Psychowissenschaftliche Grenzgebiete

 
Thema: Die Arbeit mit geistigem LICHT * (Fortsetzung 2)
       

Frage : Gibt es biologische Vorgänge in unserem Körper, wenn wir uns in das LICHT begeben?

LUKAS : Ja und nein. - Ja, weil die Zellen durch diese ZELLENDUSCHE neu programmiert werden, d. h. wenn eine Zelle durch krankhafte Programmierung verändert ist, wird sie wieder auf den ursprünglichen Inhalt hin verändert. Das funktioniert je nachdem wie tief der Glaube bzw. die Versenkung darin ist, d. h. die Verinnerlichung. - Und nein, weil sich am grundsätzlichen Aufbau der Zellstruktur nichts ändert, d. h. alles bleibt so, wie es von Geburt an war.

 

Frage : Ist diese ZELLDUSCHE eine Art Auffrischung?

LUKAS : Ja, so kann man es auch nennen, eine göttliche ZELLDUSCHE, was die Programmierung GOTTES betrifft.

 

Frage : Vergleichbar mit einem Solarium?

LUKAS : Weniger mit einem Solarium, sondern eher mit dem "SCHILD DES LICHTES".

 

Frage : Wenn ein einzelner Mensch sich die Existenz des göttlichen LICHTES bewußt macht, was bedeutet das für ihn und für die Erde?

(TB: Versuch's doch mal!)

LUKAS : Wenn sich jeder Mensch darüber im klaren ist, daß es göttliches LICHT zu leiten gilt, um hier etwas zu verändern, dann hättet Ihr das Paradies auf Erden. Weil dann nämlich jeder mit LICHT arbeitet, glaubt und LIEBE ausstrahlt. Jeder wäre dann charismatisch und das würde die Welt heilen.

 

Frage : Kann man das eigene innere göttliche LICHT zu anderen Menschen senden? Und wenn ja, durch welches Chakra?

LUKAS : Ja, das ist doch das, was Ihr mit "LICHTSENDEN" macht. Wessen LICHT möchtest Du denn senden, wenn nicht Dein eigenes? Doch was ist, wenn dieses LICHT verschüttet ist? - Dann kann es nicht strahlen und es gibt nichts zu senden.

 

Frage : Durch welches Chakra sollte man sein LICHT bewußt aussenden?

LUKAS : Es ist immer das Herzchakra, das diese LIEBESSCHWINGUNG in die Welt sendet. Deshalb sagen wir auch immer, daß Ihr Euer HERZ nicht vergessen sollt.

 

Frage : Sollte man bei Krisen- oder Kriegssituationen das LICHT auf das betreffende Land ausrichten oder wäre es vorteilhafter, das eigene LICHT an ein ENGELWESEN abzugeben mit der Bitte um Weiterleitung?

LUKAS : Weder noch. Über die Wege, die Euer LICHT nimmt, braucht Ihr Euch keine Gedanken zu machen. Macht Euch lieber Gedanken darüber, ob Ihr überhaupt LICHT ausstrahlen möchtet. Wenn Ihr dies signalisiert, dann sagt, wohin Ihr es senden möchtet bzw. denkt es Euch in die Zone der Dunkelheit. Stimmt Euer Wunsch mit der göttlichen VORSTELLUNG überein, so wird die lichte HIERARCHIE GOTTES reagieren, die immer reagiert, wenn der Mensch mit LICHT arbeiten möchte.

 

Frage : Warum sind gerade die Farben Grün und Violett für das Heilen so prädestiniert?

LUKAS : Weil Violett zum Beispiel die Farbe des CHRISTUS ist. Die violette FLAMME des göttlichen CHRISTUS ist die höchste FREQUENZ überhaupt. Alle anderen liegen darunter. Grünes LICHT wird vorzugsweise zur Heilung verwendet und violettes LICHT ist universell zu verwenden. Jedoch verträgt nicht jedes Lebewesen diese FREQUENZ und man muß dann mit anderen LICHTFREQUENZEN beginnen.

 

Frage : Welche Farbqualitäten gibt es bezüglich Aufgabe und Wirkung?

LUKAS : Das gesamte Euch bekannte Spektrum der Farben und darüber hinaus noch weitere FREQUENZEN des LICHTES, die wir Euch nicht beschreiben können, da diese Euch nicht bekannt sind. Die Wirkungen sind unterschiedlich. Es gibt LICHTWESEN, die sich auf FREQUENZEN spezialisiert haben, d. h. sie resonieren mit bestimmten FREQUENZEN, wie z. B. goldenes LICHT, weißes LICHT usw. besonders stark und werden dann gerufen, wenn sie benötigt werden.

 

Frage : Sind es ERZENGELN, die ja mit bestimmten FARBFREQUENZEN arbeiten sollen?

