Politik für wen? - Nachtrag

- 18 - Fragen und Antworten Frage : Warum sind auf unserer Erde so viele Rassen vertreten? Von den SANTINERN (UFONEN) erfahren wir, daß auf ihrem Heimatstern eine einheitliche Rasse lebt, die nur geringe Unterschiede zeigt. ARGUN : Auf den anderen Sternen herrschen seit langer Zeit keine Rassenkriege mehr. Es hat sich somit eine Vermischung der Rassen vollzogen und gleichzeitig ist aller Feindschaft ein Ende gesetzt worden. Auf der Erde sperren sich die Menschen gegen andere Rassen und daher bleiben die großen körperlichen und geistigen Unterschiede erhalten. Es steht uns nicht zu, zu sagen, welche Rasse schön und welche nicht schön ist. Eine jede Rasse hat ihre Schönheit. • Rassenunterschiede hängen mit dem Karma zusammen. Frage : Wird die Einigkeit unter den Völkern nicht besser erzielt, wenn gerade den Grenzen, d.h. der Grenzbevölkerung ein großes Entgegenkommen gezeigt wird? ARGUN : Gewiß, das wird auch von uns angestrebt, daß diese Grenzen bzw. Abgrenzungen nach und nach verschwinden. Hierdurch fallen dann auch schon viele politische Spannungen fort. Das Verbünden mit den Nachbarn ist die beste Friedensbestrebung. Nur darf dieses Bündnis nicht auf Gewalt beruhen, sondern auf Zusammenarbeit. • Wie wir die kommenden Ereignisse sehen, werden sich die östlichen, nördlichen und südlichen Staaten mit den westlichen bald zusammenschließen. Glaubt nicht, daß die Zukunft schwarz wäre, sie ist in unseren Augen bereits blau. Meine Lieben, euer Berlin hat seine Ruhe. Die Unruhe plagt nur die Zuschauer. September 1959 Frage : Frankreich will jetzt auch eine Atommacht werden. Dieses Land steht kurz vor den ersten Atomversuchen. Wie urteilt ihr darüber? ARGUN : Es genügt schon, wenn es zwei große Atommächte gibt, eigentlich schon drei, die miteinander wetteifern und sich gegenseitig durch Drohungen einschüchtern. • Diese verfahrene Weltlage hat immerhin einen Atomkrieg oder Weltkrieg seit Jahren verhindert. Wäre es jedoch bereits zu einem solchen Weltkrieg gekommen, so wäre noch viel Blut geflossen. Aber dann hätten die SANTINER und die anderen INTERPLANETARIER eingegriffen und würden jetzt ein sehr machtvolles Zepter auf dieser Erde führen. Es ist also besser, wenn die INTERPLANETARIER in Frieden zu euch kommen und alles im Guten regeln können und nicht wenn der Erdenmensch dazu schreitet, sich selbst und die ganze Erde zu vernichten. Oktober 1959 Frage . Die Menschen in der Ostzone sind geneigt, an kein politisches Wunder mehr zu glauben. Was haben wir noch zu erwarten? ARGUN : Ich betone: Haltet aus! – Ein großer Umbruch in der Menschheitskrise steht bevor.

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