgegeben hat. Weil es leichter ist, sich taub zu stellen und nicht hinzuhören und nicht sehen zu wollen. Der Mensch hat für sich eine Lücke gefunden, um nicht eine Verantwortung für sich selbst, für den Nächsten und für die Erde zu übernehmen. Hätte er diese Verantwortung angenommen, würde diese beinhalten, daß er sich Gedanken über sein eigenes Tun und Handeln auferlegen müßte, um in göttlicher Sicht sein Leben hier auf Erden zu bewerkstelligen. Mit dieser Lösung hat er sich selbst als Neutrum plaziert, was sich keinerlei Verantwortung auferlegt und somit versucht, dem göttlichen GESETZ von URSACHE UND WIRKUNG aus dem Wege zu gehen.

Doch das ist ein Irrglaube und eine Irrlehre!

Die SCHÖPFUNG GOTTES basiert auf vielen aufeinanderfolgenden Entwicklungsketten, die Euch als Menschheit so darstellen, wie Ihr jetzt seid. Es ist ein PLANSPIEL, das ineinandergreift und in dem Ihr eine große Verantwortung mit übernehmt, was Eure Entwicklung betrifft, ob Ihr wollt oder nicht. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 2 - 3

Frage :     Am Anfang der SCHÖPFUNG soll GOTT gesagt haben: "Es werde LICHT!" Ist dieser biblische Ausspruch authentisch?

EUPHENIUS: Damit wird bildlich dargestellt, daß in jede Dunkelheit LICHT hineinfallen kann, um diese Dunkelheit aufzusaugen und sie in LICHT zu verwandeln. Damit wird Euch veranschaulicht, daß auch negative Wesen jederzeit in göttliches LICHT überwechseln können. Auch dunkle Seiten können zu hellen Seiten verwandelt werden und alles Dunkel kann sich verwandeln in helles, wärmendes und göttliches LICHT.

Solche Sätze besitzen eingeprägte CODE-ELEMENTE, die in der Natur verankert sind. Der Ursprung aus allem wird geschaffen über Eure Natur. Die Natur ist der Grundstein und Baustein für Euer eigenes Leben. In der Natur findet Ihr die Antworten auf alle Eure Fragen. In der Natur entdeckt Ihr den Weg zu all dem, was Ihr für Euch erhofft.
aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 8

Frage :     Einige Wissenschaftler sind der Auffassung, daß es einen Urknall gegeben haben muß, durch den das Universum entstand. Haben sie recht?

LUKAS :   Nun, diese Erkenntnis ist richtig. Den sogenannten "Urknall" – wie Ihr es nennt – hat es gegeben. Durch eine enorm komprimierte ENERGIE entstand das Weltall. Die Komprimierung wurde durch GOTTES GEIST plötzlich freigegeben und damit kam es zu der bis heute anhaltenden Expansion des Alls. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 2

Frage :     Nach den heute gültigen Erkenntnissen nimmt man an, daß sich die Energiezusammenballung, aus der das Universum entstand, auf einen winzig kleinen Punkt konzentrierte. War dieser Punkt wirklich so klein wie man annimmt?

TAI SHIIN: Die ENERGIEN fließen über so feinstoffliche Elementbahnen, daß sie auch durch winzigste Porenöffnungen dringen. Es war eine vergleichsweise kleine Öffnung zwischen den Dimensionen, die dieses möglich machte, ein winziger Punkt im Universum, der das alles zur damaligen Zeit ermöglichte.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 18

Frage :     ... Jeder Mensch weiß, wie Seifenblasen entstehen. Ersetzen wir gedanklich die Seifenblase durch eine Sonne, mit einem relativ kleinen Dimensionsloch in ihrem Inneren, das einen Durchgang zur immateriellen Welt darstellt. Durch dieses Dimensionsloch fließt ein konstanter ENERGIESTROM in das Innere der Sonnenblase und hält ihre Größe relativ konstant. ...
... wird der ENERGIEFLUSS durch das Dimensionsloch in ihrem Inneren verstärkt, so würde die Sonne in ihrem Durchmesser anwachsen ...

Bemerkung: Wenn man dieses Modell ausdehnt, könnte auch der sog. Urknall nichts anderes gewesen sein, als ein gewaltiger energetischer IMPULS, durch ein relativ kleines interdimensionales Loch. Die gewaltige Energieblase die dadurch entstand, dehnt sich noch bis heute aus. ...

TAI SHIIN: Es war ein kleiner Punkt, zu dem Du anfangs fragtest. So ist der "Urknall" - wie Ihr diesen Vorgang bezeichnet und in Euren wissenschaftlichen Arbeiten niederschreibt - entstanden. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 18 - 19

... Dieser Kern enthielt eine unvorstellbare Energie, eine GESAMTSCHWINGUNG bis zur alleräußersten Hitze. Der unvorstellbare glühende Ball im All erreichte eine Spannung, wie sie in der ganzen SCHÖPFUNG nur einmal vorgekommen ist. Dabei verhärtete sich zugleich der äußere Rand des glühenden Balles; er wurde zu einer sehr festen Masse, zu einer Materie, sagen wir: URMATERIE. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 47

... Als GOTT es für richtig hielt, zerbarst dieser Kern in einer Riesenexplosion und streute die flüssige Materie in das ganze All aus. ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 8

... Es war die Explosion, die in der Ewigkeit GOTTES stattgefunden hat. Die Milliarden großer und die weiteren Billionen kleinerer Trümmer sowie die Trillionen weiterer Bruchstücke wurden unvorstellbar weit in das Universum geschleudert. Es war die SCHÖPFUNG des Weltalls.

Glühende gasige und kochende flüssige Materietropfen sausten durch den Weltenraum. Es war zunächst ein gewaltiges Chaos, doch dann ordneten sich die Universalfragmente entsprechend ihrer Größe, Schwere und Festigkeit; sie nahmen den entsprechenden Abstand zueinander. Doch diese Bruchstücke der göttlichen UNIVERSALKUGEL behielten den gewaltigen Stoß oder Schwung bei. Den Wirbel oder Drall, welchen sie durch die einmalige Explosionskraft erhalten haben, behielten sie entsprechend ihrer Beschaffenheit bei. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 47

... Bei der Bezeichnung "Explosionskraft" hört es sich an, als wenn diese Kraft verselbständigt sei. Das ist unmöglich. Hinter allem steckt eine intelligente KRAFT.

Als aber die SCHÖPFUNGSEXPLOSION stattfand, platzte die UNIVERSALKUGEL sozusagen an einer „Naht“, sie fiel gewissermaßen in zwei Hälften, wobei jede Hälfte für sich in Trümmer ging. Dies hatte aber zur Folge, daß der Gesamtinhalt der glühenden Masse wie die Figur eines Rades herausgeschleudert wurde. Unzählige dieser Innenmassefragmente glitzern heute noch als eine sogenannte Milchstraße.

GOTT schuf durch diese KRAFTLEISTUNG aus dem Weltall das Universum. Somit ist das Weltall keineswegs nach und nach entstanden, sondern wurde durch einen einmaligen Akt aus der gewaltigen Größe und einer unvorstellbaren Energie geboren. Hieraus erklärt sich auch das verhältnismäßig gleiche Alter der Gestirne.[*]

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 47

... Es entstand das Grundbild des materiellen Universums.

Die abgekühlten Teilchen (Atome) wurden durch den durchdringenden GEIST GOTTES befehlsempfänglich gemacht. Sie verhalten sich so, wie GOTT es ihnen befohlen hat. Jede Zelle ist befehlsempfänglich und wird gezwungen, das zu tun, was befohlen worden ist. Es können ganze Serien von Zellen zusammengefügt werden, sie alle wissen, was sie für eine Aufgabe zu erfüllen haben, obgleich sie kein eigenes Bewußtsein besitzen. Sie handeln intuitiv.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 8

Frage :     Den geltenden physikalischen Gesetzen zufolge ist beim Urknall ein Universum aus purem Licht entstanden – ohne ein einziges Materieteilchen, ohne Planeten und Galaxien. Woher kam aber dann die Materie?

TAI SHIIN: Die Materie wurde geschaffen durch die SCHÖPFUNG GOTTES, d. h. daß Materie entstand durch das, was als feste Verankerungen vorgesehen war. Es sind GEDANKENGEBILDE und MATRIZEN, die durch den SCHÖPFER angelegt wurden. Aus ENERGIE wurde die Materie geformt und verfestigt. Alle Materie beinhaltet ENERGIE, die sich auch wieder auflösen läßt. ...

Es sind energetische Einflüsse, die vorhanden sind. Nimm einen Stein, er ist eine feste Substanz, die aber energetische SCHWINGUNGEN in sich trägt. Diesen Stein könnten wir dematerialisieren und auch materialisieren. Das ist das ganze Geheimnis.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 18

Frage :     Die einmalige EXPLOSIONSSCHÖPFUNG hatte als Grundstoff nur feurige Energie. Was haben die Meere dann auf unserer Erde für eine Bedeutung?

ARGUN :   Das Wasser besteht auch aus Atomen, und diese sind auch nur verwandelte Atome feuriger Art.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 48

Frage :     Entstand die materielle Welt und die Vielfalt des Lebens, weil GOTT sich allein fühlte?

Antwort :  Nein. Die Erde entstand, um den Seelen eine Chance zu bieten, die sie sonst nirgendwo erhalten könnten. Der Urgedanke war, die SCHÖPFUNGSKRAFT weiter auszubreiten, um den Kosmos zu füllen. GOTT ist nie allein, da GOTT alles beherbergt, was eine SCHÖPFUNGSSEELE braucht. Der Urgedanke ist, das allumfassende Weltall mit SCHÖPFUNGSSEELEN auszustatten, um die LIEBE überall wachsen zu lassen.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 3

Interner Hinweis: Wie bereits erwähnt, bestehen diese Beschreibungen lediglich aus kurzen, unvollständigen Zitaten. Mehr ist in den Protokollen zu finden. Doch speziell zum Thema "Urknall" fehlt selbst dort mangels zusätzlicher Nachfragen noch die eine oder andere weiterführende Antwort.


Text vorlesen

Das Universum ist nicht nur das All, soweit es Sterne aufweist. Überall, wo eine Strahlung, also eine Schwingung vorhanden ist, da ist auch das Universum. ...

... Das Universum reicht demnach viel weiter als Ihr annehmt. Auch in jenen Regionen, wo kein Stern mehr leuchtet, walten noch unvorstellbare Kräfte. ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 41

  • Das Universum bildet eine Spirale.
  • Das Universum würde von außen betrachtet wie eine Kugel aussehen.

Nehmt einmal an, Ihr würdet Euch außerhalb des Universums befinden, dort, wo es keine Sterne mehr gibt. Von dieser Perspektive aus würdet Ihr das ganze Universum als eine Kugel sehen. Daher können große Fehler in der Berechnung von Entfernungen und von Abständen vorkommen, wenn die Objekte sehr weit entfernt liegen. Ihr habt Sonnen in einer Größenordnung registriert, die nicht stimmt.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 43

Das ganze Weltall bewegt sich in einer Spirale. Es dreht sich um einen unsichtbaren Mittelpunkt. Der Mittelpunkt ist die "Person" GOTT. - Und es entstehen immer neue Welten aus den Rückständen der universalen SCHÖPFUNGSEXPLOSION. Alle Systeme drehen sich um GOTT und bewegen sich spiralförmig immer weiter fort nach außen und erfassen immer mehr Raum. Das All ist unendlich -, GOTT ebenfalls. - Die Planeten bewegen sich also scheinbar von IHM fort, spiralförmig. In Wirklichkeit aber nicht, denn SEIN ARM reicht weit, ER ist allgegenwärtig.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 53

  • Das Universum hat keine Grenzen dimensionaler Art.

Doch innerhalb desselben befindet sich die Schöpfung, sowohl sichtbarer, als auch unsichtbarer Art. ...

Im ganzen Universum, zu dem auch das Reich GOTTES gehört, gibt es kein Unmöglich. Wohl aber gibt es eine Grenze, wenn das eine oder andere für den Fortschritt des Universums nicht erwünscht ist, weil es Schaden anrichten würde. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 77

Die Größe des Universums ist für den menschlichen Verstand nicht zu fassen. ...

Millionen von Sonnensystemen bilden das göttliche Universum. ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

... Um eine ungefähre Vorstellung von der Größe eures Universums zu bekommen, kann ich nur sagen, daß es Milliarden von Milchstraßen-Systemen gibt, die alle ihren Ursprung in GOTT haben. -

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 23

Frage :     Welche Bedeutung hat die "Milchstraße" für uns Erdenmenschen?

LUKAS :    Nun, die Milchstraße ist eine Sterneninsel, wie es sie in großer Zahl in allen Universen gibt. Es sind Anhäufungen von verschiedenen Sonnensystemen, die zusammengehören. Zusammengehören insofern, was die Lernfähigkeit und die göttlichen Inhalte der dort beheimateten Seelen betrifft. Diese Sterneninseln sind gigantische Spiralen, die sich langsam um ein gemeinsames Zentrum drehen. Eure Galaxie benötigt etwa 20.000 Jahre, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Ihre Funktion und Aufgabe ist es, Lebewesen, den Seelen GOTTES, eine physische Lebensmöglichkeit zu bieten. Weil es eine unglaubliche Anzahl von Lebewesen der menschlichen Spezies gibt, so gibt es auch eine Vielzahl von solchen Lebensinseln. Aber nicht alle Sternenhaufen sind mit Leben beseelt bzw. bieten die Möglichkeiten für organisches Leben. Hier herrschen andere Bedingungen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 54

Der Spiralnebel, die sogenannte Milchstraße, enthält etwa 100 Milliarden Fixsterne, d. h., Sonnen. Hierzu kommen noch die Planeten, Kometen und Monde. Das ganze Universum ist nicht zu schätzen, aber es enthält weit über 10 Milliarden solcher Milchstraßensysteme.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 38

Frage :     Danach sind Spiralnebel übriggebliebene Gase von ungeheurer Ausdehnung, aus denen sich Welten bilden oder verflüchtigen?

ARGUN :   Ja, aus diesen werden neue Welten geboren. Welten, die einst einmal Lebensträger werden sollen - mit einer Krönung der SCHÖPFUNG, nämlich mit intelligenten Wesen, die so intelligent sind, daß sie über ihren SCHÖPFER und sich nachdenken.[*]


Frage :     Die Weltenkörper entstehen aus Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff, wahrscheinlich ist beim Bau unseres Planeten zu viel Schwefel dabeigewesen?

ARGUN :   Die Weltenkörper entstehen immer auf die gleiche Weise, nur das Resultat sieht verschieden aus. Eine Welt wie die andere bringt aus Feuer und Wasser Leben hervor. Jedoch gibt es Planeten, die mehr Wasser als andere haben. Die Bausteine bleiben die gleichen, das Prinzip ebenfalls.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 52

Frage :     Dann sind die auf den Gestirnen vorkommenden Elemente überall dieselben?

ARGUN :   Zum größten Teil sind die Grundstoffe gleicher Art; doch haben auf verschiedenen Sternen gewisse Umwandlungen stattgefunden.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 48

Frage :     Vor einigen Jahren waren die sog. "Schwarzen Löcher" noch reine Spekulation. Inzwischen wurde deren Existenz indirekt nachgewiesen. Was könnt Ihr uns zu diesen Gravitationsungeheuern sagen und welche Aufgabe erfüllen sie?

EUPHENIUS: Diese sog. "Schwarzen Löcher" sind Türen zu weiteren galaktischen Sphären. Es sind Fenster, die dazu dienen, energetische STRÖME hindurchzulassen, z. B. auch für diesen Planetenbereich. Es sind SCHWINGUNGEN, die sich ausdehnen, um auch hier das Gesamtgefüge Eures Planeten zu wahren. Dies betrifft Eure gesamte Galaxis. Es sind energetische SCHWINGUNGSBEREICHE, die dazu dienen, diesen Bereich hier mit ENERGIEN zu versorgen und Verbindungen zu anderen Galaxien herzustellen.

Frage :     Können "Schwarze Löcher" der Erde gefährlich werden?

EUPHENIUS: Die "Schwarzen Löcher" – wie Ihr sie benennt – sind Tore, Tore von Elementen, die nicht zur Vernichtung dienen, sondern zur Entwicklung. Es sind "Existenzräder" in denen... – uns fehlen die passenden Worte, weil Begriffe wie "SCHWINGUNG" und "ENERGIE" nicht ausreichen, um diese kraftvolle Masse, die sich dort bewegt, Euch erklärbar zu machen. Sie sind auch Transformatoren, die diese Galaxis und die nächste durchdringen. Es sind Tore, die Verbindungen herstellen zwischen den unterschiedlichen Lebensformen der Galaxien. Es sind Energiehüter, die dazu dienen, Eure Galaxis mit SCHWINGUNGEN zu verbinden - wie Pole.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 35

Frage :     In Fachkreisen werden sogenannte "Wurmlöcher" im Raum-Zeit-Gefüge diskutiert. Was ist davon zu halten?

EUPHENIUS: Dies sind Verbindungskanäle zwischen unterschiedlichen Galaxien und Lebensformen. Dieses sind – Ihr würdet sagen "Tunnel" – wir bezeichnen es als "Sprünge" zwischen den einzelnen Entwicklungsenergien.

Bemerkung: Man nimmt an, daß ein Reisender, der solche "Wurmlöcher" betritt, in einer anderen Zeit und in einem anderen Universum herauskommen würde.

EUPHENIUS: Dieses verneinen wir, da die Entwicklungen, die bislang anstehen, über eine andere Zeitepoche und durch eine andere Entwicklung geprägt sind. Dieses sind Vorstellungen, die märchenhaft und filmmäßig bei Euch verbreitet sind. Es gibt Galaxien, in denen Lebensformen existieren, die dort über Milliarden von Entfernungseinheiten ihre Existenz vollziehen. Es sind unüberschaubare Verknüpfungen und Entwicklungen, die für Euch nicht erreichbar sind. Ihr würdet auch nicht in einer anderen Zeit herauskommen, aber in einem anderen Universum. Doch Ihr würdet es nicht vollziehen können, weil Ihr gar nicht in der Lage seid, dieses seelisch, psychisch und physisch zu tätigen. Es sind derzeit nur gedankliche Bilder, Wünsche, seelische Träume, die nichts mit Eurer Realität zu tun haben.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 36

Frage :     Eine Theorie besagt, daß es so viele Universen gibt, wie einem subatomaren Teilchen an Zustandsformen zur Verfügung stehen. In der Quantenphysik haben diese Partikel jederzeit zahllose Möglichkeiten. Gibt es tatsächlich so viele Universen?

EUPHENIUS: Mit Eurer Vorstellungskraft kaum in Zahlen zu fassen, was da für Euch noch nicht erreichbar, grenzenlos offen und von starken ENERGIEN durchzogen ist. Es ist ein riesiger Bereich, der pulsiert und sich immer weiter ausdehnt. Es ist nicht in einzelnen Zahlenformeln festzuhalten.

Frage :     Wie soll das ein Mensch jemals begreifen?

EUPHENIUS: Es ist die Frage, ob es jetzt ansteht, das begreifen zu wollen, weil es eine große Vorstellungskraft benötigt. Diese Vorstellungskraft habt Ihr noch nicht.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 35 - 36

Frage :     Dehnt sich das Universum aus?

TAI SHIIN: Das Universum ist genauso im Fluß wie auch Eure LEBENSENERGIEN. Auch das Universum hat eine orgastische Weiterentwicklung, die verbunden ist mit all dem, womit auch Ihr verknüpft seid.

... Alles unterliegt einem Wandel. ...
Auch Ihr unterliegt Wandlungen, ebenso habt Ihr Einfluß auf das, was im Universum ist und was in den einzelnen Elementen und Sonnenenergien passiert. Das Universum unterliegt pulsierenden Entwicklungen, so wie auch Ihr in Eurer Entwicklung voranschreitet. Es ist ein Geben und Nehmen, so wie Ihr hier auf Erden Wachstumsschüben unterliegt. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 18

Bemerkung: ... Wenn tatsächlich das Universum durch ein relativ kleines Dimensionsloch entstand, ist klar, warum sich die Energieblase bis heute ausdehnt, weil nämlich immer noch weitere ENERGIE in das All hineinfließt und auch neue Sterneninseln und Sonnensysteme entstehen. Diese interdimensionalen Löcher wirken wie energetische Quellen für die Materie.

TAI SHIIN: Du hast Dir die Frage selbst beantwortet. Es wird dadurch einiges schlüssiger. ...
Durch diesen Vorgang entstehen neue Lebensformen und neue Sonnensysteme, mit neuen Formen der menschlichen Beseelung und neuer Gattungen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 19

Frage :     Es gibt eine Menge kosmologischer Modelle, sei es das der Paralleluniversen oder das eines rotierenden Universums, die Superstring-Theorie usw. Was könnt Ihr uns zum Aufbau des Universums sagen?

TAI SHIIN: Das Universum ist ein riesiger Lebensraum und besitzt unterschiedliche Sonnenelemente, die wiederum unterschiedliche Planeten mit ENERGIEN versorgen, mit denen der SCHÖPFER verbunden ist. Es ist eine Weite, in der Zeit und Raum nicht existieren und an deren Peripherie das Materielle seine Auflösung findet. Es sind gigantische Planetenfolgen, die einzig und allein den Auftrag haben, Seelen die Möglichkeit des Reifens zu geben. Es gibt unterschiedliche Entwicklungsstufen, so wie es auch im Geistigen Reich unterschiedliche Entwicklungsstufen gibt. Es ist wie eine Reihe von Treppen, die jeder einzelne von Euch zu betreten hat.

  • Wenn Ihr den wahren Aufbau dieses gigantischen Systems erkennen und verstehen könntet, würdet Ihr an dem SCHÖPFER und an SEINER GENIALITÄT nicht mehr zweifeln!

Leider ist es so, daß Ihr in der kleinsten Einheit denkt und das Größte nicht wahrnehmt. Ihr seid mit Zellstrukturen ausgestattet, die göttliche BOTSCHAFTEN beinhalten und all das speichern, was die Zukunft für Euch zur Verfügung stellt. Ihr Menschen der Erde seid eine komplizierte Wesenseinheit, die, wenn Ihr den Weg ins LICHT gehen würdet, erkennen könnte, daß das Gehirn viel mehr an Kapazität aufweist, als wie Ihr es hier auf Erden nutzt. Ihr seid noch nicht bereit, in das große Geheimnis der URMACHT vorzudringen. Aber Ihr werdet irgendwann erkennen, daß es sich unbedingt lohnt, diesen Weg zu gehen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 76

Soweit es sich um die materielle SCHÖPFUNG handelt, ist diese für jeden menschlichen Begriff sehr gut; aber sie ist von der geistigen Warte aus gesehen noch längst nicht abgeschlossen. Die ständige HÖHERENTWICKLUNG im ganzen Universum läßt niemals einen Stillstand zu. Aus diesem Grunde ruhte GOTT bisher nicht einen Bruchteil einer Sekunde. Die Bibel bezeichnet die Schöpfungsepochen mit "Tagen" - und jeder einzige "Tag" umfaßt eine unvorstellbare Zeit.

  • Wohlan, ich sage Euch: Wenn der SCHÖPFER nur einen Bruchteil einer Sekunde ruht, so würde das ganze Universum in sich zusammenstürzen, da es keine Bewegung mehr hätte.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 12

Frage :     Sind die göttlichen Naturgesetze vollendet und abgeschlossen?

AREDOS : Das Universum und der Kosmos sind in ständiger Bewegung. Nichts ist abgeschlossen! Alles strebt einer Höherentwicklung zu. Ein Ende ist nicht abzusehen.

  • Darum werden auch neue Naturgesetze notwendig.
  • GOTT schafft neue GESETZE.

Aber auch die Menschheit schafft neue Voraussetzungen für neue Naturgesetze. Wenn das nicht wäre, würde der ganze Kosmos ins Wanken kommen.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 3

  • Das ganze Universum ist in einer Entwicklung begriffen. Dazu gehört auch GOTT an erster Stelle. GOTT ist der GROSSE PLANER und seine Gesetze führen seine Planungen durch.

Jedem Plan liegt eine Idee zugrunde. Eine Idee wird schließlich durch eine andere, bessere Idee abgelöst. - Neuschöpfungen werden geplant, skizziert und durchgesetzt. - Bestehende Schöpfungen werden verändert, verbessert und abgewandelt. Alles ist ständig in Bewegung. Einen Stillstand gibt es nicht! Immer werden auftretende Fehler korrigiert. Aber solche Korrekturen können (auch) Fehler aufweisen, die dann noch zu beheben sind.

  • Nicht alles läßt sich vorher erkennen, weil die in die Tat umgesetzte Idee vorher kein Beispiel hatte!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 59

  • Das Universum besteht aus Inseln, doch in vielen Billionen Jahren wird das einmal ganz anders sein, denn auch diese Inseln werden sich nach und nach zu unvorstellbaren Kontinenten zusammenschließen, zu einem einheitlichen REICH GOTTES, in dem jedes Lebewesen der SCHÖPFUNG genügend Raum und genügend Möglichkeiten sinnvollen Daseins haben wird. Noch steht alles in der Vorstufe der Entwicklung. Doch ein bestimmtes Ziel ist von Anfang an gesetzt.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

Text vorlesen

... es muß einmal einen materielosen Zustand gegeben haben; denn die Materie ist nicht ewig.[*]


aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit?" - Seite 28


Das Universum ist der Begriff geschaffener Schwingungen, geschaffener Materie im unbegrenzten Raum ohne Zeit. Das All ist der unbegrenzte Raum ohne Materie, ohne Schwingungen, die ihre Ursache in der Materie finden.


aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 53


Zweifellos ist die Materie eine Realität, aber nur aus der irdischen Perspektive, nicht aus einer geistigen. Der Diamat (*) betrachtet diese Materie jedoch als eine universale Alleinsubstanz, als ob es nichts HÖHERES mehr gäbe.

  • Die Materie ist nicht das ganze Universum, sondern nur ein Baustoff desselben, das nach unfaßbar vielseitigen geistigen PLÄNEN entstanden ist.

(*)Interne Anmerkung:
Diamat = Dialektischer Materialismus

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 9

... Erkenntnisse, die man anfangs über die angeblich so feste und solide Materie gewonnen hatte, sind falsch. Die Materie ist instabil. Durch das elektrische Kräfteverhältnis der Kleinstpartikelchen oder sagen wir wissenschaftlich Korpuskeln, wird die Materie zusammengehalten. Ihre Festigkeit ist jedoch nur scheinbar. ...

  • Die Materie ist eine Verdichtung des göttlichen GEISTES, eine Umwandlung der KRAFT. Nur der göttliche, UNIVERSELLE GEIST, hält alles zusammen. ER reguliert den Abstand der Gestirne und den Abstand der Atome zueinander, wie auch den Abstand der Atomteilchen.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 79

... Eure Wissenschaft ist viel zu sehr an die materiellen Fakten gebunden. Für sie existiert nur ein sichtbares und meßbares Universum. Das ist ein naturwissenschaftlicher Fehler; denn:

  • Neben dem sichtbaren Universum existiert noch ein gegenüberstehendes unsichtbares Universum, also ein Gegenpol.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 4

Ihr müßt berücksichtigen, daß alle Dinge im ganzen Universum zweipolig sind. Jedes Ding hat sein entsprechendes Gegenstück. Auf diesem Prinzip beruht auch die Vermehrung. Es gibt daher auch eine Antimaterie, deren Energie anders gepolt ist als bei den materiellen Atomen. Ihr habt selbst in dieser Richtung schon einige Forschungsergebnisse gewonnen.

Warum sträubt Ihr Euch nun anzuerkennen, daß es eine Antiwelt gibt, in der der Mensch ein andersgepoltes Dasein führt? –

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 35

Die Antimaterie wurde bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Somit kommen euch große Erkenntnisse zu Hilfe. Es wurden Vorträge darüber gehalten. ...

Die Antimaterie ist etwas ganz Natürliches. Hier gilt das Gesetz der Relativität. Es kommt nur auf die Perspektive an. Das eine Universum existiert scheinbar nicht für das andere und umgekehrt. Dennoch existieren beide! - Es ist nur eine Täuschung.

  • Beide Universen bilden zwei ungeheure Magnetpole!
  • beide Arten von Materie dürfen nicht mit Gewalt vereinigt werden. das gibt eine Katastrophe. Aber ein Nihil entsteht dadurch nicht, sondern ein Teilchaos.


Die Existenz des anders gepolten Universums wird von eurer Wissenschaft vermutet. Beweise für die Existenz der Antimaterie liegen schon vor. Doch man darf nicht den Fehler machen, dieses Antiuniversum ganz anders zu vermuten als euer bzw. unser Universum.

  • Die Lebensformen und die Gestaltung der Materie unterscheiden sich nicht; denn alles ist nach dem Willen des unbegreiflichen grossen Planers geschaffen.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 4

  • Antimaterie ist auch Materie, aber völlig anders gepolt. Die Antimaterie ist genauso stabil wie Eure Materie. Aber für Euch ist die Antimaterie instabil. Jene Wesen, die auf der Stufe der Antimaterie leben, können Euch nicht wahrnehmen, weil Eure Materie für sie instabil ist.
  • Eure Materie und die Antimaterie stoßen sich gegenseitig ab. Gäbe es keine Antimaterie, so gäbe es im Weltall fortdauernde Kollisionen.

Es ist alles wunderbar überlegt, geplant und eingerichtet. ...

  • ... Pol und Gegenpol. – Das ist eine gesetzmäßige Entwicklung.

Aber es gibt einen Mittelpunkt, in dem die HÖCHSTE INTELLIGENZ waltet.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 37

Das Antiuniversum - ich sage: die Antiwelten, bilden mit den materiellen Welten ein Ganzes. Zwischen beiden Grossschöpfungen bestehen gewisse Wechselbeziehungen. Es bestehen also zwei gewaltige magnetische Pole von unfaßbarer Energie, die sich gegenseitig durchdringen. Ihr würdet diese Kräfte mit positiv und negativ bezeichnen. aus diesen polarisierten Energien ergibt sich für euch die Gravitation.

  • Der Abstand der Gestirne wird nicht durch die Eigenschwerkraft bestimmt, sondern durch die beiden Gravitationskonstanten der materiellen und antimateriellen Welten. Die Kräfte des Antiuniversums beeinflussen die Materie und halten das All im Gleichgewicht. ...

... Die Antiwelt ist eine andere Dimension. In sich gesehen ist diese auch dreidimensional.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 6

  • Das Antiuniversum ähnelt in Aufbau und Struktur dem materiellen Universum; denn es hat fast die gleichen Lebensformen. Die Lebewesen der Antiwelt, zu der auch Menschheiten gehören, können euch auch nicht wahrnehmen, jedenfalls nicht ohne sehr komplizierte Meßapparate.

Das Antiuniversum darf aber nicht mit dem GEISTIGEN REICH verwechselt werden; denn das GEISTIGE REICH ist ein Sphärenbereich GOTTES, eine Zwischenstation, die zwischen den materiellen Inkarnationen liegt, außerdem als eine Gerichtsbarkeit zuständig. Hier erfolgt Belohnung, Ausgleich und Buße. Auch das Böse hat dort sein Domizil.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 6

  • Der SCHÖPFER hat zwei Welten geschaffen, die miteinander verbunden sind und sich gegenseitig ergänzen. Einmal ist es die materielle Welt - andererseits ist es die geistige Welt. Materie kann nicht denken, noch ein Bewußtsein hervorbringen, noch in die Zukunft planen, noch empfinden oder reagieren. Doch die Materie ist der geistigen Welt untergeordnet und wird durch diese gestaltet und regiert.

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 7

Der Geist steht über der Materie, egal ob in der materiellen oder antimateriellen Welt. ...

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 6

Zwischen den Sternengebieten liegen unendliche Astralgebiete, die aus den Vibrationen geistiger Vorstellungen aufgebaut worden sind. Hier handelt es sich um eine superlative Schöpfung, die eure ganze Vorstellungskraft weit überschreitet. Aber auch diese Welt wird durch geistige Gesetze geregelt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 77

Frage :     Es gibt eine mediale Zeichnung, auf der die SCHÖPFUNG GOTTES folgendermaßen dargestellt wird: Das materielle Universum und das Universum der Antiwelten sind als zwei voneinander getrennte Kreise dargestellt, die sich gegenseitig abstoßen, aber trotzdem durchdringen. Diese Kreise symbolisieren die beiden Großschöpfungen. Eingebettet sind die beiden Großschöpfungen in einer großen, weiten Ellipse, die das Geistige Reich, das sog. Jenseits darstellt, welches die Welt der Materie und die der Antimaterie umschließt. An der Peripherie der Ellipse, als Wellenlinie gezeichnet und alles umschließend, die gewaltigen SCHWINGUNGEN GOTTES. - Kann man dieses Konstrukt als Vorstellungsstütze übernehmen?

TAI SHIIN: Schöner und anschaulicher kann man es derzeit nicht in Worte und ins Bildliche fassen, weil es schwierig ist, etwas zum Verstehen zu bringen, was so gewaltig und so multidimensional ist. Es ist schwer zu erklären, was GOTT ist. Es ist schwer zu erklären, daß Ihr alle ein Teil von IHM seid. Es ist schwer verständlich zu machen, daß Ihr alle aus einer URQUELLE gekommen seid. Schon deshalb schwer, weil Ihr Euch nicht einmal auf Erden menschlich gegenseitig respektiert und akzeptiert. Ihr seid vom Verstand und Geist noch nicht so weit entwickelt, um es verstandesmäßig zu verstehen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 6

... versuchen wir es einmal mit einem Gleichnis. Es ist aber nur ein Vergleich: Stelle Dir ein Ei mit zwei getrennten Dottern vor, darum herum das Eiweiß und zum Schluß die alles umschließende Schale:

  • Die beiden getrennten Dotter symbolisieren die materielle Welt und die Antiwelt.
  • Das Eiweiß umschließt beide Dotter und entspricht dem Geistigen Reich, dem sogenannten Jenseits.
  • Die Schale jedoch, die alles zusammenhält, ist die geistige KRAFT des SCHÖPFERS.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 32

Frage :     Eine andere Frage: Warum haben sich in den ersten Sekunden nach dem Urknall nicht alle materiellen Teilchen und Antiteilchen gegenseitig ausgelöscht und alles ist in Strahlung aufgegangen? Wenn die Antiteilchen das identische Gegenstück zu den materiellen Teilchen sind, hätten sie sich im Urknall gegenseitig auslöschen müssen. Nichts als Strahlung würde dann das Universum füllen und es gäbe keine Galaxien, keine Planeten und mithin keine Menschen.

EUPHENIUS: Was für einen Sinn hätte es gehabt, wenn sich die elementaren Teilchen wieder neutralisiert hätten? Sinn dieser Geburt war es, daß sich Planeten entwickeln, um Seelen aufzunehmen, zu beschützen und ihnen eine Lebensgrundlage zu ermöglichen. Eine Neutralisation wäre dem entgegengesetzt gewesen, etwa so, als wenn diese Geburt eine Schleife wäre, die sich ständig wiederholt. Die Evolution würde sich leerlaufen und kein Leben und kein Wachstum wären möglich. Es wäre so, als wenn ein Hamster in einem Rad läuft und niemals ein Ende erreicht. ...

Nach dem Urknall wurden Elemente freigesetzt, die eine Abschirmung zwischen Materie und Antimaterie bewirkten. Die Großschöpfungen sind innerhalb dieser, wie Du sagst ,"Sekunden" entstanden, die wir nicht mit "Sekunden" benennen können. Es ist die SCHÖPFUNGSGESCHICHTE, die sich darin widerspiegelt, mit allem, was dazugehört, der Dualität, dem freien Willen und der SCHÖPFUNG die das bewirkt, was Leben und LEBENSKRAFT enthalten. Diese ENERGIEN sind vorhanden und heute noch im Fluß.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 34

Frage :     Was könnt Ihr uns zur Existenz der Antiwelt mitteilen?

LUKAS :    Nun, darüber hatten wir uns schon einmal unterhalten. Die Antiwelt ist ein eigener Lebensbereich, der aus vielen zusammengeballten Universen besteht, so, wie Eure Welt auch, nur mit dem Unterschied der Gegenpoligkeit. Materie und Antimaterie stoßen sich ab und außerdem ist die Antimaterie für Euch unsichtbar. Man konnte auf der Erde Antimaterie nachweisen und den enormen Energieinhalt messen, als diese Gegenmaterie mit Eurer Materie reagierte. Beide zerstrahlten zu reiner Energie. Auf den Welten der Antiwelt leben Menschen wie Ihr und auch sie suchen den Gegenpol, in dem Fall die Materie. Diese Menschen suchen Euch wie Ihr sie sucht, denn für Ihre Augen seid Ihr unsichtbar.

Frage :     Wird es einmal zu einer Verschmelzung der beiden Polaritäten kommen?

LUKAS :    Nein, denn das würde bedeuten, daß alles zu reiner Energie zerstrahlt. Es wäre so, als wenn Ihr zum Urknall zurückkehren würdet. Die Universen bzw. die beiden Großschöpfungen stoßen sich ab, so wie sich zwei gleiche Magnetpole abstoßen. Wenn GOTT es will, könnte ER allerdings diese Polarität aufheben und alles würde in Strahlung übergehen und Materie und Antimaterie würden aufhören zu existieren. Es wäre so, wie es am Anfang war, als es noch keine materiellen Welten gab, kurz nach dem Fall der Engel. Eure Seelen würden, von der Zerstrahlung der Materie unbeeinflußt in das die Großschöpfungen umfassende Geistige Reich überwechseln, an dessen Peripherie die hohe SCHWINGUNG GOTTES alles umschließt. - ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 38

Text vorlesen

Frage :     In der biblischen Schöpfungsgeschichte heißt es: "Der Herr sprach: Es werde Licht." Könnte man auch sagen: "Am Anfang war nur Strahlung?"

Tai Shiin : Das Licht ist ein winziges Partikelchen von den Strahlungen, die hier beschrieben werden. Es ist eine Ableitung des göttlichen STRAHLUNGSLICHTES, das über das Sonnensystem verteilt ist, eine göttliche ERWECKUNGSENERGIE, die Licht und Leben für Eure Organismen bereitstellt. Licht ist eine abgeschwächte Form dessen, was als URENERGIE zu bezeichnen ist. Alle Lichtquellen sind konzentrierte Lichtstrahlen von seiten Eures zentralen Sonnensystems und somit verbunden mit dem URSCHÖPFER, mit GOTT. Da Ihr in der Materie verfestigt seid, könnt Ihr nur einen gewissen Teil der Sonnenstrahlung für Euren Körper verwenden. Ihr würdet sonst verglühen und Euer Organismus, insbesondere Eure Haut, würde verbrennen. Deswegen ist es wichtig, daß Ihr erkennt, daß das gesamte Gefüge Eurer Erde miteinander verwoben und verkettet ist. Schaltet Ihr ein Glied aus dieser Kette aus, so wird der gesamte Aufbau des Erdenplaneten zerstört.
STRAHLUNG ist das erste, um Euren Organismus überhaupt mit Energien, Vitalität und mit Wachstum und LEBENSENERGIE zu speisen. Der erste göttliche FUNKE ist auch eine STRAHLUNG gewesen, die das Universum geschaffen hat und Euch bis heute über Eure Sonnenzentrale hier auf Erden mit diesen ENERGIEN versorgt.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 17 - 18

Ihr kennt nicht die großen Kraftquellen, aus denen man Herrlichkeiten schöpfen kann. Sie stehen jedem Wesen zur Verfügung. Eine solche Kraftquelle ist die Sonnenkraft. Sie ist eine unvorstellbare Energiequelle, denn das Licht ist die größte Kraft im ganzen herrlichen Universum.

Es gibt zweierlei Licht, nämlich materielles Licht und geistiges Licht.

Das materielle Licht ist eine Urkraft. Die Lichtpartikelchen durcheilen die längsten Strecken und sind enorm schnell. Das Licht besitzt eine hohe Gravitation, ähnlich jener, welche auch die licht-erstarrten Körper haben. Es ist eine hohe Anziehungskraft, die jede Pflanze und jedes Leben nach oben zieht. Wenn ihr eine Rakete abschießt, so wißt ihr, daß sie eine große Kraft benötigt um vorwärtszutreiben. Doch Licht ist unschlagbar in seiner vorwärtseilenden Kraft; es ist viel stärker als jeder Magnetismus oder irgendeine Elektrizität. ...

Das unsichtbare Licht ist noch stärker, es hat die reine Kraft GOTTES und ist Träger der Intelligenz. Seine Reichweite und Geschwindigkeit überragt alles, was im Universum existiert.

Merkt euch bitte:

  • Das materielle Licht mit seinen Nebenstrahlen, wie Magnetismus und Elektrizität wirkt vegetativ und intuitiv auf alle Atome und Zellen ein, steuert diese und bringt sie zu Gruppierungen.
  • Das immaterielle Licht gibt die Kraft und Substanz für alles geistige Leben und ist die Kraft für jede intelligente Individualität.

Es ist ein großer Irrtum zu vermuten, daß die Materie irgendeine Intelligenz hervorbringen kann, sie kommt mit ihren Atomen und Molekülen nicht über einen Magnetismus und über die Leitfähigkeit elektrischer Impulse hinaus.

Das organische Leben kann ohne das geistige Licht niemals existieren. Auf diesen Lichtschwingungen vibrieren alle intelligenten Befehle und individuellen Lebensäußerungen.

Alle Lichtschwingungen vollziehen sich in einer gesetzlichen Harmonie. Wo diese Harmonie gestört wird, da werden alle Schwingungen unnatürlich und richten sich gegen das Gesetz.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 33 - 34

... Euer Körper benötigt die Sonnenenergie, um zu existieren und zu wachsen. Ohne das Sonnenlicht ist ein Wachstum und ein Leben nicht möglich. ...

... Eure ENERGIEQUELLE ist die Sonne. Die Sonne wird gespeist durch den SCHÖPFER.

... Die Sonne ist der GENERATOR und der SENDER, in dem eine Filterung und Abminderung der göttlichen ENERGIE stattfindet. ...

aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 2

Frage :     Wird die Sonne gesteuert oder laufen die Prozesse automatisch ab?

EUPHENIUS: Die Prozesse laufen automatisch über die göttlichen EBENEN zur Sonne und dort werden sie weitergeleitet zu Eurem Planeten. Der Prozeß, so wie ich ihn Dir jetzt geschildert habe, ist eine Vereinfachung und mehr ein bildhaftes Schema. Es bedarf eines wissenschaftlichen grundlegenden Umdenkens, um begreifbar zu machen, was die Sonne für Euch hier auf Erden bedeutet -, daß sie mehr darstellt als das, was Ihr mit Euren Augen seht.

Bemerkung: Wissenschaftlich gesehen ist die Sonne ein atomarer Fusionsofen.

EUPHENIUS: Die Sonne wirkt als "Katalysator" und wird auch als Umwälzungsapparat für LEBENSENERGIEN, Lichtstrahlen und GÖTTLICHE ENERGIEN verwendet. Ihr seid hier auf der Erde nicht lebensfähig, wenn die GÖTTLICHEN STRAHLEN Euch über die Sonne nicht erreichen würden. Ihr benötigt diese Sonnenintensität mit all ihren Faktoren, um Eure Organismen, Eure Zellen und Eure Zellkerne aktiv am Leben zu erhalten. Ihr wäret verloren, ohne diesen TRANSFORMATOR des göttlichen Lebens.

  • Die Sonne gibt mehr als nur Licht und Wärme! Die Sonne gibt mehr als Ihr über Eure Sinnesorgane wahrnehmt und mehr als Ihr über Euren geistigen Horizont erblicken könnt.

Ihr würdet mehr erkennen, wenn Euer geistiges AUGE ausgereift wäre, um die Phänomene, die sich im Wachstumsprozeß der Flora und Fauna abspielen, wahrnehmen zu können. Dann würdet Ihr die biologische KETTE, und zwar im göttlichen SINNE, erleben und erfahren.

aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 3

Frage :     Gibt es Sonnensysteme, in denen die Materie feinstofflicher ist als bei uns und in denen höher beseelte WESEN leben?

LUKAS :    Die Strahlung GOTTES, das heißt die direkte STRAHLUNG GOTTES würde auch dort kein Lebewesen aushalten. Daher ist ein TRANSFORMATOR notwendig, um die SCHWINGUNGEN GOTTES auf ein niedrigeres Niveau herunter zu transformieren. Diese Aufgabe erfüllt unter anderem eine Sonne. Nicht nur Eure Sonne, sondern alle Sonnen im Universum. Die Sonnen werden gesteuert und geben u.a. die von Euch Menschen gemessene und bekannte Strahlung ab. Ihr müßt von der irrigen Annahme wegkommen, daß Eure Sonne nur ein atomarer Fusionsofen ist. Das ist ein Irrtum! – ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 3

Frage :     Was bewirkt das geistige LICHT in der materiellen Welt der Flora und Fauna?

EUPHENIUS: Ohne geistiges LICHT würde hier keine Existenz möglich sein. Würdet Ihr im Dunkeln unter der Erde leben, Ihr würdet vergehen. Das Sonnenlicht ist ein Teil des GÖTTLICHEN LICHTES und damit GÖTTLICH, denn es enthält die LEBENSKRÄFTE für Eure Zellen und damit für das LICHT in Eurem Körper.

Bemerkung: Demnach haben die Naturvölker, welche die Sonne anbeten, gar nicht so unrecht.

EUPHENIUS: Die Sonne ist die Verbindung zum SCHÖPFER. Ohne diese Sonnenenergie könnte Euch der SCHÖPFER nicht erreichen.

aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 2 - 3

  • Vor etlichen Jahren erschien euch das Weltall als leerer Raum.
  • Etwas später wußtet ihr, daß dieser Raum mit Gasen angefüllt ist.
  • Heute wißt ihr bereits, daß der Weltraum mit Energien aufgefüllt ist.

Doch ihr wißt noch nicht, was wir seit vielen, vielen Jahren wissen, nämlich, daß der Weltraum lebendig ist.

Die im Weltraum vorhandenen Energien von einer allerfeinsten Zusammensetzung sind Träger einer unvorstellbaren Intelligenz. Es handelt sich um einen bis ins Endlose ausgedehnten Kosmos, der mit einem Willen, mit Erfahrung und mit Begriffen ausgefüllt ist. Es handelt sich um die Intelligenz, um den Verstand und um das Bewusstsein des SCHÖPFERS.

Jeder Mensch hat Anteil an einer ganz bestimmten Wellenlänge im Kosmos, mit Euren Worten: an einer abgestimmten Frequenz. Über die individuelle Frequenz kann kein menschliches Wesen hinaus, wohl aber kann der eigene Wellenbereich hoch entwickelt werden.

Ein gefaßter Entschluß, also ein geistiger, bzw. gedanklicher Willensakt, hat Einfluß auf die Materie. Ein Gedanke kann also ausgesprochen werden. Ein Fuß oder Arm kann bewegt werden. Alle Muskeln können durch geistige Befehle bewegt werden. Das ist eine sichtbare Macht des Geistes, die zwingend ist.

Jede Bewegung kann vom Verstand geleitet werden. Der Befehl ist unsichtbar und ein geistiger Vorgang, der nicht im Hirn, sondern vom Kosmos her über das Hirn auf individueller Frequenz zur Materie, d. h. zu den entsprechenden Molekülen und Atomen gesteuert wird.

  • Moleküle und Atome reagieren auf die Macht solcher geistiger Befehle. - Moleküle und Atome reagieren aber auch auf die geistigen Befehle, die im Gesamtkosmos ihren Ursprung haben. ...

GOTT hat gewissermaßen den Hauptschlüssel zu allen Räumen, auch wenn diese Einzelräume „Mensch“ ihren eigenen Schlüssel haben, der nicht zu einem anderen Raum paßt.

  • Der große Universalgeist GOTT hat Zugang zu jedem Gedächtnis eines Menschen, wenn ER seinen Universalschlüssel zum Kosmos benutzt.

Immerhin ist es ein irdischer Fortschritt, daß ihr die Gedankenübertragung (Telepathie) anerkennt. Also müssen die Gedanken unsichtbar den Raum durcheilen. Sie gleiten als Feinstwellen durch den Kosmos, aber sie stammen nicht aus dem Hirn, sondern aus der transzendenten Seele.

Auch GOTTES Gedanken eilen durch den Kosmos, doch nicht jeder hat sich der Mühe unterzogen, seinen Empfangsbereich so zu erweitern, daß er diese Wellen empfängt, doch wäre es jedem Menschen durchaus möglich. ...

Der Stoff, der zum geistigen Senden verwendet wird, ist ein göttlicher Urstoff, den man mit euren Erkenntnissen als ein gewaltiges, unsichtbares, für euch noch nicht meßbares LICHT bezeichnen kann. Die Energie ist gewaltig, denn sie besitzt die größte Durchschlagskraft und Reichweite.

Dieses unsichtbare Licht erfüllt alle göttlichen Bereiche des Universums und des Weltalls; auch das Bewußtsein und die Tätigkeit der Gedanken basieren auf diesem Stoff.

  • Sowohl GOTTES Gedanken als auch die Gedanken aller anderen Lebewesen sind lebendig als kosmisches Licht.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 13 - 14

Frage :     Ist das LICHT, das GOTT aussendet, mit dem sog. "Äther" identisch, der von dem Physiker Einstein postuliert und später aber wieder verworfen wurde?

EUPHENIUS: So ist es. - Dieses ist eine WISSENSCHAFT, die Eure Wissenschaft noch nicht erkannt hat.

aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 3

Frage :     Durch den sog. Urknall sind viele Sonnensysteme entstanden. Inwieweit weisen diese Sonnensysteme unterschiedliche Merkmale auf? ...

LUKAS :    Es entstanden nicht nur unterschiedliche Sonnensysteme, sondern auch unterschiedliche Galaxien, die großen Sterneninseln, in denen sich eine ungeheure Anzahl von Sonnensystemen befindet. Jedes Planetensystem ist das Kind seiner Sonne und weil es sehr viele unterschiedliche Sonnen gibt, gibt es auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Planetensystemen. Falls es auf den Planeten Leben gibt – und das ist nicht immer so – sind, was ihre physischen Körper betrifft, auch die dortigen Lebewesen Kinder ihrer Sonne. Ihr ganzes Erscheinungsbild ist der Strahlung der Sonne und der Gravitation des Planeten angepaßt. Außerdem kommt ein unterschiedlicher geistiger Entwicklungsstand hinzu, der sich auf die Feinstofflichkeit der physischen Körper auswirkt. Das sollte vorerst genügen.

Frage :     Stehen die einzelnen Sonnensysteme miteinander in Verbindung?

LUKAS :    Nun, da alles miteinander verbunden ist, so stehen auch die Sonnensysteme und Galaxien untereinander in Verbindung. Es sind Verbindungen einer HÖHEREN ORDNUNG, die nicht immer von den Lebewesen auf den Planeten als solche erkannt oder geglaubt werden. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 52

... alles, ich wiederhole alles, ist miteinander verbunden, ob es sich um Minerale, um Tiere, Pflanzen oder höheres Leben handelt, was über sich selber nachdenken kann. Alles ist miteinander verbunden und damit natürlich auch alle Sonnensysteme, die jemals geschaffen wurden oder noch geschaffen werden. Es gibt nur einen SCHÖPFER und dieser hat Verbindungen zu allem Leben gelegt.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 70

Frage :     Meintest Du mit "Sonne" die URSONNE?

LUKAS :    Es ist die planetare Sonne gemeint, die als Zentralgestirn in Eurem Sonnensystem vorhanden ist und die die Kraft zum Leben liefert.

Frage :     Verstehen wir das richtig, daß wir von unserer Sonne außer den bekannten Energien auch die LEBENSKRAFT erhalten? ...

LUKAS :    Natürlich. Ohne Licht und ohne Wärmestrahlung wäre ein Leben hier, so wie Ihr es kennt, unmöglich. Außerdem enthält die Strahlung der Sonne auch noch andere KOMPONENTEN, die von Euch derzeit noch nicht meßbar sind.

Frage :     Demnach ist die Sonne eine wichtige Zentrale, um der sich Planeten gruppieren, die von ihr versorgt werden?

LUKAS :    Ja, so ist es. Schaue Dir das nächst größere System an, Eure Galaxis, die Ihr "Milchstraße" getauft habt. Ihr lebt im Inneren eines Spiralnebels. Sein Inneres wird sichtbar in einer sternenklaren Nacht als leuchtendes Band. Die Galaxien besitzen ebenfalls Zentralsonnen, die dicht im Mittelpunkt stehen und so gewaltige Kräfte freisetzen, daß damit die ganze Galaxie versorgt wird. Wie im Großen, so im Kleinen. Wie im Kleinen, so im Großen.

Frage :     Wie steht unsere planetare Sonne mit der URSONNE allen Lebens in Verbindung? ...

LUKAS :    Durch ähnliche VERBINDUNGEN wie Ihr sie zu allen Lebewesen auch besitzt. Ihr seid mit allem verbunden und somit auch mit diesem Sonnensystem. Würde Euer Sonnensystem aus irgendeinem Grunde aus der Gemeinschaft herausfallen, würde sich das sofort allen anderen mitteilen - auch auf die anderen Großsysteme.

  • Daher ist es so wichtig, daß Frieden und Harmonie im Universum herrscht, weil über diese ALLVERBUNDENHEIT sich jeder IMPULS sofort allen anderen mitteilt.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 2 - 3

Frage :     Laut eines Zeitungsberichtes gelangen US-Wissenschaftlern sensationelle Aufnahmen mit dem Weltraumteleskop "Chandra" vom Herz der Milchstraße. Wörtlich heißt es in dem Artikel: "Das Milchstraßen-Zentrum ist 10 Millionen Grad heiß. So wie wir uns die Hölle vorstellen." Was könnt Ihr uns dazu sagen?

SETUN :     Es ist das, was wir schon sagten: Das Zentrum der Milchstraße besteht aus einer Vielzahl von Einzelsonnen, deren Kraft sich summiert und die gesamte Galaxis mit Energie versorgt. Einer Energie, die sich aus den unterschiedlichsten Formen und Frequenzen zusammensetzt, ähnlich der Frequenzen Eures eigenen Zentralgestirns. Die Zentralsonne der Galaxis ist ebenso wichtig für das Leben in Ihr, wie Eure Sonne es im Kleinen ist. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 11

Frage :     Verläuft ein Lichtstrahl stets in völlig gerader Richtung, auch wenn es sich um größte Entfernungen handelt?

AREDOS :  Die Lichtkorpuskeln entfernen sich vom Entstehungsort, werden jedoch von der Antimaterie mit beeinflußt. Da es sich zwischen Materie und Antimaterie um magnetische Beziehungen handelt, so gibt es bei großen Entfernungen gewisse Krümmungen und Abweichungen. Ja, es kommt vor, daß materielle Lichtkorpuskeln zurückgeschleudert werden.

Frage :     Diese Antwort überrascht uns. Das würde ja bedeuten, daß das zur Zeit gültige Bild vom Universum nicht stimmt. (Stand: vor 1975)

AREDOS : So ist es. - Ich betone aber, daß es sich um bedeutende Entfernungen handelt. Bei einigen Lichtjahren ist das noch bedeutungslos. Aber bei hundert Lichtjahren und darüber verschiebt sich zunehmend das Bild. Die Antimaterie stößt die materiellen Lichtkorpuskeln ab, wenn die Berührung zu eng wird. - ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 37

Das ganze All ist erleuchtet. Es bedarf keiner Atmosphäre, um einen Gegenstand sichtbar werden zu lassen. Die von den Sternen und Sonnen ausgehenden Lichtstrahlen eilen vom Kern der größten Energie in gerader Linie fort. Doch die Lichtstrahlen können Abweichungen haben, wenn sie durch andere Energien zu solchen Kursänderungen gezwungen werden. Bei sehr großen Entfernungen durcheilen die Lichtstrahlen gewisse fStörzonen. Aus diesem Grunde ergeben sich optische Täuschungen, zum Beispiel das Zusammenrücken von Sternen, die hinter diesen Störzonen schweben.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 41

... Ich weiß, daß schon viel darüber diskutiert worden ist, doch erscheint es euch zu märchenhaft. - ihr könnt es nie begreifen.

  • Im göttlichen All, außerhalb der Materie, gibt es einen geheimnisvollen STOFF, eine immaterielle SUBSTANZ, die von unvorstellbarer Leichtigkeit und ENERGIE ist. Diese SUBSTANZ, die wir einmal JAHWUS nennen wollen, hat keinen Zwischenraum und ist in ihrer Einheit wie ein Eidotter und hat ähnliche Eigenschaften wie das Wasser. Man kann dieser Substanz keine Lücke zufügen, nicht hineinstechen, auch nicht einen Strahl oder eine andere Energie hindurchschicken. Beim Wasser ist das möglich, doch nicht bei der SUBSTANZ JAHWUS. Dieser universelle EINHEITSSTOFF kann jedoch in einer euch nicht bekannten Weise vibrieren. Durch die Geschlossenheit der ENERGIE vibriert stets das ganze All, nie pflanzt sich die Vibration fort. Im Millionstel Bruchteil einer Sekunde vibriert jede Stelle des Alls genau so wie am Ort der Entstehung.

Formel: A = O  ;  O = A

Es gibt keine Reflektionen, da A und O immer die gleiche Kapazität haben. Alles ist in diese Einheit eingeschlossen, sogar das Negative und das Positive, ja GOTT selbst, SEIN EMPFINDEN und SEIN DENKEN sowie jede Lebensform im ganzen Universum.

Die materielle Ebene hat ihre physikalischen Gesetze und die geistige EBENE hat auch ihre physikalischen GESETZE; denn ich frage euch: Was sind Gesetze der Physik? - Diese Gesetze sind in unseren Augen nichts anderes als Erklärungen. Beide Ebenen korrespondieren miteinander, das heißt die Formen können gegenseitig ausgetauscht oder von einer Ebene in die andere übernommen werden.[1] Wohlgemerkt: dazu gehören auch die Gedanken und die geistigen Eindrücke und Begriffe.


[1] Hierzu folgende Fußnote im Protokoll: Zum Beispiel durch den Tod.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 29 - 30

Es gibt keinen Menschen im ganzen Universum, der das KRÄFTESPIEL und die herrschende INTELLIGENZ innerhalb der SCHÖPFUNG einigermaßen kennt. Das geniale Zusammenspiel der einzelnen Mikro- und Makrosysteme ist so gewaltig und aufeinander abgestimmt, daß es nicht erfaßt werden kann, weil das Fassungsvermögen einer ganzen universellen Menschheit dazu nicht ausreicht. ...

Hier tritt die Ohnmacht der Menschheit deutlich zutage.

Der Mensch schlägt deshalb das Tor einfach zu, hinter dem sich GOTT befindet, weil er das LICHT GOTTES und SEINE WEISHEIT nicht ertragen kann. ...

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 33

Text vorlesen

(1957)

Frage :     Ein Forscher soll bereits mit Hilfe der Photonen-Lichtrakete Bewegungen mit Lichtgeschwindigkeit verursachen können. Wie schnell pflanzt sich die Lichtbewegung tatsächlich fort?

ARGUN :   So schnell wie elektromagnetische Wellen.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 17


Frage :     Gibt es für die Geschwindigkeit eine absolute Höchstgrenze?

AREDOS : Die Lichtgeschwindigkeit ist noch lange nicht die Höchstgeschwindigkeit. Alle materiellen, das heißt, auf Atomreaktionen beruhenden Geschwindigkeiten sind begrenzt.

Das Geistige Reich kennt jedoch Geschwindigkeiten, die nicht auf materiellen Gesetzen beruhen. Geistige SCHWINGUNGEN sind unbeschreiblich schnell. Ein Gedanke pflanzt sich nicht fort, sondern ist ein Teil des Gesamtkosmos. Aus diesem grunde kann sich jeder Mensch augenblicklich an Dinge erinnern, die jahrzehntelang zurückliegen, ja, Millionen Jahre würden nichts daran ändern. Alles Geistige ist damit kosmisch und zugleich ewig!
Frage :     Nach einer Theorie Einsteins ist die Geschwindigkeit begrenzt. Sie überschreitet nicht die Lichtgeschwindigkeit.

AREDOS : Das Licht besteht aus Materie und ist kein Maßstab für eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Über das Licht regiert noch die MAGIE.

  • Außerdem sind geistige SCHWINGUNGEN viel schneller.
  • Auch magnetische Geschwindigkeiten zwischen den Polarisationen von Materie und Antimaterie sind sehr viel schneller als das Licht.
  • Doch die MAGIE überragt alles, denn sie ist gott verwandt!

Frage :     Die MAGIE wird aber heute zum größten Teil als Aberglaube angesehen.

AREDOS : Die MAGIE gehört zu den großen Naturwissenschaften. Ihre GESETZE erschließen ungeheure ENERGIEN und Möglichkeiten. Die Auswertung der magischen GESETZE war vergangenen Zeitepochen besser bekannt. Die Bewältigung schwerster lasten, welche der Versetzung von Bergen gleichkam, war zum Beispiel den Ägyptern gut bekannt. Heute ersetzt die Technik die MAGIE. Aber in vielen Dingen hinkt die Technik hinter den Wundern der früheren MAGIE hinterher. Es gab einmal ein magisches Zeitalter, von dem heute kaum mehr etwas bekannt ist.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 36

Bekanntlich streitet man sich über die Geschwindigkeitsbegrenzung. Man war bisher der Meinung, daß es nichts geben könnte, was noch schneller als das Licht ist. Aus diesem Grunde haben wir wiederholt darauf hingewiesen, daß die Gedanken viel schneller sind. Jetzt hat man Versuche gemacht, die Geschwindigkeit der Gedanken zu messen: Die Strecke betrug 4.000 km. Doch die Dauer der Gedankenübertragung war gleich Null, das heißt, bei 4.000 km war noch nicht einmal der Bruchteil einer Sekunde zu messen.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 31

... Es wurde euch einmal erklärt, daß die Energie aus dem Sonnenlicht gewonnen wird, daß es sich um herausgelotste Strahlen handelt, die, von den übrigen Partikelchen befreit, sich besser entfalten können.

Stellt euch zum Beispiel ein Geschwader Schiffe vor, die alle auf einem Haufen das Meer durchsegeln. In diesem Verband sind einige dabei, die besonders schnell sind, aber durch die übrigen, langsameren Schiffe gehindert werden. Nimmt man diese schnellen Schiffe aus dem Verband heraus und läßt sie getrennt von den übrigen fahren, so überholen sie die anderen natürlich ohne weiteres. So ist es auch mit dem Sonnenlicht.

  • Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht die schnellste Fortbewegung.

Sie ist eine Mischung von verschiedenen Geschwindigkeiten, die in der Gesamtheit eine bestimmte Norm haben, aufgelöst jedoch sehr verschieden schnell sind.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 14


Bemerkung: Selbst wenn irdische Raumfahrer mit Lichtgeschwindigkeit (~ 300.000 km pro Sekunde) fliegen könnten, wären sie 41 Jahre unterwegs, um diesen neu entdeckten Planeten zu erreichen. Unvorstellbar!

LUKAS :    Nur dann, wenn die Lichtgeschwindigkeit als absolute Höchstgeschwindigkeit gesehen wird. Doch das ist ein Irrtum, der in den nächsten Jahren fallen wird. Ihr kennt längst nicht alle Naturgesetze und damit erscheint es Euch als ein "Wunder", die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Doch es war für Euch auch ein "Wunder", die Schallmauer zu überwinden und daß der Mensch solche Geschwindigkeiten überstehen kann. Glaubt an das, was wir Euch sagen und Ihr werdet die "Wunder" erleben, die Euch heute noch als irrelevant erscheinen.

Frage :     Meint Ihr damit astrale Reisen, die uns befähigen unseren Körper zu einem beliebigen Zeitpunkt zu verlassen? Wir wären dann auf Hilfsmittel wie Raumschiffe und dergleichen nicht angewiesen.

LUKAS :    Nein. Wir reden von Reisen im Weltall mit einer hochentwickelten Technik, bei der man allerdings auch die Mittel der Magie einsetzt. Man ist bei Euch dabei, diese GESETZE zu verstehen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 70 - 71

(Interne Anmerkung: Fragen eines Physikers zu Fachthemen:)

Physiker :  ... Die Frage ist, wie man imaginäre Größen physikalisch interpretieren kann. Sind sie meßbar und haben sie überhaupt eine physikalische Relevanz?