LUKAS : Es sind ENGEL DES LICHTES, die ich damit meinte. Diese senden Ihr LICHT und das LICHT wird von anderen LICHTWESEN auf die FREQUENZEN transformiert, welche die jeweiligen Patienten, z. B. bei geistiger Heilung, benötigen.

 

Frage : Es gibt also Farbabstimmungen, die wir gar nicht wahrnehmen können?

LUKAS : Oh ja, es sind die meisten, die Ihr nicht wahrnehmen könnt. Eigentlich seid Ihr halb blind, denn das, was Ihr seht, ist nur ein ganz kleines Teilstückchen. Trotzdem sagen viele Eurer Mitmenschen: "Ich glaube nur das, was ich sehe." Ein Widerspruch in sich.

 

Frage : Kann man auch das Licht einer Kerze gedanklich so programmieren, um es in Krisengebieten zu visualisieren? Und inwieweit unterscheidet es sich dabei in seiner Wirkung vom LICHT des Herzschakras?

LUKAS : Kerzenlicht ist etwas Besonderes. Es ist die beruhigende Flamme und auch der Duft des Wachses, das einen bestimmten Zustand entstehen läßt, damit das LICHT, was Ihr senden möchtet, das LICHT aus Eurem INNERN, gesendet werden kann.

Es ist aber auch möglich, das innere LICHT ohne Kerzenlicht zu schicken. Doch das sind MEISTERSEELEN, die dies auch ohne Hilfsmittel können. Das Kerzenlicht hat nichts mit Eurem SEELENLICHT zu tun. Es ist eine völlig andere SCHWINGUNG und kann auch nicht zur Übertragung programmiert werden.

 

Frage : Weiß ist die Summe aller Farben. Demnach läge man doch bei der Verwendung des weißen LICHTES immer auf der sicheren Seite?

(TB: Kannst Du machen.)

LUKAS : Wenn Ihr LICHT in SEINEM NAMEN sendet, dann braucht Ihr Euch über die Art der LICHTFARBE keine Gedanken zu machen. Eure Seele weiß, was benötigt wird bzw. lichte WESEN korrespondieren auf Seelenebene und das LICHT kann fließen.

 

Frage : Welche Voraussetzungen müssen vorhanden sein, damit der Mensch überhaupt mit LICHT arbeiten kann?

EUPHENIUS : Es bedarf der Bereitschaft zu erkennen, daß man hier auf der Erde nicht alleine existiert, sondern in einer Gemeinschaft. Es bedarf darauf zu hören, daß man nicht durch den Kopf, sondern durch das HERZ seine Existenz wahrnimmt. Das Erkennen des HERZENS verbunden mit den göttlichen GESETZEN, wie Demut, Nächstenliebe, Brüderlichkeit, sind wichtige Bereitschaften, um das Aufnehmen des LICHTES zu verstehen und auch den AUFTRAG, der damit verbunden ist.

 

Frage : Welche Vorbereitungen müssen getroffen werden, um mit LICHT zu arbeiten?

EUPHENIUS : Die Bereitschaft dazu muß bei der Seele vorliegen. Die Bereitschaft mit uns als VERBINDUNGSGLIEDER GOTTES zu arbeiten. Und die Bereitschaft zu erkennen, daß durch LICHT positive SCHWINGUNGEN zur Erhaltung des eigenen Lebens und das der Erde wichtig und die Voraussetzungen sind, um hier auf dieser Erde zu existieren. Mit dem Erkennbarmachen des eigenen ICHs ist eine Voraussetzung gegeben, im DIENSTE GOTTES dieses LICHT zu senden. Jede Seele hat die Möglichkeit, die eigene INNERE göttliche FLAMME zu erhellen und sie durch LICHT nach außen hin zu senden.

Die Erkenntnis, daß es mehr gibt als nur das, was über Eure Sinnesorgane wahrzunehmen ist, ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Dieser Schritt kann über religiösen Glauben, über die Verbundenheit mit der Natur, über das GEBOT und die WORTE des HERRN als auch durch die eigene innere Herzenswärme vollzogen werden.

Ihr hier habt für Eure FLAMME ein GESCHENK bekommen, um die Helligkeit dieser FLAMME zu erhöhen und um das LICHT DES HERRN in die dunklen Sphären zu tragen. Durch das Bewußtmachen Eures LICHTES habt Ihr eine wichtige KRAFTQUELLE bekommen, die Ihr in diesem Moment noch gar nicht zu schätzen wißt.

 

Frage : Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen und auch die genannten Voraussetzungen gegeben sind, wie sollte dann die eigentliche Arbeit mit LICHT vonstatten gehen?

