Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Die geschützte Kontaktaufnahme (Fortsetzung 2)
       


Frage : Wie funktioniert bei der Geistheilung der geistige SCHUTZ? Wie sollte sich ein Geistheiler schützen?

LUKAS : Wir müssen erst einmal einen Punkt klären: Es gibt hierbei keine besonderen SCHUTZMASSNAHMEN, die anders wären als bei allen medialen Tätigkeiten. Immer dann, wenn ein Mensch das Geistige Reich anspricht bzw. er den Kontakt sucht, dann sollte er sich als erstes fragen, warum er diesen Anschluß sucht. Also:

Die Motivation sollte immer die LIEBE zum Menschen und damit zu GOTT sein. Nur GOTT zu LIEBEN und nicht SEINE SCHÖPFUNG, den Menschen, ist unmöglich als positiv und für einen positiven Anschluß ungeeignet anzusehen.

Des Weiteren ist darauf zu achten, daß ein kurzes innerliches Gebet, d. h. ohne verbale Äußerungen durchzuführen ist. Ähnlich so, wie Ihr morgens und abends für den Tag bzw. für die Nacht um SCHUTZ betet.

Ist das geschehen, dann sollte mit LICHT in SEINEM NAMEN gearbeitet werden. Das heißt: Zunächst darum bitten, ob dem betreffenden Menschen überhaupt geholfen werden darf. - Man spürt das intuitiv und kann von mir nicht näher erklärt werden. Ist das als möglich beantwortet, ich meine von seiten Eures Gefühls, kann das LICHT GOTTES angezogen bzw. angerufen werden und mit diesem LICHT in SEINEM NAMEN gearbeitet werden, zum Wohle des Menschen. Das wie wäre ein weiteres Thema wert!
 
 

Frage : Verändert sich die SCHWINGUNGSFREQUENZ bei einem Medium, wenn es Kontakt zum Geistigen Reich aufnimmt?

LUKAS : Die SCHWINGUNGSFREQUENZ des Mediums sollte sich schon im Vorfeld, d.h. vor der Kontaktaufnahme an unsere FREQUENZ angepaßt haben. Dies geschieht durch eine Meditation. Wir kommen Euch dadurch, sagen wir: auf halben Wege entgegen. Je besser oder je weiter Ihr uns entgegenkommt, desto einfacher ist es für uns und um so reiner ist die Durchgabe, also frei von menschlicher Überlegung.

(TB: Das ist gut zu wissen -, brauchen Ruhe!)
 
 

Frage : Verändert sich bei der Kontaktaufnahme die Aura des Mediums?

LUKAS : Die Aura ändert sich ständig und wird durch eine tiefe Meditation in eine blauweiße durchgehende LICHTFLUT übergehen. Das Farbenspiel Eurer Aura ist für uns ein Hinweis auf Eure innere Anteilnahme, d. h. wie Euer seelischer Zustand ist. Es ist anzustreben, das hohe Niveau zu halten, d. h. diese Farben, um einen reinen Kontakt zu erhalten.
 
 

Frage : Ändern sich bei medialen Kontakten auch das Muster der Gehirnwellen des Mediums?

LUKAS : Ja, dieses ändern sich auch, weil das Medium in einem völlig anderen Zustand ist.
 
 

Frage : Die Menschen merken immer mehr, daß sie mit den Problemen, die sie durch Fortschritt und Wohlstand geschaffen haben, nicht mehr fertig werden. Der Wohlstand hat nicht die ersehnte Lebenserfüllung gebracht. Trotz Konsum und Vergnügen blieb das Herz des Menschen leer. Nun erwartet man von übersinnlichen ERFAHRUNGEN, was der Wohlstand nicht geben konnte, um den Hunger nach Leben zu stillen. Ist solch eine Erwartungshaltung richtig?

