Nicht von dieser Erde - Teil 4

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222 - 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1966. Titel: Nicht von dieser Erde (4) Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer Santiner: Der Weltenlehrer ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Der folgende bemerkenswerte Beitrag stammt von Studiendirektor a. D. Karl Maier und wurde unter dem Titel "Der Geschichtsschreiber des Pontius Pilatus war Zeuge der Begleitumstände bei der Auf- erstehung Jesu" veröffentlicht. Maier schreibt: Der russische Professor A. Belezki zitierte den Bericht des Griechen Hormisius . Er war als offizieller Bio- graph der römischen Statthalter von Judäa tätig. Hormisius verfaßte auch die Lebensbeschreibung von Pontius Pilatus . Die Darstellungen von Hormisius enthalten wichtige Daten über die Geschichte Roms und Palästinas. Die Ausführungen dieses Griechen waren sachlich gehalten und frei von Gefühlen und Vorurtei- len. "Seine Berichte wurden", wie Schelebew , ein anderer sowjetischer Historiker von ihm sagte, "mit der Genauigkeit eines Fotoapparates erstattet." Hormisius Bericht ist besonders wertvoll: Zur Zeit der Auferstehung Jesu befand er sich gerade mit einem Stellvertreter von Pontius Pilatus in der Nähe des Grabes. Am Anfang war Hormisius ziemlich stark gegen den SOHN GOTTES eingestellt. Der Grieche betrachtete ihn bis zur Stunde der Kreuzi- gung als einen Lügner. Deshalb versuchte er, die Frau des Pilatus zu überreden, sich nicht bei ihrem Manne für JESUS CHRISTUS einzusetzen. Da Hormisius eng mit dem römischen Statthalter in Ver- bindung stand, hatte er sicher auch von der Warnung der Hohenpriester und Pharisäer gehört. Die Bibel teilt uns mit: "Des andern Tags, der da folgt nach dem Rüsttage, kamen die Hohenpriester und Pharisäer sämtlich zu Pilatus und sprachen: Herr, wir haben gedacht, daß dieser Verführer sprach, da er noch lebte: ‘Ich will nach drei Tagen auferstehen.’ Darum befiehl, daß man das Grab verwahre bis an den dritten Tag, auf daß nicht sei- ne Jünger kommen und stehlen ihn und sagen zum Volk: Er ist auferstanden von den Toten; und werde der letzte Betrug ärger denn der erste" (Matth. 27, 62-64). Pilatus hatte diesen Fingerzeig ernst genommen. Er stellte den Pharisäern eine römische Wache zur Sicherung des Grabes zur Verfügung. Es kann sein, daß dieser nachdrückliche Hinweis der jüdischen

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3