Erfahrungen mit den Massenmedien

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: (05222) 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Erfahrungen mit den Massenmedien Fragesteller : Vom Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF) Medien : Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15) LICHTBOTEN : ELIAS, ARGUN, AREDOS Die nachfolgenden Texte beschreiben die Erfahrungen, die der Mediale Friedenskreis Berlin (MFK) im Laufe seiner medialen Tätigkeit mit den Massenmedien Presse, Rundfunk und Fernsehen mach- te. Diese Texte sind Bestandteil des Menetekels , einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20- jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer , begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Eine Vervielfältigung der Texte ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort Das Bildungsniveau der Völker wird hauptsächlich (1956/57) durch die Tageszeitungen beeinflußt. Irrtümlicherweise sind die meisten Menschen der Ansicht, daß die Tageszeitungen eine objektive Berichterstattung bringen. Die riesigen Zeitungsunternehmungen, mit den gewaltigen Investitionen, repräsentieren Macht und umfangreiches Wissen. Daß diese Macht der gottfeindlichen Politik dient, und daß das umfangreiche Wissen einseitig und höchst lückenhaft ist, bemerken und überlegen nur sehr wenige Leser. Die Berichterstatter sind keine Allwissenden auf den vielen wichtigen Gebieten der Forschung. Ei- ne neutrale Berichterstattung sucht man oft vergebens . Es fehlt überhaupt an einer eigenen Meinung und erst recht an einer höheren Verantwortung. Die Jagd nach Sensationen und nach Honoraren läßt viele Journalisten zu Lügner und Schürer niedrigster Instinkte und Veranlagungen werden, die gan- ze Völker vergiften und verhetzen. Diese höchst negative Beurteilung wird nachfolgend unter Be- weis gestellt. H. V. Speer Kreisleiter des MFK Berlin

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