EUPHENIUS : Dieses müssen wir verneinen, weil sie ein Ablenken ist von der Wirklichkeit. Wichtig ist, daß die Menschen - alle hier auf diesem Planeten - bei sich selber erstmal ankommen und sich selber wahrnehmen als Person - und was das Wichtigste ist, daß sie sich annehmen als ein göttliches Wesen, das einen TEIL von GOTT in sich trägt. Nur unter dieser Voraussetzung ist es möglich, für sich weiter zu schauen und sich so eine Lebensqualität zu schaffen, daß diese Menschen zufrieden in sich ruhen und eine Lebensqualität erreichen, die sie ohne Sorge voranschreiten läßt in ein neues Leben.
 
 

Frage : Ist der Spiritualismus, wie er heute ausgeübt wird, mehr eine Form der Freizeitgestaltung oder zu einer Lebenshilfe geworden?

EUPHENIUS : Dieses muß man wieder auf zwei Ebenen sehen: Es gibt Menschen, die dieses als Freizeit, als Spiel, als etwas betrachten, wobei man seine eigenen Bedürfnisse befriedigt. Es sind Menschen, die darauf aus sind, eine eigene innere Befriedigung zu bekommen. Dieses ist der falsche Weg und dieser endet oftmals damit, daß negative ENERGIEN diese Quellen belagern.

Die andere Ebene ist das, was sich schon über Jahrhunderte nachvollziehen läßt, sei es über Naturvölker oder Menschen, die sich sehr verbunden fühlen mit anderen WESEN, ENGELN oder NATURGEISTERN, Menschen, die verstehen, daß alles miteinander verbunden und verknüpft ist. Man kann es nur als EINHEIT sehen. Dieses ist wichtig um zu erkennen, daß Ihr nicht die Crème de la Crème seid, sondern nur ein Teil eines großen göttlichen PUZZLES.
 
 

Frage : Aus Forschungsergebnissen läßt sich ableiten, daß jede Wesenheit und jeder Baustein ein eigenes Bewußtsein beinhaltet, dessen Erlebnisebene eingeordnet ist in das GESAMTSCHWINGUNGSMUSTER des Kosmos. Wenn ein Mensch einer geschützten oder auch nicht geschützten medialen Tätigkeit nachgeht, wie überträgt sich das auf die GESAMTHEIT, auf das GANZE?

EUPHENIUS : Wie in Codechips werden diese INFORMATIONEN und das, was Ihr hier macht, weitergetragen über göttliche LICHTQUELLEN zu anderen WESEN und mit dem verbunden, was sich hier auf Erden in dieser Richtung vollzieht. Ihr seid ein kleiner Teil von vielen kleinen FREQUENZEN, die zusammengezogen werden zu einem großen LICHTSTRAHL, der diese Welt umsegelt.
 
 

Frage : Durch das Internet sind die Völker der ganzen Erde miteinander verbunden. Läßt sich dies auch als Vergleich bezüglich der ALL-Verbundenheit anführen -, wie im Kleinen so im Großen?

EUPHENIUS : Dies ist ein gutes Beispiel, was die Menschheit eher verstehen läßt, was für ein NETZWERK sich hinter dieser Erde und hinter dem WORT GOTTES verbirgt.
 
 

Frage : Dieses gegenseitige Verbundensein, in dem wir uns befinden, dieses sogenannte GROSSE GANZE, ist demnach ein gewaltiges FLECHTWERK. Wenn dieses NETZ an irgendeinem Ende angetastet wird, d. h. wenn z. B. irgendwo Disharmonien erzeugt werden, bewegen sich dann alle anderen FÄDEN des geistigen NETZWERKES mit?

EUPHENIUS : Auch diese FÄDEN erhalten dann SCHWINGUNGEN, wobei ein großer ENERGIESTROM entsteht, gleichzusetzen mit einem Stein, den Du in das Wasser wirfst. Auch dort werden energetische Schwingungsfelder frei. Sie klingen über viele Meter ins Außen.
 
