Die DNA-Information - Nachtrag

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: (05222) 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Die DNA-Information Nachtrag aus Menetekel; Jahrgänge 1956 bis 1975 Der nachfolgende Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualisti- schen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer , begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK, das Menetekel und die 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde versucht den MFK zu kopieren, doch dessen Qualität und Durchhaltevermögen wurde nie wieder erreicht. Eine Vervielfältigung der Texte ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort Wer in der Natur ausschließlich mit dem "Netz" der chemisch-analytischen Methode "fischt", wird selbstver- ständlich nur chemische Stoffe finden. Die lebendige Substanz kann nur in der Wechselwirkung des Lebens mit dem Leben erforscht werden. Wenn der Mensch ein Lebewesen verstehen will, muß er das ihm nächst- stehende Wesen des Lebens erforschen: den Geist . Er muß bei dem anfangen, was die Ursache für alle Wis- senschaft ist: beim menschlichen Geist – bei sich selbst. Er muß also Geisteswissenschaft betreiben und die Naturwissenschaft auf dieser aufbauen . Nur eine Wissenschaft, die Ursachenforschung betreibt, steht auf einem sicheren Fundament; und die Ursache des Lebens ist dieselbe wie die Ursache der Wissenschaft: der Geist . Kein vernünftiger Mensch wird sagen, daß Gestalt und Funktion eines Hauses oder einer Maschine eine Fol- ge der zufälligen Struktur der Bauelemente sei. Vielmehr ist die Struktur der Bauelemente eine Folge des Bauplans, also der geplanten Gestalt und Funktion von Haus oder Maschine. Nun sollte es nach der Ansicht von materialistischen Biologen ausgerechnet bei den Lebewesen, die ja unbeschreiblich viel geistreicher gebaut sind als jede Maschine, gerade umgekehrt sein: Gestalt und Funktion sollen eine Folge von zufällig entstandenen Molekülstrukturen der chemischen Stoffe sein, die bei der Analyse der lebendigen Substanz aus dieser isoliert werden können. Sieht man von der an Sicherheit grenzenden Unwahrscheinlichkeit der Zufallstheorie ab – jener messerschar- fe Grat, auf dem die Molekularbiologen das erkenntnistheoretische Fundament ihrer Wissenschaft balancie- ren -, so sind Gestalt und Funktion der Lebewesen durch den Bauplan bestimmt und die Molekülstrukturen sind (als Mittel zum Zweck) eine Folge davon. Der Versuch, die Lebensfunktion auf physikalisch-chemische Prozesse zur reduzieren, bedeutet in Anbetracht der menschanistisch-deterministischen Unfreiheit der dazu verwendeten Methoden eine erkenntnistheoretische Grenzüberschreitung. Erwin Chargaff , der die Replikati- onsfähigkeit der DNS lange vor Watson , Crick und Wilkins erkannt hat, meint, "wer diese Grenzlinien ver- letzt, macht ein Gulasch aus den Wissenschaften und wird zum Beispiel ein Molekularbiologe". Die offiziel- le Wissenschaft hat den Kritiker bestraft, indem sie 1962 nicht ihn sondern eben Watson , Crick und Wilkins mit dem Nobelpreis bedachte und die Replikationsfähigkeit der DNA zum "genetischen Code" kanonisierte. Bad Salzuflen, im März 2009

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