Nicht von dieser Erde - Teil 3

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222 - 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1957 Titel: Nicht von dieser Erde (3) Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer Lichtboten: ARGUN, SEMARUS, AREDOS Santiner: ASHTAR SHERAN, SETUN SHENAR, TAI SHIIN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Unter dem Titel: "UFOs in der Vergangenheit: Madonnenbild aus dem 15. Jahrhundert offenbart UFO-Sichtung", wurde der folgende interessante Artikel von Daniel Bedini veröffentlicht. Bedini schreibt in seinem Artikel: "Studien haben gezeigt, daß es Berichte gibt, nach denen das UFO-Problem viel älteren Ursprungs ist. Das zeigen u. a. Darstellungen seltsamer Gestalten, die unseren heutigen Astronauten ähneln, sowie die von Aimé Michel entdeckten Felszeichnungen in den franz.-kantabrischen Höhlen, die seltsame, scheibenförmige fliegende Objekte zeigen. Diese und ähnliche Berichte lassen an ein festes Band zwi- schen irdischen Menschen und fremden Wesen aus dem Weltall in unserer Geschichte denken. Wenn wir uns diesem Jahrhundert unter diesen Gesichtspunkten nähern, ist es interessant festzustellen, daß zahlreiche Maler - auch solche von gewisser Bedeutung - Bilder geschaffen haben, die ufologi- sche Themen enthalten. Solche Bilder sind schon sehr bekannt, zum größten Teil bei Menschen, die das UFO-Problem studieren. Doch ein Bild ist durchaus noch unbekannt und hinsichtlich dessen, was es uns zeigt, läßt es keine zweideutige Interpretation aufkommen. Es handelt sich um das Gemälde "La Madonna e San Giovan- nino" (Die Madonna und der heilige Johannes als Kind), das der Schule des Filippo Lippi (geb. 1412) zugeschrieben wird, eines florentinischen Malers des 15. Jahrhunderts. Wenn man das Bild betrachtet, kann man in der Tat sehr deutlich die Anwesenheit eines ovalen Flug- objektes von bleigrauer Farbe erkennen, das sich offensichtlich in der Luft bewegt. Letzteres schon wegen der Anwesenheit leuchtender Zacken von goldgelber Farbe rund um das Objekt, die fast dessen Flugrichtung andeuten. Tatsachen, die in deutlichem Kontrast zu der völligen Ruhe der Gestalten und der ländlichen Natur des Hintergrundes stehen.

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