SETHAN :  Die Meßbarkeit ist nicht gegeben, da ihr derzeit überhaupt nicht in der Lage seid, solche hochqualifizierten Schwingungsebenen wahrzunehmen. Ihr seid noch gar nicht bereit, diese Schwingungsebenen, z. B. in eurer Erdatmosphäre und in der Anziehungskraft eures Erdkernes, wahrzunehmen. Diese Schwingungsebene ist viel zu komplex, so daß sie derzeit mit euren elektrischen Geräten und physikalischen Apparaten nicht bewußt als Einheit und als Schwingungsbarometer erkennbar ist.

Physiker :  Ein ähnliches Problem ergibt sich bei Überlichtgeschwindigkeiten. Nach der Lorentz-Transformation wird dann die Masse imaginär. Was bedeutet das?

SETHAN :  Das bedeutet, daß sich diese Strahlungsebenen verstärken und verdichten. Es ist so, daß sich die Lichtqualität in einer solchen Geschwindigkeit verstärkt und die so kraftvoll ist, daß sie mit bloßen Augen nicht sichtbar und wahrnehmbar ist. Es vollzieht sich in einer Geschwindigkeitsebene, die von euren Sinneswahrnehmungen derzeit nicht bewußt wahrgenommen wird. Es sind Wechselwirkungen, die in solchen Bereichen stattfinden, die für eure derzeitigen physischen Ebenen nicht begreifbar und erreichbar sind.


Teilnehmer: Dematerialisationseffekte?

SETHAN :  So ist es. Ihr müßt es euch so vorstellen, daß sich eure physische Ebene dadurch total verändert. Eure Molekularstruktur und eure Zellebenen werden so verändert, daß sie auf ganz andere Energieimpulse reagieren. Ihr würdet gespeist von Energiequalitäten, die derzeit euren Erdenplaneten noch nicht erreichen können, da eure Grobstofflichkeit dies nicht zuläßt. – Ihr seid aber auf dem Weg, zu dieser Bewußtseinsebene, um für die Umstrukturierung der Grobstofflichkeit das erste Türchen zu öffnen. Dadurch, daß ihr jetzt bereit seid, durch gewisse elementare Umstrukturierungen eure Schwerkraft zu verändern, kann dies auch mit eurem Körper passieren. Euer Körper kann durch Substanzen und Energieelemente so verändert werden, daß sich dadurch der gesamte Zellaufbau, die molekulare Struktur, verändert. Eure Wissenschaft bereitet sich darauf vor, schon allein durch die Veränderungen von Zellstrukturen in Pflanzen und durch eure Genforschung und durch das, was ihr zellstrukturmäßig derzeit hier auf der Erde vornehmt. Dies sind alles Vorbereitungen dafür, um solche Zellumformierungen auch im menschlichen Bereich vornehmen zu können.

Physiker :  Eine weitere Frage betrifft die elementaren Feldgrößen einer Wirbeltheorie. Sind zur Formulierung solch einer Theorie die E- und B-Felder ausreichend oder muß man Potentialfelder benutzen?

SETHAN :  Ihr müßt alle drei Elemente miteinander verbinden, d. h. das eine ist ohne das andere nicht möglich. Es sind Aufbauelemente, die notwendig sind, um daraus solche Energien zu erzeugen, daß ihr Überlichtgeschwindigkeiten erreicht und Umstrukturierungen in eurem eigenen biologischen Prozeß vorantreiben könnt. Auch Überlichtgeschwindigkeit ist damit möglich. Wir begrenzen uns aber zunächst mit dem ersten Schritt, mit der einfachen Lichtgeschwindigkeit, um es überhaupt faßbar zu machen, was sich da für ein weites Feld auftut, wenn erst einmal der erste Schritt getan ist. Es ist so wie mit der Umstrukturierung von Zellen bei den Züchtungen und Kreuzungen von Pflanzen. Dies ist die erste Ebene, um Pflanzen von Grund auf zu verändern.

Ihr habt durch die Mendelschen-Gesetze ein hohes Potential, um darauf aufzubauen, nicht nur bei Pflanzen, sondern auch, um eure eigenen Zellstrukturen zu verändern, und zwar in die Richtung, daß ihr dann über Feinstofflichkeiten verfügt und in der Lage seid, auch uns als feinstoffliche Wesenheiten zu sehen und Elemente zu schaffen, die in eurem Erdenbereich es möglich machen, über die Lichtgeschwindigkeiten zu verfügen, um euch dann in ganz andere Bereiche zu transformieren.

aus dem Protokoll "Fragen aus der Physik" - Seite 3 - 4

Text vorlesen

Frage :     Es gibt Forscher auf der Erde, die ihr Leben der aufregendsten Frage gewidmet haben, die unsere Existenz für uns bereithält: Sind wir allein im All? Was könnt Ihr diesen Forschern sagen?

Tai Shiin :   ...

  • Wer sich wirklich bemüht, darauf eine Antwort zu finden, wird diese Frage beantwortet bekommen!

Die Existenz von anderen Wesenheiten wird schon grundlegend dadurch bestimmt, daß Ihr noch keine endgültige Antwort findet, auf den Bau der Pyramiden, auf die Inka-Evolutionsgeschichte und auf das, was Ihr hier auf Erden als Hinweise bekommen habt, um darüber nachzudenken und um sich damit auseinanderzusetzen.


aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 7

Der unvorstellbare Aufbau des Universums kann nur gerechtfertigt sein, wenn er durch Intelligenzen erkannt und gewürdigt wird.

Das Erkennen des Universums kann bei seiner Größe nicht von einer einzigen Menschheit ausgehen, sonst wäre der billionenfache Überschuß der UNIVERSELLEN SCHÖPFUNG überflüssig. Die vielen Sterne hätten keinen sinnvollen Zweck.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 25

Dieser Planet ist nicht der einzige Stern, der menschliches Leben aufweist. ...

  • Bevor auf diesem Planeten Erde das menschliche Leben einsetzte, gab es schon unendlich lange menschliches Leben auf anderen Sternen; denn der materielle Stoff ist bis auf wenige Ausnahmen überall derselbe. Allerdings sind die Sterne von verschiedener Dichte und somit auch von verschiedener Festigkeit des organischen Lebens.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

... Es ist eine Engstirnigkeit zu glauben, Ihr allein hier auf Erden wäret der Mittelpunkt des Alls. Es existieren viele Planeten, die mit Seelen besiedelt sind, die eine andere Stellung innerhalb des göttlichen PLANES einnehmen.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 1" - Seite 3

... die Raumexperten und dazugehörigen Wissenschaftler lehnen es nicht mehr ab, daß auch andere Sterne bewohnt sein können. Sie sind bewohnt, wenn auch nur im geringen Teil. Doch das Universum ist unfaßbar groß, und daher gibt es sehr viele Menschheiten, obgleich sie meistens sehr weit von der Terra entfernt sind.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 28

Frage :     Amerikanische Astronomen haben im Sternbild Krebs, 41 Lichtjahre von der Erde entfernt, ein Planetensystem entdeckt, das möglicherweise unserem eigenen Sonnensystem ähnelt. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

LUKAS :    Es wurden bereits sehr viele Planetensysteme entdeckt, obwohl in früheren Jahren versucht wurde, dies ad absurdum zu führen. Mittlerweile ist Eure Wissenschaft so weit, daß sie mit einem verfeinerten Instrumentarium diese Welten entdecken kann. Ursprünglich stand eine andere Absicht dahinter, nämlich zu beweisen, daß der irdische Mensch eine absolute Sonderform des Lebens ist und nirgends sonst im Weltall existiert als nur auf der Erde. Nun, mittlerweile ist dieses Dogma von der Einmaligkeit der Erde gefallen und das Dogma der Einmaligkeit des irdischen Lebens wird ebenfalls in Kürze fallen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 70

... Der größte Teil des Universums hat ein vielstufiges Leben aufzuweisen.

  • Mindestens ein Drittel dieses Raumes ist durch ein unterschiedliches menschliches Leben bevölkert, von dem ein Teil in seiner Entwicklung der Erdenmenschheit um mehr als 12.000 Jahre voraus ist.

Millionen von Sonnensystemen bilden das göttliche Universum. Der Mensch hat keine Vorstellung von der enormen Vielseitigkeit des damit verbundenen Lebens! Das alles wäre jedoch sinnlos, wenn der Mensch mit seiner Seele, also durch die Wahrnehmung, durch das Gefühl und Denken nicht Betrachter dieses Universums wäre. Weil er aber darüber nachdenken kann, wird durch ihn diese gewaltige SCHÖPFUNG erst sinnvoll. Für den Menschen wurde sie erschaffen und ausgestattet. Jedem Menschen steht das ganze universum zur Verfügung!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

Es gibt Leben, das sich den Bedingungen anderer Sterne angepaßt hat. Die Organe haben sich entsprechend darauf eingestellt und entwickelt. Ihr dürft deshalb Euren Organismus nicht als einen einheitlichen Lebensmaßstab für das ganze Universum betrachten. Ihr dürft nicht annehmen, daß auf anderen Sternen kein menschliches Leben oder sonstiges organisches Leben sein kann, weil die dortigen Lebensbedingungen nicht den Euren voll entsprechen.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 36

Es gibt im Universum unsichtbare Sterne, die eine Entwicklungsstufe aufweisen, von der sich kein Erdenmensch eine Vorstellung machen kann. Das göttliche Leben umfaßt nicht allein das menschlich Wahrnehmbare. ...

  • Es gibt aber noch viele weitere Arten von Materie, die Ihr noch nicht wahrnehmen könnt. Es gibt daher ungeheure Welten, auf denen ein reges Leben existiert, die von Euch durch kein Teleskop erfaßt werden können.

Ihr habt überhaupt keine Ahnung, welche gigantische Fülle von herrlichen Wundern und Geheimnissen das Universum GOTTES aufzuweisen hat. ...

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 4 - 5

Frage :     Welche Funktionen haben die einzelnen Sonnensysteme im Weltall?

LUKAS :    Funktionen dergestalt, daß sie den dortigen Lebewesen, falls dort welche existieren, eine Heimat und eine Schulungsmöglichkeit bieten. Längst nicht alle Planeten sind bewohnt. Doch es bleibt eine so gewaltige Zahl übrig, daß Ihr erstaunt wäret, wenn Ihr sie kennen würdet - solche Dimensionen hat das Leben eingenommen, auf allen Welten, in allen Universen, die existent sind. Eine Zahl, die Euch unbekannt ist.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 71

Frage :     ... stehen diese Menschen mit Nachbarplaneten in Verbindung?

ELIAS :     Bedenkt, wie groß das Universum ist. Oft sind diese bewohnten Sterne sehr weit voneinander getrennt. Trotzdem stehen viele miteinander in Verbindung, weil ihre Technik bedeutender ist und diese Entfernungen überbrückt. Sehr oft lernt eine Menschheit von einer anderen, und es kommt vor, daß sogar eine Superrasse von einer unterentwickelten Menschheit etwas lernen kann, weil es sich um ein Mosaik handelt, das unvollständig war, aber von großer Bedeutung ist. ... Auch die Erdengemeinschaft könnte ungeheuer viel profitieren, wenn sie nicht so bösartig wäre und ihre Nachbarmenschen von anderen Sternen als Feinde betrachten würde. ...

Die Schöpfung ist noch lange nicht abgeschlossen, und die Kommunikation zwischen den bewohnten Sternen ist sehr wichtig. Was glaubt Ihr, welche Vorteile die Erde schon von anderen Menschen, das heißt durch den Außerirdischen gehabt hat? Denkt an die Pyramiden und an die Bauten der Urmexikaner.

Ihr habt die GESETZE der Magie mit Füßen getreten und verspottet. Aber die Gesetze des Todes und der Gewalt sind Euch geläufig, darum werden sie dauernd praktiziert. Alle denkenden Geschöpfe, die im Universum existieren, sollen gemeinsam die Schöpfung vollenden helfen, auch wenn sie unterschiedliche Entwicklungsgrade aufweisen. Auch die Erdenmenschheit ist als die Hand GOTTES geplant und vorbereitet. Das solltet ihr endlich einmal begreifen!

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 63

Text vorlesen

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Die machtvollen Staaten dieser Erde scheuen keine Kosten, um Raumschiffe zu entwickeln, mit denen der Erdenmensch zu anderen Sternen gelangen kann. Viele Wissenschaftler von bestem Ruf sind heute überzeugt, daß es im Universum viele Planeten gibt, die ein intelligentes Leben haben. Es wurden schon viele Versuche unternommen, mit Menschen oder hochentwickelten Wesen in Kontakt zu kommen. Es wurden Radiowellen empfangen, die darauf hindeuten, daß es sich um außerirdische Signale oder Mitteilungen handeln könnte.

In wissenschaftlichen Kreisen glaubt man daran, daß es eines Tages möglich sein wird, mit Menschen anderer Planeten und Lebensstufen in Verbindung zu kommen. für diese ununterbrochenen Versuche werden bereits Unsummen ausgegeben. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 4

Frage :     Wissenschaftler durchmustern mit Hilfe von Radioteleskopen das Weltall, auf der Suche nach Funksignalen außerirdischen Lebens. Warum liefern die SANTINER(*) diese Funksignale nicht in Massen und weltweit, daß sogar Funkamateure diese Nachrichten empfangen könnten? Damit wäre ein für allemal die Spekulation vom Tisch, ob es intelligentes Leben im Weltall gibt oder nicht. Man könnte es nicht mehr verheimlichen.

Antwort:    Es wäre genauso, als wenn ein Ureinwohner im Busch trommeln würde und du würdest hier das Radio anstellen. Ihr würdet keine Verbindung herstellen können. Die Kontaktherstellung ist schwierig, da die technischen Mittel nicht ausreichen.

Einwand: Für mich ist das unverständlich. Jeder Pennäler auf der Erde kann einen Sender bauen. ...

Antwort: Dieser Sender existiert und zwar durch die Telepathie.

Einwand: Telepathie kann aber nicht jeder empfangen oder jedenfalls nicht bewußt.

Antwort: Das ist aber der erste Schritt für die Selbstöffnung der Seele und des neuen Bewußtseins des Zeitalters.

Frage :     Der Weg soll demnach nicht über die Technik führen?

Antwort: Das wäre alles viel zu einfach.

(*) Interne Anmerkung:
   Außerirdische Menschen
aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 4 - 5

Sie suchen an der falschen Stelle, weil sie nur von ihrem Verstand her suchen. Wichtig wäre es, mit dem Herzen zu suchen und mit dem Herzen zu sehen. Sind Herz, Verstand und das Geistige im Einklang, werden sich Türen öffnen ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 8

Frage :     Macht das Absuchen des Weltraumes nach möglichen Funksignalen außerirdischer Zivilisationen Sinn?

TAI SHIIN: Nein. Ihr habt derzeit noch nicht die technischen Möglichkeiten, dieses zu vollziehen.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 1999" - Seite 6

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)

Wir sind indessen nicht auf den Erfolg einer solchen technischen Verbindung angewiesen. Die uns weit überlegenen außerirdischen Menschen, die SANTINER, haben den Weg der gegenseitigen Verständigung mit uns bereits erfolgreich beschritten. Ihre Verständigung ist spirituell, d. h. medial, einschließlich der Telepathie. ...


Es soll keineswegs damit gesagt sein, daß man auf eine technische Verständigung mit den Außerirdischen verzichten kann. Diese wäre ebenfalls sehr zu begrüßen. Doch es erscheint logischer, wenn wir uns dabei helfen lassen. Eine solche HILFE kann aber nur erreicht werden, wenn wir die FREUNDSCHAFT der SANTINER bedingungslos annehmen. Diese FREUNDSCHAFT setzt jedoch voraus, daß wir die Feindseligkeiten auf dieser Erde konsequent einstellen. Hier aber scheitert alles am bösen Willen, so daß wir zunächst noch weiterhin auf die mediale Verständigung angewiesen sind. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 4

Eure Techniker horchen mit Riesenapparaten ins Weltall, um Kunde von außerirdischen Menschen zu erhalten. Dazu bedarf es keiner Riesenapparate. ...


Die Parapsychologie genießt allmählich ein gewisses Anrecht; es wird aber Zeit, daß ihr in dieser Richtung forscht. Die Parapsychologie ist eine der wichtigsten Gebiete in der Raumschiffahrt. Das hat eure Raumforschung noch nicht begriffen. Man zerbricht sich die Köpfe über unfaßbare Beobachtungen und Phänomene; aber man denkt noch nicht daran, daß es im außerirdischen Bereich, auch noch außerirdische Möglichkeiten und GESETZE gibt.

  • Je mehr sich die terrestrische Raumforschung um die Forschung der Parapsychologie, bzw. um den Spiritualismus kümmert, um so schneller wird man in der Lage sein, das Weltall zu erforschen und zu begreifen.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 28

Text vorlesen

(aus dem Vorwort von H. V. Speer - Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin)

... Es gibt sehr viele Raumschiff-Sichtungen, mehr als 20.000 beglaubigte Fälle und das Zehnfache unbeglaubigter Sichtungen. Doch können die meisten Menschen nicht begreifen, warum diese Sternenbrüder, welche diese Schiffe steuern, nicht einfach aus ihren Flugobjekten aussteigen, uns herzlich begrüßen und mit uns von Angesicht zu Angesicht sprechen. Weil aber derartige direkte Kontakte sehr, sehr selten sind, wird zwangsläufig jede Sternenbotschaft angezweifelt und für eine Geschäftemacherei oder eine Wichtigtuerei gehalten. ...

aus dem Protokoll "Der Menschheit große Stunde "X"" - Seite 2

Frage :     Manche Menschen auf diesem Planeten sind sicher, daß die Erde Besuch von unbekannten Flugobjekten erhält. Die meisten Menschen halten das für eine absurde Annahme von Randgruppen, deren Mitglieder mehr oder weniger wirr im Kopf sind. In dieser Auffassung werden sie von den Regierungen bestärkt, die beschwören, daß es keine UFOs gibt und dies mit angeblich streng geheimem Material beweisen können. Doch die UFO-Forscher weisen darauf hin, daß keine Regierung Geheimakten zu etwas braucht, was es nicht gibt. Ist es nicht genauso absurd, daß die Behörden die Freigabe dieser Akten gleichzeitig mit der Begründung verweigern, die Nationale Sicherheit stünde sonst auf dem Spiel?

TAI SHIIN: ... Es sind Widersprüche, die einem logisch denkenden Menschen von Eurer Seite sofort auffallen müßten. Im Grunde genommen weiß jeder, daß mehr existiert und mehr Existenzen vorhanden sind als das, was hier auf dieser Erde existiert. ENGEL sind auch GESCHÖPFE, die von außen kommen. Die Kirche akzeptiert diese ENGEL. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2000" - Seite 7

Frage :     Auf die Frage, ob Außerirdische die Erde überhaupt erreichen können, gab ein bekannter deutscher Astronaut die folgende Antwort: "Wenn man die Fakten sprechen läßt, ist es relativ wahrscheinlich, daß es Leben gibt: Allein in unserer Milchstraße gibt es etwa 100 oder 200 Milliarden Sonnen. Und es gibt Milliarden Galaxien, wie die Milchstraße selbst eine ist. Wir wissen inzwischen auch, daß es in diesen Sonnensystemen Planeten gibt. Wir sollten also nicht die arrogante Sicht haben, daß wir die Einzigen sind. Ich glaube aber nicht, daß jemals Außerirdische auf die Erde kommen. Dazu sind die Entfernungen zu groß." Was sagst Du zu diesem Argument?

TAI SHIIN: ... Es hat in der Vergangenheit genug Begegnungen und Kontakte mit Außerirdischen – ..... – gegeben, um zu begreifen, daß Ihr nicht alleine in der Allmacht GOTTES seid.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 1" - Seite 3

Der Erdenmensch kann sich eine interstellare Reise nicht vorstellen. Eure Wissenschaft hält das für unmöglich. Eine solche Reise muß ihrer Meinung nach viele Jahre in Anspruch nehmen und woher kommt die Kraft und die Verpflegung für derartig weite Reisen? - ...

Hinzu kommt noch, daß die Planeten eures Sonnensystems nach wissenschaftlicher Ansicht kein menschliches Leben ermöglichen können. Sogar die neuesten Messungen der Venusverhältnisse bestätigen diese Auffassung. Folglich schaltet sich die Psychologie ein, indem sie behauptet, daß es sich bei den "angeblich" außerirdischen Raumschiffen um ein Phänomen der menschlichen Phantasie, also um Massenhalluzinationen handeln müsse. Diese Ansicht wird von Kapazitäten vertreten.

Das alles ist ganz gut und schön, erscheint sogar einleuchtend...

Doch die Wirklichkeit ist anders!

Eure Wissenschaft kennt eben nicht die Möglichkeiten solcher Reisen. ...

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 4

Ihr glaubt, daß Ihr einen Maßstab für die Höchstgeschwindigkeit habt; es ist das Licht. Aber das ist eine irdische Vorstellung, weil Ihr aus den irdischen Maßen noch nicht herausgekommen seid.

aus dem Protokoll "Haißes Eisen" - Seite 46

Die Erdenmenschheit ist der Ansicht, daß es für viele Dinge ein "Unmöglich" gibt. - Wir sind anderer Ansicht, denn das, was wir für Utopien ansehen, kann morgen möglich sein. Also gibt es praktisch überhaupt keine Utopien. Hätte man den Menschen vor 4.000 Jahren erzählt, was es bei Euch heute alles gibt, so hätte man auch das alles, ohne Ausnahme, für unmöglich gehalten. Utopien sind Wirklichkeit geworden. Die Phantasie der heutigen Generationen ist durchaus realisierbar. ...

  • Es gibt keine Utopie. Alles ist möglich, wenn man die Wege der Realisierung kennt.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 16 - 17

Bei dieser Gelegenheit will ich nur erwähnen, daß die Relativitätstheorie nicht in allen Punkten stimmt. Es wurde nicht das Gesetz der Perspektive berücksichtigt. Dagegen haben wir eine große Hochachtung vor dem Forscher Professor Dr. Werner Heisenberg, dessen wohlüberlegte Formel auch uns zusagt.

Formel

Die Weltformel lautet:

Es gibt kein Unmöglich!

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 4

Die Erde steht seit mehr als 4.000 Jahren unter einer laufenden göttlichen KONTROLLE. Diese KONTROLLE wird von den SANTINERN ausgeführt. Die SANTINER haben dazu ferngesteuerte Aufklärungs- und Informationsflugschiffe zur Verfügung. Diese haben Apparate, die sogar die vorherrschenden Gedankenvorgänge der Menschheitsführer registrieren. ...

Die ferngesteuerten Objekte sind nicht bemannt. Werden sie verfolgt, so schalten sie automatisch auf Flucht. Ihr wißt aus Erfahrung, daß sie von euch niemals eingeholt werden können. Die Beschleunigung ist so groß, daß sie von keinem Menschen - auch von uns nicht - ausgehalten werden kann. Ihre Automatik findet unbedingt das Mutterschiff.

Die bemannten Schiffe haben eine geringe Beschleunigung. Aber auf großer Fahrt, das heißt im All, erreichen sie ebenfalls Geschwindigkeiten, die ein fleischlicher Körper nicht überleben kann. Aus diesem Grunde setzt eine Dematerialisation ein. Die ganze Fahrt wird dann in einem Tempo fortgesetzt, das weit über der Lichtgeschwindigkeit liegt. Auch dieser Vorgang erscheint euch märchenhaft, weil ihr noch weit entfernt von solchen Möglichkeiten seid.

Wie soll man einem Unwissenden etwas erklären, dem alles wie eine Zauberei vorkommt? - Eure Wissenschaftler glauben z. B. nicht an eine Geschwindigkeit, die über der Lichtgrenze liegt. Unsere Erfahrungen kennen ganz andere Geschwindigkeiten, z. B. auf dem Gebiet der Gedankenübertragung:

  • Ein Gedanke überbrückt in einer Sekunde eine Strecke, die euer ganzes Sonnensystem umfaßt, das heißt, er kann an jedem Punkt dieser Peripherie sofort empfangen werden, dabei gibt es keinen Stärkeverlust.

Raumschiffe verständigen sich laufend auf diese Weise. - Diese Übertragung ist auch in einem dematerialisierten Zustand möglich, weil der Geist nicht in eine Bewußtlosigkeit versinkt. - Das sind allerdings Meisterwerke. ...

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 27

Frage :     Wenn die SANTINER mit ihren Raumschiffen reisen, so haben wir keine Vorstellung von ihrer wirklichen Geschwindigkeit. Wieviel schneller sind sie schätzungsweise als das Licht?

Antwort:   Diese Geschwindigkeit beträgt im dematerialisierten Zustand das Mehrfache des Lichts. Das kommt daher, daß es sich dann nicht mehr um reine Materie handelt.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 31" - Seite 4

Frage :     Wie ist es möglich, daß die Flugscheiben derartige Räume in so kurzer Zeit durcheilen?

ARGUN:   Die Flugscheiben benutzen Strahlen aus dem Kosmos, speziell aber Sonnen- oder Lichtenergien. Sie sind schneller als das Licht! Wenn eine Flugscheibe in die Erdatmosphäre vorstößt und mit dem Luftwiderstand in Berührung kommt, dann wird die enorme Geschwindigkeit allerdings erheblich abgebremst.

Frage :     Was für Lichtenergien sind das?

ARGUN:   Das Licht besteht aus gebündelten Strahlen aller Art, sichtbaren und unsichtbaren. Die SANTINER lotsen sozusagen einige dieser Strahlen heraus und benutzen sie mit komplizierten Apparaturen. Diese speziellen Strahlen geben ihnen eine Geschwindigkeit, die im All schneller als das Licht ist.[*]

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 48

Frage :     Haben die amerikanischen Kosmonauten bei ihrer Reise zum Mond UFOs gesehen?

A. S. :      Ja, sie sind einigen außerirdischen Raumschiffen begegnet. Doch wegen der enormen Geschwindigkeit derselben, konnten sie nicht herausfinden, um was für Flugobjekte es sich gehandelt hat.

Frage :     Leuchtende UFOs wurden letztens als "ausgebrannte Raketenstufen" gedeutet. Was sagst Du dazu?

A. S. :      Das ist ausgeschlossen; denn ausgebrannte Raketenteile würden nicht grün aufleuchten. Man hält die Masse von der WAHRHEIT fern, weil man um seine Position fürchtet. ...

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 23

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

  • Die WAHRHEIT wartet darauf, endlich entdeckt und publiziert zu werden.

Der Mensch lebt nicht nur auf einem Planeten, sondern in einem unendlichen Universum, das diesen Planeten Erde beherbergt. Das Leben des Menschen ist demnach nicht an diese Erde gebunden, sondern ein intelligenter Teil im Universum.

Menschen, die in "fliegenden Untertassen" zu uns kommen, bringen uns Kunde vom Leben auf anderen Sternen. Fliegende Untertassen, eine abscheuliche Bezeichnung für die großartigsten Flugobjekte, die einem Menschen je begegnen können. Aber diese Flugobjekte haben es in sich, sie sind schnell und wendig, so okkult und phantastisch, daß man sie eher für eine Illusion hält. Immerhin sind sie so real wie unsere Raumschiffe. ...

Die Untertassen - sagen wir lieber UFOs - sind sichtbare Beweise, daß über der Erdenmenschheit noch eine HÖHERE INSTANZ steht und wacht. Wir sind also keinesfalls ganz schutzlos der Hölle ausgeliefert. ...

aus dem Protokoll "Haißes Eisen" - Seite 3

Text vorlesen

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Seit Jahren streitet man sich um das Problem der unidentifizierten fliegenden Objekte (UFOs). ...

Ihr Auftreten ist durchaus nicht neu, sondern wird bereits an mehreren Stellen der Bibel eindringlich erwähnt. ...

Viele Menschen sind von der Existenz einer außerirdischen Flugflotte und deren Besatzung nicht überzeugt, weil sie selber noch keinen Kontakt mit den Brüdern anderer Planeten gehabt haben, andererseits auch keine genauen Kenntnisse von diesem Phänomen besitzen. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 2

Frage :     Handelt es sich bei den ägyptischen Göttern um Mythen, Menschen oder um außerirdische Wesen?

LUKAS :    Teils, teils. Es waren zum Teil menschliche Wesen, d. h. auf Erden geboren, jedoch gab es zu dieser Zeit auch höherstehende WESEN nicht irdischen Ursprungs, die die Erde besuchten. Einige von diesen WESEN lebten eine lange Zeit mit den Ägyptern zusammen und halfen, einige der Naturgesetze den damaligen Menschen auf Erden nahe zu bringen und zu erklären. Es war die Zeit der Wissensübermittlung, die es schon häufig gegeben hat, auch bei den Kulturen, die lange vor den alten Ägyptern auf dieser Erde existierten.

Frage :     Wurden die Pyramiden von Außerirdischen gebaut?

LUKAS :    Nein, nicht von Außerirdischen, jedoch mit außerirdischer Hilfe. Es gibt Naturgesetze, die es ermöglichten, die schweren Gesteinsblöcke zu heben. Damals wurde mit verschiedenen Tonfolgen experimentiert, die eine gewisse Schwerkraftaufhebung ermöglichen. Das Wissen darüber wurde an die damaligen Priester weitergegeben und diese setzten dieses Wissen ein. Außerdem war es möglich, durch Überfliegen der Steine mit Raumschiffen das Gefüge der Felsen so zu verändern, daß sie leichter wurden. Die Steine wurden von der Strahlung der Schiffe beeinflußt und wurden dadurch leichter. Über die Jahrhunderte hinweg verlor sich diese Eigenschaft wieder, so daß diese Steine heute wieder ihre normale Schwere besitzen. Es gibt allerdings die Möglichkeit, mit empfindlichen Meßgeräten auch heute noch die magnetische Reststrahlung der Steine nachzuweisen.

BEMERKUNG: Früher sangen die Fischer ein bestimmtes Mantra, um schwere Netze leichter einholen zu können. ...

LUKAS :    So ist es. Es ist ein Relikt aus dieser Zeit, ein Überbleibsel sozusagen, was aber nicht mit dem damaligen Wissen vergleichbar ist. Die außerirdische Technologie und das Wissen um die Naturgesetze ermöglichten die Bauwerke der Pyramiden auf der ganzen Welt. Einige davon, besonders die kleineren, wurden aber nach irdischen Maßstäben nachgebaut, d. h. mit Muskelkraft und Willen. Die Cheopspyramide und einige andere der Pyramiden sind jedoch Ausnahmen, die in diese Zeit fallen, von der ich berichtete.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 29 - 30

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Außerirdische Flugobjekte haben einen wesentlichen Anteil an den Bibelwundern.

Seit Jahrtausenden wird die Erde von Zeit zu Zeit von außerirdischen Flugobjekten (UFOs) besucht und kontrolliert. Die Besatzung dieser Flugschiffe besteht aus menschlichen Wesen, die von einem anderen Sonnensystem stammen. Diese Menschen gehören zu einer Sternenbruderschaft und nennen sich selbst SANTINER. In der Bibel werden sie oft als CHERUBIM erwähnt. ...

Wenn auch die Menschen von anderen Sternen um der GOTTESERKENNTNIS und um des göttlichen FRIEDENS willen zur Erde kommen, so sind alle diese Begleiterscheinungen noch längst keine persönlichen Wunder des HERRN. Aber sie gehören zur WAHRHEIT GOTTES, der unsere Erde kontrollieren läßt. ...

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 25, 26

(aus einer Fragestellung im Protokoll:)

... Auch in der päpstlichen Beobachtungsstation, im Sommersitz des Papstes in Castelgandolfo, forschen Theologen mit Radioteleskopen nach Leben im Weltraum. Einer dieser Theologen sagte öffentlich: "Es gibt Außerirdische. Sie sind zwar so unerreichbar und unsichtbar wie die Engel, doch auch sie sind Brüder der Schöpfung." Mit dieser sensationellen Aussage verblüffte der 36-jährige argentinische Pater José Funes, promovierter Astrophysiker und Theologe, die Öffentlichkeit und entfachte eine neue Diskussion. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 2" - Seite 10

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Zur Frage, ob es wirklich außerirdische Flugobjekte fremder Planeten gibt und ob die dazugehörigen Menschen an uns Botschaften übermitteln, denen wir glauben sollten, gibt es eine absolut zuverlässige Bezeugung, die von keinem Gelehrten oder Journalisten angezweifelt werden kann. Diese Bezeugung absoluter Echtheit ist das Wunder von Fatima. Das weltbekannte Wunder von Fatima wurde allerdings von der katholischen Kirche falsch gedeutet und verstanden.

  • Das Wunder von Fatima ist ein absolutes UFO-Phänomen!

Aber dieses Phänomen ist von beispielloser Überzeugungskraft und Zuverlässigkeit, wie es in unserer Zeit kein zweites Phänomen dieser Art gibt. Es ist von weltgeschichtlicher Bedeutung, daß neben diesem UFO-Phänomen auch gleichzeitig, bzw. dazugehörig, auch außerirdische Botschaften an die Erdenmenschheit gegeben worden sind. Die letzte dieser Botschaften, die dritte Botschaft, wurde im Vatikan versiegelt und der Veröffentlichung entzogen. ...

Schon am 13. September 1917 zeigte sich ein UFO-Raumschiff über Fatima, diesmal als ovale Lichtkugel, die sich von Ost nach West bewegte und dabei einen blendenden, aber angenehmen Glanz ausstrahlte. dieses Phänomen wurde von etwa 30.000 Menschen zugleich beobachtet. Man nannte dieses Objekt "das Lichtflugzeug unserer lieben Frau". Zugleich beobachteten die Zuschauer weiße Blumen und Flocken, die vom Himmel herabfielen, aber in einer bestimmten Höhe vor dem Erreichen der Erde verschwanden.[1]

An Hand dieser Tatsachen ist es unmöglich, das weltumspannende und viel umstrittene UFO-Problem noch weiter zu verleugnen, noch als ein Phantasiegebilde überhitzter Gemüter hinzustellen. ...

(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll):

[1] Auch hierbei handelt es sich um eine ganz einwandfreie Identifizierung eines sog. UFOs; denn das herabfallende Plasma ist in den letzten Jahren eine sehr häufige Begleiterscheinung der in Erdnähe befindlichen UFOs gewesen und unter der Bezeichnung "Engelshaar" in der Ufologie bekannt.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 2 - 4

(Anmerkung im Protokoll:)

Während seiner Erdumrundung berichtete der amerikanische Astronaut Scott Carpenter um 15.25 Uhr: "Ich sehe kleine Partikelchen, wie weiße Schneeflocken."

Es sind die gleichen Flocken, wie sie in Fatima beobachtet worden sind. Auch die russischen Astronauten haben diese Erscheinung festgestellt.

Um 15.30 Uhr informierte Scott Carpenter die Bodenstation: "Ich sehe Flugobjekte!"

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 43

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

Testpiloten von Kampf- und Düsenflugzeugen treffen wiederholt mit außerirdischen Flugobjekten zusammen. Ihre Filmaufnahmen wurden nach der Landung sofort beschlagnahmt. Die Presse wird von den Regierungen nicht wahrheitsgemäß informiert. Die Verteidigungsministerien der Weltstaaten sind ebenfalls falsch orientiert, da sie nicht wissen, welche wirkliche Bedeutung diesen Besuchen aus anderen Regionen zukommt. ...

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 25

Frage :     Sind Euch die Gründe bekannt, warum die Regierungen die Existenz und das Einfliegen der UFOs möglichst geheim halten?

ARGUN :   Ja, sie wissen keinen anderen Ausweg; denn sie sind im Ungewissen über die interplanetarische MACHT. Die Regierungen wissen aber, daß sie die Verantwortung für das Unrecht auf dieser Welt tragen und fürchten sich davor, durch eine stärkere und höhere GEWALT zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Die Regierungen interessieren sich keineswegs für einen Fortschritt oder für eine höhere Erkenntnis durch die UFONEN, sondern ihre ganze Aufmerksamkeit beschränkt sich darauf herauszufinden, welche Stärke und welche Waffen die UFOs besitzen. Man überlegt hin und her, ob die irdische Kriegsaufrüstung ausreicht, um im Ernstfall die Auseinandersetzung mit den UFOs aufzunehmen. Auf alle Fälle möchte man keine Neuerungen einführen, am allerwenigsten, sich durch andere Planetenbewohner kritisieren oder zur Verantwortung ziehen lassen. ...

Es interessiert die Regierungen auch nicht, ob die UFOs okkult sind, sich dematerialisieren können oder nicht, sondern nur alles Materielle und Technische, das mit ihnen zusammenhängt.

Doch wenn von den UFONEN Botschaften durchdringen, die auf GOTT und SEINE GESETZE hinweisen oder das Wort „CHRISTUS“ enthalten, dann lächelt man nicht nur, sondern lästert obendrein und bezeichnet diese Botschaften als Lüge. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 49 - 50

.... Mancher Regierungsangehörige dieser großen Staaten, der mehr um diese geheimen Dinge weiß, steht im Kampf mit sich selbst. Deswegen wagen sie nichts gegenüber der Öffentlichkeit zu äußern weil: erstens sie vereidigt wurden, zweitens sie um ihre Stellung fürchten und drittens sie Angst davor haben, daß man ihnen nicht glauben könnte und sie somit der Lächerlichkeit preisgegeben würden. -

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 1" - Seite 8

  • Eine verkehrte Einstellung zur geistigen Ebene hat Religionen und Kulte hervorgebracht, die von rationell denkenden Menschen nicht akzeptiert werden können - und das mit vollem Recht.

Doch vieles, was abgeleugnet wird, ist tatsächlich vorhanden, jedoch in einer anderen Weise, als es gedeutet und zum Kult gemacht wird. ...

Darum ist es für uns kein Wunder, daß eure Verstandesmenschen darüber nur spöttisch lachen und alles, ja alle Wunder ablehnen, weil sie außer einigen Philosophien nichts besseres haben, das sie dafür einsetzen könnten.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 9 - 10

... Die ganze Menschheit denkt verkehrt, weil sie falsch unterrichtet wird. Es fehlt die WAHRHEIT. Nur wenn die Menschheit zu anderem Denken kommt, dann setzt die Logik ein. Augenblicklich wird die Logik gehindert, obgleich man sich einbildet, logisch zu sein. ...

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 16


... - Es ist nicht Neugierde, welche die UFONEN zu diesem Planeten führt, sondern ein höherer AUFTRAG.

Frage :     Warum treten sie nicht für alle Menschen sichtbar auf?

AREDOS : Die Menschheit denkt seit Jahrtausenden stets in falscher Richtung. Sobald fremde Menschen oder Wesen in Massen auftreten und sich in die Gebiete der Staaten oder Erdenvölker begeben - ganz gleich, ob irdisch oder außerirdisch - so werden sie als Eindringlinge, als Feinde betrachtet und behandelt.

Das wissen auch die UFONEN, denn sie haben Euch studiert. Sie wissen ganz genau, daß sie zur Zeit noch nicht in Massen kommen können, ohne euch äußerst zu erschrecken. Die Erdenmenschheit würde sich bei einer Panik völlig falsch verhalten und den UFONEN eine Feindschaft entgegenbringen. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 2" - Seite 51

... Weshalb sollten Euch Außerirdische offiziell besuchen kommen, wenn Ihr schon mit Euren irdischen Rassen solche Probleme habt und Euch gegenseitig verfolgt und vernichtet? Wie meinst Du würde das irdische Empfangskomitee aussehen, das die außerirdischen STERNENBRÜDER begrüßen würde? ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 31

... Heute glaubt man, einer außerirdischen Rasse zu begegnen, die nichts anderes als ein überlegener Feind sein kann.

  • Der offene Kontakt mit Euch ist zur Zeit noch völlig unmöglich. Der Erde fehlt die Reife, für derartige Begegnungen von Mensch zu Mensch.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 23

... Ihr müßt zunächst einmal mit Euch selber klar kommen und die Unterschiedlichkeit in den eigenen Reihen akzeptieren lernen, ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 31

... Die Ufonen werden kein Blut vergießen, dafür sind sie durch Anweisungen aus dem Reiche GOTTES nicht geschickt worden. Sie wollen euch den Frieden bringen und nicht die Vernichtung.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 36

Frage :     ... Besteht zwischen den Ufonen und den SANTINERN ein Unterschied, oder handelt es sich dabei um eine Menschenrasse, die auf einem anderen Stern als die SANTINER lebte?

ARGUN :   Die Ufonen haben den Namen Ufonen von Euch erhalten und sich ihn nicht selbst gegeben. Sie sind Menschen, genauso wie Ihr. Sie haben einen Körper und gehen ebenfalls gekleidet. Auch richten sie sich nach jeder gegenwärtigen Mode. Diese Menschen erhalten sich ebenfalls durch Essen und Trinken. Sie bilden sich gegenseitig durch Schulung, wie es bei Euch auch der Fall ist. Sie weichen keinen Zentimeter von Eurem Leben ab, bis auf einen großen Punkt - nämlich jenem der Euch von ihnen trennt:

  • Weil Euch der POSITIVE GLAUBE fehlt!

Es dauerte viele tausend Jahre, bis auch der UFONE, das heißt, der SANTINER das Ziel erreichte, das er heute verteidigt, nämlich die Vergeistigung. Auf dieser Stufe beherrscht er die Dematerialisierung und auch die Rematerialisierung. Das sind Eigenschaften, die kein Erdenmensch begreifen kann.

Doch der SANTINER mußte viele schwere Prüfungen bestehen. Nicht jede hat er bestanden, mitunter ist er auch rückwärts gegangen. Aber er ließ nicht locker, gab unter keinen Umständen sein Ziel auf. Heute ist er so weit entwickelt, daß er ein wirklicher DIENER GOTTES ist. ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 22 - 23

Die SANTINER, je mehr sie technisch vorwärts kommen, erkennen die Größe GOTTES an. Sie bewundern nicht ihren Geist, der technische Wunder vollbringt, sondern sie bewundern die Größe und den Geist GOTTES, welcher sie zu diesen gewaltigen Erfolgen inspiriert. Da sie jedoch wissen, daß GOTT sie inspiriert und ER die LIEBE ist, können sie gar nicht schlecht handeln.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 77

Frage :     Wie kann man feststellen, welche Berichte über die Außerirdischen wahr sind?

AREDOS : Die besten Merkmale sind die hohe Spiritualität der SANTINER. Aber sie sind scharfe Beobachter aller Eurer Mißstände. Vor allem spricht aus ihnen großes Verstehen und unsagbare LIEBE. Wenn sie ein Autor als Feinde schildert, ist das eine Lüge!

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 43

Frage :     Welche Voraussetzungen müssen denn überhaupt gegeben sein, um physische oder telepathische Kontakte zu SANTINERN herstellen zu können?

EUPHENIUS: Die innere Einstellung, daß dies im göttlichen SINNE und nicht aus Habgier oder Macht geschehen soll. Wichtig ist, daß diese Seele bereit ist, sich auf diese Begegnung einzulassen, mit einer ganz anderen WELT und - wie gesagt - unter der Voraussetzung, daß all dies nur im göttlichen SINNE geschehen mag. Des Weiteren ist es sehr wichtig, daß die Erdenseele es aus freien Stücken und ohne irgendwelche Hintergedanken vollziehen möchte. Leute, die in der Forschung tätig sind, haben eine ganz andere Intuition dieses zu tun. Häufig sind es Kinder und Jugendliche und auch ältere Menschen, die den KONTAKT nur für sich suchen und ihn nach außen ausstrahlen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 68

Frage :     Wird nur ein Mensch mit höherer SCHWINGUNG die Voraussetzung dafür mitbringen, Kontakt zu guten Außerirdischen zu erhalten?

EUPHENIUS: Eine Voraussetzung – so wie Du es nennst – um einen Kontakt zu WESENHEITEN zu bekommen, hängt immer davon ab, mit was für einer Herzenseinstellung der Mensch sich selber und die anderen sieht. Wie innen so außen. Stimmt es innerlich, so wird nach außen der äußere Kontakt stattfinden.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 69

Frage :     Bleiben für uns Menschen die UFOs ein ewiges Geheimnis?

EUPHENIUS: Dieses Geheimnis wird gelüftet, wenn der Zeitpunkt im göttlichen PLAN es vorsieht. Derzeit sind Eure negativen ENERGIEN so stark solchen Sichtungen gegenüber, daß es für Euch eine Gefahr bedeuten würde. Es käme einer Vernichtung gleich, denn Ihr würdet Euch auf Erden gegenseitig vernichten (Einsatz von Atomwaffen gegen den außerirdischen "Feind".) und somit würde der PLAN GOTTES nicht aufgehen,

Bemerkung: Eine Gefahr, die gar keine ist.

weil eine "Gefahr", die Ihr nicht einschätzen könnt, total überbewertet würde.

EUPHENIUS: So ist es. Wie soll man Euch Menschen das näherbringen, wenn ihr nicht einmal bereit seid, unter Euch in Frieden und Brüderlichkeit zu leben?

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 69

... Ein wahrer Schritt ins GÖTTLICHE wäre, wenn sich das Bewußtsein verändern würde, daß man sich nicht gegenseitig bekämpft, sondern sich als Bruder und Schwester gegenübertritt und sich gegenseitig akzeptiert mit all der Fremdartigkeit und der Andersartigkeit. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 2" - Seite 3

Die ganze Menschheit, die nicht allein auf diese Erde beschränkt ist, sondern bis in die fernsten Räume des Universums ihre Heimat hat - ganz gleich, ob sichtbar oder unsichtbar - ist eine große Familie. Wir sind alle Brüder und Schwestern und haben das gleiche Glück und Leid durchzumachen. Der Weg ist unendlich weit, und es wäre sinnlos, zu leben oder jenseitig zu existieren, wenn nicht jeder einzelne von uns eine MISSION hätte. Wir sind alle nur kleine Arbeiter unseres allgewaltigen SCHÖPFERS.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 58" - Seite 51

Frage :     Welchen Auftrag haben die SANTINER in diesem Jahrzehnt für die Erde von seiten der Göttlichkeit erhalten? Wo liegen die Schwerpunkte? ...

LUKAS :    Die Schwerpunkte haben sich bei den SANTINERN vom Grundsatz nicht geändert. Seit vielen Jahrtausenden sind sie dabei, euch Menschen zu begleiten und die Lehre großer geistiger Inkarnationen auf der Erde zu unterstützen. Das ist auch während des irdischen Lebens JESU geschehen. - In der heutigen Zeit sind globale Probleme hinzugekommen, die durch euren Unverstand die Situation beträchtlich verschärft haben. So gesehen müssen die SANTINER in der heutige Zeit mehr leisten, da gelegentliche Kontrollflüge, wie sie noch vor Jahrhunderten stattfanden, nicht mehr ausreichen. Die SANTINER sind und bleiben der verlängerte Arm des SCHÖPFERS, Seine HIMMLISCHEN HEERSCHAREN, die ihre Arbeit ausführen, bis der Auftrag erledigt ist.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 2

Text vorlesen

Frage :     ... Es gibt in unserem Sonnensystem einige bemerkenswerte Veränderungen. Nach einer russischen Studie (Dr. Dmitriev, Akademie der Wissenschaften, Nowosibirsk, (UN Nr. 358, März/April 2002) kommt es zu immer deutlicheren Veränderungen in unserem Sonnensystem. Ähnliche Äußerungen kommen auch von anderen Wissenschaftlern wie Dr. Mike Lockwood, Rutherford Appleton National Laboratorium, USA. Die russische Akademie der Wissenschaften von Nowosibirsk zieht den Schluß, daß die mögliche Ursache, die diese energetische Veränderung im Sonnensystem verursacht, auf eine hochfrequente Energiezone zurückzuführen sei, in die unser Sonnensystem immer mehr eintaucht. Was ist da dran?

TAI SHIIN: Es sind energetische IMPULSE, die sich in den letzten Jahrzehnten verstärkt haben. Dies liegt darin begründet, daß sich die gesamte kosmische Bestimmtheit in Eurer Raumzone aufgrund der Erdschwingung verändern mußte. Die Erde hat eine andere SCHWINGUNGSEBENE eingenommen als vor 20.000 Jahren. Bedenkt, daß dieser Erdenplanet ein Lebewesen ist, das göttliche ENERGIEN in sich speichert und göttliche ENERGIEN abgibt. Aufgrund der veränderten IMPULSAUSSENDUNG verändert sich auch das Umfeld, das um die Erde herum existiert. Bedenkt, daß die einzelnen Planeten über diese göttliche Linie miteinander verbunden sind. Bedenkt, daß jeder Planet ein Lebewesen ist und ENERGIEN in sich birgt, die ausgesendet werden und die miteinander in Verbindung stehen. Aufgrund dieser Veränderung, die wie eine Kettenreaktion wirkt, werden die INFORMATIONEN andersartig laufen und somit ist die energetische VERBINDUNG verändert und gestört. ...

Frage :     In der Studie heißt es weiter: Die Magnetfelder aller Planeten scheinen sich zu verändern. Das Magnetfeld des Planetengiganten Jupiter soll stärker geworden sein, ebenso die Magnetfelder von Uranus und Neptun. Überhaupt scheinen die Planeten auch heller zu werden, weil sich ihre atmosphärischen Eigenschaften verändern. Was kannst Du uns dazu sagen?

TAI SHIIN: Es ist ein altes Gesetz, daß wenn sich ein Element verändert, diese Änderung auch auf die anderen Auswirkungen hat. Die Planeten sind gewillt, sich den GESETZEN, die auf sie einströmen, zu stellen. Es ist ein Gesamtumbruch in Eurem Sonnensystem, weil die Verbindungen untereinander jetzt einer anderen INFORMATION unterliegen.

Frage :     Der Planet Jupiter soll eine so hohe energetische Ladung erhalten haben, daß sich eine sichtbare Röhre von ionisierter Strahlung aufbaute, welche zwischen dem Mond Io und dem gigantischen Planeten entstanden ist. Man soll diese leuchtende "Energie-Röhre" auf Fotografien sehen können, die erst kürzlich gemacht wurden. Was hat das zu bedeuten und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

TAI SHIIN: Die Konsequenz ist, daß Ihr irgendwann bereit seid, solche ENERGIE auch auf der Erde für Euch nutzbar zu machen und für Euch positiv zu verwerten. Bedenkt, Ihr seid in einem Zeitalter, in dem ein Umbruch in eine ganz andere Dimension erfolgt. Wir hoffen alle, daß Eure geistige EBENE sich so weit nachentwickelt, daß Ihr bereit seid, die FEINSTOFFLICHKEIT zu erkennen. Die Planeten bereiten sich auf diese neue Zeitenwende und auf diese neue BEWUSSTSEINSEBENE vor. Bedenkt, die Planeten sind Lebewesen, d. h. göttliche ENERGIEN, die den AUFTRAG haben, Euch als Seelen zu unterstützen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 55 - 57

Frage :     Auch das Magnetfeld der Sonne soll seit dem Jahre 1901 um etwa 230 Prozent stärker geworden sein. Ebenso dauert das Maximum der Sonnenaktivität, der sog. 11-Jahreszyklus, diesmal viel länger. Das wurde in früheren Jahrzehnten nicht beobachtet. Ich selbst konnte in letzter Zeit gehäuft Anomalien im weltweiten KW-Sprechfunkverkehr feststellen. Was ist da los?

TAI SHIIN: Es hängt damit zusammen, daß Ihr hier die Vernichtung eines Lebewesens vorantreibt, das dazu dient, Euch zu beherbergen. Es hängt damit zusammen, daß Ihr bewußt ein göttliches GESCHÖPF vernichtet und es dazu bringt, sich innerlich zu wehren und zu schützen. Aufgrund der Zerstörung Eures Planeten gibt es Auswirkungen auch in das Weltall hinaus. Dadurch verändert sich die gesamte kosmische Reaktion sowie auch Euer eigener Zyklus hier auf Erden. Die fortschreitende Vernichtung Eures Planeten bedingt eine stetige Vernichtung einer miteinander verbundenen ENERGIEKETTE, innerhalb der Zone Eures Alls und Sonnensystems.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 59

TAI SHIIN: Auch die Sonnenenergie hat sich verändert. Ihr merkt es selber bei Euch hier auf diesem Planeten, daß eine hohe LICHTFREQUENZ hier auf Erden existiert, aufgrund des Schutzgürtels, der nicht mehr so funktioniert wie noch vor Jahrhunderten. Diese LICHTFLEXION ist stark auf Euren Planeten gerichtet. Die Sonne bekommt dadurch eine ganz andere Durchlässigkeit und somit verändert sich auch die eigene Rückkopplung Eurer Sonne zum Sonnensystem.

Bemerkung: Beim Lesen des Berichtes wird man an die Geschichten vom "Photonenring" erinnert, in den unser Sonnensystem eingetaucht sein soll. Auch von einem Planeten "Nibiru" war die Rede, der Veränderungen bringen soll. Meinen diese Berichte ein und dasselbe?

TAI SHIIN: Es ist so, daß diese Berichte sicherlich eine Grundidee beinhalten, die dazu dient, Euch hier auf Erden die Möglichkeit zu verschaffen, bewußt zu machen, wie das gesamte Sonnensystem in seiner Verbindung zu anderen Galaxien und zu dem Bereich der ENGELWESEN des Geistigen Reiches verknüpft ist. Eine ZERSTÖRUNGSMACHT ist gegeben, schon durch den Abfall der ENGEL und dadurch, daß Ihr hier auf Erden auch mit negativen ENERGIEN zu tun habt. Die negative ZERSTÖRUNGSMACHT gibt es durchaus! Inwieweit aber dies alles zum Tragen kommt, kann derzeit von uns nicht beschrieben werden.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 58

Frage :     Man nimmt an, daß der wirkliche, verborgene Grund der beobachteten spontanen Entwicklung in früheren Zeitepochen der Erde auf eine Veränderung der DNS-Spirale zurückzuführen sei. Auch die Harmonie der DNS-Spirale soll sich im derzeitigen Szenario verändern. Wird es wieder zu einem Evolutionssprung kommen?

TAI SHIIN: Die Veränderung der DNS hat Euch durch verschiedene Evolutionsprozesse geführt und hat Euch im gesamten Gefüge verändert. Es wird dazu kommen, daß sich die DNS auch in Zukunft verändert und neu gestaltet. Mit dem Neuen Zeitalter und mit dem neuen Bewußtsein, werden sich Verbindungen und diese Informationsträger verändern und Ihr werdet, wenn Ihr diese Bewußtseinsebene erreicht, in der Lage sein, die FEINSTOFFLICHKEIT und die Erkenntnis zu erlangen, die Ihr benötigt, um in Eurer Entwicklung weiter voranzuschreiten.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 59

... Alles beginnt in einer höheren FREQUENZ zu schwingen, und der einzige Weg, diese ENERGIE aufzunehmen und mit ihr ohne niederschmetternde Ergebnisse umzugehen, ist bewußte Aufmerksamkeit und gemeinsames Bemühen. ...

Es besteht kein Zweifel, daß Ihr auf die nächste STUFE zugeht, genauso wie der Rest Eures Sonnensystems, Eurer Galaxie und Eures Universums dies tun. ...

aus dem Protokoll "An die Menschheit dieser Erde" - Seite 10

 Erde

Text vorlesen

Die Erde zählt mit zu den schönsten Planeten des Universums. ...

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 2

... Es gibt Sterne, die bei weitem nicht so herrliche Landschaften aufzuweisen haben wie diese Erde, ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 37

  • Euer Planet ist ein Wesen, das lebt! - Es sind ENERGIEFORMEN, die lebendig sind und die vom SCHÖPFER angelegt wurden. ...

Dieser Planet besitzt ENERGIEEBENEN, die mit dem SCHÖPFER verbunden sind.

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 70

Frage :     Unsere Sonne könnte Hunderte von Erden mit ihrem Licht ohne Schwierigkeiten ernähren. Warum gibt es nur eine einzige Erde?

EUPHENIUS: ... Die Erde ist ein einmaliger Planet, so wie Ihr einmalige Geschöpfe GOTTES seid. Jedes Individuum ist für sich genommen eine EINZELSCHÖPFUNG! Die Erde ist ebenfalls eine EINZELSCHÖPFUNG und nicht wiederholbar.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 47

Frage :     Ein Astronaut berichtete, wie er die Erde aus dem All sah, mit folgenden Worten: "Um den gekrümmten Horizont verläuft eine hinreißend schöne königsblaue Schicht, die Atmosphäre. Sie wirkt zerbrechlich und zart und man denkt viel darüber nach, ob wir die Schöpfung nicht etwas sorgfältiger behandeln sollten. Wenn man auf der Erde lebt, scheint der Planet eine Größe zu haben, die das sinnliche Erfassen überfordert." - Wie läßt sich solch ein Gefühl auf alle Menschen der Erde übertragen, damit sie sorgfältiger mit ihrer Umwelt umgehen?

TAI SHIIN: Es geht über das Herz, über die LIEBE und über das, was GOTT Euch entgegenbringt. Ihr würdet dann die Erde, Euren Nächsten und all das, was um Euch herum ist, nicht zerstören, sondern würdet es achten und lieben. Über Eure LIEBESFÄHIGKEIT werdet Ihr grenzenlos und könnt Horizonte überschreiten. Ihr könntet dahinschweben wie ein Astronaut und erkennen, mit wieviel LIEBE und Sorgfalt der HERR diesen Planeten erschaffen hat.

aus dem Protokoll "UFI-Kontakt 2001 - Teil 1" - Seite 2

  • Die Erde besitzt einen gewaltigen großen Kern, der aus einem einzigen Diamanten besteht. Von diesem gehen gewaltige Strahlen aus, die den Gegenpol zum kosmischen Strahlengürtel darstellen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 33

Dieser Innenteil - wenn Du ihn als "Diamanten" bezeichnen möchtest - ist das, was das Gefüge der Erde ausmacht, was die Erde in ihrer Gesamtheit schützt und wovon ihre Energien ausgehen. Dieser Innenteil ist der Motor dafür, daß die Erdelemente der Natur ihre Energien erhalten. Ohne diese Energien könntet Ihr nicht existieren. Es gäbe kein Wachstum und es würde kein Sauerstoff entstehen. Durch diesen "Generator", der sich dort befindet, wird Leben, Wachstum und Versorgung überhaupt erst möglich. Wenn dieser Generator ausfällt, beginnt das Sterben der Natur.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2003" - Seite 5

... Im Innenkern steckt der göttliche FUNKE, den auch Ihr als winzigen Teil in Euch tragt. Durch den göttlichen FUNKEN in Euch seid Ihr auch mit Eurer Erde verbunden. Er ist die ZENTRALE, die Euch insgesamt versorgt und die Eure Lebensexistenz hier möglich macht. Er ist der Raum, in dem GOTT all SEIN WISSEN gesendet hat, um diese Erde für Euch nutzbar und brauchbar zu machen. Diese LEBENSENERGIEN werden von Euch derzeit zerstört, weil Ihr die Natur und die Erde nicht achtet.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2003" - Seite 7

... Ihr unterschätzt, was im Inneren Eurer Erde ist! - Es ist für Euch nicht vorstellbar, was von dort für ein IMPULS und für eine KRAFTQUELLE ausgeht. Die Erde wird durchzogen von LEBENSADERN - ihr würdet vielleicht "Schlagadern" sagen - worin das Leben pulsiert und worin die INFORMATIONEN, die SCHWINGUNGEN und auch bestimmte Atomteilchen enthalten sind.

aus dem Protokoll "Weltklima" - Seite 3

Die Erde ist in eine magnetische Hülle eingebettet.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 31

Die Erdumdrehung kommt durch den Van-Allen-Gürtel zustande. Das Prinzip ähnelt einem Elektromotor. Der magnetische Gürtel entspricht den Motormagneten. Planeten, die keinen Magnetgürtel haben, können sich nicht drehen. ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 23

Text vorlesen

Den sogenannten "Urknall" – wie Ihr es nennt – hat es gegeben. Durch eine enorm komprimierte ENERGIE entstand das Weltall. ...

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 2

... Es erfolgten bei und nach der explosiven Schöpfung auch unzählige Einzelexplosionen der Fragmente.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 69

Frage :      Dann ist ein Planet ein Fragment einer Sonne?

ARGUN :    Ein Planet ist ein kleineres Fragment im Vergleich zur Sonne.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 69

Frage :     Wie sind die Planeten entstanden?

LUKAS :    Die Planeten sind Kinder der Sonne. Als die Planetensysteme begannen sich zu formieren, waren sie zunächst Teile eines scheibenförmigen Gebildes. Im Zentrum der Scheibe gab es einen Gravitationspunkt enormer Kraft. Im Laufe der Zeit haben sich, auch durch Einwirken äußerer Kräfte, die einzelnen Planeten als selbständige Ringe abgesetzt. Später kam es zu einer Komprimierung der materiellen Teilchen dieser Ringe. Der universelle Drehimpuls blieb erhalten. Alle Planeten sind so entstanden, ohne Ausnahme.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 2

Frage :     Vor rund 4,5 Millionen Jahren soll die Erde entstanden sein. In ihrer frühen Phase prasselten Meteoriten in großer Zahl auf ihre Oberfläche. Lieferten Meteoriten die Bausteine für die Synthese des Lebens auf der Erde?

EUPHENIUS: Es waren Ergänzungsprozesse, die notwendig waren, um hier das Wachstum und das Leben zu ermöglichen. Es sind Zellstoffelemente gewesen, die nötig waren, um hier mit der Vereinigung der göttlichen ENERGIEN zu beginnen. Die Meteoriten enthielten lebensnotwendige Substanzen und Elemente, um den Evolutionsprozeß auf der Erde in Gang zu setzen. Ohne diese Elemente würdet Ihr als menschliche Wesen nicht existieren.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 46

Von der SCHÖPFUNG

     2.        Als GOTT die Erde geschaffen hatte und das Licht dazu, ging ER daran, Wasser und Land zu trennen, um seinem organischen Leben die Möglichkeit zu geben, auf dieser Erde zu existieren. ...

GOTT sprach :

     3.        Ich bin das Leben, und Leben kann nur vom Leben kommen. Ich bin der Geist, und Geist kann nur von Geist kommen. Ich bin der Anfang und das Ende zugleich. Ich bin der ewige Kreis.

     4.        Ich bin die Bewegung. ich bin die Energie. Alle Materie ist meine Bewegung, ist meine Energie, darum ist es gleich, ob ich in der festen oder in der losen Materie bin. Ich bin überall, wo Bewegung ist und Bewegung ist im beseelten wie im unbeseelten Körper, im sichtbaren, wie im unsichtbaren Körper.

     5.        Siehe, ich habe das Licht gemacht und es scheint auf die Erde, es scheint auf jeden festen Körper, so dass Licht und Finsternis sich scheidet. Es gibt Licht und Schatten, so dass jedes Lebewesen es sehen wird.

     6.        Alles Geistige wird unsichtbares Licht haben und darum keinen Schatten geben, denn es ist kein fester Körper, und niemand wird es sehen, denn mit seinem Geiste. Ich aber werde das Sichtbare mit dem Unsichtbaren verbinden und nach meinem Willen wieder scheiden.

     7.        GOTT schuf nun die lebendige Schöpfung...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 78

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

"Am Anfang schuf GOTT Himmel und Erde ... "

GOTT schuf die Erde keinesfalls als ersten bewohnbaren Stern. Der Erde ging bereits eine unvorstellbare SCHÖPFUNG voraus. Auch der Mensch und alle auf der Erde lebenden Tiere sind nicht als eine einmalige SCHÖPFUNG nur für diese Erde erschaffen worden. Das MODELL zu jedem Lebewesen und zu jeder materiellen SCHÖPFUNG überhaupt befindet sich stets in der GEISTIGEN WELT und wird zeitlich begrenzt auf den Erdenplan geschickt. (Inkarnation) ...

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 22

Text vorlesen

Die Erde entstand, um den Seelen eine Chance zu bieten, die sie sonst nirgendwo erhalten könnten.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 3

Für das Sonnensystem, wie Ihr es kennt, wurde die Erde als der Planet ausgesucht, auf dem grobstoffliche Beseelungen stattfinden und auf dem Lebensphasen durchlaufen werden.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 47

Bisher hat diese Menschheit nicht begriffen, warum sie eigentlich auf diesem Planeten lebt. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 5

... Dieser Stern Erde ist ein Läuterungsplanet. Wer auf diesem Stern inkarniert wird, hat eine geistige Stufe, die nicht gerade hoch ist. Erst das Leben in der Materie unter den irdischen Verhältnissen soll ihn auf eine höhere STUFE führen. Der Erdenmensch soll lernen, unter den Menschen friedlich zu leben. Obgleich der Mensch auf dieser Erde so manches lernt und mitunter sein Genie entwickelt, bleibt er charakterlich und moralisch zurück.