 

Frage : Soll deshalb die Erde befriedet werden, damit das GROSSE GANZE nicht zu sehr in Unruhe gerät?

EUPHENIUS : Ihr seid ein Teil dieses LEBENSPLANES und dieser LEBENSPLAN kann nur zur Vollendung kommen, wenn hier auf Erden die Menschen in das LICHT GOTTES geführt werden.
 
 

Frage : Was passiert denn in diesem gewaltigen NETZ, wenn irgendwo auf materiellen Welten Disharmonien erzeugt werden?

EUPHENIUS : Es entstehen LÖCHER, worin ENERGIEABFÄLLE zu verzeichnen sind. Ähnlich einer Laufmasche, wo sich ein Loch an das andere reiht. Diese LÖCHER müssen durch positive ENERGIE neu gefüllt werden.
 
 

Frage : Wie groß ist der Einfluß dieser positiven ENERGIE auf den einzelnen Menschen?

EUPHENIUS : Der Einfluß erfolgt durch die AUFGABEN, die die SCHUTZPATRONE und die WESENHEITEN und ENGEL übernehmen, die um Euch herum sind. Sie versuchen immer wieder, Euch in dieses SCHWINGUNGSFELD zu geleiten und Euch anzukoppeln an diesen LEBENSSTROM. Es gelingt nicht immer oder nur teilweise und dadurch ist keine gleichbleibende LICHTQUALITÄT möglich.
 
 

Frage : Könnte der SCHUTZPATRON auftretende persönliche Disharmonien seines Schützlings nicht abschirmen, so daß dieses gewaltige geistige NETZWERK nicht unnötig belastet wird?

EUPHENIUS : Das wäre zu einfach, weil dann Euer Lebensweg und Eure eigene Entscheidung unterbrochen würde. Der SCHUTZPATRON kann nur versuchen, über Eure Gedanken Einfluß zu nehmen und IMPULSE zu senden. Ihr seid diejenigen, die als LICHTWERK sich entfachen müssen.
 
 

Einwand : Dies hat aber eine weitreichende Bedeutung, wenn man von der Existenz anderer bewohnter Planeten ausgeht. Wenn auf der Erde etwas Disharmonisches passiert, sei es im Kleinen, sei es als ein Krieg im Großen, dann würden sich diese SCHWINGUNGEN über den NETZVERBUND auf bewohnte Planeten übertragen, die vielleicht sehr friedliebend sind. Sehe ich das richtig?

EUPHENIUS : Dieses ist nicht möglich, da diese Erde einen ganz besonderen SCHUTZGÜRTEL hat, der mit Eurer Negativität nicht durchdringbar ist.
 
 

Frage : Nach Prof. Heisenberg sind Beobachter und Beobachtungsgegenstand nicht voneinander zu trennen, genauso wenig, wie man Elementarteilchen außerhalb ihres natürlichen Zusammenhanges studieren kann. Das heißt, jede Beobachtung beeinflußt das Beobachtete und verändert dieses. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf etwas lenken, führen wir ihm dann ENERGIE zu und beeinflussen es dadurch?

EUPHENIUS : Das ist so richtig. Doch es hängt noch viel mehr damit zusammen. Es ist nur sehr schwierig, das für Euch begreiflich zu machen. Jede Aktion, die Ihr vollzieht, kommt irgendwo auch als Aktion an. Alles hat seine Ursache und seine Wirkung. Ihr seid immer durch ein unsichtbares BAND verknüpft. Ihr seid verknüpft mit Euren Gedanken, mit Euren Gefühlen, mit Eurer LIEBE, mit Eurem LICHT, mit all dem, was Euch als Qualitätsmensch auszeichnet und mit dem, was GOTT Euch als GABE mitgegeben hat. All das, ob positiv oder negativ, ist wie ein Kreislauf zu sehen: Irgendwann erreicht es Euch wieder.
 
