Medialer Arbeitskreis Herausgeber: R. Linnemann (Dipl.-Ing.) Internet: http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Alle Antworten auf die Fragen der Gruppe wurden aus den SPHÄREN DES LICHTES durch das positive geistige Reich übermittelt. Im Protokoll auftretende Tonbandstimmen sind mit (TB: ...) gekennzeichnet. Der Arbeitskreis entstand aus einer Meditationsgruppe, die ihre mediale Tätigkeit am 25. Oktober 1995 aufnahm. Die Sitzungen beginnen mit einer Meditation und passender Hintergrundmusik. Zusammenstellung aus: Protokolle P115 – P129, Jahrgang 2000 Thema: Die geschützte Kontaktaufnahme Fragesteller: Mitglieder der Arbeitsgruppe Art der Übermittlung: Inspiration und/oder Medialschrift Geistlehrer: ARON, EUPHENIUS, LUKAS. Einleitende Worte Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen! Wir begrüßen alle Anwesenden in der anderen Welt sehr herzlich. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", im Sinne dieserChristusworte soll unser Treffen stehen. In Seinem Namen wollen wir die Arbeit leisten, damit sie dem Gesamten dient. Nur Er vermag autorisierte Lehrer zu senden, damit wir die Wahrheit empfangen können. Wir bitten Christus , für alle Anwesenden den geistigen Schutz bereitzustellen, damit wir nicht zum Spielball des WidersachersGotteswerden. Wir wissen, daß wir den größten Beitrag dazu selbst leisten müssen. Unser Ziel ist es, durch geistige Belehrung zu wachsen, um die Wahrheit dort verbreiten zu können, wo sie auf fruchtbaren Boden fällt. Wir bitten um Führung, damit wir unserem Lebensauftrag auf Erden gerecht werden können. Aus eigener Kraft und ohne geistige Hilfe können wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir danken allen Helfern in der anderen Welt , die uns dabei unterstützen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Abend. Worte von WHITE EAGLE Du könntest dir viel Angst und Unruhe ersparen, wenn du aus der Sphäre des Geistes um Hilfe bitten würdest. Suche nichtRatschläge und Führung aus weltlichenQuellen. Suche vielmehr den geistigen Kontakt. Suche den Ort der Stille und des Friedens und festige die Gewißheit, daß GOTTES Macht in dir wirksam ist. Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung. EUPHENIUS: Gott zum Gruß und Frieden über alle Grenzen! Hier spricht EUPHENIUS. Der HERR möge mit euch sein. Für mich ist dieser Abend heute ein besonderer, eine Premiere, da mir gestattet ist, diesen Kreis zu führen und zu leiten. Nicht immer ist es einfach, hier auf Erden Seelen zu finden, die ohne Angst und Furcht diese Arbeit im Namen GOTTES vollziehen. Heute Abend beginnt ein neuer Abschnitt und ich hoffe, im Namen aller, daß das Wort GOTTES und die Belehrungen ihr Ziel und ihre Wirkung vollbringen mögen. Teilnehmer: Auch wir erhoffen uns solch eine Wirkung. Bei dem neuen Thema geht es uns darum, wichtige Informationen von euch zu veröffentlichen, die eine sichereKontaktaufnahme zu den Sphären des Lichtes ermöglichen. EUPHENIUS: Es wäre wünschenswert, wenn durch eure Arbeit viele Seelen darauf aufmerksam gemacht werden, daß es mehr gibt als nur das, was man hier auf dieser Erde durch die eigenen Sinnesorgane erlebt. Zunächst einmal möchten wir zum Verständnis etwas sagen, was uns
- 2 - als geistige Wesenheiten betrifft. Dieses ist wichtig, um euch zu verdeutlichen, wie geistige Wesenheiten und ihr Erdenmenschen zusammenarbeiten könnt. Wir haben keinen physischen Körper mehr, sondern bestehen aus Lichtenergien , die sich nach dem Grad her verstärken und erhöhen. Dieses Licht und diese Schwingungsbereiche erhöhen sich, je höher man in die Sphären des Lichtes aufsteigt. Wir, als Lichtwesen , sind verbunden mit der URQUELLE. Stellt euch das so vor, wie eine elektrische Lichtquelle, die mit einem Elektrizitätswerk verbunden ist. Wir sind verbunden mit höhergestellten Wesen , die uns Informationen und auch Hinweise vermitteln. Die Verbindung läuft über verschiedene Ebenen, was schwer würde, es euch differenzierter zu erklären. Höhergestellten Wesen und höhergestellten Engeln (Erzengeln) ist es nichtmöglich, mit euch auf Erden in Kontakt zu treten. Von der Schwingungszahl her, die von diesen Wesen ausgeht, würdet ihr verbrennen. Ihr würdet diese hohe Frequenzschwingung körperlich nicht aushalten. Wir werden in der Zeit, in der wir hier mit euch zusammenarbeiten, ebenfalls geschützt durch Wesen , die einen Schutzkreis aufbauen. Dieser Schutzkreis ist nicht nur für euch wichtig, sondern auch für uns , um unsere Frequenzen hier bei diesen Sitzungsabenden auszusteuern und ausgleichen zu können. Jeder Sitzungsabend bedarf einer sehr hohen Anzahl an Ausgleichsebenen, damit wir eine Möglichkeit haben, hier mit euch in Kontakt zu treten. Es benötigt eine Zeit, um irdische Bereiche für uns zu sichern und so energetisch auszugleichen, daß es möglich wird, uns hier über euch melden zu können. Dieses war wichtig zu sagen und als Hinweis zu verstehen, daß wir eure Lichtenergie und eure Gedankenschwingungen benötigen , um unsere Arbeit umsetzen zu können und um euch zu erreichen. Dieses ist aber nur möglich, wenn diese Voraussetzungen vorhanden sind: Vertrauen , der Glaube an die GÖTTLICHKEIT und der Glaube daran, daß nichts geschieht, was ihr nicht wollt. Ihr habt zu jeder Zeit die Möglichkeit, den Kontakt mit uns zu unterbinden und zu durchbrechen. Wir werden niemals ohne Einwilligung eures Herzens und eures inneren Lichtes eine Arbeit ausführen, zu der ihrnicht bereit seid. Dies genügt zunächst, um etwas Licht in dieses Dunkel zu bringen. Wir möchten euch noch sagen, daß ihr die Sitzungen dafür nutzen solltet, ergänzende Fragen, Zusatzfragen und nochmalige Erläuterungen abzufragen, um dieses Thema vollständig und konkret weitervermitteln zu können. Frage: Woher kommt das große Interesse, daß immer mehr Menschen in unserer "aufgeklärten" Zeit sich für Okkultes, d. h. für Geheimes und Verborgenes, etwas, was nicht mit unseren fünf Sinnen durchschaubar ist, öffnen? EUPHENIUS: Zum einen ist es dadurch geprägt, daß diese Menschheit übersättigt ist von Impulsen, die von außen auf sie einwirken. Es war immer etwas Anziehendes, das Außergewöhnliche, was nicht in der gesellschaftlichen Norm von euch fest verankert ist, wahrzunehmen und zu erleben. Es ist ein Türchen , um für sich Erfahrungen zu machen, daß esmehr gibt als nur das, was über die Sinne, die ihr kennt, zu erfahren ist. Hüten sollt ihr euch davor, nicht unterscheiden zu können zwischen Gut und Böse! Frage: CHRISTUS sprach von einem " Geist der Wahrheit ", den er senden wollte. Wen oder was hatte CHRISTUS damit gemeint? Joh. 16, 12-13: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden." EUPHENIUS: Der " Geist der Wahrheit " sind dieWesenheiten , die hier auf Erden versuchen, über Medien die Wahrheit GOTTES auf diesen Planeten zu tragen. Zu der damaligen Zeit war JESUS nicht in der Lage, dieses auf seine Jünger zu transformieren. Die Zeit ist jetzt gekommen, die Wahrheit GOTTES hier auf diesem Erdenplaneten zu verbreiten. Die Medien werden
