Medialität und Medien - Nachtrag 2

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema: Medialität und Medien 2. Nachtrag aus den Jahrgängen 1968 bis 1975 Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort Das Medium muß für den Kontakt bestimmte Voraussetzungen mitbringen: Es muß an das Weiter- leben der menschlichen Seele glauben , es muß den Fortschritt wollen und es muß mit großer Liebe dazu bereit sein, der guten Sache zu dienen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann ein gutes Zusammenarbeiten mit dem positiven Geistigen Reich ermöglicht werden. Mediale Schreibkontakte erfordern eine völlige Passivität des Mediums. Auch das Unterbewußtsein muß passiv gehalten werden. Jeder eigene Wille des Mediums schaltet den Kontakt aus. Schon aus diesen Gründen ist es ein Irrtum , wenn man annimmt, daß das Schreibmedium unbewußt mit dem Unterbewußtsein operiert. Die Individualität des regierenden Geistes ist in allen echten Fällen unver- kennbar. Ein gutes Medium zeigt keine abnormen Merkmale und es steht im Berufsleben, wie jeder andere Mensch auch. Das Medium arbeitet in den Séancen freiwillig und ohne Bezahlung. Eine Popularität oder ein sonstiger Ruhm wird nicht erwartet. Die mediale Fähigkeit besteht darin, sich völlig passiv zu machen und sich vom jenseitigen Lichtboten ohne den geringsten eigenen Willen führen zu lassen . Das bedarf aber einer guten Schulung . Die erforderliche Haupteigenschaft des Mediums besteht in der uneigennützigen Liebe zur gesamten Menschheit. Nur so ist ein guter Kontakt und somit die Wahrheit gewährleistet. Aber auch die Teil- nehmer des Zirkels müssen diese Eigenschaft mitbringen!

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