Psychowissenschaftliche Grenzgebiete
       

Auszügen aus den Menetekel-Protokollen der Jahrgänge 1956 bis 1975.

 
Thema:

Was uns VERITAS sagt ...
(Mit Prophezeiungen zur politischen Entwicklung)

Erarbeitet im: Medialen Friedenskreis Berlin
Medien: Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15)
LICHTBOTEN: VERITAS
(ORDENSNAME des Philosophen Arthur Schopenhauer, 1788 - 1860)
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Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich/spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind bestandteil des Menetekels, einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK-Berlin, das Menetekel und 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde von anderen Gruppen versucht, den MFK-Berlin zu kopieren, doch dessen Qualität wurde nie wieder erreicht. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung.



Vorwort des Herausgebers

Die Menschen der Erde haben etwas Großartiges gemeinsam, nämlich die Fähigkeit, sich mit Hilfe der Sprache zu verständigen. Diese Gemeinsamkeit aller Menschen zeigt mit zwingender Deutlichkeit, daß der Mensch als Einheit geschaffen wurde und jede Feindseligkeit untereinander blasphemisch ist. Auf die Sprachbegabung aufbauend begann der Mensch, Dinge, Pflanzen und Tiere zu benennen und auch sich selbst Namen zu geben. Auch hier zeigt sich der einheitliche Wesenszug innerhalb der gesamten Menschheit. Erst die Namensgebung ermöglichte eine vernünftige Verständigung. Sie baut auf Vertrauen untereinander auf und besitzt dadurch einen überaus positiven Sinn.

Trotz aller Verschiedenheit der Dimensionen gehören diesseitige und jenseitige lebensebene zusammen, vergleichbar mit den zwei seiten eines Geldscheines, die erst zusammen diesen Geldschein bilden. Hüben wie drüben werden Namen zur medialen Verständigung gebraucht - und leider auch zur Täuschung mißbraucht. Bei Jenseitskontakten melden sich die Entitäten mit einem Namen. Häufig sind es solche Namen, die auch auf der Erde geläufig sind. Manche Arbeitskreise sind damit aber nicht zufrieden. Man will mehr und mit berühmten Namensträgern in Verbindung treten. Voller Naivität nimmt man an, daß die Wesenheiten, welche sich mit dem gewünschten Namen melden, auch diese Persönlichkeiten tatsächlich sind. Gerade in den niederen Stufen des Geistigen Reiches und in den erdnahen Bereichen der jenseitigen Welt werden Namen häufig mißbraucht, um sich auf der irdischen Ebene Gehör zu verschaffen.

Einen Beweis für die Richtigkeit eines Namens gibt es anfangs nicht. Es gibt keinen Ansatz zur Kontrolle. Ein hohes Maß an Sicherheit für die Echtheit des namens kann nur ein langjähriger Kontakt mit ein und demselben Jenseitigen und Medium bieten. Nur durch Erfahrung lernt man die individuellen Eigenheiten der betreffenden Seele kennen und wiederzuerkennen. Wird eine jenseitige Verbindung aus dem brennenden Wunsch heraus aufgebaut, mehr als das übliche Vorgedachte zu lernen und Beweise für ein Fortleben nach dem Tode zu bekommen, so ist dies schon ein gutes Fundament. Basiert darüber hinaus die Verbindung zum Geistigen Reich und innerhalb des Arbeitskreises auf gegenseitiger Freundschaft und Harmonie, konstanter Mitgliederzahl sowie auf Vertrauen und LIEBE, dann - und nur dann - kann man sicher sein, daß die Namen der Geistwesen und der Inhalt der Durchgaben echt und wahr sind.

Beim Medialen Friedenskreis Berlin (MFK) bestand der innere Kern des Arbeitskreises aus acht Personen. Diese innere Basis bildete über 25 Jahre eine absolut feste und harmonische Einheit. Sie war das Fundament und die Arbeitsgrundlage für die sich meldenden LICHTBOTEN. Hinzu kamen Gäste und Besucher aus dem öffentlichen Leben, deren Identität aus naheliegenden gründen geheim blieb. In der Broschüre "Unsichtbare Wahrheit" legte das Geistige Reich unmißverständlich klar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit es überhaupt zu Kontakten mit LICHTBOTEN kommen kann.

Häufig wurde von anderen Kreisen versucht, die Arbeitsweise des MFK-Berlin zu kopieren und die Namen der LICHTBOTEN zu benutzen. Doch weil die Kreise und auch die Namen der Geistwesen nicht echt sind, konnte auch das Niveau des MFK-Berlin nicht erreicht werden. Jeder Leser kann dies durch einfachen Vergleich der Durchgaben selber prüfen. Trotz alledem gibt es immer Menschen die nicht prüfen und erkennen wollen! Es macht dann wenig Sinn darüber zu diskutieren, weil meist Fanatismus mit im Spiel ist, und Fanatismus verhindert jede Einsicht. Solche Kreise müssen ihre Erfahrungen machen.

Bei den Jenseitskontakten des MFK-Berlin stand die wahrheitsgemäße Information der Leser an oberster Stelle. Nichts wurde verfälscht oder verschwiegen. Von den damaligen LICHTBOTEN wurden AREDOS, ARGUN, ARMAND, ELIAS, SILBERBIRKE, VERITAS und der jenseitige Zeichner JOHN SHERIDAN durch das Menetekel bekannt. Hinzu kamen SANTINER wie ASHTAR SHERAN, SEMARUS, OTHAR SHIIN, TAI SHIIN und andere. Aufgrund einer 25-jährigen bewährten Freundschaft auf höchstem Niveau kann man davon ausgehen, daß diese NAMEN echt sind. Außerdem spricht die Qualität der medialen durchgaben für sich. Auch hier würde ein Vergleich mit anderen Durchgaben so manchem Zeitgenossen die Augen öffnen. Die anfang der 60iger-Jahre prophezeiten Veränderungen in der DDR, in der Sowjetunion und der Fall der Berliner Mauer sind ohne Ausnahme exakt eingetroffen und sind in der Broschüre "Politik, für wen?" nachprüfbar.