- 3 - hier auf diesem Planeten wachsen und das Wort GOTTES weitertragen an die Erdbevölkerung, um das Wort GOTTES, das wahreWort GOTTES, bekanntzugeben und nicht die dogmatischen Äußerungen, die von seiten der Kirche teilweise mißverstanden und nicht richtig wiedergegeben werden. Es ist keinspezieller Engel gemeint, der hier Botschaften sendet, sondern das, was wir hier tätigen, ist ebenfalls ein Teil von dem, was dort in dieser Offenbarung steht. Wir alle sind ein Teil GOTTES und gehören zum " Heiligen Geist ", der zu GOTT gehört. Die andere Ebene ist, daß auch die Santiner (Außerirdische) ein Sprachrohr GOTTES sind und auch ihre Weissagungen und Prophezeiungen weitergeben. Auch sie sind Diener GOTTES, die versuchen, das Wort im Sinne GOTTES auf diese Erde zu transformieren. Frage: Du sagtest, daß die Zeit jetzt gekommen sei, die Wahrheit GOTTES zu verbreiten. Warum erst jetzt? Gibt es die Kontakte zum Geistigen Reich erst seit neuerer Zeit? EUPHENIUS: Auch damals gab es vereinzelt Seher und Weissager. Diese wurden in ihrer Gemeinde anerkannt und sehr heilig und fürsorglich behandelt. Wir sind jetzt in einer Zeitepoche, in der die Transformationzu einem neuen Zeitalter angebrochen ist und es wichtig ist, daß dieser Schritt imLichteGOTTES erfolgen kann. Frage: Die eigentliche Erlösungstat CHRISTI soll darin bestehen, daß er in das Reich Luzifers ging, um ihm die bis dato vorhandene suggestive Macht über die Menschenseelen zu nehmen. Seit dieser Zeit sollen alle Seelen, die in der Finsternis leben die Möglichkeit haben, freiwillig den Rückweg ins Licht anzutreten. Der Abtrünnige darf nur noch mit Versprechungen und List versuchen, die Seelen, die er erreichen kann, umzustimmen. Stimmt das? EUPHENIUS: Dieses ist richtig. Es ist gekennzeichnet durch den göttlichen freien Willen, den jede Seele bekommen hat, zu entscheiden, ob sie ins Dunkel geht oder ins Licht. Frage: Angenommen, CHRISTUS hätte den geistigen Kampf verloren, wären dann mediale Kontakte und eine Kreisarbeit trotzdem möglich? EUPHENIUS: Diese wären möglich, aber die Entwicklung der Menschheit wäre blockiert und ihr wäret nicht bereit , in das Reich GOTTES zurückzukehren. Teilnehmer: Ist aus eurer Sicht eine Zunahme der von uns Menschen ausgestrahlten negativen Gedankenenergie auf der Erde zu verzeichnen? EUPHENIUS: Es ist schwer, eine Prozentzahl zu nennen, um es deutlich zu machen. Bedenkt, daß die Menschen sehr starken Schwingungsschwankungen ausgesetzt sind und sich ihre Gedanken nicht nur durch Bewußtmachen äußern, sondern auch durch das, was alltäglich auf sie als Menschen einströmt. Es ist schwer von unserer Seite zu beantworten. Ich will es einmal so ausdrücken, um es für euch verständlicher zu machen, wie das Machtgefälle zwischen Gut und Böse ist: Das Ringen zwischen Gut und Böse besteht seit Urzeiten. Ihr lebt auf einem Planeten, auf dem die Dualität ein Gesetz ist. Dieses Gesetz kann durch den SCHÖPFER und durch Engelwesen nicht beseitigt werden. Achtet daher bewußt auf eure Gedanken und auf das, was ihr tut! Ihr seid für euchverantwortlich und nicht für das Tun der anderen! Seid gewiß, daß die Erde Schutzwesen hat, " Ärzte ", die diesen Planeten heilen werden. Frage: Wenn ihr die letzten 20 bis 30 Jahre zurückschaut und diese Zeit als Maßstab für die heutige Zeit nehmt, kann man dann von einer Zunahme negativer menschlicher Gedankenenergie auf Erden sprechen? EUPHENIUS: Wenn du diesen Zeitrahmen nimmst, dann können wir dir ganz klar sagen, daß eine Zunahme der Negativität nicht in erhöhtem Maße vollzogen worden ist.
- 4 - Frage: Die Erfahrung lehrt, daß die "Unmöglichkeiten" von gestern die Selbstverständlichkeiten von heute sind, und die Utopien von heute die Wirklichkeiten von morgen sein werden. Diese Erfahrungstatsache gilt nicht nur für die technischen Belange unseres Lebens, sondern mehr noch für die spirituellen Bereiche , welche die brachliegenden medialen Fähigkeiten des Menschen einschließen. Was muß geschehen, um diese, in jedem Menschen vorhandenen Fähigkeiten, beglückend erleben zu können? EUPHENIUS: Die Bereitschaft der Menschen zu glauben , daß es dieses gibt . Daß es eine Existenz von Engeln, von Welten und Sphären gibt, die von den Menschen zum großen Teil abgelehnt und als nicht vorhandene Orte oder als Wahnsinn, geprägt durch das dogmatische Verhalten der Kirche auf Erden, dargestellt worden sind. Medial arbeiten kann nur, wer Vertrauen, Gottvertrauen und die LIEBE GOTTES in sich spürt, wahrnimmt und weitergibt. Frage: Muß dazu eine bewußte Identität des "Ichs" mit dem "Selbst", also des äußerenMenschen mit dem innerenMenschen, verwirklicht werden? EUPHENIUS: Es heißt: "Wie innen so außen." Ein gottesfürchtiger Mensch wird auch nach außen seine Demut, seine Nächstenliebe zeigen , all das, was als göttliche Gesetze benannt worden ist, und wird auch nach außenwirken , um das wiederzugeben, was GOTT in ihm gepflanzt hat, als Sein inneres Licht und Seine LIEBE, die Er uns und euch als Menschen mitgegeben hat. Frage: Erzeugt diese Überlagerung von "innen" und "außen" diejenigen Kräfte, die man mit Begriffen wie "metaphysisch", "PSI" oder "Medialität" belegt oder sind diese Kräfte vorhanden ? EUPHENIUS: Diese Kräfte sind vorhanden und ziehen dann solche Elemente wie Schwingungen, Erscheinungen und insbesondere Phänomene an. Einwand: Gerade bei Erscheinungen und Phänomenen ist auch die Sensationsgier sofort zur Stelle. EUPHENIUS: Das ist der Punkt, für den GOTT euch denVerstandmitgegeben hat und wo eineKontrolle über diese Position erfolgen sollte. Ihr müßt abschätzen, wo das Ego wieder überwiegt, oder wo wirklich GOTTES Wille vorhanden ist. Einwand: Gerade der Verstand wird aber in esoterischen Kreisen oft als Hindernis für alles Mögliche angesehen. Nach dem, was du sagst, hat der Verstand aber eine wichtige Funktion zu erfüllen, nämlich eine Kontrollfunktion. EUPHENIUS: Sonst wäre er nicht vorhanden. Alles hat seinen positiven Wert und sollte positiv im göttlichen Sinne genutzt werden. Hättet ihr keinen Verstand, so würden alle menschlichen Wesen, die mit spirituellen Dingen zu tun haben, daswahre Ich , daswahre Selbst und die Göttlichkeit bei sich nicht erkennen und in Sphären abheben , wo sie nicht den Auftrag GOTTES erledigen können, für sich selber, als Wesen, und weswegen sie hier auf Erden sind. Bemerkung: Häufig wird der Verstand als unserWiderstand angesehen. EUPHENIUS: Er ist der Ausgleich, um euch zu lehren, das zu überprüfen , was im Vordergrund steht: das Herz, die inneren Werte, oder das, was an äußerlichen Sachen wahrgenommen wird. Frage: Ist der folgende Passus aus dem 1. Korintherbrief, Kap. 14 , als Aufforderung zu verstehen, die eigenen medialen Fähigkeiten einzusetzen? "Befleißigt euch der geistlichen Gaben, am meisten aber, daß ihr weissagen möget! ... Wer aber weissagt, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und Tröstung. Wer in Zungen redet, der erbaut sich selbst; wer aber weissagt, der erbaut die Gemeinde...
