Die Lichtboten-Abende - Teil 2

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: (05222) 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Die Lichtboten-Abende Mit Hinweisen zu den Schreibmedien sowie Presse und Fernsehen. 2. Teil: Entnommen aus den Jahrgängen 1965 bis 1975 Die folgenden Kurzinformationen behandeln den Medialen Friedenskreis Berlin allgemein und im speziellen die Lichtboten-Abende. Die Texte wurden von der Kreisleitung als zusätzliche Kurzin- formationen in den monatlichen Menetekelheften veröffentlicht. Es gibt auch einige längere Ab- handlungen, verschiedene mediale Durchgaben und einen Bericht über die Dreharbeiten des Zwei- ten Deutschen Fernsehens (ZDF) im Kreis. Alle Berichte werden in chronologischer Reihenfolge wiedergegeben. Eine Vervielfältigung ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschrän- kung. Vorwort Für jeden echten Jenseitskontakt gilt eine zeitliche Verabredung mit den LEHRERN DES LICHTS, die genau eingehalten werden muß. Außerhalb dieser Zeit können wir keinen Kontakt zu ihnen her- stellen. Es melden sich sonst andere Geistwesen, oft negative . Diese Tatsache beweist, daß die me- dialen Kontakte nichts mit Telepathie zu tun haben. - Manchmal wird das Thema für die Séance kurz vorher besprochen. Wichtig: Das Medium nimmt an dieser Besprechung grundsätzlich nicht teil und hat daher keine Ahnung, was in der Sitzung gefragt werden soll. Doch schon zu Beginn des Kontaktes geht der geistige FÜHRER auf das besprochene Thema ein, ohne es vorher abgefragt zu haben. Daraus folgt, daß die Jenseitigen vor Beginn der Séance im Andachtsraum anwesend waren und die Themenbesprechung mitangehört haben. Die Antworten zeigen ebenfalls, daß es sich um keine Telepathie handelt, sondern um ein eigenständiges Denken der jenseitigen LEHRER. Die Vielseitigkeit der spontan gestellten Fragen ist enorm. Das Medium könnte die Antworten auf diese Fragen unmöglich allein geben. Zwar ist auch ein Jenseitiger kein Lexikon, doch uns wurde erklärt, daß der geistige LEHRER, der mit dem Medium verbunden ist, der Sprecher bzw. der Schreiber eines jenseitigen TEAMS sei und da die Jenseitigen ohne materielle "Hirnbremse" den- ken, wird die Geschwindigkeit und die Spontanität der Antworten erklärbar. Auch hierin finden wir einen Beweis für die Echtheit des GEISTIGEN KONTAKTES. Unabhängig voneinander ist es international üblich, daß sich LICHTBOTEN mit ihren ORDENS- NAMEN melden. Jeder GEISTFÜHRER, der sich eines Mediums bedient, zeigt Merkmale , an de- nen er sofort zu erkennen ist: gewisse Handbewegungen , die Einteilung der Schrift und Angewohn- heiten in der Ausdrucksweise . Ein gutes, wirklich passives Medium, läßt dies alles deutlich erkenn- bar passieren. Wenn der FÜHRER wechselt, so ändern sich sofort die Merkmale. Außerdem: Jenseitige sind oft über die für uns völlig unbekannten Ereignisse in der Welt gut orien- tiert und geben diese spontan bekannt, obwohl es keinerlei Hinweise in den Massenmedien gab und kein Anwesender etwas darüber gehört hat. Nach Tagen bestätigen aber die Zeitungen die Richtig- keit der Durchgaben. Für uns ein weiterer Beweis der Echtheit. Offenbar entgeht den LICHTBO- TEN nichts. Sie zeigen stets eine beispiellose Lebendigkeit und Aufmerksamkeit. Herbert Viktor Speer Leiter des MFK Berlin

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