- 50 - Dezember 1970 Frage : Der Dialektische Materialismus, der in Millionen Aufsätzen und Broschüren in aller Welt verbreitet wird, findet mehr Beachtung als jeder Bibelvers. Wieso kann sich diese Lüge so weit ausbreiten? AREDOS: Es handelt sich um menschliche Gedanken, die dazu dienen, das Gewissen auszurotten. Der Mensch, der daran glaubt, ist der Meinung, daß er nach seinem Tode nichts mehr zu verantworten hat. Dies ist das wahre Opium für das Volk! Aus diesem Grunde finden diese Gedanken Beachtung und Unterstützung. Wer sich nicht intensiv mit der Metaphysik oder mit dem Spiritualismus befaßt, fällt glatt auf diesen heillosen Unsinn herein. Diese Bücher werden gern gedruckt, weil sie Absatz finden. Die Wahrheit wird angefeindet. Sie hat es schwer sich durchzusetzen. Erst wenn die Technik dazu zwingt, diesen Unsinn richtig zu erkennen, wird man sich darüber empören. Frage : Wird dieser Umschwung im menschlichen Denken bald kommen? AREDOS: Man ist auf dem besten Wege, um dies zu erreichen. Der "Sprechfunk zum Jenseits" macht bedeutende Fortschritte. Er wird den Unsinn entlarven. (Anmerkung: Wie gefährlich der Dialektische Materialismus ist, beweist die folgende Neuerscheinung auf dem Büchermarkt: Herbert E. Tusch "Eine Metaphysik des Materialismus" Der Verleger schreibt: "In vergleichender Betrachtungsweise kommt der Autor zu folgenden Schlüssen: Materie ist die einzige Realität / Raum ist eine Eigenschaft der Materie / Raum ist nicht "unendlich", sondern nur unmeßbar / Der Begriff "unendlich" ist ein zeitlicher Begriff / Materie macht Zeit / Zeit und Bewegung sind identisch / GOTT ist der Mensch." Fazit: Eine Doktorarbeit des Teufels!) Dezember 1971 Frage : Könnte es sein, daß ein verrückter Staatsmann einen Atomkrieg startet? ELIAS : Der Bogen ist heute schon so überspannt, daß ein Frieden ohne die Mitwirkung der SANTINER nicht mehr möglich ist. Die Verhaltensweise der Politiker ist so, daß sie ein außerirdisches Protektorat geradezu heraufbeschwören. April 1972 Frage : Wie beurteilt das Geistige Reich die Zusammenkunft zwischen Nixon und Mao TseTung? ELIAS : Es ist besser, wenn sich zwei große Politiker als Freunde gegenüberstehen, als wenn sie Feinde sind. Außerdem muß Moskau etwas kürzertreten. Die durch Amerika demokratisierten asiatischen Länder fühlen sich verraten. So leicht wird sich nichts ändern. Aber immerhin, ein erster Schritt zur Verständigung ist getan.
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