- 5 - EUPHENIUS: Dieses sind sehr wichtige Grundsätze, die euch nochmals verdeutlichen, was ihr lernen sollt und was für euch wichtig ist. Die "Weissagungen" sind Botschaften von anderen Sphären, die nicht immer nur tröstende, sondern auch mahnende Worte sprechen. Sie obliegen nicht der Gesetzmäßigkeit, der ihr hier auf Erden unterliegt, sondern sie sind frei von Zwängen und dogmatischen Prägungen. Das Wort GOTTES ist ein offenesWort, für jeden zugänglich und für jeden erreichbar. Das Wort GOTTES hat die Macht, euch als Seelen zu führen, in eine für euch bislang verschlossene Welt. Das, was ihr hier auf Erden über "die Zungen" der Kirche erfahrt, was mißverständlich weitergegeben wird, ist nicht in GOTTES Sinn. Es ist eine Mißachtung, daßwir verleugnet werden , und daß eure Seele für tot erklärt wird, obwohl eure Bestimmung eine ganz andere ist. Teilnehmer: Mit dieser Antwort bekommt das 14. Kapitel des 1. Korintherbriefes ein völlig anderes Gesicht. In vielen esoterischen Kreisen wurde die "Zungenrede" mit medialem Trancesprechen gleichgesetzt und nicht als die Rede der Priester interpretiert. EUPHENIUS: Mit "Zungenreden" ist diemenschliche Zunge hier auf Erden gemeint, die zwar "im Namen GOTTES" redet, aber nichtGOTTES Weisheit besitzt. Frage: Weiter heißt es im 14. Kapitel des 1. Korintherbriefes : "Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete in Zungen, was wäre ich euch nütze, wenn ich nicht zu euch redete Worte entweder der Offenbarung oder der Erkenntnis oder der Weissagung oder der Lehre? Verhält sich's doch auch so mit den Dingen, die da tönen und doch nicht leben... So auch ihr, wenn ihr in Zungen redet und nicht mit deutlichen Worten, wie kann man wissen, was geredet ist? Ihr werdet in den Wind reden… ...Befleißigt euch der geistlichen Gaben , trachtet danach, daß ihr sie reichlich habet, auf daß ihr die Gemeinde erbaut... Denn der daweissagt ist größer als der in Zungen redet; es sei denn, daß er's auch auslege, auf daß die Gemeinde dadurch erbaut werde. Wer in Zungen redet, der bete, daß er's auch auslegen könne ... Prophetenaber lasset reden zwei oder drei, und die andern lasset die Rede prüfen … Darum, liebe Brüder, befleißigt euch des Weissagens und wehret nicht in Zungen zu reden. Lasset aber alles ehrbar und ordentlich zugehen. EUPHENIUS: Da bedarf es von uns keines Zusatzes, weil das die Wahrheit GOTTES ist. Frage: Was muß beachtet werden, um einen positiven Kontakt zum Geistigen Reich herstellen zu können? (TB: Das ist wichtig!) LUKAS: Eine wichtige Frage. Nun, es sind immer die gleichen uralten Wahrheiten und Regeln, die schon seit Anbeginn der Zeit ihre Gültigkeit haben. Nicht nur auf dieser Erde, deren Menschen sich so schwertun mit diesen Kontakten, sondern diese Regeln haben Gültigkeit auf allen bewohnten Sternen im Universum. Die wichtigste Regel für einen geschützten Kontakt ist die innere Gottverbundenheit . Das heißt: Der Glaube an GOTT und an Sein Reich muß vorhanden sein. Dabei kann es durchaus immer mal wieder zu kleinen Zweifeln kommen, d. h. Zweifel an der Kontaktaufnahme bzw. was den Inhalt der Durchgaben betrifft. Einen Zweifel an der Existenz GOTTES läßt dagegen den Kontakt schnell negativ werden und die Durchgaben sind dann nicht von großem Wahrheitsgehalt durchzogen. Des weiteren ist darauf zu achten, daß ein großes Vertrauensverhältnis zu den einzelnen Geistführern vorhanden ist, sonst besteht auch hier die Gefahr, daß sich unerlaubte Kontakte einstellen. Also: Der Glaube und ein wachsendes Vertrauen sind unbedingte Voraussetzungen für einen positivenAnschluß! Je mehr ihr dieses übt und festigen könnt, umso einfacher ist es für uns, das durchzubekommen, was wir durchkommen lassen wollen. Alles andere würde Störung bedeuten und für euch wären es Durchgaben ohne Wert. Frage: Welche Personenzahlwürdet ihr als unterste vertretbare Grenze ansehen, damit überhaupt eine geschützte Sitzung durchgeführt werden kann?
- 6 - EUPHENIUS: Dieses ist davon abhängig, wie die Gruppe formiert ist, d. h. wie weit sie mit dem Herzen bereit ist, diese Arbeit zu tun. Nehmt eine Skala von null bis zehn, so bedarf es zu schauen, wie weit wirklich die innere Bereitschaft vorhanden ist, diese Aufgabe mit dem Geistigen Reich zu erarbeiten. Die Anzahl der Schutzgeister verändert sich mit der Arbeitsintensität eines Kreises. Um einen Grundstock zu legen, ist eine Zahl von 10.000 Schutzgeister für den Anfang notwendig. Als Voraussetzung für den Beginn einer spirituellen Arbeit mit Kontakten zu Geistwesen ist eineMindestzahl von drei bis vier Personen notwendig. Bei medialer Arbeit muß unterschieden werden, weil es auch Bereiche gibt, wo ein Medium alleine tätig sein kann. Für eine Arbeit mit uns, die regelmäßig sich formieren und einen Auftrag im göttlichen Sinne übernehmen, ist es notwendig, diese Personenzahl zu haben. Frage: Das heißt, sollte bei uns kurzfristig jemand ausfallen, so könnten wir mit drei Personen die Sitzung durchführen? EUPHENIUS: Nur bedingt, weil ihr bedenken müßt, daß ihr energetisch nicht immer den Anforderungen genügt. Wir müssen sehr viel an Schwingungen umformen und ausgleichen. Es gibt Sitzungen, wo durchaus mit drei Personen der Sitzungsabend gestaltet werden könnte. Die vierte Person ist aber notwendig, um immer ein Kraft- und Energiepotential zu gewährleisten. Frage: Gibt es auch eineHöchstzahl an Mitgliedern, die nicht überschritten werden sollte? EUPHENIUS: Die Arbeit mit Kreisen auf dieser Erde hat gezeigt, daß durch die Unterschiedlichkeit der Menschen, durch die Charaktere und den Eigenanteilen, eine Zahl zwischen acht bis zehn , als höchsteZahl von Personen im Kreis angesehen werden sollte. Auch dort sind es energetische Impulse, die häufig Störfaktoren hervorbringen und eine Arbeit im göttlichen Sinne erschweren. Frage: Wie verhält es sich mit Gästen? EUPHENIUS: Wenn das Fundament, so wie am Anfang besprochen, stabil , sicher und fest ist, dann ist es durchaus möglich, nach Verabredung, Gäste in dem Kreis willkommen zu heißen. Frage: Angenommen, eine Person bekommt die Mindestzahl für einen Kreis nicht zusammen, möchte aber unbedingt einen praktikablen und geschützten Kontakt zum positiven Geistigen Reich. Zu welcher Art der Kontaktaufnahme würdet ihr einem solchen Menschen raten? EUPHENIUS: Das hängt von der Seelenstabilität dieses Menschen ab. Es gibt auch Medien - wohlgemeint Schreibmedien - die alleine arbeiten, die solch einen Schutz um sich und solch eine Göttlichkeit in sich aufgebaut haben, daß es durchaus möglich ist, dort Botschaften zu senden. Man sollte sich sehr genau überprüfen, ob man diese Stabilität und dieses Licht in sich hat, sonst können sich Tore öffnen zur dunklen Welt . Frage: Würdet ihr grundsätzlich vor medialen Einzelgängern warnen? EUPHENIUS: Dieses ist wieder sehr schwierig zu beantworten. Zur Sicherheit würden wir immer dazu raten, in einerGruppe zu arbeiten, um sicher zu sein, daß ein positiver Kontakt hergestellt werden kann. Frage: Gibt es auch eine nicht gottgewollte Medialität? EUPHENIUS: Alles kommt von GOTT. Für alles ist GOTT der URSPRUNG und alles kommt aus der göttlichen QUELLE. All das, was hier auf Erden geschieht, geschieht im Namen GOTTES, auch das, was von seiten der dunklen Macht kommt, ist durch den freien Willen , den GOTT euch als Entscheidungshilfe gegeben hat, ein stückweit im Sinne GOTTES.