 

Frage : Übertragen wir diese Erkenntnis auf ein Medium, wenn es sich auf sein mediales Schreiben konzentriert, so beeinflußt es demnach die Durchgabe. Wie kann man da überhaupt sicher sein, daß die Durchgabe aus dem Geistigen Reich stammt und nicht aus dem Unterbewußtsein des Mediums?

EUPHENIUS : Ihr müßt es so verstehen: Wenn ein Medium oder überhaupt ein menschliches Wesen sich für das Geistige Reich öffnet, sind zunächst einmal Vertrauen, göttliche Ehrfurcht und Demut, vor dem, was durchkommt, notwendig. - Dann kommt hinzu, daß mit diesem Medium schon in den Meditationen gearbeitet wird, um eine mediale Aufgabe durchführen zu können. Es ist so, daß die SCHWINGUNGEN zwischen dem GEISTLEHRER und dem Medium eingestellt werden müssen, wie die Frequenzen beim Radio mit der Antenne.

Das Medium stellt sich als Werkzeug zur Verfügung und es ist so, daß gerade über das Schreiben IMPULSE, Muskelreflexe gesteuert werden, um die Hand zu bewegen. Es ist nicht auszuschließen, daß eine Durchsage auch mal durch das Unterbewußtsein vermischt werden kann. Deswegen gilt immer noch als oberstes GESETZ der medialen Arbeit, die Überprüfung und die Absicherung. Wichtig sind da die Dinge, die schon besprochen worden sind: die des SCHUTZES und der Sicherung, daß wirklich ein positiver Anschluß vorhanden ist.

Man kann aber nicht ausschließen, daß auch das Medium vom Unterbewußten her Informationen gibt. Das heißt aber nicht, daß diese INFORMATIONEN falsch oder negativ sein müssen, sondern es sind Gedanken, die durch Inspiration und Impulse über das, was Ihr innerlich in Euch habt, zum Vorschein kommen. Bedenkt, daß Ihr auch einen ganzen INFORMATIONSBEREICH im Unterbewußten mitbringt, der somit auch als Anzapfzentrale für uns GEISTWESEN dient!
 
 

Frage : Es gibt Menschen, die ständig ängstlich an mögliche Schwierigkeiten des Lebens denken oder daran, als Medium zu versagen und dadurch ihre inneren Disharmonien unaufhörlich mit neuer ENERGIE versorgen. Wie kann man das ändern?

EUPHENIUS : Es ist so, daß damit schon die erste Vorstufe nicht gegeben ist: Wo ist das GOTTVERTRAUEN, das als erstes da sein muß, um diese Arbeit zu machen?

Es ist nicht unsere Art, Medien fremd zu bestimmen, wenn sie innerlich noch nicht bereit sind, diese Arbeit zu tun.

Frage : Man hat beobachtet, daß Disharmonien zwischen Zellen eines Organismus eine mangelnde Kommunikation untereinander bedeuten, in der näheren und weiteren Zellumgebung. Es kommt zu Krankheiten. Kann man diese Beobachtung analog auf mediale Tätigkeiten übertragen und wird es dann gefährlich?

EUPHENIUS : Disharmonien sind immer STÖRFELDER, wobei eine mediale Arbeit nicht gut funktionieren kann. Ein Medium sollte so einen inneren Ausgleich der Gefühlswelten haben, daß es möglich ist, das Medium auch als Medium zu nutzen. Bei Disharmonien und Störungen wird es schwer sein, die SCHWINGUNGSEBENEN miteinander zu verknüpfen und es kann dann zu Falschaussagen, Falschinterpretationen und fehlerhaften Durchgaben kommen.
 
 

Frage : Die Zustände auf dieser Erde gleichen mehr und mehr einer totalen Besessenheit durch die KRÄFTE der Gewalt und Zerstörung. Wird dadurch die Kontaktaufnahme zum Geistigen Reich gefährlicher und ein geschützter KONTAKT immer schwieriger?

