- 47 - Mai 1968 Frage : Große Politiker erkennen bereits, daß die Menschheit dieser Erde in Gefahr ist. Aber keiner hat bisher einen Weg gefunden, diese Gefahr zu beseitigen. Was könnt ihr uns dazu sagen? ELIAS : Die Menschheit dieser Erde ist durch viele traurige Erfahrungen dazu erzogen worden, mit dieser Gefahr zu leben. Man hat sich daran gewöhnt. Aus dieser Gewohnheit ziehen die großen Politiker ihre Kraft und ihren Mut zu neuen Mitteln der allgemeinen Bedrohung. Die Weltbevölkerung ist gleichgültig geworden; niemand lehnt sich ernsthaft dagegen auf. Man schläft Seite an Seite mit einem Ungeheuer. Einwand : Das hört sich so an, als ob es keinen Ausweg mehr gibt. ELIAS : Nein, so ist das nicht. Es sind trotzdem viele positive Kräfte am Werk. Denkt auch einmal an uns und an die SANTINER (Außerirdische im Dienste GOTTES). Auch eure Stimme ist von Bedeutung. (Anmerkung: Liebe Leser, unterstützt unsere Stimme, so gut ihr könnt.) Juli 1968 Frage : Wie beurteilt Ihr die augenblickliche Weltsituation? ELIAS : Wie gerne würden wir uns mit euch über erbauliche Dinge unterhalten, jedoch die augenblickliche Situation läßt das leider nicht zu. Frage : Kannst Du uns sagen, wie die Situation in Vietnam ausgehen wird? ELIAS : Meine Meinung dazu habe ich euch im vergangenen Jahr in Gegenwart des Fernsehens gesagt. Die Waffenstillstands-Verhandlungen geben mir recht. Der Amerikaner könnte noch viele Jahre lang weiter kämpfen, dafür ist er stark genug. Es ist ein Irrtum zu glauben, daß alle Friedensbemühungen der Amerikaner ein Zeichen von Schwäche sein könnten. Es soll der erste Schritt zu einem Waffenstillstand sein. AREDOS: Politische Fragen und Gespräche sind für den Spiritualismus in gewisser Weise gefährlich; denn sie rufen jenseitige WESENHEITEN herbei, die bei uns unerwünscht sind. Es kann dazu kommen, daß die ganze Verbindung darunter leidet. Es ist besser, wenn wir diese Gespräche unterlassen, damit wir den negativen Seelen keine Angriffsfläche bieten. Gute Botschaften verlangen stets eine Harmonie. Oktober 1968 Frage : Der Sowjetrussische Dialektische Materialismus beruft sich auf die Grausamkeit innerhalb der Natur, in der der Stärkere den Schwächeren quält oder auffrißt. In dieser Verhaltensweise sucht der Kommunismus eine Rechtfertigung für sein Vorgehen. Wie stellt sich das Geistige Reich zu dieser Philosophie? ELIAS : Die Natur verhält sich in der Fauna tatsächlich so. Aber der Mensch steht über der Fauna, das sollte man berücksichtigen. Der Mensch hat kein Recht dazu, den negativen oder erforderlichen Beispielen der Natur zu folgen. • Ein Mensch ist kein Tier, denn er hat alle diese Entwicklungsstufen schon seit Äonen zurückgelassen.
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