- 7 - Einwand: Demnach wären Kriege im Sinne GOTTES? EUPHENIUS: Ihr Menschen seid diejenigen, die mit eurem Handeln entscheiden müssen, was geschieht. GOTT wird nicht eingreifen, um euch an solchen Handlungen zu hindern. Dieses ist ein Geschenk GOTTES, das ihr zu bewahren und zu behüten habt, wie einen Schatz. Nur das Negative hat keinen freien Willen von GOTT erhalten, sondern ist eine Eigenproduktion desGegenspielersGOTTES. Frage: Zwingen uns die Negativen ihren Willen auf? EUPHENIUS: Dieses kannst du annehmen oder auch nicht. Du trägst die Entscheidung und die Verantwortung für dich, ob du dieses annehmen oder abgeben willst. Der Mensch ist ein Wesen, das ebenfalls negative Anteile aussenden kann. Bedenkt: Ihr lebt in der Dualität! Die Dualität wird erst aufgehoben mit dem Übergang ins Geistige Reich. Frage: Sind die medialen bzw. geistigen Zugänge bei jedem Medium gleich? LUKAS: Nein. Jeder Mensch ist auf andere Weise anzusprechen. Meistens weiß er selbst dieses nicht. Aber wir können es erkennen und sagen euch, worauf ihr euch konzentrieren solltet, damit dieses Türchen geöffnet werden kann. Es kann bei manchen Menschen zu einem großen Portal werden. Frage: Bedient ihr euch unterschiedlicher Vorgehensweisen, um ein Medium zu nutzen? LUKAS: Von positiver Seite ist dies vom SCHÖPFER vorgegeben . In der negativen Welt versucht es jeder auf seine Art , sich einem Menschenkind zu nähern. Frage: Was ist bei der Ausübung medialer Arbeit wichtig, um sich vor negativen Wesenheiten zu schützen? (TB: Hilfe.) LUKAS: Wenn die beiden Punkte, die ich nannte, erfüllt sind, dann wäre der nächste Schritt zu lernen, wie man mit dem Licht, daß vom SCHÖPFER kommt, umgeht. Ihr müßt lernen, mit Licht zu arbeiten! Um euch dies klarzumachen, sollten wir ein gesondertes Thema dazu aufbauen. Das wäre ein Vorschlag von uns, um eure lange Themenliste noch etwas zu vervollständigen. Frage: Wie funktioniert bei der Geistheilung der geistige Schutz? Wie sollte sich ein Geistheiler schützen? LUKAS: Wir müssen erst einmal einen Punkt klären: Es gibt hierbei keine besonderen Schutzmaßnahmen, die anders wären als bei allen medialen Tätigkeiten. Immer dann, wenn ein Mensch das Geistige Reich anspricht bzw. er den Kontakt sucht, dann sollte er sich als erstes fragen, warumer diesen Anschluß sucht. Also: Bezogen auf das Heilen, sollte der Heiler seine Motivation zum Heilen genau prüfen, sonst wird er womöglich selbst zum Patient. Die Motivation sollte immer die LIEBE zum Menschen und damit zu GOTT sein. Nur GOTT zu LIEBEN und nicht Seine Schöpfung, den Menschen, ist unmöglich als positiv und für einen positiven Anschluß ungeeignet anzusehen. Des weiteren ist darauf zu achten, daß ein kurzes innerliches Gebet , d. h. ohne verbale Äußerungen durchzuführen ist. Ähnlich so, wie ihr morgens und abends für den Tag bzw. für die Nacht um Schutz betet. Ist das geschehen, dann sollte mit Licht in Seinem Namen gearbeitet werden. Das heißt: Zunächst darum bitten, ob dem betreffenden Menschen überhaupt geholfen werden darf. Man spürt das intuitiv und kann von mir nicht näher erklärt werden. Ist das als möglich beantwortet, ich meine von seiten eures Gefühls, kann das Licht GOTTES angezogen bzw.
