Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Titel: Eine erprobte Meditationsanleitung
Autor:

Rolf Linnemann

Es folgt die Beschreibung einer atemgesteuerten Meditation, die etwa 15 bis 20 Minuten dauern sollte. Ein leiser musikalischer Hintergrund kann nach Bedarf frei gewählt werden.
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(Referate & Berichte)
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1. Vorbereitung

Stellen Sie sicher, daß Sie für die nächste halbe Stunde nicht gestört werden können.

Sitzen Sie bequem, mit gerader Wirbelsäule.

Legen Sie Ihre Hände mit dem Handrücken auf die Knie, so daß die Handinnenflächen nach oben zeigen. Oder: Die innere Handfläche der linken Hand wird auf den Handrücken der rechten Hand (oder umgekehrt) geschoben. Legen Sie Ihre Hände locker geöffnet in Ihren Schoß. Die geöffneten Hände zeigen dabei auf Ihren Solarplexus und schließen den energetischen KREISLAUF. Wählen Sie die Haltung Ihrer Hände so, wie es für Sie innerlich stimmig ist.

Schließen Sie Ihre Augen, um die Außenwelt auszublenden.

 

2. Ablauf

Atmen Sie tief ein und durch den Mund wieder aus.

Wiederholen Sie dies dreimal.

Atmen Sie danach ruhig und normal weiter, ohne die Atmung zu forcieren.

Visualisieren Sie nun über Ihren Kopf eine QUELLE weißen LICHTES, die vom SCHÖPFER ausgeht. Bitten Sie IHN gedanklich um SCHUTZ, für die nachfolgende Meditation.

Sie atmen ruhig weiter und visualisieren, wie sich die weiße LICHTHÜLLE um Ihren Körper herum schließt. Alle Lücken und Nahtstellen in der aufgebauten LICHTHÜLLE werden vollständig geschlossen. Sie befinden sich innerhalb einer SCHALE aus gleißendem weißen LICHT, die Sie vor negativen SCHWINGUNGEN schützt. (Dies eignet sich hervorragend zum Aufbau des tagtäglichen SCHUTZES vor negativen geistigen EINFLÜSSEN, verbunden mit einer gedanklichen Bitte um SCHUTZ.)

Atmen Sie ruhig weiter und visualisieren Sie, wie von der QUELLE weißen LICHTES ein goldener LICHTSTRAHL ausgeht, der wie ein Laserstrahl durch die Sie abschirmende HÜLLE hindurch Ihr SCHEITELCHAKRA trifft.

Sie atmen ruhig weiter, bis auch Ihr Hals mit diesem goldenen LICHT gefüllt ist. Danach füllen sich Oberkörper, Arme, Bauch und Unterkörper, Beine und Füße, bis der Überschuß des goldfarbenen LICHTES über Ihre FUSSCHAKREN in die Erde blitzt.

 

Sie atmen ruhig weiter und halten den ENERGIEFLUSS aufrecht.

 

Während sich Ihr Körper mit goldenem LICHT anfüllt, beginnt das CHRISTUSLICHT in Ihrem spirituellen HERZEN, das sich in der Mitte Ihrer Brust befindet, zu reagieren. Das CHRISTUSLICHT ist größer geworden und nimmt bei jedem Einströmen des goldfarbenen LICHTES weiter an Größe zu. Während Sie beobachten wie Ihr CHRISTUSLICHT immer größer wird, beginnt es die Begrenzung Ihres Körpers zu durchdringen und in die Welt auszustrahlen. (Dieses Ausstrahlen ist es, was mit "LICHT SENDEN" gemeint ist, nämlich in SEINEM NAMEN LICHT zu senden, aber völlig ohne eigene Optionen.)

Durch das sich vergrößernde CHRISTUSLICHT wird gleichzeitig auch Ihre individuelle SCHWINGUNG erhöht sein. Dadurch nähern Sie sich der göttlichen HIERARCHIE, d. h. der Abstand zu den BOTEN GOTTES wird kleiner und es kann(!) nun zu einem KONTAKT kommen. Stellen Sie in Gedanken eine Frage, beispielsweise die, ob eine autorisierte göttliche WESENHEIT mit Ihnen reden möchte. Lauschen Sie konzentriert. - Wiederholen Sie die Frage einige Male. -
 
 

Aber: Erzwingen Sie nichts!
 
 

Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie nichts hören. Während der nächsten Meditation, am folgenden Tag, kann dies schon ganz anders sein. Bedenken Sie: Auch ein Student der höheren Mathematik wird nicht sofort zum Meister seines Faches, wenn er nur eine Vorlesung davon hörte!

 

3. Ende

Beenden Sie Ihre Meditation, indem Sie gedanklich Ihre sieben Hauptenergiezentren (Chakren) schließen. Verschließen Sie jedes einzelne Chakra, z. B. mit einer Scheibe aus LICHT oder streichen Sie gedanklich mit einer Hand vom Wurzelchakra beginnend bis zum Scheitelchakra. Hüllen Sie sich danach nochmals in LICHT, wie bereits im Kapitel 2 beschrieben.

Bad Salzuflen, im Mai 2003