Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag

- 13 - Aus der GEISTIGEN WELT (Botschaft zum Thema Sterben) Die irdische Ungerechtigkeit ist nur ein Teil der unendlichen Handlung, denn das GESETZ gewährt im gleichen Maße Ausgleich und Vergeltung. Die Geschichte des Lebens endet nicht mit dem Tode. • Eure Aufgabe besteht in der Verbesserung eurer Welt, damit a l l e , die darinnen wohnen, vom irdischen Leben die F r e u d e , den D i e n s t und den R e i c h t u m erlangen können, der ihrer ist. Was immer mit den Seelen geschehen mag, die Erde gibt nur einen Teil der Erfahrungen. • In den folgenden PHASEN DES LEBENS folgt der A u s g l e i c h für ungerechte Behandlung. Es gibt aber auch Vergeltung für diejenigen, die ihren freien Willen dazu mißbraucht haben, um den anderen das Leben s c h w e r e r zu machen. Die, die dich lieben, lieben dich auch vom Jenseits her weiter, auch wenn der Tod dazwischen trat. In vielen Fällen vertieft und vergrößert der Tod die LIEBE sogar. Wenn sich die Abgeschiedenen wegen der irdischen Unwissenheit auch nicht sichtbar manifestieren können, so benutzen sie doch ihre Stärke, um jene zu führen, denen ihre LIEBE gilt. • Wenn schließlich der Tod auch zu den bisher Überlebenden gekommen ist, begrüßen die Vorausgegangenen jene, die ihnen nun folgen. Sie helfen ihnen, über den STRUDEL zu kommen und heißen sie im neuen GROSSEN LEBEN herzlich willkommen, sobald die Neulinge erwachen. - Das göttliche GESETZ ist für alle wirksam! Fragen und Antworten April 1963 Frage : Der Japaner glaubt an ein Weiterleben nach dem Tode. Ihr Ahnenkult ist in dieser Hinsicht sehr bedeutend. Sind die Japaner in dieser Hinsicht dem Christentum voraus? ARGUN : Ja, es stimmt, daß der Japaner gute Kenntnisse über das Geistige Reich hat. Ganz Asien hat die Möglichkeit, mit dem Jenseits in Berührung zu kommen. Doch der Japaner glaubt nicht an ein HÖHERES GERICHT. Er ist darum der Meinung, daß ihn im Jenseits keine Strafe treffen kann. Dieser Irrtum hält ihn in seiner Entwicklung zurück. Er erlaubt sich daher vieles, was er bei besserer Kenntnis der jenseitigen Tatsachen nicht tun würde. Der Japaner beweint nicht die Materie, sondern das Fortgehen der Seele. Juni 1963 Frage : (Gast) Hat meine Mutter in der Ewigkeit Ruhe gefunden? ELIAS : Ruhe findet sie dort kaum, denn dort, wo sie ist, herrscht große Betriebsamkeit. Sie hat jedoch Frieden gefunden und ist glücklich dabei. Sie kommt auch hin und wieder gern in dein Haus. Frage : (Gast) Hat mein Mann, der verbrannt worden ist, Schwierigkeiten oder Schmerzen gehabt? ELIAS : Er hatte keine Schmerzen. Er brauchte nur mehr Zeit, um sich zu sammeln. Manchmal dauert es in solchen Fällen Monate oder auch Jahre. • Wenn ein Mensch von einer Explosion oder einer Granate zerrissen wird, kann es Jahre dauern.

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