EUPHENIUS : Über das Bewußtmachen, daß Ihr fähig seid, dieses LICHT zu senden, wo immer Ihr auf dieser Erde dieses LICHT benötigt. Es ist uninteressant, ob Ihr dieses LICHT mit Farbe ausstattet, mit ENERGIEN, mit Wünschen oder mit Aufträgen. Wichtig ist, daß Ihr von Herzen dieses göttliche LICHT dort hinsendet, wo es benötigt wird. Überall sind LICHTWESEN, die diese Informationen sammeln und zu der gewünschten Stelle weiterleiten. Diese Informationen werden mit zusätzlichen ENERGIEN versehen und mit zusätzlichen SCHWINGUNGSELEMENTEN versetzt.

 

Bemerkung : Persönlich habe ich noch mit dem Senden von LICHT so meine Probleme...

EUPHENIUS : Alles ist erlernbar und auch Du bist in der SCHULE DES LERNENS. Wichtig ist, daß Ihr Euch bewußt macht - gedanklich bewußt macht - daß Ihr eine Möglichkeit der Veränderung habt. Ihr müßt nicht warten, bis Politiker, Wissenschaftler oder was für höhergestellte geistige Persönlichkeiten hier auf dieser Erde walten, Euch dies abnehmen, sondern Ihr habt Euer Schicksal in Euren eigenen Händen. Ihr seid die KRAFTQUELLE allen Seins, ihr seid ein RAD von einem großen GETRIEBE und auch dieses RAD hat eine Funktion und Aufgabe. Auch Ihr könnt im Kleinen große Dinge vollbringen, wenn Ihr Euch bewußt macht, daß Ihr diese Stärke und diese "MACHT" in Anführungsstrichen in Euch habt, um dieses göttliche WERK im SINNE der positiven ENERGIEN zu nutzen.

 

Frage : Woher soll ich wissen, in welcher Quantität und Qualität ein Mensch LICHT benötigt? - Vielleicht habe ich das LICHT viel nötiger, weil der andere möglicherweise schon viel weiter entwickelt ist, als ich es bin.

EUPHENIUS : Diese Entscheidung oder diese Abwägung ist erstmal davon abhängig, was Dein eigenes inneres Vermögen dazu sagt. Es ist uninteressant zu spekulieren und abzuwägen: benötigt der Mensch LICHT oder benötigt er es nicht. Wichtig ist, daß Du vom HERZEN das Gefühl hast, daß dieser Mensch LICHT benötigt. Von dem LICHT wird dann nur so viel verbraucht, wie diese Seele benötigt und wie sie es verarbeiten kann. Dieses LICHT geht nicht verloren, denn die Seele gibt das LICHT weiter an andere und - was wichtig ist - dieses LICHT geht nicht in der Sphäre verloren, sondern verbleibt in der nahen Umgebung dieser Seele.

 

Frage : Wäre es nicht für alle Menschen besser, wenn sie selber lernen würden, um GOTTES LICHT zu bitten?

EUPHENIUS : Dieses ist die Aufgabe, erkennbar zu machen, daß jeder die KRAFT und die ENERGIE in sich hat, sich selbst zu heilen. Ihr habt alle Wissenselemente in Euch. Der SCHÖPFER hat Euch ausgestattet mit all dieser KRAFT , nur nutzt Ihr sie nicht!

 

Frage : Ist denn wirklich jede Seele durch LICHT mit GOTT verbunden?

EUPHENIUS : Jede Seele hier auf dieser Erde hat einen göttlichen FUNKEN und dieser göttliche FUNKEN ist das Bindeglied zwischen Mensch und GOTT. Jeder Mensch, und sei auch seine Seele schwarz umschattet, hat dieses LICHT in sich und sei dieses LICHT auch noch so verkümmert.

 

Frage : Wie handhaben die SANTINER das LICHT und wie setzen sie es ein?

EUPHENIUS : SANTINER sind durchflutet von LICHT, da sie viel weiter entwickelt sind. Sie arbeiten mit LICHT, sie existieren durch LICHT, sie bekommen ihre Energie durch das LICHT.

 

Frage : Wir hier haben die Verbindung zu den lichten BEREICHEN für nicht einmal zwei Stunden in der Woche, während die SANTINER diese VERBINDUNG permanent besitzen. Ist es so?

EUPHENIUS : Noch schlimmer: Ihr Menschen erkennt nicht einmal, daß Ihr eine LICHTQUELLE besitzt! Euch ist gar nicht bewußt, daß Ihr die Triebfeder und das, was das Leben bewirkt, in Euch tragt. Ihr erkennt noch nicht einmal, daß dieses göttliche LICHT in Euch ist. Diese Bewußtmachung ist nicht vorhanden, es sind bewußte Abspaltungen in dieser Richtung, da viele den Glauben verloren haben.

 

Frage : Wie kann es sich der Mensch bewußt machen?