- 8 - angerufen werden und mit diesem Licht in Seinem Namen gearbeitet werden, zum Wohle des Menschen. Das wäre ein weiteres Thema wert. Frage: Verändert sich die Schwingungsfrequenz bei einem Medium, wenn es Kontakt zum Geistigen Reich aufnimmt? LUKAS: Die Schwingungsfrequenz des Mediums sollte sich schon im Vorfeld, d. h. vor der Kontaktaufnahme an unsere Frequenz angepaßt haben. Dies geschieht durch eineMeditation . Wir kommen euch dadurch, sagen wir, auf halben Wege entgegen. Je besser oder je weiter ihr uns entgegenkommt, desto einfacher ist es für uns und umso reiner ist die Durchgabe, also frei von menschlicher Überlegung. (TB: Das ist gut zu wissen -, wir brauchen Ruhe.) Frage: Verändert sich bei der Kontaktaufnahme dieAurades Mediums? LUKAS: DieAura ändert sich ständig und wird durch eine tiefe Meditation in eine blauweiße durchgehende Lichtflut übergehen. Das Farbenspiel eurer Aura ist für uns ein Hinweis auf eure innere Anteilnahme , d. h. wie euer seelischer Zustand ist. Es ist anzustreben, das hohe Niveau zu halten, d. h. diese Farben, um einen reinen Kontakt zu erhalten. Frage: Ändern sich bei medialen Kontakten auch das Muster der Gehirnwellen des Mediums? LUKAS: Ja, dieses ändern sich auch, weil das Medium in einem völlig anderen Zustand ist. Frage: Die Menschen merken immer mehr, daß sie mit den Problemen, die sie durch Fortschritt und Wohlstand geschaffen haben, nicht mehr fertig werden . Der Wohlstand hat nicht die ersehnte Lebenserfüllung gebracht. Trotz Konsum und Vergnügen blieb dasHerz des Menschen leer. Nun erwartet man von übersinnlichen Erfahrungen, was der Wohlstand nicht geben konnte, den Hunger nach Leben zu stillen. Ist diese Erwartungshaltung richtig? EUPHENIUS: Dieses müssen wir verneinen, weil sie ein Ablenken ist von der Wirklichkeit. Wichtig ist, daß die Menschen, alle hier auf diesem Planeten, bei sich selber erstmal ankommen und sich selber wahrnehmen als Person - und was das Wichtigste ist, daß sie sich annehmen als ein göttliches Wesen , das einen Teil von GOTT in sich trägt . Nur unter dieser Voraussetzung ist es möglich, für sich weiter zu schauen und sich so eine Lebensqualität zu schaffen, daß diese Menschen zufrieden in sich ruhen und eine Lebensqualität erreichen, die sie ohne Sorge voranschreiten läßt in ein neues Leben. Frage: Ist der Spiritualismus , wie er heute ausgeübt wird, mehr eine Form der Freizeitgestaltung oder zu einer Lebenshilfe geworden? EUPHENIUS: Dieses muß man wieder auf zwei Ebenen sehen: Es gibt Menschen, die dieses als Freizeit, als Spiel, als etwas betrachten, wobei man seine eigenen Bedürfnisse befriedigt. Es sind Menschen, die darauf aus sind, eine eigene innere Befriedigung zu bekommen. Dieses ist der falsche Weg und dieser endet oftmals damit, daß negative Energien diese Quellen belagern. - Die andere Ebene ist das, was sich schon über Jahrhunderte nachvollziehen läßt, sei es über Naturvölker oder Menschen, die sich sehr verbunden fühlen mit anderenWesen , Engeln oderNaturgeistern , Menschen, die verstehen, daß alles miteinander verbunden und verknüpft ist. Man kann es nur als Einheit sehen. Dieses ist wichtig um zu erkennen, daß ihr nicht die Crème de la Crème seid, sondern nur ein Teil eines großen göttlichen Puzzles. Frage: Aus Forschungsergebnissen läßt sich ableiten, daß jede Wesenheit und jeder Baustein ein eigenes Bewußtsein beinhaltet, dessen Erlebnisebene eingeordnet ist in das Gesamtschwingungsmuster des Kosmos. Wenn ein Mensch einer geschützten oder auch nicht geschützten medialen Tätigkeit nachgeht, wie überträgt sich das auf die Gesamtheit, auf das Ganze?
- 9 - EUPHENIUS: Wie in Codechips werden diese Informationen und das, was ihr hier macht , weitergetragen über göttliche Lichtquellenzu anderen Wesen und mit dem verbunden, was sich hier auf Erden in dieser Richtung vollzieht. Ihr seid ein kleiner Teil von vielen kleinen Frequenzen, die zusammengezogen werden zu einem großenLichtstrahl , der diese Welt umsegelt. Frage: Durch das Internet sind die Völker der ganzen Erde miteinander verbunden. Läßt sich dies auch als Vergleich bezüglich der ALL-Verbundenheit anführen, wie im Kleinen so im Großen? EUPHENIUS: Das ist ein gutes Beispiel, was die Menschheit eher verstehen läßt, was für ein Netzwerk sich hinter dieser Erde und hinter dem Wort GOTTES verbirgt. Frage: Dieses gegenseitige Verbundensein, in dem wir uns befinden, dieses sogenannte große Ganze , ist demnach ein gewaltiges Flechtwerk. Wenn dieses Netz an irgendeinem Ende angetastet wird, d. h. wenn z. B. irgendwo Disharmonien erzeugt werden, bewegen sich dann alle anderen Fäden des geistigen Netzwerkes mit? EUPHENIUS: Auch diese "Fäden" erhalten dann Schwingungen, wobei ein großerEnergiestromentsteht, gleichzusetzen mit einem Stein, den du in das Wasser wirfst. Auch dort werden energetische Schwingungsfelder frei und schwingen über viele Meter ins außen. Frage: Soll deshalb die Erde befriedet werden, damit das große Ganze nicht zu sehr in Unruhe gerät? EUPHENIUS: Ihr seid ein Teil dieses Lebensplanes und dieser Lebensplan kann nur zur Vollendung kommen, wenn hier auf Erden die Menschen in dasLichtGOTTES geführt werden. Frage: Was passiert denn in diesem gewaltigen Netz, wenn irgendwo auf materiellen Welten Disharmonien erzeugt werden? EUPHENIUS: Es entstehen Löcher, worin Energieabfälle zu verzeichnen sind. Ähnlich einer Laufmasche, wo sich ein Loch an das andere reiht. Diese Löcher müssen durch positive Energie neu gefüllt werden. Frage: Wie groß ist der Einfluß dieser positiven Energie auf den einzelnen Menschen? EUPHENIUS: Der Einfluß erfolgt durch die Aufgaben, die die Schutzpatrone und andereWesenheiten und Engel übernehmen, die um euch herum sind. Sie versuchen immer wieder, euch in dieses Schwingungsfeld zu geleiten und euch anzukoppeln an diesen Lebensstrom . Es gelingt nicht immer oder nur teilweise und dadurch ist keine gleichbleibende Lichtqualität möglich. Frage: Könnte der Schutzpatron auftretende persönliche Disharmonien seines Schützlings nicht abschirmen, so daß dieses gewaltige, geistige Netzwerk nicht unnötig belastet wird? EUPHENIUS: Das wäre zu einfach, weil dann euer Lebensweg und eure eigene Entscheidung unterbrochen würden. Der Schutzpatron kann nur versuchen, über eure Gedanken Einfluß zu nehmen und Impulse zu senden. Ihr seid diejenigen, die alsLichtwerk sich entfalten müssen. Einwand: Dies hat aber eine weitreichende Bedeutung, wenn man von der Existenz anderer bewohnter Planeten ausgeht. Wenn auf der Erde etwas Disharmonisches passiert, sei es im Kleinen, sei es als ein Krieg im Großen, dann würden sich diese negativen Schwingungen über den Netzverbund auf bewohnte Planeten übertragen, die vielleicht sehr friedliebend sind. EUPHENIUS: Dieses ist nicht möglich, da diese Erde einen ganz besonderen Schutzgürtel hat, der mit eurer Negativität nicht durchdringbar ist.
