Wissenschaft, Technik und Kunst - Nachtrag 1

- 45 - Frage : Könnte eine Begegnung schon hier auf Erden den Weg verkürzen? ARGUN : Jede Sache braucht ihre Entwicklung. Auch in diesem Falle wird Zeit benötigt. Die SANTINER wollen euch nichts aufzwingen. Frage : Worin besteht ihre augenblickliche Tätigkeit? ARGUN : Sie beobachten und registrieren alles, was bei euch vorgeht. • Sie wachen streng darüber, daß es zu keinem Dritten Weltkrieg kommt. Einen Atomkrieg würden sie nicht zulassen. Frage : Heißt das, daß hier auf dieser Erde weder eine Begegnung stattgefunden hat noch stattfinden wird? ARGUN : Es hat eine Begegnung bereits stattgefunden. Ich meine jedoch nicht offiziell. Ich möchte keinen Namen nennen. Diese Berichte liegen im Pentagon. Es gibt dort ganze Reihen solcher Akten. Es gibt eine eigene Abteilung für Kontakte mit Außerirdischen. Frage : Die amerikanische Öffentlichkeit verlangt jetzt energisch, die Wahrheit einzugestehen, denn sie merkt, daß die Berichte der Regierung nicht stimmen. Was sagt Ihr dazu? ARGUN : Ebenso könnte die Öffentlichkeit verlangen, daß es keine Steuern mehr geben soll. Gäben die Regierungen das zu, dann müßten sie ihre ganze Politik ändern und das erscheint ihnen unmöglich. Trotzdem kommt der Tag, an dem die Regierungen nicht mehr schweigen können. - Man stand schon einmal dicht vor einem Atomkrieg. Die Außerirdischen hatten ebenfalls höchste Alarmbereitschaft, daher die vielen Sichtungen. Frage : Hatte Adamski eine echte Begegnung? ARGUN : Darauf möchte ich nicht eingehen. Ich möchte auch diesen Namen nicht gern nennen. Frage : Würde der Erdenmenschheit ein Phänomen helfen, wie es in Fatima auftrat? ARGUN : Die heutige Menschheit ist imstande, jedes Phänomen und jedes Wunder zu zerreden. Sie fabriziert pseudowissenschaftlichen Salat.6 Die Kirche mischt bei diesem Salat tüchtig mit. • Die Amerikaner haben ein paar sehr wichtige Aufnahmen aus dem "Meer der Wolken" (Gebiet auf dem Mond) bekommen. Diese Aufnahmen werden der Menschheit bzw. der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht werden. November 1964 Frage : Die christlichen Kirchen beschäftigen sich noch immer mit dem Dogma der Erbsünde. Kannst du uns etwas darüber sagen? ARGUN : Die Erbsünde ist tatsächlich ein Dogma. Es gibt zwar ererbte Krankheiten und Eigenschaften, aber eine Sünde vererbt sich nicht. Eine Sünde haftet dem Menschen an, der sie begeht. Er muß sie deshalb selbst verantworten. • Das Dogma der Erbsünde ist keine Lehre aus dem Geistigen Reich, sondern eine Erfindung der Priester, die derartiges aufgeschrieben haben. • Ein jeder Mensch kann ohne Sünde sein, wenn er wirklich will! 6 Typische Antwort von ARGUN, der kein Blatt vor den Mund nimmt.

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