  • Der wirtschaftliche und technische Erfolg ist nicht allein ausschlaggebend für die Reife eines Menschen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 15

Frage :     GOTT hat die Erde als Läuterungsplanet für menschliche Seelen geschaffen. Gab es damals im Universum nicht auch andere Planeten, die dafür in Frage gekommen wären? Mußte extra ein weiterer Planet entstehen, um uns Menschen die Möglichkeit einer Schulung zu geben?

LUKAS :    Nun, es ist eine Frage der Inkarnationsmöglichkeiten. Wenn Ihr die gewaltigen Abmessungen des Geistigen Reiches und die Menge der Seelen kennen würdet, so würde sich diese Frage erübrigen. Es ist so, daß es eine enorme Anzahl von Seelen gibt, die alle – oder sagen wir fast alle – eine Schule durchlaufen und einen geeigneten Planeten zugewiesen bekommen müssen.

  • Die Schulung in den Sphären reicht nicht aus.

Die Seelen können die STUFEN- und SPHÄRENSCHWINGUNGEN nach oben nicht überschreiten. Auf einem Planeten ist das anders. Wir benötigen die materielle Stufe, d. h. die Universen, um eine Inkarnationsmöglichkeit zu bekommen. Deshalb wurde auch diese Welt geschaffen, die Ihr kennt. Eine Welt der Schönheit und der Schulungsmöglichkeit. Bevor die Erde entstand, waren schon unzählige andere hochentwickelte und auch unterentwickelte Planeten vorhanden, so daß es eine Schulung schon von Anbeginn der Zeit gab.


... Für jede Seele hat GOTT auf Erden eine Heimat geschaffen. Mithin ist - im Gegensatz zum Geistigen Reich - auf dieser Erde ein gewisses Sphärengemisch. Die Seelen bzw. die da lebenden Menschen sind daher nicht nach Gut und Böse oder nach ihrer Entwicklung voneinander getrennt. ...
Natürlich ist das ein großes Durcheinander. Aber dafür ist es ja ein Entwicklungsplanet.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 115

  • Ihr, auf der Erde, seid ein bunt gemischtes Volk ohne Abgrenzungen. Ihr habt viele Möglichkeiten zum Lernen und Begreifen!

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 8

Jedem Menschen ist die Möglichkeit gegeben, sich nach seinem eigenen(!) Dafürhalten um eine HÖHERENTWICKLUNG zu bemühen. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 115

Es stimmt, daß die Erde zur Läuterung vorgesehen ist. Aber es ist nicht der Fall, daß nur gefallene Seelen hier inkarniert werden. Der Planet Erde dient der Entwicklung, wozu alle Menschen geeignet sind. Selbstverständlich kommt es vor, daß gefallene Seelen in allen Abstufungen auf die Erde kommen, um hier ein Leben in der Materie zu führen.

  • Die Erde ist eine Schule und keine Strafanstalt für Bösewichter.

Selbstverständlich liegt es an Euch, die Verhältnisse auf der Erde zu verbessern. Wenn der Wille dazu da ist, wird Euch auch die Unterstützung aus dem positiven Geistigen Reich zukommen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 37

... dieser Planet ist eine höhere Schule und keine Volks- oder Grundschule mehr. Die Erde, mit allen - aus Eurer Sicht - irrationalen Zuständen, ermöglicht Euch das endgültige Ablösen von der Materie. Daher ist die Qualität dieser Schule gar nicht hoch genug einzuschätzen.

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 31

  • Die materielle Welt ist die Vorschule für das göttliche GYMNASIUM.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 33

Frage :     Warum besteht eigentlich soviel Interesse an der Erde und ihren Bewohnern?

Antwort:   Die Erde ist für die SCHÖPFUNG und für den SCHÖPFER ein wichtiges Teil in SEINER SCHÖPFUNGSKETTE. Würden diese Seelen sich nicht dem SCHÖPFER zuwenden, würde die gesamte SCHÖPFUNGSKETTE zerbrechen.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 8

Text vorlesen

Euer Stern ist nicht euer Besitz, sondern ein Leihgut und ein Lebensbereich, der euch für eine gewisse Zeit für eine geistige Vorentwicklung zugewiesen ist. Ihr seid alle Gäste im materiellen Hause GOTTES. Doch ihr seid euch dieser Gastfreundschaft nicht bewußt. Darum demoliert ihr die irdische Einrichtung und schändet die Gesundheit der Gäste und vernichtet obendrein noch ihre Existenz und das physische Leben.

aus dem Protokoll "Der Menschheit große Stunde "X"" - Seite 6

... Ihr habt in Eurer heutigen Zeit, die hoch technisch und hoch wissenschaftlich vorangeschritten ist, sehr wenig Raum für Eure eigenen Denkprozesse, für Euer eigenes Sein. Ihr seid in Rahmen hineingepreßt, die Euch wenig Raum lassen für Eure eigene Besinnung. Euer Körper ist durch Strahlen und durch Umweltgifte belastet, die Auswirkungen auf Euer Nervensystem und auf Euren gesamten Organismus haben. Es ist ein schleichender Prozeß, der Euch in Eurem Verhalten verändert.

  • Ihr müßt erkennen, daß die Verbindung zu Eurer URKRAFT, zu Eurer Natur, zu Eurer Erde eine wichtige Funktion inne hat!

Ihr habt Eure Lebenswurzeln beschnitten und erkennt nicht, daß Ihr langsam daran zugrunde geht. Ihr vernichtet Euch selbst und dadurch entstehen aggressive Reaktionen und Gewalttaten. Es ist ein Geben und Nehmen. Ursache und Wirkung. Die Erde gibt nicht mehr die ENERGIE ab, die sie mal abgegeben hat. Ihr habt die Erde verändert und wundert Euch jetzt, daß Ihr Euch ebenfalls verändert.

Bemerkung: Das biblische Wort "macht euch die Erde untertan" hat man wohl zu wörtlich genommen.

EUPHENIUS: Dieser Text ist eine verkehrte Wiedergabe des ursprünglichen Textes. Ihr sollt nicht
die Erde zu Eurem Untertan machen, sondern Ihr solltet im Einklang mit allem Sein hier leben, da Ihr – und das vergeßt Ihr immer – SCHWINGUNGSELEMENTE seid, die SCHWINGUNGEN aussenden, auf alles, was Euch begegnet. Ihr selber seid Reflektoren für das, was Ihr wieder aufnehmt. Wenn Ihr Euch in einen vergifteten Wald begebt, so kommt Ihr dort auch vergiftet heraus.

aus dem Protokoll "Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens" - Seite 11 - 12

Also steht geschrieben:

"Seid fruchtbar und mehret Euch, und füllet die Erde und machet sie Euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht."

  • Nichts steht da geschrieben, daß Ihr die Erde überfüllen sollt.
  • Nichts steht da geschrieben, daß Ihr Euch durch die Erde, durch die Materie, überwinden lassen sollt. Ihr sollt Euch die Erde - wie Ihr sagt Materie - untertan machen, doch Ihr seid ihr untertan, und sie beherrscht Euch in hohem Maße.
  • Nichts steht da geschrieben, daß Ihr über Eure Mitmenschen herrschen sollt, sondern über die Fische, über die Vögel und alles Getier.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 7

Das Wunderkind des menschlichen Erfindergeistes kann sinnvoll ausgerichtet die NATUR zwingen, daß sie sich weniger zum Verderb der Menschheit verhält; denn die Naturkatastrophen bestehen zum Teil aus negativen Kräften, die vom Menschen ausgelöst werden können.

  • Der Mensch soll sich die Erde untertan machen, aber nur die ERDE! - nicht die Bewohner, ich meine damit die Menschen.

Es besteht die Absicht, daß sich der politische Atheismus das negative Verhalten der Natur zum Beispiel nimmt. Die ersten Schritte in diese Richtung sind bereits getan. Doch wenn er so weiter schreitet, so erreichen diese Menschen das Niveau der negativen Natur, das heißt, sie kennen dann auch nicht mehr Gut oder Böse, empfinden weder Liebe noch Güte - und überlassen anderen Bewußtseinen das Denken.

  • Indem sich der Mensch mit der allgemeinen NATUR vergleicht, kann es sehr leicht passieren, daß er völlig auf den Urzustand zurücksinkt. Natürlich nicht von heute auf morgen.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 83

Frage :     Hat sich die Erde an die Entwicklung des Menschen angeglichen oder hat sich die Menschheit an der Erde orientiert?

LUKAS :    Nun, die Menschheit hat versucht - und versucht es noch - der Natur bzw. der Erde ihren Willen aufzuzwingen. Daß dies nicht gutgehen kann, müßte jedem gesunden Verstand klar sein. Doch leider ist es so, daß die wenigsten Verstande dies einsehen. Die Natur, bzw. die Erde, wird sich diesem Zwang von seiten der Menschen niemals anpassen. Dies ist per GESETZ auch gar nicht möglich, weil sonst die Naturgesetze außer Kraft gesetzt werden müßten und das kann nur der SCHÖPFER. Diese Maßnahme würde Chaos bedeuten, ein Chaos, das Ihr nicht überleben würdet. ...

Die Natur ist mit einem Roboter vergleichbar, der nur aufgrund der einprogrammierten Naturgesetze des SCHÖPFERS handelt. Und die Natur, dieser Roboter, wird handeln – bzw. handelt schon. Alles geschehe nach Eurem freien Willen.

aus dem Protokoll "Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens" - Seite 14 - 15

... Ihr alle habt es in der Hand, Euch Eure Erde untertan zu machen. Doch dieses "Untertan-machen" - in Anführungszeichen - ist so gemeint, daß Ihr Verantwortung für die Euch anvertrauten Lebewesen übernehmen müßt. Ob Ihr wollt oder nicht!

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 16

Text vorlesen

Frage :     Vor 65 Millionen Jahren verschwanden die gigantischen Dinosaurier, die die Erde fast 160 Millionen Jahre beherrscht hatten. Mit ihnen starben viele andere Pflanzen- und Tierarten im Meer und auf dem Land aus. Was war die Ursache dieses Massensterbens?

Antwort :  Die Ursache war, daß ein neues Zeitalter eingeläutet wurde, um der SCHÖPFUNGSGESCHICHTE einen weiteren Schritt hinzuzufügen, um die Evolution der Menschenseele voranschreiten zu lassen. Es war von außen eine materielle Wirkung, die dieses hier auf Erden verursacht hat.

Frage :     Welchen Einfluß hatte diese Katastrophe auf die Evolution und auf die Entwicklung des Menschen?

Antwort :  Daß die Entwicklung des Menschen voranschreiten konnte. Die Dinosaurier mit ihrer Größe und den Platz, den sie benötigten, benötigen jetzt andere.

Frage :     Waren es viele Katastrophen, die die Entwicklung auf der Erde stoppten und immer wieder in eine andere Richtung lenkten?

Antwort :  Es ist wie ein Glied in der Kette, was immer hinzugefügt wird, wo ein Glied verschwindet und zwei neue hinzukommen.

Frage :     Waren diese Entwicklungseinschnitte (Zäsuren), die von Wissenschaftlern entdeckt wurden, stets die Folge kosmischer Einflüsse?

Antwort :  Die Einwirkungen hier auf Erden, bezüglich Evolution und Veränderung, geschehen immer durch äußere Einflüsse.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 4

Frage :     Handelt es sich bei unserem Planeten um einen höherentwickelten Stern?

Antwort:   Die Terra nimmt nicht die unterste Stufe ein; aber diese Menschheit gehört dennoch zu den unterentwickelten Menschheiten im Universum. Das beweisen die vielen Kriege. Es ist unerklärlich, wie es möglich ist, daß ein so gut entwickelter Planet, wie die Terra, eine Menschheit birgt, die an sich intelligent ist, besonders die weiße Rasse, (die) dennoch auf einer geistig niederen Stufe steht. Oder meint ihr, daß eure Kriege und eure Aufrüstungen und eure Feindschaft als kulturell zu bezeichnen sind? - In technischem Sinne seid ihr jetzt ziemlich reif; aber in geistiger Hinsicht seid ihr noch weit zurück.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 40

Frage :     Hat sich die Erde parallel zu anderen Planeten im Kosmos entwickelt?

Antwort:   Leider nicht. Die Erde ist eines der niedrigsten Zentren im All des HERRN. Es wäre wünschenswert gewesen, doch der freie Wille der Erdenbewohner hatte sich dagegen entschieden und so blieb für Euch nur ein Weg des Leidens und der Tiefe, beeinflußt durch den Widersacher.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 2

Der irdische Fortschritt kann sich nur sehr langsam vollziehen, denn die irdischen Gesetze sind größtenteils auf negativen Einschätzungen und Irrtümern entwickelt worden. Falsches Wissen zeugt selbstverständlich falsche Beurteilung. ...

  • Die Erdenmenschheit ist weit hinter anderen Menschheiten im Universum zurück geblieben.

aus dem Protokoll "Eure Erde" - Seite 14

Frage :     Gibt es ähnliche Planeten wie die Erde?

Antwort:   Ja, es gibt noch andere Planeten in einem ähnlichen Entwicklungsstand wie auf der Erde. Jedoch ist uns kein weiterer Planet bekannt, der eine so feste Anbindung an den Widersacher GOTTES aufweist wie die Erde. – Leider!

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 3

Frage :     Wie viele Entwicklungsstufen gibt es in unserem planetaren Raum und wie viele davon müssen wir Menschen noch durchlaufen, um ohne materiellen Körper existieren zu können?

SETUN :    Neben Euch sind noch eine ganze Reihe anderer Wesen auf Planeten inkarniert, die ihren Auftrag erfüllen. Eure Erde ist ein Läuterungsplanet, der einen Sonderstatus innehat und der mit den anderen Entwicklungsstufen, die wesentlich feinstofflicher sind, nicht verglichen werden kann. Eure Erde ist eine recht feste und dunkle Stufe. Die Anzahl der Entwicklungsstufen hängt von der Anzahl der Charaktere auf Eurem Planeten ab. So hast Du einen ungefähren Überblick.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 11

Frage :     Können überhaupt jemals auf der Erde paradiesische Verhältnisse herrschen? - Dann wäre die Erde kein Läuterungsplanet mehr.

TAI SHIIN: Auch die Erde macht eine Entwicklung durch. Ziel dieser Erde ist es nicht für ewig als Läuterungsplanet für Seelen da zu sein, sondern auch die Entwicklung der Erde wird so weit gehen, daß sie zu einem Planet wird, auf dem feinstoffliche Wesen sich irgendwann dauerhaft aufhalten können. Die Erde ist ein Lebewesen, was ebenfalls Evolutionen durchlebt und durchleben wird. Auch die Erde ist ein Geschöpf GOTTES, das zur Wandlung bereit ist und zur Entstehung neuen Lebens.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 20

... Die Erde ist einer der schönsten Planeten des Universums, deshalb hat niemand wirklich Grund zu hadern. Wenn die Menschheit mehr zum Positiven hinsteuern würde, könnte sie aus diesem Stern ein Paradies machen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 34

Frage :     Wie wir hörten, gibt es auf anderen Planeten höhere Lebensformen als auf der Erde. Wie sieht auf solchen Planeten die weitere göttliche PLANUNG aus? ...

Antwort:   Auch die Erde wird sich weiterentwickeln. Der Weg dahin ist vorgezeichnet, so wie es bei den bereits höherentwickelten Planeten war und ist. Es sind immer die geistigen EVOLUTIONSSTUFEN gemeint! - Es wird ein Anheben der SCHWINGUNGSEBENEN geschehen, wie es bereits seit einigen Jahrzehnten bei Euch der Fall ist. Diese STUFEN gehen ins Unendliche. Es ist kein Ende der Entwicklung abzusehen. ...

Frage :     Wenn einmal die menschliche Seelenentwicklung so weit fortgeschritten ist, daß das RAD DES KARMA durchbrochen wird, was passiert dann mit dem Planeten Erde?

Antwort:   Die Erde wird mit allem, was auf ihr lebt und blüht, in eine höhere SCHWINGUNGSEBENE angehoben werden. Das heißt, der Planet bleibt bestehen, jedoch das FREQUENZMÄSSIG angehobene Leben wird für materielle Augen und Apparate unsichtbar. Nicht der Planet löst sich auf, sondern er verändert sich in höhere SCHWINGUNGSZUSTÄNDE.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 2

Text vorlesen

... Auch der innere Kern Eurer Erde hat eine Evolutionsgeschichte hinter sich.

Nicht nur Ihr hier auf der Erdoberfläche habt Entwicklungszyklen hinter Euch, sondern innerhalb Eurer Erde werden gleichzeitig Lebenszyklen durchwandert. Ihr seht es durch Naturereignisse, die derzeit und seit Jahrzehnten Euren Planeten erschüttern. Es sind Hinweise, daß ihr den Seelenkern Eurer Erde durch Maßnahmen verletzt, die Ihr als Menschen Eurer Erde antut. Es sind Auswirkungen Eures Tuns. Es ist ein Geben und Nehmen: das, was Ihr tut, wird irgendwann zu Euch zurückkommen, positiv oder negativ.


Die Verletzlichkeit des Seelenkernes der Erde hat stark zugenommen. Ihr vergeßt, daß Ihr mit Euren Bohrungen und unterirdischen Atomversuchen, das Leben innerhalb Eurer Erdkugel stört. Die Auswirkungen sind Hilfeschreie Eurer Erde! - Nur Ihr erkennt sie nicht.


aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 Teil 2" - Seite 5 - 6

Zwischen diesem Kern und der Erdoberfläche befindet sich eine Spannungszone, deren Druck durch die Atomteste im Innern verändert wird. Dieser Druck kann sich infolge des überaus festen Kerns der Erde nicht nahe dem Innern verteilen, sondern der Überdruck in der Spannungszone richtet sich nach Außen, also zur Erdoberfläche. Wenn sich der Druck weiter erhöht, so findet er schließlich keine Verteilung mehr und sucht sich mit ungeheurer Kraft einen Ausweg. Diese Explosion braucht nicht durch ein Ventil der Erde zu erfolgen. Es muß nicht ein Vulkan sein, der den Überdruck reguliert. Jede dünnere Stelle der Erdkruste kann zum Bersten kommen. Doch die Geologen wissen nicht, wo sich diese Stellen überall befinden. Es kann eine scheinbar sehr feste Unterlage gerade eine Eruptionsfläche sein.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 33

Zwar hat es schon immer große Erdbeben gegeben, aber diese Beben, wie sie heute auftreten, sind herausgefordert worden.

  • Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, daß sich jede Druckwelle in Hohlräumen fortpflanzt und an weit entfernten Stellen explosionsartig auswirkt. Auch unter der "Eierschale" der Erde gibt es langgestreckte Hohlräume, die den ganzen Stern umfassen. Außerdem gibt es schwache Stellen unter dem Meeresgrund, sie stellen eine besondere Gefahr dar.
aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 32


Frage :     Was war gemeint, als Du vom "Aufheizen des inneren Kernes" sprachst?

TAI SHIIN: Es war eine Energie gemeint, die aufgrund von Schädigungen nicht mehr in der Form fließen kann, wie es vorgesehen ist. Es sind Schädigungen des Energiehaushaltes, der sich innerhalb des Erdballes vereinigt. Aufgrund von Umwälzungen wird diese innere Mitte aus dem Gleichgewicht gebracht und kann nicht mehr energetisch so funktionieren, wie es der SCHÖPFER vorgesehen hat. Durch diese Störungen kann es zu Naturkatastrophen, Veränderungen des Klimas und der Versorgung der Pflanzen kommen.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2003" - Seite 5

Frage :     Was gibt es zum Magnetfeld der Erde zu sagen?

Antwort:   Diese Erdmagnete sind schon einige Male verrückt und verschoben worden. Durch die innere FREQUENZSTÖRUNG kommt ein zusätzlicher erschwerender Faktor hinzu, daß außen und innen zu einer erhöhten Belastung führt. Die FREQUENZSTÖRUNGEN wurden ausgelöst, durch Eure Atomversuche wodurch Ihr Risse in das Innere der Erde geleitet habt. Das innere Gefüge, die INNERE UHR der Erde, ist angeknackst.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 6

(Stand: 1965)

Die Erde ist in eine magnetische Hülle eingebettet. Diese Hülle wurde durch eine amerikanische Höhenbombe verletzt. Man wußte, daß dieser Eingriff in die kosmischen Naturvorgänge für die Erde gefährlich ist. Aber die Verantwortlichen schreckten nicht vor dieser Sünde gegen den Kosmos zurück. Sie wagten das Loch in dem Strahlungsgürtel.

Es ist ein Wunder, daß die Erde noch nicht eine andere Rotation bekommen hat; denn sie dreht sich wie ein Motor zwischen den Magneten. Aber die Veränderung im magnetischen Verhältnis wirkt sich auf das Leben aus. Sowohl die Fauna als auch die Flora wird davon betroffen. Der Rhythmus im Lebensprozeß ist für lange Zeit gestört.

... Die Rotation der Erde betrifft auch die Luftmassen und die Ozeane, die auch zur Materie gehören. Noch ist die Rotation der festen Erde, d. h. der Globus selbst, nicht betroffen.

  • Aber die Rotation der Luftschichten stimmt nicht mehr. Es bilden sich große Wirbel und auch große Luftlöcher, wie auch die ganze Strömung ziemlich durcheinander geraten ist.

Die Völker erfahren zwar durch die Presse, daß hier und dort ungeheure Überschwemmungen und verheerende Wirbelstürme vorkommen, die unvorstellbare Schäden verursachen. Aber man sagt nichts über die Entstehung dieser Katastrophen. Weil es solche Katastrophen schon immer gegeben hat, so reiht man sie unter diese Serien ein. Wer soll das kontrollieren? ...

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 31

  • ... Mit dem, was ihr der Erde antut, zerstört ihr eine SCHÖPFUNG des HERRN. Dieser Planet besitzt ENERGIEEBENEN, die mit dem SCHÖPFER verbunden sind.

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 70

... Ihr bringt die Erde aus dem Gleichgewicht ihrer eigenen Achse. Durch diese Achsenverschiebung verschieben sich alle SCHWINGUNGSGRADE auf diesem Planeten, was zur Folge hat, daß dadurch Vulkanausbrüche und Naturkatastrophen hervorgerufen werden.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 1998" - Seite 3

Frage :     Existieren in der Erde noch ruhende Vulkane?

Antwort:   Oh ja und gewaltige Höhlen, hineingesprengt durch Atombombenversuche, die mit hoch radioaktivem Strahlenstaub gefüllt sind. Wehe, wenn sich hier Spalten öffnen! Die Sintflut wäre dazu ein nur kleines Ereignis. Vulkane und vulkanische Beben werden neu entstehen und alte Vulkane werden auch weiterhin ausbrechen.

Frage :     Also ist weiterhin damit zu rechnen, daß jederzeit ein Vulkan ausbrechen kann?

Antwort:   Ja, neue und alte und das zu jeder Zeit. - ...

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 2

Frage :     Was ist zum Raubbau der Rohstoffe zu sagen?

Antwort:   Das liegt mehr im oberflächenbereich. Zerstörerischer sind die Atomgeschichten, da jedes Atomteil einen INNEREN TEIL besitzt, der FREQUENZEN auf die innere Erde aussendet - und zwar im Zerstörerischen.

Frage :     Handelt es sich um FREQUENZEN, die wir noch nicht messen können?

Antwort: So ist es, dazu seid Ihr von der Technologie her noch nicht in der Lage.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 6

  • ... Ihr habt mit verstärkten Naturkatastrophen zu rechnen, mit Verschiebungen der Erdachse und auch mit Veränderungen des Klimas - und somit wird sich auch euer Leben verändern.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 5

Einwand:   Es stellt sich die Frage nach dem Sinn solcher Naturkatastrophen, ...

TAI SHIIN: Ein Sinn ist nicht gegeben, weil die Naturkatastrophen nicht ausgelöst wurden von der göttlichen Seite, sondern von eurer menschlichen Seite. Ein Sinn könnte dahin gehen, daß ihr überhaupt erkennt, daß ihr die Verursacher dieser Naturkatastrophen seid und nicht das göttliche Reich! Ihr seid diejenigen, die hier auf Erden leben und diesen Planeten für sich als Heimat beanspruchen. Ihr seid hier nicht Gäste in einem Gasthaus, sondern seid verantwortlich für euer Tun und Handeln und für das, was als Gedankengut auf dieser Erde in SCHWINGUNG mit anderen ENERGIESTRÖMEN vorhanden ist.

  • Durch eure Gedanken und durch euer Handeln seid Ihr diejenigen, die maßgeblich Mitverantwortung dafür tragen, ob etwas eurer Erde gut tut oder nicht.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 26

Teilnehmer: Wenn man der Literatur und verschiedenen Berichten Glauben schenken darf, hat es schon früher große Katastrophen gegeben, auch vor Christi Geburt. In der Zeit vor Christus war die Menschheit noch nicht in so großer Zahl vorhanden wie heute und auch die Technik war längst nicht auf dem heutigen Stand. An den damaligen Katastrophen kann nicht immer nur der Mensch Schuld gewesen sein.

LUKAS :    Da irrst du sehr. Denke an die Ausschweifungen in Pompeji: Die Menschen achteten damals nur auf sich, gaben sich ihren Leidenschaften hin und das heilige Innere ihrer Seele wurde verlacht und beiseite geschoben. - Denke an die biblischen Stätten Sodom und Gomorrha, auch dort hat es unglaubliche Ausschweifungen gegeben, ähnlich wie bei euch heute. Beide Städte haben nicht überlebt. - Ich könnte noch vieles aufführen, auch aus der Zeit von Atlantis, lange bevor der HERR, der CHRISTUS, auf eurer Erde eintraf. - Es hat immer wieder Ablenkungen und Versuchungen des Menschen gegeben und sie sind immer wieder darauf hereingefallen. Und so wirst du viele, viele dieser Ausschweifungen finden, die alle ein schreckliches Ende fanden. So kamen und gingen die Hochkulturen auf dieser Erde. Auch ihr seid auf einem absteigenden Ast. Ihr solltet alle Kräfte aufbieten umzukehren!

Frage :     Was haben die alten Hochkulturen mit ihren menschlichen Ausschweifungen mit der Abholzung der Regenwälder zu tun oder mit den heutigen Atombombenversuchen?

LUKAS :    Jede Kultur hat auf ihre Weise, d. h. durch ihre Gedankenkraft die Erde geschädigt. Ihr schädigt heute mit euren technischen Einrichtungen die Umwelt, andere Kulturen schädigten die Erde auch, indem sie entsprechend ausschweifend lebten. Ihr tut beides! - Bedenke: Allen Handlungen gehen Gedanken voraus! ...

  • Es sind immer diese ENERGIEN, die die Erde aufbauen oder zerstören und die gehen von euch Menschen aus -, also wundert euch nicht.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 28 - 29

Text vorlesen

Das Klima entsteht durch verschiedene aufeinander in Folge auftretende Reaktionen. Dies hängt zusammen mit der Drehung der Erde, mit dem, was die Natur aussendet durch die Pflanzen, durch die Flüsse, die an gewissen Meridianen entlang ziehen. Dies alles sind IMPULSE, die den HERZSCHLAG DER ERDE beeinflussen. - Ihr nennt es „Klima“.

Frage :     Woher kommen die Klimazonen auf der Erde?

ARON :     Dieses sind unterschiedliche Regionen, die sich aus vorhergegangenen Zeiten gebildet haben, gesteuert von der Erdmitte und von dem "Klima", in Anführungszeichen, oberhalb der Erde. Ihr unterschätzt, was im Inneren Eurer Erde ist! ...

Frage :     Hängen Klima und Wetter nicht unmittelbar miteinander zusammen?

ARON :     Das Wetter ist ein Teil des Klimas.

aus dem Protokoll "Weltklima" - Seite 3

Frage :     Auf einer Tagung der Klimaforscher haben Wissenschaftler von dem Beginn eines grundlegenden Klimawandels durch den Treibhauseffekt gesprochen und vor einer globalen Erwärmung historischen Ausmaßes gewarnt. Eine realistische Vorausschau?

ARON :     Diese Vorausschau ist durchaus realistisch, da gewisse Pole sich verschoben und Erwärmungsprozesse vom inneren der Erde her stattgefunden haben.

Frage :     Könnte es sein, daß es sich dabei um natürliche Klimaschwankungen handelt, die es immer gegeben hat, ausgelöst durch Häufung oder Abnahme von Sonnenflecken?

ARON :     Nein, dieses sind keine periodischen Wiederfolgen von immer wiederkehrenden Veränderungen des Klimas und der Natur. Dieses sind Folgeerscheinungen von der Zerstörung dieses Planeten und dessen Meridiane und Adern. Es ist so, als wenn du eine Brandstelle hast, die sich entzündet und ausbreitet. Der Schmerz dieses Brandfleckes wird noch eine lange Zeit andauern, um dann Vernarbungen zu bekommen.

aus dem Protokoll "Weltklima" - Seite 2

Frage :     Derzeit läuft in Den Haag die Klimakonferenz. Viele Menschen, die sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft des Planeten machen, zweifeln daran, daß die vom Menschen verursachte Aufheizung der Erde noch zu stoppen ist. Wie seht Ihr das?

TAI SHIIN: Dieses ist ein sehr kritisches Problem, da wirklich eine Abschmelzung der Pole und eine Aufheizung des inneren Kerns dieser Erde begonnen hat. Die Klimaveränderungen sind auch aus den inneren Erschütterungen Eurer Erde hervorgegangen. Wir können Euch nicht sagen, ob es möglich ist, dieses, was jetzt als Lawine begonnen hat, aufzuhalten oder ob es zu stoppen ist.

Frage :     Wenn die Industriestaaten sofortige Einschränkungen beschließen würden, wäre damit die Erde zu retten?

TAI SHIIN: Es ist nur ein Teil von einem großen Puzzle. Die Ursachen liegen auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Bereichen: Wir könnten mit der Industrialisierung und mit der Industrie hier auf Erden beginnen. Wir können enden mit Eurem destruktiven Gedankengut. Und dazwischen gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren Ursachen, die alle dazu beitragen. Ihr bohrt in die Erde erhebliche Fenster, bedingt durch Bohrungen und unterirdische Erschütterungen. Das Gleichgewicht der Erde kommt aus der Balance.

  • Die Drehung eines Balles wird durch eine äußere Delle in diesem Ball verändert. Dieses Gleichnis könnt Ihr auf Euren Planeten übertragen.

Frage :     Zeitungsberichten nach versprachen alle Industriestaaten schon Anfang der 90er Jahre, den Klimaschutz ernst zu nehmen. Doch die meisten blasen heute noch mehr CO2 in die Atmosphäre als damals. Bisher spricht wenig dafür, daß sie ihre Wirtschaftsweise stärker an ökologischen Kriterien orientieren. Seht Ihr das auch so?

TAI SHIIN: Dieses können wir bejahen, da der Mensch in erster Linie nur auf seinen Profit und auf das Stillen seiner Gier aus ist. Der Mensch wird erst dann erwachen, wenn er selbst betroffen ist.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2000" - Seite 7 - 8

Frage :     In der Antarktis ist ein weiterer Eisbrocken abgebrochen, dieses Mal in der Größe von Mallorca. Wie wird sich das auf die Erde auswirken?

LUKAS:     Zunächst einmal gar nicht, weil der Eisbrocken im Wasser schwimmt. Die andere Frage ist, warum dies geschah. Wenn man sich ehrlich die Antwort gibt, bleibt nur noch die Frage: Was ist zu tun? - Wir beobachten diese Entwicklungen an den Polen, denn beide Pole sind betroffen. Aber noch immer wird so getan, als ob dies die Menschheit nicht beträfe. Das ist ein Irrtum!

Frage :     Was bedeutet das?

LUKAS:     Es bedeutet, daß das Klima der Erde durch die jahrzehntelangen Verunreinigungen der Atmosphäre in einer Veränderung steckt, deren Auswirkungen Euch noch viele Kopfschmerzen bereiten werden. Einige wenige auf der Erde haben diese Zeichen der Zeit erkannt und argumentieren richtig. Doch deren Argumentation verhallt in den Sümpfen von Korruption, Geldgier und Machtansprüchen. "Nach mir die Sintflut", wie Ihr zu sagen pflegt. Doch ich warne Euch eindringlich! Ich möchte Euch nicht verängstigen, das ist nicht meine Absicht, doch die WAHRHEIT muß gesagt werden! Schließlich sind wir dafür hier, um Euch zu helfen zu verstehen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 43

Frage :     Kannst Du uns etwas zum schweren Ausbruch des Ätna auf Sizilien sagen?

EUPHENIUS: Ihr werdet noch mehr Unruhe auf diesem Planeten bekommen, ausgelöst durch die Vernichtungen auf der Erde, die Ihr durch Euren Raubbau sehr stark belastet. Es ist nicht nur das negative Denken, das sich hierin manifestiert. Durch jahrelange Mißachtungen der irdischen Natur ist es zu Fehlentwicklungen und zu Fehlschaltungen in den gesamten Lebensabläufen gekommen. Die irdische Natur ist in vielen Teilen blockiert und zerstört und kann derzeit nur über solche Energiequellen ihren Schmerz und ihre Trauer herauslassen. Eure Natur wird noch weiter reagieren und Ihr werdet erleben, daß sich hier auf Erden Eure Vegetation verändern wird.

Frage :     Was heißt das?

EUPHENIUS: Dies beinhaltet, daß sich klimatische Veränderungen voranbewegen werden, die das Gleichgewicht zwischen den Jahreszeiten verändern, so daß Ihr nicht mehr die klaren Abrisse zwischen den vier Jahreszeiten erleben werdet. Es wird zu einer Vermischung dieser vier Elemente kommen.

aus dem Protokoll "Weltklima - Nachtrag 1" - Seite 1 - 2

Text vorlesen

Dieser Punkt ist deswegen so wichtig, weil auf eurem Erdenplaneten nicht nur positive SCHWINGUNGEN existieren, sondern auch negative, die hier beheimatet sind und ein großes Machtpotential einnehmen. Dieses Machtpotential wird geprägt durch euer Gedankengut, das immer noch gekennzeichnet ist von Machtstrukturen und dogmatischen Geschehnissen, wobei jeder versucht, seine Herrschaft und seine Macht über andere auszuüben. ...

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 31

  • Wichtig ist, daß Ihr bedenkt, daß Gedanken eine sehr große Kraft sind und daß Ihr es in der Hand habt, ob Eure Gedankenkräfte positiv oder negativ sind. Eure Seelen nehmen alle diese SCHWINGUNGEN auf!

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 48

... Auf den Gedanken folgt die Tat - und jeder Gedanke, auch wenn er noch so negativ ist, hat das Bestreben, sich zu realisieren. ...

Gedanken nehmen unsichtbare aber dauerhafte Formen an. Ihr werdet sie so schnell nicht los, denn sie bestehen im Kosmos weiter und können viel Schaden anrichten. Wer sich schon in Gedanken mit dem Töten oder mit kriegerischen oder verbrecherischen Möglichkeiten befaßt, der wird völlig eingegarnt und befindet sich wie eine Fliege in einem Spinnennetz.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 3" - Seite 18

... Gleiches zieht Gleiches an. Das beinhaltet, daß durch euer Denken ein FENSTER geöffnet wird, so daß ENERGIEN negativer Art in euch einfließen können.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 20

  • Durch den freien Willen hat jede Seele auch den freien Gedankengang, so daß sie wählen kann, ob ihre Gedanken positiv oder negativ sind.

... Geht die Seele in göttliche Gedanken, wird sie geleitet durch göttliche WESENHEITEN, die sie beschützen, so daß negative ENERGIEN nicht durchdringen können.

aus dem Protokoll "Die geschützte Kontaktaufnahme" - Seite 27 - 28

... Die negative Gedankenwelt Eurer Erde ist sehr stark, weil Ihr dies stützt und füttert mit der KRAFT Eurer Gedanken. Nicht der HERR tut dies, sondern Ihr, weil Ihr auf einer SCHWINGUNG mit diesen WESENHEITEN seid.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 4

  • Eure Gedanken werden über euren Planeten hinausgetragen und sie kehren zu euch zurück, weil sie ENERGIEFORMEN sind, die hier manifestiert wurden.
  • Eure Gedanken sind das Spiegelbild eures Tun und Handelns. Durch eure Gedankenkraft manipuliert ihr euren gesamten Lebensbereich.
  • Achtet daher darauf, wie eure Gedanken ausgerichtet sind und mit welchen Inhalten sie gefüllt sind.

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 58 - 59

Ihr Menschen prägt mit eurem Gedankengut nicht nur euer Leben, sondern auch das eurer Erde! Die Gedanken werden nicht neutralisiert, sondern sind in gewissen EBENEN weiter vorhanden, die die Erde begleiten. Dieses Gedankengut wird als Nährboden verwendet, nicht nur von der NEGATIVEN SEITE, sondern auch von der POSITIVEN SEITE. Ihr könnt durch eure Gedankenenergien Böses und Gutes auslösen. ...

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 5

Frage :     Ist es das, was mit „Sünde“ gemeint ist ...?

SETHAN :  Mit „Sünde“ ist gemeint, daß ihr Menschen für Negativgedanken, die euch prägen und die dadurch negative Handlungen auslösen, verantwortlich seid. Diese Gedanken werden euch nach eurem Übergang in das Geistige Reich wieder präsent sein und dann werdet ihr erkennen, was ihr mit eurem Gedankengut, mit all dem, was ihr an NEGATIVENERGIEN aussandtet, für Schaden angerichtet habt. ...

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 5

  • Die Bewußtmachung, daß negative Gedanken nicht nur Zerstörung für diesen Planeten beinhalten, sondern auch Schäden für Euch als Seelenwesen, müßte normalerweise ausreichen, Euch bewußter mit Euren Gedanken auseinanderzusetzen.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 38

  • Gedanken sind ein GESCHENK und eine GABE GOTTES, die Ihr behüten und beschützen solltet. Achtet darauf, daß diese Gedanken nicht zu Gunsten der dunklen SEITE bereitgestellt werden.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 37

Bemerkung: Wenn man überlegt, was man alles so denkt, dann betreiben wir Menschen eine schlimme geistige Umweltverschmutzung.

EUPHENIUS: Wenn Du es so benennen willst, so ist das eine Massenverschmutzung. Der Planet bekommt seine Schädigungen auch über Eure Gedankenenergien! Darüber solltet Ihr Euch bewußt werden, daß Gedankenenergie auch Zerstörung und Krankheit auslösen kann.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 27

Das morphogenetische FELD der Erde ist überall vorhanden und jedes Land kann sich dieses FELDES bedienen. Das FELD reagiert besonders auf Gedankenschwingungen. Doch diese Erkenntnis muß in den breiten Bevölkerungsschichten erst einmal Fuß fassen, bevor gezielt mit dem MORPHOGENETISCHEN FELD experimentiert werden kann. Die Zeit dafür ist da!

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 56

Um die Erde herum befindet sich ein SCHILD, der wie ein Reflektor wirkt. Dadurch kann die dunkle ENERGIE, die Ihr denkt, nicht in das göttliche Universum abfließen. Alle negativen ENERGIEN verbleiben um die Erde herum und beeinflussen Euch Menschen derart, daß Ihr noch negativer denkt und werdet. Der DUNKLEN SEITE ist dieser energetische ZUWACHS hochwillkommen, den sie tagtäglich von Euch Menschen der Erde erhält und sie fördert das negative Gedankengut der geistig blinden Menschen durch entsprechende Inspiration. Der Widersacher unternimmt alles, damit die Menschheit im geistigen DUNKEL verbleibt und daß er weiterhin als nicht existent und als Kasperfigur verlacht sein Unwesen treiben kann. Eine bessere Tarnung für ihn kann es nicht geben!

Frage :     Demnach sind alle Kriege eine willkommene ENERGIEQUELLE für das NEGATIVE und auch für den Widersacher selbst?

LUKAS :    Oh ja, das ist leider so. Eine bessere ENERGIEQUELLE für den Widersacher gibt es nicht. Ihr Menschen, und niemand anderes, stellt ihm und seiner Gefolgschaft die nötigen LEBENSENERGIEN zur Verfügung, wodurch Katastrophen ausgelöst werden. Trotzdem fragen sich viele Menschen: Womit haben wir das verdient? Denkt um und erkennt, wer hinter allem steckt und wer Euch in Wirklichkeit die Probleme auf Eurem Planeten bereitet. Dann könnt Ihr auch besser mit schwierigen Menschen umgehen, wenn Ihr um diese Hintergründe wißt. Vielleicht unterliegt solch ein schwieriger Mensch einer besonderen Anfeindung des Widersachers und reagiert deshalb übertrieben. Denkt bitte darüber nach. Es ist wichtig!

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 5

Ein Teil der Menschheit plant und bereitet die Vernichtung dieser Welt vor. In ihrer absoluten ERKENNTNISLOSIGKEIT in den Belangen der menschlichen EXISTENZ wissen die Menschen überhaupt nicht, daß sie ihren eigenen furchtbaren Untergang vorbereiten. Sie wissen nichts vom Weiterleben nach dem Tode und sie glauben, daß sie kein Bewußtsein mehr haben werden, wenn die Welt vernichtet ist.

Das ist ein ungeheuerlicher Irrtum!

Auch die Kriegstreiber und Verantwortlichen werden nicht sterben, sondern nur ihren Körper verlassen. Sie müssen ebenfalls als niedere GEISTER auf der zerstörten Ebene dieser Welt weiterleben!

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 32

Ihr vermögt nicht nur durch Eure Gedankenkraft diese Welt in Erschütterung zu setzen, sondern auch mit dem, was Ihr Euch antut mit Euren eigenen Gesetzen. Die göttlichen Naturgesetze werden von Euch nicht mehr akzeptiert und gelebt. Ihr versucht Euch gegenseitig zu übertrumpfen und gegenseitig Macht auf den anderen auszuüben. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2000" - Seite 2

Frage :     Haben die ERZENGEL einen Einfluß auf die negativen STRÖMUNGEN, die unsere Erde belasten?

LUKAS :    Nun, zunächst einmal muß gesagt werden, daß Ihr Euch durch negative Denkstrukturen selbst belastet. Es wäre eine schlechte Schule, wenn ERZENGEL dies einfach ausgleichen würden, so, als wenn nichts passiert wäre und die Erdenmenschheit weitermachen kann wie bisher. Dies ist nicht der Fall! Und dies wird auch nicht geändert werden, obwohl die ERZENGEL eingreifen könnten. Es wäre ein Leichtes für diese hohen WESEN. Doch sie denken nicht daran, Euch die selbstverschuldete Arbeit abzunehmen. Lernt daraus! Denn alles beinhaltet auch positive Aspekte, besonders für Euch, in der derzeitigen Situation.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 52

Frage :     Die Erde soll das letzte Domizil des Widersachers GOTTES sein und das Zentrum des Negativen. Stimmt das?

EUPHENIUS: Wir können dies bestätigen, weil die Erde das letzte Glied in einer Entwicklungskette ist, in der Seelen sich höherentwickeln können.

  • Die Erde ist das niedrigste Entwicklungszentrum im Universum.

Entwicklungsgeschichtlich ist die Erde der Bereich, indem es aufgrund der Dualität möglich ist, daß der Widersacher Nahrung findet. Auf anderen Planeten ist dies nicht möglich, weil dort die reine göttliche ENERGIE schon existiert. Hier auf Erden besteht aufgrund der Dualgesetzgebung die Möglichkeit, daß der Widersacher Seelen erreichen kann, um sie ins Negative zu ziehen.

Bedenkt, daß Ihr immer die Möglichkeit habt abzuwägen, ob Ihr dieses oder jenes tun möchtet. Dies ist für Euch die Chance, sich für einen Pfad zu entscheiden und somit habt Ihr die Möglichkeit zu wählen. Andere Planeten haben dieses nicht, da sie viel höher entwickelt sind und für sich längst eine Entscheidung im GÖTTLICHEN SINNE getroffen haben. Hier auf dieser Welt hat der Widersacher noch die Möglichkeit zu existieren und seine böse Macht zum Wachsen zu bringen.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 25 - 26

... Diese Erde ist ein göttlicher Läuterungsplanet, der die Aufgabe hat, jeden Menschen, der auf ihm inkarniert wird, zu bessern und geistig zu schulen. An diesem Ziel ist der Ungeist nicht interessiert, im Gegenteil – er will es verhindern.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 11

  • Die falschen Propheten predigen den baldigen Weltuntergang.
  • Die echten Propheten aber predigen den zukünftigen Frieden.

Wem soll man glauben?

Liebe Freunde, ich will euch heute erklären, warum Ihr den echten Propheten glauben dürft: Ihr alle wißt, daß auf dieser Erde Gutes und Böses vertreten ist. Beide Mächte kämpfen um die Oberhand, nur die Mittel sind verschieden.

Wer will jedoch daran zweifeln, daß GOTT der SIEGER ist?

  • Alles vollzog und vollzieht sich nach den GESETZEN GOTTES.

Auch das Böse kann diese GESETZE nicht umstoßen. Es muß sich nach diesen richten. Doch diese GESETZE sind so ausgerichtet, daß das Böse niemals auf die Dauer bestehen kann. In der letzten Phase wird das Böse immer vernichtet. Doch wo sich das Böse diesem GESETZ zu entziehen versucht, vernichtet es sich durch die vielen Fehler selbst. Ihr könnt dieses wunderbare Geschehen immer wieder und überall selbst beobachten:

  • Das Böse hat eine Chance immer nur für eine gewisse Zeit. Wenn diese Zeit jedoch überschritten ist, so geht es seinem Ende entgegen, in dem es sich völlig, bis zur letzten Auflösung selbst zerstört!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 76

Text vorlesen

Eine Minderheit der Erdenmenschheit hat sich seit Jahrtausenden angemaßt, die Mehrheit der Erdenmenschen zu beherrschen, statt sie zu führen. Das Leben eines Erdenmenschen ist durch menschliche Willkürherrschaft bedroht.

Die Machthaber der Erdenmenschheit haben ihren Mitmenschen nicht das Leben gegeben, sie haben deshalb auch kein Recht darauf, es ihnen nach ihrem Willen zu nehmen.

  • Der Brudermord ist keine Heldentat, keine nationale Forderung, sondern ein universelles Verbrechen.
  • Ein Krieg ist eine Gewaltentscheidung unter Mißbrauch der menschlichen Intelligenz, Arbeitskraft, Gesundheit, Freiheit und des physischen Lebens.
  • Ein Krieg ist in unseren Augen der vollendete Beweis einer Unfähigkeit, mit allen Menschen eines Planeten in Harmonie, Frieden und Fortschritt zu leben.
  • Wer einen Krieg plant und ihn vorbereitet, plant einen Massenmord, eine Massenzerstörung und Vernichtung und versündigt sich gegen die HARMONIE des Universums. Er ist unwissend, grenzenlos gottlos und befindet sich in einer Art geistiger Umnachtung.

Wenn er wissend wäre, würde jeder Gedanke an ein solches Vorhaben ein Grauen auslösen.

aus dem Protokoll "Der Menschheit große Stunde "X"" - Seite 6

Die Machthaber und Volksaufwiegler waren stets der Meinung, daß man seinen Gegner durch Anwendung von Gewalt mit entsprechenden Waffen besiegen könne. Gegner und Feinde entstehen, wenn man sie herausfordert. Im Grunde ist es eine Rechthaberei, die bis zum Blutvergießen führt. Dazu kommen Raubabsichten und Geltungswahn. ...

Noch nie hat es einen Sieger gegeben, denn sonst hätte der Sieger es fertiggebracht, die Menschheit auf ein positives Niveau zu bringen. Das ist aber nie der Fall gewesen und ein sichtbarer Beweis, daß auch die angeblichen Sieger nie im Recht waren. Jeder Sieg war stets nur ein Triumph der Gewalt, des Unrechts.

Grausamkeit ist der Genosse der Gewalt.

Jeder Sieger mußte bisher seinen Triumph mit Blutvergießen bezahlen. Aber es ist selten das Blut der Führer. - Darum heißt es auch: „Der Sieg wurde teuer erkauft!“

  • Einen wahren Sieg kann man nicht erkaufen, denn er ist keine Ware, sondern Einsicht!
  • Wer das Negative in sich selbst besiegt, der ist ein wirklicher Sieger.

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit?" - Seite 49

Alle Kriege auf Erden basieren auf dem Egoismus der Menschheit.

  • Kein Krieg ist in GOTTES SINNE, auch dann nicht, wenn er als Lösung für die Probleme hier auf Erden angedacht ist.

Die Verhinderung eines Krieges kann nur erreicht werden, wenn die Menschheit begreift, daß sie gegen GOTT arbeitet.

aus dem Protokoll "Frieden" - Seite 3

Das Widernatürlichste, was es auf diesem Stern gibt, ist die Feindschaft unter den Menschen. Die Intelligenz des Menschen steht über den Tieren. Die Feindschaft der Menschen untereinander ist dieser Intelligenz nicht würdig. Wir kennen diese Fehlentwicklung seit mehreren tausend Jahren. Sie ist die Folge einer Propaganda, einer Verhetzung, einer Verbildung und Irrlehre.

Kein Mensch eines Staates ist willens, seinen benachbarten Bürger als Feind zu betrachten. Die Bürger eines Landes sind nicht geneigt, gegen andere Nationen Krieg zu führen. Die Notwendigkeit eines Krieges ist immer heraufbeschworen und wird den Bürgern des Landes zur Pflicht auferlegt. Das ist eine dämonische Mache, für die es keine Entschuldigung gibt. Sämtliche Differenzen und Meinungsverschiedenheiten können ohne Blutvergießen geregelt werden.

  • Jeder Mensch hat das Recht, auf dieser Terra zu leben und zu existieren!

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 9

Meinungsverschiedenheiten unter den Menschen und ganzen Völkern dürfen nicht durch Kriege ausgetragen werden.

  • Der Mensch hat einen FUNKEN der göttlichen WEISHEIT und muß diesen als Mensch richtig anwenden, um zur BRÜDERLICHKEIT zu gelangen.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 40

Wehe, wenn der Mensch unnötig tötet! Die Kriege sind zum Beispiel keine Notwendigkeit. Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten können auf eine ganz andere Weise geklärt werden. Allerdings müssen die Menschen gleiche Grundsätze hinsichtlich der Gewaltanwendung haben, das heißt, sie müssen die Gewalt gemeinsam verabscheuen.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 63

Das alte Testament schildert blutige Kriege, die zu jenen Zeiten mit Erbitterung geführt worden sind. GOTT war "oberster Kriegsherr". Er war mit den Siegern gegen die Besiegten. ...

... das ist ein Irrtum!

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 11

Niemals hat GOTT je ein Blutvergießen gebilligt. SEIN NAME wird in vieler Weise mißbraucht.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 16

Frage :     Fast alle Völker waren immer der Ansicht, daß sie GOTT auf ihrer Seite hätten, weil sie angeblich für eine gerechte Sache kämpfen. Steht GOTT wirklich auf der Seite eines Volkes?

Antwort:   Ich erlaube keiner Nation, wie gerecht sie auch sein mag, sich einzubilden, daß der GROSSE GEIST irgend eine Partei ergreift.

  • GOTT ist DAS GESETZ!

Wenn Ihr das tut, was Recht ist, dann versetzt Ihr euch automatisch in Harmonie mit der Wirkung des natürlichen GESETZES. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 43

Frage :     Die Religionen sind der Auffassung, daß GOTT für alles die Verantwortung trägt. Aus diesem Grunde seien auch die Kriege von IHM zugelassen; sie sollen eine Erziehung oder eine Bestrafung darstellen. Was ist Eure Meinung dazu?

ELIAS :     Es ist eine große Blasphemie, wenn diese Religionen einen Krieg auf diese Weise beschönigen.

  • Es ist absolut unsinnig, wenn die Waffen auf diese Weise gesegnet werden.
  • Es ist ebenso unsinnig, wenn um den Sieg gebetet wird.
  • Es ist Wahnsinn, wenn von GOTT verlangt wird, daß ER den Feind besiegen soll.
  • Es gibt keinen "Heiligen" Krieg!

Jeder Krieg ist blutig, rücksichtslos und grausam. Das sind Dinge, die nichts mit HEILIGKEIT gemeinsam haben.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 40

  • GOTT ist kein RÄCHER, denn ER ist die LIEBE!

Wo Rache ist, da ist aber keine LIEBE. Jede Rache zerstört - und GOTT zerstört nie, sondern ER baut auf, fügt zusammen, heilt und vergibt ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 92

Frage :     Das Gebot "Du sollst nicht töten" wird nicht nur von Christen, sondern auch von Juden und Moslems für verbindlich und verpflichtend gehalten. Wie kommt es dann, daß gerade Menschen, die sich bei der Erklärung für ihr Handeln auf Gott berufen, so wenig dieses Gebot beachten?

EUPHENIUS: Diese Menschen, diese Seelen, sind nicht gottverbunden, sondern leben ihr eigenes Leben. Sie benutzen Gott als Pseudonym und als Waffe, um andere Menschen damit zu blenden.

  • Es ist ein Irrglaube, daß Gott solches toleriert und es ist falsch, GOTT in diesem Zusammenhang zu benennen. Es ist Gotteslästerung in höchster Qualität!

aus dem Protokoll "Terroranschlag in den USA - Teil 2" - Seite 5

  • GOTT wird niemals die Gewalt auf Erden anerkennen!

Jeder Krieg, jede Verletzung ist gegen die LIEBE und den göttlichen SINN und gegen das, was der SCHÖPFER auf Erden erreichen möchte. Es kann nicht angehen, daß Menschen sich gegenseitig umbringen und daß dies noch unter den SCHUTZ GOTTES gestellt wird. GOTT verabscheut Gewalt und wird niemals zulassen, daß sie unter SEINEM NAMEN weiterhin verwaltet wird.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 6

  • Es ist unmöglich, daß ein gottesfürchtiger Machthaber einen Krieg vom Zaune bricht! Gandhi hat es der Welt gezeigt, wie es geht und was die Voraussetzung ist, um ein positiver Staatsmann sein zu können, nämlich: Die absolute Anerkennung GOTTES. Dies geht allem voraus!

Es ist die Macht und nochmals die Macht, die das Denken des Menschen vernebelt und dem Bösen Tor und Tür öffnet. Und die Macht ist es, die Atheisten sehr gefällt.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 33

Der Krieg ist kein Mittel zum Frieden. Das Mittel zum Frieden ist allein die höhere ERKENNTNIS, daß die Menschheit im ganzen Universum einem lebendigen, überintelligenten und erfahrenen GEIST die gesamte Entwicklung und Existenz verdankt.

  • GOTT schuf keine Marionetten, aber der Teufel macht die Menschen dazu!
    GOTT schuf den Menschen zum Aufbau und stattete ihn mit allen Gaben und Fähigkeiten aus, das Universum mitzugestalten. Doch was tut die Menschheit dieser Erde?
  • Diese Menschheit zerstört, was sie gestaltet hat,
  • sie vernichtet, was GOTT geschaffen hat,
  • sie mißachtet jede Existenz und jedes Leben.

Diese Einstellung wird auch euch vernichten, wenn Ihr glaubt, daß Ihr ohne GOTT fertig werden könnt. Wir aber wissen, daß nur GOTT der HERR euch noch helfen kann. ER hat SEINE ENGEL zur Hand. ER hat die Menschheit anderer Sterne zur Verfügung. ER hat somit Macht über die Materie.

  • Doch wo Zwang ist, da wird Wasser zu Stein. Darum zieht der SCHÖPFER den gewaltlosen Weg vor.

Er dauert euch zu lange. - Ihr spottet SEINER Langsamkeit, SEINER Geduld. - Ihr lästert über SEINE vermutliche Ohnmacht.

Ich sage euch:

GOTT bewegt bereits den Himmel und die Sterne - und morgen eure Erde!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 28

Der politische Atheismus beruft sich auf eine wissenschaftlich getarnte Philosophie, den Dialektischen Materialismus. Er bezieht seine angebliche Weisheit aus der Beobachtung der Natur. Die Natur ist danach grausam und nur der Stärkere bleibt im Kampf am Leben. Nur die Revolution macht einen Fortschritt möglich. Der Mensch hat folglich der Natur entsprechend zu handeln. Er muß den Schwächeren besiegen und darf in diesem Kampf grausam sein, wie es die Tiere auch sind. Nur wer gut überlegt, erkennt den Unsinn: Man kann keinen Stärkeren besiegen. Wenn man diesen Kampf gegen einen Schwächeren führt, so ist das schon unmenschlich genug.

  • Die Tiere haben nicht den Verstand des Menschen, sie können niemals in dieser Weise Vorbild sein.
  • Ein Tier weiß nichts von GOTT, nichts von einem Seelenleben.
  • Ein Tier kennt keine Verantwortung in höherem Sinn.
  • Aber der Mensch kennt alle diese Dinge!

Der politische Atheist weiß auch um diese Dinge, aber er belügt sich selbst, indem er annimmt, daß der absolute Tod ihn einer höheren VERANTWORTUNG entzieht. Von diesem Wahn machen auch die Bankrotteure Gebrauch, indem sie sich umbringen. Zu ihrer VERANTWORTUNG kommt dann noch eine neue, weit größere hinzu, nämlich der Selbstmord!

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 81

  • Das Töten von Menschen ist das schlimmste Kapitel in der Menschheitsgeschichte des ganzen Universums.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 18

Eure Philosophen haben sich mit allerlei Problemen befaßt. Es ist unverständlich, warum sie den politischen Massenmord nicht untersucht und definiert haben. ...

  • Ich erkläre deshalb an Stelle einer Philosophie, daß das Töten in jeder Form, soweit es einen Menschen betrifft, absoluter Mord ist.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 17 - 18

Frage :     Kann man sagen, daß es sich bei kriegerischen Auseinandersetzungen um Massenmord handelt?

AREDOS : Es ist Mord, denn jedes gewaltsame Töten ist beabsichtigter Mord. Es bleibt völlig gleich, ob es sich um kriminelles Töten handelt oder um das Morden in einem Krieg. ...

  • Der Mensch wird nicht auf Erden reinkarniert, um ermordet zu werden!
  • Auch ein Verbrecher darf nicht getötet werden, denn der Tod, bzw. das Sterben ist für jeden Menschen ein göttliches GESETZ. Man braucht den SCHÖPFER darin nicht zu unterstützen.

Wenn das göttliche GESETZ tötet (natürliches Sterben), so ist das etwas anderes, als wenn das menschliche Gesetz tötet. In Kriegen entscheiden die Regierungen über Tod und Leben von Abermillionen gesunden Menschen. Doch was sich Regierungen anmaßen, wird für den einzelnen Menschen zum Problem, wenn er in höchster Verzweiflung handelt. Doch der Mensch hat die Pflicht, human und nicht grausam zu sein.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 64

Frage :     Ist es Mord, wenn ein Soldat im Krieg seine Gegner tötet?

ARGUN :    Nein. - Ist es für euch interessant, wenn ich darüber rede?

Frage :     Ja, bitte, denn es ist in unserer Zeit sehr wichtig, darüber genaues zu erfahren. Wie beurteilt das Geistige Reich solche Menschen, die töten mußten?

ARGUN :   Die Kriegsopfer kommen in eine SPHÄRE DER BELEHRUNG. Diese Sphäre ist oft höher als andere Sphären. Ein Krieg ist grausam und frißt seine Opfer, ohne satt zu werden. Der Soldat wird nicht gefragt, ob er töten möchte. Er wird auch nicht gefragt, ob er eine Seele hat. Ein Soldat wird einfach vor die Aufgabe gestellt zu kämpfen. Er kämpft jedoch für seine Nation, für seine Überzeugung, daß seine Nation im Recht ist. Meistens hat sein Denken in diesem Punkt eine Unterbrechung. Erst wenn er gefallen ist, erkennt er seinen Irrtum.

  • Der Krieg gibt keine Veranlassung zu einem Heldentum. Er ist der Gipfel menschlicher Bosheit und Grausamkeit. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 64 - 65

Frage :     Wie soll sich ein Soldat verhalten, wenn von ihm das Töten verlangt wird?

ARGUN :   ... jeder Soldat handelt im Dienst seines Vaterlandes. Wenn ein Soldat tötet, um nicht selbst getötet zu werden, ist es kein derartiges Verbrechen, wie Ihr es euch vorstellt.

  • Es entscheiden im GEISTIGEN REICH immer die Motive! ...

Frage :     Ein Krieg ist aber doch ein Verbrechen gegen GOTTES Gebot. Wieso gibt es dabei eine Ausnahme?

ARGUN :   Ein Krieg ist ein Verbrechen! Doch ich sprach nicht vom Krieg, sondern von der verlangten Pflichterfüllung eines Soldaten. Ein Soldat handelt meistens aus großen Idealen. Er handelt keineswegs aus böser Absicht. Diese bösen Absichten haben jene Menschen, die eine Verantwortung für den Krieg tragen. Entweder wollen sie ihren Ehrgeiz befriedigen oder zu Ruhm und Reichtum kommen. Ein Soldat dient seinem Vaterland in treuer Pflichterfüllung. Es wäre ungerecht, wenn das Geistige Reich die positiven Anlagen übersehen wollte.

  • Der Charakter und die Motive sind das Wichtigste bei einer gerechten Beurteilung!
  • Wir verurteilen jedoch jede Quälerei. Dazu gehört allerdings auch die Leuteschinderei.
  • Treue Pflichterfüllung ist keine Sünde, die nicht vergeben werden kann. ...

Frage :     Wenn aber Bomben auf die Zivilbevölkerung geworfen werden, so ist das unserer Meinung nach keine treue Pflichterfüllung, sondern Mord an unschuldigen Menschen.

ARGUN :   Natürlich ist das Mord! Aber die Piloten sind nicht die Mörder, weil auch sie ihre Vaterlandspflicht erfüllen. Die Piloten leiden schwere Seelenqualen, wenn man dieses Abwerfen von ihnen verlangt.

  • Die Mörder sitzen in den Amtsräumen oder in der Sommerfrische. - Es gibt Bombenschützen, die darüber verrückt geworden sind! Bedenkt, was ich euch sage und urteilt nach den Motiven.

Ich kenne Fälle, wo sich Flieger abschießen ließen, weil sie ihren Auftrag nicht erfüllen wollten. Es sind selbstverständlich Märtyrer, aber deswegen werden sie nicht höher eingestuft. Ein Soldat hat keine Wahl, er muß gehorchen. Wer jedoch einen Menschen aus niederen Motiven heraus zum Töten zwingt, ist ein Mörder. Bei einem Krieg können jedoch edle Gefühle und Motive mitsprechen, darum muß ein Krieg nie als Ganzes beurteilt werden. ... GOTTES REICH ist unvorstellbar gerecht. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 65 - 66

Frage :     Der Mensch soll nicht töten. In welcher Weise werden jene Menschen beurteilt, die nicht selber töten, sondern andere dazu benutzen?

AREDOS : Es kommt nicht darauf an, mit welcher Waffe oder Werkzeug die Tat ausgeführt wird. Auch der Mensch kann als Werkzeug benutzt werden. Aber es kommt darauf an, wer den Tod veranlaßt oder gewünscht hat. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 64

Frage :     Wie steht Ihr zu gerichtlichen Todesurteilen? ...

LUKAS :    Niemand, und ich betone nochmals, niemand hat auf dieser Erde das Recht zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Es wird dieser betreffenden Seele jede Möglichkeit genommen, sich zu läutern und das ist nicht im SINNE GOTTES. Natürlich sollte man solche Seelen ausgliedern und zusammen (mit ähnlichen Seelen) leben lassen, wie es auch in unseren Sphären geschieht. Gleiches zu Gleichem! Wenn diese Menschen dann Fortschritte machen, wäre eine Neueingliederung in Eure Gesellschaft wieder möglich. Habt Ihr sie hingerichtet, ist diese Möglichkeit vertan! - Ihr könntet diese Seelen auf Inseln, die es genügend auf der Erde gibt, aussiedeln und mit allem versorgen was sie benötigen, um Nahrung anbauen zu können. Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 11

(1999)

Frage :     Der Philosoph Sir Karl R. Popper sagte einmal: "Unser erstes Ziel heute muß der Friede sein. Der ist sehr schwer zu erreichen in einer Welt wie der unseren. Wir dürfen hier nicht davor zurückschrecken, für den Frieden Krieg zu führen. Das ist unter den gegenwärtigen Umständen unvermeidbar. Es ist traurig, aber wir müssen es tun, wenn wir unsere Welt retten wollen. Die Entschlossenheit ist hier von entscheidender Bedeutung." – Was sagt Ihr zu dieser Auffassung?

