Nicht von dieser Erde - Teil 1

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1957 Titel: Nicht von dieser Erde (1) Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15) Lichtboten: ARGUN, ELIAS, MARCELLA, IKARUS, JOHN SHERIDAN Santiner: ASHTAR SHERAN, TAI SHIIN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Es ist seltsam, jedoch Tatsache, daß hervorragende, gut ausgebildete Menschen zu denen gehören, die einen neuen Gedanken, eine neue Idee am unwilligsten annehmen. Sie haben es sich zur Regel ge- macht, keine neue Konzeption anzunehmen bis sie bewiesen worden ist. Aber, wie kann sie bewiesen werden, wenn sie, gerade weil sie neu ist, von der Forschung ausgeschlossen wird? Wie sonderbar doch die Denkweise selbst der intelligentesten Menschen sein kann! Es wird erzählt, Sokrates sei mit einer Lampe herumgelaufen, einen ehrlichen Menschen zu suchen. Auch die Brüder aus dem All halten Ausschau nach unvoreingenommenen Menschen. Sie finden tat- sächlich selten ein völlig unvoreingenommenes Mitglied der irdischen Menschenrasse. Die Raumbrü- der hoffen, auch Wissenschaftler zu finden, die in höchstem Grade intelligent und ohne zwingende Vorurteile sind. Außer diesen beiden Qualifikationen bedarf es einer dritten: Der Wissenschaftler muß imstande sein, die Anweisungen mental , durch Gedankenübertragung, aufzunehmen. Gerade auf sol- che Weise entstehen außergewöhnliche Schriften . Manche bezeichnen dies als Diktat in den Verstand . Die Verständigung zwischen Sender und Empfänger ist dabei sehr eng. Oft ist es sogar so, daß der Empfangende glaubt, er denke selber und die Worte seien seine eigenen . Er weiß nicht, daß das Den- ken eines anderen, aus einem anderen Lebensbereich, seinem Denken eingegeben wird. Man nennt dies Eingebung . Musiker und Maler werden auf diese Weise inspiriert, durch aus höheren Ebenen empfangene Eindrücke, die über dem normalen menschlichen Verständnis liegen. Die Raumbrüder werden auf wissenschaftlich geschulte Menschen stoßen, die sie inspirieren können. Es wird für den Betreffenden neu sein und doch in Wirklichkeit nicht ganz neu. Alles hat seinen Ursprung in der einen GROSSEN QUELLE, die sich überall und in allem ausdrückt. Diese GROSSE QUELLE ist das Leben, und von ihr strömt Leben in jede Form. Vorwort ASHTAR SHERAN

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