Der Tod setzt keine Grenze - Nachtrag

PSYCHOWISSENSCHAFTLICHE GRENZGEBIETE Ausgesuchte Veröffentlichungen aus verschiedenen Bereichen psychowissenschaftlicher Forschung Herausgeber: Rolf Linnemann (Dipl.-Ing.) * Steinweg 3b * 32108 Bad Salzuflen * Telefon: (05222) 6558 Internet : http://www.psychowissenschaften.de E-mail : RoLi@psygrenz.de Protokollauszüge aus Menetekel der Jahrgänge 1956 bis 1975. Thema : Der Tod setzt keine Grenzen Nachtrag aus Menetekel, Jahrgänge 1956 bis 1975 Der nachfolgende Text zum Thema wurde im Medialen Friedenskreis Berlin, einer christlich / spiri- tualistischen Gemeinschaft, in den Jahren 1956 bis 1975 medial empfangen. Die Durchgaben sind Bestandteil des Menetekels , einer etwa 4.500 A4-Seiten umfassenden 20-jährigen Protokollsamm- lung, die neu gegliedert wurde. Alle medialen Durchgaben wurden in ihrer Originalität belassen, auch dann, wenn sich Fragen in ähnlicher Form wiederholten. Die Arbeit der beiden Schreib- medien, Monika-Manuela Speer und Uwe Speer , begann im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Die Gesamtarbeit des MFK, das Menetekel und die 21 Durchgaben der Raumbrüder, gehört zu den absoluten Glanzlichtern grenzwissenschaftlicher Forschung. Oft wurde versucht den MFK zu ko- pieren, doch dessen Qualität und Durchhaltevermögen wurde nie wieder erreicht. Eine Vervielfälti- gung der Texte ist ausdrücklich erwünscht und unterliegt keiner Beschränkung. Vorwort Die 3. Phase einer schweren Erkrankung bringt die Erkenntnis: "Ich werde sterben!" Den meisten Menschen ist es unangenehm darüber zu sprechen. Deshalb spricht man von der Phase des Schwei- gens . Der Kranke hat Angst vor dem Tod und kann mit niemandem darüber sprechen. Eine schreck- liche Situation! Zwar versuchen Verwandte ihn zu beruhigen, "daß alles wieder gut wird" , der Arzt verspricht neue Medikamente, doch über seine Todesangst spricht niemand . Der Kranke spürt diese Ausreden und dies steigert noch seine Todesangst. Angst hindert uns am Sterben und Angst verur- sacht Leid. Um diese Phase des Schweigens zu durchbrechen und mit dem Erkrankten über seine Ängste sprechen zu können ist es hilfreich, wenn man als Begleiter die Frage stellt: "Hast du Angst vor dem Tod?" Die Antwort lautet dann immer: "Jeder hat doch Angst vor dem Tod, oder nicht?" Jetzt hat man eine Möglichkeit in ein Gespräch über die Angst und Todesvorstellungen des Kranken einzusteigen. Wie schrecklich es ist – unwissend in das Geistige Reich zu kommen, haben uns Tausende von Jen- seitsberichten gezeigt. Rüste dich gut für die große REISE ins Jenseitsleben, die keinem Menschen erspart bleibt. Deshalb ist die Arbeit von seriösen Medien, die vom Leben nach dem Tod berichten und Botschaften aus den SPHÄREN DES LICHTS übermitteln, hilfreich und so überzeugend in ihrer Logik, vorausgesetzt, daß sie von autorisierten LEHRERN des LICHTES gegeben wurden. Wenn die Angst vor dem Tod geschwunden ist und damit das Klammern und krampfhafte Festhal- ten am irdischen Leben, kann man entspannt loslassen und gehen. Es ist eine Erfahrung, daß kurz vor dem Tod die Schmerzen auch ohne Medikamente nachlassen. Das Schmerzempfinden wird herabgesetzt und gleichzeitig das Bewußtsein erweitert . Aus letzten Worten und Gesprächen mit Sterbenden können Angehörige und Begleiter viel lernen. Den Tod erleben nur die Hinterbliebenen, der Sterbende erlebt ihn nicht. Die sog. "Toten" sind lebendiger als die "Lebenden"! Tod und Leben sind falsche Begriffe. Der Mensch ist eine gottähnliche Existenz mit einem hohen Verantwortungs- grad für seine einzelnen Lebensabschnitte - ein Leben, welches von ewiger Dauer ist. Bad Salzuflen, im Januar 2009

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3