ARON :     Zunächst einmal muß gesagt werden, daß ein Frieden, so wie Ihr ihn benennt, unterschiedliche Positionen hat. Zunächst einmal ist es wichtig, für Euch als Seele, Euren eigenen Frieden in Euch selbst zu finden. Das, was dieser Philosoph sagt, beinhaltet einen Völker-Weltfrieden, der häufig nur - weil Ihr es meint - durch Waffengewalt zu regeln ist.

Ihr habt ein Beispiel derzeit in Jugoslawien. Dort hat die Dunkle Macht durch eine oder mehrere Personen diesen Frieden bedroht, indem durch einen sogenannten "Brudermord", nämlich innerhalb eines Landes, Menschenseelen vernichtet werden. Dieses kann nach Eurem heutigen Denkmuster nur durch Gegenstrategien aufgehalten werden, die dem entgegengesetzt werden. Solche Kriege sind nach Eurem Ermessen notwendig, um einen Frieden, einen Weltfrieden zu sichern.

Doch dieses entspricht nicht dem göttlichen PLAN!

Töten bedeutet immer, daß die Negative Macht weiteren Nährboden bekommt. Es entspricht nicht den göttlichen GESETZEN, solche Kriege zu führen. Wir, als DIENER GOTTES, können solche Kriege nicht befürworten.

Frage :     Der Krieg in Jugoslawien zeigt das ganze Dilemma der Politik. Auf der einen Seite möchte man einen Krieg verhindern und auf der anderen Seite kann man nicht zusehen, wenn ein wahnsinniges Politregime versucht, ein ganzes Volk abzuschlachten. War die Reaktion der NATO richtig?

ARON :     In Eurem Ermessen, was hier auf der Erde derzeit an Denk- und an Herzensstruktur vorhanden ist, war keine andere Maßnahme möglich.

aus dem Protokoll "Frieden" - Seite 2

Text vorlesen

... widerstände können nicht mit Gewalt, sondern nur mit Geduld beseitigt werden! Niemals kann ein dauerhafter Frieden durch Gewaltanwendung erzwungen werden! Jeder Krieg ist die Folge der allgemeinen Unkenntnis hinsichtlich des göttlichen Planens und Wirkens.

  • Solange der Erdenmensch nichts oder zuwenig vom eigentlichen Sinn seines irdischen Daseins und vom Leben in anderen Konditionen weiß, sieht er auch die Unmenschlichkeit als ein notwendiges Übel an.

Ein Krieg ist alles andere als ein naturgesetzliches Ereignis!

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 16

Frage :     Auf unserem Planeten leben verschiedene Rassen und Völker. Ihre Entwicklungsstufen sind grundverschieden, auch die Erziehung spielt dabei eine Rolle. Einer greift den anderen an. Wie könnte sich da ein Land gegen Überfälle anders schützen?

Antwort :  Ich weiß, daß das eine sehr schwerwiegende Frage ist. Man trachtet nach einer größeren Gewalt, weil man die Gewalt des anderen Volkes fürchtet. Dabei kann nie etwas Positives herauskommen. Für die Gewalt gibt es nämlich auch keine Grenzen; denn im Universum gibt es kein Unmöglich. Die Erdenmenschheit wird sich in diesem Bemühen immer neue Möglichkeiten erarbeiten, und damit wird die Gefahr für alle immer größer. Das ist absolut ein ganz falscher Weg, der nie zu einer Verständigung unter den Menschen führen kann.

  • Es gibt keine politische Möglichkeit, einen Frieden durch Gewalt zu erreichen. Das ist wider aller Logik!

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 29

Frage :     Was sollten die Vereinten Nationen (UN) denn unternehmen, wenn feststeht, daß es Staaten gibt, die Atom- und andere Massenvernichtungswaffen bauen?

EUPHENIUS: Es gibt viele Staaten, die sich durch diese Elemente schützen, weil sie nicht das Vertrauen haben, geschützt zu werden und in Frieden leben zu können. Es ist immer das alte Spiel, daß man sich vor Feinden schützen muß. Ihr habt nicht erkannt, daß Ihr alle untereinander verwoben und verflochten seid und wenn es den einen trifft, es auch den anderen trifft. Es ist eine Kette, die nicht aufzubrechen ist. Wenn es zu einem Atomkrieg kommt, dann bedeutet das die Zerstörung Eurer gesamten materiellen Welt. Ihr habt noch nicht erkannt, daß Ihr Euch nicht schützen müßt vor anderen, sondern solltet erkennen, daß Ihr alle untereinander Schwestern und Brüder seid.

  • Die Vermischung von Menschenstaaten ist der Anfang von dem, was GOTTES WILLE ist, nämlich die Verbrüderung unterschiedlicher Menschen und unterschiedlicher Religionen. ...

... Das Einmauern und Einkesseln und der Gedanke an Vernichtung sind der falsche Weg und wird erst recht zur Vernichtung führen.

aus dem Protokoll "Zum Irak-Konflikt" - Seite 5

Teilnehmer: Der Fanatismus ist sehr stark.

TAI SHIIN: Das ist das NEGATIVE und niemals etwas GÖTTLICHES. Das sind solche ENERGIEN und Eure Dualität, mit denen ihr hier zu kämpfen habt. Es ist schwer für Euch, den richtigen Weg zu finden.

... Es ist schwer, Euch verständlich zu machen, was Euer Denken, Euer Tun und Handeln beinhaltet. Man muß den Krieg nicht mit Krieg bekämpfen, sondern sollte versuchen, andere Wege zu gehen und andere Möglichkeiten für sich zu finden. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 7

Frage :     Man könnte verzweifeln, daß sich intelligente Menschen das Leben gegenseitig zur Hölle machen und bessere BELEHRUNGEN nicht annehmen wollen. Was sollte man tun?

ELIAS :     Daher spreche ich immer schon auf die Rücksichtnahme der Bildung an. Ihr sollt verständnisvoll sein, weil diese Menschen noch keine höheren ERKENNTNISSE gewonnen haben. Doch für die Feinde der menschlichen Gesellschaft ist Eure Gesetzgebung zu lasch. Man sollte sie durch harte Strafen zähmen. Für Verbrechen haben wir kein Verständnis. Die Richter müßten auf ein HÖHERES GERICHT hinweisen, bevor sie selbst eine Strafe verhängen.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 43

Es wäre wirklich an der Zeit, daß endlich Eure Kirchen und andere Religionsführer, zusammen mit der Wissenschaft, dem Volk die bange Frage nach dem Tod und dem Sinn des Lebens zweifelsfrei beweisen und erklären könnten. Durch die dogmatischen Leitsätze fehlt die gesunde Basis. Eure Glaubenspyramide steht auf dem Kopf! Wäre eine gesunde Basis vorhanden, eine wissenschaftlich bewiesene, religiöse Basis des Wissens, so wären Anschläge dieser Art unmöglich, weil die Attentäter genau wüßten, daß sie nach ihrem Ableben zur Rechenschaft gezogen würden, schlimmer, als dies ein irdisches Gericht je durchführen könnte. ...

Euer schlimmster Strafvollzug ist noch human zu nennen, im Vergleich dazu, was solche Seelen in den dunklen Sphären des Geistigen Reiches erwartet. Wäre so etwas bekannt und würdet Ihr GOTT als Euren SCHÖPFER anerkennen, hättet Ihr ein Paradies auf Erden, sowohl untereinander als auch in Flora und Fauna. Doch bis es so weit ist, bedarf es noch sehr viel Arbeit unsererseits und Eurerseits.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 4

Der Mensch fördert leider das Negative zu stark und in jeder Weise. Das Positive hat selbstverständlich eine eigene Kraft. Doch das Negative besitzt diese Kraft nur in Verbindung mit der Masse. Das ist ein Problem, und daher sind die Gruppen- und Parteibildungen so gefährlich.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 43

... Es ist für Euch Menschen unfaßbar, daß diese Zerstörung hier auf Eurem Planeten in diesem Maß und mit solch einer Gewalt auftritt und Ihr in dieser Zeit so stark mit der negativen und gewaltigen MACHT konfrontiert werdet. Auch wir sehen mit Traurigkeit und mit Erschütterung, daß so viel Haß und so viel Angst auf diesem Planeten neue Saat aufgehen läßt und sich die SCHWINGUNGEN in dieser Richtung verstärken.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 2

Frage :     Ist der derzeitige Terrorismus überhaupt zu bekämpfen und in den Griff zu bekommen?

TAI SHIIN: Der Terrorismus ist nicht durch materielle Waffen in den Griff zu bekommen. Es ist nicht möglich, diese MACHT die sich dahinter verbirgt mit Gewalt in die Knie zu zwingen. Denn dahinter steht nicht ein menschlicher Leib von irgendeinem Menschen, sondern der GEIST und die ENERGIE des NEGATIVEN. Es ist eine hohe, machtvolle ENERGIE, die nicht mit Waffengewalt einzudämmen ist. Im Gegenteil - durch Waffengewalt werden neue Trauer, neue Ängste, neuer Haß und neue negative SCHWINGUNGEN erzeugt. Daraus resultiert, daß die negative WELT von Euch neue LEBENSENERGIEN hinzubekommt, die sie von GOTT nicht erhält. Es ist kein Eindämmen, sondern Ihr entfacht das FEUER dadurch noch mehr und gebt ihm NAHRUNG zu weiterem Leben, so daß die FLAMMEN sich weiter erhöhen. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 3

Diese dunklen MÄCHTE sind nicht durch erneute Kriege, durch Haß und durch Gegenwehr zu bekämpfen. Dadurch wird nur noch mehr dunkle ENERGIE erzeugt, die neue Nahrung für diese dunklen MÄCHTE enthält. Nur über Eure lichtvollen ENERGIEN und über den Glauben an das Gute, könnt Ihr diese dunklen MÄCHTE bezwingen. ...

... Bedenket, daß auch diese Terroristen irregeleitete Seelenwesen sind, die ihre Schöpfungsquelle und ihre Lebensquelle im GÖTTLICHEN haben.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 2

Für uns ist es wichtig, Euch begreiflich zu machen, daß Eure innere Einstellung der wesentliche Teil dafür ist, um das Negative zu bekämpfen.

  • Es ist wichtig, Euch begreiflich zu machen, daß keine Atommacht und keine Waffengewalt dazu führen, diese ENERGIEN einzudämmen und zu bekämpfen. Nur über Eure Gedanken und Eure LIEBE, die Ihr hier auf diesen Planeten aussendet, könnt Ihr dazu beitragen, daß der WIDERSACHER in seine Grenzen zurückgedrängt wird.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 2

  • Verschwendet keine wertvolle Zeit und ENERGIEN mehr mit Gedanken des Hasses. GOTTES Widersacher wird dadurch weiter gestärkt. Wendet Euch an Euren SCHÖPFER, und bittet IHN um Hilfe für Eure Welt. Das Geistige Reich wird Euch dabei führen, wenn Ihr es zulaßt.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 3

Für Euch ist es schwer verständlich und schwer zu erkennen, daß man nur durch LIEBE, Güte und Demut die negative WELT in die Knie zwingen kann und daß dadurch dieses FEUER, dieses FLAMMENMEER, gelöscht wird. Dies wirkt wie Wasser, was dazu dient, diese ENERGIE, dieses negative LICHT, wieder zu löschen.

  • Ihr könnt Euch mit Eurem begrenzten menschlichen Verstand schwer vorstellen, daß es ausreicht eine Kerze anzuzünden, sich in die Stille zu begeben und LICHT und LIEBE auszusenden, um solch eine starke NEGATIVMACHT zu bezwingen. Doch das ist der alleinige und einzige Weg, die SCHATTENSEITEN auf dieser Erde wieder zu verkleinern.

Das ist es, was es Euch so schwer macht zu glauben und anzunehmen, nämlich daß es möglich ist, durch solche Maßnahmen eine Veränderung zu bewirken. Doch bedenkt, daß Ihr nicht alleine seid, sondern daß WESENHEITEN um Euch herum sind, um diese freiwillig abgegebenen LICHTKAPAZITÄTEN zu sammeln und zu lenken. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für ein LICHTSTROM hier auf Erden existiert, der hinüberströmt in die dunklen Weltenteile. -

Ihr habt Angst, weil in der Vergangenheit, und aus Euerer Erfahrung heraus, Gewalt nur mit Gegengewalt beantwortet werden konnte. Doch das ist ein menschlicher Irrtum!

  • Gewalt erzeugt Gegengewalt und die dunkle MACHT wird größer!

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 4

Es gibt Menschen, die in dieser Situation das einzige Richtige machen und allein oder gemeinsam mit anderen in die Stille gehen, um diese negative Konzentration durch eigene, lichtvolle SCHWINGUNGEN zum Teil zu kompensieren. Das ist außerordentlich wichtig, damit das Pendel nicht zur anderen Seite ausschlägt ...

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 3

Frage :     Es gibt Menschen, die LICHTKREISE organisiert haben, um zusammen mit anderen Menschen LICHT in die Welt zu senden.

EUPHENIUS: Du siehst, auch hier bewahrheitet sich wieder, daß Gedanken SCHWINGUNGSENERGIEN sind und daß diese vorhanden sind. Man muß nicht körperlich miteinander zusammensein, um diese LICHT­SCHWINGUNGEN aussenden zu können. Wichtig ist der Gedanke und die gute Absicht, um anderen in ihrer Not und in ihrer Verzweiflung LICHT zu senden. ...

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 1" - Seite 6

  • Ihr könnt diese MACHT nur dadurch besiegen, indem Ihr Euer LICHT, Eure LIEBE, Demut und Brüderlichkeit sendet, um dieses dunkle LICHT einzudämmen und ihm den Atem zu nehmen.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 2" - Seite 4

Frage :     Das ist Politikern kaum klarzumachen. - Auf welche Weise sollte man denn den Terrorismus bekämpfen und auf verbohrte Fanatiker einwirken?

EUPHENIUS: Diese Negativprägung, gerade was Ihr heute durch die terroristische Szene kennenlernt, hat es auch schon in anderen Jahrhunderten gegeben. Diese hatten nur andere Namen und Betitelungen. Auch jetzt wiederholt sich etwas, was sich in Eurer Urgeschichte laufend wiederholt hat: Ihr versucht, Gegendruck aufzubauen und merkt nicht, daß dies genau das Verkehrte ist.

  • Würdet Ihr die göttlichen GESETZE einhalten, würdet Ihr erkennen, daß dies nicht notwendig ist. Die dunklen SCHATTEN würden verschwinden, weil sie keinen Nährboden auf Erden mehr finden. Sie würden verlieren, weil keine Seele mehr bereit ist, sich dieser negativen WELT zuzuwenden.

    ... Einen anderen Weg gibt es nicht!

  • Was nutzt die Ausrottung, wenn dadurch neue negative ENERGIEN freigesetzt und andere menschliche Seelen damit befallen werden? Ihr könnt das Negative hier auf Erden nur so bekämpfen wie es Euch die MEISTER vorgelebt haben. Schaut Euch Gandhi an, was er bewirkte, in seiner Stille und in seiner Geradlinigkeit.

aus dem Protokoll "Terroranschlag auf die USA - Teil 2" - Seite 5

Frage :     Steht der freie Wille fanatisierter Machthaber einen Krieg zu führen über dem freien Willen von Millionen Menschen, die Frieden und Freiheit wünschen?

EUPHENIUS: Wenn Ihr alle Eure Gedanken in positiven SCHWINGUNGEN sendet, wird dieser freie Wille - in negativer Form - nicht zur Ausführung und nicht zum Einsatz kommen. Ihr alle habt Möglichkeiten, negative Willenselemente zu unterdrücken, indem Ihr durch Euren freien Willen, Eure LIEBE und Euer LICHT in göttlicher Absicht einsetzt. Mit dem LICHT GOTTES besteht die Möglichkeit, die Situation zu verändern. Doch Ihr könnt einzelne Menschen in ihrem freien Willen nicht so verändern, daß sie in positive Gedanken umschlagen.

aus dem Protokoll "Zum Irak-Konflikt" - Seite 3

Frage :     ... Wie soll es nun weitergehen?

LUKAS :    ... - Nun, wie es weitergeht entscheidet ihr Menschen und nicht wir. Das Geistige Reich hat schon bei sehr vielen Kriegen und Greueltaten zusehen müssen und hatte oft, trotz verstärkter Inspiration, keinen Erfolg. Dagegen hat die negative MACHT mit ihren suggestiven Gedanken sehr wohl die Möglichkeit, die Menschen, die ihnen hörig sind, wie Marionetten zu führen. Wir werden auch weiterhin versuchen, mit der Kraft der Inspiration zu helfen, wo wir können. Aber auch die Menschheit muß mithelfen, d. h. sich mit ihrer gedanklichen KRAFT auf das Positive konzentrieren und um HILFE und um Beendigung dieses Krieges, d. h. aller Kriege auf dieser Welt zu bitten. Ihr kennt längst nicht alle Kampfgebiete dieser Erde! Es gibt fürchterliche Auseinandersetzungen zwischen Völkerstämmen in anderen Teilen Eurer Welt, an die Eure Informationsmedien überhaupt kein Interesse zeigen.

  • Es geht nur so, daß immer mehr Menschen erkennen, daß es keinen Sinn macht, in gewalttätigen Friedensdemonstrationen mitzumachen und auf diese Weise neue Schlachten anzufachen, sondern daß sich möglichst viele Menschen an den GEIST GOTTES anschließen und um HILFE bitten. Solch eine geballte KRAFT kann alles Negative von diesem Planeten hinwegfegen, ohne einen Schuß abzugeben!

Wir sind dabei, immer mehr Menschen zu erreichen und wenn die nötige Anzahl erreicht worden ist, wird es zu keinem Krieg mehr kommen können. Dann haben die KRÄFTE des LICHTES gesiegt.

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 47

Frage :     Was können wir konkret tun? ...

LUKAS :    ... Wenn Ihr wollt, setzt Euch zusammen. Setzt Euch jeden Tag, jede Woche zusammen oder dann, wenn Ihr es möchtet. Ihr habt Eure Informationen darüber von uns erhalten und habt auch schon gemeinsame Meditationen für die Erde durchgeführt. Ob Ihr das im Rahmen einer großen Gruppe in einem Raum abhaltet oder jeder für sich, zu einer gemeinsamen, abgesprochenen Uhrzeit, das ist Eure Entscheidung. Wir werden das nicht beeinflussen. Endscheidend ist, was Ihr gemeinsam und im Zusammenschluß denkt und aussendet und in welchem Sinne dies geschieht und was damit erreicht werden soll. Diese Vorgaben von Euch sind wichtig, damit Euer freier Wille gewahrt bleibt. Dies hat oberste Priorität!

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 23

Bemerkung: Es gibt sehr viele Menschen auf der Erde, die sich gegen den Krieg aussprechen. Viele machen sich solche Gedanken darum, daß sie krank wurden!

LUKAS :    Sie fassen es falsch an. Diese Seelen können sich nur selber helfen, indem sie ihre Gedanken auf jegliche negative Inhalte kontrollieren: sei es Haß gegen die Machthaber, sei es Gewalt gegen andere Menschen oder Gruppen. Man kann nicht mit negativen, haßerfüllten Gedanken gegen die Kriegstreiber und ihre Vasallen argumentieren. Solche Gedanken verstärken das negative POTENTIAL und helfen keinesfalls die lichterfüllten BEREICHE und HELFER zu stärken.

  • Es macht keinen Sinn, die Machthaber zu verdammen! Die Qualität solcher Gedanken ist keineswegs göttlich. Ist das so schwer zu verstehen?

Erst wenn eine gewisse Mehrheit von Seelenmenschen dieses Planeten durch ihre Gedanken zeigt was sie will, und zwar in göttlicher HINSICHT, wird dieses Gedankenbündel wie eine gewaltige KRAFT das negative ELEMENT neutralisieren und Frieden ist auf Erden. Ändern wird sich erst dann etwas, wenn die Menschen erkennen, welche Fehler sie machen und daß ihre Gedankenkräfte, die sie in die Welt hinaussenden, durchsetzt sind von negativen ELEMENTEN...

... Sendet sehr viel innere LIEBE in die Welt, damit die Menschenseelen sie aufnehmen können, um sich geistig vor dem zu schützen, was ihnen widerfährt. Diese ENERGIEN werden von uns geleitet und werden dazu führen, daß viele ENERGIESCHWINGUNGEN sich bündeln können.

  • Wichtig ist, daß Ihr bedenkt, daß Gedanken eine sehr große Kraft sind und daß Ihr es in der Hand habt, ob Eure Gedankenkräfte positiv oder negativ sind. Eure Seelen nehmen alle diese SCHWINGUNGEN auf!

Wir wissen, daß die täglichen Nachrichten Euch entsetzen und innerlich zerreißen. Wir wissen, daß diese Mitteilungen angstauslösend und für Euch schwer zu verarbeiten sind. Wir wissen, daß Ihr über Eure Informationsmedien direkt am Kriegsschauplatz sein könnt und erkennt, daß dies, was dort geschieht, der Wahrheit entspricht. Es ist schwer für Euch, einen SCHUTZWALL aufzubauen, um Euch davor zu schützen. Versucht trotzdem Eure Gedanken in positive ENERGIEN zu wandeln, damit diese ENERGIEN dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Es nützt niemandem, wenn Ihr Euch durch Eure Umgebung und durch äußere Mitteilungen hinreißen und Euch innerlich zerstören laßt, durch das, was dort geschieht. Ihr könnt es nicht sofort verändern, aber Ihr könnt über Eure LICHTARBEIT dazu beitragen, PUNKTE zu setzen, um LICHT in diese Gebiete zu transformieren. ...

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 48

Frage :     Wie kann der einzelne Mensch einen Krieg verhindern?

EUPHENIUS: Durch Gebet und durch Vertrauen. Und daß all dem Einhalt geboten werden kann, was derzeit auf diesem Erdenplaneten an negativen SCHWINGUNGEN vorhanden ist und zwar durch die göttliche LIEBE und durch das, was Ihr mit den göttlichen GESETZEN, die Ihr erhalten habt, nach außen aussendet.

  • Das Gebet und das LICHT werden der SCHILD sein, um das aufzuhalten, was derzeit die Erde belastet.

... Wir wünschen Euch für die nächste Zeit, daß es Euch gelingen möge, Euer LICHT zu senden und Eure positiven Gedanken aufrecht zu erhalten. Laßt Euch nicht mitreißen von dem Äußeren -, was Ihr wahrnehmt. Es ist eine Kette, die zu unterbrechen durchaus möglich ist. Ihr habt die Möglichkeit, all dies ins Positive umzusetzen. Wir wünschen Euch die KRAFT und die ENERGIE, daß dies möglich ist.

aus dem Protokoll "Zum Irak-Konflikt" - Seite 5 - 6

... Ein Krieg, ob der nun "heiß" oder "kalt" ist, gehört zur Superlative des Bösen. Darum kann auch die beste Berechnung eines Krieges niemals stimmen. Diese Rechnung kann nicht aufgehen, weil in ihr das göttliche PRINZIP fehlt. Darum sage ich euch eindringlich:

  • Auch der irdische Krieg wird einmal ein Ende haben, weil er sich selbst vernichtet und sich für alle Zeiten unmöglich machen wird.

Wenn der Krieg heute die Superlative des Bösen darstellt, so wird er auch die superlative Selbstauflösung erleben. Er wird sich selbst vernichten.

  • Eine solche Vernichtung wird jedoch durch eine völlige Zerstörung aller Kriegswaffen zustande kommen. Es wird eine große Abrüstung aller Länder sein. Es werden nur die Waffen übrig bleiben, die zur Erhaltung der Ordnung in den menschenbewohnten Gegenden erforderlich sind. Diese Waffen werden sich nicht gegen den friedlichen Bürger richten, sondern gegen den Verbrecher von Frieden und Menschlichkeit.

Die Sterne senden in Zukunft harmonische SCHWINGUNGEN aus. Es ist das bedeutende Wassermann-Zeitalter, wie Ihr sagt. Die Zukunft wird der geistigen Erweckung gehören. Mit der Erweckung kommt aber auch das Erkennen, und Ihr werdet wissen, warum es besser ist, das Gute zu wählen.

Viele glauben heute noch, daß es völlig gleichgültig sei, ob man sich zum GUTEN oder zum Bösen entscheidet. Die Hauptsache sei nur, daß man keine Scherereien mit den staatlichen Gesetzen habe. Doch die Menschheit lebt nicht allein in einem Staat, sie lebt vor allem in einem einheitlichen Universum. Das muß die Menschheit richtig erkennen. - Euer Leben ist nicht nur für diese Erde bestimmt!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 76

  • Es ist notwendig, daß Euch bewußt wird, daß Ihr ganz allein die Möglichkeit habt, die Erde wieder zu verändern.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 3

  • Das LICHT GOTTES in die dunklen Bewußtseine der Machthaber zu schicken ist die große Chance, des im Volke liegenden Potentials. Dieses Potential, voll aktiviert, wird die Erde von jeder dunklen ENERGIE leerfegen.

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 26

  • Das einzige Mittel, einen Krieg zu vermeiden und eine allgemeine Abrüstung durchzuführen, ist und bleibt ein gesunder GOTTGLAUBE, das Wissen um die WAHRHEIT.

  • Lehrt allen Völkern der Erde die Existenz GOTTES und SEINER ORGANISATION als überzeugende Wissenschaft! - Kein Friede ist je möglich, ohne eine entsprechende HOCHACHTUNG vor dem SCHÖPFER.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 36 - 37

  • Dieses wunderbare LICHT der ERKENNTNIS wird diesen Planeten mit seiner gesamten Menschheit erleuchten, ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 41

 Mensch

Text vorlesen

Frage :     Auf die Frage eines Zeitungsjournalisten: "Sind die genetischen Buchstaben nur biochemische Moleküle oder eine Art Code von Gott?" sagte der Chef des Internationalen Genomprojekts:

"Es ist sehr inspirierend, den Text vor sich liegen zu haben und zu sehen, wie elegant das System zur Speicherung von Information aufgebaut ist. Dieses Skript zu entziffern, war nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine spirituelle Erfahrung. Aber selbst, wenn wir die Sequenz verstehen, werden viele Aspekte des Menschseins übrig bleiben, die wir nicht verstehen. Wir sind nicht nur mechanische Wesen: deshalb sollten wir die Entdeckung auch nicht benutzen, um in eine mechanische Betrachtungsweise von uns selbst abzugleiten."

Dieser Mann scheint mehr begriffen zu haben, als manch einer seiner Kollegen. Wie lautet Eure Meinung dazu?

Euphenius: Es fällt mir schwer, zu diesen Worten noch etwas hinzuzusetzen, weil es genau der Inhalt ist, der wichtig ist, für das Begreifen Eurer eigenen Lebensform.

  • Es ist wichtig zu verstehen, daß es nicht nur einen materiellen Teil des Lebens gibt, sondern auch einen seelisch-geistigen TEIL. Nur in dieser Verbindung werdet Ihr die Lösung für alle Eure Fragen finden.

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 35

... auf dem ganzen Erdenrund gibt es kein höheres Wesen als den Menschen. Er hat die Gabe, die Schöpfung in vollem Umfang zu begreifen. Alles, was ihn umgibt, kann er mit seinem Verstand und mit seinen Sinnen erfassen.

Aber die Erde ist nicht die Schöpfung allein, sie ist nur ein Teil der unermeßlichen großen Gesamtschöpfung. Damit steht der Mensch nicht nur auf diesem Planeten, sondern mitten im großen Universum. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen, nämlich aus der Materie und dem Kosmos. Ohne den kosmischen Teil wäre der Mensch nur noch Fleisch. Wenn der Mensch auf Erden stirbt, so verläßt der kosmische Teil den materiellen Körper, und es bleibt nur noch Fleisch auf der Erde zurück, während der kosmische Teil des Menschen im Kosmos verbleibt, der sein eigentliches Zuhause, seine Urheimat ist. Diese Tatsache hat der Mensch noch nicht begriffen. Er forscht in alle Richtungen, doch er wagt sich nur ungern in die göttlichen Bereiche.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 18

  • Der geistige MENSCH ist eine SCHÖPFUNG, die Ihr "Seele" nennt, aber die Ihr nicht genau definieren könnt.
  • Der materielle Mensch ist ein organisches Gegenstück, das nur eine Benutzung des geistigen MENSCHEN zuläßt, soweit das möglich ist.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 13

Eure Wissenschaft versteht unter dem Leben den beweglichen Zustand eines Körpers. Da es aber die Bewegung der Atome gibt, so seid Ihr heute der Auffassung, daß das organische Leben ein Zustand ist, der mit dem Stoffwechsel zusammenfällt.

Euer Irrtum lautet: Das Leben ist mit dem Stoffwechsel untrennbar verbunden. Wenn der Stoffwechsel aufhört, hört auch das Leben auf. ...

Ein weiterer Irrtum besteht darin, daß Eure Wissenschaft annimmt, daß das Leben zeitlich begrenzt ist. - ...

Die Bezeichnung "Leben" kennzeichnet tatsächlich einen Zustand. Dieser Zustand ist perpetuell, d. h. er hört nie auf. Gott ist perpetuell - und da der Mensch ein Teil dieses Zustandes ist, so ist auch er unsterblich. ...

... Ein materieller Körper kann überhaupt nicht leben, er kann sich nur bewegen. ...

  • Wohl kann ein organischer Körper belebt werden.

Wird ein solcher Körper belebt, so erhält er eine perpetuelle Individualität, d. h. eine lebendige Seele. Der religiöse Glaube spricht vom ODEM GOTTES. Dem Leben wird ein organisches Werkzeug zur Verfügung gestellt. Das Leben regiert dieses Werkzeug, solange es benutzbar ist. ...

  • Das Leben ist keine Bewegung, sondern eine ENERGIE, welche Bewegung hervorrufen kann, ohne sich dabei zu verbrauchen, denn es ist ja perpetuell.
  • Das Leben wird nicht aus dem Haushalt der Materie gespeist, es erhält seine perpetuelle KRAFT aus dem feinstofflichen Universum, d. h. aus kosmischen Strahlungsbereichen.

  • Das Leben ist unzerstörbar, selbst als ein individuelles Teilchen. ...

  • Durch die Bewegung der Materie wird das Leben sichtbar.

Dabei seht Ihr nicht das eigentliche Leben, niemals die ENERGIE, sondern nur die Bewegung des Körpers, bzw. seiner Teile und Glieder. Beim Tode hört diese körperliche Bewegung auf, doch die ENERGIE bleibt, nur mit dem Unterschied, daß sie keinen materiellen Organismus mehr bewegen kann. Ein toter, nicht mehr gebrauchsfähiger Körper ist nicht mehr belebt, nur die Atome, welche den Körper bilden, befinden sich noch in Bewegung und in Veränderung. ...

Euer Irrtum besteht darin, daß Ihr vermutet, daß eine Seele nach dem Tode eines Körpers nicht mehr weiterexistieren kann.

Jede Seele existiert auch nach der Entkörperung weiter, weil sie noch dasselbe Leben besitzt wie vor dem Tode. Diese perpetuelle LEBENSKRAFT ist ein unübertragbares Eigentum des geistigen Menschen. Der geistige perpetuelle MENSCH ist zugleich das Leben. ...

Wenn die Wissenschaft hierüber keine klare Erkenntnis gewonnen hat, liegt das daran, daß sie sich durch die Funktionen der Materie hat täuschen lassen. Trotz dieser Täuschungstheorien gibt es selbst für die empirische medizinische Wissenschaft der Terra keine Theorie oder maßgebliche Erklärung für die Phantasie oder geistige Planung, noch weniger für die Genialität. Aber man erdreistet sich, den Menschen als eine Laune der Natur hinzustellen. Nicht GOTT, sondern ein blinder Zufall habe ihn erschaffen. Alle irdischen Universitätswissenschaften sind an die unsichtbare Fakultät des Atheismus angeschlossen, dessen Lehren den Tod verewigen.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 11 - 13

Ohne Zweifel besteht eine Lebenskraft. Das Leben existiert nur, weil eine Kraft da ist, die Energie spendet, welche eine Dynamik darstellt. Welcher Art diese Kraft ist, kann keiner in Eurer Welt erklären. Diese Kraft steht jenseits jeder Prüfung durch wissenschaftliche Instrumente, chemische Analysen oder materielle Nachforschungen. Es gibt einen Tod - wie Ihr ihn seht - und es gibt ein Leben.

  • ... Die materielle Welt ist die Schale, der Geist der Inhalt.
  • Im Menschen ist dieser kosmische Geist, diese Lebenskraft vorhanden. Der Mensch ist ein Individuum, ein Funke des göttlichen Feuers.
  • Der Mensch ist ein wesentlicher Teil der unendlichen Intelligenz, die viele „Gott“ nennen - und ich den „GROßEN GEIST allen Lebens“ nenne.

Das Grab kann den Geist überhaupt nicht berühren. Das Feuer des Krematoriums kann den Geist niemals vernichten. Es gibt nichts auf der weiten Welt, das den unendlichen Geist zum Verlöschen bringen könnte. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 5

Ihr seid Geist in einem menschlichen Körper und kein materieller Körper mit etwas Geist. Das ist ein Unterschied! Zu Geistwesen gehören ENERGIEN, die aber durch das Sieb der Materie hindurchfließen. Versuche einmal Wasser in einem Sieb zu halten… Du weißt, was geschieht. Wie dem Wasser so ergeht es den feinstofflichen ENERGIEN, die durch das grobe Sieb eurer Materie hindurchfließen und deshalb von eurer Wissenschaft nicht gemessen werden können. Die Meinungen darüber, von vielen dieser Leute, sind nicht relevant, weil sie von FEINSTOFFLICHKEITEN nichts wissen wollen.

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 37

  • hr lebt, weil der VATER SEINE LIEBE, d. h. Eure LEBENSKRAFT, ausstrahlt. ...

Es ist so, daß Du durch die LIEBE des SCHÖPFERS überhaupt erst leben kannst. ER strahlt diese KRAFT aus in SEINE SCHÖPFUNG und diese KRAFT wird überall empfangen. Doch die Empfangsinstrumente stimmen sich häufig auf SEINEN Widersacher ab und dadurch wird der an sich breite Fluß der LEBENSKRAFT für diesen Menschen zu einem Rinnsal. ...

Dieses Rinnsal wird jedoch nicht ganz abreißen. Würde dies geschehen, würdet Ihr mit Leib und Seele sterben. Ihr würdet aufgelöst, und das ist unmöglich.

aus dem Protokoll "Die universelle Liebe" - Seite 3

Kein Wesen würde existieren, wenn es nicht aus der LIEBE GOTTES geschaffen wäre. Kein Mensch könnte auf Erden leben, wenn er nicht durch die LIEBE Gottes erhalten würde. Man spricht von der LEBENSKRAFT, von biologischen Erkenntnissen und Gesetzen. Das sind jedoch nur kümmerliche Umschreibungen, denn das Leben, die Unsterblichkeit der Seele, die Fähigkeiten des Bewußtseins usw., das sind alles Dinge, die ihren Ursprung in der göttlichen LIEBE haben.

aus dem Protokoll "Liebe und Emanzipation" - Seite 7

  • Der Mensch besteht grundsätzlich aus einer SEELE, das heißt aus einem GEISTKÖRPER, dessen SCHWINGUNGEN außerhalb der Materie sind.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 33

... Jedes lebende Wesen trägt einen göttlichen FUNKEN, einen unauslöschbaren LEBENSKERN. Gäbe es keine göttliche SEELE, keinen LEBENSFUNKEN, so gäbe es auch keinen GOTT und ohne GOTT keine Schöpfung, also keine Existenz. Der göttliche FUNKEN im Menschen ist besonders stark, er läßt ihn nicht zur Ruhe kommen und tut sich als ein gewaltiges Gefühl der Liebe, der Sehnsucht, der Suche nach Glückseligkeit kund.

aus dem Protokoll "Kinderführung" - Seite 10

... der göttliche FUNKE ist der LEBENSSPENDER. Von ihm erhaltet Ihr Menschen Eure LEBENSENERGIE. Vergleicht diesen FUNKEN mit einem Eurer Rundfunkempfänger, die auf bestimmte Sender abgestimmt sein müssen, um sie hörbar werden zu lassen. Der göttliche FUNKEN ist permanent auf die FREQUENZ GOTTES abgestimmt und erhält von dort die ENERGIE. Dieser FUNKEN ist ein Teil von IHM. Das wird stets vergessen. - Der menschliche Verstand hat keinen Einfluß auf diese ABSTIMMUNG. Aber der Verstand kann verhindern, daß die LEBENSENERGIE in der benötigten Menge Eure Physis erreicht - und dann treten psychosomatische Probleme und Krankheiten auf.

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 64 - 65

... Ihr wißt doch, daß alles eine Einheit darstellt. Der Mensch ist eine Einheit, bestehend aus Körper, Geist und Seele und daher beeinflussen sich diese Komponenten gegenseitig.

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 32

  • Ihr vergeßt immer, daß ihr GEISTWESEN seid, die sich eines materiellen Körpers bedienen und daß jedes GEISTWESEN mit allen ANLAGEN, die der SCHÖPFER auch besitzt, in kleinerer Form ausgestattet wurde. ...

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 66

  • Wenn der Mensch als das "Ebenbild GOTTES" bezeichnet wird, so bezieht sich das hauptsächlich auf die Fähigkeit des Denkens, der Wahrnehmung. ...

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 21

  • es ist nicht das Aussehen, sondern das Bewußtsein, was gottähnlich ist!

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 19

  • Der Mensch ist GOTTES Ebenbild, weil er durch seine Intelligenz eine gewisse Schöpfergabe besitzt.

Somit ist GOTT ein Schöpfer in hohem Masse, und der Mensch ist ebenfalls ein Schöpfer vieler Dinge, die er aus der Materie und jenen Schwingungen schafft, die ihm das Universum zur Verfügung stellt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 58

Da die Mehrheit aller Menschen auf dieser Erde glaubt, daß die menschliche Seele ein Produkt der Materie sei, gehen auch viele Wissenschaftler mit großem Ernst von diesem falschen Glauben aus. Das ist jedoch der falsche Weg, der zum absoluten Irrtum führt. Das Denken dieser Forscher ist falsch, weil es von einem Vorurteil ausgeht, das seit Jahrtausenden fest eingefahren ist.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 51

Die Mediziner fallen einer ganzen Reihe von Täuschungen zum Opfer. Sie vermuten daher das Bewußtsein im Hirn des Menschen; sie glauben, daß das Hirn das Denken hervorbringt und alle Wahrnehmungen registriert und aufbewahrt.

Das ist jedoch ein sehr gefährlicher Irrtum! ...

... Forscher, die das Gegenteil beweisen, nämlich, daß der Mensch eine astrale Seele hat, werden bösartig angegriffen und in unfairer Weise ausgeschaltet. Ich will nur einen krassen Fall der medizinischen Verdrehung herausgreifen:

  • Jeder Amputierte spürt das Glied, das er materiell eingebüßt hat. Er spürt das Glied seiner astralen Seele. Jeder Nerv ist vorhanden. Die Mediziner erklären sich dieses Phänomen, indem sie behaupten, daß es sich nur um eine Erinnerung, um ein Gefühlsecho handelt. Wenn man die WAHRHEIT kennt, müßte man darüber lachen -, wenn es nicht so ernste Folgen hätte.[1]

Die breiten Schichten der Völker nehmen an, daß ein Wissenschaftler mit dem Doktorhut, aufgrund seiner akademischen Ausbildung, logischer und zuverlässiger denken kann als der Durchschnittsmensch.

Auch das ist ein weltweiter Irrtum, der schwere Folgen nach sich zieht.

(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll):

[1] Sowjetische Versuche haben bewiesen, daß die Gedanken des Menschen keine Spur von Magnetismus oder Elektrizität aufweisen. Sie durchschlagen jede Abschirmung und weisen keine materiellen Eigenschaften auf.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 10 - 11

  • Das menschliche Bewußtsein, das für das Denken in Frage kommt, hat seinen Sitz nicht in der Substanz des Hirns, sondern im All!
  • Das All ist weiträumig genug, diese immateriellen SCHWINGUNGEN aufzunehmen. Und diese AUFZEICHNUNGEN bestehen unvorstellbar lange, so daß diese geordneten SCHWINGUNGEN jederzeit auf einer bestimmten FREQUENZ aufgespürt und angepeilt werden können.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 51

Wenn Euer Gehirn alle diese Eindrücke in den Zellen stapeln müßte, so würden die Menschen alle mit einem Fesselballon statt eines Kopfes herumlaufen, ja selbst das würde nicht einmal ausreichen. Doch glaubt mir, diesen "BALLON" gibt es wirklich:

  • Es ist die individuelle FREQUENZ im Kosmos. Von dort aus gelangen alle Eindrücke und Begriffe in Eure Seele.
  • Da aber Eure Seele mit dem Körper eng verzahnt ist, so entsteht in Euch selbstverständlich der Eindruck, daß Ihr Eure Gedanken und Erinnerungen im Hirn habt. Jede einzelne Zelle im Gehirn hat ihre bestimmte Funktion: sie ist das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und dem Blut.
  • Jawohl, das Blut ist der Träger der Seele, so wie eine Säure im Akku Träger einer Elektrizität ist!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 49

  • Der Mensch muß sich vom ersten Tage seines Erdenlebens selbst einen Seelenkosmos schaffen, der ihm auf einer geistigen, individuellen FREQUENZ zur Verfügung steht, alle seine Erfahrungen und Empfindungen aufbewahrt und bei Bedarf sofort reflektiert. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Widerspiegelung materieller Erfahrungen, die im Kosmos verewigt sind und in das Bewußtsein hinein reflektieren.

Dieser Vorgang vollzieht sich folgendermaßen:

Das Kind macht seinen ersten Schrei. In diesem Augenblick gehört dieser Schrei zur persönlichen Erfahrung und wird in den persönlichen Seelenkosmos, der eine FREQUENZ im Universum darstellt, von Dauer eingezeichnet. Diese SCHWINGUNGEN setzen sich nicht im Hirn fest, sie zeichnen kein Engramm. Zwischen Hirn und Seele besteht aber eine so innige Korrespondenz, daß das Bewußtsein des Menschen, solange er physisch lebt, nicht auf die Assistenz des Hirns verzichten kann.

  • Das Hirn ist ein Relais, das dazu dient, geistige Impulse auszusenden, die den individuellen Seelenkosmos anpeilen, der sofort reflektiert und in das Bewußtsein des Menschen hineinfunkt. Dieser Vorgang ist perpetuell, denn er erhält die KRAFT aus dem Kosmos.
  • Eine Materie kann keine geistige ENERGIE abgeben, sie kann nur geistige BEFEHLE empfangen und sich intuitiv nach diesen GESETZEN richten.
  • Das Denken des Menschen ist kein Prozeß, der von innen nach außen dringt, sondern eine Kette von Bewegungen, die sich außerhalb der Materie vollziehen. Das Denken geschieht außerhalb des Hirns, so wie sich eine Radiosendung auch außerhalb des Apparates vollzieht.

aus dem Protokoll "An alle" - Seite 8

Die Wissenschaft hat viele teure Versuche mit Mäusen und Ratten unternommen, um das Gedächtnis zu erforschen. Man glaubt, daß das Geheimnis gelüftet sei. Man spricht vom "Wissenspulver" im Gehirn und vermutet, aufgrund falschen Denkens, daß alle Gedankenvorgänge ein chemischer Prozeß seien.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 51

  • Die Eiweißzellen des Hirns sind so geschaffen, daß sie die immateriellen VIBRATIONEN des Geistes aufnehmen können, so, daß sie durch eine Art der Umformung in elektrische und magnetische Feinstimpulse übersetzt werden können.

Durch diese enorme Tatsache ist der Forscher bisher getäuscht worden! Er mußte annehmen, daß die Bewegungsvorgänge im Hirn selbst stattfinden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um eine "Reproduktion" des Geistes im Gehirn.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 47

  • Das Hirn ist nur eine Zwischenstation. ...

  • Chemie im Kopf mag sein, aber sie dient nicht der Seele. Diese existiert noch besser ohne Gehirn - denn das Gehirn ist für die Freiheit der Seele nur eine Bremse.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 51

  • Das Bewußtsein mit allen Denkprozessen wird nicht durch das Hirn hervorgebracht, sondern nur hindurchgeleitet.

Hier liegt der Kardinalirrtum!

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 24

  • Ein Mensch kann seiner sämtlichen Sinnesorgane beraubt sein, das hindert ihn keinesfalls am Denken!
  • Ein Mensch kann seinen gesamten Körper verlieren, deshalb hindert ihn das keinesfalls am Denken! In diesem Falle fällt nur weg, daß seine Gedanken durch den Körper eilen. (Der physische Körper ist tot.) Diese gewaltige Verbindung zwischen Geist und Materie ist selbstverständlich ein großes Mysterium, aber es ist eine GROSSTAT der göttlichen SCHÖPFUNG!

Nehmen wir an, daß ein Mensch einen Unfall erleidet und sich dabei einen Teil seines Hirns verletzt. Es kann sein, daß er dadurch blind wird oder nicht hören kann. Das ändert nichts am Denken, sondern nur an der materiellen Wahrnehmung. Es kann aber auch passieren, daß ein Teil seines Hirns nicht mehr rechnen kann. Der Geist kann es wohl, er büßt seine geistigen Fähigkeiten nicht ein. Aber er kann nicht rechnen, weil er an die Materie gefesselt ist, so wie ein Autofahrer nicht fahren kann, wenn das Auto eine Panne hat. Die Fähigkeit zu fahren bleibt erhalten, nur mit diesem Auto geht es nicht.

  • Diese Verbindung zwischen Geist und Körper führt leider dazu, viele Forscher auf einen falschen Weg zu führen. der Mensch wird getäuscht, weil er glaubt, daß die seelischen Funktionen im Hirn liegen müssen. In Wirklichkeit ist das Hirn nur der beste Leiter des Geistes. Aber es vermittelt auch umgekehrt alle Sinneseindrücke an die Seele.

Solange die Seele mit dem Hirn verzahnt ist, ist sie selbstverständlich allein nicht aktionsfähig, sondern auf die Mitwirkung des Körpers angewiesen; sie kann zum Beispiel nicht hören oder sehen, wenn diese Organe ihre Eindrücke nicht durch das Hirn an die Seele leiten.

  • Mit dem Tode wird die Selbständigkeit der Seele wieder hergestellt, damit büßt sie allerdings die Macht über die Materie ein, gewinnt aber dafür mehr Macht über die immaterielle SUBSTANZ des Geistes.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 54

  • Die Menschheit ist der verlängerte Arm des EWIGEN, darum ist sie auch unsterblich. Sie wird noch in Äonen von Jahren existieren und jeder einzige davon wird seine Individualität behalten. Er wird stets wissen, daß er sein ICH ist, das von keinem anderen übernommen werden kann.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 44

Text vorlesen

Alle Menschen stammen von GOTT ab. Der physische Körper und seine Entwicklung ist etwas völlig anderes. Ihr seht leider immer nur die Materie. Das Primäre ist die Seele! Sonst nichts. - Alles andere ist Illusion.


  • .... die Entwicklung der Materie geht stets andere Wege als die der Seele; denn diese stammt nicht von den Infusorien ab, sondern aus der KRAFT GOTTES, der selbst GEIST und SEELE ist.

Das ist unter allen Umständen zu beachten; denn hier ist die Materie von der Seele strikt zu trennen!

Die Seele ging eigene Wege der Entwicklung, also andere als die der Materie.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

Der Einzelmensch ist ein perpetuelles Individuum, das heißt, seine Seele ist unsterblich.

  • Die Zeugung dieser Seele liegt Äonen zurück.
  • Der physische Körper ist ein Parallelstück zur Seele und steht in einer Wechselbeziehung zur Seele.

aus dem Protokoll "Eure Erde" - Seite 14

Ihr seid alle aus einer QUELLE geboren und Ihr geht in diese QUELLE irgendwann zurück. ...

aus dem Protokoll "Die universelle Liebe" - Seite 8

  • Jedes menschliche Wesen entstammt einem ZENTRALPUNKT, einer geistigen ZENTRALSONNE, einer gewaltigen INTELLIGENZ, ganz gleich, welche materiellen Unterschiede auch bestehen mögen. Der geistige TEIL des Menschen kommt aus dem GEIST GOTTES. Milliarden FUNKEN aus einem gewaltigen FEUER, und jeder FUNKE springt in eine Form.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - TEil 2" - Seite 8

  • Ihr alle seid kleine FUNKEN aus dem riesigen BESTAND GOTTES. Dieser GOTTESBESTAND ist ewig – und somit ist jeder FUNKE, der aus diesem RESERVOIR stammt, unsterblich. Könnte man die Existenz eines solchen FUNKENS auslöschen, wäre es auch mit GOTT zu Ende. Augenblicklich würde das ganze Leben im ganzen Universum für immer erlöschen. ...

  • Auch Ihr seid inkarnierte geistige Wesen. Diese Tatsache wird Euch leider erst nach Eurem Ableben bekannt.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 6

  • Der Mensch wird durch GOTTES GESETZE vom Fleische seiner Eltern geboren, doch die Seele mit allen ihren geistigen FÄHIGKEITEN wurde aus dem GEIST GOTTES geboren.

aus dem Protokoll "Veritas Vincit" - Seite 29

  • Die eigentliche HEIMAT des Menschen ist die geistige DIMENSION. Aus dieser geht er in das materielle Leben und kehrt dann wieder in das GEISTIGE REICH zurück.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 33

Frage :     ... Wie ist der Mensch auf der Erde entstanden?

LUKAS :    Als GOTT aus sich heraus ENERGIEBÜNDEL – so möchte ich es nennen – entstehen ließ, kleine ENERGIEWESEN, IHM zum Bilde, wurde ein REICH geschaffen, das in seiner Größe und Schönheit einmalig ist. Es ist das REICH DES GEISTES, das REICH GOTTES, welches damit gleichzeitig entstand.

  • Dieses Geistige Reich entstand lange bevor die Materie von GOTT geschaffen wurde.

Auf diese Weise konnte GOTT seine Ideen mit anderen WESEN teilen und sie gleichzeitig mit der Betreuung und Fortführung SEINER IDEEN betrauen. Es waren große ENGEL DES LICHTES, die dem SCHÖPFER zur Seite standen. Als diese WELT fertig war, wurden weitere Seelen von GOTT geschaffen, IHM zum Bilde, die mit ähnlicher, aber eingeschränkter Macht und eigenem Willen ausgestattet waren. Daraus ergab sich später der "Fall der Engel", besser gesagt der Seelen. ...

aus dem Protokoll "Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens" - Seite 2 - 3

... Der biblische Sündenfall ist symbolisch dargestellt: der Apfel bedeutet die GESETZE GOTTES, und die Schlange verkörpert die Sünde.[*]

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - TEil 2" - Seite 54

... Stellt Euch dies so vor: Vor langer Zeit vollzog sich der Abfall von GOTT. Dadurch wurde ein Teil SEINER ENERGIE durch den Widersacher in negative SCHWINGUNGEN umgewandelt. ...

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 24

Frage :     Wie ist aber dann der "Fall der Engel" überhaupt möglich gewesen, ...

EUPHENIUS: Du sprichst von einem ENGEL, der einen sehr hohen Stellenwert in der HIERARCHIE der ERZENGEL besaß, der mit einem LEUCHTPANZER umgeben war und sich in den höchsten SCHWINGUNGSEBENEN GOTTES aufhielt und dort gedient hat. Dieser lichtvolle ENGEL hatte für sich einen KERN entdeckt, der dazu diente, sich abzuwenden. Er begann ENGELSCHAFTEN um sich zu scharen, um ein eigenes REICH, aber in einer anderen Art und Weise, aufzubauen.

Der Fall dieser LICHTENERGIE hat dazu geführt, daß das REICH GOTTES sich entzweite und sich die Dualität auftat. Dualität, die dazu dient, daß schwache Seelen die Macht des Herrschens und die Macht des BÖSEN in sich aufkeimen ließen. Es kam zu einer Abtrünnigkeit, ein Abwenden von der GÖTTLICHKEIT, die dazu führte, daß Ihr Menschen heute auf verschiedenen ENTWICKLUNGSEBENEN lebt und Eure abtrünnige Seele sich neu in ihrer Entwicklung befindet. ...

aus dem Protokoll "Sterbezeitpunkt, Schutzpatron" - Seite 13

Gott hat in allen Zeitepochen versucht, dem Menschen zu helfen und SEINE Kinder zurückzugewinnen. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 11

... Die Materie ist ein göttlicher STOFF, der von GOTT völlig überlegt entwickelt wurde, um der Menschheit ein großes Geschenk zu machen. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 77

Die Materie ist ein wichtiges Element, damit Ihr darin als Seelen reifen könnt. ...

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 11

... Deshalb wurde auch diese Welt geschaffen, die Ihr kennt. Eine Welt der Schönheit und der Schulungsmöglichkeit. ...


Die zur Schulung und Rückführung in der Materie inkarnierten Seelen wurden "Menschenseelen" genannt. So entstand der Mensch auch auf Erden. ...


Die inzwischen zur unvorstellbaren Größe angewachsene GEISTIGE WELT arbeitete an PLÄNEN, die entstandene Materie nach dem Vorbild des GEISTIGEN REICHES zu gestalten. Um die vorhandene Materie weiter formen zu können, benötigte der GEIST des göttlichen Menschen einen Körper, der ebenfalls zur Materie gehört.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 8

  • Bevor auf diesem Planeten Erde das menschliche Leben einsetzte, gab es schon unendlich lange menschliches Leben auf anderen Sternen; denn der materielle Stoff ist bis auf wenige Ausnahmen überall derselbe. Allerdings sind die Sterne von verschiedener Dichte und somit auch von verschiedener Festigkeit des organischen Lebens.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

Frage :     Es heißt, daß alles Leben aus dem Wasser stammt. War auf der Erde zuerst das Wasser und kamen später die Natur, die Tiere und der Mensch hinzu?

SETUN :    Ohne das Wasser ist kein Leben möglich - kein Leben, wie Ihr es kennt. Das Wasser war die Voraussetzung auch auf dieser Erde, um physisches Leben entstehen zu lassen. Flora und Fauna sind aus dem Wasser entstanden und auch Euer Körper hat die Stufe der Tierwelt durchlaufen, bis er so weit entwickelt war, daß eine menschliche Seele mit ihm verknüpft werden konnte.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 15

Frage :     Vor einigen Jahren horchte die Fachwelt auf, als es Forschern am CERN[*], bei Genf, erstmals gelang, Antiwasserstoff herzustellen. Findet man mit Hochenergiebeschleunigern die Antworten auf die großen Fragen der Menschheit und ermöglicht dieser Weg eine neue Sicht auf die SCHÖPFUNGSGESCHICHTE?

EUPHENIUS: Gerade solche wissenschaftlichen Forschungen sind wichtig, um die Erkenntnis in die richtige Richtung zu lenken und der Wissenschaft eine Tür zu öffnen, um hinüberzublicken in das, was wahre SCHÖPFUNG und wahre WISSENSCHAFT sind. Durch Experimentieren wurde erkennbar, daß Ihr aus dem Wasser entstanden seid und zum größten Teil aus Wasser besteht und daß sich daraus Leben, die wahre Urgeschichte und das Sein entwickelte. Wenn Ihr den wahren Hintergrund des Wassers erforscht hättet und das Wasser als Lebenselixier benutztet und als Wissensquelle für Euer Sein, so wäret Ihr jetzt schon viele Schritte weiter. Doch das Gegenteil ist der Fall! Ihr verschleudert und mißbraucht diese Quelle des Lebens und seid Euch nicht bewußt, was innerhalb dieser Wasserelemente für WACHSTUMSENERGIEN und SUBSTANZEN existieren, die es möglich machen, Euch überhaupt am Leben zu erhalten.

Bemerkung: Wahrscheinlich deshalb, weil sie nicht meßbar sind.

EUPHENIUS: Derzeit für Euch noch nicht meßbar, ja, aber Ihr wißt, daß Ihr ohne Wasser nicht existieren könnt, daß hier der gesamte Lebensbereich aussterben und verdorren würde, wenn das Element Wasser nicht mehr vorhanden wäre. Alles hat seinen Sinn, doch kein Mensch fragt nach diesem Sinn. Ihr verseucht und mißbraucht das Wasser und merkt nicht, daß Ihr dadurch Eure eigenen ENERGIEN von den Lebensquellen abschneidet, die Ihr benötigt, um überhaupt existieren zu können.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 34

Frage :     Die erste direkte Analyse von Staubteilchen aus fernen Bereichen des Weltalls verblüffte unlängst die Forscher: Die interstellaren Partikel bestehen ersten Daten zufolge größtenteils aus organischen Riesenmolekülen. Beim Zusammentreffen mit flüssigem Wasser können sie die Chemie in Gang setzen, die auch auf der noch jungen Erde die Voraussetzung für die Entstehung des Lebens war. Waren solche organischen Riesenmoleküle auch auf der Erde die Auslöser für das Leben?

EUPHENIUS: Es ist der Ursprung Eures materiellen Seins. Aus diesen Elementen ist Euer physischer Körper über die Jahrtausende erwachsen und Ihr habt aus diesen Erkenntnissen Eure eigene Entwicklung gestaltet. Ihr seid ein Teil eines Ganzen! Vergewissert Euch, daß Ihr alle miteinander verknüpft und verbunden seid, mit dem kleinsten Staubkorn, mit einer Blume, mit dem Wasser, mit der Luft. Mit all dem seid ihr Teil eines Ganzen, denn Ihr Menschen seid aus all diesem entstanden und aus all diesem entsteht noch heute Euer Körper.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 35

Frage :     Sind Mensch und Seele gleichzeitig auf der Erde inkarniert worden?

LUKAS :    Ich verstehe Deine Frage so, daß Du mit "Seele" die göttliche Komponente meinst und mit "Mensch" die materielle Komponente mit inkarnierter Seele. Die materielle Komponente mußte erst einmal aus dem Tierreich entstehen. Auch das Gehirn mußte erst eine gewisse Größe besitzen und gewisse Funktionen ermöglichen, damit sich eine göttliche Seele des materiellen Körpers bedienen konnte. Inkarniert werden nur Seelen und der menschliche Körper ist deren Werkzeug innerhalb der Materie.


  • Der menschliche Erdkörper entwickelte sich parallel zur Seele. Er hat auch Entwicklungsstufen passieren müssen, die einen animalischen Ursprung haben.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 33

... Die Frage nach der Entstehung des menschlichen Körpers ist gesondert zu sehen. Doch bedenkt: Lange bevor die Materie entstand, war schon seelisches Leben präsent!

Frage :     Präsent, als reine ENERGIE?

LUKAS :    Nicht nur als reine ENERGIE. Der menschliche Körper war in seiner astralen Form schon vor der materiellen Form vorhanden. Diese geistigen Körper dienten als Vorlage für die materiellen Körper. Diese Matrize oder Muster ist unzerstörbar, selbst dann, wenn die Erde einmal nicht mehr existiert.


In den Stammzellen steckt die URINFORMATION. Man könnte es auch so beschreiben, daß darin die MATRIZE aus dem Geistigen Reich zum Bau des physischen Körpers in unverfälschter Form vorhanden ist. Solche Zellen strahlen in einem sehr intensiven, reinen, geistigen LICHT, d. h. sie sind voller göttlicher LEBENSENERGIE, um auf Erden ihre Aufgaben zu erfüllen. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 40

Frage :     In der Bibel heißt es, daß GOTT den Menschen aus Lehm erschuf, ihm seinen Odem einhauchte und seine Gefährtin aus seiner Rippe machte. Was können wir davon glauben?

A. S. :      Der Mensch, wie auch alles andere Leben, wird aus der Materie gebildet. Seine Entstehung erfolgt nach einem ganz bestimmten Modell. Dieses Modell, das wie ein Bauplan vorhanden ist, ist die Seele mit ihrem Geistkörper.

  • Die KRAFT GOTTES überträgt jedes Atom von der geistigen Vorlage auf den entstehenden Körper. Also wird vom geistigen Körper die INFORMATION auf den materiellen Körper übertragen.
  • Wenn der Körper fertig ist, wird durch GOTTES KRAFT die fertige, schon seit vielen Millionen Jahren existierende Seele reinkarniert. Diesen Vorgang könnte man, einfach gesagt, als "GOTTES ODEM" bezeichnen. ...

  • Das mit der Rippe ist ein Irrtum! Beide Geschlechter entwickelten sich parallel.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 28

Einwand :    Es hieß aber einmal, daß höheres Leben materialisiert worden sei.

EUPHENIUS: Die ersten Menschen, ja. Die Form, ihre Gestalt, mußte zuvor erschaffen werden. Diese hat GOTT nicht aus Lehm geschaffen, sondern sie sind aus einzelnen Molekülteilen entstanden. Alles läuft nach einem ENTWICKLUNGSPLAN, ähnlich wie Ihr ein Haus baut oder so, wie Ihr versucht Euch zu gestalten und nach außen hin zu bewerten. Ihr seid der Ausdruck einzelner Organe, die zusammengesetzt wurden von einer HÖHEREN MACHT.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 35

  • Es ist keine Paarung, sondern eine Materialisation gewesen, durch den SCHÖPFER veranlaßt, um diesen Seelen hier ihre Entwicklungsgeschichte zu bieten.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 9

Es ist ein Evolutionssprung gewesen, ...

Der Körper wurde in seiner Funktion und Lebensweise dem Erdenleben zur damaligen Zeit angepaßt. Dieses war eine höhere seelische Form, die hier auf Erden dann ihre Entwicklung genommen hat.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 9

  • Sämtliches organisches Leben erfolgte auf der Erde, wie auch auf anderen Sternen, durch die Materialisation nach geistigen Schablonen. Der Stoff ist eine Art Ektoplasma -, wie Ihr sagt.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

Frage :     Unsere Wissenschaft kann die Vielseitigkeit der SCHÖPFUNG nicht erklären, noch wie sie entstanden ist. ...

A. S. :      Die Vielseitigkeit der lebendigen Schöpfung, zu der Fauna und Flora gehören, entstand ziemlich gleichzeitig. Das heißt, alle Formen traten zur gleichen Zeit auf. Es handelt sich dabei um Formen, die auch auf anderen Sternen schon lange existieren.

Im Entwicklungszustand der Erde gab es eine Zeitepoche von ungefähr einer halben Million Jahren, während der die Erde Säuren und Dämpfe ausströmte, die zu organischen Materialisationen geeignet waren. In dieser Zeitepoche entstanden die notwendigen Eiweißzellen.

Alle Tiere entstanden in ihren absoluten Formen, die sich nach den geistigen Modellen bildeten. Es entstanden fertige Schildkröten und andere Lebewesen. Aber diese Tiere waren zur Vermehrung eingerichtet. Sie hatten Fortpflanzungsorgane, so daß in der nachfolgenden Zeitepoche direkte Materialisationen dieser Terra nicht mehr stattfinden konnten. Heute hat die Terra eine Entwicklungsstufe, wo derartige Materialisationen kaum mehr möglich sind, sie können nur noch im Mikrokosmos stattfinden.

Als die Erde jedoch im besten Zeitalter der Materialisationsmöglichkeiten war, entstanden auch sehr große Lebewesen. Erst später erfolgten kleinere und immer kleinere, bis sie nur noch im Mikrokosmos möglich waren. Diese Zeitepoche ist noch nicht abgeschlossen. Es können daher immer neue Bakterien, Viren und Insekten entstehen. ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 83 - 84

  • ... Fauna und Flora sind die organischen Entwicklungsstufen, die zu beweisen hatten, daß die Zeitepoche für den Menschen endlich da ist.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

  • Die Inkarnationen erfolgten, als nach unendlichen Versuchen die Möglichkeit geschaffen war. Dieser Zeitpunkt war die Vollendung der Nerveneiweißzellen und des menschlichen Hirns. ...

  • Die gesamten Inkarnationen der Menschen und Tiere auf diesem Stern Erde erfolgten zu einer Zeit, da für solche Grundmaterialisationen genügend Stoff vorhanden war, der nunmehr fast restlos aufgebraucht ist. ...

Die Darstellung vom Baume des Lebens, vom Apfel und der Schlange ist menschliche Phantasie im Rahmen einer symbolischen Philosophie. ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 8

Keinesfalls wurde dieser Stern mit einem einzigen Menschenpaar besetzt. Darum laßt die unvernünftige Geschichte von Adam und Eva aus eurem Denken heraus; denn eine solche Vorstellung verwirrt nur.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

Frage :     Welcher Mensch wurde zuerst geschaffen, das Männchen oder das Weibchen?