Im REICH des HERRN, in den HÖHEREN SPHÄREN des Jenseits, gibt es verschiedene ORGANISATIONEN wie "DIE WEISSE BRUDERSCHAFT", welche unterschiedlichste Aufgaben im Auftrag hoher und höchster GEISTWESEN wie ENGEL oder ERZENGEL, d. h. letztendlich im AUFTRAG GOTTES im Dienst an der Menschheit verrichten. In solchen ORGANISATIONEN sind ORDENSNAMEN zur Kontaktaufnahme üblich. Wer sich hinter einem ORDENSNAMEN verbirgt, ist in der Regel nicht bekannt. Nur der Inhalt der Durchgabe sollte als Qualitätsmaßstab dienen. Das persönliche Leben des jeweiligen GEISTLEHRERS oder LICHTBOTEN blieb im Hintergrund bis auf eine Ausnahme: Im Fall des LICHTBOTEN VERITAS wurde von der üblichen Regel abgewichen. VERITAS gab seine Anonymität auf. Er wollte sozusagen post mortem eine Berichtigung seiner irdischen Philosophie durchführen. VERITAS heißt "WAHRHEIT" und bedeutet, daß sich dieses Wesen zur göttlichen WAHRHEIT bekennt. VERITAS lebte in Deutschland in den Jahren 1788 bis 1860 und war als Philosoph Arthur Schopenhauer bekannt.

Wer die Philosophie Schopenhauers kennt, kann im Folgenden interessante Vergleiche anstellen: Auf der einen Seite die philosophischen Ansichten und Mutmaßungen aus irdischem denken und Folgern, auf der anderen Seite BELEHRUNGEN, basierend auf der im Geistigen Reich erfahrenen göttlichen WAHRHEIT. Auch wer die Philosophie Schopenhauers nicht kennt, kann anhand der BELEHRUNGEN die bestehenden Weltanschauungen überprüfen, welche zum Allgemeinwissen gehören.

Bad Salzuflen, im Januar 2000



Der Philosoph Arthur Schopenhauer


Im Medialen Friedenskreis Berlin meldete sich die geistige Wesenheit VERITAS. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um den geistigen ORDENSNAMEN des bekannten deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer, der am 22. Februar 1788 in Danzig geboren wurde und am 21. September 1860 in Frankfurt am Main die irdische Lebensebene wieder verließ.

Schopenhauer hatte Begegnungen mit Goethe, Wieland, den Brüdern Schlegel und anderen. Auseinandersetzungen u. a. mit Fichte und Hegel. Im Jahre 1819 formuliert Schopenhauer im Titel seines Hauptwerks programmatisch seine Philosophie: "Die Welt als Wille und Vorstellung". Schopenhauer verbindet die transzendentale Ästhetik Kants mit einer buddhistisch beeinflußten Willensmetaphysik. Das Christentum lehnt er als unphilosophisch ab. Als höchstes Ziel der Philosophie gilt ihm die Aufhebung des Wollens in einem "interesselosen Anschauen" der Kunst.

Sein in glänzendem Stil geschriebenes Werk begann erst um die Mitte des 19. Jahrhunders zu wirken; Einfluß u. a. auf den jungen Nietzsche sowie auch auf den österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein, in der Kunst u. a. auf Richard Wagner. In seiner Willens- und Trieblehre nahm Schopenhauer Motive der Psychoanalyse vorweg.
 
 

Weitere Werke sind:

"Über den Willen in der Natur" (1836),

"Die beiden Grundprobleme der Ethik" (1841).

 

 



Inhaltsverzeichnis
 

Was uns VERITAS sagt... (1)

Was uns VERITAS sagt... (2)

Was uns VERITAS sagt... (3)

Was uns VERITAS sagt... (4)

Was uns VERITAS sagt... (5)

Was uns VERITAS sagt... (6)

Was uns VERITAS sagt... (7)

Was uns VERITAS sagt... (8)

Was uns VERITAS sagt... (9)

Was uns VERITAS sagt... (10)

Was uns VERITAS sagt... (11)

Was uns VERITAS sagt... (12)

Was uns VERITAS sagt... (13)

Was uns VERITAS sagt... (14)

Was uns VERITAS sagt... (15)

Was uns VERITAS sagt... (16)

Was uns VERITAS sagt... (17)

Fragen und Antworten

Was uns VERITAS sagt... (18)

Was uns VERITAS sagt... (19)

Was uns VERITAS sagt... (20)

Was uns VERITAS sagt... (21)

Was uns VERITAS sagt... (22)

Was uns VERITAS sagt... (23)

Was uns VERITAS sagt... (24)

Was uns VERITAS sagt... (25)

Was uns VERITAS sagt... (26)

Was uns VERITAS sagt... (27)

Was uns VERITAS sagt... (28)

Was uns VERITAS sagt... (29)

Was uns VERITAS sagt... (30)

Der LICHTBOTE AREDOS zum Thema

Was uns VERITAS sagt... (31)

Was uns VERITAS sagt... (32)

Was uns VERITAS sagt... (33)

Was uns VERITAS sagt... (34)

Was uns VERITAS sagt... (35)

Was uns VERITAS sagt... (36)

Nachwort