EUPHENIUS : Deswegen ist es sehr wichtig, daß um die Personen vom GEISTIGEN REICH ein SCHUTZWALL errichtet wird. Sonst hätten wir es nicht nötig, so einen großen Aufwand zu betreiben, um einen Sitzungsabend zu gestalten. Es bedarf einer sehr intensiven und einer sehr langen Vorbereitungszeit, so einen geschützten Rahmen hier stattfinden zu lassen. Ohne die Seelen, die hier einen SCHUTZWALL errichten, ist es hier auf Erden so ohne weiteres nicht mehr möglich, eine positive mediale Arbeit zu leisten. - In anderen SPHÄREN braucht man diesen SCHUTZWALL nicht, um in KONTAKT mit WESENHEITEN und ENGELN zu treten. Es wird insoweit schwieriger, da Negative sich natürlich solche Punkte aussuchen, wo LICHT aus der Erde strömt.
 
 

Frage : Waren es Dummheit oder Arroganz, die den Menschen in seine heutige Disharmonie hineingelenkt haben oder war es ein unausweichliches Schicksal?

EUPHENIUS : Dazu möchten wir anmerken, daß die Menschheit sich häufig und zum großen Teil ablenken läßt von dem, was hier auf der Erde als "gut", "bequem" und auch als Böses angenommen wird. Mit Böses meine ich, die Macht zu haben über andere und zum Teil dem nachzueifern, was GOTT an und für sich positiv gesandt hat. So zu verstehen: Macht zu haben über andere, Ihr sagt dazu "gottähnlich" zu sein.

Vieles ist hier auf Erden "hausgemacht" -, so wie Ihr sagt. Ihr orientiert Euch an dem, was Euer Nachbar macht, Ihr orientiert Euch daran, was die Politik macht, Ihr orientiert Euch an der Andersartigkeit. Ihr versucht, in diesem Strom mitzuschwimmen, ohne zu merken, daß Ihr die Ertrinkenden seid, weil Ihr das WAHRE SEIN überhaupt noch nicht erkannt habt.
 
 

Frage : Könnte GOTT die Menschen verstärkt ins Positive führen?

EUPHENIUS : Dies ist durchaus möglich.    
 
 

Frage : Dann stellt sich die Frage, warum ER das nicht macht?

EUPHENIUS : Weil Ihr Menschen hier auf Erden etwas mitbekommen habt, was GOTT Euch gegeben hat:

Ich frage Euch: Warum hört Ihr auf Eure niedrigen Instinkte und nicht auf die reine LIEBE in Euch?
 
 

Frage : Wie funktioniert der geistige KONTAKT zu Euch über unser Inspirationsmedium?

LUKAS : Nun, das ist für uns eine einfache Sache, die Du Dir so vorstellen mußt, daß wir zum Teil gewisse Zentren des Hirns, die das Sprechen des Mediums steuern, anzapfen bzw. für uns in Anspruch nehmen. Da dieses nur zum Teil geschieht, hat unser Medium jederzeit die Möglichkeit, den Redefluß zu unterbrechen. Es ist aber erfreulich, daß unser Medium davon kaum, ja, ich möchte sagen gar nicht, Gebrauch macht. Denn meistens merkt es selber genau, was abläuft.

Im Unterschied zu Dir, als Du noch in Trance sprachst, warst Du zwar nicht aus dem Körper heraus, doch wurde Dein Hirn, bzw. der für das Sprechen verantwortliche Teil, von uns fast vollständig für unsere Zwecke benutzt. Auch Du konntest zwar jederzeit unterbrechen, jedoch ist das bei dieser Art der Hirnbelegung nicht ganz so konsequent möglich. So, jetzt habe ich gleich zwei mediale Fähigkeiten erklärt.
 
 

Frage : Wie kommen Eure Antworten in das Hirn des Mediums hinein? Über die Gedanken? - Durch Inspirationen?