LUKAS :    Die ersten Menschen wurden materialisiert und waren eingeschlechtlich. Die männlichen und weiblichen Anteile waren in einer menschlichen Hülle vereinigt. Die Trennung, dieser beiden verschiedenen und sich ergänzenden ENERGIEN, erfolgte später.

Frage :     Hatte die Zweigeschlechtlichkeit mit Zweisamkeit oder Fortpflanzung zu tun?

LUKAS :    Nun, die Fortpflanzung im eingeschlechtlichen Zustand ging auch so vonstatten wie es Euch bekannt ist. Doch eine geschlechtliche Vereinigung erfolgte im eingeschlechtlichen Zustand nicht. Diese erfolgte erst später, durch die Einwirkung des göttlichen PLANES und im Ablauf der evolutionären Entwicklung.

Frage :     Wenn man als Frau geboren wird, besitzt man auch den männlichen Aspekt in sich, aber der weibliche Teil überwiegt. Nach der fernöstlichen Lehre sollte man Yin und Yang in Einklang bringen. Wie soll das gehen?

LUKAS :    Jede Seele bekommt die Möglichkeit, ihre männliche und weibliche Seite auszuleben. Das geht nur in getrenntem Zustand. Diese Entwicklung war vom SCHÖPFER vorgegeben.

Frage :     Das verstehe ich nicht: Welchen Sinn hat denn die Teilung der Geschlechter gehabt, wenn auch im eingeschlechtlichen Zustand eine Fortpflanzung und eine Neubeseelung möglich war?

LUKAS :    Ganz einfach, weil im eingeschlechtlichen Zustand die Seele ihren weiblichen und männlichen Aspekt nicht voll ausleben konnte. Was die Fortpflanzung betrifft, so wurde das von dem jeweiligen Wesen geistig gewählt und in Gang gesetzt. Auch der heutige Mensch bzw. ein Menschenpaar plant die Fortpflanzung, nur daß heute zwei Körper nötig sind.

Frage :     Warum war es für GOTT wichtig, diese Teilung in der Evolution einzuplanen?

LUKAS :    Weil es zwei unterschiedliche ENERGIEFORMEN sind, die sich getrennt entwickeln und voll entfalten sollten, um dann in späterer Zeit wieder gestärkt vereint zu werden.

Frage :     Beinhaltet GOTT beide ENERGIEPOLE, männlich und weiblich?

LUKAS :    Ja, so ist es.

aus dem Protokoll "Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens" - Seite 6 -7

Text vorlesen

Der Darwinismus hat die Betrachtungen über den Menschen ganz gefährlich beeinflußt.

  • Darwin stellte eine Theorie auf. Die anderen Wissenschaftler machten eine Lehre daraus! Weder die Theorie noch die Lehre sind richtig!

Da alles aus einem Entstehungspunkt kommt, könnte der Mensch weit auf seine Entwicklung zurückblicken. Die Abstammungslehre halten wir überhaupt nicht für wichtig, da sie den Menschen eher verwirrt als weiter bringt.

In seiner Entwicklung hat der Mensch alle animalischen Stufen soweit überwunden, daß er heute ein Wesen darstellt, das hoch über der gesamten Fauna steht. Den Darwinismus noch ernst zu nehmen, ist nicht am Platze.

  • Der Darwinismus wird schon durch die Erkenntnisse über die INFORMATION widerlegt. Es ist unmöglich, daß die INFORMATION, die in die Entwicklung der Affen gelegt ist, eine Mutation zuläßt, die zu einem Nobelpreisträger führt!
Der Mensch hat eine eigene, sehr spezielle INFORMATION, die für ihn absolut bindend ist. Etwa vorkommende Ähnlichkeiten sind rein zufällig. Das Hirn eines Affen bietet einer menschlichen Seele keine Möglichkeit, sich zu festigen. Wenn der Affe den Menschen in seinen Bewegungen nachahmt, so ist das kein Beweis für eine Verwandtschaft. - Auch der Papagei lernt sprechen, ahmt also die menschliche Stimme nach![*]

Selbstverständlich ist die Menschheit über viele animalische Stufen gegangen, aber sie bildeten Grundlagen für den Menschen, dessen Auftreten auf der Terra und auch auf anderen Planeten lange vorausbestimmt war. Die menschliche Entwicklung folgte haargenau einer in diese Entwicklung gelegten INFORMATION.

Die Deszendenz-Theorie ist nur eine faule Ausrede für das Benehmen des Menschen. Darwin hatte auf den Galápagosinseln allerdings die Veränderung in der Tierwelt festgestellt. Aber es ist nicht so, daß sich eine Spezies in eine andere verwandelt. Ein Affe kann sich in viele Arten aufteilen, aber immer sind es Affen, niemals andere Spezies.

  • Käme der Mensch über die Stufen des Affen, wäre es in allen Zeitfolgen möglich, sich mit einem Affen zu paaren und zu vermehren. Diese Unmöglichkeit beweist die Individualität der Spezies.[*]

Der Darwinismus ist eine Ansicht, die in der Wissenschaft tiefe Wurzeln geschlagen hat. Die hohe Stellung des Menschen innerhalb der universellen Fauna wird durch den Darwinismus erheblich diskriminiert. Die Folgen zeigen sich in der Verhaltensweise des Menschen, in seiner Negativität und in seiner Kunstauffassung. Wir distanzieren uns von einer solchen Primitivität.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 4

... Der SCHÖPFUNG geht jedoch ein WELTENPLAN voraus, der vom SCHÖPFER, also vom INFORMATOR, entworfen ist.

  • Es gibt keine Laune und keinen Zufall in der Natur. Es gibt nur Störungen durch den Widersacher GOTTES, der das Chaos will.

Jede Veränderung einer bestehenden Form ist nicht eine antriebslose Willkür oder Laune oder Zufall, sondern eine überlegte, vernünftige PLANUNG durch die GEISTER der SCHÖPFUNGSSPHÄREN. ...

Die Descendenzlehre stimmt also soweit nicht, daß die Arten der Schöpfung willkürlich, also planlos sein sollen. Die Arten sind stets geistig festgelegt, weil der SCHÖPFER die GESAMTERFAHRUNG SEINER SCHÖPFUNG in sich aufbewahrt und verwendet.

Darwin hatte keine Kenntnisse von diesen Vorgängen und er hatte deshalb nicht darüber nachgedacht. Er schaltete den WILLEN GOTTES einfach aus. Für ihn war alles mehr Zufall und Anpassung. ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 6 - 7

Die Descendenztheorie Darwins hat in den hauptsächlichen Beobachtungen recht, jede Pflanze und jedes Tier entwickelt sich aus einer Ahnenreihe.

  • Auch der Mensch hat Metamorphosen von der Urzeit her durchlaufen, die jedoch auf anderen Planeten vor Urzeiten begonnen haben und vor Urzeiten schon fortgeschritten waren.
  • Entscheidend aber ist der Sprung, der die Metamorphosen unterbricht, ihnen eine neue Richtung gibt, welche allein durch den WILLEN GOTTES zustande gebracht werden kann, denn nur der SCHÖPFER darf die GESETZMÄSSIGKEIT durchbrechen, sonst kommt es zu einer Mißgestaltung. ...

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 6

  • Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, sondern von der gesamten Fauna und Flora im Universum. Jede Form von Leben hat dazu beigetragen, die Höchstschöpfung, nämlich den Menschen, zu ermöglichen. Diese Entwicklung hat Äonen beansprucht. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 20

Wir möchten Euch dazu mitteilen, daß der materielle Körper dadurch entstand, daß vor Eurer Zeit auf dieser Erde, und vor dem, was Ihr als "Mensch" bezeichnet, Wesenheiten existierten, die als "Labor" - in Anführungszeichen - im göttlichen SINNE dienten. Dazu ein Bildnis: Bedenkt, wie Ihr früher angefangen habt ein Auto zu fertigen und was aus dem Auto heutzutage geworden ist. –

Es brauchte eine Zeit der Entwicklung, um zu solch einer Perfektion zu gelangen, daß der Mensch auf seinem jetzigen Stand die Aufgaben, die ihm gestellt sind, meistern konnte. Ihr besitzt ein hochentwickeltes Gehirn, das Ihr derzeit nur zu einem Bruchteil nutzt. Ihr seid noch nicht in der Lage, vollständig über Euer Gehirn zu verfügen. GOTT hat gewisse Prägungen für die menschliche Form vorgesehen, die benötigt werden, um das umzusetzen, was den göttlichen PLAN beinhaltet, nämlich die Erkenntnis des freien Willens, des Verstandes, des Geistes und des eigenen inneren LICHTES und auch des Egos. ...


Wohlan, der Mensch hat die Gabe der Verständigung mittels der Sprache. Er kann alle geistigen Begriffe in Zeichen und Laute umsetzen. In dieser Weise unterscheidet sich der Mensch besonders vom Tier - und diese Tatsache müßte ihm eigentlich beweisen, daß er nicht vom Affen abstammt, sondern eine getrennte Entwicklung durchgemacht hat und auch noch durchmachen muß.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

  • Der Mensch hat in seiner Entwicklung das Animale bereits hinter sich gelassen. Sein Gehirn überragt jede Tierform.
  • Es interessiert die Wissenschaft gar nicht, welcher Abstammung die Seele des Menschen ist. Aber gerade die Seele macht ja erst einen Menschen aus!

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 20

Frage :     Kann die menschliche Seele auch in einen Tierkörper inkarniert werden?

AREDOS : Das ist ganz unmöglich! - Das würde einen Rückschritt bedeuten, der Millionen Jahre umschließt. Die menschliche Seele hat einen Entwicklungsstand erreicht, für den es nur einen menschlichen Körper geben kann, um in der Materie zu existieren.

  • Zur Inkarnierung braucht eine menschliche Seele ein Gehirn, das eine ganz bestimmte Entwicklung besitzt. Ein solches Hirn besitzt kein Tier, nicht einmal ein Delphin. Folglich ist es ganz unmöglich, daß der Mensch als solcher vom Affen abstammt!

Selbstverständlich sind viele Tiergattungen als Vorläufer des Menschen zu betrachten. Aber nur eine dieser Tiergattungen konnte sich so weit entwickeln, daß ein Hirn zustande kam, um menschliche Seelen zu inkarnieren. ...

Frage :     Um welche Tiergattung handelt es sich?

AREDOS : Nicht um den Affen! Es ist ein menschenähnliches Wesen, aus dem der Neandertaler hervorgegangen ist.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 41 - 42

Text vorlesen

Frage :     Wie alt ist nach unserer Zeitrechnung die Menschheit?

LUKAS :    ... Eure jetzige, hier lebende Menschheit, wurde etwa zur Zeit der Neandertaler mit höheren Seelen inkarniert, welche die Bezeichnung "Mensch" verdienten. Alle vorhergehenden Wesen waren im Versuchsstadium, weil die Körper erst an ihre Umgebung, d. h. an den Planeten und an die Strahlung der Sonne angepaßt werden mußten. Erst danach war der materielle Körper in der Lage, eine Hochinkarnation zu ermöglichen.


  • Die ersten Menschen auf dieser Erde waren die Neandertaler, deren Auftreten weit über 100.000 Erdenjahre zurückreicht.
  • Es ist richtig erkannt worden, daß der menschliche Körper eine Vorentwicklung durchgemacht hat, die vom Urtierchen herrührt.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 26

Frage :     Wann wurde die erste menschliche Seele inkarniert?

SETUN :    Die erste Inkarnation einer menschlichen Seele erfolgte in etwa zur Zeit der Neandertaler. Es gab vor den Neandertalern Wesen, die mit einem menschlichen Körper Ähnlichkeit hatten, jedoch war der Geist dieser Wesen nicht in der Lage über sich selbst nachzudenken und beim Anblick eines sternklaren Himmels Fragen zu stellen. Diese Wesen nahmen alles als gegeben hin, ähnlich wie es die Tierwelt auch tut. Sie waren Geschöpfe, welche die menschliche Stufe vorbereiten halfen.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 15

... der Neandertaler hatte eine Seele, aber eine sehr grobstoffliche, ohne Schliff. Sie hat sich erst über eine etwa 70.000 jährige Entwicklung auf eigenen Wegen verfeinstofflicht und somit vom instinktiven Handeln freigemacht. ...

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 27

Frage :     ... Was könnt Ihr uns zum ersten Auftreten des Menschen auf Erden berichten?

EUPHENIUS: Die erste existentielle Lebensform, die es ermöglichte, daß göttliche Seelen sie beherbergten, liegt schon eine ganze Zeit zurück. Das Auftreten war in vereinzelter Form hier auf Erden möglich, da es auf verschiedenen Erdteilen zu diesen Beseelungen gekommen ist. Durch Eure Evolutionsgeschichte wißt Ihr, daß auf verschiedenen Bereichen der Erde gleichzeitige Entwicklungen stattgefunden haben, die es ermöglichten, im Späteren immer mehr Seelen hier auf Erden zu inkarnieren, um ihnen die Möglichkeit der Entwicklung zu geben.

Der BAUPLAN GOTTES hat lange gebraucht, um für die menschlichen Seelen solch ein Gerüst zu bauen, daß all das, was von göttlicher WARTE aus wichtig ist, in dem Menschen zur Erkenntnis kommen kann. Denn der Verstand, der Geist, Euer Ego, Euer göttlicher Funke, Eure Seele und Euer Herz sind ELEMENTARTEILE, die zusammen SCHWINGEN und zusammen eine Einheit bilden und sich gegenseitig bereichern. ...


Frage :     Fossile Funde und genetische Indizien deuten darauf hin, daß die Kinderstube der Menschheit in Afrika stand, sie soll sich auch dort zum modernen Homo sapiens der Jetztzeit entwickelt haben. Afrika scheint nicht mehr nur Ort der Entwicklung von primitiven Vor- und Frühmenschen gewesen zu sein, sondern auch das entscheidende Entstehungsgebiet des intelligenten, modernen Menschen. Haben die Anthropologen recht? War unsere "Urmutter" Afrikanerin? ...

EUPHENIUS: Die ersten Beseelungen sind auf diesem Kontinent erfolgt. Von hier aus, von dieser Stelle, wurden die anderen Beseelungen durchgeführt. Ihr müßt wissen, daß Eure Erde in der Frühzeit geographisch nicht so ausgesehen hat, wie sie jetzt aussieht. Es waren nur einige Landteile vorhanden und es gab nur einen kleinen Bereich, der es ermöglichte, den BAUPLAN GOTTES umzusetzen.


  • Die Rassenentwicklung erfolgte aus einem Urtyp, nämlich aus dem Neandertaler. Rassenunterschiede gibt es nur in körperlicher und in geistiger Hinsicht. Die Seele kennt keine Rassenunterschiede. Darum sind alle Rassen gleichberechtigt, aber nicht einheitlich wissend und charakterlich gleich. Was die Rassen unterscheidet, ist allein die Mentalität.

Die Entwicklung der irdischen Rassen begann aus dem Neandertaler durch Mutationen nach göttlichen GESETZEN. Darum ist auch jede Rasse eine göttliche ENTWICKLUNG und zur planvollen Ergänzung der gesamten Erdenmenschheit bestimmt. Damit hat jeder Mensch, ob schwarz, weiß oder von anderer Farbe, volle Gleichberechtigung zur freien Existenz auf diesem Stern.

  • Rassen sollen sich gegenseitig ergänzen und unterstützen und zur vollen ERKENNTNIS und WAHRHEIT verhelfen.

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 27

Frage :     Die Universitäten kennen eine Scherzfrage, für die es keine Antwort gibt: „Was war zuerst auf der Erde, das Ei oder die Henne?“

A. S. :      Selbstverständlich die Henne! Nur sie kann Eier legen. GOTT legt keine Eier, sondern erschafft immer etwas Ganzes.

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 83

Text vorlesen

Frage :     Warum hat GOTT überhaupt Seelen geschaffen? War ER des Alleinseins überdrüssig?

EUPHENIUS: Die LICHTQUELLE, die URQUELLE des göttlichen SEINS, die gefüllt ist mit LIEBE und mit einer großen HINGABE, hat LICHTQUELLEN freigesetzt, um diesen LICHTQUELLEN ein eigenständiges Leben in der Daseinsform zu ermöglichen, weil durch diese LICHTQUELLEN das Universum und das All bereichert werden sollte. Die Finsternis sollte weichen und die Erhellung sollte kommen. Die Abgabe (Geburt) der einzelnen göttlichen FUNKEN zeigt die LIEBE, die GOTT für jedes einzelne ENERGIE-ELEMENT darbietet. Es ist ein Geschenk und eine Gabe, die das eigenständige Sein beinhaltet. Euer Leben, Euer Seelenleben, wurde durch die LIEBE GOTTES erst ermöglicht.

aus dem Protokoll "Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens" - Seite 4 - 5

... Der Urgedanke ist, das allumfassende Weltall mit SCHÖPFUNGSSEELEN auszustatten, um die LIEBE überall wachsen zu lassen.

aus dem Protokoll "Erdgeschichte" - Seite 3

Millionen von Sonnensystemen bilden das göttliche Universum. Der Mensch hat keine Vorstellung von der enormen Vielseitigkeit des damit verbundenen Lebens! Das alles wäre jedoch sinnlos, wenn der Mensch mit seiner Seele, also durch die Wahrnehmung, durch das Gefühl und Denken nicht Betrachter dieses Universums wäre. Weil er aber darüber nachdenken kann, wird durch ihn diese gewaltige SCHÖPFUNG erst sinnvoll. Für den Menschen wurde sie erschaffen und ausgestattet. Jedem Menschen steht das ganze universum zur Verfügung!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

... - Fragt man einen Menschen, ob er weiß, warum er auf dieser Erde lebt, so kann er nicht auf diese Frage antworten, denn sie steht nicht in der Zeitung und wird auf keiner Universität gelehrt. Dem Erdenbürger fehlt eine vernünftige Grundausbildung seines ELEMENTARWISSENS. Diese Grundausbildung muß ihm klarmachen:

  • daß er ein Kind GOTTES ist, das nur physisch sterben kann,
  • daß er nicht allein auf dieser Welt lebt,
  • daß es noch andere bewohnte Planeten gibt,
  • daß er eine irdische AUFGABE zu erfüllen hat,
  • daß er eine höhere MISSION hat,
  • daß er nicht gegen kosmische GESETZE verstoßen darf,
  • daß er das Leben hoch zu schätzen hat,
  • daß er seine eigene Existenz und seine Seele zugrunde richtet, wenn er gegen das GESETZ der allmächtigen LIEBE verstößt.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 35

Der Mensch lebt nicht nur auf dieser Terra.

Für ihn steht ein ganzes Universum zur Verfügung!

Das irdische Leben vollzieht sich nur als eine Bewährungsprobe mit einem Leihwerkzeug, dem menschlichen Materiekörper, der durchaus noch nicht seine letzte Reife hat. - Dann kommen neue Bewährungsproben mit neuen Aufgaben und neuen Perspektiven, ja mit neuen Leihwerkzeugen besserer Entwicklung, die noch mehr Verantwortung und Sorgfalt erfordern.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 14

Frage :     Wenn der Mensch wirklich das geistige Ebenbild GOTTES ist, so müßte er in der Lage sein, genauso Schöpfer zu sein, wie GOTT. Was der VATER kann, steckt auch als Potential in seinen Kindern. Soll der Mensch ein Schöpfer sein?

EUPHENIUS: Ihr seid Schöpfer, in dem Ihr Euren Kindern Eure Gene und all das übergebt, was für diese menschlichen Seelen wichtig ist. Damit verbunden sind die göttlichen GESETZE, die LIEBE, die Dankbarkeit, die Annahme und all das, was Eure Kinder an Tugenden mitbekommen, um es weiterzugeben an deren Kinder und an die Seelen, die später heranwachsen. ...

.... Durch Euch Menschen beginnt neues Leben und kann neues Leben wachsen. Bedenkt, daß Ihr hier auf Erden dazu bestimmt seid, anderen und Euch selbst die göttlichen GESETZE nahezubringen.

aus dem Protokoll "Genforschdung - Nachtrag 1" - Seite 6

Die Vielzahl der Menschen ist dazu bestimmt, sich zu einem GANZEN zusammenzufügen und sich gegenseitige Unterstützung zu leisten. Das GANZE hat das Ziel, dem göttlichen PLAN entsprechend zu dienen und den PLAN der SCHÖPFUNG zu vollenden.

  • Jeder einzelne Mensch ist wichtig! - Wie wichtig er im PLAN GOTTES ist, kann kein Mensch bestimmen.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

  • Der Mensch hat aus sehr guten Gründen einen materiellen Körper, der ihm zusätzlich in der Welt der Materie ein vortreffliches Werkzeug ist und ohne den er mit der Materie nichts anfangen könnte, selbst wenn der Geist noch so groß wäre.
  • Aus diesem Grunde schafft der Mensch mit der Materie das, was GOTT selbst nicht auf Erden kann, weil ER keinen entsprechenden Körper dafür hat.
  • Die Menschheit ist für das irdische Schaffen in gewisser Hinsicht GOTTES STELLVERTRETER, hat aber die hohe Verpflichtung, den PLAN GOTTES zu verwirklichen - und nicht das Gegenteil zu bewirken! ...

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 33

Wenn GOTT allmächtig ist, warum hat sich dann nicht der PLAN vom Paradies erfüllt? - Selbstverständlich braucht GOTT auch SEINE Helfer und Seine Werkzeuge. Auch GOTT kann nicht in einer Sekunde das ganze Universum verzaubern, bzw. ändern. Jede Veränderung ist gewissen GESETZEN unterworfen. Darum hat GOTT dem Menschen alle Fähigkeiten und Gaben übertragen, für Ihn das Antlitz der Welt zu gestalten. Das ist auch geschehen, doch leider nicht ganz nach dem PLANE GOTTES.

  • GOTTES größter und stärkster Feind, nämlich der Gefallene Engel, durchkreuzt mit allen Mitteln den PLAN GOTTES, und er benutzt dazu die Menschheit dieser Erde mit allen ihr von GOTT übertragenen Fähigkeiten und Gaben.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 114

GOTT ist selbstverständlich daran interessiert, daß immer etwas Neues und Besseres entsteht. Wenn es gut ist, findet es SEINE Unterstützung. - Aber der Mensch rechnet nur mit kleinen Maßstäben. Er hat für alles keine Geduld und will sofort Resultate sehen. Demgegenüber hat GOTT Äonen zur Verfügung. Die SCHÖPFUNG ist noch lange nicht zu Ende. Die Menschheit ist SEIN verlängerter ARM. ...

Frage :     Wir verstehen Dich so, daß GOTT den Menschen als einen wertvollen Mitarbeiter erschaffen hat?

A. S. :      Ja, das ist richtig. Aber die Mitarbeit hört in dem Augenblick auf, wo der Mensch beginnt, sich gegen die SCHÖPFUNG zu richten, sie anzugreifen. Wenn GOTT allgemein als höchste MACHT akzeptiert worden ist, kann auch dieser Planet paradiesisch werden.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 27

  • Jeder einzelne Mensch hat innerhalb des SCHÖPFUNGSPLANES eine göttliche AUFGABE zu erfüllen. Darüber müßte jeder vernünftige Mensch nachdenken.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 42

Es kommt nicht darauf an, daß sich ein einzelner Mensch aus der Masse erhebt und sich als Autodidakt höher entwickelt und an Menschlichkeit zunimmt. Nein, es kommt auf die Masse, auf die ganze Menschheit eines Planeten an; denn jeder Mensch geht letzten Endes den gleichen Weg in Regionen und Sphären, die ihn noch erwarten, je nach seiner persönlichen Entwicklung.

  • Der Mensch muß sich der Gemeinschaft anschließen, ganz gleich, welche Farbe er hat. jede Feindschaft gegen einen anderen Menschen ist ein Irrtum!

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 14

... Bedenkt, daß Ihr durch die LIEBE, die der SCHÖPFER im gesamten Universum aussendet, verbunden seid und daß das die wahre LIEBE ist. Eine LIEBE, die nicht vergleichbar ist mit dem, was Ihr hier als "Liebe" unter Euch bezeichnet. Das Ermessen dieser LIEBE ist sicherlich schwer erfaßbar und nicht vergleichbar mit dem, was Ihr unter "Liebe" versteht.

aus dem Protokoll "Die universelle Liebe" - Seite 8

... Der Mensch muß etwas Gutes tun, sonst findet er keine echte Zufriedenheit. Entweder er hilft beim Aufbau und beim Fortschritt des göttlichen Weltenplanes, oder er hilft seinem Nächsten, seinem Bruder, seiner Schwester oder einer stummen Kreatur. Diese Aufgaben sind so vielseitig, daß er nie zum Stillstand kommt. Jede gute Tat, jedes positive Wirken zur Freude GOTTES und Seiner Engel hat unausbleiblich einen schönen Lohn zur Folge, nämlich den Lohn der Zufriedenheit.

  • Das positive Wirken im Gesamtkreis der universellen Schöpfung ist die einzig mögliche Form, die zur wahren Glückseligkeit führt!

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 9

  • Nach den GESETZEN der Natur ist der Mensch das höchste Wesen, deshalb ist er auch frei.
  • Diese Freiheit darf ihm nicht genommen werden, solange er nicht gegen die Gesetze des menschlichen Zusammenlebens verstößt.

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Selbstentscheidung.

  • Er ist unter allen Völkern und Rassen gleich, auch wenn seine Entwicklung unterschiedlich ist.
  • Er hat die Aufgabe, nach höchster ERKENNTNIS zu streben. Hierbei sollen sich alle Menschen ehrlich und tatkräftig unterstützen.
  • Die Entfaltung seines Charakters steht an erster Stelle.
  • Er hat sich so zu entwickeln, daß er frei von Haß, Neid und frei von jedem Geltungswahn ist.

Jeder Mensch befindet sich in der Gemeinschaft, welche nicht nur ein Volk oder Land betrifft, sondern das Ganze Universum einschließt.

  • Die Erde ist ein Teil des Universums, und selbst nach dem „Tode“ lebt der Mensch in der UNIVERSELLEN GEMEINSCHAFT weiter.
  • Er hat die hohe Pflicht, sich als Mensch zu bewähren.
  • Kein Mensch darf die freie Entwicklung nach oben hindern.
  • Er hat aber auch die Pflicht, jede Entwicklung nach unten zu verhindern.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 39

Ihr seid auf die Erde versetzt, um eine Aufgabe zu erfüllen. Ihr seid alle ewige Pilger auf einem ewigen Marsch. Eure Ausrüstung müßt Ihr mit Vernunft wählen. Gesunder Menschenverstand und Intelligenz leite euch. ...

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 49

Frage :     Warum muß die Entwicklung der menschlichen Seele unbedingt in der Materie erfolgen und nicht auf den Evolutionsstufen des Geistigen Reiches?

EUPHENIUS: Diese Stufen reichen nicht dazu aus, um das zu lernen und zu erkennen, was Ihr sollt. Auf diesen Stufen werdet Ihr nicht zur Vollendung schreiten, da es auf manchen STUFEN Stillstand und lange Wartezeiten gibt. ...


... Damit die Entwicklung schneller erfolgen kann, wurde eine Inkarnationsmöglichkeit auf materiellen Welten geschaffen. Dort können sich der Mensch und andere Lebewesen in freier Willensentscheidung für oder gegen den SCHÖPFER entscheiden.

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 71

... Auf den Planeten herrscht eine solch enorme Schulungsmöglichkeit, die im Geistigen Reich nur sehr schwer erreicht werden kann und auch nur über außerordentlich große Zeiträume hinweg. Denn im Geistigen Reich sind die einzelnen Entwicklungsstufen durch SPHÄREN voneinander getrennt, weil längst nicht alle WESENHEITEN den gleichen Entwicklungsstand besitzen. ....

aus dem Protokoll "Universum und außerirdisches Leben" - Seite 71

  • Die Erde ist für Euch eine große Chance, Zeit zu überspringen und Euch dem LICHTE, dem göttlichen GLANZ, zuzuwenden.


  • Der Wille ist ausschlaggebend!

Der Wille versagt aber, weil die meisten Menschen annehmen, daß sie es gar nicht nötig haben, Anstrengungen zu machen, um das charakterliche Bildungsniveau zu verbessern.

  • Wer nichts unternimmt, um sein spirituelles ICH zu verbessern, hat auf dieser Welt vergebens gelebt!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 53

  • Für GOTT ist es sehr wichtig, daß Ihr Menschen der Erde die Möglichkeit bekommt, Euren freien Willen zu erproben, um zu erkennen, daß Ihr eine eigenständige Persönlichkeit seid und bleibt! Ihr sollt erkennen, aus welchem URFLUSS und aus welchen URENERGIEN Ihr stammt.

Es gibt unterschiedliche Planeten, mit unterschiedlichen Entwicklungen. Dies ist notwendig, weil eine Reifung nicht von heute auf morgen erfolgt, sondern viele Jahrzehnte und Jahrhunderte andauert.

  • Jede einzelne Seele wird diesen Prozeß durchlaufen und solange durch Wiedergeburt wiederholen, bis sie den URSPRUNG in sich erkennt und dann den Weg geht, um in die URFORM und in die URENERGIE zurückzukehren.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt - Teil 3" - Seite 5

Text vorlesen

... Der wahre Auftrag und der wahre Sinn ihrer Existenz auf diesem Erdenplaneten sind für viele Menschen nicht erkennbar. Sie meinen, daß dieses irdische Leben ihr einziges Leben ist und so versuchen sie, ihre Macht und ihre dogmatischen Gesetze auch über andere zu stülpen.

aus dem Protokoll "Telepathie" - Seite 32

  • Die meisten Menschen glauben nicht an ein Überleben der Seele nach dem Tode, obgleich es auf dieser Welt Millionen von Hinweisen und Phänomenen gibt, die sie eigentlich überzeugen müßten. Der Mensch glaubt, daß mit dem Tode, wenn alle seine Sinne zerstört sind, er nichts mehr wahrnehmen kann. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 43

... Der Mensch auf dieser Terra ist in allen seinen Leben stets mit der Vergänglichkeit konfrontiert worden. Aus diesem Grunde ist sein zuverlässiger Maßstab stets die Vergänglichkeit.

  • Doch das GEISTIGE ist unvergänglich, mithin ist auch die menschliche Fluidseele unvergänglich, unauflösbar, unverwesbar und von göttlicher NATUR. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 44

Frage :     Wie willst Du mir beweisen, daß der Mensch eine unsterbliche Seele hat?

Antwort :  Nehmen wir an, Du hättest recht: Der Mensch käme aus einer unbewußten Dunkelheit, aus einem Nichts auf diese Erde, er hätte vor seiner Geburt nicht existiert, aber die Welt wäre mit allem Leben schon lange, lange vor ihm da. Der Mensch lebt und entwickelt sich, sammelt Erfahrungen - und wenn er eine gewisse Entwicklung hinter sich hat, stirbt er früher oder später - manchmal ohne Entwicklung - sofort, und er geht in die unbewußte Dunkelheit, in das große Nichts zurück. Also wurde der Mensch nach dieser Philosophie aus einem Nichts geboren und lebte mit allen Sinnen und mit einem vollen Bewußtsein seiner Existenz.

  • Wenn dieser Mensch aber wieder in den gleichen Zustand zurückkehrt, in dem er war, so kann er nach wissenschaftlicher Betrachtung immer wieder aus dem gleichen Zustand ins Erdenleben treten und auch wieder in das Nichts zurückkehren.

Mithin erweist sich diese Theorie als unsinnig; denn sie beweist in keiner Weise die Einmaligkeit des irdischen Menschenlebens auf diesem Stern.

Nun gibt es Erdenmenschen, welche einfach behaupten: "Aus dem Jenseits ist noch niemand zurückgekehrt." Auch das ist ein Geschwätz. CHRISTUS kam wieder! Er praktizierte sichtbar die Auferstehung, die für alle gültig ist. Es gibt Abermillionen Menschen, die ihre Verstorbenen gesehen haben, auch wenn es sich nur um Sekunden oder Minuten gehandelt hat. Diese Menschen werden einfach überhört.

Der Mensch kommt nicht aus der Dunkelheit, sondern aus einem lebendigen Universum und er geht in das lebendige Universum zurück - mehr als einmal!

Wer diese WAHRHEIT nicht akzeptieren will, wird nicht gezwungen. Aber die WAHRHEIT wird darum nicht annulliert, sondern sie erwartet jeden im Universum mit einer unvorstellbaren Realität und Härte. ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 47 - 48

  • Die meisten Menschen glauben nicht an eine Wiedergeburt auf Erden, weil die Kirchen sich dagegen aussprechen. Die meisten Menschen bekommen keine Antwort auf diese Fragen, deshalb zeigen sie ein völliges Desinteresse für eine Antwort, die sie belehren könnte. Sie fügen sich der allgemeinen Auffassung, die sie akzeptieren.
  • Der Mensch glaubt, daß die Wissenschaft in allen Dingen die absolute WAHRHEIT erforscht hat. Das Vertrauen zur Wissenschaft fördert den Hochmut.
  • Der Mensch glaubt, daß die großen Publikationsmedien, wie Presse, Fernsehen und Rundfunk, sich der WAHRHEIT verpflichtet haben und ihre Darbietungen objektiv sind. ...
  • Der Mensch glaubt, daß die Schulweisheiten ein Maßstab für alle Dinge sind, auch wenn sie jenseits der Materie liegen.
  • Der Mensch glaubt, daß er tun und lassen kann, was er will, ohne eine Strafe zu erhalten, solange er von der irdischen Justiz nicht erfaßt wird.

Der Mensch glaubt und glaubt. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 43 - 44

... Der Mensch glaubt, daß er nur ein Leben hat und kann dadurch keine Gerechtigkeit erkennen. - ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 26

... Die Wichtigkeit, daß es ein Weiterleben nach diesem irdischen Leben gibt, ist das oberste GESETZ, was GOTT versucht Euch hier auf Erden nahezubringen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 38

... Ein Glaube ohne dieses GESETZ ist überhaupt kein Glaube, denn er läßt die Frage unbeantwortet, warum der Mensch überhaupt lebt und Anstrengungen macht, wenn er doch in verhältnismäßig kurzer Zeit sterben muß? -

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 8

Bisher hat diese Menschheit nicht begriffen, warum sie eigentlich auf diesem Planeten lebt. Jeder Mensch lebt auf diesem Stern nicht nur vom Tage seiner Geburt bis zur Stunde seines Todes, sondern seit Bestehen dieser Menschheit in ständiger Rückkehr. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 5

(Auszug aus: "Geschichtliche Entwicklung / Die Wiederverkörperung - eine urchristliche Lehre")

Die Frage, ob es wiederholte Erdenleben einer und derselben Seele gibt, wird heute ganz offen erörtert. Für große Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus) steht die Tatsache der Reinkarnation außer Frage, wenn auch hier die Lehre verfälscht wurde, indem gesagt wird, der Mensch könne sich in einem Tier inkarnieren. Dies ist aber nach der christlichen Lehre unmöglich und außerdem unlogisch. Wie soll sich beispielsweise die Seele eines Nobelpreisträgers in einer Kuh weiterentwickeln?

Die moderne Regressionstherapie liefert bereits seriöse Experimente für die Beweisbarkeit der Reinkarnation, indem sie Menschen in frühere Erdenleben zurückversetzen kann. Die christlichen Kirchen dagegen lehnen die Möglichkeit verschiedener Erdenleben der Seele als Irrlehre entschieden ab. Statt dessen verkünden sie das Dogma:

  • Daß jede Seele bei der Zeugung des Körpers unmittelbar von GOTT aus dem Nichts geschaffen wird und durch die Sünde Adams sofort schuldbeladen ins Leben auf der Erde tritt (Erbsünde).
  • Jeder Mensch hat nur ein einziges physisches Leben, das über eine ganze Ewigkeit entscheidet. Besteht der Mensch diese Bewährungsprobe nicht, ist er der ewigen Hölle verfallen.

Während somit die Theologie keinerlei Erklärung für die verschiedenen, oft als ungerecht empfundenen Menschenleben bietet, gibt die Reinkarnationslehre dagegen eine sinnvolle und logische Antwort:

  • Alle Seelen müssen seit ihrem Sündenfall im geistigen Bereich einen Entwicklungsprozeß durchlaufen, der sie in verschiedenen, das heißt, wiederholten Erdenleben läutert und schließlich wieder zur Vollkommenheit und damit zur Vereinigung mit GOTT führt.
  • Die Verschiedenartigkeit der menschlichen Schicksale erklärt sich durch das KARMAGESETZ, nach dem jede Ursache ihre Wirkung nach sich zieht. Dieses GESETZ lautet: Was der Mensch sät, das wird er ernten. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 51

Frage :     Das Wissen um die Wiederverkörperung ist nicht nur Hindus und Buddhisten geläufig, sondern war in der Antike bei allen Völkern des Mittelmeerraumes bekannt. Demnach müßte die Wiederverkörperung auch den Urchristen bekannt gewesen sein. Stimmt das?

EUPHENIUS: Auch den Urchristen war die Wiedergeburtslehre durchaus bewußt und deutlich. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 29 - 30

Noch im 5. Jahrhundert war die Reinkarnation unbestrittene Tatsache in der christlichen Kirche. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 60

(Auszug aus: "Geschichtliche Entwicklung / Die Wiederverkörperung - eine urchristliche Lehre")

Nachweislich war die Lehre von der Wiedergeburt der Seele - besser von der Wiederverkörperung bzw. "Wiederherstellung" - die heute von den christlichen Kirchen als Irrlehre gebrandmarkt wird, im Urchristentum vorhanden! Trotz Manipulation an den Bibeltexten und den Schriften der Kirchenväter finden sich heute noch Belege für diese Lehre:

  • Die böse Zunge entfacht das Rad der Geburt, Jak. 3, 6.
  • Heilung des Blindgeborenen, Joh. 9. 1 ff.
  • Johannes der Täufer als der wiedergeborene Elias, Matth. 17, 10 ff.

Eindeutig vertreten die frühen griechischen Kirchenväter wie Gregor v. Nyssa, Clemens v. Alexandria, Tatian und besonders Origenes die Tatsache der Präexistenz der Seele, der Wiedergeburt, des KARMAGESETZES und der Rückkehr aller zu GOTT.

Auf der Synode der Ostkirche von Konstantinopel (543) wurde die Lehre des Origenes, der die Realität der Wiedergeburt der Seele in einen physischen Leib in einem biblisch begründeten System dargestellt hatte, auf Befehl des Kaisers Justinian I.d aus rein politischen Gründen durch Bannflüche verworfen. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 51

(Auszug aus: "Geschichtliche Entwicklung / - wie es zur Entfernung der Reinkarnationslehre kam")

... Die Synode war für die nahezu dreitausend über das ganze Reich verstreuten Bischöfe jedoch nicht bindend. Deshalb wurde ein Konzil einberufen, welches die gefaßten Beschlüsse sanktionieren sollte. Es wurden an alle Bischöfe Einladungsbriefe verschickt, die so abgefaßt waren, daß man hoffen konnte, keiner der Bischöfe der Westkirche würde am Konzil teilnehmen. ...

Selbst die Kirchenfürsten der Ostkirche schienen der Einladung nicht recht Folge leisten zu wollen. So konnte das V. Allgemeine Konzil erst 10 Jahre später (553) in Konstantinopel zusammentreten.

  • Von den über 3.000 Bischöfen waren genau 165 anwesend, darunter nur 6 aus dem Westen.
... Auf Druck des Kaisers entschied das Häuflein Bischöfe stellvertretend für die ganze Kirche, daß von nun an die Reinkarnationslehre als Ketzerei zu gelten habe und jeder, der sie vertrete, verdammt sei. ...

Die Lüge von einem einzigen Leben, kam vielen machthungrigen Kirchenfürsten sehr gelegen. Schon früh gierte die Kirche nach weltlicher Macht, die nicht die ihre sein durfte und verkaufte die Lehren ihres Herrn, um selbst den Herrn spielen zu können. Sie riß die Macht an sich. Wo früher dank der Wiedergeburt die Versöhnung GOTTES mit allen Seelen gnadenvoll leuchtete, herrschte nun das Dogma der ewigen Verdammnis mit eiserner Faust. ...

Hätten die Christen weiterhin an die Wiedergeburt geglaubt, so wäre die Kirche schnell aller weltlichen Macht enthoben worden. Dies zeigen die hinduistischen und buddhistischen "Kirchen", die niemals auch nur annähernd eine solche Machtfülle besaßen. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 60 - 62

(Auszug aus: "Geschichtliche Entwicklung / Die Wiederverkörperung - eine urchristliche Lehre")

... Seit dieser Zeit ist die Realität der Wiedergeburt aus der kirchlichen Lehre verschwunden, und die Kirche hat, da sie an ihre Konzilsbeschlüsse gebunden ist, eine völlig andere, der christlichen Wahrheit zuwiderlaufende Lehre entwickelt und dogmatisch abgesichert. (Erbsünde, Entstehung der Seele bei der Zeugung, Einmaligkeit des menschlichen Lebens, ewiger Himmel, ewige Hölle.)

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 51

Frage :     Der Volksmund kennt Redensarten, die auf ein vages Verständnis der Gesetzmäßigkeiten von Aktion und Reaktion hinweisen: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus", oder "Jeder ist seines Glückes Schmied", oder wie es der Dichter Novalis ausdrückte: "Wähl ich nicht alle meine Schicksale seit Ewigkeiten selbst?" Auch in der Bibel findet man Hinweise auf das Karma-Gesetz, so in dem Satz des Apostel Paulus: "Täuscht Euch nicht: Gott läßt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten" (Galater 6, 7). Ist die Reinkarnation doch kein rein östlicher Gedanke?

EUPHENIUS: In all diesen Wiedergaben sind die göttlichen GESETZE enthalten, welche die WAHRHEIT GOTTES widerspiegeln.

  • Das GESETZ DER REINKARNATION ist eines der obersten und wichtigsten GESETZE. Ohne dieses GESETZ ist eine sinnvolle Existenz der Seelen nicht möglich. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 30

Frage :     Was war der Grund dafür, die Reinkarnation für menschliche Seelen zu eröffnen?

LUKAS :    Nun, weil der SCHÖPFER seine absolute Gerechtigkeit auch auf den Erdenkreis ausdehnen wollte. So blieb keine andere Wahl, als den Seelen einen Neuanfang mit einem freien Willen, trotz der gesetzten Grenzen, zu ermöglichen.

  • Erst durch die Reinkarnation wird eine absolute Gerechtigkeit möglich.

Doch da Ihr die Reinkarnation nicht gelehrt bekommt, gibt es Fragen, wieso der eine Mensch in Saus und Braus sein Leben lebt und ein anderer krank ist und vor Schmerzen kaum in den Schlaf kommt. Es gibt unzählige Beispiele angeblicher Ungerechtigkeiten und viele Fragen danach, warum denn der SCHÖPFER, der doch die LIEBE ist, solches zuläßt.

  • Erst durch die Reinkarnation und dem dazugehörenden Karma wird Ursache und Wirkung genüge getan.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 3

  • Die Gnade GOTTES besteht in der Reinkarnation, die dem Menschen die Möglichkeit bietet, seine Fehler zu erkennen und in einem anderen Leben gutzumachen!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 63

  • Ohne eine sinnvolle Reinkarnation, d. h. eine Wiedergeburt auf Erden, wäre diese Menschheit nicht möglich. Es gäbe überhaupt keinen Fortschritt und die Stufe des Neandertalers wäre kaum überwunden. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 24

  • Ein von GOTT ins Dasein gerufener Mensch besteht aus einer Dualität.
  • Die menschliche Seele ist unsterblich und der Entwicklung anvertraut. Der Wechsel materieller Bestandteile vollzieht sich durch Äonen.
  • Der menschliche Tod ist ein Ausziehen, bzw. Ablegen der Materie.
  • Die menschliche Geburt in der Materie ist das Anlegen eines Kleides, Instrumentes, zum Zwecke der Entwicklung und Erfahrung.
  • Mit der Reinkarnation verliert der Mensch sein Erinnerungsbewußtsein, damit er nicht vorbelastet ist.
  • Mit dem irdischen Tode erlangt der Mensch sein Erinnerungsbewußtsein zurück. Er überblickt seine Gesamtentwicklung.
  • Der Geist ist stärker als die Materie. Dieser Zustand ist durch den Erdenmenschen in Tausenden von Jahren zu seinem Nachteil verändert worden.
  • Jeder Mensch, ganz gleich auf welchem Stern er lebt, hat die Kette seiner Ahnen selbst passiert. Jeder Mensch ist sein eigener Vorfahre und Mitarbeiter der vorangegangenen Zeitepoche gewesen.
  • Jeder Mensch kommt in die Situation, die er selbst vorbereitet hat. Wenn er einen Krieg vorbereitet hat, so muß er auch die Folgen tragen, sei es in einer Wiedergeburt in einem unvorstellbaren Chaos.
  • Jeder Mensch behält über den Tod hinaus all sein Wissen, seine Erfahrung, seine Talente, seine Erziehung und Entwicklung. Diese Eigenschaften bleiben erhalten und werden stets bei der Rückkehr in das geistige LEBEN voll bewußt.
  • Jedes Leben auf einem materiellen Stern ist nur ein Ausflug aus dem GEISTIGEN REICH, das für den Menschen seine eigentliche HEIMAT ist. Das GEISTIGE REICH ist für den auf einem Planeten lebenden Menschen unvorstellbar. Es ist gewaltig und größer als das materielle Universum.
  • Der Mensch kann auf allen bewohnbaren Planeten reinkarniert werden.
  • Der Mensch ist einer höheren GERECHTIGKEIT ausgeliefert. Es ist unmöglich, daß er in irgendeiner Weise benachteiligt wird. Was ihm auf Erden vorenthalten blieb, kann ihm im Geistigen Reich gegeben oder auch in einer Reinkarnation ausgeglichen werden.
  • Ein Millionär hat keine Stufe erreicht, die es ihm ermöglicht, diese Position nach dem Tode oder bei einer Reinkarnation beizubehalten. Auf Grund seiner tatsächlichen Entwicklungsstufe als Mensch, kann er in alle möglichen Situationen hineingeboren werden.
  • Wer auf Erden oder auf einem anderen Planeten die Macht in den Händen hatte, kann im Ausgleich der unbestechlichen GERECHTIGKEIT als Sklave zur Welt kommen.
  • Kein Mensch hat einen Daueranspruch auf seine Rasse. Eine höhere Macht bestimmt darüber, in welche Rasse er reinkarniert wird. Jeder Mensch auf der Terra hat schon viele Rassen durchlaufen. Ein Christ kann ein Jude gewesen sein. Ein Europäer kann ein Indianer gewesen sein, und ein Priester kann als Atheist geboren werden, der keine Religion begreift. Das alles geschieht nach dem WILLEN des SCHÖPFERS, der das ZENTRALBEWUSSTSTEIN des Universums ist. Es ist die stets ausgleichende GERECHTIGKEIT, die nur die Entwicklung im Auge hat.
  • Der Mensch muß wissen, daß ihn sein Menschsein hochverpflichtet. Er muß diese Existenz als Mensch in vieler Form beweisen. Dieser Weg kann Äonen dauern; denn das Universum ist unfaßbar groß und hat alle Stufen der Entwicklung aufzuweisen.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 42 - 43

Jeder von Euch hat schon eine Reihe von verschiedenen Reinkarnationen hinter sich. Sie erfolgten hauptsächlich auf dieser Terra. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, daß gerade die verkümmerten positiven Eigenschaften und Charakterzüge geschult werden sollen. ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 20

... Viele Seelen haben den Wunsch, sich auf Erden zu bewähren, weil die Erde die Quelle ist, wo jeder seinen Weg finden kann und wo jeder sich bewähren sollte. Eine Bewährung und das Durchschreiten von tiefen seelischen Tälern sind notwendig, um die höheren EBENEN zu erreichen. Man muß durch das DUNKLE schreiten, um in das HELLE zu gelangen, um erkennen zu können, welchen Wert der freie Wille hat und um zu lernen, das zu ehren, zu respektieren und zu würdigen, was der SCHÖPFER jeder Seele mitgegeben hat.

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 37

Frage :     Ist es wichtig, über die Reinkarnation möglichst viel zu wissen?

AREDOS : Es ist sehr bedeutsam zu wissen, daß der Mensch auf diese Erde zurückkehren kann oder muß. Denn dadurch hat er die Möglichkeit, entweder seine Sünden auszubaden oder die Ernte seiner guten Saat einzuholen. Es ist alles GOTTES GESETZ! Die Erde ist gewissermaßen eine Schulklasse in der ENTWICKLUNGSSCHULE des göttlichen Universums. Wer in dieser Klasse Erde "sitzenbleibt", der muß sie noch einmal oder mehrmals durchlaufen – bis der Bildungsgrad erreicht ist, auf den es bei der betreffenden Seele ankommt.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 8

  • Ich kann nicht begreifen, warum man den Fehler gemacht hat, die Reinkarnationslehre zu entfernen. Sie ist der wichtigste Faktor in der menschlichen Evolution. Gerade dieser wichtige Faktor macht das Leben überhaupt erst sinnvoll. Aus dieser Unkenntnis kommen viele Übel, zum Beispiel die Kriege!

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 7

  • Die Wiedergeburt ist eine Tatsache, die wir stark unterstreichen und nochmals als WAHRHEIT hier bekunden.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 29

Frage :     Die Wiedergeburt der Seele wird von der Kirche als Irrlehre bezeichnet. Im Urchristentum war sie aber noch verankert. Aus welchen Gründen hat sich dies so verändert?

LUKAS :    Nun, es paßte der Kirche nicht, daß der Mensch eine Selbstverantwortlichkeit besitzt und so wurde dieses so umgemünzt, daß die Kirche immer als Instanz zwischen GOTT und dem Menschen zu stehen kam. Auf diese Weise wurde der Einfluß der Kirche gesichert.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 9

Die Dinge dieser Welt liegen sehr einfach - komplizieren tut Ihr sie nur.

  • Die ganze Weltsituation ist nur auf einen einzigen Irrtum zurückzuführen, alles andere resultiert aus demselben. Es handelt sich also nur um das bewußte Weiterleben nach dem irdischen Ableben. Wüßte diese Menschheit in einheitlicher Lehre über diese Tatsache genügend Bescheid, so wäre diese verpfuschte Weltsituation nicht denkbar.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 97

Eine Lehre, die vernichtet worden ist, kann nicht mehr gelehrt werden. Darum haben die verantwortlichen Menschheitsführer dieser Terra keine Ahnung von den Folgen einer Reinkarnation. Zwar redet die Heilige Schrift von der Verantwortung vor Gott... - Diese Verantwortung ist Euch gewiß!

  • Aber die Folgen einer böswilligen tat realisieren sich hauptsächlich in einem irdischen Leben, das Euch noch viele Male bestimmt ist.

Es ist mitleiderregend zu wissen, welche Folgen jene Politiker und Kirchenfürsten auf sich laden, die bewußt gegen die Gesetze der Menschlichkeit verstoßen. Allein die Atomsünder und Kriegsverbrecher sind nicht zu beneiden. Sie stehen heute auf dem Standpunkt, daß sie nach ihrem Tode nichts mehr mit dieser Welt, noch mit ihren Taten und Vorbereitungen zu tun haben.

Welch ein entsetzlicher Irrtum!

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 20

  • Solange die Mehrheit der Erdbevölkerung der Ansicht ist, daß jeder Mensch nur einmal auf dieser Erde lebt und deshalb nur einmal eine Chance hat, wird es in der Verhaltensweise der Menschen nie eine Änderung geben. Jeder wird versuchen, sich das zu holen, was er erreichen kann, ohne Rücksicht auf fremde Verluste.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 37

Alle Kriege, sämtliche Waffen, und überhaupt die entsetzliche Grausamkeit des Massenmordens, des Verhungerns und der negativen Erscheinungen auf dieser Terra, hängen einzig und allein nur mit diesem Denkfehler zusammen, wofür die Wissenschaft und die Kirchen verantwortlich sind.

Dieser Fehler hat die Präexistenz des Menschen unheilvoll beeinflußt!

Mit der zunehmenden materiellen Entwicklung auf diesem Stern hat sich das intuitive Denken aus der Präexistenz des Menschen zu einer beispiellosen Negativität ausgebildet, die dem Widersacher GOTTES eine wahre Freude bereitet.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 45

Dieser Menschheit fehlt nur ein ganz einfacher Glaube:

  • Der Mensch lebt zu seiner Läuterung auf diesem Planeten.
  • Wenn er nicht geläutert wurde, so kehrt er immer wieder in diese Schule zurück.
  • Im GEISTIGEN REICH wird er geprüft, ob er etwas hinzugelernt hat oder nicht.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 44

  • Die Reinkarnation gehört als wichtigstes Faktum in die Gesamtentwicklung der universellen Menschheit.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 35

Einwand:  Würde es der Wissenschaft gelingen, die Reinkarnation empirisch zu beweisen, dann wäre die Menschheit einen gewaltigen Schritt weiter.

ELIAS :     Die Reinkarnation ist schon seit Jahrhunderten bewiesen, aber man ignoriert die Beweise. Was einem nicht schmeckt, das will man auch nicht essen. Es gibt schon genug Fälle, wo sich die Menschen sehr genau an Einzelheiten ihres Vorlebens erinnern können. Man brachte diese Menschen an Ort und Stelle ihrer Erinnerungen und sie erkannten alles wieder, obwohl sie nie in ihrem Leben an diesem Ort gewesen sind. Hier ist nicht mehr zu beweisen, sondern nur anzuerkennen! [*]

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 8

Weil die Wissenschaft nichts von einer Reinkarnation wissen will, kommt sie auch in der Menschheitsforschung nicht weiter. ...

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 12

Frage :     Wenn es der Wissenschaft gelingen würde, einen Beweis für die Reinkarnation zu bekommen, wäre das nicht schon ein großer Schritt in die richtige Richtung, um hier Veränderungen zu bewirken?

LUKAS :    ... ohne Zweifel gibt es bereits eine so gewaltige Anzahl von Indizien dafür, die übertragen auf Eure irdische Gerichtsbarkeit, längst jeden Verbrecher abgeurteilt hätten. Nur im Falle der Reinkarnation scheinen Indizien keine Gültigkeit zu haben. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 32

Professor Heisenberg hat bewiesen, daß es kein Unmöglich gibt! - Unmöglich erscheinen alle Dinge, für die ihr keine exakte Erklärung habt. Sobald man eine solche Erklärung zur Hand hat, hört das Unmögliche auf und das Unmögliche geht in die Wissenschaft ein.

Genau so ist es mit der Reinkarnation: Die Wissenschaft hat keine plausible Erklärung für dieses Geschehen, aber deshalb ist die Reinkarnation nicht unmöglich! Heutige Forschungen deuten auf die Reinkarnation hin. Wenn man sie anders deutet, so liegt das an denselben Gründen, mit denen man schon früher das Ungewöhnliche für unmöglich erklärt hat.

  • GOTT, der SCHÖPFER, schafft nicht so großartige Dinge, damit sie der absoluten Vernichtung anheimfallen. Deshalb ist es undenkbar, daß GOTT ein so begabtes und kompliziertes Wesen, wie es der Mensch darstellt, einfach nicht über den körperlichen Tod hinauskommen läßt.

Daß ihr die Seele mit körperlichen Augen nicht sehen könnt, ist kein Beweis, daß es keine Wiederverkörperung gibt! Die Wiedereinkörperung der Seele läßt sich bei Kleinkindern gut beobachten. Ihr braucht dazu keine Fälle, wo Menschen ihre Umwelt plötzlich wiedererkennen.

  • Es wäre unmöglich, daß Kleinkinder sich so schnell in einer so hoch entwickelten Welt und Gesellschaft zurechtfinden könnten, wenn sie nicht intuitiv über Fragmente früherer Lebenserfahrung verfügen würden.

Diese Erfahrungen sind nicht von den Eltern oder Ahnen her ererbt. Es handelt sich um eigene Erlebnisse, die im Bewußtsein schlummern, aber hin und wieder zur Erinnerung kommen und ein richtiges Verhalten auslösen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 6

Auszug aus einem Bericht (ebenfalls veröffentlich auf der HP PsyGrenz - in der Rubrik "Wissenschaft") von Prof. Schiebeler: "Die Entstehung menschlichen Lebens und frühkindlicher Tod"

Indizien für die Wiederverkörperungshypothese

Es kommt vor, daß kleine Kinder, wenn sie im Alter von 1½ bis 2 Jahren anfangen zu sprechen, behaupten, daß sie eigentlich ein ganz anderer seien, daß sie andere Eltern hätten und ganz woanders zu Hause seien. Zunächst drücken sie sich dabei noch unbeholfen und nur in kurzen Sätzen aus, sprechen Worte falsch aus und benutzen Gesten, um das zu unterstützen, was sie sagen wollen (14, S. 24). Je älter sie aber werden und je umfangreicher ihr Wortschatz wird, desto genauer werden die Schilderungen der von ihnen empfundenen früheren Lebensläufe.

Diese Kinder berichten in ausgeprägten Fällen ihre früheren Namen, die ihrer Eltern und sonstiger Anverwandten und ihren früheren Lebensverlauf mit Todesart ganz genau. Sie schildern ihre damalige Umgebung in vielen Einzelheiten und geben oftmals Orts- und Straßennamen exakt an. ...

Der amerikanische Psychiater Prof. Jan Stevenson hat zusammen mit Kollegen etwa 200 derartige Fälle untersucht und daraus einen repräsentativen Querschnitt von 20 Berichten, die er aus erster Hand erforscht hat, 1973 in zweiter Auflage (14) veröffentlicht. Er sagt, daß in der von ihm bis 1973 aufgestellten internationalen Statistik sich nahezu 600 Fälle befinden, die für die Reinkarnationshypothese sprechen (14, S. 17). ...

zum kompletten Bericht: "Indizien für die Wiederverkörperungshypothese" ¬ Link bitte anklicken


  • Eine Weiterentwicklung der Menschheit ohne Reinkarnation wäre unmöglich! Der ungeheure Aufbau des Universums mit seinen vielen Planeten und Juwelen am Firmament würde eine sinnlose Verschwendung darstellen, wenn es keine Reinkarnation des Menschen gäbe.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 10

... In der Bibel stehen etliche Hinweise, die darauf hindeuten, daß eine Wiedergeburt hier auf Erden durch eine Beseelung möglich ist. Die Kirche weist zwar darauf hin, daß die Seele den Körper verläßt, sie läßt jedoch offen, wohin diese Seele geht. ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 24

  • Die Reinkarnation ist die wichtigste Tatsache überhaupt! Ohne Reinkarnation wäre das ganze Leben sinnlos! Innerhalb der Reinkarnation vollzieht sich der Fortschritt und der Weiteraufbau des Universums. Wo sollten sonst die vielen Seelen herkommen, die hier auf Erden geboren werden? Die Theologen werden über die Reinkarnation nicht unterrichtet. Kein Wunder, daß sie sich davon distanzieren.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 11

Es gibt Theologen, die sehr wohl ahnen, daß mit der Reinkarnationslehre wesentlich mehr zu erreichen ist, vor allem, daß sie ein logisches Bindeglied ist und die Lücke füllt, die in der kirchlichen Bibel eingefügt wurde - , eingefügt, um als Instanz Macht auf das Volk ausüben zu können. In theologischen Kreisen wird man immer unruhiger, weil man die Fragestellungen aus dem Volk kennt und auch die eigene Hilflosigkeit.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 9

Frage :     Könnte es sein, daß die Kirche nur dann überleben wird, wenn sie die Reinkarnationslehre wieder in ihr Lehrgebäude einbaut?

EUPHENIUS: Solche Religionen werden einen Zustrom von Seelen erhalten und sie werden sich erheben und diese Erkenntnis weitertragen. Die Menschheit hier auf Erden ist auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Euer Bewußtsein hat sich erweitert, da neue SCHWINGUNGEN, neue Erkenntnisse und lichtvolle Seelen hier auf diesem Planeten reinkarniert wurden. Diese (reformierten) Kirchen werden dann Euch Seelenmenschen die Zufriedenheit, die LIEBE und die Stille geben, wonach Eure Seelen hungern. Es werden sich aber immer mehr Menschen abwenden von den religiösen Gemeinschaften, die erstarrt sind aus Zeiten, die hier nicht mehr existent sein können.

  • Religionen, welche die Hoffnung aufkeimen lassen, daß mit dem irdischen Leben nicht alles abgegolten ist, werden gehört und werden die Hoffnung in den Menschen neu aufkeimen lassen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 22

Text vorlesen

Der Tod wird stets als ein endgültiges Ende angesehen. Darum kommt es zu großen Unzufriedenheiten unter den Menschen; sie glauben fast alle, daß sie als Mensch von der Natur sehr ungerecht behandelt worden sind. Aber sie können nicht begreifen, daß andere Mitmenschen reich, berühmt und gesund sind, ja das Leben in unvorstellbarer Weise genießen können, während sie unterdrückt und vom Leben vernachlässigt worden sind.

  • Die Soziologen suchen wegen dieser Unterschiede nach einem Kompromiß.
  • Die Politik macht wegen dieser Unterschiede unerfüllbare Versprechungen.

Aber es gibt keine derartigen Ungerechtigkeiten; denn stets gibt es einen Ausgleich, weil der Mensch nicht nur von der Geburt bis zum Grabe lebt. Er hat Äonen an Zeit zur Verfügung. Ein üppiges Leben auf Erden erweist sich meistens nicht als eine Entwicklung. Eine entwickelte Seele ist einem begüterten Menschen auf Erden fast in allen Fällen voraus. In dieser Hinsicht fehlt Euch noch eine bedeutende Belehrung.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 11

Wohlan, so mancher Mensch beklagt sich über sein Schicksal. Er vergleicht sein Leben mit dem Leben anderer und findet es ungerecht, daß es ihm schlechter geht als dem anderen. Doch der Mensch soll auf dieser Erde lernen. Er bedenkt nicht, daß das Leben nach dem Tode noch weitergeht. Er bedenkt auch nicht, daß das Erdenleben eine Schule ist, die ihn für ein großes Leben in anderen Regionen vorbereiten soll.

  • Wer nichts auf dieser Erde lernt, der wird auch nur einen sehr schlechten Platz im Geistigen Reich einnehmen.

Das Erdenleben ist deshalb eine große Bewährungsprobe. Je härter der Mensch vom Schicksal angefaßt wird, um so mehr wird er seinen Widerstand zeigen und wenn er als Sieger hervorgeht, wird er für andere Aufgaben gewappnet sein. Ein ständiger Kampf mit den Widernissen des Lebens schleift die Waffen. Große Männer haben meistens ihren Lebenskampf bestehen müssen. Es werden keine Erkenntnisse verschenkt, sie müssen erarbeitet werden. Wer aber glaubt, daß das Glück seine Glückskinder aussucht, der ist im Irrtum.

  • Jeder Mensch hat die gleichen Chancen. Es ist nur unterschiedlich, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt die Chance an den Menschen herantritt. Es kann sogar in einem anderen Erdenleben sein. Wer heute auf Erden ein Millionär ist, der kann in einem anderen Dasein ein bedauernswerter Armer sein. Die Bewährung ist entscheidend, denn sie bestimmt die Reife.

Ihr habt keinen Grund, auf den Lebensstandard Eurer Mitmenschen mit Neid zu sehen; denn er ist nicht entscheidend für den Stand der inneren Reife. Es gibt Menschen, die unter primitiven Verhältnissen hoch menschlich bleiben. Es gibt aber auch Menschen, die im Wohlstand verkommen.

Es kommt immer auf die innere Haltung des Menschen an!

Vor allem ist es wichtig, daß der Mensch einen inneren Auftrieb hat. Er muß nach oben streben. Er muß den festen Willen haben, trotz aller Gefahren und Widerstände ein fortschrittlicher und guter Mensch zu sein. Wer in den "Himmel" kommen will, der muß sich selbst nach OBEN bemühen, er muß nach dem Himmel, das heißt nach geistigen HÖHEN streben.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 3

... Darum sagt nicht: "Warum habe ich die Schwere des Daseins verdient? - Womit habe ich sie verdient?"

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 5

Frage :     Kann man sagen: Wer hier auf Erden in großem Reichtum lebt, hat sich diesen Reichtum in seinem Vorleben verdient?

EUPHENIUS: So pauschal, so schwarz weiß, kann man es nicht benennen. Vielleicht muß eine Seele lernen, mit Reichtum würdevoll umzugehen, um eventuell andere Seelen mit diesem Materiellen zu unterstützen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 10

Frage :     Wenn ein Mensch in sehr reiche Verhältnisse geboren wird, so daß ihm alles zur Verfügung steht, handelt es sich dann um eine gute Seele, die so belohnt wird?

