Harmagedon

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Tel.: 05222 - 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de Email: RoLi@psygrenz.de Protokoll eines außerirdischen Kontaktberichtes aus dem Jahre 1969 Titel: Harmagedon Der Endkampf zwischen GUT und BÖSE Kontaktler: Medialer Friedenskreis Berlin Medien: Uwe Speer und Monika-Manuela Speer SANTINER: ASHTAR SHERAN Der Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiritualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer über 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsammlung, die neu geglie- dert wurde. Alle Texte wurden in ihrer Originalität belassen. Die Arbeit der beiden Schreibmedien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer, begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamt- arbeit des MFK Berlin gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Das Vervielfältigen der neuen Zusammenstellungen ist erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort des Herausgebers Mit einem einzigen verdeutlichenden Beispiel aus "Die Welt" , Jahrgang 1987, sei auf den Stand der heutigen Philosophie hingewiesen. Von dem vielgerühmten, auch umstrittenen Martin Heidegger erschien 1976, kurz nach seinem Tode, ein Gespräch, das bereits 1966 stattgefunden hatte, damals aber nicht veröffentlicht werden durfte (Der Spiegel, Nr. 23/76). Heidegger äußerte: "Die Philosophie wird keine unmittelbare Veränderung des jetzigen Weltzustandes be- wirken können. Dies gilt nicht nur von der Philosophie, sondern von allem bloß mensch- lichen Sinnen und Trachten. Nur noch ein Gott kann uns retten. Uns bleibt die einzige Möglichkeit, im Denken und im Dichten eine Bereitschaft vorzubereiten für die Erschei- nung des Gottes oder für die Abwesenheit des Gottes im Untergang: daß wir im Ange- sicht des abwesenden Gottes untergehen." Was bei führenden katholischen Theologen zu finden ist, möge jeder aus folgendem Zitat des vielge- priesenen Karl Rahner herauslesen: "Das Christentum stellt dem Menschen die eine Frage, wie er sich im Grunde verstehen wolle: ob als handelndes Wesen nur im Ganzen, das mit dem Ganzen als solches nichts zu tun hat, obwohl ein Vorgriff auf das Ganze als asymptotischer Horizont immer die Be- dingung der Möglichkeit seines Erkennens und Handelns ist, oder als empfangend- handelndes Wesen des Ganzen, das es auch mit dieser Bedingung seines Erkennens, Handelns und Hoffens als solcher zu tun hat und im zukunftsschaffenden Handeln inner- halb des Ganzen dieses Ganze, die absolute Zukunft selbst auf sich zukommen, für sich selbst Ereignis werden läßt. Das ist im letzten die einzige Frage, die das Christentum stellt. Daß dieses Ganze der absoluten Zukunft nicht eigentlich Gegenstand kategorialer Benennung, nicht Gegenstand der technischen Manipulierung werden kann, sondern das unsagbare Geheimnis bleibt, das aller Einzelerkenntnis und je einzelnen Tat an der Welt vorausliegt und diese überbietet, ergibt sich aus dem Wesen des Ganzen der absoluten Zukunft selbst."

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