Der Tod setzt keine Grenze

- 2 - Der LICHTBOTE AREDOS zum Thema Tod (Belehrung durch automatische Medialschrift) Es ist merkwürdig, daß die auf Erden lebenden Menschen lieber grundsätzlich tot sein möchten, als daran zu glauben, daß sie unsterblich sind. Um den Tod zu beweisen, werden alle Anstrengungen gemacht. Ich sage euch, daß es viel schwerer ist, einen solchen Beweis zu erbringen, als die Unsterb- lichkeit zu beweisen, denn alles, was man für einen absoluten Beweis für den Tod hervorbringt, ist nichts anderes, als eine gewaltsame Tatsachenverdrehung! Merkt euch bitte, daß alle derartigen Versuche nur aus dem menschlichen Denken stammen. • Die Natur zeigt euch deutlich genug, daß es eine zweite , für euch noch reservierte Daseins- form gibt. Doch alle Tatsachen werden mit voller Absicht mißdeutet! Ihr wißt, daß der Geisterglaube aufgrund von Tatsachen auf der ganzen Erde seit vielen Jahrtausenden verbreitet ist und nicht ausgetilgt werden kann. Demgegenüber gibt es Menschen, die sich so viel Objektivität einbilden , für alle diese Beweise eine andere Deutung zu finden. Zu diesen Verdrehungen gehören auch die Thesen der ererbten Sitten und Gebräuche. Man behauptet, daß der heutige Mensch in seinem Unterbewußtsein ererbte Anlagen jener abergläubischen Geisterkulte hat, die ihn heute in vieler Weise zum Narren halten. • Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr sich der Mensch gegen das Absolute sträubt, weil das Absolute die volle Verantwortung für das Tun des Menschen in sich schließt. Die beklemmende Furcht vor den Folgen des bösen Denkens und Tuns des Menschen ist der einzige Grund, sich jede Theorie zurechtzuzimmern , die ein absolutes Auslöschen der Erinnerung und des Bewußtseins lehrt. Es liegt klar auf der Hand, daß jene Menschen, welche aufgrund ihrer Gottlosigkeit und ihres sonsti- gen negativen Verhaltens das Gewissen plagt, mit besonderem Eifer zu derartigen Verdrehungen der Wahrheit greifen. Sie sind es, die den absoluten Tod für sich wünschen, die Angst davor haben, daß es anders sein könnte. Das darf in ihren Augen unter keinen Umständen wahr sein. Alle ihre Gedanken konzentrieren sich auf das absolute Ende des menschlichen Bewußtseins. Sie verleugnen GOTT, Sein Reich und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele. Auf diese nichtswürdigen Charaktere fallen leider die meisten Menschen herein. Sie trauen ihnen irrtümlich ein Wissen zu, das sie überhaupt nicht besitzen, weil sie es nicht besitzen wollen und sich mit aller Energie dagegen sträuben. Um eine Sache zu diskriminieren gibt es erfahrungsgemäß keine bessere Methode als die der Lächer- lichmachung . Der Mensch lacht über den Tölpel. Wer an das Jenseits und an das Unsterbliche glaubt, wird als Tölpel hingestellt , damit er dem Spott der Menge ausgesetzt ist. Auf diese Weise vollzieht sich dann die Liquidation der Wahrheit. Die internationale Wissenschaft kann mit keiner Theorie oder These, mit keinem Experiment, mit keiner wissenschaftlichen Erfahrung beweisen, daß es kein Jenseits und keine Unsterblichkeit der Seele gibt. Mithin existieren zwei Auffassungen nebeneinander: Einmal die spirituelle Auffassung vom Leben nach dem Tode, andererseits die Auffassung vom absoluten Auslöschen des Bewußtseins in alle Ewigkeit. Die letzte Auslegung gehört zur Ansicht der Negativen . Sie entspringt dem Willen und nicht der Wahrheit!

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