ELIAS :     Nein, der Reichtum hat nichts damit zu tun. - Ein Reicher kann dadurch aber in sehr harte Prüfungen genommen werden. Er kann sogar fallen. Er kann sehr schnell zum Atheisten werden. CHRISTUS sagte: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in den Himmel kommt." Wenn ein Reicher dieser Gefahr ausweichen will, dann muß er auf seinen Reichtum verzichten. Darum sagte CHRISTUS auch: "Lasse dein Vermögen zurück und folge mir!"

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 35

Frage :     Kann man sagen: Geht es jemandem gut oder sogar sehr gut, dann hat er es sich im Vorleben verdient?

EUPHENIUS: Dies ist durchaus möglich, daß eine Seele hier auf Erden einen Ruhepol bekommt, um eventuell andere Seelen auf das vorzubereiten, was ansteht. Es kann auch sein, daß Seelen hier ein glückliches, unbeschwertes und fröhliches Leben führen, ohne zu wissen, was ihre Aufgabe ist. Aber sie werden ihre Aufgabe erkennen, wenn sie die Möglichkeit dazu erhalten.

  • Jede Seele hier auf Erden hat eine Aufgabe, mag sie groß oder mag sie klein sein. Dies zu beurteilen steht uns nicht zu und obliegt einer ANDEREN Beurteilung.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 17

Frage :     Haben Menschen, die hier auf Erden in Saus und Braus leben, ihren materiellen Wohlstand im Vorleben verdient?

EUPHENIUS: So ist es nicht. Dieses sind Seelen, die sicherlich einen Vorteil haben – so würdet Ihr es benennen – weil Geld hier auf Eurer Welt eine wichtige Rolle spielt.

  • Geld ist Eure Materie und hat nichts mit dem seelischen Entwicklungsstand der einzelnen Seele zu tun.

Es kann sein, daß man einer Seele hier die Möglichkeit gibt, sinnvoll mit diesem Geld umgehen zu lernen. Es kann aber auch sein, daß diese Seele im vorherigen Leben in solcher Armut gelebt hat, daß es jetzt ansteht, einmal die andere Seite kennenzulernen. Es gibt viele unterschiedliche Ansätze, warum eine Seele solches Leben hier auf Erden so verlebt. Es gibt dabei keine generellen Richtlinien. Es wird immer auf den Wunsch, das Ziel und die Entwicklung der Seele geachtet, so daß keine Überforderung und keine Unterforderung eintritt.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 17

... Im Christentum hat man 10 Gebote, im Buddhismus 5 Regeln, die zu halten gut ist. Wenn diese nicht gehalten werden, d. h. "Böses" getan wird, folgen Entsprechungen, entweder in diesem oder in einem anderen Leben. - Wenn "Gutes" getan wird, d. h. die Regeln beachtet werden, folgt auch Entsprechendes. Das nennt ihr "Karma" und entspricht dem KOSMISCHEN GESETZ der Resonanz: Was von dir ausgeht, kommt auf dich zurück. Man nennt es auch das GESETZ DER SPIEGELUNG, d. h. dir wird das im Außen gespiegelt, was von dir innerlich ausgegangen ist, was in dir steckt, auch wenn du das nicht erkennen kannst. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 47

... Die Folgen falschen Verhaltens sind im Erdenleben nicht immer erkennbar. Diese Unübersichtlichkeit verleitet zu der Annahme, daß es keine Folgen gibt. Wenn Ihr aber die Folgen sehen könntet, die jenseits Eurer materiellen Wahrnehmung liegen, würdet Ihr mehr als erschrecken.

  • Was der Mensch persönlich verschuldet, muß er unbedingt sühnen, selbst wenn es Jahrhunderte dauert.

Es gibt zwei Dinge, die Euch in Fesseln halten. Einmal ist es die völlig falsche Vorstellung von GOTT. Weiter ist es der Unglaube, daß die Seele des Menschen auch nach der Entkörperung weiterlebt.[*]

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 26 - 27

Jeder Mensch hat ein Gewissen und könnte darauf hören; er würde sich somit viel Ärger und Leid ersparen. Aber der Mensch schiebt die Stimme seines Gewissens leichtsinnig beiseite. Je mehr sich die bösen Gedanken und Taten vermehren, um so mehr wird das Gewissen verdrängt.

Ein Mensch kann sich geistig gegen jeden guten Einfluß und jede Unterstützung abschirmen. Letzten Endes sagt er: „Womit habe ich das verdient?“ –

Das Böse wirkt sich wie bleierne Ketten aus, man kann sich nicht mehr davon befreien, wenn man erst einmal richtig gefesselt ist.

aus dem Protokoll "Der Schutzpatron" - Seite 2

  • GOTT gab jedem Menschen den freien Willen, seine Selbstentscheidung. ER übte niemals einen Zwang aus.

Der negative Mensch respektiert dieses heilige GESETZ GOTTES nicht. Er beherrscht seine Mitmenschen und übt Zwang aus. ...

Wer nicht hören will, muß fühlen, heißt es:

  • Darum beklagt Euch nicht, wenn das mißachtete GESETZ andere GESETZE auslöst, die Euch schaden. GOTT will Euch vor diesen Schäden bewahren, sie sind nicht von IHM gewollt.

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 24

Frage :     Gibt es festgelegte Wende- und Entscheidungspunkte im Leben, an die der Mensch zwangsläufig durch geistige WESENHEITEN geführt wird, um seinen Lebensauftrag zu erkennen und Karma abtragen zu können?

EUPHENIUS: Es ist durchaus möglich, daß eine Seele ihren wahren Lebensgrund hier auf Erden nicht erkennt. In solchen Fällen ist es durch Einwirkung von WESENHEITEN möglich, solch eine Seele wachzurütteln. Es kann sein, daß durch äußere Signale versucht wird, ihr einen Spiegel vorzuhalten. Dieses sind Situationen, in denen die Seele ihren wahren Auftrag nicht erkannt hat, obwohl dieser vor der Geburt vereinbart wurde. Ihr habt deswegen einen SCHUTZPATRON und einen GEISTFÜHRER bei Euch, welche diese Aufträge übernehmen.

Frage :     Wie soll der Mensch das wissen und erkennen, da er sich doch nach seiner Geburt an nichts mehr erinnern kann?

EUPHENIUS: Viele beginnen bei Schicksalsschlägen, wenn sie sehr in Not sind, sich zu besinnen, oder wenn sie zur Ruhe gekommen sind, um sich selbst zu hinterfragen. Sie suchen Trost im Gebet, was sie jahrelang nicht getan haben. Sie suchen Trost in einer Glaubensgemeinschaft. Sie beginnen sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und führen einen sprachlichen Dialog mit ihrem Inneren. Von dort bekommen sie IMPULSE, die ihnen Erkenntnisse bereiten und über die sie sich Gedanken machen und sich auseinandersetzen mit ihrer Situation. Zum Beispiel kann eine Krankheit bei vielen Menschen eine totale Wandlung ihrer Lebenseinstellung bewirken. Dieses sind Verrückungen in ihrem Lebensrhythmus, damit sie zum Stillstand kommen, zur Ruhe, um dann zu erkennen, was die Krankheit ihnen sagen will: welcher Sinn steht dahinter und welche Forderung. Dadurch ist es häufig möglich, solchen Seelen eine Tür zu öffnen, damit sie beginnen, für sich Veränderungen zuzulassen.


  • Meine Freunde, glaubt mir, es ist keine Strafe, wiedergeboren zu werden! Oh nein, das Leben in Fleisch und Blut ist auch etwas Wunderbares und GOTT wird deswegen auch niemals das materielle Dasein aussterben lassen.
  • Es ist auch keine Strafe, wenn man kränkelt!
  • Es liegt an jedem von euch selbst, wie er seinen Charakter überwindet, denn nur so wird er glücklich und zufrieden auf dieser Welt.

Es sind gar oft viele Gründe im Hintergrund, welche eine Reinkarnation notwendig machen.

  • Wenn einer von euch glaubt, daß er auf Erden leidend ist, weil er keine positive Seele war, so irrt er sich. Die Gründe sind oft von eigenartiger Bedeutung, sie brauchen denjenigen nicht selbst betreffen, sondern seine Umgebung soll manchmal daraus lernen. Es gibt aber auch Fälle, wo der große Negative seine Hand im Spiel hat, deshalb sind diese Leiden keine Strafe - jedenfalls keine von GOTT!

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 41

Wir möchten euch allen raten, ... die Dinge nicht zu beurteilen und zu verurteilen, sei es im Freundeskreis, sei es in den Gegebenheiten der Familie, der eigenen oder der Großfamilie, die Dinge, die dort geschehen und über die ihr manchmal den Kopf schüttelt. Es ist nicht eure Sache, darüber zu urteilen. Ihr seid nicht die göttliche GESETZLICHKEIT und GERECHTIGKEIT!

  • Die vollkommenen göttlichen GESETZE werden jedem Menschen genau das präsentieren, was er für sein Bewußtsein, für seine Entwicklung, benötigt. –
  • Ihr könnt nicht beurteilen auf welcher Stufe andere Menschen in ihrer Bewußtseinsentwicklung stehen.

Wir sehen in euch euren göttlichen KERN, die große göttliche LIEBE, die sich in euch, in jedem Menschen, manifestiert hat und die es zu entwickeln gilt, die ihr durch Mitgefühl, Einfühlungsvermögen, Zurücknahme von Verurteilung entfalten könnt. Diese LIEBE wartet in jedem! - Betrachtet jeden Menschen unter diesen Aspekten, daß auch in ihm die göttliche KRAFT steckt, und daß dieser Mensch auf seiner Entwicklungsstufe genau das Richtige bekommt, sei es Schweres, sei es Gutes. Es steht nicht in eurer Erkenntnis, das beurteilen zu können!

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 48

  • Der Mensch ist einer höheren GERECHTIGKEIT ausgeliefert. Es ist unmöglich, daß er in irgendeiner Weise benachteiligt wird. Was ihm auf Erden vorenthalten blieb, kann ihm im Geistigen Reich gegeben oder auch in einer Reinkarnation ausgeglichen werden.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 43

  • Jedes Vergehen straft sich selbst. Jede gute Tat belohnt sich selbst. Nur der Zeitpunkt läßt sich nicht bestimmen.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

  • Jedem widerfährt das, was in der göttlichen Gesetzmäßigkeit durch ihn ausgelöst wurde. Dessen kannst du dir sicher sein!
  • Jeder Mensch handelt aus seinem entwickelten oder unentwickelten Bewußtsein und muß mit den Folgen fertigwerden. Das könnt ihr nicht erkennen – manchmal vielleicht, doch ihr habt es nicht zu werten.

Euch begegnet vieles, durch das ihr lernen und wachsen könnt und solltet. Auch wenn du meinst, daß du dir gewisse Menschen nicht aussuchen konntest. Sie wurden in dein Leben geschickt zu deinem Reifungsprozeß. Wenn du unter diesem Gesichtspunkt die Menschen in deinem Leben betrachtest, so bist du wieder ein großes Stück vorangekommen, um aus der Be- und Verurteilung herauszukommen.

  • Wenn du alles zu vermeiden versuchst, was dir unangenehm ist, würdest du deinen Reifungsprozeß be- und verhindern. Abgesehen davon, daß du das gar nicht kannst, weil das Leben dir dann andere Herausforderungen schicken würde, würdest du gegen den Willen deiner Seele handeln, die sich ein bestimmtes Wachstum vorgenommen hat. ...

Wir möchten dir raten, dich mehr um deine eigene Bewußtseinsentfaltung zu kümmern, anstatt um die anderer Menschen, sonst kommst du nur sehr langsam voran - und das Gegenteil möchten du und deine Seele. Du bist für dich und dein Wachstum verantwortlich. Nimm die Gelegenheit wahr und zieh dich nicht davon zurück. - ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 48

Frage :     Stimmt es, daß die Ungerechtigkeit immer am Menschen liegt und was Glück, Unrecht, Zufall zu sein scheint, tiefere Wurzeln hat und nicht der boshaften Handlungsweise eines launischen Schöpfers entspringt, wie einige Zeitgenossen meinen?

EUPHENIUS: Hier kommt wieder das hervor, daß alles seine Ursache und Wirkung hat. Es sind Gegebenheiten, die in Dir ruhen und Die Du aussendest. Jeder Mensch hat für sich eine Möglichkeit, sich positiv sowie negativ zu entwickeln. Die Schicksalsschläge und das Glück liegen häufig darin begründet, wie Du Dein Seelenheil und Deine positive Einstellung zu Dir selber und zu Deiner Welt und zu Deinen Mitmenschen aufnimmst. Jeder Mensch interpretiert Glück verschieden. Glück nennen wir, die Erleuchtung in Dir selber zu erkennen, daß Du ein göttliches Wesen bist. Dieser innere Frieden und diese Zuversicht weisen den Weg, um Dein Schicksal hier auf Erden in die Hand zu nehmen.

Bemerkung: Viele Menschen glauben, daß GOTT speziell bei ihnen wegschaut.

EUPHENIUS: Sie hadern mit sich selber, weil sie nicht erkennen, daß sie selber die Ursache sind für das, was jetzt für sie ansteht. Auch für solche Seelen hat es den Sinn, in dieser Notsituation endlich einmal bei sich selber anzukommen und das eigene bisherige Leben zu überprüfen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 13

Frage :     Sind die Verhältnisse, in denen wir uns befinden, immer genau die, welche uns zustehen?

EUPHENIUS: Zum größten Teil kann ich dieses bejahen. Alles ist so angepaßt, daß Ihr die Möglichkeiten habt, das Ziel, was Ihr Euch im Geistigen Reich gesetzt habt, hier auf Erden zu verwirklichen. ...

Alles ist durch die gute Vorbereitung im Geistigen Reich auf das, was Euch hier auf Erden erwartet, sehr gut miteinander abgesprochen und es wird nur das von Euch erwartet, was Ihr hier auf Erden derzeit lernen und leisten könnt.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 17

Es wird stets versucht, mit allen Mitteln das Positive im Menschen zu fördern. Doch die Gegenseite darf nicht außer Betracht gelassen werden. Der Widersacher kämpft auch um jede Seele!

  • Die Seele stellt sich im Jenseits oft eine Aufgabe, die sie unterschätzt. Im Erdenleben geht dann das Klagen los, ohne zu wissen, daß es eigene Schuld ist, ein solches Los zu tragen.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 35 - 36

Frage :     Warum werden einige Menschen in einer Umgebung geboren, die ihnen jeden Segen bereitet, während andere diese Welt betreten in Armut, Unwissenheit und Elend, mit mißgestaltetem Körper? Wo bleibt da die Gerechtigkeit eines gerechten GOTTES?

EUPHENIUS: Dies ist eine Frage, die sehr häufig gestellt wird, durch Verzweiflung und das Nichterkennen der wahren Gründe. - Es gibt Länder, die derzeit eine hohe Geburtenrate haben, in denen Seuchen und Kindstod eine sehr hohe Rate aufweist. Dieses sind Gebiete, die für Seelen dienlich sind, die hier auf Erden für sich nur einen kurzen Zeitraum für ihre Belehrung und Weiterentwicklung bedürfen. Es ist, wie Ihr ja schon das letzte Mal gehört habt, davon abhängig, welche Ziele sich eine Seele für dieses Leben hier auf Erden selbst gesetzt hat. ...

Es ist schwer für den menschlichen Verstand, dies alles in Einklang und in Sichtweise zu GOTT zu bringen. Kriege, Hunger und Not rufen Zweifel und dieses Hinterfragen hervor, das auf der menschlichen Schiene durchaus berechtigt ist.

  • Doch bedenket, daß GOTT nicht für alles verantwortlich ist, sondern daß auch Ihr Euer Schicksal in die Hand nehmen müßt, um hier auf Erden Euren Weg gehen zu können. Ihr prägt einen Teil Eures Weges selbst und Ihr seid verantwortlich für Euer Tun und Handeln.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 9 - 10

  • Richtig ist, daß gewisse Seelen aus karmischen Gründen ein bestimmtes Leben in Gebieten dieser Erde leben müssen, bzw. leben wollen, um z.B. zu erleben, wie man als Bettler lebt oder sich als unterdrückter Mensch fühlt, wenn man zuvor andere Seelen in solch ein seelisches Chaos gestoßen hat.

aus dem Protokoll "Kinder, Jugendliche und Erziehung" - Seite 13

Frage :     Warum werden durch Katastrophen immer die ärmsten Länder getroffen?

TAI SHIIN: Es hängt damit zusammen, daß gerade dort, in diesen Meeresbereichen, unterirdische Kraftkrater vorhanden sind, die aufgrund von starken Erschütterungen ihren Verschluß geöffnet haben. Es sind Verschlußpfropfen die sich öffnen, weil der Druck innerhalb eurer Erdhülle viel zu groß geworden ist. Die Erde versucht immer das Gleichgewicht zu halten.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 23

Frage :     Führen solche schrecklichen Ereignisse die Menschen in ihrem Glauben nicht von Gott weg?

TAI SHIIN: Im Gegenteil! In diesem Sinn hat sich gezeigt, daß Solidarität, innere Verbundenheit, Brüderlichkeit, Demut und Verbindung zu anderen Menschen wieder sehr stark als Werte in den Vordergrund getreten sind. Ihr habt selbst erlebt, wie in den letzten 14 Tagen euer gesamter Medienbereich sich umgestellt hat auf dieses Ereignis, was sich fernab von euren Städten vollzog. Trotz der Ferne und der großen Distanz habt ihr eine Liebe und eine Verzweiflung in euch gespürt und wie vernichtend die Natur euch Menschen belehren kann. Ihr habt euch aufgemacht, alle, sämtliche Nationen, und wart bereit für diese Völker in den Kampf zu ziehen.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 26

Teilnehmer: Im Dezember 2002 sagte der Papst: "Die Menschen, getroffen von Krisen und Hungersnöten, müssen auch noch eine größere Tragödie verkraften, diejenige des Schweigens Gottes, der sich scheinbar in seinem Himmel eingeschlossen hat, als wäre er angewidert von dem Handeln der Menschheit."

TAI SHIIN: GOTT wird sich nicht abwenden von diesem Planeten und auch nicht von euch Menschen, als SEINE Kinder. ER wird da sein und mit Seiner schützenden Hand alles, was diesen Planten betrifft, umschließen. Ihr seid eingebettet in den ENERGIESTRÖMEN des SCHÖPFERS, nur müßt ihr sie für euch auch annehmen und sie nicht abweisen, wie eine gebende Hand.

  • Ihr bestraft GOTT, indem ihr IHN in Seiner Göttlichkeit verachtet.

Wer spricht in der Öffentlichkeit über GOTT? – ...

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 25

Frage :     "Wo warst du, GOTT?" Diese Frage hört und liest man derzeit oft in den Massenmedien. Wie würdet ihr darauf antworten?

TAI SHIIN: Wir würden antworten, daß ihr Menschen göttliche Wesen seid und daß ihr GOTT in euch habt und euch selber hinterfragen und in einem Spiegel sehen müßtet. Das heißt, daß ihr die Eigenverantwortung bei euch suchen müßt und nicht bei anderen. Nicht bei euren Nächsten und nicht bei eurem Übernächsten, sondern jeder einzelne für sich selbst in seinem Verhalten, wie er mit anderen, mit seinen Gottesbrüdern oder mit der Natur umgeht. Das bedeutet, daß ihr auf verschiedenen Ebenen lernen müßt, miteinander zu kooperieren, um miteinander in Kontakt zu treten. Derzeit seid ihr nur über den Verstand miteinander verbunden.

  • Ihr merkt nicht, wie ihr euch von den inneren Werten verabschiedet, auch von der Göttlichkeit in euch. Ihr habt nicht die Hand ausgestreckt zu eurem Nächsten, sondern seid darauf bedacht, eure eigenen Ebenen zu sichern. Ihr seht nur euren eigenen Bereich und schaut nicht über die Grenzen.

Durch dieses Ereignis seid ihr jetzt in der Lage, wieder eine Tür zu öffnen und zu begreifen, daß dieses Schicksal, was dort passiert ist, auch euch, in euren Ebenen hier, zustoßen kann. Ihr habt erkannt, genauer hinzuschauen und dort LIEBE und Segen walten zu lassen - und wenn es nur darum geht, euer Scherflein dazu beizutragen, um diesen Menschen in ihrer Not zu helfen.

Das bedeutet, daß ihr respektiert und akzeptiert habt, daß es Menschen gibt, die Hilfe benötigen und daß es darum geht, LIEBE nicht nur gedanklich auszusenden, sondern auch mit dem, was euch so nah ist, nämlich die Ebene, mit der ihr euch hier auf Erden präsentiert, nämlich eurem Geld. Ihr seid auf Erden nur dann hochgeachtet, wenn ihr dementsprechend euren Geldbeutel füllt. Ihr habt jetzt euren Geldbeutel geöffnet und es ist eine Flut von Spenden aus Ebenen gekommen, was vorher so nicht sichtbar war.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 25

Text vorlesen

Wohlan, die gesamte Natur im ganzen Universum untersteht einer göttlichen Ordnung. Ohne diese Ordnung gäbe es überhaupt kein Universum, sondern nur ein Chaos.

Das Chaos ist das Gegenteil von Ordnung.

  • Die Ordnung ist unvorstellbar wichtig, und wo sie gestört wird, entstehen große Nachteile bis zur völligen Zerstörung.

Leider widersetzt sich der Mensch gern einer ihm zur Pflicht gemachten Ordnung. Die Folge davon sind die chaotischen Zustände, welche das Leben der Menschheit aus dem Gleichgewicht bringen. Die Ordnung ist unerläßlich und hat nichts mit einer Diktatur zu tun, auch wenn sie Gehorsam fordert. Diese Art von Gehorsam ist eine Lebensnotwendigkeit. Wo die Ordnung gestört wird, wo der Ungehorsam regiert, entsteht der Krieg mit allen seinen chaotischen Folgen. Aber die Ordnung erfordert vom Menschen ein Vertrauen; denn nur durch ein absolutes Vertrauen zur Ordnung kann eine Folgsamkeit hervorgerufen werden. Wenn also Menschen Vorschriften als Beitrag zu einer Ordnung erlassen, so ist damit nicht gewährleistet, daß das Vertrauen zu diesen Vorschriften besteht. Daher muß eine Ordnung gerecht sein. ...

Eine Menschheitsführung, z. B. eine Regierung, kann niemals gerecht sein, wenn sie die göttlichen GESETZE nicht beachtet, denn diese sind dazu da, die Ordnung aufrecht zu erhalten. Was immer getan wird, man muß beachten, ob die Ordnung damit erhalten wird. Ganz gleich, ob es im Familienkreis, unter Freunden oder im Zusammenwirken auf breiter Basis geschieht.
aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 59

... kein Mensch auf Erden kann sich entwickeln, wenn er auf sich allein angewiesen ist. Der Mensch ist und bleibt ein Gemeinschaftswesen. Nur in der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit liegt der Fortschritt. Um das Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen, hat GOTT gewisse GESETZE und Richtlinien gegeben. Auch der Mensch hat seine irdischen Gesetze zur Ordnung hinzugefügt. Ohne Ordnung ist das Leben auf Erden unmöglich, es führt zum Chaos. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 46

Keine Maschine, kein Computer kann richtig funktionieren, wenn die Konstruktion nicht nach den GESETZEN der Ordnung aufgebaut ist. Aber was versucht der Mensch nicht alles, ohne die göttliche Ordnung zu berücksichtigen. Die Folgen seht Ihr überall, in dem eigenen Freundeskreis, in der ganzen Weltsituation, wo Mord, Krieg und Zerstörung an der Tagesordnung sind. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 59

... Wenn ein Krieg geführt wird, so habt Ihr den Beweis, daß die Friedensordnung gestört ist oder mit Füßen getreten wird. Wenn die einzelnen Menschen zanken und streiten, so verletzen sie eindeutig die göttlichen GESETZE der Ordnung und Harmonie. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 59

  • Harmonie ist KOSMISCHES GESETZ!

Ohne diese Regulierung gäbe es ein gewaltiges Chaos. Auch die Atome und Planeten bewegen sich gleichmäßig in diesem Rhythmus. Alles unterliegt dem harmonischen GESETZ. Nun macht der Mensch einen Fehler: Er reißt sich mit Gewalt aus dieser Harmonie heraus. Er sperrt und wehrt sich gegen alle harmonischen Einflüsse und wendet sich der Disharmonie zu. Auf diese Weise polt er sich um und wird selbst disharmonisch. Darum steht der Einzelne und die Welt dem Chaos so nahe.

aus dem Protokoll "Krankheiten und Geistheilung" - Seite 16

Frage :     Waren es Dummheit oder Arroganz, die den Menschen in seine heutige Disharmonie hineingelenkt haben oder war es ein unausweichliches Schicksal?

EUPHENIUS: Dazu möchten wir anmerken, daß die Menschheit sich häufig und zum großen Teil ablenken läßt von dem, was hier auf der Erde als "gut", "bequem" und auch als Böses angenommen wird. Mit Böses meine ich, die Macht zu haben über andere und zum Teil dem nachzueifern, was GOTT an und für sich positiv gesandt hat. So zu verstehen: Macht zu haben über andere, Ihr sagt dazu "gottähnlich" zu sein.

  • GOTT will diese MACHT über Euch nicht, sondern ER möchte, daß Ihr zurückfindet zu Eurer URQUELLE. Deswegen läßt ER Euch diese Freiheit und greift auch nicht in Euer Schicksal ein!

Vieles ist hier auf Erden "hausgemacht" -, so wie Ihr sagt. Ihr orientiert Euch an dem, was Euer Nachbar macht, Ihr orientiert Euch daran, was die Politik macht, Ihr orientiert Euch an der Andersartigkeit. Ihr versucht, in diesem Strom mitzuschwimmen, ohne zu merken, daß Ihr die Ertrinkenden seid, weil Ihr das WAHRE SEIN überhaupt noch nicht erkannt habt.

aus dem Protokoll "Die geschützte Kontaktaufnahme" - Seite 14

...jeder glaubt, daß er tun und lassen kann, was er will, sofern ihn nicht der Staat daran hindert. Für ihn gibt es nur eine irdische Strafe, der er auszuweichen versucht. Aber der Kosmos besitzt zum Erdenleben eine Parallele. In diesem Reich gibt es auch eine Führung und auch ein juristisches Gesetz. Wohl hat mancher davon gehört, aber man hält ein solches Reich für ein Märchen. ...

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 18

Ihr macht im ganzen Denken einen großen Fehler: Ihr überschätzt Euer eigenes Dasein. Ihr ordnet Euch nicht in die GESETZE des Universums ein, sondern Ihr wollt etwas Besonderes sein, nämlich der Mittelpunkt des ganzen Universums. Wie entsetzlich ist allein dieser Gedanke! - Denn dieser Mittelpunkt ist der „Regierungspalast“ GOTTES.

Es gibt ein GESETZ, das Ihr nicht beachtet habt, es lautet:

  • Das Kleinere befindet sich stets im Größeren. Daher muß sich das Kleinere stets dem Größeren unterordnen.

Ihr wollt es aber immer umgekehrt machen: Der gewöhnliche Arbeiter möchte über den Chef bestimmen. Die kleinere Partei möchte über die größere regieren. Das kleinere Volk möchte die Welt einrennen und die Gottlosen möchten den Teufel bezwingen.

Nun wollt Ihr alles gegen das GESETZ erreichen. - Das Universum soll sich der Erde anpassen. - Ihr wollt über GOTT herrschen. -

Welch ein Unsinn verdunkelt Euren Verstand!

Dazu kann man nur sagen, die elektrische Lampe spricht zur Sonne: „Du kannst mir ruhig die Nacht anvertrauen, ich werde dich würdig vertreten.“ - ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 67 - 68

Wohlan, man ist schon lange dahintergekommen, daß es für alles ein KAUSALGESETZ gibt, nämlich, daß jede Ursache eine Wirkung zur Folge hat. Aber leider wird dieses Naturgesetz nicht genügend beachtet.

  • Naturgesetze sind göttliche FESTLEGUNGEN, die keine Änderung zulassen. ...

Fast jeder Mensch merkt heute, daß die Welt nicht in Ordnung ist. Es läuft fast alles schief, und man wundert sich, warum das Chaos so nahe ist.

Ein Gesetz betrifft immer die Ordnung, das kann man überall nachlesen. Von dieser Ordnung ist auch das KAUSALGESETZ nicht ausgenommen. Wer also das GESETZ von URSACHE UND WIRKUNG mißachtet, der hat keinen Grund, sich zu wundern! ...

  • ... Die allgemeine, besonders durch den politischen Atheismus, weltweite Gottlosigkeit ist absolut eine schwerwiegende Ursache. Nach dem KAUSALGESETZ kann sie niemals ohne Folgen sein und bleiben.

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 29

... Aus diesem Atheismus kann sich folglich nur Irrtum um Irrtum, ja ein Chaos ergeben. Doch die weltweite Verbreitung dieser Blasphemie, die sich auf die gesamte Politik erstreckt, beweist euer noch sehr mangelhaftes Denkvermögen.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 23

... Alle bestehenden Weltanschauungen müssen in einem Chaos enden, wenn sie ohne die Anerkennung GOTTES entwickelt worden sind.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 44

... Ihr glaubt, GOTT nicht zu kennen, weil ihr Ihn nicht von Angesicht zu Angesicht sehen könnt. ...

Ihr habt euch durch eure falsche Lebensauffassung und durch euer gottloses Verhalten in eine beispiellose Lage gebracht, welche euch schon heute Angst macht und ihr nur noch ein Schrecken ohne Ende erlebt. Ihr besinnt euch nicht, daß in einer solchen Situation nur noch euer wahrhaftiger Vater helfen kann, der euer Leben in der Hand hat, der euch das Leben gegeben hat und der euch das Leben nehmen kann, ohne daß ein Arzt oder Wissenschaftler imstande wäre, dies zu verhindern.

Aber GOTT ist die Barmherzigkeit und Liebe, darum gibt Er nicht vor, euch nicht als seine Kinder zu kennen.

Im Gegenteil!

GOTT lügt nicht und betrügt euch nicht, sondern Er schickt euch im Augenblick der größten Verzweiflung seine Hilfe. Er wird Euch zeigen und beweisen, daß ihr einen VATER habt, auf den Ihr stolz sein könnt.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 22

... wenn die Erdenmenschheit nicht fähig ist, in der geeigneten Weise an GOTT und seine HIERARCHIE zu glauben, so muß am bestehenden Gottglauben etwas falsch sein. Die Menschen spüren das intuitiv und reagieren deshalb mit Ablehnung. Leider gelingt es den großen Kirchen nicht, die Ursache der Ablehnung, das heißt, die Ursache des Atheismus zu erkennen.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 44

Frage :     Könnte GOTT die Menschen verstärkt ins Positive führen?

EUPHENIUS: Dies ist durchaus möglich.

Frage :     Dann stellt sich die Frage, warum ER das nicht macht?

EUPHENIUS: Weil Ihr Menschen hier auf Erden etwas mitbekommen habt, was GOTT Euch gegeben hat:

  • Eure Freiheit,
  • Euren freien Willen,
  • Eure Intelligenz,
  • Euren Geist,
  • Euren Verstand,
  • Eure Seele,
  • Euer Herz.

Ich frage Euch: Warum hört Ihr auf Eure niedrigen Instinkte und nicht auf die reine LIEBE in Euch?

aus dem Protokoll "Die geschützte Kontaktaufnahme" - Seite 14 - 15

Frage :     Wie wird es weitergehen?

SETHAN :  Das liegt in Euren Händen und nicht in unseren. Wir beten für Euch, daß Ihr einen Weg findet, um miteinander und füreinander einzustehen und um jeden hier auf dieser Erde seinen Platz zu gönnen und daß Ihr erkennt, daß nicht alles geprägt ist von Geld und von Macht. Ihr steht an einer Schwelle, an der Ihr Euch entscheiden müßt, welchen Weg Ihr einschlagen wollt.

Frage :     Wie übersteht man diese Zeit des Chaos am besten?

SETHAN :  Indem Ihr innehaltet und schaut, daß Ihr Euch nicht in diesem Chaos verliert, daß Ihr Euch nicht mitreißen laßt von all diesen Gefühlen, die derzeit überall grassieren. SCHWINGT nicht mit in Haß und Vergeltung. Seid positiv bestrebt und betet darum, daß Ihr es abgeben könnt an die göttliche SEITE, ...

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 59

Text vorlesen

Frage :     Kannst Du uns das größte Hindernis nennen, das unseren Fortschritt hemmt?

AREDOS : Ja, um es ganz kurz und klar zu sagen: Ihr macht den großen Fehler und wünscht den „Toten“ einen ewigen oder guten Schlaf. Kein Entkörperter, der dieses Sternleben aufgeben muß, schläft oder ruht. Im Gegenteil - unmittelbar nach dem Sterben wird der Mensch ungewöhnlich lebendig. Alle geistigen Funktionen laufen gewissermaßen auf höchsten Touren.

aus dem Protokoll "Vor der Landung" - Seite 36

  • Ihr seid leider im Schlepptau mutmaßlicher Philosophien.
  • Ihr könnt keine Philosophien gebrauchen, sie nützen Euch überhaupt nichts.
  • Aber Ihr braucht WAHRHEIT, reale Tatsachen, um friedlich miteinander auszukommen und Euch geistig und körperlich höher zu entwickeln.

  • Wer über den Tod keine Gewißheit hat, der ist geistig in einer Dunkelheit, die ihn fast keine WAHRHEIT erkennen läßt.

Da beschäftigen sich angeblich intelligente Menschen mit der Kriegsvorbereitung. Sie erfinden Waffen, um die Menschheit demnächst in Massen zu vernichten. Sie sind Ingenieure des Todes und des Verderbens. Aber sie selbst haben keine blasse Ahnung, was der Tod in WIRKLICHKEIT für ein Zustand ist. Wenn sie darüber Bescheid wüßten, würden sie sich sehr dumm vorkommen und darüber hinaus ihr ganzes Denken und Tun verabscheuen.

Nun werdet Ihr mir entgegenhalten, daß sich ein bedrohter Staat gegen den Feind wehren und sichern muß. Ja, so wie Ihr Euch die Welt in Unkenntnis der wichtigsten Fragen und Antworten aufgebaut habt, ist das schon zu verstehen, obgleich es keinesfalls richtig ist. Bevor Ihr also diesen feindseligen Zustand überhaupt ändern könnt, müßt Ihr daran gehen, die Unkenntnis über den Tod zu beseitigen.

Das ist wahre FRIEDENSBEWEGUNG!

  • Nur die Aufklärung kann diese Welt noch ändern; denn die Unkenntnis über die wichtigsten Belange der Menschheit führt Euch nur noch weiter in das Labyrinth der Feindschaft und in die superlative Vernichtung.

Die Unkenntnis hat Euch in diese Situation gebracht.

Das ist die Wurzel des Weltübels!

Ihr müßt deshalb das Übel an der Wurzel packen und die Unkenntnis durch die Erkenntnis ersetzen. Nur auf diese Weise hört die Feindschaft auf; nur auf diese Weise könnt Ihr Eure Fehlentwicklung richtig erkennen. Wenn Ihr das geschafft habt, so könnt Ihr Eure Waffen vernichten; denn ihre Sinnlosigkeit wird Euch dann offenbar.

  • Schafft mehr Klarheit über den Tod des Menschen und Ihr löst Euer ganzes Erdenproblem!
  • Nur so werdet Ihr dem Tod den Schrecken nehmen.

Die völlige Unkenntnis vom Leben und Tod des Menschen verführt das Denken des Menschen zu unlogischen und menschenfeindlichen Auswüchsen.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 25 - 27

  • Ohne Frieden kann es nie einen wahren Fortschritt geben!

Ein Fortschritt kann nicht allein aus wirtschaftlichen und technischen Errungenschaften erklärt werden. Fortschritt ist allein das geistige Niveau, das von einer Menschheit erreicht wurde.

Euer geistiges Niveau ist erschreckend! ...

Solange es kriegerische Auseinandersetzungen gibt, solange noch Bomben und Kanonen bereit stehen, solange man sich um Grenzen und Güter streitet, solange ein Staat oder Land einem anderen Land seinen Willen aufzwingen will, ist das Niveau auf der niedrigsten Stufe! Niveau ist nicht Reichtum oder Macht, am allerwenigsten Gewalt!

  • NIVEAU ist vereinte Brüderlichkeit und gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme unter den Menschen.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 18 - 19

  • Alle Menschen sind als göttliche Schöpfung gleich, auch wenn ihr Aussehen anders sein kann.

    ...- Was trennt Euch eigentlich?
  • Das was Euch trennt, das redet man Euch ein - und Ihr glaubt es sonderbarerweise!

Dabei könnt Ihr allein nicht auf dieser Erde leben. Ihr hättet keine Häuser, keine Maschine, kein Auto, keine Zivilisation, keine Kleider, nichts -, nichts, was Ihr heute bedeutend findet. Schon gar nicht würdet Ihr ein Raumschiff besitzen, das zum Mond fliegen kann, wenn die wertvolle Zusammenarbeit, die Gemeinschaft der Menschheit nicht wäre. Was trennt Euch so, daß Ihr Euch mit ungeheurer Verbitterung gegenseitig das Leben schwer macht und Euch auf die entsetzlichste Weise umbringt?

Ihr beklagt Euch, daß die Welt in ein Chaos gerät. Überlegt doch bitte! - Ihr vernachlässigt den Kontakt mit der Menschheit! Es gibt kein Unrecht, kein Unglück, keine Freude, kein Ziel, das Euch nicht mit einschließt. GOTT schuf diese Welt nicht für einzelne Menschen, für einzelne Familien, Gruppen und Vereine oder für auserwählte Völker, sondern für die Menschheit im allgemeinen! - Die Zielsetzung ist falsch!

... Die wahre Zielsetzung ist für die Menschheit überhaupt nicht unterschiedlich; sie ist für alle Menschen gleich, sonst würden sie nicht gemeinschaftlich auf dieser Erde reinkarniert sein. Es gibt nichts, was wirklich begründet zu Feindschaft führen könnte, die dann zu Kriegen ausarten.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 39

Wir unterstehen alle einem einzigen Gott.

ER ist unser aller VATER und ER will, daß SEINE Kinder einander lieben und beistehen in der Gefahr.

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 2

... Ihr seid alle Brüder und Schwestern und miteinander verbunden -, nicht im körperlich-genetischen, sondern durch den göttlichen FUNKEN Eurer Seele. ...

aus dem Protokoll "Die universelle Liebe" - Seite 8

Möge Euer LICHT in Eurem Herzen wachsen, so daß Ihr begreift, daß jeder Mensch, dem Ihr begegnet, ein Teil von Euch und ein Teil von GOTT ist. Er ist würdig, als Mensch von Euch geachtet und respektiert zu werden. Auch er trägt in sich das LICHT der GÖTTLICHKEIT und er hat - ebenso wie Ihr - ein Anrecht im göttlichen SINNE zu reifen und zu wachsen.

  • Verachtet keine Menschen, die Euch nicht würdevoll und liebenswürdig entgegentreten. Auch diese Menschen benötigen LIEBE im göttlichen SINNE und Anerkennung ihrer Selbst.

aus dem Protokoll "Die Arbeit mit geistigem Licht" - Seite 6

  • Alle Menschen sind Pilger auf der unendlichen Straße des Universums. Was ein Mensch wirklich wert ist, erfährt am besten der Einsame, der hochbeglückt ist, wenn er überhaupt einen Menschen trifft, mit dem er sich verständigen kann.

Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe des anderen. Darum ist es nicht zu verstehen, daß die Menschen auf Erden sich gegenseitig befeinden und untereinander hassen. Im Jenseits sind schon die erbittertsten Feinde die besten Freunde geworden, weil sie erkannt haben, daß das Leben ewig ist. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 72

... Das Herz muß an erster Stelle sprechen und nicht der Haß. Die Nächstenliebe ist das einzig brauchbare Fundament für die Gemeinschaft der Erde. Der Haß ist eine Lehre der Dämonie, und die Macht blendet die Führer dieser Menschheit.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 15

  • Ihr müßt endlich begreifen, daß es auf diesem Planeten keine unterschiedlichen Menschheiten gibt, sondern nur eine einzige Menschheit, die sich nicht nur auf diese Erde erstreckt, sondern im ganzen Universum, d. h. auf vielen anderen ähnlichen Planeten zu Hause ist.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 43

  • Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, danach zu trachten, daß er ein Mensch ist. ...

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 39

... Menschlichkeit beinhaltet nämlich nicht negative Gedanken auszusenden, sondern gute. Menschlichkeit bedeutet Brüderlichkeit, und daß man jeden einzelnen Menschen als göttliches WESEN annimmt. ...

aus dem Protokoll "Sterbezeitpunkt, Schutzpatron u. a." - Seite 5

Die universalen Richtlinien lauten:

  • Erkenne Dich selbst und ändere dich zum Guten.
  • Verurteile nicht, sondern vergib.
  • Hasse nicht, sondern gib Liebe.
  • Verzeih’ Deinem Feind, dann wird er dein treuer Anhänger.

Nur so ist eine Zusammenarbeit und ein gemeinschaftliches Zusammenleben möglich. ...

aus dem Protokoll "Von Stern zu Stern" - Seite 41

... Ich schrieb schon, daß die ERKENNTNIS das Wichtigste ist. Habt Ihr erkannt, dann könnt, dann werdet Ihr etwas ändern, weil sich Eure Gedanken ändern - und ändern sich die Gedanken, Euer Denken, dann ändert sich die Realität um Euch.

aus dem Protokoll "Demut" - Seite 5

  • Das Wissen allein genügt nicht, wenn es nicht dazu dient, befolgt zu werden! ...

  • Das Wissen um die Gefahr ändert nichts, sondern nur der gute Wille!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 53

Ihr als Ganzheit habt Euren freien Willen, setzt ihn mehr im positiven Sinne ein und es wird sich verändern im Guten. ...

Nur durch positives Denken kann man dem Negativen entgegentreten.

aus dem Protokoll "Außerirdisches Leben" - Seite 3 - 4

... jeder von euch wird geistig steigen oder fallen. Diese Entscheidung liegt bei ihm. Doch ich betone eindringlich, daß es sich eher lohnt, MENSCHLICH, d. h. GUT zu sein als unmenschlich, d. h. schlecht zu sein.

Man kann sich selbstverständlich zum besseren DENKEN erziehen. Um das zu erreichen, bedarf es eigentlich keiner BELEHRUNG. Aber man muß wissen, daß sich dieses Bestreben unvorstellbar lohnt.

  • Jeder kann sich seine Zukunft gestalten; denn die Zukunft ist für jeden ohne Ende!

Was glaubt ihr, welche ungeheure KRAFT ihr in euch entwickeln könnt, wenn ihr euch Mühe macht, euch emporzuziehen?

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 44

  • ... Ihr, und zwar alle hier auf diesem Planeten, seid diejenigen, die dazu in der Lage sind, Veränderungen durch positive Gedankenkraft herbeizuführen.

aus dem Protokoll "Terroranschlag in den USA - Teil 2" - Seite 3

  • Nur durch besseres Denken und besseres Handeln, nur durch eine Erziehung zum besseren Menschen kann der Mensch seinen Weg in bessere DASEINSSTUFEN machen.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 13

  • Jeder muß sich selbst ändern.
  • Jeder ist selbst für seine Entwicklung verantwortlich!

Die Möglichkeiten der ENTWICKLUNG werden sowohl auf der materiellen als auch auf der geistigen Seite angeboten. Es ist Sache jedes Menschen, davon einen richtigen Gebrauch zu machen, oder sich dagegen zu sperren. ...

  • Der Charakter wird vom Menschen selbst entwickelt!

Auch wenn die Umwelt sehr positiv ist, kann die Seele eines Menschen außerordentlich negativ reagieren, sich sperren und noch tiefer sinken. Ebenso ist es auch umgekehrt der Fall, daß eine Seele charakterlich nach oben strebt, selbst wenn die Umwelt sehr negativ ist. Es kommt auf den positiven Willen an!

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 36

Du erreichst Deine Entwicklung nur durch ständiges Wachsen und durch Deine Entfaltung. der Charakter ist das, was Du aus ihm gemacht hast. Es zählen weder Beruf, Worte, Aushängeschilder der Gesellschaft, Kirchen, Bücher, das alles sind nur Paradestücke.

  • Maßgebend ist nur, wie Du wirklich bist, wie Du Dich benimmst und was Du aus Deinem Leben machst. Dies ist maßgebend für alle Menschen, und keiner befindet sich außerhalb dieser GESETZE DES FORTSCHRITTS.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 5

Ich rate euch:

  • TUT GUTES!
  • DENKT GUTES!
  • WENDET EUCH SELBST ZUM GUTEN!

aus dem Protokoll "Der Menschheit große Stunde "X"" - Seite 44

Geht mit LICHT und mit guten Gedanken an jede einzelne Sache in Eurem Leben heran, und Ihr werdet erkennen, daß Ihr nicht nur Euch selbst verändert, sondern daß auch Eure Umwelt ganz anders mit Euch und Ihr anders mit Eurer Umwelt umgeht. Ihr seid ein Spiegelbild aller Seelen rings um Euch herum. Alle hier auf Erden sind Spiegelbilder ihres eigenen Selbst. Diese Erkenntnis kann dazu führen, daß Ihr alle die Welt total verändern könnt - ins Gute.

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 35

Teilnehmer: Eure Antworten hören sich manchmal so an, als ob Ihr die Möglichkeit einer negativen Wegausrichtung gar nicht in Betracht zieht.

EUPHENIUS: Wir sehen nur das Positive und das Göttliche in jedem einzelnen Menschen! Jeder von Euch besitzt Elemente, die zum LICHT und zur SONNE gekehrt sind, nämlich zu GOTT. Ihr unterliegt hier der Dualität. Das ist uns durchaus bewußt. Ihr seid Gefangene Eures eigenen Selbst und Ihr seid angreifbar für negative ENERGIEN. Uns ist wichtig, daß wir Euch immer wieder die positive Seite sichtbar und erkennbar machen. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 41 - 42

... Das Leben bietet für jeden die Chance, durch die Herausforderungen, die ihr als "Probleme" betrachtet, bewußtseinsmäßig weiter fortzuschreiten - also könnt ihr nicht urteilen über den Bewußtseinsstand eines anderen, der auch seine Berechtigung hat.

Wenn ihr ein Stück weiter seid in eurer Entwicklung, ein Stück mehr euren Panzer, eure Mauer, eure Trauer bearbeitet und euer Herz entfaltet habt und einen etwas anderen Bewußtseinsstand erreicht habt, werdet ihr erkennen können, daß alles eine Berechtigung hat - all das, was geschieht, für jeden einzelnen. Dies wird euch befähigen, die Dinge gelassener zu sehen.

Es ist für euch alle, die ihr hier sitzt, in diesem Leben angesagt, Gelassenheit zu üben und zu entwickeln. Das Wort Gelassenheit kommt von Loslassen. Was sollt ihr loslassen? - Ihr sollt eure Beurteilung, eure Verurteilung loslassen.

  • Wenn ihr loslaßt und wißt, daß alles einer göttlich vollkommenen Ordnung untersteht, dann werdet ihr gelassener. ...

Wir wollen euch darauf aufmerksam machen, daß es nicht Sinn des Lebens ist, euch aus dem irdischen Leben zurückzuziehen, denn nur das irdische Leben bietet euch die Möglichkeit zu wachsen. Nur das irdische Leben bringt euch die Herausforderungen, bringt euch die Probleme. Was sollen euch Probleme sagen? – Sie sollen euch sagen, daß ihr eure Wertungen verschieben sollt. - Sie sollen euch helfen, eine andere Sichtweise zu entwickeln. - ...
- Fragt euch bei solchen Gegebenheiten immer:

  • Was soll mir diese Sache sagen? - Was soll ich verändern?

... Ihr sollt das GÖTTLICHE in euch wirken lassen und das Wirken der göttlichen KRAFT im irdischen Leben zum Ausdruck bringen.

Was ist die göttliche KRAFT? - Es ist letztendlich die LIEBE und das MITGEFÜHL und die WEISHEIT, die es zu entfalten gilt und die sich in eurem Denken, Fühlen und Handeln hineinprägen soll, so daß durch euch diese LIEBE, dieses MITGEFÜHL und diese WEISHEIT zum Ausdruck kommen. Dann werdet ihr bemerken, daß es von den Menschen gerne angenommen wird.

In diesen Aspekten des göttlichen Seins haben Be- und Verurteilung, Groll, Trauer und Wut keinen Platz. ...

Das Leben ist ständige Veränderung. Es gibt niemals einen Stillstand, denn eure Seele verlangt nach Wachstum. Deswegen gibt es gute Zeiten und schwere Zeiten.

  • Die schweren Zeiten sind Wachstumszeiten! Betrachtet sie nicht einfach als schwere Zeiten, sondern als Herausforderungen. - Es gibt keinen Stillstand!

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 43 - 45

Schaut euch um und überlegt, über wie viele Dinge ihr euch freuen könnt und für wie viele tausendfache Dinge ihr dankbar sein könnt, und aus der Dankbarkeit heraus entsteht wiederum Freude. - ...

  • Wenn ihr den steigenden Herausforderungen mit immer mehr Gelassenheit begegnen könnt, dann geratet ihr nicht mehr aus der inneren Freude und könnt die Gegebenheiten, in denen ihr lebt, die Dinge, die auf euch zukommen, annehmen und euch an den schönen Dingen trotzdem erfreuen.

Laßt euch nicht vereinnahmen von Sorgen oder von Ablehnungsgedanken, von Beurteilungsgedanken, von Gedanken des Besserwissens, von Gedanken der Verurteilung oder Beurteilung. Laßt euch davon nicht vereinnahmen, sondern geht und schaut die Wunderbarkeit der göttlichen ALLKRAFT in allem, was euch umgibt.

Schaut, wieviel Grund ihr habt, dankbar zu sein, hier, in diesem Leben. ...

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 45 - 46

Frage :     Sicher ist, daß die Zukunft Veränderungen bringt. Wie aber können wir die Zukunft bestehen? Wie können wir weitere Veränderungen zum Guten bringen?

TAI SHIIN: Durch Euer positives Haltungsvermögen, das Euch als einzelne Lebewesen kennzeichnet. Ihr könnt über Eure positiven Gedanken, über Eure innere Haltung, die Ihr nach außen sendet, viel bewegen. Ihr seid häufig der Meinung, daß ihr als Einzelkämpfer überhaupt nichts verändern könnt. Das ist ein Irrtum! – Es gibt genug Seelen, die gleichwertig sind, die gleiche Gedanken und gleiche innere SCHWINGUNGEN besitzen. Auch diese Seelen sind erfüllt von den Ängsten, die sich durch Kriegsgeschehnisse entwickeln können.

Eure Seelen unterliegen großen Erschütterungen, weil sehr viel Chaos auf diesem Erdenplaneten herrscht. Doch Ihr könnt durch Eure innere Stärke und durch Euer LICHT und durch Eure LIEBE gedanklich sehr viel verändern. Wenn Ihr Euch mit vielen Seelengemeinschaften verbindet, werdet Ihr erkennen, was für ein LICHTSTRAHL und was für positive ENERGIEN dadurch ausgelöst werden können. ...

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2003" - Seite 10

Frage :     Besteht Aussicht, daß die UNIVERSELLEN GESETZE, die wir „GÖTTLICHE GESETZGEBUNG“ nennen, auch auf der Erde die notwendige Beachtung finden werden?

ELIAS :     Das muß von innen heraus geschehen. Nehmen wir das Obst: es reift; es braucht Zeit für seine Reife. Doch die Entwicklung der Erdenmenschheit wird immer wieder am Reifen gehindert. Auf diese Weise kann das „Obst“ bzw. die Entwicklung nicht zustande kommen. ...

aus dem Protokoll "Die Santiner" - Seite 26

(aus einem Bericht von H. V. Speer - Leiter des MFK Berlin)

  • GOTT ist reine LIEBE!

Aus dieser LIEBE heraus wird jedem Menschen individuelle Hilfe zur Höherentwicklung von Geist und Seele, von Verstand und Gefühl angeboten, aber niemals aufgedrängt!

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 3

  • Beachtet die göttlichen GESETZE, denn diese werdet Ihr immer wieder als Prüfsteine für Eure eigene Wertigkeit erfahren.

Erkennt, daß Ihr ein Stein von vielen seid in dem Lebenskreis dieser Erde. Beachtet das LICHT und nicht das Dunkel. Beachtet das Gute und nicht das Böse. Achtet auf Euer HERZ und auf das, was es Euch an Informationen und Wissen vermittelt. Bleibt bei Euch und bewertet nicht andere, sondern schenkt LICHT und Zuversicht, daß auch sie ihren Weg gehen.

aus dem Protokoll "Psychische Erkrankungen" - Seite 34

Text vorlesen

Frage :     Wie seht Ihr die derzeitige Weltpolitik und die damit verbundenen Risiken und Schwierigkeiten für uns als Menschheit dieses Planeten?

LUKAS :    Oh, das ist ein besonderes Thema. Es ist sehr gefährlich geworden auf Eurer kleinen Welt. Es ist uns unerklärlich, wieso Ihr Menschen Euch so bekriegen müßt. Ihr seid auf eigenen Wunsch hierher gekommen, um Euch hier zu vervollkommnen und zu läutern. Ihr habt alle dasselbe Ziel und trotzdem bekriegt Ihr Euch, wo Ihr könnt. Dies beginnt in der Familie, am Arbeitsplatz und endet in der Weltpolitik.

  • Wenn Ihr das nicht in den Griff bekommt – und das funktioniert nur durch die Anerkennung Eures SCHÖPFERS – wird dieser Planet schlimmen Zeiten und Ereignissen entgegengehen, die nicht mehr lokal begrenzt sein werden.
Ihr müßt erkennen, daß Euer Weg derselbe ist, egal ob Moslem, Christ, Jude, Hindu und andere Glaubensrichtungen. Ihr strömt strahlenförmig auseinander mit Euren Religionen, anstatt gemeinsam die WAHRHEIT zu suchen. Das Suchen nach der WAHRHEIT ist ganz einfach: Ihr müßt nur damit beginnen und als Erstes Eure falschen Dogmen und die sonstigen Borniertheiten Eures Verstandes fallenlassen. Nur durch die Anerkennung GOTTES könnt Ihr überleben!

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 46

... Es kann nur eine WAHRHEIT geben, weil es nur einen GOTT gibt! Solange dies nicht anerkannt wird und ihr Menschen im Interesse von Wirtschaft und Macht weiter mordet, wird sich daran nichts ändern. ...

aus dem Protokoll "Verschiedene Fragen und Antworten" - Seite 3

Frage :     In dem Artikel "Neun Wege zum Glück" schreibt der Dalai Lama: "Wer sich von allem befreit, was im Leben unwesentlich ist, erreicht sein Ziel." Was sagt Ihr dazu?

LUKAS :    Genauso ist es. Wir können diese weisen Worte des Dalai Lama nur unterstreichen. Der Dalai Lama ist kein Christ und kein Moslem, er ist kein Hindu und kein Jude. Was ist er? – Er ist alles zusammen! Und genau da muß jeder Mensch hinkommen, dann wird ein Wort wie "Krieg" Geschichte.

aus dem Protokoll "Verschiedene Fragen und Antworten" - Seite 3

Globale Erkenntnis, das Wissen über das Leben nach dem Tode und der Begriff von der ungeheuren Größe des Universums, das bis in seine kleinsten Winkel bewohnt ist, ist eine REVOLUTION, die der Menschheit dereinst zum wahren FRIEDEN verhelfen wird.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 47" - Seite 4

Eine Änderung zum Guten auf dieser Erde kann nicht durch soziologische oder politische Änderungen erreicht werden. Alles würde nicht nur vergeblich sein, sondern die Zustände noch verschlimmern. Diese Menschheit braucht ein spezielles WISSEN, das noch in keinem eurer Bücher steht. Eine Heilung dieser Krankheit auf Erden ist nur über den Geist möglich, niemals über die Politik. Irrtümer können nur mit WAHRHEIT beseitigt werden, nicht durch neue Irrtümer!

aus dem Protokoll "Eure Erde" - Seite 25

  • Es darf keinen blinden Glauben geben!
  • Der GOTTGLAUBE gehört an die erste Stelle der empirischen Wissenschaft. ...

... Ich sagte schon früher einmal, daß dieses WISSEN nicht zur Theologie gehört, sondern zur allgemeinen internationalen Naturwissenschaft.

  • Demnach gehört dieses WISSEN in die Hörsäle der Universitäten!

Der Frieden ist ein Anrecht jedes Erdenmenschen, er ist eine Forderung, wie die Ernährung auf diesem Planeten. Der Frieden auf dieser Terra und das gegenseitige Verstehen der Rassen hängt von dem WISSEN und dem weltweiten Verständnis der menschlichen Existenz im Universum ab.

  • Erst wenn in den Hörsälen und in allen Korridoren der Universitäten über dieses Thema nicht mehr gelacht und gespottet wird, kann ein DAUERFRIEDEN zustande kommen.

So wie es heute noch bei Euch aussieht, wird jeder Mensch, der sich ernsthaft damit befaßt, für einen Idioten gehalten, der nicht fähig ist, sich der Zeit anzupassen.

Die moderne Entwicklung hat nichts mit den WAHRHEITEN zu tun, die von der Zeit völlig unabhängig sind und ewige Gültigkeit besitzen.

WAHRHEIT ist und bleibt WAHRHEIT, auch wenn die „moderne Entwicklung“ diese WAHRHEITEN nicht sehen möchte, weil sie der atheistischen Ansicht im Wege stehen.

  • Der Atheismus hält die Höherentwicklung der Erdenmenschheit beträchtlich auf. Er greift tief in die Politik ein und verführt die Machthaber zu Entschlüssen, die sie einmal schwer bereuen müssen.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 19 - 20

... Ihr lebt in einer Welt, die von Eurer eigentlichen WELT - Euer aller ZUHAUSE - unsichtbar durchdrungen ist. Ihr kennt schon viel Unsichtbares und wißt, was dahinter steht. Ihr könnt zum Beispiel die Luft nicht sehen, trotzdem wißt Ihr, daß sie da ist, Ihr könnt Eure Funkwellen nicht sehen, trotzdem wißt Ihr, daß es sie gibt. Dafür habt Ihr Empfangsgeräte gebaut.

  • Warum benutzt Ihr Euch selbst nicht als EMPFANGSGERÄT für die FREQUENZEN aus dem Geistigen Reich?

Davor empfindet Ihr eine nicht zu erklärende Scheu. Warum? - Dadurch bekämet Ihr die Schlüssel für Eure ganzen Weltprobleme in die Hand, ...

Doch Ihr seid so von Euch überzeugt, von Euren technischen Entwicklungen, daß Ihr gar nicht merkt, daß Ihr Euch selbst zerstört und lacht sogar, wenn andere Menschen mit feineren geistigen ANTENNEN über die Welt des GEISTES berichten und über GOTT reden. Verleugnet Ihr Eure leiblichen Eltern auch? Nein, das tut Ihr nicht! Doch DERJENIGE, der Euch alle erschuf, DEM lacht Ihr ins GESICHT und sagt: "Wir glauben nur an die Materie und nicht an solche Märchen!"

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 47

Die Menschheit hat keine Ahnung von der wahrhaftigen EXISTENZ und VERANTWORTUNG. Sie hat keine Ahnung, daß die Seele ein unsterbliches GEBILDE ist, weil sie von einem unsterblichen GOTT stammt und die in anderen DIMENSIONEN ebenfalls existieren kann und auch existiert. Die Menschheit lacht und spottet zynisch über eine großartige WAHRHEIT, und die Folgen sind Eure irdischen Zustände, die zum Himmel nach Erlösung schreien.

Nun sollte man meinen, daß der WISSENDE die Unwissenden einfach zu belehren habe und dann wird alles gut. Leider ist das nicht der Fall. Der WISSENDE wird nämlich genauso verspottet, wie man es mit seinen Behauptungen macht. Man hält ihn keineswegs für wissend, sondern für sehr beschränkt und rückständig.

Würde die Erdenmenschheit den Mut haben, das göttliche WISSEN zu akzeptieren, so müßte sich im Laufe der Zeit das Negative zum POSITIVEN wenden.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 17 - 18

  • Die MACHT des Negativen kann nur durch die MACHT des POSITIVEN gebrochen werden.

Diese Tatsache ist bisher von Eurer Wissenschaft ignoriert worden!

aus dem Protokoll "Was ist Wahrheit" - Seite 31

Frage :     Sieht man sich die Weltsituation an, so kommt man zu der Annahme, daß das Negative stärker ist als das GUTE?

ARGUN :   Es ist ein großer Irrtum zu glauben, daß das Negative stärker ist als das GUTE.

Das GUTE siegt immer, doch es braucht seine Zeit!

aus dem Protokoll "Unsere Belehrungen für euch" - Seite 27

Ich zweifle nicht daran, daß es eine Reihe von Menschen gibt, die hier auf dieser Terra versuchen, diese Menschheit besser zu führen. Diese Menschen scheitern zumeist, weil sie der Brutalität ihrer Gegner ausgesetzt sind, oder weil sie durch die wirksame Waffe der Lächerlichkeit außer Kraft gesetzt werden.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 16

Frage :     Gehen wir in Richtung einer neuen Weltordnung oder in Richtung einer neuen Weltunordnung?

TAI SHIIN: Diese Frage können wir derzeit nicht beantworten. Alles ist noch sehr verworren und verwirrt. Wir wissen nicht wohin Euch Euer Weg führt. Wir hoffen und unterstützen Euch, damit Ihr eine neue Weltordnung und ein neues Miteinander findet.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 6

Frage :     Du sagtest, daß Du eine begrenzte zeitliche Vorausschau besitzt. Angenommen, wir Menschen würden auf dem jetzt eingeschlagenen Weg bleiben, wie würde dann das Resultat aussehen?

TAI SHIIN: Daß Ihr noch sehr viel tun müßt, um ENERGIEN in LICHTVOLLEM GLANZ zu erwecken. Ihr seht, daß in vielen Teilen Eurer Erde nicht nur Gewalt ausgeübt wird durch die Menschheit, sondern daß auch die Natur versucht sich bemerkbar zu machen. Die Natur leidet unter Euch und es ist schwer die NATURWESEN auf dieser Erde zu halten.

Frage :     Soll das heißen, daß wir die Antwort darauf durch die Natur bekämen?

TAI SHIIN: So ist es.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 6

Derzeit sind sehr starke Verunsicherungen in euren materiellen Ebenen spürbar. Hinzu kommt, daß viel Verwirrung durch Kriegsgeschehnisse und Naturkatastrophen damit einhergehen. Das alles bewirkt aber auch, daß die Menschheit näher zusammenrückt und eine Erkenntnis sich stark macht, so daß der Unterdrückte und der Ärmste von Reicheren gespeist und gesegnet wird. Das heißt, ihr nehmt Lehren von JESUS CHRISTUS an und gebt sie weiter. Die ersten Schritte in die richtige Richtung wurden getan und sind somit gegeben.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 18

Frage :     Die Menschen sind auch im Allgemeinen sehr unzufrieden, überhaupt scheinen sich die Werte sehr stark verändert zu haben. Persönlich habe ich das Gefühl, daß wir Rückschritte tätigen, anstatt vorwärts zu gehen, um uns der GÖTTLICHKEIT zu nähern. Wie soll das weitergehen?

LUKAS :    Ihr lebt in Eurer Gemeinschaft in einer pyramidenartigen Gesellschaftsform, in der einige wenige sich an den Massen, die sich darunter befinden, maßlos bereichern. Ihr benötigt eine horizontale Gesellschaftsordnung, in der ein Müllwerker genauso wichtig und angesehen ist, wie ein Doktor oder Professor. Das ist Euer Problem! Bei GOTT ist dies anders. ER ist das höchste WESEN überhaupt, behandelt aber trotzdem alle Menschen gleich. GOTT und SEINE HIERARCHIE leben die horizontale - bleiben wir einmal bei dieser Bezeichnung - "Gesellschaftsform", damit Ihr wißt, was ich meine.

Bemerkung: Vielleicht benötigen wir ja diese Unruhe, damit die Menschheit erkennt, daß sie weiter zusammenwachsen muß.

