Das Jenseits - Nachtrag

- 64 - Oktober 1974 Die Erforschung des Geistigen Reiches Um das Geistige Reich zu erforschen ist es unbedingt erforderlich , daß man Kontakt mit den WE- SEN des Geistigen Reichs aufnimmt. Folglich ist der Spiritualismus eine wissenschaftliche Not- wendigkeit ; denn es gibt keinen anderen Weg, etwas vom jenseitigen Leben zu erfahren. • Ohne Spiritualismus gibt es keine Jenseitsforschung! Die Grenzwissenschaft ist noch keine Jenseitsforschung. Sie beschäftigt sich zwar mit okkulten Phänomenen, aber nicht mit dem Geistigen Reich, weil man dafür zu wenig Interesse zeigt. Außer- dem ist diese Erforschung unerwünscht , sobald die Schleier des Geheimnisvollen fallen und die Wahrheit erkennen lassen . Dabei ist diese Forschung, wenn sie richtig und mit Achtung betrieben wird, nicht nur bildend und lehrreich, sondern hochinteressant. Der Mensch wird in seiner ganzen Verhaltensweise erkannt und sein Denken bloßgelegt. Leider werden diese wertvollen Resultate so schlecht beurteilt und verleugnet, so daß die irdischen Machthaber nicht an derartige Möglichkeiten glauben und negativen BEEINFLUSSUNGEN aus dem Geistigen Reich unterliegen. • Das reale, bewiesene Jenseits ist für die Atheisten nur ein lächerlicher, rückständiger Aber- glaube. Jeder echte Kontaktler, der spirituelle Erfahrungen besitzt, leidet Qualen, wenn er mit seinem Wis- sen zusehen muß, wie diese Menschen in den tiefsten Abgrund stürzen und zum Widersacher gehen müssen, dem sie (manchmal unbewußt) gedient haben. Die Kirchen sind in dieser Sache nicht nur machtlos, sondern unbeschreiblich unwissend. Der Widersacher GOTTES freut sich über diesen Zustand, der seinen zerstörerischen Absichten willkommen ist. • Der Spiritualismus ist keine Zeiterscheinung, sondern ist Jahrtausende alt und hat sämtliche Religionen der Welt beeinflußt. Er ist international und hat Millionen Anhänger, von den Naturvölkern einmal abgesehen, die eigene spirituelle Erfahrungen haben. Aufgrund international übereinstimmender spiritueller Erkenntnisse steht jedenfalls fest, daß ein sterbender Mensch in wenigen Tagen sein Bewußtsein wiedererlangt und sich seiner Existenz be- wußt wird. In vielen Fällen erfolgt diese "Auferstehung im Geiste" unmittelbar nach der Entkörpe- rung. • Es gibt keinen "Jüngsten Tag", wie ihn sich die christliche Religion vorstellt und es gibt kei- ne Ungewißheit über den Tod. Das hat zur Folge, daß Menschenseelen im Jenseits unsere Welt mit wachen Augen erkennen und alle sinnlichen Wahrnehmungen machen können. Ein "Toter" nimmt Teil an der Trauer der Hinter- bliebenen und in vielen Fällen erkennt er mit gewaltigem Schock, daß alles anders ist , als er es sich vorgestellt hat. Er erkennt seine Freunde und auch seine Feinde wie sie wirklich sind. In den meis- ten Fällen ist es dann umgekehrt, denn die verehrten "Freunde" zeigen sich als seine heuchlerischen Feinde. Manche Erbschaften bringen den "Toten" fast um den Verstand. Das alles sind gewichtige Gründe, warum die "Toten" uns verachten und uns schaden wollen, wo sie nur können. Noch einmal: • Die Jenseitsforschung ist ungeheuer wichtig und sollte deutlich mehr Unterstützung finden als jede Kriegsrüstung. Hier zeigt sich ein Entwicklungsfehler, der die Ursache aufzeigt, warum wir von Menschen von anderen Sternen unter die Lupe genommen werden. Denn der Erdenmensch ist gefährlich!

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