UFO-Kontakt - Teil 2

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1961 bis 1975. Thema : UFO-Kontakt Autor: Herbert Viktor Speer 2. Nachtrag aus den Jahrgängen 1965 bis 1968 Die zusätzliche Serie "UFO-Kontakt" stammt zum größten Teil aus der Feder von Herbert Viktor Speer , dem Leiter des Medialen Friedenskreises Berlin . Alle von ihm verfaßten Texte wurden in ihrer Originalität belassen, das gilt selbstverständlich auch für die medialen Abschnitte, die zur Information oder zu Erklärung von H. V. Speer hin und wieder eingeschobenen wurden. Alle Inhalte sind Bestand- teile des Menetekels , einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Der Start dieser zusätzlichen Serie begann im Jahre 1961 und endet mit der Auf- lösung des Arbeitskreises im Jahre 1975. Die Gesamtarbeit des MFK gehört zu den absoluten Glanz- lichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Eine Vervielfältigung aller Texte ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Nachdem die ersten raumflugtechnischen Schritte in die Planetenräume gelungen sind und wir wissen, mit welcher unvorstellbaren Präzision die Planetenbewegungen ablaufen, sollte nun auch der weitere Schritt erfolgen, nämlich die geistige Loslösung von einem "Sonderfall Erde" und das bewußte Aufge- schlossensein für eine schöpferische Intelligenz , die hinter allen äußeren Erscheinungen die gemein- same Heimat der großen Planetenfamilie erkennen läßt. Ebenso wie in einer menschlichen Familie kein Mitglied dem anderen absolut gleicht, weder nach äußerer Gestalt noch nach Begabung und Cha- rakter, müssen wir davon ausgehen, daß auch die Mitglieder unserer Planetenfamilie kein einheitliches Erscheinungsbild darstellen. Wir sollten allerdings nicht übersehen, daß der Schritt von der überliefer- ten Vorstellung der Einmaligkeit einer irdischen Menschheitsschöpfung zur neuen Erkenntnis der Belebtheit des ganzen Universums, vielen Menschen schwer fallen wird, weil das Denken in bisher gewohnten Grenzen plötzlich anderen Dimensionen weicht. Trotzdem scheint die Zeit dafür reif geworden zu sein. Die provozierende Frage, ob sich eine außerirdische Menschheit um uns, also die Bewohner des dritten Planeten unseres Sonnensystems, kümmert, kann längst mit einem klaren Ja beantwortet wer- den. Tausende von Beweisen haben die Verantwortlichen dieser Erde aufhorchen lassen und haben dieses Thema im Oktober 1977 sogar zu einem Tagesordnungspunkt der UNO-Vollversammlung auf Antrag des kleinen Staates Grenada erhoben. Daß dies alles ohne tiefere Resonanz geblieben ist, liegt ganz einfach daran, daß die irdische Menschheit noch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und alles, was das Gleichgewicht ihres überlieferten Bewußtseins stören könnte, nicht zur Kenntnis neh- men möchte, vor allem, wenn die Wissenschaft offiziell dazu schweigt. Aus dieser Tatsache ist zu schließen, daß die Menschheit dieser Erde noch nicht begriffen hat , wie weit sie in Wahrheit einem Lebensstandard hinterher hinkt , der sich durch das Erscheinen außerirdischer Raumschiffe an unserem Himmel auf einzigartige Weise offenbart.

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