Von Stern zu Stern

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Tel.: 05222 - 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Frühjahr 1960. Titel: Von Stern zu Stern Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer SANTINER: ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Von Stern zu Stern tragen die Santiner die Gesetzgebung GOTTES in den Kosmos hinaus. Sie bringen die Gesetze zu Planeten, deren Entwicklung von negativer geistiger Entwicklung gezeichnet ist. Eine schlimme Entwicklungsperiode negativer Art auf der Erde wurde von den deutschen Philosophen Ludwig Büchner (1824-1899), Jakob Moleschott (1822-1893) und Carl Vogt (1817-1895) eingeleitet, die zu den massivsten Begründern der materialistischen Weltanschauung im Abendland gehören. Da die Hyperwelt - die die Welt der Ursachen ist - auch Humor hat, was aber ihre oft chronisch hu- morlosen Erforscher zumeist nicht wahrnehmen, leistete sich das Schicksal mit Ludwig Büchner fol- genden Witz: In Amerika hatte das völlig ungebildete Medium Hudson Tuttle , ein schlichter Farmer, vom Geistigen Reich her ein Buch diktiert bekommen: "Geschichte und Gesetze des Schöpfungsvor- ganges", das 1860 von einem Dr. Aschenbrenner ins Deutsche übersetzt worden war. Inhalt und Form gingen weit über die Verständnismöglichkeiten und Bildungsvoraussetzungen des Mediums Tuttle hinaus. Nun kam die deutsche Übersetzung dem Professor Büchner in die Hände, der natürlich keine Ahnung von der okkulten Entstehung des Werkes hatte. Er war davon derart begeistert (offenbar hatte es die Seele eines materialistischen Gelehrten diktiert), daß er anläßlich einer Amerikareise den Far- mer Tuttle in Cleveland besuchte und baß erstaunt war, nun keinem Akademiker, sondern einem Bau- ern zu begegnen. Tuttle , selbstverständlich überzeugter Spiritualist, fragte Prof. Büchner , wie er als Materialist denn dazu komme, sein ihm von den Geistern diktiertes Werk zu rühmen und zustimmend zu zitieren. Büchner kam ins stottern - und als ihm Tuttle überdies noch erklärte, daß die von Büchner besonders laut rühmend hervorgehobenen Stellen nach Tagen körperlicher Strapazen niedergeschrie- ben worden seien - eben durch höhere Kräfte als die der Kalorien -, meinte Büchner : " Tuttle habe im- merhin einen recht großen Kopf und müsse dergleichen vermutlich einmal irgendwo gehört oder gele- sen haben." - Die Heiterkeit "hinter dem Vorhang" kann sich der Leser leicht ausmalen. Aus höheren Daseinssphären (Durchgabe aus den SPHÄREN DES LICHTES)

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