LUKAS :    Du kannst es in Eurem Wirtschaftsleben und in der Politik erkennen: Erst muß man ganz unten angekommen sein, dann erst läßt sich auf den Trümmern neu aufbauen. Veränderungen während des Abstiegs werden kaum funktionieren, weil die wenigsten Menschen es glauben würden oder gar nicht einsehen, warum ausgerechnet sie etwas ändern sollen. Leider ist dies so. ...

aus dem Protokoll "Verschiedene Fragen und Antworten" - Seite 6

Frage :     Angesichts der Weltsituation sind viele Menschen so verbittert, daß sie nichts mehr von GOTT oder einer Religion wissen wollen. Was sagt Ihr dazu?

Antwort:   Nie habe ich gesagt, daß der Himmel auf Erden über Nacht da sein werde. Nie habe ich erwähnt, daß Ihr eines Morgens aufwachen werdet und die große Veränderung sei da.

  • Ich bemühe mich, die große Ahnung weiterzugeben, daß die Freiheit bereits auf dem Wege ist, daß neue Ideen, neue und trotzdem alte Begriffe die Gemüter der Menschen aufwühlen werden, daß große Unzufriedenheit erkannt und gefühlt wird. Erst durch den Tiefstand wird der Mensch zur Besinnung kommen.

Ich sehe bereits sichere Zeichen dafür, daß dieser Tiefstand überwunden werden wird. Es sind LICHTER, die den Horizont erhellen, nämlich die Vorboten einer Neuen Welt.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 45

... das Neue Zeitalter wird eine Evolution mit sich führen, in der Euer Körper und Eure Seele einen weiteren Schritt tätigen.

Frage :     Demnach ist die Entwicklung des derzeitigen physischen Körpers des Menschen noch nicht abgeschlossen?

EUPHENIUS: So ist es. Ihr habt ja noch gar nicht alles von Eurem Körper in Euer Bewußtsein befördert. Bedenket, daß Ihr Euer Gehirn nur zu einem Bruchteil nutzt. Wie muß es sein, wenn es Euch gelingt, Euer Gehirn so zu aktivieren, daß Ihr bereit seid, über Eure fünf Sinne hinaus zu sehen, zu hören und Euch zu vervollkommnen. ...


Der Mensch besitzt eine größere Masse Hirn als er zum Denken und Regulieren benötigt. Ein Teil des Hirns, das der heutige, zivilisierte Mensch besitzt, ist nach Epochen stillgelegt. Es hat seine entsprechenden Funktionen eingestellt, da die Technik ihm diese Funktionen abgenommen hat. Das klingt zunächst etwas unverständlich. ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 21

Ein geistiges Training beeinflußt jedoch die Gehirnzellen genauso, wie jedes andere Training Nerven und Muskeln verändert.

Demnach werden aber die Gehirnzellen auch verändert, wenn sie nicht beansprucht werden.

  • In diesem Zustand befinden sich heute die meisten auf Erden lebenden Menschen!

Der Verstandesmensch, wie er auf Universitäten und anderen Lehrstätten hochgezüchtet wird, erleidet durch das einseitige materielle Denken einen nicht zu unterschätzenden Gehirnschwund jener Zellen, die für das Erfassen einer überirdischen SCHÖPFUNG vorgesehen sind.

Solche Verstandesmenschen sind wahre Genies auf dem Gebiete der materiellen Geheimnisse und Umformungen bzw. Gestaltungen. Doch leider fehlen ihnen die entsprechenden Ganglien (Nervenzellen) zu einem göttlichen DENKEN, während andere Zellen manchmal übernormal sind.

  • Es ist also kein Wunder, daß solche Menschen allen spirituellen Phänomenen völlig verständnislos gegenüberstehen. Die menschliche Seele ist nicht imstande, einen bestimmten Ton auf ihrem Instrument hervorzubringen, dessen Saite fehlt oder verstimmt ist.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 62

  • Ein stillgelegter Teil Eures Hirns versperrt Euch die nötige Einsicht in ein Mysterium von gewaltigem Ausmaß.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 21

Frage :     Kannst Du uns einen Grund nennen, warum die Erdenmenschheit aus dieser Situation nicht herauskommt?

Antwort:   Es liegt hauptsächlich daran, daß die Erdenmenschen ihr Hirn nicht richtig in einen positiven Denkprozeß genommen haben. Die eine Hälfte des menschlichen Hirns ist unaktiviert, und der Mensch verhindert durch sein negatives Denken jede Inanspruchnahme des Gesamthirns. Erst wenn der Mensch die Fähigkeit erlangt, auch den zweiten Teil des Hirns in Tätigkeit zu setzen, wird er logischer denken können. Erst wenn das völlig sinnlose Blutvergießen für immer eingestellt wird, wird ihm die Fähigkeit verliehen, auch den zweiten Teil des Hirns zu benutzen.[1]

(Hierzu folgende Fußnote im Protokoll):

[1] Tatsächlich haben Wissenschaftler festgestellt, daß ein Teil des menschlichen Hirns brach liegt.


Wehe, wenn der Mensch schon heute diese Fähigkeit besitzen würde! Wehe, so lange der Mensch noch nicht die Reife besitzt, seinen Mitmenschen zu achten und zu lieben! Das Blutvergießen würde die ganze Menschheit ausrotten. ...

..... erst muß sich der Mensch zu einem besseren Denken und Handeln erziehen. ...
Würde der Erdenmensch schon heute von seinem Gesamthirn Gebrauch machen können, so würde er diese Fähigkeit zum Bösen ausnutzen.

Der zweite Teil des Hirns hat ungewöhnliche okkulte Fähigkeiten, zum Beispiel die Telepathie. Wenn die Erdenmenschheit sich mehr auf geistige Erkenntnisse konzentrieren würde, dann würde sie auch den psychischen Fähigkeiten mehr auf die Spur kommen. ...

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 40

... Ihr würdet überrascht sein, wenn Ihr Euer Gehirn in vollem Umfang wahrnehmen könntet. Dieses Ausmaß von dem, was Euch der SCHÖPFER noch an Möglichkeiten gegeben hat, ist so groß und so vielzählig, daß Ihr das noch gar nicht erfassen könnt.

aus dem Protokoll "Die Macht der Gedanken" - Seite 11

... Ihr seid an einer Weggabelung, an der Ihr Euch entscheiden müßt, ob Ihr den Weg im göttlichen Sinne beschreitet oder den der Vernichtung.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 1" - Seite 2

Frage :     Schon lange wird von einer Bewußtseinswandlung gesprochen und auch von neuen Werten. Zur gleichen Zeit aber nehmen Katastrophen aller Art auf diesem Planeten an Zahl und Heftigkeit zu. Ist die Mehrzahl der Menschen überhaupt dabei sich SCHWINGUNGSMÄSSIG zu erhöhen oder treiben wir einem neuen Desaster zu?

TAI SHIIN: Das ist die Balance, von der ich vorhin sprach. Auf der einen Seite bekommt das NEGATIVE viele neue ENERGIEN und energetische TORE öffnen sich. Auf der anderen Seite werden aber gerade die Seelen erweckt, die beginnen, die Erkenntnis zu bekommen, daß man sich gegen diese Gewalt innerlich festigen muß, um sich selbst nicht zu verlieren. Diese Chance hat es immer gegeben und sie ist auch heute noch vorhanden. Es ist eine GEGENENERGIE die sich mehr und mehr verstärkt. Und das ist die Chance, die Ihr hier auf Erden habt.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt 2001 - Teil 3" - Seite 5 - 6

Die Zeit ist jetzt reif, weil neue BEWUSSTSEINSENERGIEN auf diesen Erdenplaneten einströmen. Es wird Zeit, daß Ihr Euer Bewußtsein für das öffnet, was Euch die feinstoffliche WELT zu bieten hat und was ENGELWESEN bereithalten, um Euch zu inspirieren und um Euch zu bestätigen, daß es mehr gibt als das, was Ihr hier auf Erden seht. Ihr müßt zu der Erkenntnis gelangen, daß etwas FEINSTOFFLICHES existiert, das Euch in göttlicher SICHT begleitet. Aus diesem Grund halten sich derzeit die UFO-Sichtungen in Grenzen, weil der Schwerpunkt auf die inspirative Leitschiene gerichtet ist. Unsere Hoffnung ist, Euch in Eurem Herzen zu erreichen, um die Erkenntnis von GOTT und insbesondere von dem Weiterleben Eurer Seele nach dem Tod hier auf Erden in Eurem Bewußtsein zu fördern. Euer Bewußtsein ist jetzt bereit, diese Informationen aufzunehmen und auszuwerten.

  • Ihr werdet erkennen, daß das Materielle nicht dazu dient, Euer Innerstes zu befriedigen und Eure Seelen zu heilen. - ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 3 - 4

Frage :     Wir erhalten immer mehr Erkenntnisse über die biologischen Abläufe unserer körperlichen Systeme. Wie wird sich unsere menschliche DNS verhalten, wenn wir in der Genforschung weiterhin voranschreiten?

LUKAS :    Nun, die DNS wird sich umbauen, d. h. die sich hier auf Erden inkarnierenden Seelen werden sich durch einen neuen BAUPLAN für ihren zukünftigen physischen Körper anpassen. Die Seelen bekommen im Geistigen Reich das MUSTER für ihren zu entwickelnden physischen Körper in der Inkarnation. Und so wird es dazu kommen, daß der physische Körper feinstofflicher wird. Dies bezieht sich aber nur auf eine gottgewollte, positive Entwicklung in der Biowissenschaft, so wie es schon in früheren Sitzungen erklärt wurde. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 39

Frage :     Werden wir Menschen deshalb feinstofflicher, weil wir dann eine Entwicklung vollziehen, die im STUFENPLAN GOTTES enthalten ist?

LUKAS :    Die Feinstofflichkeit geht mit einem positiv, d. h. auf GOTT ausgerichteten Bewußtsein einher. Auch Euer Planet wird durch Eure Gedanken positiv beeinflußt und erhält weitere SCHWINGUNGSIMPULSE, die auch ihn feinstofflicher werden lassen. ...

Die Seele als Teil GOTTES ist davon unbeeinflußt, da sie bereits feinstofflich ist, in einer Form, die weit über der Materie steht. ...

aus dem Protokoll "Genforschung" - Seite 39

  • Eure Bewußtseinsebene wird sich im Laufe der nächsten Jahrzehnte verändern und ihr werdet merken, daß ihr alle miteinander versuchen müßt, mit all den Unterschiedlichkeiten, die es gibt, zurechtzukommen und diese zu akzeptieren.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 32

  • ... Das bedeutet, daß ihr jetzt harten Prüfungen nicht nur bei euch selbst, in eurer Familie oder in eurem Staat entgegengeht, sondern auf dem gesamten Erdenplaneten eine starke Umwälzung beginnt, die neue Strukturen und neues Denken hervorbringen wird. Diese Bewußtseinsebene wird dazu dienen, daß ihr eine Einheit bilden werdet, so daß ihr die göttlichen GESETZE nicht nur von außen erhaltet, sondern auch aus eurem Herzen heraus nach außen tragen werdet. Das ist der WILLE GOTTES und ist die Bestimmung eures eigenen Seins.

aus dem Protokoll "Pfingstmeditation 2005" - Seite 2

Frage :      ... Was war damit gemeint?

SETHAN :  Damit war gemeint, daß sich eure gesamte politische, gesellschaftliche und auch ökologische Ebene sehr stark verändern wird. Gekennzeichnet dadurch, da die Umwelt für euch sehr genau wegweisend auf Erden war und viele MÄCHTE nun aktiv werden, so daß sich viel in eurer gesellschaftlichen Ebene verändern wird. Durch die Natur lernt ihr nicht nur euch selbst erkennen, sondern ihr erhaltet auch viel Wissen von der Natur und ihren WESENHEITEN, so daß es euch gelingt, eine Verbindung herzustellen zwischen euren eigenen inneren ENERGIEN und zu dem, was von außen auf euch zukommt. ...

... Damit war gemeint, daß ihr euch selbst nicht mehr als Einzelindividuum seht, sondern erkennt, daß ihr eine Gemeinschaft seid, die abhängig ist von jedem einzelnen Menschen der euch umgibt. Damit ist nicht nur euer Gegenüber oder euer Partner gemeint, sondern die gesamte Gesellschaftsform und die gesamte Erdbevölkerung. Weiterhin war gemeint, daß ihr einen Zusammenhalt finden müßt, um durch Frieden untereinander die Mächte und Verwirrungen, die hier auf Erden existieren, zu verändern, die dann nicht mehr den Einzelnen verführen können. –

Ihr werdet erkennen, daß ihr aus dem Wir-Gefühl heraus wirken könnt. Dies wird dadurch gekennzeichnet sein, daß ihr aufeinander zugeht und erkennt, daß ihr alle miteinander verbunden seid, nicht nur im genetischen Bereich, sondern auch im emotionalen Bereich und daß ihr eine Einheit bildet, von eurem eigenen Menschenbild hin zu eurem Nächsten. Das beinhaltet, daß ihr alle einer KRAFTQUELLE entstammt. - Diese Erkenntnis wird solch eine Wirkung zeigen, daß ihr auf Erden ein ganz anderes Miteinander und ein ganz anderes Wertigkeitsgefühl gegenüber eurem Nächsten erlangen werdet.

aus dem Protokoll "Pfingstmeditation 2005" - Seite 3 - 4

... Darum seid in LIEBE untereinander, denn Ihr könnt nicht Menschen sein ohne die göttliche LIEBE. Ihr seid ohne LIEBE nur Kreaturen und dürft Euch nicht darüber wundern oder beklagen, daß Ihr in dieser Welt nur als Kreaturen behandelt und dafür angesehen werdet. GOTT aber liebt auch jede Kreatur, und darum liebt ER auch Euch, so wie Ihr seid. ...

FÜRCHTET EUCH NICHT!


Wo die LIEBE aufhört, da beginnt die Gewalt. So lange Ihr aber in der Gewalt Euer Heil sucht, wird Euch kein Friede zuteil werden, denn ein Friede durch Gewalt und ohne LIEBE ist ein dämonischer Irrtum. GOTT aber wird Euch in SEINER LIEBE von diesem Irrtum heilen und Euch ein LICHT zeigen, wie ER es schon vor 2000 Jahren einmal getan hat.

GOTT IST DIE EWIGE LIEBE UND DAS LICHT.


MACHT EUREN SCHWACHEN GLAUBEN ZUM WISSEN!

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 6

In nächster Zeit wird eine neue Weltreform entstehen. ...

  • Diese Zeit heute wird große Veränderungen im politischen Denken der Menschen auslösen.

Es wird ein Für und Wider geben, das Euch oft in Sorge bringen wird. Aber die Gesamtentwicklung der Neuen Zeit ist für Euch tröstlich und führt Euch der höheren Erkenntnis und somit auch dem erwünschten Frieden näher. Und so wird die Neue Zeit entstehen:

  • Throne werden fallen, die Herrscher müssen zurücktreten.
    Tyrannen und Diktatoren verschwinden. Die Menschen aber werden nach und nach zu sich selbst zurückfinden und der Geist wird überall im Leben triumphieren.

Der Irrtum wird gegen die WAHRHEIT seine Macht verlieren. Die Jugend wird neue Ideale finden. Das LICHT GOTTES wird klar zu erkennen sein, und die Neue Zeit wird anbrechen. Das materialistische Zeitalter wird dem Kampf unterliegen und weichen müssen. Der Geist wird über die Materie regieren.

Nicht alles, was prophezeit wird, kann sich realisieren, weil manchmal Dinge dazwischen kommen, die neu auftauchen und den Lauf des Geschehens plötzlich ändern. Doch bleibt ein großer Teil des zukünftigen Geschehens bestehen.

... Jedes Ding braucht seine Zeit, auch die Entwicklung der Menschheit macht keine Ausnahme.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 122

Wir glauben fest daran, daß die Zeit nicht mehr allzufern ist, daß ihr dahinter kommt, daß der Atheismus ein Irrtum ohne gleichen ist. Wenn die Erdenmenschheit das einmal begriffen hat, so ändert sich fast alles auf diesem Stern. Ihr werdet dann von Wunder zu Wunder gelangen, weil der Ausgangspunkt aller eurer Bemühungen auf den richtigen Stand gebracht wird.

Solange der Ausgangspunkt aller Analogien nicht stimmt, geht alles in die falsche Perspektive.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 28

Frage :     In einem Oktoberprotokoll aus dem Jahre 2004 sagte SETHAN: Ihr werdet durch das, was bei euch hier passiert, an eure Glaubensgrenze zurückgeführt." - ...

TAI SHIIN:  Es war ein Hinweis darauf, daß ihr euch auf die göttlichen GESETZE besinnen solltet, die wir hier sehr häufig und in Ausführlichkeit besprochen haben. ...

  • Es war ein Hinweis darauf, daß noch vieles in der Erdgeschichte geschehen wird, um euch Menschen die Bewußtseinsebene so zu gestalten, daß ihr selber erkennt, wo eure Fehler und Mankos liegen und was ihr noch erlernen müßt.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 27

(aus dem Vorwort von Rolf Linnemann auf der Startseite der PsyGrenz:)

Die übergeordneten GESETZE wirken selbstverständlich auch bei denen, die nichts davon wissen wollen. Ganz oben steht das GESETZ von Ursache und Wirkung: "Was du säst, wirst du ernten". Wenn man dieses GESETZ in seiner Komplexität begreift, ist es kaum noch möglich, zu stehlen, zu betrügen oder zu morden, nicht einmal schlecht zu denken. ...

Die Annahme dieses UNIVERSELLEN GESETZES von Ursache und Wirkung führt auf die gerade Bahn und lehrt, für alles Tun auch die Verantwortung zu übernehmen. Würden diese Zusammenhänge in Familien, Kindergärten, Schulen und Universitäten gelehrt, bestünde in der Tat die Chance, Probleme wie Drogenabhängigkeit, Ausländerfeindlichkeit, Vereinsamung usw. in den Griff zu bekommen.

Die göttlichen GESETZE sind der Schlüssel zur Lösung aller Weltprobleme - ...

Es ist wirklich ein wissenschaftlicher Skandal, daß der Mensch, der die Spitze der irdischen Schöpfung bildet, nicht einmal über sich selbst im klaren ist. Es wird höchste Zeit, daß wir unserer Bestimmung und unseres Lebenssinnes bewußt werden. ...

Die Katastrophen um uns sind das Ergebnis der Katastrophen in uns. Man kann nicht mit "High-Tec" umgehen, wenn "High-Spirit" fehlt! Doch je fragwürdiger zivilisatorische und militärische Großmächte werden, desto größer ist die Chance, die uralten Geheimnisse der Seele neu zu entdecken, denn die größte Krise bietet auch die größte Chance.

Das Infragestellen der "Nach-dem-Tod-ist-alles-vorbei"-Ideologie und die prinzipielle Frage nach dem Sinn des menschlichen Lebens auf der Erde und im Universum sind Kernfragen! Kein Forschungsgebiet ist wichtiger als das, welches uns Auskunft über unser Woher und Wohin geben kann. Die Grenzwissenschaft stützt sich dabei auf nachweisbare Tatsachen. Einmal vollendet, wird sie ihre große Bedeutung darin offenbaren, daß sie als Synthese von Religion und Wissenschaft, von Metaphysik und Naturforschung dastehen wird. Denn die Welt ist ganz unbestreitbar ein naturwissenschaftliches Problem, nebenbei aber noch ein ästhetisches, ethisches und metaphysisches. Das haben von jeher alle anerkannt, deren Geist nicht an der Oberfläche der Dinge haften blieb.

aus dem Vorwort des Herausgebers der HP PsyGrenz

 Tod

Text vorlesen

... die meisten Menschen glauben nicht daran, daß es eine Unsterblichkeit der menschlichen Seele gibt. Weil der Körper vergeht und aus dem Gesichtskreis verschwindet, weil er sich nicht mehr äußern kann, nimmt man irrtümlich an, daß es mit der Persönlichkeit des Menschen völlig aus und vorbei sei. Das ist ein sehr unangenehmer Gedanke, dem die Menschen lieber ausweichen. Darum wollen sie nichts vom Tode oder vom Geheimnis des Todes wissen. Was gegen die Version spricht, wird daher ebenfalls abgelehnt. An diesem Irrtum geht eine ganze Menschheit langsam zu Grunde.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 26

  • Da ihr zuwenig vom Leben des Menschen wißt, ist euch auch der Tod ein grauenhaftes Geheimnis.

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 20

Fast sämtliche lebenswichtigen Richtlinien für das menschliche Leben stehen unter ganz falschen Gesichtspunkten; denn die angeblich gescheitesten Menschen dieser Erde, welche diese Richtlinien schaffen oder dulden, sind der festen Überzeugung, daß mit dem Tode des Menschen und der damit verbundenen Zerstörung des Hirns jedes Bewußtsein aufhört. Diese Überzeugung gipfelt in dem Unsinn, der durch nichts bewiesen ist, nämlich in der Annahme, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. Daß ein Bewußtsein ohne Materie existieren kann, hält man für unmöglich. Demgegenüber gibt es Hunderte von Millionen Beweise für die immaterielle Existenz des menschlichen Bewußtseins, die alle als Halluzination, Einbildung, Krankheit, Hysterie, Selbsttäuschung oder Aberglaube hingestellt werden.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 24

Es ist merkwürdig, daß die auf Erden lebenden Menschen lieber grundsätzlich tot sein möchten, als daran zu glauben, daß sie unsterblich sind. Um den Tod zu beweisen, werden alle Anstrengungen gemacht. Ich sage euch, daß es viel schwerer ist, einen solchen Beweis zu erbringen, als die Unsterblichkeit zu beweisen, denn alles, was man für einen absoluten Beweis für den Tod hervorbringt, ist nichts anderes, als eine gewaltsame Tatsachenverdrehung!

Merkt euch bitte, daß alle derartigen Versuche nur aus dem menschlichen Denken stammen. Die Natur zeigt euch deutlich genug, daß es eine zweite, für euch noch reservierte Daseinsform gibt. Doch alle Tatsachen werden mit voller Absicht mißdeutet.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 2

... Ihr habt der menschlichen Existenz Grenzen gesetzt, die es überhaupt nicht gibt.

  • Für euch existiert der Mensch nur vom Tage seiner irdischen Geburt bis zum Tage seines Todes. Für eine derartig kurze Zeitspanne riesige Universen zu schaffen, wäre das Unsinnigste, was man sich vorstellen kann. ...

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 11

  • Euch Erdenmenschen hypnotisiert die Welt der Materie so sehr, daß ihr über den Horizont der Materie nicht hinausschauen könnt.

CHRISTUS, der bedeutendste und intelligenteste Wissende um die göttliche Wahrheit, das hervorragendste Medium, das je auf Erden wandelte, bekämpfte den auf dieser Erde herrschenden Tod und bezeugte das ewige Leben. Wurde er nicht deshalb verlacht, verspottet, verhöhnt, geschlagen und mit dem Tode bedroht, um schließlich dann auf unmenschlichste Weise ermordet zu werden? Der Tod sollte weiter herrschen - und heute wie noch nie zuvor. Doch CHRISTUS überlebte den Tod; er machte sich frei davon.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 3

(aus dem Kapitel: "Geschichtliche Entwicklung")

JESUS von Nazareth hat den Tod wahrlich überwunden. Er ging über diese Erde und verkündete das EWIGE LEBEN, das REICH seines und unseres VATERS, in dem es viele WOHNUNGEN gibt.

  • Das Urchristentum kannte noch keine Angst vor dem irdischen Tod.

Wir lesen, daß die ersten Christen sogar freudig und im Bewußtsein ewiger Verbundenheit mit dem Verstorbenen dem Tod ins Auge sahen. Sie hatten noch das tiefe Vertrauen in GOTT, den liebenden VATER, der keines SEINER Kinder verdammt, sondern der uns mit unendlicher Geduld führt und in jedem neuen Leben weiter geistig reifen läßt.

Die Institution Kirche jedoch begann sehr bald, gerade mit der Unwissenheit über das Leben nach dem Tode ihre "Schäfchen" zu verängstigen und zu binden. "Ablaß kaufen oder ewige Verdammnis," hieß es im Mittelalter. Heute noch droht man jenen, die sich außerhalb dieser Institution stellen, mit der Hölle.

Die kirchlichen Lehren zu diesem wichtigen Punkt jedoch sind enttäuschend:

Im Protestantismus spricht man davon, daß der Mensch, wenn er stirbt, "mausetot" ist, und dann erst am Jüngsten Tag durch einen Akt der Neuschöpfung wieder auferweckt wird, um dann gerichtet zu werden.

Nach katholischer Glaubenslehre ist der Tod eine Straffolge der Erbsünde. Der Gnaden- oder Sündenzustand eines Menschen entscheidet im Augenblick seines Todes über die ewige Seligkeit (Himmel) oder die ewige Verdammnis (Hölle). Das Neue Testament, so sagt man, kennt nicht die Teilung des Menschen in einen sterblichen Körper und eine unsterbliche Seele. Der Mensch gilt als durch die Sünde ganz dem Tod verfallen. Am Jüngsten Tag werden dann alle Toten "in ihrem Fleisch" auferstehen, und dieser Auferstehungsleib ist als Leib der unsterblichen Seele der gleiche wie ihr irdischer, wenn er auch nunmehr unsterblich und unverweslich ist. (Brockhaus Enzyklopädie "Tod" bzw. "Auferstehung")

Wer kann das verstehen? ...

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 50

Philosophische Denker haben versucht dahinterzukommen, doch sie haben die Wahrheit nicht gefunden, weil sie sich nicht an die richtige Quelle gewandt haben. Sie maßten sich an, selbst dahinterzukommen, weil sie sich für überklug hielten.

Aus allen diesen Zweifeln und Überlegungen kam kaum etwas heraus.

  • Folglich haben die Menschen eine völlig falsche Vorstellung vom Jenseits, denn sie halten diese Region für ein absolutes "Nichts", für eine "Nichtexistenz". Man sagt daher: "Der Mensch geht ins Große Nichts." ...

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 6

Der „Tod“ ist ein Wort, sein Begriff ist falsch.

Ihr versteht unter Tod eine völlige Auflösung von Geist und Körper. Es gibt aber keine völlige Auflösung, sondern in allen Fällen nur eine Umwandlung. Es gibt auch im ganzen Universum, bzw. im ganzen All kein Nichts.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 24

Viele Menschen glauben, daß der Tod den Menschen einschläfert, denn auf den Grabsteinen und Kranzschleifen steht geschrieben: "Ruhe sanft" oder: "Hier ruht in Gott" oder: "Hier schläft in ewiger Ruhe" - usw. ...

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 6

Die Grabinschriften der zivilisierten Völker sind für alle auf Erden lebenden Menschen irreführend, weil sie nicht der WAHRHEIT entsprechen: ...

In Wirklichkeit müßte es heißen:

  • Hinübergegangen ins GEISTIGE REICH.
  • Seine Aufgaben auf Erden sind nun beendet.
  • seine Mission im REICHE DES HERRN beginnt wieder aufs Neue.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 34

  • Für jeden Menschen gibt es unter gar keinen Umständen einen „ewigen Schlaf“, nicht vor der Geburt und auch nicht nach dem Sterben.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 22

Die vermeintlichen „Toten“ sind im Geistigen Reich sehr lebendig und überaus aktiv; sie nehmen immer noch an der materiellen Schöpfung teil. Auf keinen Fall „schlafen sie sanft“, noch „ruhen sie bei GOTT“ oder befinden sich in der „Ewigkeit“. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 4

  • Wüßte die verantwortliche Menschheit etwas mehr über den Tod und wüßte sie etwas mehr über das leben, so gäbe es bestimmt keine Kriege mehr!

Aber die Verantwortlichen dieser Erdenmenschheit, ich meine die Führer, glauben fast alle, daß der Tod des Menschen in einen „Ewigen schlaf“ mündet, aus dem es kein Erwachen mehr gibt. Das ist ein furchtbarer Unsinn!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 22

  • Ganz gleich, ob ein Mensch herzensgut und folgsam war oder ob er teuflisch schlecht gehandelt hat, jeder Mensch hat eine Seele, die aufgrund eines Naturgesetzes nach der Entkörperung weiterlebt.

Ein Mensch, der auf einem Stern reinkarniert wird, dessen Bewußtsein reagiert auf einer neuen FREQUENZ. Aus diesem Grund kann er sich nicht auf sein Vorleben besinnen. Dieser Umstand führt zu der Täuschung, daß der Mensch erst vom Tage seiner Geburt erstmalig seine Existenz hat. Aus diesem Grund bildet er sich auch ein, daß der Tod seine Existenz wieder auslöscht.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 36

JESUS sprach in Gleichnissen, um das Transzendente verständlich zu machen.

Ich will daher ein modernes Gleichnis anführen:

Inzwischen besitzt der Mensch das technische Wunder des Fernsehens. Man kann diesen Apparat auf verschiedene Frequenzen schalten. Nun nehmt einmal an, daß Ihr Euer Leben hier auf der Erde im "Ersten Programm" verfolgen könnt. Doch dann ist die Sendung zu Ende; aber Ihr schaltet den Apparat nicht aus, sondern Ihr verfolgt nun Euer Leben im "Zweiten Programm", d. h., auf einer anderen Frequenz. Auch Euer Dasein im großen Jenseits ist die Existenz auf eine andere Weise, bzw. das Leben auf einer anderen Frequenz. Doch wenn auch dort das Spiel einmal zu Ende ist, so wird der Apparat GOTTES wieder auf das "Erste Programm" geschaltet, wo das Leben von vorn beginnt, so daß Ihr es im Fernsehen verfolgen könnt.

Das wäre also ein Gleichnis, Euch verständlich zu machen, daß es kein "Großes Nichts" gibt, auch keinen "Ewigen Schlaf", auch kein "Langes Ruhen bis zum Jüngsten Tag", ...

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 6

Wohlan, der Gedanke an den Tod ist für jeden Menschen etwas Unangenehmes. Doch was unangenehm ist, dem geht man am liebsten aus dem Wege.

Die Kirchenreligionen versuchen, diesen unangenehmen Gedanken zu mildern, indem sie ein Seelenheil versprechen, wenn nur der Glaube daran vorhanden ist. Wie oft im Leben sieht die Wirklichkeit etwas anders aus. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 22

(aus dem Kapitel: "Geschichtliche Entwicklung")

  • Tatsache jedoch ist, daß die gesamte Aufklärung zum Thema "Leben nach dem Tod" heute nicht von kirchlicher Seite, sondern von Wissenschaftlern, Sterbeforschern und Menschen auf dem freien geistigen Wege betrieben wird. Durch sie wissen wir, daß nach dem sogenannten Tod des Menschen dessen Seele in der Hülle eines neuen, feinstofflichen Leibes weiterlebt und sich in den jenseitigen, für Menschen unsichtbaren Welten oder in weiteren Wiederverkörperungen solange weiterentwickeln muß, bis die Seele ihre Vollendung in der Vereinigung mit GOTT gefunden hat.

aus dem Protokoll "Reinkarnation" - Seite 50

Frage :     Fast die gesamte Menschheit hat völlig falsche Vorstellungen bei dem Wort „Tod“. Wie kann man diesen Irrtum berichtigen?

ELIAS :     Das Wort „Tod“ bedeutet den Zerfall des materiellen Körpers. Die Seele wird entlassen, bzw. freigegeben; sie kehrt in ihr GROSSES ZUHAUSE zurück, denn sie war ja nur in einer Schulklasse des Lebens. Ihr alle seid in eurem Leben schon sehr oft gestorben, wenn es sich um den Zerfall des Körpers handelt, denn der Körper wird ja sehr oft erneuert, ohne daß ihr Kenntnis davon habt. All den Körperzellen, die in euch sterben, trauert ihr nicht nach. Der Tod ist also ein sehr irdischer Begriff, der die Auflösung der Materie bedeutet. Doch was den Menschen betrifft, so tritt er ein neues Leben an, das sich in ganz anderen Dimensionen abspielt.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 29

Kein Mensch, kein Wissenschaftler ist imstande, diesen Prozeß zu verhindern. Wenn der Körper seine Funktionen nicht mehr ausführen kann, ist das Werkzeug für die Seele unbrauchbar. Aber es gibt Philosophen und Besserwisser, die da behaupten: daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist.

Wo haben diese Denker dieses Wissen her?

Doch nur aus der Vermutung, weil das Bewußtsein sich nicht mehr äußern kann. Wer kann jedoch durch eine Trompete blasen, wenn sie kaputt ist? - Wer will deshalb behaupten, daß der Trompeter nicht mehr existiert? - Natürlich braucht der Trompeter ein anderes Instrument, wenn er Töne von sich geben will - und es kann sogar ein ähnliches Instrument sein. Einmal wird er wieder eine Trompete in die Hand bekommen - und er wird dann dieses Instrument vielleicht noch besser spielen können oder es wiederum vernachlässigen. In jedem Falle ist der Tod ein natürliches Ereignis, selbst wenn es sich um einen Unfall oder um den Ausgang einer Krankheit handelt.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 21

... Die falsche Definition des Todes kommt daher, weil man annimmt, daß die Seele eine Produktion des Körpers ist. Man glaubt, das Hirn erzeuge die Seelentätigkeit. Wenn das Hirn tot ist, so könne es auch keine Seelentätigkeit erzeugen...

Ich könnte Euch fragen, ob Ihr der Meinung seid, daß es keinen Sender gibt, wenn der Fernsehapparat nicht mehr funktioniert oder zerstört ist. Der Apparat erzeugt nicht die Sendung, sondern er empfängt sie auf einer vorgesehenen Frequenz. ...

  • Wenn ein Mensch stirbt, so geht der Empfänger entzwei. Das Bewußtsein und die Erinnerungen werden von diesem Sterben überhaupt nicht betroffen. Das Bewußtsein mit allen seelischen Eigenschaften bleibt genau da, wo es schon vorher war, nämlich im Universum, bzw. im All.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 10 - 11

Ihr schaut auf die Toten. Ihr schaut in einen Toten hinein, doch Ihr findet die Seele nicht. Habt Ihr die Seele in einem lebenden Körper gefunden? Der Körper wurde bewegt, gewiß, aber das allein war nicht das Entscheidende. Eine Bewegung ist noch keine Seele.

  • Eine Sprache wird erst dann verständlich, wenn eine Intelligenz, eine Persönlichkeit dahintersteckt, die sich Euch mitteilt. Die Materie wird durch die Gesetze GOTTES geleitet, doch der menschliche Körper durch die göttliche Seele!

Eine Materie kann sich nicht selbst, noch ihre Umwelt begreifen. Eine göttliche Seele dagegen nimmt die Schöpfung wahr, auch dann, wenn sie die Materie als Mittler benutzt. Eure Ärzte und Lebensforscher wollen sich mit dieser Tatsache nicht zufriedengeben, sie sagen sich immer wieder: Könnte es nicht anders sein?

Der irdische Leib des Menschen - wie auch der Tiere - ist eine vollkommene Gleichung zur Seele, nur mit dem Unterschied, daß der Körper keine Empfindung ins Bewußtsein bringen kann, ohne daß die Seele in Tätigkeit tritt. Der Körper bringt alle Reize und Empfindungen als ein hochentwickeltes Aufnahme- und Leistungssystem in das Bewußtsein der Seele, die im Gegensatz zum Körper nicht aus materiellen Atomsystemen besteht, sondern aus einer immateriellen Energie. Sie steuert das Hirn als Zentrale des Körpers.

  • Wenn Ihr jedoch die Absicht habt, in einem lebenden Körper die Seele zu suchen, so ist das vergleichsweise so, als ob jemand in einem Radioapparat den Ansager sucht.

Die Seele ist kosmisch und mit dem irdischen Körper durch eine individuelle Frequenz verbunden. Es sind die immateriellen Schwingungen!

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 6

Wohlan, wenn es immer noch schwer fällt, an das persönliche Überleben des Todes zu glauben, so hängt das ganz besonders mit der Ansicht über das Leben zusammen!

Noch immer ist es der Wissenschaft nicht gelungen, das Leben als Energie zu erforschen.

Um diesen wissenschaftlichen Irrtum zu erklären, will ich ein technisches Beispiel anführen: Stellen wir uns einmal einen Motor vor. Dieser Motor erhält seine Speisung, die ihm eine Energie verleiht. Aber dieser Motor bewegt sich nicht nur für sich selbst, sondern betreibt noch ein Aggregat, das an ihn angeschlossen ist. Wenn das Aggregat plötzlich oder durch Abnutzung ausfällt, so ist damit noch nicht gesagt, daß auch der Motor still steht!

In diesem Sinn verhält sich das Leben in ähnlicher Weise. Der Motor ist gewissermaßen die Seele; sie wird durch den Kosmos gespeist. Die Seele erhält ein Aggregat, nämlich den physischen Körper, der als Instrument der Seele zur Verfügung steht. Der Motor ist das Leben, und dieses Leben besteht auch noch weiter, auch wenn das Aggregat (der Körper) ausfällt oder nicht mehr vorhanden ist.

Ein Leben kann nicht sterben; es kann auch nicht vernichtet werden. Das heißt also, daß die Seele unsterblich ist, aber zeitweise ein physisches Instrument, den irdischen Körper, zur Verfügung hat, das an sie angeschlossen ist.

  • Wenn ein Mensch stirbt, so betrifft das nur den physischen Körper, aber niemals die Seele, die mit dem Leben gleichzusetzen ist.

Der wissenschaftliche Irrtum besteht darin, daß man annimmt, daß das Leben eine individuelle Energie darstellt, die vom physischen Körper erzeugt wird. Folglich nimmt man an, daß diese Energie, die man als „leben“ bezeichnet, nicht mehr existieren kann, wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert. Durch diesen ungeheuren Irrtum ist es der Wissenschaft unmöglich, über den Tod hinauszudenken. Jeder Gedanke, jede Vermutung, ja, sogar jedes Erfahrungswissen ist völlig blockiert, ja, abgeschnitten. -

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 9

  • Bei der Geburt eines Menschen bringt die Seele des Menschen die ihr zugeteilte Lebensenergie mit in den vorbereiteten materiellen Körper, d. h. er wird belebt.
  • Beim Tode eines Menschen nimmt die Seele die ihr zugeteilte Lebensenergie aus dem materiellen Körper mit heraus.
  • Das Leben steht somit der Seele weiter zur Verfügung, ...

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 12

... das Leben an sich ist unantastbar wie der GEIST GOTTES.

  • Ihr glaubt, ein Leben ausgelöscht zu haben, doch das ist schon ein Irrtum. Im ganzen Weltall ist kein von GOTT gewecktes Leben gestorben. ...

Ihr konzentriert Euch auf die Mordwaffen: Kanonen, Raketen und Superbomben. Feuer, Eisen und tödliche Strahlen sind Eure Macht, mit der Ihr jeden Menschen dieser Erde bedroht. Selbst wenn Ihr die ganze Menschheit dieser Erde für alle Zeiten austilgt, so habt Ihr nichts an der Existenz des Lebens geändert, noch einem Wesen tatsächlich ein Haar gekrümmt.

  • Die Existenz des Lebens ist unantastbar bis in alle Ewigkeit.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 111

  • Euer MESSIAS ist auferstanden. Aber dieser MESSIAS hat damit kein einmaliges Wunder vollbracht. Jeder Adept ist dazu imstande. Jeder Mensch lebt geistig weiter.

Diese Erkenntnis ist die wichtigste Formel Eures ganzen Daseins! - Ohne diese Formel werdet Ihr keinen Frieden finden; denn der Tod holt sich alles, wenn man an den Tod glaubt. Doch das Leben gibt Euch alles, wenn Ihr an das Leben glaubt. ...

  • Auch Ihr seid inkarnierte geistige Wesen. Diese Tatsache wird Euch leider erst nach Eurem Ableben bekannt.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 6

... Es gibt ein Leben nach dem Ablegen der irdischen Materie. Die sogenannten "Toten" leben in einem unermeßlich großen Reich weiter. Dieses Reich hat seine superlativen Schönheiten, aber es hat auch seine superlativen Abgründe der Finsternis. An allen Punkten der Erde werden Euch Botschaften aus diesen Regionen überbracht.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 20

  • Mit der absoluten ERKENNTNIS, daß das menschliche Leben nicht durch ein Sterben auszulöschen ist, verbindet sich zwangsläufig die Erkenntnis, daß man auch alles zu verantworten hat, was man im Erdenleben tat! Dies allein ist der Grund, wovor der Mensch mehr zurückschreckt als vor einem Tod, der alles auslöscht.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 18

Die Angst vor dem Tode wird von den Machtausübenden in ärgster Form mißbraucht. Diese Drohung wird unwirksam, wenn die WAHRHEIT den Schleier von dem Geheimnis zieht und die WIRKLICHKEIT erkennbar wird.

  • Der Tod ist keineswegs grauenvoll.
  • Aber das Leben, das dem Tode folgt, ist sehr unterschiedlich. Es kann sehr gut und auch unbeschreiblich qualvoll sein.

Aber diese Aussichten werden in eurer beispiellosen Leichtfertigkeit für Ammenmärchen gehalten. ...

aus dem Protokoll "Harmagedon" - Seite 20

  • Das Leben hat nichts mit dem Tode zu tun, es besteht so oder so!

Nur die Verbindung des irdischen Körpers mit dem Leben kann „abgeschaltet“ werden - ...

Wer stirbt, der trennt sich vom Körper, aber nicht von der Seele. Das persönliche ICH steht nämlich noch über der Seele! Das wird von Gott, dem Schöpfer in Gang gehalten, es wird von Gott gespeist. Darum leben die Menschen im geistigen Reich weiter, auch wenn sie keinen Bedarf an irdischen Stoffen (Materie) haben.

Wenn die Wissenschaftler diesen Vorgang erst einmal begriffen haben, dann wird das Leben des Menschen ganz anders behandelt und geachtet werden.

  • Das Leben ist das Kostbarste, was es im ganzen Universum gibt.
  • Das Leben ist nicht an die Zeit gebunden, es ist sogar unveränderlich.

Es gibt demnach nur einen Tod für den physischen Körper, der von der unsterblichen Seele getrennt wird, der aber niemals der Erzeuger dieser ungeheuren Energie ist, die man „Leben“ nennt.

Mit dieser Feststellung bricht der gesamte Atheismus zusammen. - Er ist ein Nonsens!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 9

  • Es gibt keinen „Tod“, sondern nur ein EWIGES LEBEN!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 34

Die großen Glaubensanschauungen in dieser Welt geben leider keine Antwort auf die Frage nach der Unsterblichkeit.

  • Es ist ein Unsinn, wenn man behauptet, daß dem Menschen nur einmal ein Leben auf dieser Erde geschenkt wird!

  • Es gibt nur eine Unsterblichkeit, nämlich das wiederholte Weiterleben nach dem Tode in anderen Dimensionen. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 26

... Das Geistige Reich ist die eigentliche HEIMAT aller Lebewesen. In der Materie, bzw. auf Welten die noch zur Materie gehören, gibt es kein ewiges Leben. - Ein ewiges Leben habt Ihr sowieso, jedoch ist Euch das nicht bewußt und daher kommen diese sprachlichen Differenzierungen, die häufig nur Mißverständnisse bringen.

  • Das Ewige Leben hat jede Seele. Es sind immer nur WANDLUNGEN, die Ihr im Laufe Eurer Evolution erlebt. Aus einem Lehrling wird irgendwann auch mal ein Meister.

Noch einmal:

  • Es gibt keinen Tod, so wie Ihr ihn Euch vorstellt. Es gibt verschiedene LEBENSEBENEN, die durch unterschiedliche SCHWINGUNGEN voneinander getrennt sind. Um von einer LEBENSEBENE in eine andere wechseln zu können, ist ein Wandel der FREQUENZ notwendig. Dieser Wandel ist nur durch Evolution zu erreichen.

Deshalb seid Ihr hier! - Um Erfahrungen in der Materie zu sammeln. ...

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 31 - 32

  • ... Ein Mensch lebt seit Äonen und wird noch nach Äonen leben. Dabei durchläuft er unzählige Stufen der Entwicklung.

Wichtig ist es aber für euch zu wissen, daß jeder von euch mit völligem Bewußtsein in eine andere Daseinssphäre bzw. in eine andere Dimension gelangt. Aber Himmel und Hölle sind durch eure verdrehten Kirchenreligionen lächerlich gemacht worden, obendrein noch völlig unglaubhaft für jeden Logiker.

  • Himmel und Hölle sind Tatsachen, wenn auch in anderer Form!

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 11

Der Tod ist kein Ende, sondern eine Veränderung. Es ist eine große Lücke in der Religion, daß sie über diese wichtige Frage keine objektive Auskunft geben kann. ...

... Die Unsterblichkeit des Menschen macht keine Ausnahme, sie ist für jeden Menschen Gesetz.

Da der Mensch unermüdlich forscht, wird er auch dieses Geheimnis von sich aus lüften. Dann wird es aber zu einem gewaltigen Schock kommen, der die ganze Menschheit ergreift. Nach diesem Schock wird sich aber ein ganz neues Denken einstellen.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 32

Text vorlesen

Frage :     Es existieren Berichte von Menschen, die wegen eines Unglücksfalles oder einer momentanen physischen Schwäche oder einer medialen Veranlagung einen Blick ins Jenseits durch Austritt ihres Bewußtseins machen konnten. Sind solche Berichte immer authentisch oder sind sie auch oft mit Phantasie behaftet?

Euphenius: Solche Erlebnisse gibt es und sie sind für die Seele real aufnehmbar und auch für den Verstand. Es ist eine Möglichkeit, der Seele Einblick zu geben in das LEBEN, was noch ansteht, was real und das wirkliche LEBEN ist. Es kann sein, daß dadurch der Mensch einen Anschub erhält und sich sein Bewußtsein und sein Verstand mit diesem Gebiet auseinandersetzen. Es hängt damit zusammen, das eigene Leben zu überprüfen und neue Wertigkeiten zu finden.

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 21

Frage :     In einem Nahtodbericht heißt es:

"Als ich dann endlich meinen Zustand begriff, empfand ich große Verwunderung, daß das Ding, welches wir 'Tod' nennen, so einfach sein soll."

Eine erstaunliche Aussage. Was könnt Ihr uns dazu sagen?

EUPHENIUS: Der Prozeß des Ablösens und das, was Ihr mit "Tod" bezeichnet, ist in Wirklichkeit mit Leichtigkeit, Beschwinglichkeit und Helligkeit verbunden. Es ist nichts Dunkles, nichts Trauriges, nichts Beschwerendes. Im Gegenteil - es bedeutet Wiedergeburt, Atmung und Erleuchtung! Es ist so, als wenn Ihr von allen Lasten, die auf Euren Schultern liegen, befreit werdet, losgelöst von allem, wie ein Schwebezustand, ohne Begrenzung und Schwere.

Frage :     In dem Bericht heißt es weiter:

Es ist sehr wichtig, daß die Menschen wissen sollten, daß, wenn sie die Erde verlassen, sie sofort in eine andere Welt hinüberwechseln, und daß sie sich dann in einer Umgebung befinden, die der Art und Weise ihres Erdenlebens angepaßt und nicht unbedingt angenehm ist."

Was sagt Ihr zu dieser Aussage?

EUPHENIUS: Es wäre schön, wenn die Menschen dieses annehmen könnten. Ihr seid jedoch Zweifler, Wesenheiten, die es nicht begreifen, daß dies alles existiert. Eine Vielzahl Menschenseelen kann es nicht verstehen, daß so etwas existiert. Es ist so, daß Ihr hier auf Erden den Tod immer noch als schwere Bürde und als das Letzte betrachtet. Der Tod wird in Eurem Alltagsgeschehen nicht normal eingebettet, sondern ist verhaftet mit Abschiednehmen, Endgültigkeit und Trauer.

Doch genau das Gegenteil ist der Fall!

Ihr seid über die Jahrhunderte von diesem Leitsatz und von dieser Endgültigkeit geprägt. Ihr glaubt nicht an eine "Himmelspforte", die sich auftut für Eure Seelen. Ihr zweifelt an dem Göttlichen, zweifelt an GOTT, weil Ihr nicht glaubt, daß dies alles existiert. Ihr habt kein Vertrauen zu Euren eigenen Empfindungen und Gefühlen und seid nicht bereit, genauer hinzusehen und zu spüren, was Euch Eure Seele und Euer göttlicher KERN mitteilen wollen. Ihr seid Zweifler und lebt in einer Welt der Illusion - und merkt es nicht! ...

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 21 - 22

Frage :     Wie kommt es, daß bei Medizinern weitgehend ein Widerstand besteht, sich mit dem Sterben zu befassen, obwohl viele Sterbeerlebnisse seitens der Patienten häufiger vorkommen als man meint?

ARON :     Bei Euren Medizinern ist der Verstand das prägende Element. Sie dienen als Begleiter der Menschen und sehen sich als Förderer des Lebens. Der Tod bedeutet für sie eine Niederlage und zum Teil eine persönliche Kränkung. Häufig spielt ihr eigenes Ego eine große Rolle.

Die Naturmediziner wissen, daß der Tod ein Hinübergleiten ist, in ein anderes LEBEN. Sie akzeptieren den Tod und akzeptieren, daß die Natur ihre eigenen GESETZE schreibt, und zwar im göttlichen PLAN. - Hier auf Erden, insbesondere bei der westlichen Medizin, ist es so, daß die Mediziner noch nicht über diesen Brillenrand hinausgeschaut haben. Sie wissen nicht, daß Leben und Tod miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden.

Teilnehmer: Obwohl immer häufiger die Sterbeerlebnisse der reanimierten Patienten zu den Ärzten vordringen, werden diese Erlebnisse oft noch als Spinnerei abgetan.

ARON :     Viele befassen sich nicht damit, sondern gehen in ihrem eigenen beruflichen Ehrgeiz auf.

Einwurf:    Dagegen berichten Krankenschwestern weitaus häufiger über Sterbeerlebnisse ihrer Patienten als die Ärzte.

ARON :     Die Schwestern haben eine Nähe zu den Patienten. Sie sind häufiger und inniger miteinander verbunden. Schwestern haben häufig hinter ihrem Beruf eine Berufung, das bedeutet, auch den Tod in ihrem Beruf zu akzeptieren. ...

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 25 - 26

Frage :     Die Wissenschaft sagt oft: „Wir stehen vor einem Rätsel.“ Soll man diese Erklärung, die sich auch auf den Tod bezieht, einfach so hinnehmen?

AREDOS : Die Erdenmenschheit nimmt viel zu viel so hin. Jede Erscheinung im Universum hat auch ihre Ursache und jede Ursache hat auch Gesetze, denen sie folgen muß! Folglich gibt es auch keine Rätsel, die nicht zu lösen wären. Wenn die Menschheit die spirituellen Phänomene, zu denen auch der Kontakt mit den jenseits lebenden Seelen gehört, nicht enträtseln kann, so ist das ein Beweis dafür, daß sie mit falschen Vorstellungen an die Lösung der Rätsel herangeht. Sind die Vorstellungen richtig, so läßt sich auch das schwierigste Phänomen erklären.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 77

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter "Literatur" -
"Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung" - Seite 2 - 3)

Dr. Kübler-Ross,

die mit vielen Ehrendoktortiteln ausgezeichnete amerikanische Ärztin, blickt auf eine 25-jährige Sterbeforschung zurück. Während dieser Zeit wurden von ihr speziell die Berichte reanimierter Erblindeter(!) überprüft. Ein Beispiel: Während eines Autounfalles wurde bei einem langjährig erblindeten Fahrgast ärztlicherseits Herzstillstand festgestellt.

Auf der Intensivstation gelang die Wiederbelebung. Danach konnte der Patient die Nummer des Fluchtautos benennen, sowie das Aussehen und die Handlungsweise der ihn umgebenden Personen während seines Herzstillstandes! Nach der Wiederbelebung kam es wieder zur Erblindung. Alle Angaben des Erblindeten erwiesen sich bei Nachprüfung als wahrheitsbezogen. Die "Sauerstoffmangeltheorie" ist durch die immer wiederkehrende Anzahl gleichlautender Fälle widerlegt.

Hier und dort setzt sich eine humane Betreuung Sterbender in den Krankenhäusern durch, was nicht zuletzt auf Verdienst dieser bekannten Sterbeforscherin zurückgeht. Mögen zugunsten der unheilbar Kranken und deren Angehörigen ihre Worte Gehör finden, wenn sie nach jahrzehntelangen Erfahrungen erklären kann:

"... Auch müssen Sie wissen, so Sie an das Bett Ihrer sterbenden Mutter oder Ihres sterbenden Vaters treten, die sich schon in einem sehr tiefen Koma befinden, daß diese Frau oder dieser Mann alles hört, was Sie sagen. Und dann ist es keinesfalls zu spät, zu sagen: 'Es tut mir leid' oder 'Ich liebe Dich' oder was Sie auch immer sagen wollen. Für solche Worte ist es überhaupt nie zu spät, auch nach dem Tode nicht, da diese Verstorbenen noch immer hören, was Sie sagen. Sie können also auch dann noch 'unerledigte Geschäfte', selbst wenn sie schon 10 oder 20 Jahre zurückliegen sollten, erledigen und somit Ihre Schuld abladen, damit Sie selbst wieder leben können. In dieser zweiten Stufe wird der 'Gestorbene', wenn ich das so sagen darf, auch bemerken, daß er wieder ganz ist: Leute, die blind sind, können sehen. Leute, die nicht hören oder nicht sprechen konnten, hören und sprechen wieder... " (aus: "Über den Tod und das Leben danach", von Dr. Kübler-Ross).

Einwand:  Die Berichte von klinisch Toten sind ohne Zweifel wahr. Die Menschen, zum Teil Kinder, haben mit Sicherheit nicht gelogen. Doch auch sie können unser Bedürfnis zu wissen, was nach dem Tode ist, nicht befriedigen. Denn diese Menschen kehrten zurück und waren nicht wirklich tot.

ARON :     Wir möchten dazu mitteilen, daß diese Seelen, die Ihr als „klinisch tot“ bezeichnet, die Chance hatten, eine TÜR zu öffnen, um ins Geistige Reich hineinzuschauen. Sie nehmen in ihr Erdenbewußtsein das Gefühl und gewisse LICHTSCHWINGUNGEN mit.

  • Das WAHRE LEBEN, das eine Seele erwartet, kann nur als REICHTUM und als VOLLENDETE SCHÖPFUNG betrachtet werden.

Einwand:  Aus Sicht des Arztes ist der Tod zwar erfahrbar, aber letztlich nicht wissenschaftlich begründbar. So werden auch immer viele Zweifel übrig bleiben. ...

ARON :     Dieses Problem ist ein weltliches Problem und dem kann nur begegnet werden, in dem für jeden einzelnen Menschen hier auf dieser Erde ersichtlich ist, daß wir alle von GOTT abstammen und ein Teil des GESAMTBILDES sind. Ohne dieses GOTTVERTRAUEN und ohne Zulassung der GEISTIGEN WELT, wird es kein LICHT auf diesem Planeten geben und es werden weiterhin dunkle LÖCHER vorhanden sein.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 29

Frage :     Sind es die Lebenden, die den Tod fürchten und nicht die Sterbenden?

ARON :     Ein Sterbender, eine Seele, die diesen Planeten verläßt, entwickelt keine Ängste. Eine Seele empfindet Ruhe, Friede und Freude über das, was jetzt mit ihr geschieht. Eine Seele wird - wie Ihr sagt – in die HEIMAT zurückkehren.

Frage :     Erfreulicherweise belegen auch wissenschaftliche Berichte, daß Sterben ganz anders und offenbar leichter ist, als wir es uns vorstellen. Der Todeskampf sei nur ein Kampf um das Leben, in das der Sterbende sich verkrallt, anstatt es loszulassen. Stimmt diese Annahme?

ARON :     Diese kann von uns so bestätigt werden. Es sind Seelen, die sehr erdgebunden sind, die ihr Leben hier auf Erden nicht aufgeben wollen, die nicht bereit sind, ihre Güter und das, was sie hier geschaffen haben, so ohne weiteres aufzugeben. Diese Seelen kämpfen mit sich selber und merken nicht, daß sie sich selbst schaden.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 31

Frage :     Stimmt es, daß der Sterbende alles, was um ihn herum vorgeht, das Weinen der Verwandten ebenso wie die Unterhaltung der Ärzte, die ihn im Koma wähnten, deutlicher als gewöhnlich wahrnimmt?

ARON :     Die Sinne eines Sterbenden werden erhöht, die FEINSTOFFLICHKEIT wird verbessert. Auf sämtlichen SCHWINGUNGSEBENEN erfolgt eine höhere Intensität. Auch wenn eine Seele den Körper verläßt, hat sie die Möglichkeit, sich mit den Anwesenden in Verbindung zu setzen. Dieses Thema ist ein großes Thema. Es ist auch ein wichtiges Thema!

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 31

Frage :     Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten, unterlassen es, sich große Sorgen zu machen. Die Fähigkeit, Neid, Zorn und Haß zu empfinden, nimmt ab. Viele Reanimierte sagen: "Niemand kann mir mehr nehmen als das Leben, und dieses wird mir ohnehin genommen. Dieser Gedanke gibt mir alle Freiheit. Die Zwänge der vermeintlichen Bedürfnisse wie Karriere, Statussymbole, gesellschaftliche Zwänge, werden mir mehr und mehr gleichgültig." Haben solche Menschen das Problem "Tod" für sich gelöst?

ARON :     Sie haben erkannt, durch den Kontakt mit der GÖTTLICHKEIT, daß sie aus dem Herzen diese göttliche LIEBE leben. Die Seele hat erkannt, daß es nichts Wichtigeres gibt im Leben.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 31

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter "Literatur" -
"Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung")

Dr. Melvin Morse,

Kinderarzt in Seattle im US-Bundesstaat Washington, legte jetzt eine Studie vor, die den Schluß nahelegt: Der Tod ist nicht das Ende des Lebens. Die Studie kommt in deutscher Übersetzung von Annette Gabriel-Reinecke unter dem Titel: "Zum Licht", im Verlag Zweitausendeins, unter der Nummer 11 149 heraus.

Dr. Morses Zeugen waren Hunderte von Kindern(!), die alle an der Schwelle des Todes standen und unabhängig voneinander das gleiche berichten: Die Kinder verlassen ihren Körper, sehen manchmal noch die Ärzte bei der Arbeit, gehen durch eine Art Tunnel in eine lichte Umgebung. Die gewöhnlich sehr kritische "New York Times" schrieb u. a.:

"... Diese Kinder sind zu jung, um engstirnige Skeptiker zu sein. Sie sprechen über ihre Erlebnisse während des Todes, über die umfassende Liebe, die sie fühlten, über das helle Licht, über ihre Gespräche mit verstorbenen Freunden und Verwandten. Dieses Buch ist bemerkenswert überzeugend und enorm beruhigend." ...

aus dem wissenschaftlichen Bericht in "Weiterführende Literatur" - Seite 4

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter "Literatur" -
"Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung")

Dr. Osis und Dr. Haraldsson

haben auf internationaler Ebene langjährige Forschungsarbeit von Chefärzten, Ärzten und Krankenpflegepersonal zusammengetragen und in ihrem Buch "Der Tod - ein neuer Anfang, Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins; erste wissenschaftliche Untersuchungen auf internationaler Ebene", Heinrich Bauer - Verlag, Freiburg, veröffentlicht. In diesem Buch werden streng wissenschaftlich ausgewertete Ergebnisse publiziert.

Neben vielen anderen Faktoren wurden Patienten beobachtet, die sich während ihres Sterbens bei vollem(!) Bewußtsein befanden und erklärten, ihnen bekannte Verstorbene "auf sich zukommen zu sehen". Die Untersuchungen ergaben, daß es sich dabei zum Teil um Verstorbene handelte, von denen die Reanimierten noch gar nicht wissen konnten, daß sie gestorben waren! Beispielsweise der plötzliche Unfalltod eines Angehörigen des Sterbenden usw. ...

Außerdem wurde festgestellt, daß diese bewußtseinsklaren Patienten ausschließlich Verstorbene sahen, niemals(!) aber noch lebende Personen, so daß man von diesen gemachten Beobachtungen eine bestimmte Gesetzmäßigkeit ableiten kann.

Es ist ferner daraus zu folgern, daß es sich bei diesen Vorgängen nicht um Halluzinationen, sondern um echte Visionen handeln muß und um Tatsachenformen, wie sie die Feststellung des realen Sehens erblindeter(!) Reanimierter aufweisen. ...

aus dem wissenschaftlichen Bericht in "Weiterführende Literatur" - Seite 4 - 5

(Auszug aus gesammelten wissenschaftlichen Berichten auf der HP PsyGrenz unter "Literatur" -
"Eine Dokumentation wissenschaftlicher Grundlagenforschung")

Stefan von Jankovich,

Dipl.-Ing. und Architekt, hält Vorträge über sein persönliches Todeserlebnis, das sein Leben grundlegend in positivem Sinne veränderte. Er faßt seine ausgewerteten Erfahrungen, die er während eines Herzstillstandes erlebte, in dem Buch: "Der Tod - mein schönstes Erlebnis" (Drei-Eichen-Verlag, München) zusammen.

Ein Autounfall brachte Jankovich 18 Knochenbrüche ein. Auch er konnte nach seiner Wiederbelebung exakt und tatsachengetreu - wie dies die polizeilichen und medizinischen Nachprüfungen ergaben - schildern, wie sich der Unfallarzt und die anderen Umstehenden verhalten hatten. Erstaunlicherweise konnte Jankovich sogar nachweislich die Gedanken der Anwesenden lesen!

aus dem wissenschaftlichen Bericht in "Weiterführende Literatur" - Seite 6

(Auszug aus einem Bericht auf der HP PsyGrenz) - in der Rubrik "Wissenschaft"
von Prof. Schiebeler - Scripte zum Thema Parapsychologie )

Parapsychologische Untersuchungen und Beobachtungen haben gezeigt, daß der Mensch schon zu Lebzeiten auf dieser Erde neben seinem materiellen, fleischlichen Körper einen zweiten "Leib" besitzt, der Astralleib (manchmal auch Ätherkörper, Geistleib oder ähnlich) genannt wird. Er besteht aus einer unsichtbaren, von uns physikalisch bislang nicht nachweisbaren Substanz und ist in den materiellen Körper normalerweise eingebettet und mit ihm durch einen dünnen, sehr stark dehnbaren Strang verbunden.

... Der Astralleib trennt sich beim irdischen Tod unwiederbringlich von dem materiellen Leib, kann sich aber auch schon bei lebensbedrohenden Zuständen von dem bewußtlosen, materiellen Körper vorübergehend lösen, ohne daß dabei das Verbindungsband, die sog. "Silberne Schnur" durchtrennt wird. In manchen Fällen gelangen bei diesen Vorkommnissen die "Erlebnisse" des Astralleibes nach der "Wiederbelebung" in das Bewußtsein irdischer Menschen.

Über derartige Vorfälle sind in den letzten Jahren eine Reihe von Büchern veröffentlicht worden. Sie befassen sich mit dem "Todeserlebnis" von Patienten, die vorübergehend klinisch tot waren, die dem irdischen Ableben also nahe waren, aber wieder in das Bewußtsein und das irdische Leben zurückgeholt werden konnten. ...

aus wissenschaftlichen Bericht von Prof. Schiebeler "Jenseitserlebnisse Verstorbener" - Seite 2 - 3

Frage :     Wenn man nur die materielle Ebene sieht, gäbe es kaum eine Möglichkeit den Tod zu definieren, denn der Körper ist vor dem Tod der gleiche wie nach dem Tod. Zwar fehlen Herztätigkeit, Atmung und Kreislauf, doch diese Funktionen gehören nicht unmittelbar zum Körper. Es muß also etwas geben, das nicht materiell ist. Was den toten von einem lebendigen Menschen unterscheidet, ist doch ganz offensichtlich das fehlende Bewußtsein. Warum wird dieser logische Schluß nicht anerkannt?

ARON :     Dieses kann nicht anerkannt werden, weil sonst das gesamte Glaubenswesen, das hier auf Erden herrscht, durch Kirche und durch Machtkompetenzen, zerstört würde. Dieses wird nicht zugelassen, weil sonst kein Beherrschen der einzelnen Menschenwesen mehr möglich wäre.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 41 - 42

Text vorlesen

Was geschieht, wenn ein Mensch stirbt?

Darüber schweigt die Theologie. -

  • Eine in der Materie lebende Seele wird vom materiellen Körper abgeschaltet. Die geistige Verbindung reißt ab. Damit beginnt das selbständige Leben in einem GEISTKÖRPER, der aus immateriellen BAUSTOFFEN und KLEINSTBAUSTEINEN des Universums aufgebaut ist. Er hat alle Organe, die der materielle Körper auch hat.
  • In diesem Körper muß die Seele von ihren irdischen Erfahrungen einen rechten Gebrauch machen, damit sie sich in der großen GEMEINSCHAFT und in der SCHÖPFUNGSSPHÄRE bewähren kann. Sie muß geistig am PLANE GOTTES fleißig mitwirken. ...

