Ufologie - Teil 3

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Tel.: 05222 – 6558 Internet: http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Ufologie 3. Teil aus den Jahrgängen 1967 bis 1975 Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Wenn die psychischen Gesetze mit den physikalischen Gesetzen harmonisiert werden, dann können "Wunder" geschehen, die für die Wissenschaft derzeit noch unlösbare und unerklärbare Rätsel darstel- len. Die Harmonisierung erfolgt durch gewisse Zeremonien und Riten, die allerdings von der Presse und der akademischen Wissenschaft sowie von sogenannten "aufgeklärten Menschen" verlacht und verspottet werden. Die Wissenschaft schreckt vor nichts zurück, außer vor dem Übersinnlichen, denn das Übersinnliche hat etwas mit der Existenz GOTTES zu tun. Der Fachkundige steht über den anderen Fakultäten. In der Medizin beispielsweise steht das Urteil eines Facharztes über dem eines Allgemeinmediziners. Im Spiritualismus dagegen soll der Fachkundi- ge ausgeschaltet werden. Man sieht, wohin das führt. Der "Mediale Friedenskreis Berlin" war stets bemüht, mit Hilfe seiner jenseitigen Führung auch der Wissenschaft gewisse Anregungen zu geben. Der Arbeitskreis scheute nicht davor zurück, der Presse, dem Fernsehen und auch Wissenschaftlern den Zutritt zu den Séancen zu gestatten. Warum auch? Dieser Arbeitskreis hatte nichts zu verbergen . Seine Absicht bestand darin, der notleidenden Mensch- heit zu dienen. Allerdings lag die Verbreitung der erarbeiteten spirituellen Erkenntnisse nicht allein in der Macht die- ses Berliner Arbeitskreises. Der Kreis war auf die Mithilfe anderer Menschen angewiesen.

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