LUKAS : Nein. Die Seele unseres Mediums ist ja außerhalb des physischen Körpers, d. h. um den physischen Körper herum. Von hier aus wird auf geistigem WEGE das Hirn beeinflußt. Das Hirn übernimmt die Steuerung des Körpers. Wenn wir also das Sprechzentrum übernehmen dürfen, weil unser Medium es zuläßt, dann geschieht diese Durchgabe genauso, als wenn sie selbst sprechen würde, nur daß die QUELLE des Sprechens eine andere ist.
 
 

Frage : Was ist der Unterschied zwischen halb- und vollautomatischem Schreiben?

LUKAS : Bei der Halbautomatik ist es so, daß wir über das Hirn den Schreibstift steuern. Es ist so, daß mein Medium einen Teil seines Hirns hierfür freigibt. Das heißt, wir haben uns diesen Teil ausgesucht und speziell dafür geschult. Das ist der Grund, warum die halbautomatischen Medien den Durchfluß der Gedanken mitbekommen zwangsläufig mitbekommen, denn wir benutzen ja einen Teil des Hirns. Das Medium muß nur die Bereitschaft dazu zeigen, daß es dieses möchte, den Rest übernehmen wir in Zusammenarbeit mit der Seele. Mein Medium ist derzeit auf einer Stufe zwischen Halb- und Vollautomatik. Das war es schon kurze Zeit nach unseren Übungen. Es ist gut so und wir werden sehen, was wir noch können.

Bei der Vollautomatik steht ein GEISTWESEN neben dem Medium und führt den Stift direkt. Das bedeutet aber eine vollständige Willenlosigkeit. Es ist nicht das richtige Wort, aber Ihr kennt leider kein anderes bzw. nicht die richtige Vokabel dazu. Ihr könnt es auch als Vorstufe zum Trancesprechen sehen -, was jedoch nicht immer so sein muß. -

Teilnehmer : Ich selbst habe schon beim medialen Zeichnen und auch beim Schreiben einen Druck auf meiner Hand gespürt, so, als ob sie geführt worden wäre.

LUKAS : Das war eine Stufe dazwischen. Ihr steht beide diesbezüglich auf einer Stufe. Du warst sofort dort und mein Medium brauchte etwas Zeit dazu. Konkret heißt das, daß der Druck, von dem Du sprachst, immer dann auftritt, wenn eine Übergangsphase von Halb- zur Vollautomatik eintritt. Dieses Schreiben ist fließend und hängt davon ab, was das Medium zuläßt und wie es reagiert.
 
 

Frage : Werden auch beim Arbeiten mit einem Pendel oder mit einem Tensor Gehirnzonen des Mediums von den GEISTFÜHRERN benutzt oder werden dazu andere Mechanismen eingesetzt?

LUKAS : Nein, im Prinzip könnt Ihr das auch auf das mediale Pendeln bzw. auf die mediale Tensorarbeit übertragen. Auch hier funktioniert alles nur so gut, wie es das Medium zuläßt. Es ist nicht so, daß wir das Pendel oder den Tensor anstoßen. Es sind immer Reflexe der Muskulatur unter unserem Einfluß. Das heißt, wir steuern dies, wenn es zugelassen wird. Negative Wesen fragen nicht danach, ob ein medialer Mensch es zuläßt oder nicht. Darin liegt eine große Gefahr!
 
 

Frage : Woran läßt es sich erkennen, ob ein negatives WESEN den Tensor führt? Ist es die Art der Bewegung oder erkennt man es an der gesamten Handhabung?

LUKAS : Weniger. - Es ist die innere Einstellung, die einen negativen oder positiven KONTAKT ermöglicht. Jeder Mensch kennt seine Gedanken am besten, ob er an GOTT glaubt und vertraut oder nicht. Demgemäß ist der Anschluß.
 
 

Frage : Sollte man sich auch dann durch ein Gebet schützen, wenn man mit dem Pendel, dem Tensor oder mit einer Wünschelrute arbeitet?

