Eure Erde

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet: http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1973 Titel: Eure Erde Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer Extraterrestrier: ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Der britische Wissenschaftler James Lovelock gab dem Planeten Erde den Namen "Gaia". So hieß bei den Griechen einst die Göttin der Erde. Lovelock äußerte die These, daß die äußere Erde mit ihren Gesteinen, den Ozeanen, der Atmosphäre einerseits und das Leben andererseits ein eng verbundenes Gesamtsystem bilden. Dieses System regelt das globale Klima dadurch, daß die Gase Sauerstoff, Methan und Kohlendioxyd in einem bestimmten Verhältnis zueinander gehalten werden. Dieser Vor- gang - so Lovelock - ermöglicht das Leben im Ganzen. Lovelock schreibt: "Die Gaia-Hypothese wendet sich an jene Menschen, die über die Folgen nachdenken. Sie ist eine Alternative zu der Vorstellung, daß die Natur nur eine geistlose Macht dar- stellt, die der Mensch unterwerfen und vernichten kann. Das Leben insgesamt auf diesem Planeten ist eine zähe, robuste und anpassungsfähige Gesamtheit; wir sind davon nur ein winziger Teil. Die großen Pflanzen und Tiere sind vergleichsweise unbedeutend. Sie äh- neln eher eleganten Verkäufern oder blendend aussehenden Modellen der Werbung. Sie sind vielleicht begehrenswert, aber nicht unbedingt notwendig. Die kräftigen und verläß- lichen Arbeiter, die als Mikroorganismen den Erdboden und den Meeresgrund bevölkern, sind es, die die Dinge am Laufen halten." Der Prozeß der Selbstregulation kann aus den Fugen geraten, wenn Katastrophen, wie das Einschla- gen von Meteoriten, das System durcheinanderbringen und plötzlich kälteres oder wärmeres Klima erzeugen. Solche Einwirkungen haben in der Vergangenheit das Massenaussterben von Tieren und Pflanzen verursacht. Zur Zeit ist der Mensch dabei, eine solche Katastrophe selbst herbeizuführen! Zwar wird sich das Leben wieder einpendeln, doch die Frage ist, ob der Mensch den dafür nötigen Zeitraum ohne Hilfe von außen überleben kann. Darum sollte man auf die Ratgeber hören, die auf der Leiter der geistigen Evolution weiter sind als wir und außerdem den größeren Überblick besitzen. Der Tag wird kommen, wo irdischer Stolz der Bitte um Hilfe weichen muß.

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