- 9 - Tod und Auferstehung (Autor: H. V. Speer) CHRISTUS war ein Gesandter GOTTES. • Heute ist CHRISTUS der Treuhänder des Sonnenplaneten Erde. Ihm ist die ganze Erdenmenschheit anvertraut, sowohl die Lebenden als auch die Jenseitigen, die einmal auf Erden gelebt haben. Das Kirchen-Dogma führt die Menschen zu falschen Hoffnungen und Enttäuschungen. • Die Seelen ruhen nicht, sie schlafen nicht, und sie sind auch nicht ohne Erinnerung und Bewußtsein. • Es gibt keine einzige Seele, die auf einen "Jüngsten Tag" warten muß. CHRISTUS ist einen Märtyrer-Tod gestorben. Er starb wie jeder andere Erdenmensch, den man zu Tode foltert. Doch CHRISTUS ist am dritten Tage auferstanden und zeigte sich dem Diesseits, obgleich er schon die Schwelle des Erdenlebens verlassen hatte. • Damit bewies CHRISTUS der auf Erden lebenden Menschheit, daß es keinen absoluten Tod gibt. • Alle Menschen in GOTTES Universum sind unsterblich. Denn GOTT ist es auch! • Alle Seelen werden unmittelbar nach ihrem Austritt aus der Materie zum vollen Bewußtsein erweckt; jedoch nur wenige können sich dem Diesseits zeigen oder verständlich machen. • CHRISTUS starb durch die Intoleranz der Priester. Er sagte zu seinem Mitgekreuzigten: "Wahrlich, ich sage dir, noch h e u t e wirst du mit mir im Paradies sein." CHRISTUS meinte damit eine jenseitige SPHÄRE. Wer ins große REICH GOTTES eingeht, der soll seinen Haß und seine Unzufriedenheit auf dieser Erde zurücklassen. Wer am Irdischen hängt, wird auch im Jenseits durch das Irdische festgehalten. Das Osterfest der Auferstehung ist von größter Bedeutung. Auch im Geistigen Reich wir das Osterfest mit großer Andacht gefeiert. GOTT wirkt Wunder gerade zu dieser Zeit. Jeder Geist- und Friedensfreund sollte am Osterfest über das große Mysterium des Sterbens und der damit verbundenen Auferstehung gut nachdenken. Eine solche Meditation besitzt gewaltige GOTTESKRAFT. * * * * * * *
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