- 10 - Frage: Nach Prof. Heisenberg sind Beobachter und Beobachtungsgegenstand nicht voneinander zu trennen, genauso wenig, wie man Elementarteilchen außerhalb ihres natürlichen Zusammenhanges studieren kann. Das heißt, jede Beobachtung beeinflußt das Beobachtete und verändert dieses. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken, führen wir ihm dann Energie zu und beeinflussen es dadurch? EUPHENIUS: Das ist so richtig. Doch es hängt noch viel mehr damit zusammen. Es ist nur sehr schwierig, das für euch begreiflich zu machen. Jede Aktion, die ihr vollzieht, kommt irgendwo auch als Reaktion an. Alles hat seine Ursache und seine Wirkung. Ihr seid immer durch ein unsichtbares Bandverknüpft. Ihr seid verknüpft mit euren Gedanken, mit euren Gefühlen, mit eurer LIEBE, mit eurem Licht , mit all dem, was euch als Qualitätsmensch auszeichnet und mit dem, was GOTT euch als Gabe mitgegeben hat. All das, ob positiv oder negativ, ist wie ein Kreislauf zusehen. Irgendwann erreicht es euchwieder. Frage: Übertragen wir diese Erkenntnis auf ein Medium, wenn es sich auf sein mediales Schreiben konzentriert, so beeinflußt es demnach die Durchgabe. Wie kann man da überhaupt sicher sein, daß die Durchgabe aus dem Geistigen Reich stammt und nicht aus dem Unterbewußtsein des Mediums? EUPHENIUS: Ihr müßt es so verstehen: Wenn ein Medium oder überhaupt ein menschliches Wesen sich für das Geistige Reich öffnet, sind zunächst einmal Vertrauen, göttliche Ehrfurcht und Demut, vor dem, was durchkommt, notwendig. Dann kommt hinzu , daß mit diesem Medium schon in denMeditationen gearbeitet wird, um eine mediale Aufgabe durchführen zu können. Es ist so, daß die Schwingungen zwischen dem Geistlehrer und dem Medium angeglichen werden müssen, wie die Frequenzen beim Radio mit der Antenne. Sender und Empfänger müssen eine gewisse Ebene haben, um arbeiten zu können. Das Medium stellt sich als Werkzeug zur Verfügung und es ist so, daß gerade über das Schreiben durch Impulse Muskelreflexe gesteuert werden, um die Hand zu bewegen. Es ist nicht auszuschließen, daß eine Durchsage auch mal durch das Unterbewußtsein vermischt werden kann. Deswegen gilt immer noch als oberstes Gesetz der medialen Arbeit, die Überprüfungund die Absicherung . Wichtig sind da die Dinge, die schon besprochen worden sind, nämlich die des Schutzes und der Sicherung , daß wirklich ein positiverAnschluß vorhanden ist. Man kann aber nicht ausschließen, daß auch das Medium vom Unterbewußten her Informationen gibt. Das heißt aber nicht, daß diese Informationen falsch oder negativ sein müssen, sondern es sind Gedanken, die durch Inspiration und Impulse über das, was ihr innerlich in euch habt, zum Vorschein kommen. Bedenkt, daß ihr auch einen ganzen Informationsbereich im Unterbewußten mitbringt , der somit auch als Anzapfzentrale für uns Geistwesen dient. Frage: Es gibt Menschen, die ständig ängstlich an mögliche Schwierigkeiten des Lebens denken oder daran, als Medium zu versagen und dadurch ihre inneren Disharmonien unaufhörlich mit neuer Energie versorgen. Wie kann man das ändern? EUPHENIUS: Es ist so, daß damit schon die erste Vorstufe nicht gegeben ist: Wo ist das Gottvertrauen, das als erstes da sein muß, um diese Arbeit zu machen? Wenn das Medium von vornherein alles in Zweifel stellt und sich selber hinterfragt, ist keine freie mediale Arbeit möglich. Wir haben dann keine Möglichkeit, durch diesen Schwingungsreflex durchzukommen, weil dort einEigenschutz von dem Medium aufgebaut worden ist, den wir zu akzeptieren haben . Es ist nicht unsere Art, Medien fremd zu bestimmen, wenn sie innerlich noch nicht bereit sind, diese Arbeit zu tun. Frage: Man hat beobachtet, daßDisharmonien zwischen Zellen eines Organismus eine mangelnde Kommunikation untereinander auslösen, in der näheren und weiteren Zellumgebung. Es kommt zu Krankheiten. Kann man diese Beobachtung analog auf mediale Tätigkeiten übertragen und wird es dann gefährlich?
- 11 - EUPHENIUS: Disharmonien sind immer Störfelder, wobei eine mediale Arbeit nicht gut funktionieren kann. Ein Medium sollte so einen inneren Ausgleich der Gefühlswelten haben, daß es möglich ist, das Medium auch als Medium zu nutzen. Bei Disharmonien und Störungen wird es schwer sein, die Schwingungsebenen miteinander zu verknüpfen und es kann dann zu Falschaussagen, Falschinterpretationen und fehlerhaften Durchgaben kommen. Frage: Die Zustände auf dieser Erde gleichen mehr und mehr einer totalen Besessenheit durch die Kräfte der Gewalt und Zerstörung. Wird dadurch die Kontaktaufnahme zum Geistigen Reichgefährlicher und ein geschützter Kontakt immer schwieriger? EUPHENIUS: Deswegen ist es sehr wichtig, daß um die Personen vom Geistigen Reich her ein Schutzwall errichtet wird. Sonst hätten wir es nicht nötig, so einen großen Aufwand zu betreiben, um einen Sitzungsabend zu gestalten. Es bedarf einer sehr intensiven und einer sehr langen Vorbereitungszeit, alles in so einem geschützten Rahmen hier stattfinden zu lassen. Ohne die Seelen, die einen Schutzwall errichten, ist es hier auf Erden so ohne weiteres nicht mehr möglich, eine positivemediale Arbeit zu leisten. In anderen Sphären braucht man diesen Schutzwall nicht, um in Kontakt mitWesenheiten und Engeln zu treten. Es wird insoweit schwieriger, da Negative sich natürlich solche Punkte aussuchen, wo Licht aus der Erde strömt. Frage: Waren es Dummheit und Arroganz, die den Menschen in seine heutige Disharmonie hineingelenkt haben oder war es ein unausweichliches Schicksal? EUPHENIUS: Dazu möchten wir anmerken, daß die Menschheit sich häufig und zum großen Teil ablenken läßt von dem, was hier auf der Erde als "gut", "bequem" und auch als Böses angenommen wird. Mit Böses meine ich, die Macht zu haben über andere und zum Teil dem nachzueifern, was GOTT an und für sich positiv gesandt hat. So zu verstehen: Macht zu haben über andere, ihr sagt dazu "gottähnlich" zu sein. GOTT will diese Macht über euch nicht , sondern Er möchte, daß ihr zurückfindet zu eurer URQUELLE. Deswegen läßt Er euch diese Freiheit und greift auch nicht in euer Schicksal ein. Vieles ist hier auf Erden "hausgemacht" -, so wie ihr sagt. Ihr orientiert euch an dem, was euer Nachbar macht, ihr orientiert euch daran, was die Politik macht, ihr orientiert euch an der Andersartigkeit. Ihr versucht, in diesem Strom mitzuschwimmen, ohne zu merken, daß ihr die Ertrinkenden seid, weil ihr daswahre Sein überhaupt noch nicht erkannt habt. Frage: Könnte GOTT die Menschen verstärkt ins Positive führen? EUPHENIUS: Dies ist durchaus möglich. Frage: Dann stellt sich die Frage, warum Er das nicht macht? EUPHENIUS: Weil ihr Menschen hier auf Erden etwas mitbekommen habt, was GOTT euchgegeben hat: Eure Freiheit, euren freien Willen, eure Intelligenz, euren Geist, euren Verstand, eure Seele, euer Herz. Ich frage euch: Warumhört ihr auf eure niedrigen Instinkte und nicht auf die reine LIEBE in euch? Frage: Wie funktioniert der geistige Kontakt zu euch über unser Inspirationsmedium? LUKAS: Nun, das ist für uns eine einfache Sache, die du dir so vorstellen mußt, daß wir zum Teil gewisse Zentren des Hirns, die das Sprechen des Mediums steuern, anzapfen bzw. für uns in Anspruch nehmen. Da dieses nur zum Teil geschieht, hat unser Medium jederzeit die Möglichkeit, den Redefluß zu unterbrechen. Es ist aber erfreulich, daß unser Medium davon kaum, ja, ich möchte sagen gar nicht, Gebrauch macht. Denn meistens merkt es selber genau, was abläuft. Im Unterschied zu dir, als du noch in Trance sprachst, warst du zwar nicht aus dem Körper heraus, doch wurde dein Hirn bzw. der für das Sprechen verantwortliche Teil, von uns fast vollständig für unsere Zwecke benutzt. Auch du konntest