... Es ist für die Erdenmenschheit außerordentlich wichtig, das alles zu wissen!

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 19

Frage :     Viele Menschen sind aber der Ansicht, daß sie es schon früh genug merken würden, ob sie nach dem Tode weiterleben oder nicht.

AREDOS : Natürlich merkt das schließlich jeder. Aber eine jenseitige Position hat dann nichts mehr mit einer irdischen Position zu tun. Das stuft jeden Menschen anders ein.

  • Man verliert unter Umständen Jahrhunderte seiner Entwicklung !

Frage :     Was heißt überhaupt gestorben?

ELIAS :     Gestorben heißt soviel wie abgeschieden. Wenn etwas voneinander getrennt wird, so sind es meistens zwei Teile. In diesem Fall handelt es sich um Körper und Seele. Es bedeutet, daß die Seele aus der fleischlichen Gefangenschaft befreit wird.

Frage :     Was ergibt sich dabei Besonderes?

ELIAS :     Im Geistigen Reich erlangt die Seele eine verbesserte Wahrnehmung und ein schnelleres Denken. Die Scheuklappen geistiger Voreingenommenheit fallen weg. Die Interessen verschieben sich, da ja die Lebenserhaltungssorgen wegfallen und das Geld nicht mehr zählt. Die geistigen Interessen haben den Vorrang; aber nur bei jenen, die gewillt sind, davon Gebrauch zu machen.

Sigmund Freud und C. G. Jung haben als Psychoanalytiker nur bedingt recht, denn ihnen fehlte die geistige Erkenntnis. Jene Menschen aber, die so eine Erkenntnis haben, werden ausgelacht.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 33

Der Mensch kann in der materiellen Welt nur mit einem materiellen Körper als Instrument sein Dasein meistern. ...

Beim Ableben trennt sich der geistige Mensch vom unbrauchbar gewordenen materiellen Körper und kehrt mit seiner Lebenskraft, mit seinem vollen Bewußtsein, mit seinem persönlichen Willen und allen Sinneswahrnehmungen lebend ins Geistige Reich, in seine Entstehungswelt und Urheimat zurück. Doch der Körper, der dem Menschen als Instrument diente, wird in seine Atome, Moleküle zurückverwandelt und der Erde übergeben. Somit ist der materielle Körper nur eine Leihgabe des SCHÖPFERS, die zurückgegeben werden muß.

Der Tod ist fiktiv und unwirklich!

Es ist ein immerwährendes Kommen und Gehen zwischen dem Geistigen Reich und der materiellen Welt als Schulung und Erfahrung. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 4

Nach dem von der Kirche entworfenen Bilde werden die Menschen, nachdem sie das Tor des Todes durchschritten haben, sofort in strahlende Wesen verwandelt, die unbeschreiblich glücklich sind. Alle Sorgen, Nöte und Ängste haben sie hinter sich gelassen.

Aber das ist keineswegs der Fall!

Dieses Bild ist weit davon entfernt, eine wahre Darstellung zu sein.

aus dem Protokoll "Spiritualismus" - Seite 57

Wenn ein Mensch stirbt, so ist das eine ziemlich einfache Sache; denn da wird nur die Verbindung mit der Materie gelöst, sonst bleibt für den Geist alles beim Alten. Das bedeutet für den Menschen, daß alle seine Sinneswahrnehmungen und seine Gefühle, sowie alle seine Bewußtseinsvorgänge erhalten bleiben, aber dann ohne die Materie selbständig arbeiten.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 11

Es gibt keinen Tod an sich, aber es gibt veränderte Lebenszustände: ...

Vom Leben des Menschen fällt nur die Materie ab, aber er bleibt dennoch lebendig!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 27

... Die meisten Menschen auf Erden glauben, daß der Tod schmerzvoll ist. Das ist niemals der Fall. Nur ein krankhafter Zustand kann für den Körper Schmerz bedeuten.

  • Der Tod selbst ist ein absolut schmerzloser Prozeß!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 4

Frage :     Wie muß man sich seine Entkörperung vorstellen? Wie läuft dieser Prozeß ab?

LUKAS :    Du spürst instinktiv, ohne viele Worte, dass die Zeit da ist. Außerdem setzt eine leichte Hellseh- und Hellhörfähigkeit ein. Die sterbenden Menschen sehen bereits in das Geistige Reich hinein und erkennen Verwandte, die bei ihnen stehen und sind sehr erstaunt.

  • Der Tod – oder besser der Übergang – ist absolut schmerzlos und das schönste Erlebnis, das Ihr Euch vorstellen könnt.

Das gilt aber nur für den Normalfall! Materialisten, die Ihren erworbenen Besitz nicht loslassen wollen, sterben schwerer als ein Mensch, der um diese Dinge weiß und das WISSEN besitzt. Für diesen Betreffenden ist der Übergang wesentlich leichter, LICHTVOLL und schön.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 2 - 3

Doch die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tode. Der Tod ist absolut nicht zu fürchten, höchstens die besondere Art des Sterbens, die dem Tod unmittelbar vorausgeht. Hierbei gibt es aber einen großen Unterschied zwischen dem Sterben eines positiven, gläubigen Menschen und eines negativen Zweiflers.

  • Der gläubige, gute Mensch wird von einem Engel abgeholt und geführt. Dieser kommt mit Blumenduft und in einem strahlenden Glanze.
  • Doch der Zweifler, der gottlose oder negative Mensch wird von düsteren Seelen seinesgleichen empfangen. Sie riechen übel und sehen noch übler aus, so daß sie den Sterbenden erschrecken, der in Angst und Pein seinen Körper ablegt.

Das ist der Unterschied zwischen einem seligen und unseligen Sterben, zwischen Furcht und Freude.

  • Wer GOTT liebt und im Leben wirklich danach denkt und handelt, dessen Todesstunde ist das herrlichste Erlebnis seines ganzen irdischen Daseins. Er erlebt eine unvergleichliche Feierstunde. Er betritt die SPHÄRE DES GÖTTLICHEN LICHTES!

aus dem Protokoll "Die Seelen" - Seite 14

Der Wechsel vom Diesseits ins Jenseits kann mitunter sehr unangenehm sein; in gewissen Fällen sogar qualvoll. Das kommt ganz auf die Art des Ablebens an.[*] Ist jedoch die Trennung der Seele vom Körper vollzogen, so befindet sich die Seele augenblicklich in der ihr angepaßten Dimension. Die vorher empfundene Dimension wird dann nur noch transparent wahrgenommen. In diesem Zustand befindet sich die hinübergegangene Seele in einer Art Zwielichtzone; sie gehört also noch vorübergehend zwei Welten an. Dieser Zustand ändert sich langsam je nach der Entwicklung, in der sich die Seele befindet, bis sie zwangsläufig in der ihr angemessenen Sphäre eingeordnet wird.

Trennung hinterläßt kein unangenehmes Gefühl, eher ein Gefühl der Erleichterung, denn zurückgehaltene Energien werden frei, da das Stoffliche kein Hindernis mehr bedeutet. Es steckt genau so ein Sinn dahinter, wie der Mensch zwischen Wachen und Träumen existiert. Die verschiedenen Reinkarnationen gehören genau so zum Schöpfungsplan GOTTES, wie die Gesamtschöpfung ihre Funktionen hat.

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 22

Im Normalfall, in den meisten Fällen des Sterbens, empfinden Seelen eine unglaubliche Freiheit und Harmonie, die sich in einem Gefühl der Allwissenheit steigern kann, je nachdem wie fortgeschritten eine Seele ist. Nach der Ablegung des physischen Körpers steht ihr das gesamte kosmische BEWUSSTSEIN ihres Seelenleibes zur Verfügung. Ich möchte es einmal so ausdrücken: Je mehr sich eine Seele in den Ablösungsprozeß hineinbegibt, um so mehr steigern sich die Gefühle und um so mehr nehmen alle irdischen Belange ab. Diese Waage ist solange ausgeglichen, bis der materielle Körper vollständig abgekoppelt wurde, dann allerdings sind die superlativen FÄHIGKEITEN der Seele voll entfaltet. Dies ist der Normalfall. Auf der Erde gibt es aber gewisse Unterschiede, je nach seelischer Entwicklung.

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 12

In welche unfaßbare Verzweiflung gerät ein Mensch, wenn er auf dieser Terra sein Augenlicht verliert. - Eine ewige Nacht umgibt ihn, und selbst der Tod verspricht ihm keine Erlösung. Es ist so: Die Fenster seines Gehäuses sind geschlossen, und kein Arzt kann sie wieder öffnen. Merkt euch, alle ihr Blinden und Gehörlosen:

  • Euer Zustand ist nicht von ewiger Dauer, er währt nur bis zur Entkörperung. Wenn der Tod durchschritten wird, so tritt die Seele in selbständige Aktion. Ihr könnt besser hören und sehen, als es je einem Erdenmenschen im materiellen Kleid möglich ist. GOTT der SCHÖPFER ist nicht so unwissend und unfähig, daß ER ein solches Übel auf die Dauer auf euch lasten läßt. ...
  • Jeder Mensch wird einmal in die entferntesten Winkel des Universums schauen dürfen, auch wenn es Äonen von Zeitabläufen in Anspruch nimmt.

Dieser Trost ist kein Glaubensopium, sondern ein Höchstmaß an WAHRHEIT, selbst unter den Umständen, daß eure Gelehrten vielleicht die Köpfe darüber schütteln sollten. ...

  • Ich würde mich sehr freuen, wenn meine Worte in Blindenschrift erscheinen würden, oder wenn man Tonbänder davon herstellen würde.

Ein Blinder ist nur zeitlich unfähig zu sehen. Er soll sich auch darüber Gewißheit verschaffen, daß er nach dem Ableben nicht nur ein geistiges Reich sieht, sondern daneben auch alle Schönheiten der Erde. Was ihm bisher verborgen war, zeigt sich dann in aller Deutlichkeit. Aber eine Bedingung ist daran geknüpft:

  • Es dürfen keine gottlosen Menschen sein. Für diese ist das geistige Sehen und Erwachen eine große Enttäuschung.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 24 - 25

Frage :     Wann kommt der Mensch nach seinem leiblichen Tode zum Bewußtsein?

AREDOS : Das ist unterschiedlich und hängt meistens von der Art des Todes ab. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 61

... Einige Seelen, die im irdischen Leben stark unter Schmerzen gelitten haben, benötigen einen HEILSCHLAF, um die Seele einem HEILUNGSPROZESS zu unterziehen. Sie werden in diesen HEILSCHLAF versetzt, um zu gesunden und werden dann an ORTEN aufwachen, wo sie von ihnen bekannten Seelen empfangen werden.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 4

... Im allgemeinen gelangt der Mensch nach seinem Tode ziemlich schnell wieder zum Bewußtsein und behält alle seine Sinne; doch diese arbeiten mehr oder weniger stark, je nach seiner irdischen, geistigen Vorbereitung.

Sehr materielle, selbstsüchtige Menschen büßen viel an ihrer Sinnestätigkeit ein, sie sind gewissermaßen sinnlich krank, so wie Menschen auf Erden blind oder gehörlos sein können. Diese Sinneseinschränkung wirkt sich geradezu als Strafe aus und es dauert sehr lange, bis die betroffene Seele von diesem Übel befreit wird.

Hochentwickelte, selbstlose Menschen mit gutem Gottglauben und festen Charakterzügen sind in dieser Hinsicht viel besser dran. Je höher und fortgeschrittener die geistige Beschaffenheit ist, um so besser arbeiten die Sinne, ja, sie können überscharf werden und die irdische Sinnestätigkeit weit übertreffen. Es gibt Fälle, daß höhere Geistwesen im Jenseits durch die Materie sehen können. Andere dagegen sind stockblind.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 61

Frage :     Was passiert beim Übergang ins Geistige Reich?

LUKAS :    Zunächst einmal ist es so, daß jeder, ausnahmslos, mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird, d. h. die Erweiterung der Sinne, die durch den Sterbevorgang einsetzt, läßt eine absolute Rückschau zu. Diese wird begleitet von dem SCHUTZPATRON der jeweiligen Person. Dieses kann die Hölle sein, d. h. eine innere Leere, wenn erkannt wird, den AUFTRAG nicht erfüllt zu haben. Es sind herzzerreißende Szenen, die sich bei uns abspielen. Der SCHUTZENGEL kann in solch einem Fall nicht helfen.

Frage :     Du sprachst von einer "Erweiterung der Sinne". Was ist damit gemeint?

LUKAS :    Die Erweiterung der Sinne bedeutet: einmal die Rückschau ohne Lücken auf das irdische Leben und dann die Erinnerung an bereits gelebte Leben. Dies ist eine Erweiterung der Sinne. Ebenso die Hellhörfähigkeit und auch die superlative Hellsehfähigkeit, die im irdischen Körper nicht möglich ist.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 3

Viele Menschen besitzen keinerlei Kenntnis vom Geistigen Reich und was nach dem Tod mit ihnen als Seele geschieht. ...
Daher ist es wichtig, daß eine Seele, die sich in das göttliche REICH aufmacht, dort von Bekannten und Freunden empfangen und aufgenommen wird, um Ängste und neue Krisen zu verhindern. Die Seele wird von ihr bekannten Gesichtern aufgenommen, um den Übergang für sie sehr schonend zu gestalten. ...

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 16

Abgeholt werden alle Seelen von WESEN, die ihrem eigenen Stand entsprechen. Natürlich auch von bekannten Seelen, die ihnen zunächst die Angst nehmen. Doch diese müssen oft den Verstorbenen wieder verlassen, weil sie einer anderen SPHÄRE angehören. ...

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 16

Text vorlesen

Frage :     Die Theologen können die Frage nach dem Weiterleben nach dem Tode nicht beantworten. Trotzdem wird bei einer christlichen Grabrede immer auf den Jüngsten Tag hingewiesen, an dem die Toten auferstehen sollen?

AREDOS : Es ist tatsächlich ein entscheidender Irrtum.

Kein Pfarrer kann den Hinterbliebenen damit Trost spenden, denn er weiß selbst nicht um die Wirklichkeit. Der christliche Glaube stellt die Auferstehung so hin, daß für sie kein Termin besteht. Auf diese Weise wird der Erdenmensch in völliger Unwissenheit gelassen. Er kann sich unter der Auferstehung nichts vorstellen. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 53

Aber die christliche Lehre läßt dem Erdenbürger noch eine geringe Hoffnung, nämlich auf den „Jüngsten Tag“. An diesem unbekannten Tag sollen die Toten durch einen jenseitigen Posaunenruf zum neuen Leben erweckt werden. - Diese Hoffnung ist naiv, sie entbehrt jeder Logik!

Die Erfahrungen im Jenseitsleben und in der Jenseitsforschung sprechen dagegen. Es ist unverständlich, wie die biblischen Vorfahren überhaupt auf einen solchen Tag gekommen sind.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 52

Die Kirchen, die sich an Buchstaben halten und jede normale Logik ausschalten, haben vom Jenseits und von der Auferstehung des Menschen keine vernünftige Vorstellung; aber sie verlangen von ihren Anhängern, daß sie kritiklos und ohne Widerspruch ihre Vorstellungen akzeptieren und für wahr halten. Daher verstehen viele Menschen, daß die Auferstehung im Sinne der christlichen Lehre im alten Fleische stattfindet. So unglaublich diese Ansicht ist, so ist sie jedoch ziemlich weit verbreitet und macht auch nicht vor den Priestern halt.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 53

  • Eine Auferstehung verwesten Fleisches gibt es nicht und wird es auch nie geben, weil sie nach den GESETZEN GOTTES nicht möglich ist.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

Wenn ein Pfarrer eine Grabrede hält, so spricht er selbstverständlich von der Seele des Menschen. Aber ich weiß, daß diese Pfarrer und Theologen überhaupt keine rechte Vorstellung von der Seele haben. Sie sind fast alle der Meinung, daß die Seele beim Tode des Menschen einschläft und noch nicht einmal träumt, sondern in tiefer Bewußtlosigkeit verharrt. Doch, so GOTT will, werden Milliarden von Seelen an einem unbestimmbaren Jüngsten Tag alle nacheinander - oder vielleicht auf einmal - geweckt. Dann werden in einer unerhörten Gerichtsverhandlung mehr als die Hälfte in feurige, flüssige Glut getaucht, wo sie ewig schmoren und brodeln, während ein verschwindend kleiner Teil in den Himmel aufgenommen wird, der eine Stätte von unerhörtem Saus und Braus darstellt, ein Vergnügen ohne Ende. Noch schlimmer ist die Vorstellung, daß die Seelen neben der Verwesung im Grabe ruhen.

Du lieber Himmel! – Wenn Ihr nur eine Ahnung hättet, was das für ein entsetzlich unlogischer Unsinn ist! - ...

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 22

  • Es gibt keine Massenerweckung und keinen „Jüngsten Tag“, an dem alle Verstorbenen plötzlich aufgeweckt werden, um zum großen Gericht geführt zu werden!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 52

Die klare Antwort darauf gab Euch ein STELLVERTRETER GOTTES, nämlich CHRISTUS. Er sagte zu seinem Mitgekreuzigten: „Wahrlich, ich sage dir, heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein.“ - Natürlich ist das Paradies eine gute SPHÄRE im Geistigen Reich. Da ist von einem „Jüngsten Tag“ überhaupt keine Rede.

  • Der Jüngste Tag ist der Tag des irdischen Hinscheidens!

Es ist der feierliche Eintritt in das Geistige Leben. Es ist der große Tag der Rückkehr in die tatsächliche Grundkondition des ganzen Menschendaseins. ...

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 23

  • Der Tag der Auferstehung ist der Tag des Wiedererwachens der Seele, also des Bewußtseins im Geistigen Reich. Dieser Tag schwankt zwischen einer Minute und mehreren Monaten, je nach der Todesursache und der seelischen Verfassung.

Doch ist die Auferstehung nicht körperlich, d. h. nicht materiell zu verstehen, sondern geistig, obwohl der Geist einen Astralkörper besitzt, der für die Seele eine begrenzte Fassung darstellt. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 53

Die Wahrheit ist, daß der Erdenmensch nach seinem Tode in einen Schlaf fällt. Aber dieser Schlaf ist unterschiedlich lang. Er richtet sich nach der Art des Todes und nach der Beschaffenheit, bzw. nach dem Zustand der Seele. In den meisten Fällen ist der Schlaf des Todes nur verhältnismäßig kurz. Mitunter sind es nur Stunden, die der Mensch in einer tiefen Bewußtlosigkeit zubringt.

In anderen Fällen tritt die Seele bewußt aus dem Körper und fällt dann erst in einen Genesungsschlaf. Andere Fälle dauern etwas länger, vielleicht Wochen oder Monate. Aber das sind schon Ausnahmen, wie bei einer Explosion oder anderen plötzlichen Unfällen es der Fall ist. -

  • Wichtig bleibt für euch die Feststellung, daß der entkörperte Mensch fast unmittelbar nach dem Tode bewußt weiterlebt. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 52

Obwohl jede Seele mit ihrem vollen Bewußtsein aus dem irdischen Körper entweicht und in der anderen DIMENSION weiterlebt, hält der christliche Pfarrer eine Leichenpredigt, die den Angehörigen und Hinterbliebenen jede Hoffnung nimmt.

  • Eine Auferstehung an einem "Jüngsten Tage" ist keine theologische oder wissenschaftliche Erklärung; ebensowenig jene unwahre Feststellung, daß der Verstorbene zur "ewigen Ruhe" eingegangen sei.

Nach dieser Darstellung, muß man glauben, daß ein Toter nicht mehr sehen, hören, noch denken kann. Dabei steht der geistige MENSCH schon neben seinem Grab, und wenn er nicht durch die Grenzen zwischen Geist und Materie gehindert wäre, so würde er jede Beherrschung verlieren und dazwischen schlagen wollen, so empört ihn seine für ihn gehaltene Grabrede.

aus dem Protokoll "UFO-Kontakt I.N.D." - Seite 30

... In vielen Fällen nehmen die Seelen an ihrer eigenen Bestattung teil, wie sie auch oft genug an den anschließenden Trauerfeierlichkeiten und Erbauseinandersetzungen unsichtbar zugegen sind. ...

Aber auch der echte Kummer der Hinterbliebenen macht ihnen zu schaffen. ...

Ein Verstorbener hat die Fähigkeit, eure Welt zu sehen, ohne von euch gesehen zu werden. Die Auferstehung zum geistigen Leben erfolgt unmittelbar nach der Entkörperung.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 53

  • Der Tod des Menschen ist die GEBURT in einer neuen FORM.

Es ist der JÜNGSTE TAG, der Tag des Abschieds von der greifbaren Materie. Doch die Materie bleibt für ihn trotzdem sichtbar. Es ist ein Umtausch zweier Lebensformen, die doch eine Welt bilden.

  • Die materielle Welt wird als eine Schule verlassen.
  • Der Entkörperte kann sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen. Er besitzt fortan die Geschwindigkeit des Gedankens, wenn er die FREIHEIT hat, d. h. nicht durch ein schlechtes Erdenleben an die Erde gebunden ist.

Dieses Ziel kann er nur erreichen, wenn er geistig den Grad der ENTWICKLUNG erreicht hat, der ihm diese FREIHEIT bietet.[*]

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 27

Frage :     Was sollte den Menschen mit der Auferstehung JESU gezeigt werden?

SETHAN:  Damit sollte gezeigt werden, daß ein endgültiges Vergehen einer seelischen Substanz nicht möglich ist. JESU Auferstehung sollte kennzeichnen, daß es nach dem Tod ein Weiterleben gibt, aber nicht in einer materiellen Gestalt, wie ihr sie hier auf Erden habt. JESU Auferstehung war mit einer Materialisierung verbunden, zur Erkennung, daß der Tod überwunden wird. Der Tod ist nur ein Übergang in ein anderes Leben, in eine andere Existenz.

  • Durch JESU Auferstehung wurde gezeigt, daß die FORM weiterlebt, nämlich die seelische FORM und diese hinüberwechselt auf ganz andere FEINSTOFFLICHE EBENEN. Damit wurde euch Erdenmenschen sichtbar gemacht, daß ihr jederzeit in unterschiedlichsten Ebenen existieren könnt.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 13

  • Es gibt keinen "ewigen Schlaf", sondern eine unmittelbare Auferstehung, wie sie Euch CHRISTUS praktisch zeigte. Die Auferstehung CHRISTI ist keine Ausnahme; sie trifft für jeden Menschen zu. So wie CHRISTUS sich nach seinem Tode zeigte, so zeigen sich auch heute noch viele Verstorbene ihren Angehörigen, besonders bei den medialen Naturvölkern.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 33

Der Kirchenglaube lehrt keine unmittelbare Auferstehung. Das ist sehr bedauerlich und verursacht sehr viel Leid bei den Hinterbliebenen. Die kirchlich verstandene Auferstehung ist ein sehr vages Versprechen, da nur jene, die an Christus glauben, an einem „Jüngsten Tag“ zur Auferstehung gerufen werden. - Das ist ein Irrtum!

  • Auch jene Menschen, die nicht an Christus glauben, sind von der unmittelbaren Auferstehung nicht ausgeschlossen, sie unterstehen denselben Naturgesetzen!!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 25

Fast alle Menschen glauben, daß der Tod des Körpers auch zugleich den Tod der Seele bedeutet. Diese Auffassung hatte man schon zu biblischen Zeiten. Aus diesem Grunde lehrte Christi immer wieder, daß der Mensch nach seinem Erdenleben in ein grosses Zuhause kommt, das seine eigentliche Heimat ist.[*]

Bibeltreue meinen nun, daß Christus mit seiner Auferstehung einen deutlichen Beweis gegeben hat, daß der Mensch vom Tode aufersteht, wenn er an Christus glaubt. Das Geistige Reich ist selbstverständlich das grosse Zuhause für den Menschen; aber es hat gute und schlechte Wohnungen. Wohin der Mensch will, das hängt ganz von ihm ab.

Niemals ist es möglich, daß ein toter Körper zum Leben erwacht, wenn der Geist aus ihm gewichen ist. Wenn ein „klinisch“ Toter zum Leben erweckt wird, so kann das nur geschehen, wenn sich die Seele noch nicht endgültig vom Körper getrennt hat. Es gibt aber eine Auferstehung, die für jeden Menschen in Frage kommt, ob er an Gott oder Christus glaubt oder nicht! Auch wenn der Mensch gut oder schlecht ist. Es spielt keine Rolle!

Jeder Mensch erlebt mit seiner Seele die Auferstehung!

Viele Religionen lehren, daß die Auferstehung nur für eine Gruppe von gewissen Menschen möglich ist. Das ist Unsinn! - ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 24

... jeder Mensch stirbt, überlebt geistig diesen Tod, erwacht und erholt sich im sogenannten Jenseits. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 23

... Ein Mensch kann überhaupt nicht auferstehen, nur die Seele trennt sich vom irdischen Körper und wird somit selbständig. Wenn es sich jedoch um eine Auferstehung im Fleische handelt, so ist damit die Reinkarnation gemeint, nämlich die Wiedergeburt auf Erden in der Materie. Aber auch diese Auferstehung ist für jeden Menschen ein Naturgesetz. Doch die Dauer des Aufenthaltes in den geistigen Sphären ist von unterschiedlicher Dauer.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 24

Wenn ein Mensch stirbt, seinen Körper auf Erden zurückläßt und somit in das Geistige Reich kommt, so ist das nicht nur ein Tod, sondern zugleich eine geistige Auferstehung. Doch wenn ein Kind auf Erden geboren wird, so ist das nicht nur ein Tod, ein Abschied aus dem Jenseits, sondern eine geistige und fleischliche Auferstehung in der Materie. Das sind die wichtigsten Entwicklungsereignisse der Menschen. Hierin liegt der ganze Sinn des menschlichen Daseins. – Denkt darüber gut nach!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 29


... Wer CHRISTUS wirklich lieben möchte, der distanziere sich vom "Seelenschlaf-Dogma", denn so etwas gibt es nicht! - Wohl kann eine kranke Seele für einige Zeit in einen tiefen Schlaf verfallen, doch niemals bis zum "Jüngsten Tag", der in einer nicht bestimmbaren Zeitentfernung sein soll.

  • Für jeden auf Erden lebenden Menschen gibt es einen "Jüngsten Tag", der ein Tag des göttlichen GERICHTS ist. Dieser Tag ist die Stunde seiner Heimkehr in das Geistige Reich.

Doch auch im Geistigen Reich gibt es einen "Jüngsten Tag", von dem niemand weiß, wann der da ist. Auch dieser Tag ist ein Tag des GERICHTS. Es ist der Tag, an dem Luzifer seine letzte Macht verspielt hat und dem SCHÖPFER zu Füßen liegt und mit ihm alle, die sich nicht von ihm trennen wollten.

aus dem Protokoll "Jesus Christus" - Seite 24

Text vorlesen

Die Theologie hat einen Irrtum aufgebracht, daß die Menschen von GOTT abgerufen werden. Wenn auf Erden ein Mensch stirbt, so wird er nicht abberufen, sondern das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn der Körper nicht mehr funktioniert, so daß die Seele mit ihm keinen Kontakt mehr haben kann, so trennen sich Körper und Seele. Es ist ganz gleich, ob der Mensch natürlich oder zwangsweise stirbt. ...

  • Statt „Sterben“ sollte man lieber „Entseelt“ sagen, das käme der Wahrheit nahe.

Für den Erdenmenschen heißt sterben soviel wie: Jetzt ist alles aus!

  • Wenn der Körper entseelt wird, ändert sich an dem Körper der Kontakt zur Seele. Es reißt ein geistiges Band, das die Seele mit dem Körper verbindet. Doch an der Seele ändert sich zunächst überhaupt nichts, denn nur der Körper ist abgeschaltet.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 28 und 29

Frage :     Wenn ein Mensch eines natürlichen Todes stirbt, so sagt man: „GOTT hat ihn zu sich gerufen.“ Stimmt das?

ARGUN :   Nein! - Der Tod vollzieht sich nach den natürlichen Gesetzen.

  • Ob ein Mensch auf diese oder jene Weise stirbt oder früher oder später, das hat normalerweise nichts mit dem Willen GOTTES zu tun. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 36

... GOTT beruft niemanden ab! Die Seele entscheidet, wann und wie sie diese Welt wieder verläßt. Die Seele kann diese Welt auch eher verlassen, denke an Selbstmorde, die aus negativem destruktivem Denken resultieren oder an Unfälle, denen negative Einwirkungen vorausgehen. Dies wird von den Theologen natürlich anders gesehen.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 15

  • Der Mensch wird nicht von Gott abgerufen, sondern die Uhr, d. h. die Zeit ist abgelaufen, weil der Körper nicht mehr funktionsfähig ist.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 21

Frage :     Wird bei der Entstehung der physischen Körper der Todeszeitpunkt des Menschen mitbestimmt oder ist der Tod ein Endprodukt des biologischen Körpers, der erst im Nachhinein entstanden ist?

LUKAS :    Es ist so, daß der Zeitpunkt des Überganges für den jeweiligen Menschen festliegt. Das heißt jedoch nicht, daß er nicht schon vorher sterben kann, z. B. bei einem freiwilligen Tod, also einem Selbstmord oder wenn sich jemand leichtsinnig in Gefahr begibt, obwohl er darum weiß. Des Weiteren kann, in wenigen Ausnahmefällen, dieser bereits festgelegte Tod hinausgeschoben werden. Aber nur dann, wenn sich ein Mensch so entwickelt hat, daß ein weiteres Verbleiben auf der Erde DEM GESAMTEN sehr dienlich ist. Es ist jedoch sehr selten und bleibt die Ausnahme.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 5

  • Mit der Festsetzung des Todestages - so wie Ihr es hier auf Erden bezeichnet - ist eine Lebenszeitspanne gemeint, welche die Seele erhält, um ihren Auftrag hier auf Erden zu erlernen und um weiterhin reifen und wachsen zu können.

aus dem Protokoll "Sterbezeitpunkt" - Seite 4

Frage :     Wenn der Sterbezeitpunkt festliegt, muß dann nicht auch die Art des Todes festliegen?

EUPHENIUS: Dies ist nicht immer mit dem ursprünglichen Sterbedatum gekoppelt. Es kommt auch darauf an, wie der Mensch hier auf Erden gelebt hat, inwieweit er seinen Körper gesundgehalten und ihm Vitalität gegeben hat. Es kann durchaus sein, daß eine vorzeitige Krankheit die Todesursache verursacht.

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 15

Frage :     ... Wie wir von Euch hörten, liegen der Geburts- und Sterbezeitpunkt fest. Wie ist das zu verstehen?

EUPHENIUS: Wir hatten Euch auch darüber informiert, daß festgelegte Todeszeitpunkte verschoben werden können, wenn es besondere Situationen gibt, die wir nicht beeinflussen können. Es sind Schicksalselemente, die auch wir nicht so genau bemessen können. Es gibt Seelen, die aufgrund von Ereignissen (Unfälle, Kriege) aus ihren Körpern herausgerissen wurden, was so nicht im Zeitplan vorgesehen war. Solche Seelen werden schnellstmöglich reinkarniert, um den Fortgang ihres irdischen Lebens zu sichern. -

Die genaue Festsetzung, so wie Ihr es nennt, in Zeitabschnitten, Sekunden, Minuten und Stunden, können wir nicht vorhersagen, weil bei uns solche Zeiteinteilungen nicht vorliegen. Es gibt eine seelische ZEITANGABE, die ein SIGNAL in das Geistige Reich befördert, daß eine Seele jetzt bereit ist, ihren Lebensweg auf Erden zu beenden, um heimgeholt zu werden in die geistigen EBENEN. Es ist ein Wechselspiel zwischen den SEELEN, die den Erdenbürger begleitet, geschützt und geleitet haben.

  • Es ist nicht so, daß auf die Sekunde genau das Todesdatum fest fixiert ist. Es gibt einen variablen Spielraum, den eine Seele für sich nutzen und auch bestimmen kann, wann sie meint, die irdische Ebene verlassen zu wollen.

aus dem Protokoll "Seelische Blockaden" - Seite 3 - 4

Text vorlesen

Die sowjetische Philosophie hat gesagt, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden ist. Das stimmt. Aber sie hat nicht festgestellt, daß diese Koppelung nur für den lebenden Menschen zutrifft. Der Tod löst die Koppelung, aber er löscht die Bewußtseinstätigkeit nicht aus, die ja schon immer ein kosmischer PROZESS war. Der Tod wirkt wie das Abwerfen einer Raketenstufe, wobei die Satellitenkapsel erhalten bleibt und in allen Teilen funktioniert.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 10

Wenn ein Mensch stirbt, so stirbt nicht das Bewußtsein, obgleich das Hirn seine Funktion einstellt. ...

aus dem Protokoll "Via Terra" - Seite 13

Wenn nun bei einem Toten der ganze Körper nicht mehr reagiert, ja nicht eine einzige Zelle mehr auf das Bewußtsein reagiert, so hat das nichts mit dem Bewußtsein selbst etwas zu tun. Das Bewußtsein ist lebendig, es bedeutet das Leben. Darum lebt ein jeder Tote, auch wenn der Körper nicht mehr zur Verfügung steht.

  • Das Bewußtsein kann sich durch einen unbrauchbaren Körper nicht mehr bemerkbar machen.

aus dem Protokoll "Aufruf aus dem Kosmos" - Seite 22

Stirbt der Mensch, so ist der Austritt der Seele aus dem abgelegten Körper ein sehr geringer Vorgang, denn alle Erinnerungen, ja das ganze Bewußtsein befindet sich ja sowieso im Kosmos. Nur der Körper verliert seine Beteiligung am individuellen ICH. Alles andere, was nicht zum Blut und Fleisch gehört, bleibt bestehen!

  • Damit bleiben auch die gesamten Erfahrungen und Gelehrsamkeiten, alle guten und bösen Eigenschaften, alle negativen Triebe und Leidenschaften so bestehen, wie sie der Mensch im irdischen Leben angereichert hat, und die nun sein Eigentum auch nach dem Tode sind. Ein BESITZ, der nicht im Grabe vermodert oder verrottet!

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 49

Frage :     Viele Menschen sind der Ansicht, daß der Mensch durch seinen Tod sein schwer erarbeitetes Wissen verliert und auch sein Können. Das schreckt viele vor großen Anstrengungen zurück. Was sagst du dazu?

AREDOS : Es gibt positives und negatives Können. Beides bleibt euch auch nach dem Tode noch erhalten. Was auf Erden begonnen wurde, kann im Geistigen Reich fortgesetzt werden. Dem Können und Wissen sind keine Grenzen gesetzt! - Aber man soll dabei bedenken, daß nur das positive Wissen und Können vorwärts bringt. Das negative Wissen und Können zieht unweigerlich herab. Und diese Stufenleiter ist ebenso endlos, wie die nach oben!

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 65

Frage :     Die meisten Menschen haben nicht die Möglichkeiten der Schulung, wie wir sie durch euch haben. Diese Menschen sind der Meinung, daß mit ihrem Hinscheiden alles endgültig vorbei ist. Sie sagen daher: „Wozu überhaupt noch lernen, da wir es doch nicht mehr brauchen.“ – Wie siehst Du das?

ELIAS :     Ich weiß, daß es so ist. Viele ältere Leute sitzen da und dösen vor sich hin, obwohl sie noch aufnahmefähig sind. Aber nichts kümmert sie mehr.

  • Ich betone jedoch ausdrücklich, daß es bis auf die allerletzte Minute ankommt, sich zu bilden und an sich zu arbeiten. Das sind nämlich jene Dinge, die ihr mit hinüberretten könnt. Das Materielle zählt dann sowieso nicht mehr !

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 28

  • Es lohnt sich, bis zur letzten Stunde zu leben, zu lernen und zu lieben.
  • Nichts GEISTIGES wird je ausgelöscht.

Der Wahnsinn vom jähen Ende, vom Bewußtsein, das an den materiellen Körper gebunden ist, muß endlich aufhören.

Es lohnt sich unvergleichlich, an GOTT und SEIN REICH zu glauben; aber dieser Glaube muß ein fundiertes WISSEN sein.

aus dem Protokoll "Boten der Zukunft" - Seite 43

  • Was der Mensch auf Erden geistig erworben hat, das behält er, auch wenn er ins Geistige Reich kommt.

Alle Talente und sonstigen geistigen Fähigkeiten bleiben erhalten. Jede erlernte Sprache, jede geistige Erkenntnis, alles bleibt bestehen, nur die Materie verliert ihren Wert, sie zählt nicht mehr.

aus dem Protokoll "Spiritualismus" - Seite 35

  • Mit dem Tode wird der Mensch geistig nicht anders als er ist. - ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 10

  • Den äußeren Körper, also den materiellen Teil, verliert jede Seele bei jeder Inkarnation aufs Neue, wenn sie die materielle Welt wieder verläßt. Dafür hat sie alles wieder zur Verfügung, was für einen Aufenthalt im Geistigen Reich benötigt wird.

Es ist so, als wenn Ihr Euren Mantel auf den Haken hängt, so in etwa ist die Ablösung der Seele von ihrem physischen Körper zu verstehen. Der Mensch bleibt derselbe, nur ohne den Mantel der Materie und daß man ihn nicht mehr "Mensch" nennt, sondern "Seele", ausgestattet mit all ihren EBENEN. Es ist schwer für uns, dies mit Worten zu erklären. Leider ist die bildhafte Sprache bei Euch derzeit noch nicht möglich und so haben wir ein Problem damit, es materiell erklären zu müssen, obwohl alles immateriell ist.

aus dem Protokoll "Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang" - Seite 6

Frage :     Behält die Seele nach dem Übergang in das Geistige Reich ihre individuelle Persönlichkeit?

LUKAS :    Oh ja, das ist es, was wir mit "Individualität" bezeichnen, sonst wäre der Mensch ein Lebewesen mit einer Gruppenseele. Doch der Mensch kann über sich, die Welt und das Leben nachdenken, und das hebt ihn über alle Lebewesen hoch hinaus. Ohne eine Individualität würde dies alles verloren gehen.

Frage :     Kommt die Individualität erst durch verschiedene Leben zustande? ...

LUKAS :    Auch. Zunächst einmal bekommt jeder Mensch seine Individualität von GOTT. GOTT ist eine PERSÖNLICHKEIT und Ihr seid ein kleiner TEIL von IHM, ausgerüstet mit einem eigenen freien Willen, der die Persönlichkeit und den Charakter über viele Leben formt.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 48

Viele, die sterben, sind im ersten Jenseitsstadium die Gleichen, die sie zu ihrer irdischen Lebzeit waren, denn sie haben nur ihre körperliche Hülle abgeworfen. Sie haben keinesfalls ihre Individualität gewechselt oder ihren Charakter verändert. Alle ihre Gewohnheiten, Charakterzüge und ihre Empfindlichkeit, sowie andere Merkmale bleiben lange so, wie sie auf Erden waren: Der Selbstsüchtige bleibt selbstsüchtig, der Geizige geizig, der Unwissende unwissend und der Täuscher bleibt so, wie er war und täuscht weiter. Der Lügner lügt ununterbrochen, bis das geistige Erwachen langsam beginnt. ...

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 20

Frage :     Was ist grundsätzlich über den Tod zu sagen?

AREDOS : Lege alle Ungewißheit beiseite, denn der Tod ist nur eine Änderung deines Zustandes. Aber er läßt dir alles, was du geistig erworben hast, was geistig existiert, d. h. alle Erfahrung, Erinnerungen, alle Sinneswahrnehmungen, dein Denkvermögen, deine Sprache, deine Individualität. Nur dein Körper verliert alle Schwere und alle materiellen Nachteile. Im übrigen bleibt dir auch dein Körper, aber er ist dann nur ein anderer Stoff, den du schon immer gehabt hast. ...

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 27

Frage :     Verändert sich auch das körperliche Aussehen, wenn der Mensch das Geistige Reich betritt?

ELIAS :     Das trifft hauptsächlich bei älteren Menschen zu. Das Aussehen wird auf etwa 30 Jahre zurückversetzt. Es ist eine Verjüngung, mit der man erst nach und nach vertraut wird.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 66

Frage :     Wenn sich das Aussehen eines lieben Abgeschiedenen unter Umständen schnell ändert, wie soll es da einst ein freudiges Wiedersehen und Wiedererkennen geben?

AREDOS : Es stimmt, daß sich der Heimgegangene ändert. Er wird zunehmend jünger. Aber der Geist hat die Möglichkeit, seine Gestalt zu beherrschen, er kann sich willkürlich verändern.

  • Wenn er also von einem Liebenden erkannt werden will, so nimmt er selbstverständlich das Aussehen an, daß er erkannt wird. Liebende kommen aufgrund eines Naturgesetzes zusammen. - Es ist wie ein Magnet.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 71

... Wenn die Wesen Liebe verbindet, ganz gleich, wie ihr Verwandtschaftsgrad auf Erden war, so bleibt diese Liebe bestehen, denn der Tod hat keine Macht, dieselbe zu berühren. ...

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 31

  • Macht euch keine Sorgen, die Bindungen der LIEBE zwischen den Seelen hüben und drüben gehen niemals verloren und alle, die es wünschen, werden sich wieder begegnen, nicht nur im Geistigen Reich, sondern auch auf den vielen Planeten des HERRN, überall in Seinem herrlichen Universum.

aus dem Protokoll "Santiner-Kontakt 2004" - Seite 30

  • Wenn der Mensch stirbt, d. h. sich von der Materie löst, bleibt immer noch der eigentliche Mensch übrig; höchstens, daß er die Materie nicht mehr als eine feste Substanz empfindet. Auf dieser EBENE sind ihm viele Möglichkeiten offen. Er gewinnt zunächst eine Übersicht über seine vielfältigen Leben. Er erkennt seine Entwicklung. Das ist jedoch eine Art von GERICHT.

aus dem Protokoll "Heißes Eisen" - Seite 20

Text vorlesen

Viele Menschen, die versuchen, an einen GOTT zu glauben, fallen ab, weil sie sehen, daß den Kriegstreibern und Massenmördern nichts geschieht. Sie sagen: „Wenn es einen GOTT geben würde, so ließe er solche Greuel niemals zu.“ - Hierzu kann ich nur sagen, daß der SCHÖPFER solche Greuel nicht ungestraft zuläßt.

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 15

... Die Menschheit hat sich eine Justiz geschaffen, damit möglichst Ordnung herrscht und die Verbrechen und Vergehen nicht überhand nehmen. Schön wäre es aber für den Sünder, wenn es Gerichte gäbe, die so milde urteilen, daß sie immer straffrei davon kämen. Nun gebt einmal acht, was für eine merkwürdige juristische Auffassung von Recht und Unrecht Ihr habt, wenn es um die Sünden der ganzen Menschheit geht, wenn es um das GERICHT GOTTES geht:

Die gesamte Menschheit ist nicht frei von irgendeiner Schuld. Diese Vergehen gegen das GUTE, gegen die LIEBE sind Euch nicht unbekannt, denn jeder weiß ganz genau, was er tun darf und was verboten ist. Es wäre aber zu schrecklich, wenn nun jeder Mensch nach seinem Tode, nach seiner Entkörperung vor ein HÖCHSTES GERICHT gestellt wird, welches zwar milde urteilt, aber dennoch absolut gerecht ist. Mag dieses GERICHT noch so tolerant sein, Ihr könnt nicht entkommen. Ihr könnt diesem GERICHT nichts vormachen, nichts vorlügen, noch eine faule Ausrede anwenden oder eine Entlassung erkaufen. Diese Aussichten sind für einen Schuldigen nicht gerade rosig, werdet Ihr sagen.

Da kommt GOTT zu Hilfe. ER, der VATER schickt uns einen ERLÖSER. - Nun war und ist es nicht so, daß CHRISTUS uns einfach freispricht. Das wäre ein schlechter Richter und ein vertrauensloses GERICHT. Aber CHRISTUS belehrte uns darüber, wie wir Recht von Unrecht unterscheiden können – und warnt uns alle vor diesem HÖCHSTEN GERICHT.

Doch die meisten Menschen, die sich in der Sünde wohler fühlen, als in einem schweren, aber rechtschaffenen Leben, fühlen sich dadurch weder erlöst noch gebessert. - ...

... Großsünder fühlen sich nie ganz wohl, wenn sie an die Warnungen des ERLÖSERS denken. Für sie ist jedes GERICHT etwas unangenehmes, wenn die Strafe bis ins Jenseits reichen soll. Sie kamen daher auf einen grandiosen Einfall, der ihnen alle Sorgen dieser Art vom Gewissen nahm. Sie prägten den Satz: "Religion ist Opium für das Volk!" In Wirklichkeit brauchten sie jedoch selbst ein Opium als Ersatz für eine wahrhaftige RELIGION mit so schrecklichen Aussichten für den Sünder.

Nichts ist einfacher als das. Das jenseitige GERICHT wird einfach abgeschafft und der RICHTER als eine Einbildung der Phantasie bezeichnet. Damit das Ganze aber mehr Gültigkeit bekommt, muß die Nichtexistenz GOTTES als eine Religion ausgerufen werden. Diese Pseudoreligion wurde zum Opium für die Massen, zum Opium für die wenigen Führer. ...

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 33 - 34

... Jeder Mensch hat von GOTT einen Verstand bekommen, der ihn über alle Kreaturen erhebt. Jeder Mensch kann diesen Verstand anwenden. Die Stimme des Gewissens erhebt sich in jeder Seele, in jedem lebenden Menschen. Du kannst nicht behaupten, daß die Stimme des Gewissens nicht auch ständig in Dir redet. Aber Du willst diese Stimme nicht hören – und es bereitet Dir Freude und beruhigt Dein Gewissen, wenn da ein gottloser Mensch zu Dir spricht: "Es gibt kein Leben nach dem Tode, keine Rechenschaft, kein ewiges Leben, keine Verantwortung, keine Hölle und kein Paradies, denn wenn du stirbst, dann bist du tot und mit dir deine Seele, die nur so lange lebt, wie dein Körper lebt."

Welch ein Wahnsinn!

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 12

Einwand: CHRISTUS sagte: "Niemand kommt von dannen, bis daß der letzte Heller bezahlt ist." ...

ARON :     Damit ist gemeint, wenn die Seele überwechselt ins Geistige Reich, daß eine Abrechnung erfolgt auf Heller und Pfennig. Und Du hast hier die Chance, mit Deinem Gedankengut und Deiner göttlichen LIEBE, die Du hast, Dein "Konto" geringer zu halten.

aus dem Protokoll "Toleranz und Vergebung" - Seite 8

Jedes Gesetz ist mit Strafe und Buße verbunden. Auch das göttliche GESETZ macht davon keine Ausnahme. Doch die Philosophie hat zu diesem DEKALOG gesagt, daß diese GESETZE aus politischen und sozialen Erwägungen erdacht worden sind. ...

Wenn die Erdenmenschheit wirklich an GOTT glauben würde, so wäre auf dieser Terra alles ganz anders. Aber dieser Stern ist in das Dunkel des Unglaubens gehüllt. Daher gibt es Mord und Totschlag. Unser Problem besteht darin, Euch zu beweisen, daß dieser Unglaube ein Irrtum ist. Das ist keine leichte Aufgabe; denn auch die größte WAHRHEIT kann durch die Böswilligkeit verdreht und entkräftet werden. Davon machen die Religionsgemeinschaften keine Ausnahme. Der Fanatiker und Dogmatiker hält verbissen an seinen Standpunkten fest, und wehe demjenigen, der daran rüttelt. Wenn die GESETZGEBUNG auf dem Berge Sinai bewiesen wird, so ist schon sehr viel erreicht; dann muß sich zwangsläufig vieles ändern. Die Erdenmenschheit folgt nur, wenn sie vor etwas Furcht hat, darum muß auch das göttliche GESETZ gefürchtet werden.

  • Doch das GESETZ des HERRN ist nicht nur für das Erdenleben gültig - im Gegenteil, es wirkt sich nach dem Erdenleben aus. Der SENDBOTE CHRISTUS hat eindringlich auf diesen Punkt hingewiesen.

Das GESETZ GOTTES betrifft nicht nur das Verhalten des Menschen, wie GOTT es sich wünscht, sondern SEINE GESETZE sind mehr als irdische Gesetze, sie gehören zu den Naturgesetzen.

  • Wer gegen die Naturgesetze handelt, den trifft die Macht der Folgen.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 8

  • Der Mensch handelt in völlig freier Verantwortung ...

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 10

Die höhere Verantwortung beginnt schon bei der eigenen Person: Wer seinen Körper oder Geist wissentlich schädigt, muß das verantworten. Wer aber seinen Mitmenschen schädigt, der muß es erst recht. Wer seine Mitmenschen tötet, der muß diese Tat sühnen. Er kommt nicht in einen Schwefelpfuhl, wie es in der Bibel steht, aber er wird in seiner Entwicklung so weit zurückgeworfen, daß er mehr als tausend Jahre seiner Entwicklung einbüßt. Das ist eine Strafe, die Ihr selbst kaum ermessen könnt. - Nun kommen die ganz Klugen, welche da sagen: "GOTT ist also doch grausam. ER ist ein Rächer!"

Irrtum!

GOTT ist gerecht. ER hat SEINE GESETZE! Niemals könnte ER einem verantwortungslosen Menschen gestatten, in hoher Position oder auf gehobener Entwicklungsstufe mit seinen Mitmenschen weiter Katz und Maus zu spielen. Er würde wieder versagen und gewissenlos töten. Also wird er in eine entsprechende Lage gebracht. Er wird auf einer niederen Entwicklungsstufe reinkarniert, also wiedergeboren. Dann befindet er sich unter Menschen, die es mit dem Leben ihrer Mitmenschen auch nicht so genau nahmen oder er wird Opfer der Natur.

  • Wer tötet, muß meist selber sterben, auch wenn es in einem anderen Leben ist!

Aber es gibt zwischen den Wiedergeburten eine Daseinsebene, die im Geistigen Reich liegt. In diesen Bereichen muß der Sünder zur Selbsterkenntnis kommen. Wenn er das nicht freiwillig tut, so wird sie ihm drakonisch beigebracht. Natürlich sind das alles Dinge, von denen die Menschheit leider noch sehr wenig weiß. Aber das Verantwortungsgefühl ist da! Jeder hat es! Es sollte ihm genügend sagen. Wer nicht auf diese Mahnung hört, sollte sich später nicht beklagen. Doch das Gegenteil ist meistens der Fall.

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 81

Der Mensch kann dem zeitlichen Tode nicht ausweichen - und der zeitliche Tod führt ihn vor die Schranken der GERECHTIGKEIT, denen er nicht ausweichen kann. Selbst wenn er alle Schätze der Erde vorweisen könnte, sie würden ihm nichts nützen. Die überirdische GERECHTIGKEIT ist unbestechlich. Was der Mensch falsch gemacht hat, muß er sühnen!

aus dem Protokoll "Nicht von dieser Erde - Teil 4" - Seite 39

  • Kein Mensch kann der GERECHTIGKEIT entkommen, denn jeder Mensch muß sterben, ob er will oder nicht. In diesem Augenblick, da er seinen Körper verläßt, befindet er sich im Geistbereich GOTTES. Und dieses Geistreich in seiner GERICHTSBARKEIT ist unbestechlich und unfaßbar gerecht. Daran sollte jeder denken!

aus dem Protokoll "Politik, für wen?" - Seite 46

Frage :     Demnach wird uns all das, was wir heute tun, in irgendeinem zukünftigen Leben zugemessen?

EUPHENIUS: Dieses können wir mit einem klaren Ja beantworten, da das genau aussagt, was Euch erwartet, wenn Ihr in das Geistige Reich wechselt. Ihr werdet mit dem konfrontiert, was Ihr hier in Eurem irdischen Leben erwirtschaftet und erstrebt habt. Es wird eine genaue Auflistung erfolgen. Doch habt keine Angst, jeder Mensch hat auch etwas Positives.

aus dem Protokoll "Reinkarnation und Karma" - Seite 17 - 18

  • Die Menschheit der Terra muß wissen, daß jeder Mensch Rechenschaft für sein Erdenleben ablegen muß. Nach dieser Rechenschaft wird er seiner STUFE (Sphäre) zugeführt.

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 35

Die Seele ist unsterblich, wie die Seelen der Erzengel. sie ist ein Funken GOTTES, der niemals auslöschen kann. Darum wird sie am Tage der materiellen Entkörperung in einem neuen Kleid geboren, das anderen Gesetzen untergeordnet ist.

  • In diesem Augenblick erntet der Mensch jedoch das, was er gesät hat!

Eine schmutzige Seele bekommt ein schmutziges Kleid. Ebenso bekommt eine reine Seele ein reines Gewand, das es in allen Abstufungen gibt, so, wie die Seele es verdient. In diesem Zustand hat die Seele keine Möglichkeit, dieses Aussehen zu verändern. Weder ein Schneider noch ein Kosmetiker kann an diesem Aussehen etwas ändern. Es ist ein sichtbares Zeichen, wie die Seele des Besitzers aussieht. Dieses Kleid kann nur geändert werden, wenn die dazu gehörende Seele sich ebenfalls ändert. Wird die Seele reiner und schöner, so ändert sich auch die äußere Erscheinung.

  • Daher sind all jene Menschen im Vorteil, die bereits auf Erden den Anfang gemacht haben, indem sie den geraden Weg zu GOTT gesucht haben.

aus dem Protokoll "GOTT und sein Widersacher" - Seite 38

Frage :     Was erwartet den Menschen, wenn er tot ist?

ELIAS :    Der Mensch wird nach seinem Tode auf die strengste Weise mit seinem Gewissen konfrontiert. Ohne den materiellen Körper ist der Mensch diesem eigenen Gewissen vollkommen ausgeliefert.

aus dem Protokoll "Der Tod setzt keine Grenze" - Seite 67

... Eine Selbstbewertung ist sehr wichtig, denn es gibt keinen RICHTER, wie Ihr vielleicht meint.

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 29

  • GOTT selbst ist kein RICHTER!

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 9

  • ... Es erfolgt keine Hinrichtung oder ein Gericht mit Geschworenen - oder wie immer man dies auch beschreiben mag.
  • Die Seele richtet sich selbst! Das heißt, sie leidet unsägliche Qualen durch die geistige RÜCKSCHAU, die ihr widerfährt und die die Hölle sein kann. Die Hölle ist auch kein Ort, sondern ein Zustand.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 5

... Es gibt kein letztes Gericht! Die Seele wird be-urteilt und nicht ver-urteilt, sie kann sich jederzeit ändern – und dann ändert sich die Beurteilung auch. Du brauchst in Deiner Beurteilung nur offen zu Dir selbst zu sein. Die meisten Menschen belügen sich selbst so lange, bis diese Lügen zu einer Suggestion werden.

Wir schauen tief in Eure Herzen hinein und erkennen Euren wahren Charakter und den Entwicklungszustand Eurer Seele.

  • Lernt die objektive Selbstbeurteilung, das wird Euch eine Menge Seelenpein ersparen!

Stellt Euch einmal vor, Ihr habt ein Verbrechen begangen und nun sollt Ihr vor ein Gericht gestellt werden. Natürlich ist der Angeklagte in Nöten und möchte gern freigesprochen werden. Je größer das Verbrechen, um so größer ist die Angst vor der Strafe. ...

  • Seid wahr und belügt Euch nicht selbst.
  • Achtet auf Eure Gesundheit und achtet Euer Leben.
  • Achtet GOTT und tut GUTES an allen Euren Mitmenschen.
  • Kämpft mit dem Geist und ohne Waffen!

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 33 - 34

Die Strafe für jedes Vergehen gegen die GESETZE GOTTES ist für jede Seele unvermeidbar. Sie besteht in der Eingruppierung in die entsprechenden SPHÄREN. Der Mensch kommt dahin, wo er aufgrund seiner Entwicklung und Denkart hingehört.

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 10

Frage :     Nach welchen Hauptgesichtspunkten wird eine Seele in die Sphären eingegliedert?

ARGUN :   Abgeschiedene Seelen werden genau nach dem beurteilt, was sie taten, aber dabei wird ihr Herz geprüft. Das kleinste Pünktchen spielt dabei eine große Rolle.

aus dem Protokoll "Das Jenseits" - Seite 23

Frage :     Auf welche Art und Weise wird im Jenseits der Läuterungsstand der Seele erkannt?

LUKAS :    Anhand des AURABILDES ist es für jedes jenseitige WESEN sofort erkennbar, welche Seelenqualität vorliegt. Das ist ganz einfach zu erkennen.

  • Eine Verstellung oder gar Lüge ist im Geistigen Reich unmöglich.

Daher ist die Erde der erste Prüfstein, wessen geistiges Kind der Mensch wirklich ist. ...

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 48

Frage :     Nehmen wir einmal an, ein Mensch hätte einen normalen Übergang in das Geistige Reich. Käme er dann gleich dorthin, wo auch seine Verwandten, Freunde und Bekannten leben oder entscheidet Ihr, wohin er gehört? ...

LUKAS :    Wir entscheiden gar nichts. Es entscheidet immer die Seele selbst. Durch ihren irdischen Lebenswandel entscheidet sich eine Seele für eine bestimmte LEBENSEBENE nach ihrem irdischen Tod. Kommt eine Menschenseele in das Geistige Reich und weiß sie von ihrer neuen Umgebung gar nichts, so wird sie anders umsorgt werden müssen, als eine Seele, die um diese LEBENSEBENE weiß. Eine kranke Seele wird wiederum anders aufgenommen, krank in dem Sinn, daß die Seele während ihrer irdischen Inkarnation nicht zu sich selbst gefunden hat. Solche Fälle und viele andere gilt es zu berücksichtigen. ...

  • Das irdische Leben ist eine Schule, aber in erster Linie eine charakterliche Schule des Geistes, auch wenn dies von vielen Menschen nicht so gesehen wird.

Du weißt bereits, daß jede Seele von ihren Angehörigen und Freunden abgeholt wird, doch ob dann ein Zusammenbleiben möglich ist, hängt vom geistigen Entwicklungsstand der ankommenden Seelen ab. Die wenigsten Seelen befinden sich auf gleichem Entwicklungsstand und daher werden sich ihre Wege wieder trennen müssen. Gleiches zu Gleichem.

aus dem Protokoll "Das Leben im geistigen Reich" - Seite 8

Frage :     Wieviele Seelen können nach erfolgter RÜCKSCHAU sagen: Ich habe ein gutes Leben gelebt und erreicht, was ich mir vor meiner Inkarnation für das irdische Leben vorgenommen hatte?

ARON :     Es ist so, daß viele Seelen, die zurückkehren in den göttlichen SCHOSS, in den Bereich ihrer URQUELLE, in ihrer Entwicklung ein Stück des Weges abgeschlossen haben. GOTT der SCHÖPFER ist mit jeder Prozentzahl, die die Seele vorwärts geht, zufrieden. Es gibt wenige, die in ihrem Bewußtseinsgang Schritte nach hinten tätigen. Dieses sind Seelen, die auf die Machenschaften und die Macht des Widersachers reingefallen sind. Es sind Seelen, die sehr jung und sehr unerfahren sind und nicht auf ihr HERZ hörten.

aus dem Protokoll "Der größte Irrtum ist der Tod" - Seite 12

Text vorlesen

Ihr seid zum Teil der Meinung, daß Euch CHRISTUS von allem Negativen erlöst hat, weil er diese Kollektivschuld der Menschheit mit seinem Blut bezahlen mußte.

aus dem Protokoll "Wissenschaft, Technik und Kunst" - Seite 50


Die biblischen Aufzeichnungen behaupten, daß der MESSIAS einen von GOTT gewollten und zugelassenen Tod zu sterben hatte, damit die Menschheit von den vielen Sünden erlöst wird. -

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 12

Das Dogma: GOTT hat SEINEN SOHN JESUS CHRISTUS für die Menschheit geopfert.

Das Dogma stempelt GOTT zu einem grausamen VATER, der SEINEN SOHN verenden läßt, damit den Verbrechern verziehen wird. Aus diesem Dogma kann nur eine Respektlosigkeit vor GOTT entstehen. ...

aus dem Protokoll "Keine Utopie" - Seite 12

  • Der Tod CHRISTI ist ein Verbrechen, und es ist eine Unverschämtheit der Theologie, es so hinzustellen, als ob GOTT dieses Verbrechen geduldet, ja darüber hinaus gewünscht hat. Diese Frechheit ist unverzeihlich; denn GOTT ist kein Verbrecher, auch nicht aus LIEBE.

Da es sich im Fall CHRISTI um einen ABGESANDTEN der göttlichen AUFSICHT handelte, so beriefen sich die Theologen auf die angenommene "ALLMACHT" GOTTES.

Doch das war ein großer Irrtum;

denn GOTT holte den sterbenden GOTTESSOHN nicht vom Marterkreuz. Im Gegenteil - ER ließ ihn grausam sterben und das zum Spott aller Mitschuldigen. Hierfür mußte aber eine Erklärung gefunden werden. Sie lautet nach menschlichem Unverstand: Der allmächtige GOTT ließ CHRISTUS sterben, damit die Menschheit von den Sünden "erlöst" wird. – Ein unschuldiger Prügelknabe für die ganze Menschheit, die nun jede Verantwortung und jede Rechtsprechung los ist.

Ich sage Euch mit meiner ganzen Kraft der Eindringlichkeit: Das ist ein gefährlicher Irrtum, den Ihr alle bitter bereuen müßt, wenn Ihr von Eurer Logik keinen rechten Gebrauch macht! Es gibt keine Bluterlösung! ...

Ein LEHRER, auch wenn er ein LEHRER GOTTES ist, kann mit seinem Tod keinen einzigen Menschen erlösen, auch wenn dieser Tod noch so grauenvoll ist.

Das ist menschlicher Unsinn!

aus dem Protokoll "Ewige Wahrheit" - Seite 12 - 13

  • Ein Wunschtraum theologischer Sünder spekuliert mit der BARMHERZIGKEIT des HERRN.

Gewiß, der HERR ist gerecht und barmherzig, aber ER ist keinesfalls so dumm, daß ER einem Sünder ohne seine gerechte Läuterung vergibt. Niemals hat SEIN irdischer VERTRETER (CHRISTUS) etwas derartiges erwähnt oder versprochen. Im Gegenteil - er sagte deutlich genug: "Jeder hat seine Schuld zu bezahlen, bis auf den letzten Heller. Ohne diese Tilgung seiner Schuld kommt er nicht davon ."

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 13

Es ist ein sehr bequemes Dogma, einem anderen (CHRISTUS) alle Sünden aufzuladen und sich dabei einzubilden, daß er nun ein geläuterter Mensch sei, der das Recht erworben hat, im Himmel, das heißt, in den höchsten SPHÄREN GOTTES mit den ENGELN des HERRN zu musizieren.

aus dem Protokoll "Sünde und Gerechtigkeit" - Seite 12

Frage :     Die eigentliche Erlösungstat CHRISTI soll darin bestehen, daß CHRISTUS in das Reich Luzifers ging, um ihm die bis dato vorhandene suggestive MACHT über die Menschenseelen zu nehmen. Seit dieser Zeit sollen alle Seelen, die in der Finsternis leben die Möglichkeit haben, freiwillig den Rückweg ins LICHT anzutreten. Der Abtrünnige darf nur noch mit Versprechungen und List versuchen, die Seelen, die er erreichen kann, umzustimmen. Stimmt das?

EUPHENIUS: Dieses ist richtig. Es ist gekennzeichnet durch den göttlichen freien Willen, den jede Seele bekommen hat, zu entscheiden, ob sie ins Dunkel geht oder ins LICHT.

aus dem Protokoll "Die geschützte Kontaktaufnahme" - Seite 4

  • CHRISTUS hatte während seines Todes das größte Erlösungswunder vollbracht, das sich ein Erdenmensch überhaupt vorstellen kann. Seine göttliche SEELE ging in die dunkelsten Tiefen der höllischen Sphären. CHRISTUS verhandelte mit Luzifer und bot sich selbst zur Buße an. Er wollte für ihn die Verdammnis auf sich nehmen und zeigte eine unvorstellbare Opferbereitschaft für die ganze Menschheit, daß viele Millionen schmachtender Seelen so erschüttert waren, daß sie CHRISTUS willig und selig in die Sphären des LICHTES folgten, während Luzifer vor Scham und Wut schäumte.

Auch die Kirche weiß, was das