EUPHENIUS :

Das heißt nicht, daß Ihr vor Schicksalsschlägen gewappnet seid, dieses bitte nicht mißzuverstehen. Aber Ihr habt eine Möglichkeit, Euren Körper und Eure Seele zu schützen. Ihr habt eine Möglichkeit, dieses LICHT durch Eure Gedanken bewußt mehrmals am Tage anzufachen, um es kräftemäßig zu verstärken. Euer LICHT ist ein kleines Flämmchen, von LICHT kann man noch nicht reden.

 

Frage : Optimisten haben nicht nur mehr vom Leben, sie haben auch länger etwas davon. Das zeigt eine Untersuchung der Mayo-Klinik. Arbeiten Optimisten bewußter mit LICHT als andere oder wie sonst ist dieses Ergebnis zu erklären?

EUPHENIUS : Optimisten haben den Zugang zu ihrer LICHTQUELLE entdeckt. Durch die LICHTQUELLE erneuern sich Zellen, sie erhält Euren Körper und Eure Organe. Wenn Ihr dieses LICHT verdrängt, werdet Ihr Euren materiellen Körper zu einer vorzeitigen Alterung veranlassen. - Optimisten haben erkannt, daß das Leben lebenswert ist und daß Schicksalsschläge dazu dienen, einen neuen Weg aufzuzeigen, daß alles, was im Leben einem als Stein, als Berg erscheint, neue Hinweise sind, um zu wachsen und zu erkennen, daß alles im Leben seinen Sinn hat.

 

Teilnehmer : Für mich persönlich ist mein 88-jähriger Vater ein vorzügliches Lehrbeispiel, da er bis heute, trotz aller großen Schicksalsschläge eine enorme innere Fröhlichkeit besitzt, die ihn jung und gesund erhalten hat.

EUPHENIUS : Er hat erkannt, daß man gegen Schicksalsschläge nicht anrennen kann. Er hat das Schicksal vom Herzen angenommen, trotz seiner Trauer und trotz seiner Leere, die dadurch in seinem Herzen entstanden ist. Er hat aber diese Leere nicht ausgefüllt mit Groll, mit Zorn und mit Trauer, sondern er hat erkannt, daß alles auf diesem Planeten seinen Weg gehen muß, in was für eine Richtung auch immer. Diese Seele hat für sich die HELLE SEITE angenommen und erkannt, daß sich durch seine innere persönliche Einstellung vieles verändert, nicht nur bei sich selber, sondern auch in seiner Umgebung.

 

Frage : Wie kann aus einem Pessimisten ein Optimist werden?

EUPHENIUS : Dazu bedarf es, daß diese Seele zunächst einmal erkennt, daß sie nicht persönlich verantwortlich ist für das, was ihr passiert, sondern daß sie es annimmt und versucht zu erkennen, was sich an positiven Aspekten dahinter verbirgt. Nur das Erkennen, daß sich dadurch neue Türen öffnen und das Annehmen sind wichtige Voraussetzungen und der erste Schritt für ein Umdenken.

 

Frage : Gibt es auch den umgekehrten Fall?

EUPHENIUS : Optimisten haben eine solche Festigkeit erreicht, daß sie erkennen, daß nur der Weg ins LICHT der richtige ist und daß die Seite des Dunkels sie nur noch mehr verletzt und noch mehr hinunterzieht und daß es ein Aufgeben der eigenen Menschlichkeit wäre. Optimisten haben den Blick nach vorn gerichtet und erkannt, daß es nur einen Weg nach OBEN gibt und nicht nach unten.

 

Frage : "Die Wahrheit wird Euch frei machen", so heißt es im Johannes-Evangelium. Ist die WAHRHEIT gleichbedeutend mit dem LICHT?

EUPHENIUS : Das LICHT beinhaltet nicht nur die WAHRHEIT. Das LICHT ist der Wegweiser und der Richtungsweiser für alles.

 

Teilnehmer : Wenn WAHRHEIT auch LICHT ist, dann schenkt ein LICHTMANTEL die Freiheit von den Ketten des Bösen und sollte am morgen so selbstverständlich sein, wie ein Regenschirm, den man mitnimmt, wenn man zur Arbeit geht.

EUPHENIUS : Diese ist sehr treffend ausgedrückt. Wenn Ihr Euch wirklich bewußtmacht, daß Ihr in der Lage seid, Euch durch dieses LICHT zu schützen und durch dieses LICHT zu heilen, dann würde vieles von Euch abfallen und Ihr würdet erkennen, mit was für einer göttlichen ENERGIE Ihr ausgestattet seid.

Das LICHT GOTTES in Euch ist eine Verbindung zwischen Euch und allen Menschen hier auf diesem Planeten. Dieses LICHT ist eine direkte Verbindung zu GOTT und der Träger Eures gesamten Bewußtseins.