Keine Utopie

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Tel.: 05222 – 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1965. Titel: Keine Utopie Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer (15) und Monika-Manuela Speer (17) Santiner : ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Anfang Mai 1999 verstarb der bekannte süddeutsche UFO-Forscher, Herr Dipl.-Ing. Hermann Ilg aus Reutlingen , im Alter von fast 80 Jahren. Durch seine Tätigkeit als Bauingenieur war er an logisches Denken gewohnt und glaubte nur das, was absolut beweisbar ist. Dem ehemaligen Oberbaurat war Unseriosität ein Greuel. Durch seine außergewöhnliche telepathische Begabung gab es für ihn an der Existenz der Santiner nichts zu zweifeln. Er selbst hatte ein UFO gesehen. Seit über 20 Jahren publi- zierte er diese Kontakte durch den Versand einzelner A4-Seiten zum Selbstkostenpreis. In einem halbseitigen Artikel betitelt die "Badische Zeitung" vom 20. Juli 1996 Hermann Ilg als "Des Südens bedeutendster UFO-Forscher". Die folgenden Daten wurden diesem Artikel gekürzt entnom- men: Ausgangspunkt seiner Ufologen-Karriere war das oberschwäbische Ravensburg , wo ein be- freundeter Pater sechs schnellfliegende Scheiben in Richtung Bodensee jagen sah. Der Geistliche rannte damals gegen Mauern aus Ignoranz . Von einem Observatorium wurde die Sichtung als "opti- sche Täuschung" deklariert. Dieser Dilettantismus ärgerte Ilg . Die NASA, die mit Radiowellen versucht, Kontakt zu außerirdischem Leben zu knüpfen, verglich Ilg mit einem "Negerkönig", der im Urwald sitzt und mit Trommelsignalen nach anderen Stämmen sucht. Bekomme er keine Antwort, ziehe er den Schluß: Wir sind alleine auf der Welt. Die Säle waren voll, wenn Ilg einen Vortrag ankündigte. Von der Lebensweise der Santiner , ihren Fluggeräten und ihrer Entwicklungsgeschichte hatte Ilg detaillierte Kenntnisse. 40 Billionen Kilometer müssen die UFOs aus dem Sternbild des Alpha Centauri fliegen, mehr als 4,3 Lichtjahre. Irdische Technik sei mit Fluggeräten dieser Art nicht zu vergleichen. Der Empfang, den ihnen aber die Men- schen bereiten, sei oft alles andere als freundlich. Ein Thema, das Ilg auf die Palme bringt: "Dann gehen Abfangjäger hoch, und sie werden als 'Invasoren' bezeichnet!" Astronauten hätten die Stippvisiten der Santiner schon lange bemerkt, seien von der NASA aber zur Geheimhaltung verpflichtet. Das UFO-Problem gehört zur Nationalen Sicherheit . Wer dagegen ver-

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