Der Menschheit große Stunde "X"

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222 - 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1961 Titel: Der Menschheit große Stunde "X" Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15) Lichtboten : ARGUN Santiner : ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers In den Legenden der Maya heißt es: "Der Indio des Mayab, dem Land der Maya, weiß, daß vor ihm, lange vor ihm, andere Menschen sein Land bevölkerten und es schön und mächtig machten. Es waren heilige Menschen, voll Weisheit. Jeder von ihnen hatte die Götter gekannt . Sie kamen aus keiner von den Richtungen der Erde und des Meeres. Sie waren da! Es waren schöne und mutige Menschen, und sie schenkten LIEBE und Barmherzigkeit. Der Herr Zamná , der Vater aller, war mit ihnen; seine Hand - die Schöpferin der Wunder der Welt - erhob sich, um sie zu führen und ihnen zu gebieten. Er heilte sie von den Übeln ihres Leibes und gab ihnen die Wärme der Sonne, um ihren Geist zu entflammen, und so lebten sie immer in der Klarheit des Himmels. Sie schufen die hohen und schimmernden Tempel, in die von nah und fern die Menschen kamen, um IHN, der keinen Namen hat und oben ist, anzubeten. Sie errichteten die großen weißen Häuser, in denen die Meister der Weisheit lehrten. Sie bauten mit heiligen Steinen die Alten Städte, in denen die Götter mit den Menschen wohnten. Sie erbauten Itzmál , Muútul , T’-hó und Chichén Itzá und rings um sie dreihundertsieben Städte. Yaaxchilám und Palenque hießen jene, in denen die mächtigen Weisen des Südens weilten. Uxmál , das erbaut war, ohne daß man es sah , war die Stadt der Geister , die in der Luft und auf Erden leben. Eines Tages erhob sich diese große Stadt Uxmál sichtbar vor den Augen der Menschen und war wunderbar und stolz; aber seit diesem Tage änderten sich die Zeiten des Mayab. Das wird erzählt, sobald es angebracht ist. Die erste aller Städte war Itzmál , die Stadt der Tempel, in denen es keine Götter aus Gold gab, auch nicht aus Holz, nicht aus Stein und nicht aus Ton. In jenen Tagen waren die Herzen der Menschen frei von Bosheit , und sie sahen die Götter in sich selbst und in ihrem Umkreis und fanden es nicht nötig, sie in Bildern darzustellen. - Die letzte der Städte war Maní ... Maní! Maní! Der Indio weinte, als er diesen Namen aussprach, denn er be- deutet, daß "alles verging". Wie Maní war und wie es enden mußte, ist eine traurige Geschichte. Man erzählt sie nur, wenn es notwendig ist. Wer den Mayab, das Land der Maya, kennt und seine Tränen geweint hat, der weiß, wie es war."

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