Nikotin und Alkohol

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: 05222-6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema: Nikotin und Alkohol Fragesteller: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer (17) und Monika-Manuela Speer (15) LICHTBOTEN : ELIAS, ARGUN und AREDOS SANTINER: ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu gegliedert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreib- medien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher For- schung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Was mag einen Mediziner dazu bewegen zur Zigarette zu greifen, obwohl er aufgrund seines fachli- chen Wissens genau weiß , was Nikotinkonsum bedeuten kann? - Wie hoch schätzt derselbe Mediziner die Gesundheit seiner Patienten ein, wenn er seiner eigenen Gesundheit schon so wenig Beachtung schenkt? Die folgenden Erklärungen dürften Anlaß genug bieten, über Rauschmittel aller Art und ihre gefährli- chen Wechselwirkungen mit Seele und Körper nachzudenken. Viele Menschen tun so, als hätten sie einen weiteren Körper in Ihrer Schreibtischschublade in Reserve liegen oder sie meinen, es träfe sowieso immer nur die anderen , aber niemals sie selbst. Aber kein Mensch kennt die Konstitution seines Körpers so genau, als daß er sagen könnte: "Dies alles macht mir nichts aus." Doch gedankenlos wie wir sind, zerstören wir uns selbst und machen in fast allen Fällen auch noch Gott dafür verantwortlich, wenn die komplizierte "Chemiefabrik" Körper ausfällt, erkrankt und stirbt. Doch so einfach läßt sich die Verantwortung dafür nicht abwälzen. Es gibt keinen Prügelknaben, der bereit ist, uns Menschen die Verantwortung dafür abzunehmen. Die Rechnung zahlt immer der betreffende Mensch selbst! Ich hoffe, daß die folgende Zusammenstellung zu diesem leidigen Thema dem Leser eine Hilfestel- lung ist. Doch jeder Mensch hat natürlich seine eigene Auffassung darüber und muß selbst entschei- den, ob er die Zusammenhänge erkennen will oder nicht und welche Konsequenzen er daraus ziehen möchte. Jeder Mensch muß für sich entscheiden, wie hoch er die Meßlatte zur Gesunderhaltung seines Körpers legt und welchen Wert er seinem Körper zubilligt, den er benötigt, um in der materiellen Welt existieren zu können. Jeder Mensch hat seine eigene Auffassung vom Leben und muß wissen, wofür er es einsetzt. Wir können unseren Körper pflegen oder ihn durch übermäßigen Rauschmittelkonsum vorzeitig vernichten. Wir haben die Wahl!

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