Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag

- 22 - • Je höher und fortgeschrittener die geistige Beschaffenheit ist, um so besser arbeiten die SINNE, ja, sie können überscharf werden und die irdische Sinnestätigkeit weit übertreffen. Es gibt Fälle, daß HÖHERE GEISTWESEN im Jenseits durch die Materie sehen können - andere dagegen sind stockblind. Mancher Mensch auf Erden, der noch seinen physischen Körper hat, würde sich sehr hüten, gottlos zu sein, wenn er wüßte, daß ihn mit Sicherheit die absolute Dunkelheit erwartet, nämlich die Blindheit. Auch die Taubheit ist ein sehr großes Übel, das sich im Jenseitsleben ganz besonders auswirkt, denn die ASTRALE VERSTÄNDIGUNG ist von großer Wichtigkeit. Im Jenseits fehlen gewisse Verständigungsmittel, welche man auf Erden hat. • Taubsein ist im Jenseits eine Abschaltung der Telepathie. Das alles ist selbstverschuldetes Unglück! Januar 1972 Frage : Ist es richtig, wenn man über Tote spricht, indem man ihre Fehler aufzeigt? AREDOS : Es ist richtig, wenn es ohne Haß geschieht. Die Toten wissen sowieso, wie man über sie denkt. Aber wenn man ihre Fehler erläutert, so können sie manchmal davon lernen, denn die Selbsterkenntnis ist ein Fortschritt zur Läuterung. Frage : Soll man Fotografien von Toten, die einem Böses getan haben, weiter in der Wohnung behalten oder sollte man sie lieber verbrennen? AREDOS : Die Fotografien können nichts dafür. Man kann sie verwahren oder vernichten. Das hat keine Bedeutung für den Toten. • Das Bild, das man im Herzen trägt, ist allein ausschlaggebend! April 1972 Frage : Leider glauben die meisten Menschen, daß mit dem Tode auch das Bewußtsein erlischt. Was kannst du uns noch dazu sagen? ELIAS : Es wäre ja sehr traurig, wenn alles Erlebte und das angesammelte Wissen auf einmal ausgelöscht wäre. So naiv ist die Natur nicht! Im Gegenteil - das Bewußtsein wird durch den Tod erweitert.

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