- 12 - zwar jederzeit unterbrechen, jedoch ist das bei dieser Art der Hirnbelegung nicht ganz so konsequent möglich. Damit habe ich gleich zwei mediale Fähigkeiten erklärt. Frage: Wie kommen eure Antworten in das Hirn des Mediums hinein? Über die Gedanken? Durch Inspirationen? LUKAS: Nein. Die Seele unseres Mediums ist ja außerhalb des physischen Körpers, d. h. um den physischen Körper herum. Von hier aus wird auf geistigem Wege das Hirn beeinflußt. Das Hirn übernimmt die Steuerung des Körpers. Wenn wir also das Sprachzentrumübernehmen dürfen, weil unser Medium es zuläßt , dann geschieht diese Durchgabe genauso, als wenn sie selbst sprechen würde, nur daß die QUELLE des Sprechens eine andere ist. Frage: Was ist der Unterschied zwischen halb- und vollautomatischem Schreiben? LUKAS: Bei derHalbautomatik ist es so, daß wir über das Hirn den Schreibstift steuern. Es ist so, daß mein Medium einen Teil seines Hirns hierfür freigibt. Das heißt, wir haben uns diesen Teil ausgesucht und speziell dafür geschult. Das ist der Grund, warum die halbautomatischen Medien den Durchfluß der Gedanken mitbekommen - zwangsläufig mitbekommen, denn wir benutzen ja einen Teil des Hirns. Das Medium muß nur die Bereitschaft dazu zeigen, daß es diesesmöchte , den Rest übernehmen wir in Zusammenarbeit mit der Seele. Mein Medium ist derzeit auf einer Stufe zwischen Halb- und Vollautomatik. Das war es schon kurze Zeit nach unseren Übungen. Es ist gut so und wir werden sehen, was wir noch erreichen können. Bei der Vollautomatik steht ein Geistwesen neben dem Medium und führt den Stift direkt . Das bedeutet aber eine vollständige Willenlosigkeit des Mediums. Es ist nicht das richtige Wort, aber ihr kennt leider kein anderes bzw. nicht die richtige Vokabel dazu. Ihr könnt es auch als Vorstufe zum Trancesprechen sehen, was jedoch nicht immer so sein muß. Generell gilt: Wenn eure Gedanken neutral sind, gebt ihr uns die Möglichkeit zu arbeiten. Je neutraler dies möglich ist, umso besser für uns und für die Durchgabe. Teilnehmer: Ich selbst habe schon beimmedialen Zeichnen und auch beim Schreiben einenDruck auf meiner Hand gespürt, so, als ob sie geführt worden wäre. LUKAS: Das war eine Stufe dazwischen . Ihr steht beide diesbezüglich auf einer Stufe. Du warst sofort dort und mein Medium brauchte etwas Zeit dazu. Konkret heißt das, daß der Druck, von dem du sprachst, immer dann auftritt, wenn eine Übergangsphase von Halb- zur Vollautomatik eintritt. Dieses Schreiben ist fließend und hängt davon ab, was das Medium zuläßt und wie es reagiert. Frage: Werden auch beim Arbeiten mit einem Pendel oder mit einem Tensor Gehirnzonen des Mediums von denGeistführern benutzt oder werden dazu andere Mechanismen eingesetzt? LUKAS: Nein, im Prinzip könnt ihr das auch auf das mediale Pendeln bzw. auf die mediale Tensorarbeit übertragen. Auch hier funktioniert alles nur so gut, wie es das Medium zuläßt . Es ist nicht so , daßwir das Pendel oder den Tensor anstoßen. Es sind immer Reflexe der Muskulatur unter unserem Einfluß. Das heißt, wir steuern dies, wenn es zugelassen wird. Negative Wesen fragen nicht danach, ob ein medialer Mensch es zuläßt oder nicht. Darin liegt eine große Gefahr! Frage: Woran läßt es sich erkennen, ob ein negatives Wesen den Tensor führt? Ist es die Art der Bewegung oder erkennt man es an der gesamten Handhabung? LUKAS: Weniger. Es ist die innere Einstellung , die einen negativen oder positiven Kontakt ermöglicht. Jeder Mensch kennt seine Gedanken am besten, ob er an GOTT glaubt und vertraut oder nicht. Demgemäß ist der Anschluß.
- 13 - Frage: Sollte man sich auch dann durch ein Gebet schützen, wenn man mit dem Pendel , dem Tensoroder mit einerWünschelrute arbeitet? LUKAS: Jeder, ich wiederhole, jederAnschluß an das Geistige Reich - und dazu gehören auch die von dir genannten medialen Tätigkeiten - machen eineBitte um Schutz unbedingt erforderlich! Bemerkung: Ich verstehe nicht ganz: Ihr sagtet, daß ihr beim Arbeiten mit dem Tensor die Muskeln des Mediums stimuliert, damit der Tensor ausschlägt. LUKAS: Ja, natürlich, da wir über das Hirn steuern bzw. das Hirn zum Teil übernehmen. Dies ist auch negativen Wesen möglich. Wehe, wenn das nicht berücksichtigt wird! Frage: Wie funktioniert die Arbeit mit einem Tensor? LUKAS: Nun, das ist verschieden. Ähnlich dem medialen Schreiben, bei dem ein Stift bewegt wird, kann dies einmal - sagen wir "halbautomatisch" - über die Muskelreizungen, die der Geistführer bei seinem Medium auslöst, geschehen. Zum anderen - sagen wir "vollautomatisch" - kann dies geschehen, wenn ein Medium ektoplastische Feldenergie ausstrahlt. Dies sind Energien, die das Pendel oder auch den Tensor bewegen. Bei dir, mein Freund, liegt der Fall dazwischen . Du tendierst immer mehr zum letzeren Fall, der für uns am wichtigsten ist. Frage: Die Bewegung des Tensors hat also nichts mit der eigenen Gedankenkraft zu tun? (TB: Doch!) LUKAS: Doch, "Gedankenkraft" sagst du, "ektoplastische Feldenergie" sagen wir. Das heißt nicht, daß du mit deinen Gedanken das Pendel bewegst, das wäre Psychokinese . Nein, es sind zwar Gedankenfelder, d. h. Energien von dir, aber ohne Inhalt . Das heißt, du sagst nicht: "Meine Gedanken sollen den Tensor bewegen". Diese Gedankenenergie ist neutral und kann damit von uns erfolgreich eingesetzt werden, um den Tensor zu führen. Frage: Nicht jeder kann mit dem Tensor arbeiten. Ist dazu immer eine Ausbildung bzw. eine mediale Veranlagung erforderlich? (TB: Das stimmt.) LUKAS: Ja und nein: Ja, wenn du es lernenmöchtest, dann muß eine Ausbildung erfolgen - und nein, wenn du mit dieser Gabe geborenwirst und diese latent vorhanden ist. Frage: Ist bei dieser Art medialer Arbeit die Gefahr größer als beim medialen Schreiben, daß negative Wesenden Ausübenden beeinflussen? LUKAS: Bei jedermedialen Tätigkeit besteht diese Gefahr! Daher ist immer, ich wiederhole immer , zuerst CHRISTUS als Stellvertreter GOTTES für diese Erde, um Erlaubnis und um die Bereitstellung eines ausreichenden geistigen Schutzpotentials zu bitten . Frage: Wie kann ein Medium die Eignung eines bestimmten Tensors feststellen? LUKAS: Bei den Tensoren ist es wie mit einem gut sitzenden Anzug, man muß ihn ausprobieren. Die verschiedenen Materialien, Gewichte usw. müssen zum Experimentator passen. So können wir leider keinen besonderen Tensor empfehlen. Das Materielle, egal in welcher Form, ist eure Sache. Wir kümmern uns nur um die geistigenDinge, wovon ihr wiederum nichts wißt oder wissen könnt.