LUKAS : Jeder, ich wiederhole, jeder ANSCHLUSS an das Geistige Reich und dazu gehören auch die von Dir genannten medialen Tätigkeiten machen eine Bitte um SCHUTZ unbedingt erforderlich!
 
 

Bemerkung : Ich verstehe nicht ganz: Ihr sagtet, daß Ihr beim Arbeiten mit dem Tensor die Muskeln des Mediums stimuliert, damit der Tensor ausschlägt.

LUKAS : Ja, natürlich, da wir über das Hirn steuern bzw. das Hirn zum Teil übernehmen. Dies ist auch negativen WESEN möglich. Wehe, wenn das nicht berücksichtigt wird!
 
 

Frage : Wie funktioniert die Arbeit mit einem Tensor?

LUKAS : Nun, das ist verschieden. Ähnlich dem medialen Schreiben, bei dem ein Stift bewegt wird, kann dies einmal sagen wir "halbautomatisch" über die Muskelreizungen, die der GEISTFÜHRER bei seinem Medium auslöst, geschehen. Zum anderen sagen wir "vollautomatisch" kann dies geschehen, wenn ein Medium EKTOPLASTISCHE FELDENERGIE ausstrahlt. Dies sind ENERGIEN, die das Pendel oder auch den Tensor bewegen. Bei Dir, mein Freund, liegt der Fall dazwischen. Du tendierst immer mehr zum letzeren Fall, der für uns am wichtigsten ist.
 
 

Frage : Die Bewegung des Tensors hat also nichts mit der eigenen Gedankenkraft zu tun?

(TB: Doch!)

LUKAS : Doch. - "Gedankenkraft" sagst Du "EKTOPLASTISCHE FELDENERGIE" sagen wir. Das heißt nicht, daß Du mit Deinen Gedanken das Pendel bewegst, das wäre Psychokinese. Nein, es sind zwar Gedankenfelder, d. h. ENERGIEN von Dir, aber ohne Inhalt. Das heißt, Du sagst nicht: "Meine Gedanken sollen den Tensor bewegen". Diese Gedankenenergie ist neutral und kann damit von uns erfolgreich eingesetzt werden, um den Tensor zu führen.
 
 

Frage : Nicht jeder kann mit dem Tensor arbeiten. Ist dazu immer eine Ausbildung bzw. eine mediale Veranlagung erforderlich?

(TB: Das stimmt.)

LUKAS : Ja und nein: Ja, wenn Du es lernen möchtest, dann muß eine Ausbildung erfolgen und nein, wenn Du mit dieser Gabe geboren wirst, und diese latent vorhanden ist.
 
 

Frage : Ist bei dieser Art medialer Arbeit die Gefahr größer als beim medialen Schreiben, daß negative WESEN den Ausübenden beeinflussen?

LUKAS : Bei jeder medialen Tätigkeit besteht diese Gefahr! Daher ist immer, ich wiederhole immer, zuerst CHRISTUS als STELLVERTRETER GOTTES für diese Erde, um Erlaubnis und um die Bereitstellung eines ausreichenden geistigen SCHUTZPOTENTIALS zu bitten.
 
 

Frage : Wie kann ein Medium die Eignung eines bestimmten Tensors feststellen?

LUKAS : Bei den Tensoren ist es wie mit einem gut sitzenden Anzug: man muß ihn ausprobieren. Die verschiedenen Materialien, Gewichte usw. müssen zum Experimentator passen. So können wir leider keinen besonderen Tensor empfehlen.

Frage : Welchen Einfluß hat das sogenannte OD bei Materialisationen?

EUPHENIUS : Dies ist die ENERGIE, die notwendig ist, um überhaupt materialisieren zu können. Die ODKRAFT wird umgesetzt als UMFORMUNGSSTOFF, um andere LEBENSFORMEN hervorzubringen.