- 16 - bes, das wie ein riesiges Spinnennetz über dieser Erde liegt. Aus diesem Netz kann kein Mensch entkommen, er wird eingesponnen und ausgesaugt, vernichtet und kein noch so hoher Führer kann sich davon distanzieren. • Erneuerung kann es nur durch die Wahrheit geben. Zu dieser Wahrheit gehören auch wir. Große Soziologen haben es sich einfach gemacht: Sie haben GOTT aus ihrem Sprachschatz einfach gestrichen , weil Er nicht zu begreifen, noch zu erklären ist. Diese Unfähigkeit im menschlichen Denken hat sich auf die ganze Welt ausgedehnt. Man streicht , was zu viel Mühe macht. Trotzdem kann man mit dieser Taktik keinen ALLMÄCHTIGEN aus dem Universum schaffen. Um GOTT zu begreifen, muß eine Voraussetzung, eine unerläßliche Bedingung, erfüllt werden, nämlich, daß der Mensch seine eigene Existenz völlig begreift und sie auch erklären kann. Umgekehrt ist das unmöglich; denn man kann nicht GOTT begreifen, wenn man nicht einmal den Geringeren erkennt und begreift, nämlich den Menschen. • Wer sich erkennt und begreift, erst derwird zum Menschen, aufgrund seines Wissens und Denkens. Doch wer sich damit befaßt, muß wissen, daß er eine Seele hat, ein Bewußtsein, das kosmischer Natur ist. Jeder Denk- und Bewußtseinsprozeß ist nicht organisch , sondern perpetuell - universell . Hier aber finden wir die Gottähnlichkeit. • GOTT ist einperpetuelles, universellesBEWUSSTSEIN. Es handelt sich dabei um das unvorstellbar große BEWUSSTSEIN der gesamten Natur. Wer das nicht begreift, fange ganz von vorne an, aber lasse die Theologie aus dem Spiel! Schon längst hat die Wissenschaft begriffen, daß alles Leben einer Information folgt. Vom INFORMATOR war bisher nie die Rede . Aber hier handelt es sich um das BEWUSSTSEIN der Natur. GOTT lenkt ja diese Natur, aber Er hat für das Schicksal und für die Freiheit der Menschheit eine übersinnlicheOrganisation geschaffen. Mancher wird es nicht glauben, aber es gibt Wissenschaftler von hohem Ansehen, die offen bekennen, daß sie nur an das glauben, was sie im Topf sehen . Sie mußten immer erst vor eine vollendete Tatsache gestellt werden, ob es sich um das Radio oder um das Fernsehen handelt, ganz egal, immer war man erst dagegen - und später erst dafür . Aber die Natur ist ein Topf, der so gefüllt ist, daß sich diese Wissenschaftler die Frage stellen müßten, wer denn diesen Topf gefüllt hat. Ja, aufgrund von Gesetzen - ohne einen Gesetzgeber? Was Ärzte über Tote reden , möchte ich an dieser Stelle lieber verschweigen. Aber sie färben auf die Jugend ab, die eigentlich Respekt vor der Größe der Natur haben sollte. Doch wie weit ist man schon gesunken. DerDarwinismus hat die Betrachtungen über den Menschen gefährlich beeinflußt. • Darwin stellte eineTheorie auf, und die anderen Wissenschaftlermachten eine Lehre daraus. Weder die Theorie, noch die Lehre sind richtig. Da alles Leben aus einem Entstehungspunkt kommt, könnte der Mensch weit auf seine Entwicklung zurückblicken. Die Abstammungslehre halten wir überhaupt nicht für wichtig, da sie den Menschen eher verwirrt als weiterbringt. In seiner Entwicklung hat der Mensch alle animalischen Stufen soweit überwunden, daß er heute ein Wesen darstellt, das hoch über der gesamten Fauna steht. DenDarwinismus noch ernst zu nehmen, ist nicht am Platze. Der Darwinismus wird schon durch die Erkenntnisse über die Informationwiderlegt. • Es ist unmöglich , daß die Information , die in die Entwicklung der Affen gelegt ist, eine Mutation zuläßt, die zu einem Nobelpreisträger führt.
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