- 14 - Frage: Welchen Einfluß hat das sogenannteOd bei Materialisationen? EUPHENIUS: Dies ist die Energie, die notwendig ist, um materialisieren zu können. DieOd-Kraftwird umgesetzt als Umformungsstoff, um andere Lebensformen hervorzubringen. Frage: Wie kommt es bei einer Materialisation zur Abgabe dieses "Umformungsstoffes" und zur Formgebung der Geistgestalt? EUPHENIUS: Lieferant ist das Medium, in Kombination mit derWesenheit , mit der das Medium zusammenarbeitet. Es ist eine Verschmelzung von energetischen Anteilen, zwischen Geistwesen und Medium. Frage: So wie zwischen MAGDALENA und mir? EUPHENIUS: So ist es. Ohne Anteile von feinstofflicher Energie, die MAGDALENA dir zur Verfügung stellt und deine irdischen Anteile, ist dieses nicht möglich. Frage: Welche Voraussetzungen müssen zum Zustandekommen einer Materialisation erfüllt sein? EUPHENIUS: In erster Linie das göttliche Vertrauen , das Fallenlassen und das Zulassen , daß andere Energieschwingungen sich im Körper ausbreiten dürfen. Frage: Welche zusätzlichen Sitzungsvorbereitungen müssen getroffen werden, damit eine Materialisation von eurer Seite durchgeführt werden kann? EUPHENIUS: Zunächst einmal muß sichergestellt werden, daß alle Kreisteilnehmer hinter diesen Versuchen stehen. Die gedankliche Unterstützung und die Energieabgabe durch diese Gedanken ist notwendig, damit ein Medium für die Aufgaben gerüstet ist. Frage: Wann können wir nach eurer Schätzung mit einer ersten Materialisation in unserem Kreis rechnen? EUPHENIUS: Dieses kann von uns vom zeitlichen Rahmen nicht benannt werden. Was wir euch mitteilen können ist, daß die Voraussetzungen, was diesen Kreis betrifft, positiv sind, und daß die Arbeit zwischen MAGDALENA und dem Medium in kleinen Schritten vorwärts geht. Eine wichtige Voraussetzung ist die regelmäßige Meditation , die gedankliche Kontaktaufnahme zu MAGDALENA und eine positive Einstellung zu diesen Versuchen und die Bitte zur Förderung dieser Versuche. MAGDALENA möchte dir sagen, daß du beginnen sollst, sie mit dem Herzen zu empfangen und über deinen Körper wahrzunehmen und ihr gedanklich die Erlaubnis geben, mit deinem Körper zu arbeiten. (TB: Frust im Wege.) Bemerkung: Aus verschiedenen Fachaufsätzen und Protokollen weiß man, daß zum Beispiel ein sogenanntes Kabinet vorhanden sein muß und auch noch andere Vorbereitungen getroffen werden sollten, wenn man ein Materialisationsphänomen erleben will. EUPHENIUS: Das wird erst dann von uns als Mitteilung gegeben, wenn wir meinen, daß die Seele von ihr so weit ist und bereit ist, diesen feinstofflichen Schwingungsausgleich in ihrem Körper aufnehmen zu können. Frage: Während der Eingangsmeditation wird der Kontakt zum Geistigen Reich bzw. zumGeistführer hergestellt. Was genau passiert dabei?
- 15 - LUKAS: Ihr gebt euch der geistigen Seite hin. Der Mensch öffnet sich, d. h. seine Aura öffnet sich und wir haben die Möglichkeit, mit ihm zu arbeiten. Das geschieht auf seelischer Basis, ohne Einfluß des Verstandes. Auch hierbei ist ein Schutzgebetnötig! Frage: Was haben wir, als Mitglieder dieses Kreises, sicherzustellen bzw. was ist erforderlich, um hier bei uns im Kreis eine positiveKreisarbeit zu beginnen? LUKAS: Ich verstehe deine Frage nicht. Ihr habt einen positivenAnschluß und müßt nicht beginnen, diesen zu erreichen. Bitte präzisiere deine Frage! Frage: Mir geht es darum zu erfahren, was wir persönlich, jeder einzelne von uns, für den positiven Schutz tun können, um die positive Kreisarbeit zu ermöglichen und sicherzustellen. LUKAS: Nun, fassen wir dies zu einer Kurzfassung zusammen: Der Glaube an GOTT den SCHÖPFER, die Anerkennung von JESUS CHRISTUS als Seinen Stellvertreter, das Vertrauen in die göttliche Führung und die Freigabe des eigenen Geistes. Frage: Hoch spirituelle und mediale Eigenschaften werden häufig durch die Massenmedien wie Presse, Rundfunk und Fernsehen für die Öffentlichkeit unterhaltsam und verharmlost dargestellt. Wie seht ihr das? EUPHENIUS: Dies zeigt uns, daß die Menschen sehr viel wegradieren aus demwahren Glauben und aus der Geschichte, die diese Menschheit und diese Erde prägt. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, daß das, was sie damit anrichten hier auf Erden, ungeschehen bleibt. Viele Menschen erkennen, daß durch die Massenmedien sehr viel Unwahrheiten und falsche Informationen hier auf Erden verstreut werden. Auch diese Negativmeldungen können bewirken, daß Suchende anfangen abzuwägen, was ist daran richtig, was ist daran falsch. Es kann aber auch ein Einstieg sein, ein Einstieg der Neugierde und der Erkenntnis, dort wahre Informationen zu finden und um anzufangen, sich auf den Weg zu begeben, die Wahrheit zu erforschen. All dieses, was du genannt hast, sind Machtpositionen, mit negativ besetzten Schwingungen. Dort versucht derWidersacher den Namen GOTTES nicht zu ehren, sondern lächerlich zu machen und zu verkleinern. Dieses ist aber nicht möglich, da dieGöttlichkeit in jedem einzelnen von euch enthalten ist. Es wird demNegativen schwerfallen, die gesamte Menschheit hier auf Erden davon zu überzeugen, daß es keinen URSPRUNG gibt und wir Geistwesen nur "Scheinwelten" und "Projektionen" eures eigenen Seins sind. Bemerkung: Weil die Massenmedien vieles verharmlosen, werden Dämonenvon vielen Jugendlichen gar nicht mehr im traditionellen Sinn als böse empfunden. Religionslehrer berichten, daß der Widersacher GOTTES immer häufiger als Alternative zu GOTT auftauche. Der Abtrünnige als Rebell - wen überrascht es, daß diese Idee für viele Jugendliche einen Reiz hat. EUPHENIUS: Die Jugendlichen verkennen die Gefahr, die von dieser Seite ausgeht. Ihr Ungestüm und ihre Freiheiten, ihre Experimentierfreude leiten sie fehl. Auch darin begründet, weil sowohl das Elternhaus als auch die Religionslehrer, die Schulen und die Kirchen nicht in der Lage sind, das Wort GOTTES positiv und erleuchtend herüberzubringen. Die Kirche auf Erden hat keinen Anreiz mehr für die Jugend. Sie ist eine Qual für sie! Sie sehen die Kirche nicht als Seelennahrung, sondern als eine Behinderung ihrer eigenen Persönlichkeit und Freiheit. Es ist beschämend, wie die Jugend hier auf Erden erzogen wird. Dieses erfolgt nicht im göttlichen Sinne. Für die Jugend ist die Geschichte GOTTES eine alte Sage, ohne Wahrheit und ohne inneren Kern. Sie können für sich nichts Positives aus dieser weltlichen Religion ziehen. Daraus entstehen die Süchte , die Drogenabhängigkeiten und all das, was hier als Randprobleme auf dieser Erde erscheint. Der wahre Glauben wird durch das, was ihr "religiöse Erziehung" nennt, zerstört. Die Jugend findet keinen positiven Zugang. Die Attraktivität fehlt! Der Reiz, mit etwas ande-
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