Via Terra

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet: http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1968. Thema: Via Terra Fragesteller: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15) SANTINER: ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Es ist erfreulich, daß immer wieder Menschen trotz drohender Verunglimpfung und Lächerlich- machung aus ihrem Schatten heraustreten und ihre grenzwissenschaftlichen Denkansätze und For- schungsergebnisse veröffentlichen. Die medial übermittelten Texte aus dem MFK Berlin, von weit über 4 500 A4-Seiten, sind imstande, unser gesamtes Weltbild entscheidend zu verändern. So, wie es den großen Kirchen und Konfessionen in Jahrtausenden nicht gelungen ist, den Menschen eine glaubhafte Antwort auf ihre bangen Fragen nach einem Weiterleben nach dem Tod zu geben, so wenig ist es der etablierten Wissenschaft bisher gelungen, die Frage hinsichtlich des möglichen intelligenten Lebens auf anderen Sternen zu beantworten. Prof. Dr. Walther Hinz , Universität Göttin- gen, brachte es auf den Punkt als er sagte: "Zwischen dem Atom auf der einen Seite und der Milliar- den Lichtjahre entfernten Sternenwelt auf der anderen gibt es nichts, was der Mensch nicht zu erfor- schen unternähme. Aber merkwürdig: Die Wissenschaft zaudert, noch einen Schritt weiter zu gehen und auch die Welt des Unsichtbaren, des Übersinnlichen zu erforschen." Vorsicht im Urteilen ist heutzutage allen und jedem zu empfehlen. Erst wenn der wissenschaftliche Verstand die Grenzen des Bekannten durchbricht , kann er sich einem universellen Bewußtsein nähern.

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