Ufologie - Teil 1

- 2 - Ufologie und Santiner Jahrgang 1956-1958 (unvollständig) Was wir über die Ufonen wissen (Autor: Herbert Viktor Speer, Leiter des MFK-Berlin) Die Besatzungen der sog. "Untertassen" gehören unbedingt mit zu den übersinnlichen Phänomenen, d. h. sie sind in gewissem Maße spirituell . Die Bezeichnung "Untertassen" ist albern und hat bei dem Ernst dieser Tatsache keine Berechtigung, vielmehr handelt es sich um Fliegende Scheiben , wobei das Wort "Fliegende" auch noch nicht richtig ist, denn sie schweben . Das ganze Prinzip beruht auf Beherr- schung gewisser Schwingungen magnetischer Art. Bei ihren gewaltigen Flugstrecken und Geschwin- digkeiten sind sie völlig unabhängig von den Gesetzen der Schwerkraft. Wir können dies sehr schwer erklären, weil unser Wissen in dieser Richtung überhaupt noch keine Erkenntnisse gewonnen hat. Die Dematerialisation spielt die größte Rolle. Sie allein ermöglicht überhaupt solche Reisen durch das All von Stern zu Stern. Eine Materialisation der Ufonen und ihrer Raumschiffe ist in unserer Erdnähe sehr, sehr schwer. Alle materialisierten Sichtungen der UFOs müssen deshalb als besonders geglückte Phänomene betrachtet werden. Harmonische Schwingungen und göttliche Meditationen und Gebete begünstigen das Auftreten der Ufonen . Der jenseitige Lehrer Daniel erwähnte, daß es auch auf unserer Erde Materialisationsmedien gibt, welche sich teilweise dematerialisieren können. Wir sehen, daß diese Menschen bereits Anfänge jener Fähigkeit besitzen, welche die Ufonen bis zur Vollendung an sich selbst entwickelt haben. Es gibt auch auf unserer Erde einige gut bezeugte Fälle von menschlicher Volldematerialisation, so z. B. das Fleisch von JESUS CHRISTUS. Aber auch einige andere Fälle sind protokolliert. Wir haben auf schreibmediale Weise erfahren, daß nicht alle UFO-Menschen diese Fähigkeiten der vollkommenen Vergeistigung besitzen, sondern daß es sich hierbei auch nur um gewisse Menschen handelt. Wir würden "Yogis" dazu sagen. Ein großer Teil jener Menschen, welche auf dem Heimat- stern der Ufonen leben, sind nicht in der Lage sich zu dematerialisieren, d. h. zu vergeistigen . Es fehlt auch ihnen an genügender Entwicklung göttlicher, allmächtiger Kräfte. Kleinere Levitationen können auch auf unserer Erde ausgelöst werden, sie können als erster Schritt in diese Richtung gewertet werden. Ohne Zweifel handelt es sich bei jeder Art von Materie um verdichtete Lichtschwingungen, welche aber durch die Verdichtung ihre Helligkeitswerte eingebüßt haben. Vergeistigung heißt demnach: Rückverwandlung in Lichtschwingungen bis zur Feinstofflichkeit , welche optisch nicht mehr sichtbar oder meßbar ist. Darum können wir alle Ufonen -Besuche als Lichtbotenbesuche betrachten. Es ist kaum anzunehmen, daß bösartige Intelligenzen aus dem All auf diese Weise in unseren Daseinsbe- reich kommen können, weil niedere Intelligenzen sich nicht vergeistigen können. Wir sehen an Hand dieser Erklärungen, daß die "Fliegenden Scheiben" für uns eine göttliche Hilfe bedeuten. Allerdings ist selbst den Raummenschen das Betreten der Astralebenen nicht möglich , obgleich sie mit den jenseitigen Seelen sehr große Ähnlichkeit haben und viele ihrer Eigenschaften besitzen. Die Seelen der Verstorbenen sind trotzdem anders als die Ufonen und selbst zwischen Naturgeistern und Engeln oder Ufonen gibt es große Unterschiede - so große, wie zwischen Fischen und Säugetieren, obwohl es Lebewesen sind. Die augenblicklichen Haß-Strahlen , welche wieder einmal durch unsere Weltkrisen ausgesandt wer- den, erschweren den Ufonen das sichtbare Eingreifen in unsere Sphäre, aber dematerialisiert befinden sie sich in unvorstellbarer Anzahl mitten unter uns . Wir stehen unter ihrer Kontrolle und werden es nicht verhindern können. Unsere Gebete können ihnen helfen - dann werden sie auch uns helfen, so wie es in der Bibel heißt: Gott ist Geist. * * *

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