Die große Begegnung

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Ein Erlebnisbericht eines übersinnlichen Phänomens aus dem Jahre 1955. Thema : Die Große Begegnung Autor : Herbert Viktor Speer, Berlin Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin (MFK) Dieser Tatsachenbericht schildert alle Einzelheiten einer Besessenheit (Schizophrenie) und ist beson- ders für Ärzte, Wissenschaftler und Psychologen interessant und lehrreich. "Die große Begegnung" gab unter anderem Anlaß zur Gründung der Forschungsgruppe "Medialer Friedenskreis Berlin". Vorwort des Herausgebers Vieles was heute als Tatsache hingestellt wird, unterliegt in Wirklichkeit einem stetigen Wandel. Vieles wird als Wahrheit verkauft und angepriesen oder fand Einlaß in die Lehre. Aus vielen Theorien sind Lehrsätze gemacht worden, und aus vielem Unverständlichen sind Dogmen entstanden. Der heutige Mensch bezieht seine Wahrheit aus den Massenmedien , um sich sein Weltbild zu formen, und weniger durch eigene Überlegungen. Der Beruf eines Reporters garantiert jedoch keinesfalls die objektive Wahrheit. Leider ist häufig sogar das Gegenteil der Fall. Die objektive Wahrheit sollte aber mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen, gefunden werden. Die Frage nach dem "warum" ist leicht zu beantworten: Weil es mittlerweile um unser Überleben geht! Viele grenzwissenschaftliche Phänomene bedrohen heutzutage liebgewordene Weltbilder. Wir sollten uns jedoch ernsthaft fragen, ob es Aufgabe der Wissenschaft ist, Weltbilder zu verteidigen. Sollten wir nicht lieber Wissenschaft betreiben, um ein Weltbild zu erlangen , weil die Gefahr besteht, daß sonst das Wesentliche draußen bleibt? Die Erforschung des Mikro- und des Makrokosmos verschlingen gewaltige finanzielle Mittel. Aber merkwürdig: die Wissenschaft zaudert, die Welt des Geistes zu erforschen. Dies bleibt in den meisten Fällen der privaten Initiative vorbehalten, die dann von soge- nannten "Experten" meist lächerlich gemacht wird. Wenn man den Argumenten dieser "Experten" lauscht, drängt sich einem der Satz auf: Ihre Rede scheint redlich, doch ihre Gedanken sind von Übel. Statt mit innerem Arrangement Forschung zu betreiben, wird lieber polemisiert . Wissen ist zum großen Teil Selbsterfahrung . Niemand sollte daher behaupten, etwas zu wissen, wenn ihm die Erfahrung auf dem Gebiet fehlt . Trotzdem ist es genau das , was tagtäglich praktiziert wird. Herr Herbert Viktor Speer hatte wiederholt den Wunsch geäußert, daß die Forschungsergebnisse seines Berliner Arbeitskreises publiziert und zur Diskussion gestellt werden mögen. Er hat selbst über 25 Jahre im Eigenverlag sein "Menetekel" veröffentlicht, außerdem viele Berichte der Santiner , die zum Teil sogar in sechs Weltsprachen übersetzt wurden. Es ist erfreulich, daß Menschen wie Herbert Viktor Speer trotz drohender Verunglimpfungen und Lächerlichmachungen aus ihrem Schatten herausgetreten sind und ihre Erfahrungen veröffentlicht haben.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3